Indiana Tribüne, Volume 22, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1898 — Page 3

'chlafloligkeit.

,,3d habe CaSeretS wegen Schlslo. Ntkett gebraucht., a der ich langer aii zwanzig Iah gelttten habe, und ich kann lagen. dK EascaretZ nr mehr Sr.eichterung gebracht habe, ali lraend ein onbre Mittel, da ,ch je verfuck-te. Ich erde fit sicher Birnen Freunden emp ehlen. da sie alles da sind, ali wa sie empfohlen werden. Tho. Sillard. Elgia. Jll. LAXIR BON-BOND BON-BON3 MAMOELS MARKE CCSiCHERT WPJtflR genehm, sktimackdaft. wirksam. Schmecken gut, tvu aat, machen nie trank ettt schwach, verursachen keine Schmerjen. 10c,25c.5oc. Heilen Berftopfnng. SUrttaf Kmm4? cx,x. Chirac laatrMl, Stw T.I. Sllg Xst-TfLIl 1 P verlaust und garantiert von all? 11 U-XWDAKj Apotheker ,ur HeUun verTadals anvhnu. C. C. EVEKTS, Deutscher Zahn -Arzt. o. Lz Nord Pennsylvania Str. Sa wirb auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 borgen und T bind. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 8 4 Nachmittag. 2cl.2323. Dr. I. Bühler, 120 Sst ffcl5nrty Str. Sprechstunden : S bis 9 Uhr Vorm. ; 213133 ihr Nachm.; 8 btS 9 Uhr Abends. Telephon 1446. VVvechstuude: Sonntag n Vorrntttag. Dle Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ol,Io Straße. Telexhon No.9Z7ie 618$. WALTER FRANZ, ZahnArzt, o. 90X Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. 0fft.td: 96(112 S., lbi,sm.. 7 Hl 9 iend. Sonntag 10 Uhr Bm. bi2 Uhr Rm sx rdAte sflterfl KIPANS TABULES rt intcndcd for thUdrcn, ladlc and all who prdfer a medicine disgulsed as con scctoncry. They roay now bc had (put. vp in Tin Boxes. seventy-twb ja a box),price, twenty-Tvc cents or sive boxes for oncdollar. AnydnirastwUtthäa i isyou 0311t. and they may always be yr bramcd by renutting the pnee to' IhaR DansChernl cäl wmwv- jauiar psrfaaziaTfcT?ijE B DaS Dtutsch'Amnikanische rGGbjsbureau I Holorial von n. MAIiCKWOKTIT, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt da! Küeste, eitrerbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. i,.ffiiia,Ltft vAvmiüBtAF Erben lü K w. B. Bl B I i ff 1 H n El atrfc BAentllA i btttra Etattt ernennt. fii t35E332C?nl3ST3E51tSS VAA4 60 YEARS EXPERIENCE U . i"" IKAUL mnn j4A Designs rfrrf Copyrights Ac. . ABTna mdln stetch and dccrlptlon mf BUl.klT Mcenain our opinioo iree wuciuer tttTnüon ijprobablypatenUble. Communlca. n. ti-totl v mnadentlMl. Ilmjndbook on Patents Mnt srM. 4ldat irency for tecnrtn. ptont. rtm. tken tbrouKh Mann k Co. raclrt necial notlu. wtthoat chrJTf, in the Scientific fltnerican. k.4uMi.imnitrttA.'t wMklr. I-anrent ttaltion o any .clentlflc joanul. a.rm, 13 liSV fo.r month $U 8ol by aU p.wtdl.ry. I ilIHIl & Co.",BfcllBW Yort Brilei omorS F tt WubUitM. D.O. Adolplia.IFrey, (OU freedom Elght.) Tlotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970.West Walnut St. TVe BUke Tt. CI M. Gierke, Ontföet 417 Oft EUGttrtg Str. Ecke Last. - Up Ot&lri. eert 9tt itapcreCTetlKItlixtQtvttt . 7L 14. -4A tSCT wrüw ! .

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Auf der Landstraße. Roman von I e n n y Hirsch. (ZottjtKUNg.) Er dachte auch daran, "ihn sofort zur Vernehmung herbeirufen zu lassen, besann sich jedoch sogleich eines Andern. Es war doch wohl besser, wenn er erst sämmtlich Personen, von denen er irgend eine Auskunft erhoffen durfte, hörte, und so erschien denn auf seinen Wunsch zunächst Fräulein Glümer, die eine genauere Schilderung des Verhältnisses zwischen Vater und Tochter, wie auch, mit aller Schonung, aber doch sehr zutreffend, vom Wesen des Barons gab. Befragt, wodurch die letzte strenge Maßregel des Verstorbenen gegen die Baronesse veranlaßt worden sei, gerieth die bis jetzt sehr sich und schlagfertig antwortende Dame in Verlegen heit. Sie faßte sich allerdings sehr schnell, der Landrichter hatte ihr Zögern aber wohl bemerkt und beschloß, sie bei diesem Punkte länger aufzuhalten. Als sie daher antwortete, die Baronesse sei mit den Kindern des Amtmanns Wagnitz aufgewachsen, der Verkehr sei ihr fast unentbehrlich gewesen und sie habe ihn fortzusetzen versucht, obwohl der Baron dies streng verboten, fragte er: Hat Baron Recklingen seine Tochter bei Uebertretung dieses Verbotes betrossen?" Ja!" war die kurze und wie es dem Landrichter scheinen wollte, recht hastig hervorgestoßene Antwort. Wo geschah das?" Im Schlosse selbst. Baron von Recklingen war verreist; Georgina hatte mit memer Erlaubniß Pauline Wagnitz eingeladen, ihr Bruder kam um sie abzuholen und gleichzeitig kehrte der Baron unvermuthet zurück." Es gab da eine hestiae Scene zwlschen ihm und dem jungen Wagnitz?" fragte der Landrichter, dessen Verdacht plötzlich eine andere Richtung nahm. nein, dazu war Baron von Recklingen viel zu hochmüthig," erwiderte Fräulein Glümer und der Landrichter fragte welter: Es ist da noch eine Art Pflegesohn in der Familie Wagnitz, ist der auch in's Schloß gekommen?" Er war an jenem Abend nicht zu gegen, erwiderte Sraulem Glumer ausweichend, mußte aber dem weiter forschenden Grobecker einräumen, daß jener sonst dort aus und eingegangen sei und früher an gemeinschaftlichen Unterrichtsstunden theilgenommen habe. Ehe sie recht wußte, wie es gekommen, hatte sie auch erzahlt, wle sie und ihr Zögling den halb verschmachteten Knaben emes Tages aus der Landstraße gefunden und mit nach Recklingshof gebracht hätten. Georgina hat Otto Metzler seitdem wie ihren Schützling betrachtet und sehr viel von ihm gehalten, fugte sie hinzu. Und Sie haben diesen Verkehr geduldet?" Ich sah kein Arg darin, da Otto Metzler immer gesittet und bescheiden war und sich zu einem hebenswurdlgen, gebildeten jungen Mann entwickelt' Hat," antwortete Fräulein Glümer, konnte aber nicht Hindern, daß unter Grobeckers durchdringenden Blicken ihr eine glühende Röthe in's Gesicht schoß. Baron von Recklingen war anderer Meinung," fuhr dieser fort. Er verbot den Verkehr mit dem Findling." Ich erlaubte mir bereits nntzutheilen, daß dieses Verbot sich auf die gesammte Familie Wagnitz erstreckte," erwiderte Fräulein Glümer mit spitzer Höflichkeit, zu der eigentlich keine Veranlassung vorlag. Sie entlockte dem Landrichter ein feines Lächeln und er machte die Bemerkung: .Er muß dock aber besonders aukgebracht gegen den jungen Metzler geWesen sein, da er dessen Entfernung von dem Gute innerhalb acht Tagen verlangt hat." Fräulem Glumer schwieg und Grobecker fügte hinzu: Die Veranlassung dazu ist Ihnen nicht bekannt?" Ich habe mich nie um dieGeschäftsangelegenheiten bekümmert," antwortete sie sehr abweichend, und wieder vedeckte eine tiefe Röthe ihr Gesicht. Sie war sich wohl bewußt, nicht bloß die Wahrheit verschwiegen, sondern eine Unwahrheit gesprochen zu haben, aber sie hätte um nichts m der Welt das Herzensgeheimniß ihres Zöglings preisgeben mögen ein Geheimniß. das leider kerns mehr war und das mt nächste Person, die der Landrichter vernahm, ihm verrathen konnte. So lieb ihr Otto war. so gut sie von ihm dachte, hielt sie doch Georginas Liebe zu ihm für eine Verwirrung ihrer Phantasie, die nur deshalb unter ihren Augen zu entstehen vermochte, weil sie an eine solche Möglichkeit nicht im entferntesten gedacht hatte. Sie glaubte auch jetzt noch nicht an d:e Tiefe dieser Neigung und hosste, sie wurde sich bald verflüchtigen,' wenn eine weite Entfernung zwischen den jungen Leuten liegen würde. Wozu da erst noch Aufhebens davon machen? Aus einem anderen Grunde schwieg Pauline Wagnitz, die jetzt an die Reihe kam, darüber. Zu eng war Georgmas Herzensgeschichte verknüpft mit der ihrigen und sie fürchtete bei jederFrage, die der Landrichter in Betreff ihres Pflegebruders an sie richtete, sich zu verrathen. Je größere Muhe sie sich da für aab. um so weniger gelang ihr dies freilich. Grobecker wußte, als er sie entliek. sehr aenau, wie tl mit ihr stand; indeß war ihm dieser Einblick als Menschenkenner auch interessant, so hielt er ihn für den vorliegenden 5?all dock obne besonderen Belang, eS sei denn, daß er ihm zur Charakterisiruna von Otto Metzler diente, dessen Persönlichkeit für ihn immer schärfer in den Vordergrund trat. . Es sollte dies noch mehr durch die Lrau Amtmann Waanid aescbeben

die erste Person, beider Grob'ecker.esne gewisse Gereiztheit gegen Otto Metzler wahrzunehmen glaubte. Frau Wagnitz war dem jungen Mann immer eine gute, treue Pflegemutter gewesen, sie gehörte jedoch zu dem Schlage von Frauen,' bei denen andere Personen gegen die eigenen Kinder zuletzt doch immer ins Unrecht gesetzt werden. Durfte sie bei der strengen .Gerechtigkeitsliebe ihres Mannes auch nie offen Partei nehmen, so that sie es doch im Geheimen und stand auf Arthurs Seite, wenn selbst ihr gesunder Verstand ihr sagen mußte, daß er durchaus nicht im Rechte, ja nicht einmal zu entschuldigen war.Eine ganze Reihe von Vorfällen hatte in der letzten Zeit dazu gedient, sie gegen den Pflegesohn zu erbittern. Zunächst waren es die Mißhelligkeiten zwischen ihm und Arthur gewesen,

; bei denen sie immer die Befürchtung hegte, es werde noch dahin kommen, daß ihr Mann den Sohn fortschickte, um Otto zu behalten. Sie hatte gern gesehen. Letzterer wäre freiwillig gegangen und bangte ' doch gleichzeitig davor, denn sie wußte im Grunde nur zu gut, wie unentbehrlich er war und wie wenig namentlich ihr Sohn geeignet sei, ihn zu ersetzen. Als zärtliche Mutter war ihr ferner der Herzenszustand ihrer Tochter nicht unbekannt geblieben. Es würde nun allerdings ihrem Stolze die empfindlichste Wunde geschlagen haben, sich ihre Pauline als Schwiegertochter des alten Zuchthäuslers Metzler zu denken und sie würde sich einer solchen Verbinduna. wäre sie m Frage gekommen. mit Entschiedenheit widersetzt haben. Das hinderte sie indeß nicht, es dem Pflegesohn im hohen Grade zu verubeln, daß er so achtlos an ihrem Kinde und dessen Liebe zu ihm vorübergehen konnte; als eine maßlose Uebe'rhebung und Unverschämtheit galt es ihr aber natürlich, daß er gewagt hatte, seine Blicke auf die Baronesse zu richten. Die Handlungsweise des Barons hatte ihren vollen Beifall, aber es verdroß sie trotzdem sehr, daß Otto dessen Bestimmungen gemäß nun Anstalten traf, Recklingshof zu verlassen. Es galt ihr für eine schwarze Undank barkeit, daß er es über sich gewinnen konnte, ihren Mann in seinem gegenwältigen hilflosen Zustand zu veclassen, ohne daß sie freilich hätte angeben können, was er anderes hätte thun sollen. Weder bei ihrem Gatten, noch bei ihren Kindern konnte sie alle diese sich kreuzenden und widersprechenden Vorwürfe gegen Otto an den Mann bringen, denn auch Arthur hatte es für angemessen gehalten, während der kurzen Zeit, wo Otto noch im Hause war. den Zurückhaltenden zu spielen. Um so erwünschte? kam ihr die Gelegenheit, sich einmal ordentlich aussprechen zu können. Landrichter Grobecker hatte mit großem Scharfblick sogleich erkannt, weß Geistes Kind die gute Frau sei und ihre Vernehmung zu einer Art von Plauderstündchen gestaltet. Als sie nach einer geraumen Zeit das Schloß verließ, qlaubte er die Faden m der Hand zu halten, die sich leicht zu einem Netze für den Schuldigen verstricken ließen. Er sandte etzt nach Otto Metzler. gab aber dem Polizeicommissar vorher noch einmal Verbaltunasmaßregeln. XIV. Otto Metzler war mit kinemPfleg:. vater aus dem Park, wo die Leiche des Barons gelassen werden mußte, nach dem Amtshause zurückgekehrt und während der Nacht darin verblieben. Es wäre ihm ganz unmöglich gewesen, sich denjenigen anzuschließen, welche die Bewachung der Leiche übernahmen, obwohl es ihm nicht entging. daß seine Zurückhaltung Verwunderuna und Befremden erregte. Nicht Feindseligkeit und Groll gegen den Todten war es indeß gewesen, was sein Thun bestimmt hatte, sondern ganz im Gegentheil ein sehr seines Taktgefühl. Der Lebende hatte ihm geboten, nie wieder in seine Nahe zu kommen: hätte der jetzt geschlossene Mund sich öffnen können, er würde ihm befohlen haben, sich zu entfernen er glaubte sich demgemäß verhalten zu müssen. Die gleiche Rücksicht gebot ihm, nicht nach dem Schlosse zu eilen, um Georgina beizustehen, so sehr ihn auch sein Herz zu der Geliebten zog. Es kam ihm Nicht m den Smn. daß der plotzliche Tod des Barons in seinem Verhältniß zu der Baronesse etwas geandert haben könnte. Si. blieb für ihn so unerreichbar, wie sie es gewesen und nach wie vor erschien es der einzige und beste Ausweg, das Weltmeer zu legen zwischen du Tochter des Barons von Recklingen und den Sohn des verrusenen alten Metzler, der jetzt von Neuem aus der Bildfläche erschienen war. Hatte er noch mit einem Gedanken an die Möglichkeit einer Vereinigung mit Georgina gedacht, der Anblick des an ihm und seiner Schwester vorüber. schreitenden Vaters hätte ihn verscheucht. Wo er ging und stand, sah er das vom Mondlicht beschienene verwilderte Gesicht vor sichund einAngst, gefühl bemächtigte sich seiner, das ihn halb von Sinnen brachte. Gut geschult und an strenge Seiostbeherrschung gewöhnt, hatte er es dann doch über sich vermocht, den an ihn gestellten Anforderungen zu genügen. Amtmann Wagnitz war in Folge der Aufregung wieder von einem' seiner Anfälle heimgesucht worden und hatte schleunigst .ins Bett gebracht werden müssen. Nachdem er sich hier etwas erholt, hatte Otto seine Pflegemutter vermocht, sich im ievenzimmer nieoerzulegen, wahrend er selbst, in einem Lehnstuhl sitzend, die Nacht am Lager des'Kranken verbrachte, bereit ihm, so bald er sich regte, beizuspringen Wagnitz war indeß bald in emcn ziemlich ruhigen Schlaf verfallen und Otto hatte um so größere Muße gehabt, sich seinen ihn folternden Gedanken zu überlassen. Sein Vater war aus der Richtung vom . Parke, gekommen, als er ihn gesehen; der Mord an dem Baron mußte ungefähr um die Zelt ae

schien sein, als er mit Sophie die Zusammenkunft in der Waldk)ütte gehabt hatte sollte sein Vater das Verbrechen begangen haben? Das Haar sträubte sich auf seinem Kovfe. der kalte Schweiß trat ihm auf

I die Stirn, als er sich ausmalte, wie der Alte ergriffen, überführt wurde durch das gestohlene Gut, das man bei ihm fand, und Aber hatte er denn nicht sagen hören, daß Uhr und Kette und Ringe bei der Leiche vorhanden gewesen seien? Wenn sein Vater sich an dem Baron vergrifsen, so konnte dies einzig und allein in der Absicht geschehen sein, ihn zu be- . rauben, war dies nicht der Fall 1 Doch vielleicht hatte der geriebene alte Fuchs seinem O!.-fer die PZerthsachen gelassen und sich mit dem baarcn Gelde, das er in dessen Taschen gefunden, begnügt? Eine Vermuthung jagte und verdrängte die ankere. Bei jedem Geräusch. das draußen hörbar ward, fuhr Otto auf in der Befürchtung, man werde die Nachricht bringen, der Mörder des Barons sei ergrisfen in der Person Meklers. Er litt Höllenqualen. die noch verschärft wurden durch die Vorwürfe, die er sich machte, datz er seinem Vater ein solches Verbrechcn zutraute. Hatte dieser auch viel aus vem Kerbholz, so konnte man ihn doch seiner That zeihen, die zu einem solchen Verdacht berechtigt hätte. Der Morgen kam endlich und mit ihm Arthurs der Otto heute wie ein Engel der Erlösung erschien. - Jener war. der Gerichtscommission voran, aus dem Parke heim geeilt, um feinem Vater Bericht über die gemachten ErHebungen zu erstatten. Er hob dabei wiederholt und mit recht geflissentlicher Betonung hervor, daß die Baarschaft, die Kostbarkeiten, das Notizbuch bei der Leiche gefunden und jeder Gedanke an einen Raubmord ausgeschlossen sei. Otto sandte ein stummes, aber inbrünstiges Dankgebet zum Himmel; so war dieser Kelch von ihm genommen. Einen anderen Beweggrund als um ihn zu berauben, hätte seinen Vater bei dem Mordanfall auf den Baron nicht leiten können, da er ihn seines Wissens gar nicht gekannt hatte. Doch schon stieg ihm eine neue Befürchtung auf. Wenn jener noch von Anderen in der Nähe des Parkes gesehen worden war? Was war natürlicher, als daß man den soeben erst aus dem Zuchthaus Entlassenen des Verbrechens beschuldigte. ihn in eine langwierige Untersuchungshaft nahm? Otto graute bei dieser Vorstellung und die Angst erfaßte ihn, Sophie könne durch eine unvorsichtige Aeußerung den Verdacht nach dieser Richtung lenken. (gortsehung folgt ) 4 Die Mzmütze. Von ffr. Thieme. Durck den Wald schritt wohlgemutb ein stattlicher alter Herr in eleganter Jagdausrüstung. Der Tag war kühl, aber- klar unv scyon, uno der alte 5err pfiff kreuzfidel das Jägerlied auö dem Freischütz" vor sich hin, obwohl es erst eine stunde voryer zu Hause ein kleines Familienscharmützel gegeben hatte. Warum wollte auch Leonore, seine blondgelockte Einzige, partout den Assessor Kurt Kuntze heirathen, den er nicht leiden ronnrek Herr Huldreich Mühling, der Chef des renommirten Bankhauses Mühling & Co., hatte zwar an dem liebenswürdigen Aianne persönlich mchlö auszuseden.' desto mehr aber an uniem längst verstorbenen Vater, von dem er zu Recht oder unrecyi oeoauptete, daß er ihn jahrelang beim Skatsviel im .arünen Birnbaum" schändlich bemogelt habe. Nein, daraus wird niemals etwas," hatteHerr Mühlina ornia aerufen und er war trotz seiner Gutmüthigkeit ein Eisenkopf. Als er indessen den Sonnenoerg hinauf stieg und den herrlichen Mald betrat, vergaß er im Nu allen Aerger und unwillkürlich drängte sich das Jägerlied ihm auf die Lippen. Bald aber verdarb ihm sein waidmännischesMißgeschick von neuem die gute Laune. Stunde auf Stunde verging, ohne daß sich ein Wild zeigte, und als sich endlich ein . paar großherzige Häschen in ihrem dunklen Dränge liebevoll herbeiließen, dem großen Nimrod über den Weg zu lausen, passirte ihm das keineswegs ungewöhnliche Malheur, sie nicht zu treffen. Die Sonne ging bereits zur Rüste und es hieß nun doch wohl den Heimweg antreten. Sehn süchtig hielt er Umschau, nichts regte sich. Plötzlich vernahm er ein Geräusch vom Bergrande her und hinschauend sah er über der Hügelkante etwas auftauchen, das einem Hasensell so ähnlich sah wie ein Ei dem andern. In Nu pfefferte Herr Mühling los alle guten Götter, der Hase antwortete mit einem lauten Schrei, der aus em Haar dem Laut emer weidltchen Stimme glich. Gleichzeitig vernahm der glückliche Nimrod eine scheltende Männerstimme. Serr Müblina stand witternd und bebend, er war todtenblaß geworden. Du hast jemand erschossen. Du bist ein Mörder! zuckte es blitzartig durch sein Gehirn. Da gewahrte er, wie nicht weit von ihm eine Männergestalt durch das Gebüsch brach, offenbar um fick des Mörders zu bemäcktiaen. und nun drehte er sich eiligst um und gab Fersengeld. Wie von Furien gepeitscht, rannte er immer weiter, immer tiefer in den Wald hinein. Sein Schuß t t I t 4Wfc yane zemano genossen, einen 'cann oder ein Weib, das unalücklicke Ovfer war vielleicht jetzt bereits todt und er war ein ruchloser Mörder! Und wenn er erkannt worden war? Der Arme schauderte bei dem' Gedanken. Er wagte sich erst Abendö unter den. Schutze der Dunkelheit wieder naq Hause. Die ganze Nacht lag er wachend und fiebernd im Bett. Bet zedem iöerauscy erwartete er die Wäscher. .Das habe ich an meiner Tochter verdient," stöhnte er leise. . , : , .. Zugleich fiel iftm ein. dab der As

sessor Äerireter' des Staaisanwalis und es vielleicht in seiner Lage ganz gerathen sei, einen . solchen Mann zum Schwiegersohn zu haben. Wer weiß, wie ihm dieser noch nützlich sein konnte.

I zayer sagte er, als er völlig gebrochen mit den Seinen am Kaffeetifche saß, mit milder Stimme: Leonore, mein Kind." Ja, Papa?" .Ich hab' mir alles überlegt. Ich will dem Glücke meines einzigen Kindes nicht.im Wege stehen. Du sollst Deinen Willen und Deinen Assessor haben." Leonore jubelte, ihre Mutter mit ihr. Trotzdem wunderten sich beide seyr uver die plötzliche Einsicht des gestrengen Papas. Sonst war es nack einem erfolglosen Jagdtage mit ihm nicht auszuhalten und heute war er die leve und Sanftmuth selbst. Am andern Moraen stand sein Ent schluß fest. Bei Sonnenaufgang schon sprang er aus dem Bett, legte seine einfachste Kleidung an und begab sich auf die Wanderschaft. Alle Dörfer runo um ven Schauplatz seiner That suchte er auf. kebrte in dem WirtbsHaus jedes derselben ein und forschte vorsichtig die Wlrthsleute aus. Nir gends etwas! Schon wollte er seine ferneren Be mllhungen einstellen, als der Wirth in ranichsdors. einem Flecken etwa zwei Stunden von der Stadt entfernt, ibm auf seine stereotype Frage, ob man eine gute Jagd habe, lachend erwiderte: O ja, es werden eine ganze Masse Treiber angeschossen." Ist hier so etwas vorgekommen ?" erkundigte sich Mühling mit schwacher Stimme. Hier nicht, aber drüben in Habichtsborn haben sie vorgestern einen Tagelöhner geschossen." Ist er todt?" fragte der Bankier, der seine Fassung mit Mühe zu beHäupten suchte. Todt wohl nicht, aber verwundet." Wo wo ist denn das Unglück passirt?" Weit von hier im Rathswald, wo der Mann mit seiner Frau Holz holen wollte." Mühling knickte fast zusammen. Also eine Frau war dabei gewesen und er hatte den Schrei einer Frau gehört. Auch mit dem Orte hatte es seine Richtigkeit. Kein Zweifel, er hatte hier sein Opfer gefunden. Kaum fand er noch Kraft in sich, nach dem Namen des Verwundeten zu fragen. Es ist der Tagelöhner Fahner, Jörgen Fahner aus Habichtsborn. Schade wäre es um den Spitzbuben sicherlich nicht, er ist ein Trunkenbold und Tagedieb," fügte der Wirth hinzu. Immerhin, dachte Mühling, er ist doch ein Mensch! Sobald es sich mit Anstand thun ließ, brach er auf, um nach dem eine Stunde entfernten Habichtsborn zu marschiren, und dort suchte er Fahner auf unter dem Vorwände, er habe von dem Unalück aebört und wolle ihn mit einer Geldsumme unterstutzen. - Auf die Jagd ging er diesen Herbst und Winter nicht wieder. Er habe sich das letzte Mal erkältet, redete er sich aus, und fühle sich nicht frisch aenua. Inzwischen wurde die Verlobung Leonorens mit dem Assessor und bald daraus auch die Hochzelt fröhlich gefeiert. Es war am Taae nack letzterem Feste, als ein schlecht gekleideter Bauer im Comptoir erschien, der den Chef zu sprechen verlangte. Man wollte den Menschen abweisen, aber er bebauvtete, Herrn Mühling eine wichtige Mittyeuung machen zu müssen. So ließ man ihn schließlich in das Privatcomptoir des Chefs eintreten, der, sich ihm zuwendend, erstaunt den 5löraen Fahner aus Habichtsborn erkannte. Sie sind es. mein Lieber? Womit kann ich dienen?" Sie nehmen's halt nicht übel," hub der Tagelöhner vertraulich an. Der Herr waren so gut zu uns so dachten wir so " Was dachten Sie denn?" Wir haben erfahren, dak ?lbre Tochter sich gestern verheirathet hat. Herr Mühling. Nun mochte meme Hanni auch schon lang gern fre'en, aber 's fehlt am nöthigsten. Da meinte meine Alte, der Herr würden uns vielleicht gern mit so ein hundertMärlchen unterstützen." So, so woher wissen Sie denn meine Adresse?" O, die wissen wir längst. Als Sie bei uns draußen waren, ist meine Frau Ihnen nachgegangen in den Gasthof, da war ein Mann, der Se kannte." Mühling seufzte leise: Ihr Schaden ist wohl wieder ganz geheilt?" Dank dem Himmel, jc'. Aber achi Wochen hab' ich nicht arbeiten können, da ist unsere Wirthschaft fast zu Grunde gegangen." Nun wohl, so will ich Ihnen noch einmal helfen. Möge die Summe das Glück Ihrer Tochter begründen." Mit vergnügtem Grinsen nahm Fahner daS Geld in Empfang und empfahl sich. Wenn aber Mühling dachte, nun mit dem Menschen fertig zu sein, so hatte er sich verrechnet. Acht Wochen darauf stellte sich Jörgen wieder ein diesmal wollte er sich einen Acker kaufen und bat um ein Darleh.l von 150 Mark. Mühling fühlte noch immer die Bisse seines empfindlichen Gewissens, er willfahrte demZudringlichen auch diesmal, als Jörgen jedoch ein Vierteljahr später abermals vorsprach, um wiederum 60 Mark zu einem angeblichen Umbau seiner Hütte zu borgen, empörte er sich über diesen Mißbrauch seiner Gutherzigkeit und wies ihm die Thür. Jörgen entfernte sich nicht nur nicht, sondern pflanzte sich drohend vor ihn hin und rief: Was? Die Thür wollen'S mir weisen? Glauben's, ich weiß nicht, wem ich den Schuß in's Bein und die Schmerzen und die acht Wochen Ar beitslosigkeit verdanke? Mit den paar hundert Mark denken Sie die Sache auö der Welt zu schaffen? So dumm bin ick nickt. Herr Mühlina, ick babe

SSSSSSSSSSHÄSSSSSSSSSSSSÄÄSSSS?? ? Ein hervorragender deutscher Redakteur bezeugt &lt lreUfsmen Krste dieser Arzneimittel. j $2 . 3 habe zwei PaSete von Dr. ay'sRenovato r gebraucht und fühle jetzt besser. i 5 alt vor Jahren. Ich via überzeugt, daß die groben Erfolge Ihrer Heilmittel die erhaltenen 9

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ly geornulliie lyren enovator vorichrmimäßig. In den ersten Tagen fühlte ,ch muh ge schwächt, aber nach einer Woqe weiteren Gebrauch zngte sich ein meriltcher Wechsel zum Be-

Ist werden. Ich nehme irdt gelegentlich. e

Tosen, rurch den ebrauch Ihr NenovatorS habe ich in einer natürlkchen Weiie meine öln gewetde wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Erippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser rankhnt ungrfäyr um dieselbe Zeit augeseßt. Ihr Dr. avLnngenbatsam heilte nnch ,n diesem Winter sofort. Ich habe stet mtt siche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Hüften und (Erkaltungen angemen det. owett meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da, empfed len, waS Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Ergedenst Earl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansa llity Presie." ansa EitN. Mo., den 30. März i7. Vi 25 Senil $1.00. Verkenft 5 Apotheker, be? durch die V9 verfindt.

Wenn Aerzte erfolalo? sind und alle andere Mittel die Ursache und heilen chrvniche WM . 4(. ta..Ute.n. in.... . iiciiiucm, v H4 (in luiimwuuc vuai vva oo 0. B. J. KAY MEDICAL CO..

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Anspruch auf Schadenersatz, aus Pen sion und dauernde Unterstützung, das weiß ich recht gut. Wenn Sie mir nicht geben, wa?Z mir zukommt, geh ich hin und verklag' Sie vor den Gerichten." Um des Himmelswillen, schreien Sie nicht so,- rief der Bankier erblassend, außer uns braucht Niemand von dem Vorfall zu erfahren.- Was blieb ihm nun übrig, als dieForderung zu erfüllen?" Gerade ein Jahr war verflossen seit dem verhängnißvollen Tage. Grämlich saß der Bankier beimNachmittagskaffee, als sein Schwiegersohn, der Assessor, und seine Tochter zum Besuch eintrafen. Was, Papa, nicht auch auf der Jagd?" fragte der Assessor. Heute ist doch Jagdanfang, und Du als alter Nimrod - Ach was brummte Mühling, wäre mir gerade so.- Und wirkliuz war ihm gar nicht wie Jagen, denn erst am Tage vorher hatte der Jörgen ihn wieder tüchtig angezapft. Ich hatte heute beruflich zufällig auch mit einer Jagdangelegenheit zu thun,- fuhr der Assessor fort, während er behaglich seinen Kaffee schlürfte. Heute Morgen haben sie einen berüchtigten Wilddieb eingebracht.So, wen denn?" fragte Frau Mühling neugierig. Einen Spitzbuben ersten Ranges, denJörgen Fahner aus Habichtsborn." Mühling horchte auf. Den Jörge? Fahner?- stammelte er. Ja. Man hatte schon seit Jahren auf den Kerl Vervacht, er war aber zu schlau. Voriges Jahr passirte ihm das Unglück, daß ihm, als er auf Hasen schießen wollte, das alte Schießeisen zu früh losging und ihm die Ladung in's Bein fuhr. Seine Frau, die gnade bei ihm war, schleppte ihn nach Hause, das Gewehr versteckten beide im Walde. Damals log er den Nachbarn vor, er sei von einem Jäger versehentlich in's Bein geschossen worden.Mühling athmete erleichtert auf Die paar hundert Mark, die ihm der Spaß kostete, wollte er gern verschmerzen. Indessen, wenn der Jörgen Fah ner nicht der Richtige war, wer denn sonst? Jemand hatte er doch sicher damals getroffen? Aber wen eigentlich? Auch diese Frage solle ihre Beantwortung finden, und zwar eher als der Bankier es hoffte. Unmöglich wäre ja die Sache an sich nicht." plauderte nämlich der Assessor weiter. Die Herren Sonntagsjäger sind vielfach gerade keine Buffalo Bill's im Treffen. Erlebten wir doch voriges Jahr selbst ein Rencontre, das leicht böse Folgen hätte haben können. Zufällig war's am nämlichen Tage, wo der Jörgen das Unglück mit dem Bein gehabt haben wollte, ich habe es heute aus den Acten constatirt. Es war am Spätnachmittage, ich hatte mit - Kurt,- unterbrach ihn Leonore verlegen und preßte ihm die Hand auf den Mund. Ach was, jetzt kann ich' ja erzählen ich hatte mit Leonoren ein Rendezvous im Rathswalde, das heißt, sie erschien mit einer Freundin. Leonore trug an jenem Tage ihre Pelzmütze, die mag wohl ein Sonntagsjäger von weitem für einen Hasen angesehen haben, denn im selben Augenblicke, als Leonore. die uns etwas voraus war, ihren Kopf über die Bergbrüstung erhob. knallte ein Schuß und die Schrotkörner schlugen nicht weit von uns in die Stämme.Herr Mühling saß eine Weile wie eine Statue. Also seine eigene Tochter hatte er beinahe getroffen! Habt Ihr denn den Attentäter nicht erwischt?" fragte er zitternd. Leider nicht der ungeschickteTölpel lief feigherzig davon. Gesteckt hätt' ich es ihm aber gründlich. 'Ich möchte nur wissen, wer der Hallunk gewesen war." Mühling verzieh seinem Schwiegersöhn den Hallunken und den Tölpel von ganzem Herzen. Aber es brauchte lange, ehe ihm wieder wohl wurde, und auf die Jagd ist er nie wieder ge, gangen. Einladend. Papa Schulze, zon allerlei bösen Ahnungen beunruhigt, will seinen Sohn, den Studiosus, einmal in der Universität besuchen. Ohne vorherige Anmeldung .spat Abends angekommen, findet ' er den hoffnungsvollen Sprößling vor seiner Wohnung auf dem Trottoir liegend. Studiosus: Bi bist Du's. Papa? DaS ist hü hübsch! Bitte nimm Platz!Abgewinkt. Dichterling Ich glaube, in mir schlummert da; Talent zu einem Dichter.- Redakteur: Gott dann lassen Sie's doch ruhig schlummern!" Der Pantoffelheld. Wie geht's denn Ihrer Frau?" Ach, die war vor einigen Wochen lebensgefährlich trank; jetzt ist sie aber wieder lebensgefährlich gesund!" Der unverständige Gatte. Was hast Du denn mit Deiner ersten Ohnmacht von Deinem Gatten erreicht?- Ach, er kaufte mir ein Släschchen Salmiakgeist."

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cuno UNO OUTO rrnnt, ermvver und ylmallia. i nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein dis zwet t t 55 t i 55 i ih th Ih th Gegenmittel sedlkckilaaen so etia,n untr Krankheiten. Schreibt uns für -'Dr. Kay"s Home er - '. rn . . . f ccncu. Zvla orriiirr: Omaha. Nebraska. 4 McCTLllough & Reinhard, Rechts-Anwälte Zimmer 303 305 Indiana Trust Gebäude. Telephon 1017. titrv 8s t Infmrfc tatsfli&It RA fctlnntirt fern mbi!0)io vusiinra. ü? -v ff norme ist daß einzige 8lU in JMana, fctl njel die Interessen des Vollee gegenüber der Macht der PlutokraW vertritt, ls V Organ des Bol?eö und nicht eine? Parte: oder Parteiw teressen kämpft sie unentirezt fö. Freiheit n.Recht uf allen Kebizjk ki Ztbwi. Die mtUlt M RoNkö '? dt Schöpferin alle? Wohlftanbes und da rum wirken nt für solche soziale Re fvnnen, welche die Arbeit zu? sreuö? bringenden Luft, 'jteti v&t nUierbv endm Last aHtA. Zeder forischriiMch sf.nnu, sollt es all merattsche Pßit tvtofiatr. Leser des JMa zibö? i kV? D'Zs 3i-4Xtfg - Sonntags - Blaii bietet eine glü nnrrMr-ks SssstZ. Der Abonnements Preis der tägliche Tribüne ist IZc. . det SonntagsdlattS t beider zusarämm 13 Ltis., per Woch, oder (ZI QSS. per Monat. Durch die ?oft Versands kostet d Tageblatt 05. das SsntasSb5atl 00 pn Sah?, HU zusammen 0G i SSFLAZbZSShASs VMekstlchen all Art werden rasch und billig a geführt. ClutxlttOUziw, v . . WKitwngeu. 6oLZttttt0U, NeÄnurzgen OesSäftSSsrteu, DÜtmfA ItrLl, . Vrogra? . f. für OeschifUleutt ud vereine werd itschaSvöll ausKtfZZri, SS '-kSSS M eclU JW,

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