Indiana Tribüne, Volume 22, Number 35, Indianapolis, Marion County, 23 October 1898 — Page 9
SuOTaVtt Tribuns.
mla per FlyrtcnstolK. Von Martha Renate Fischer. Das Hausmädchen, das noch nicht sonderlich geschult war, meldete dem Herrn Geheimrath einen Herrn, der ihn zu sprechen wünsche. Um Weitläufigkeiten zu vermeiden, stand Großpapa auf und begab sich in den Salon, wo er einen jungen Mann vorfand im feierlichen Visitenanzug. Herr Studiosus Buchse, wenn ich nicht irre." Doctor Buchse, Herr Geheimrath Doctor Buchse hielt seine Karte in der Hand, die das Mädchen ihm nicht abgenommen hatte, streut mich! gratulire." Aber ehe Großpapa noch fragen konnte, was gefällig sei, ging Doctor Buchse schon auf sein Ziel los: er bat un! die Ehre, in dem Hause des Herrn Geheimraths empfangen- zu werden; denn der Sache kurzer Sinn war der, daß Doctor Buchse sich um Fräulein Rose, des Gehcimraths Enkelin. bewerben wollte. Großpapa musterte den jungen Mann, den er flüchtig vor einiger Zeit bei Bekannten aeseben hatte. Er war wohl gebaut, mit freien, lebendigenGesichtszügen. Wo haben Sie meine Enkelin kenneu gelernt?" fragte der alte Herr. Ja das war nun etwas von langer Hand durch die Freundin einer Freundin. Wann?" Vor zwei Jahren." Haben Sie " Der junge Mann fiel ein: Ich traf danach Fräulein Rose einmal auf der (Strafte und bealeitete sie beim. Dann sah ich sie wieder und als ich mein Gramen gemacht hatte, ja " Run, die jungen Leute waren einig. Seit wann, mein Herr?" Seit gestern, Herr Geheimrath." Und wie denken Sie denn nun, daß sich die Sache entwickeln soll?" Herr Geheimrath gestatten. Ich gehe ein Jahr zur Charttee als Hllssarzt und Danach möchten Sie heirathen, wenn es sein kann." " Ja." Haben Sie Vermögen?" Sechzehntausend Mark." Wissen Sie. daß meine Enkelin mittellos ist?" ' .Ja." Aber Sie haben gedacht, da ich in dem Ruf stehe, ein reicher Mann zu sein, lch könnte lhr eine Mltglft geben. Ja, das habe ich gedacht." Und wenn es nicht geschieht? Dann würde ich eine Stellung als Schiffsarzt annehmen ein paar Jahre zur See bleiben Geld sparen mich niederlassen und heirathen. Bis dann die Praxis in Gang kommt, hätte man was zuzusetzen." Haben Sie Verwandte?" Eine Schwester, die an einen Kaufmann in der Provinz verheirathet ist." Was war Ihr Vater?" Landmann." Ja, mein lieber Herr Doctor," sagte der Geheimrath, ich lasse es dahingestellt, ob ich meiner Enkelin eines Taaes eine Mitaift aeben werde. .Dann habe ich auch gegen Sie als BeWerber nichts einzuwenden. Aber ich kann nicht gestatten, daß Rose sich auf's Ungewisse bindet. Ihre Liebe kann vergehen Roses Neigung ver gattern und im besten Sinne gesprochen und ganz wohlmeinend aber ich kann Ihnen mein Haus nicht öffnen: ich muß Sie sogar um Jbr Ehrenwort bitten, daß Sie mit Rose keine Zusammenkunft suchen werden auch Briefwechsel kann ich nicht erlauben. Sie werden Ihr Jahr in der Charitee durchmachen, darauf drei Jahre zur See gehen. Nach dieser Zeit wird es mir angenehm sein, von Ihnen zu hören. Möglich, daß Rose dann schon verheirathet ist, oder daß Sie gebunden sind. In jedem Falle werde ich mich als Mensch freuen, dem anständigen Menschen gegenüber, Sie zu bearüken. im besonderen 5?alle können Sie Ihre Bewerbung erneuern." Der Geheimrath stand auf. . Auch Doctor Buchse erhob sich. Ich kann Ihnen nur mein Wort geben, Herr Geheimrath," sagte er nach kurzem Erwägen, Rose nicht wiederzusehen, keinen Briefwechsel und keine Verbindung mit ihr zu unterhalten und zu suchen, wenn mir ver Herr Geheimrath gestatten wollen, ihr Lebewohl zu-sagen wenn es sein muß. in Herrn Geheimraths Gegenwart. Sie machen aus der Wartezeit, die sich von selbst ergeben hätte, eine Prüfungszeit, ich aber darf nicht zugeUn " Der Geheimrath lächelte Humor!stisch, mit Wohlgefallen. Nein! nein! Sie sollen nicht betrogen werden!" lud ihn ein, zu folgen und führte ihn den Damen zu, seiner Gattin und seine? Enkelin, bis im luftigen Balkongemach, das in liebenswürdiger, altvaterischer Weise möblirt war, bei Lektüre und Handarbeit saßen. Der Geheimrath sagte: Hier,Großmama, bringe ich Dir den Doctor Buchse, der soeben bei mir um Roses Hand angehalten hat." Darauf erzählte er den Inhalt der stattgehabten Unterredung, sagte, er bringe den , Doctor mit,, damit er. sich von Rose verabschieden könne, und sprach, zum Schlüsse: Da kommen zwei Kinder zu mir und wollen heirathen. Und die Kinder kennen sich selber nicht. Lakt ist einmal das Leben an Euch heran
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treten. Ihr Zungen Leute! Möglicher-' weise steckt in dem Doctor ein Licht der Wissenschaft, und er findet sich in kur ,
zer Zeit zu groß und au sehr ves 121 . . , r" f H . alm reicyens weuy yui.unsc uciuc, cm fältige Rose!" . Herr Geheimrath!' fiel der Mge Arzt mit Vorwurf ein. Oder aber Rose entdeckt das interessante Mädchen und die Ballkönigin in sich und schraubt ihre Ansprüche höher, als sie ein einfacher Arzt mit bescheidener Praxis befriedigen kann." Großpapa!" protestirte Rose mit Thränen. Lernt die Welt kennen! Lernt Euch selber kennen, Ihr jungen Leute! Und denkt nicht daran, Euer Nest zu bauen, ehe Ihr nicht ungefähr sicher seid, daß Ihr auch friedlich darin miteinander Hausen werdet. Und nur miteinander! und ohne Blicke nach des Nachbars Weib und nach der Nachbarin Mann Und nun, mein junger Freund " der Geheimrath stand auf und reichte dem jungen Mann die Hand. Doctor Buchse ergriff sie, sah den alten Herrn straff in's Angesicht und versetzte: Ich bitte um die Vergünstigung. Herr Geheimrath, Fräulein Rose ein Zeichen der Erinnerung und meiner festen Hoffnung übersenden zu dürfen." Einen Ring? Nein!" sagte der alte Herr knapp. Doctor Buchse verlor nicht denKopf. Vielleicht sonst ein Erinnerungszeichen, ein Kettchen, oder das thut ja doch schließlich jeder Freund sogar ein gleichgiltiger Mensch, bei passender Gelegenheit etwa Vielliebchen." 'Nein! nein! Höchstens nun vielleicht einen Strauß. Der Doctor verneigte sich, bückte, sich dann über Roses Hand, die er innig küßte. Seine Augen sahen sie voll zärtlicher Liebe und voll festen Ver trauens an. Der Blick, der den Großpapa traf, drückte unbedingten Respekt aus und ebenso viel Durchtriebenheit. Am folgenden Tage wurde bei dem Geheimrath ein kugelrundes Sträußchen abgegeben. Der begleitende Brief lautete: Hochverehrter Herr Geheimrath! Das beigefügte Sträußchen bitte ich Sie unterthänigst. Ihrem Fräulein Enkelin, meiner lieben Rose, als Abschiedsgruß von mir überreichen ' zu wollen. Ich fand kein passenderes. Ihrer Generosität vertrauend, mit vollkommenster Hochachtung Ihr ganz ergebenster Doctor Buchse." Das kugelrunde Straußchen war von blühender Myrthe und steckte in einer lichten Seidentllte, an die eine rosa Rose gebunden war. Als der alte Herr die Tüte ein wenig lockerte, sah er, daß dasStraußchen Wurzeln hatte. Es waren vier Jahre vergangen. . Rose hatte , Doctor Buchse nicht wiedergesehen. Aber sie hatte von ihm gehört zweimal. Großmama war eine alte, gütige Frau gewesen und hatte ihr mitgetheilt.dab er sein Jahr in der Charitee durchgemacht habe, danach unterGroßpapas Beihilfe Kontrakt aus zwei Jahre mit einem Rheder als Schiffsant elnaeaanaen ti. iCann hatte er eine stark stark verantwortliche Stellung in einem Krankenhaus zu Leipzig angenommen. Alles unter Großpapas Beihilfe! ohne daß Doctor Buchse die Beihilfe merkte. Denn Großpapa hatte lange Hände. Was hatte er für Veroindunaen und was konnte er für Connerionen aufbieten! Und Großmama zählte die Connezionen her. was eine ganze Weile dauerte. Ihre Mittheilung hatte sie gemacht. Die man ein Geheimniß anvertraut, ioelches den Hals kosten kann. Die zweite Nachricht ' über Doctor Buchse erhielt Rose auf der Kaffeegesellschaft einer ihrer Freundinnen. Die Freundin sagte zu ihr: Du! sage 'mal! erinnerst Du Dich eigentlich an den Buchse mit dem blonden Schnurrbart, den Studenten, der Dir die Cour machte? Denke 'mal, der ist jetzt Arzt am Krankenhause zu Leipzig so 'was wie Oberarzt, bloß der Chefarzt oder der Professor ist noch drüber. Na, von dem wirst Du heute was hören. Die Emmy Sunders ist hier, ein kleines sächsisches Fräulein ei herrcheses! schwarz, und der Vater ist Doctor. Da verkehrt Buchse." Nachher hörte Rose von Fräulein Sunders. was für ein großer Mann theils in Doctor Buchse noch schlummere. theils bereits zum Leben erstanden sei und was. für ein schöner Mann! Er sei einfach unvernunftig schön der Bart und die Augen und der ganze Mensch, wie er ging und stand. Beim Abschied sagte ihr noch die Freundin: Das kleine Thierchen (sie meinte das Sachsenmädchen) ist Dir doch beinahe unanständig verschoben. Was? Na. sie ist ein Goldfisch und kann sich's leisten. Unser schöner Stllc dent sltzt fest." . . Jubelnd vor Stolz über die Preisung des Auserwählten, weinend aus der Zagequal ihres armen HerzenS. tarn Rose zu Hause an. Sie hatte sich nicht zum intkressanten Fräulein und zur Ballkönigin hexausgebildet: sie war Haustöchterchen geblieben. Aber sie hatte sich aus einem achtzehnjährigen schwanken, hüpfenden Mägdelein zu einem herrlichen, ruhigstolzen Mädchen , entwickelt. . Sie war größer geworden, breiter, ihr Monde Swi noch leuchtender und zu dem chelm in ihren blauen Augen war die Seele emporgestiegen, und beide hau sten miteinander. ; Auch das bewurzelte Myrthensträußchen hatte sich verändert, es war zu einem kraftstrotzenden Bäumchea geworden, dessen Blättergabe gerade ausreichen möchte zu einem runde? züchtigen Brautkrämcben. '
Rose hItte ihren Myrthenstock .mit aller Liebe gepflegt. Sie hatte ein Buch für Zimmergärtnerei gekaust und behandelte den kleinen Propheten ihrer Liebeshoffnungen. Sie pflegte den Baum, wie
wenn er em Kind Ware, maß lhm Luft und Sonne und Nahrung und Wärme zu nach Erforderlichieit. So gedieh er denn und war in seiner Pracht das Zeichen von des Liebsten Treue. Sie erzählte sich auch was mit dem Myrthenstöckchen. Sie sagte: Was mag er zetzt wohl thun, mein Bäumchen? Jetzt denkt er an uns. an Dich und an mich." Oder sie sagte: Du, ich wünsch' Dir gute Nacht. Und nun wünschen wir ihm beide gute N.'cht Du weißt schon, wem." Uni' im Winter, wenn das Stöckchen nlbenan im ungeheizten Zimmer stand, fragte sie es: Ist es Dir auch nicht zu kalt. Du? Was meinst Du, wie kalt er es mitunter hat. Sei nur brav und ruhe Dich, damit Du im Sommer tüchtig wachsen kannst." Als sie aus der Gesellschaft ihrer Freundin kam, setzte sie den Myrthenstock auf ihre Kniee, umfaßte den Topf mit beiden Händen und sagte: Du! ich muß Dir erzählen! Diese Emmy so ein flattriges, quecksilbrigesDinge und hat dieCourage! D hat große Courage! sage ich Dir: sie ist toll nach ihm!" Und erzählte so asles, was die Freundin ihr mitgetheilt hatte. Nun, was meinst Du? Ich säge: nein! und Du sagst auch: nein! Er bleibt seiner einfältigen Rose getreu. Sag' doch, so ein Mann wie der !st." Rose hielt sich fast während ihrer ganzen freien Zeit im luftigen Balkonzimmer mit den lieben altvaterischen Möbeln auf. Da hatte er ja auch'gesessen, da hatte sie ihn zuletzt gesehen. Und dann stand auch auf der breiten Balkonbrüstung imSommer der Großmama Blumenflor, der Myrthenstock darunter, gerade in der Mitte, so daß lyn Rose von zeder Stelle des Aim mers aus erblicken konnte, ob sie nun mit der Handarbeit in der offenen Thüre saß, ob sie der Großmama,die im Sofa lehnte, vorlas, oder ob sie im Schreibtlschwlnkel, wo das Spieltisch chen stand, mit Großpapa Schach srvelte. Der Frühling war gekommen, erst langsam, kühlaleichsam horchend und erwägend, wie ein vorsichtiger Freier, dann plötzlich uoer Nacht mit Sonnen gluth wie ein Stürmisch - Liebendet. Die große Hitze. hielt nur zwei Tage an. Dann wurde die'Luft dunkel, der Himmel bedeckte sich und es gewitterte rundherum. Nach einem Tag Der Kälte kam dann das rechte, frohe. lebentreibende Fruhlrngswetter.' ' Auf ihren Spaziergängen fand Lose die Grabenränder mit Butterblumen besetzt, eine gelbe Pracht lief den gdnzen Bord dahin. Die Saat war 6einahe spannehoch. Die frischgepflügte Ackerkrume sah warm und voll nach treibendem Leben aus. Die Ahorn alleen zeigten Blättchen, roth und zärt, wie wenn es Blüthen wären. Die Rüstern standen in feinen gelblichen Schleiern, die Linden in jubelndem Grllnblätterschmuck. Und auch jhr Bäumchen trieb, ihr stolzes Myrthenbaumchen. ! Rose hatte eS auf die Balkonbfüstung getragen, und da stand es nun kraus und dick und fröhlich nach der Minterbaft. 1 Mein wackereS Stämmchen." sagte Rose, er muß ja nun kommen, heute oder morgen, mich dunkt, die Zeit muß nun sein bald wohl erst? was? Ach! Er braucht's nicht so genau zu ne,hmen. Wenn er jetzt da die Straße herauf käme, und nun durch die GartenPforte, und nun in's Haus, und zuljtzt in die Balkonstube ! Denn da hänge ich ihm gleich am Halse! Und was meinst Du? Er fragt auch zuerst nach mir, nachher kommt erst das brave Myrthenstöckchen an die Reihe. Nun spute Dich ein wenig, schluck' Deine Lust ein, damit Du hübsch dick wirst. Aber der Myrthenstock that nicht desgleichen. Als ihn Rose am Abekd betrachtete, schien es ihr, er sei dünner geworden uns am andern Tag nöch mehr und zuletzt sah er bemqhe jämmerlich aus gerade wie wenn hie Zweiglein die viele starke Luft nicht aushielten und verschwänden darunter. Rose sagte mit schluchzender Stim me: Aber mein Myrthenstöckchen. mein tleves, braves Myrthenstöckchen, sag' doch, was Du machst? Du treibst Ort tf I I I i neue lauer unv nenn vocy aus. als ob Du vergehen möchtest. Die grünen Blätter sind meine Liebe, und daß Du verschwindest und vergehst, weil seine Treue doch nicht standgehalten hat. t Ai ! 1 ry. r All)! Jcy ome icv: aoe Ervarmen Stemme Deine Zweiglein und sprieße Wieder! Sag' doch ich möcht' Dich ; x c". - r ja INII meinen yrancn oegienen. ; Am nächsten Tage sah der Myrthenstock noch viel hagerer aus. Rose sagte zur Großmama: Nun ist die Zeit um, ich denke, er kann jeden Uag kommen und da sieh dieses Omen! Mein Myrthenbäumchen geht ein.".. .Es treibt ja doch," sagte die alte Frau. ; ? Rose stellte das Bäumchen auf den. Balkon zurück, setzte sich still in b offene Thür und sah in den Frühling hinaus. ' ; Da körte fi 8: W ev vier," blickte der Stinzme nach und sah ein dickeS Svakenmänncben auf der Bru stung sitzen, im rostbraunen Rock, arauer Weste und schwarzer Kravatte. Mit der Wäsche ging dieSpatzin knaue 1 . r . . .5 e.:,.. icrig um, oenn es war nur ein seines, weißes Kragenstreifchen zu sehen. . Der dicke Svakenberr schrie wieder sein Piep!- mit einem ungeduldigen Rucken des Kopfchens, eS flatterte in der Luft, und die Spatzin war da, im rostbraunen Gewand, mit arauem Be? satz, ein kleines, pralles, unverschämtes Frauenzimmer,
Der Spatz sagte zu seiner Frau: Vorwärts! mach los!" ' Fang Du an!" sprach das Spatzen-
Weibchen. Schrei nicht so!" sagte der Mann. Ja, da sttzt eine!" antwortete die Frau. Komm!" sagte sie noch, wollen lieber auf's Feld fliegen." Aber der Mann brummte: Das l schon zäh. hält gut, und derDuft! Daß die ninder gleich in einen guten Geruch kommen. Weiber haben keine Courage." Kaum war es so gesagt, so stürzten sich Mann und Frau auf das Myrthenstöckchen. schlugen ihre Schnäbel ein, hackten, zerrten, stießen mit den Füßchen und den Flügeln. Rose klatschte in die Hände, wehte mit dem Taschentuch, sprang zugleich auf und lief hin. Aber erst im letzten Augenblick schwangen sich Spatz und Spatzin empor. Und sie sah nun die beiden Uebelthäter aufsteigen, mit dem Myrthenzweiglein in ihren Schnäbeln, sah sie am oberen Balken in der Säulenverzierung verschwinden, bückte sich vor, starrte hinauf und erblickte dort der Spatzen Nest. Mit den Zweigen von ihrem Myrthenstock bauten die losen Vögel ihr Nest mit den Myrthen das Nest! Was war das für ein Omen? Die losen Vögel kamen und entführten ihren Myrthenkranz und bauten ihr Nest mit der Myrrhe - Rose hatte beide Hände ineinander geschlungen. Das Haupt sank ihr auf die Brust und sie weinte bitterlich. Ist er getreu? Spricht das Omen nicht vielmehr: Du brauchst Deinen Myrthenkranz nicht denn er, der ihn Dir auf's Haupt setzen wollte, hat Deiner vergessen? Die Vögel dürfen ihr Nest mit Deinem Myrthenkranz? bauen Da hörte sie daS Oeffnen der Thür, eine Stimme schlug an ihr Ohr, deren Klang sie nicht vergessen hatte. Sie wandte sich bebend herum. Er war gekommen stand da vor ihr, den sie ersehnt und erwartet hatte. Und das Omen! Das böse Omen war ein gutes gewesen! War ein richtiges gewesen! Denn er kam iim sein Nest zu bauen. Villa und Woynuttg. Humoreske von barry Nietsch. Dieser Mensch, nein, dieser Mensch!" rief Herr. Rentier. Arthur Öansen und rannte trok seines aewölbten Bäuckleins aufaereat in der Stube umher. Denke Dir, unser Hauswirth hat uns schon wieder gesteigert. 15s ist ein Skandal, ein Verbrechen, eine Erpressung! Weil ich diesem Menscken beim Einua unalücklicker Weise erzählt., wie unaern wir Beide unsere Wohnung wechseln, steigert er uns r.:i vi v t ' trz.tr x-rr'-cr.-' nun cn uici uyicu juinuj um oxzi' hundert Mark!" Arthur, beruhige Dich erst ein wenia. die Aufreauna könnte Dir scbaden! So. nun höre! Mir kam soeben eine Idee, eine gute Idee, wie icy glaube!" Eine Idee?" fragte Herr Hansen mit erstauntem Gesicht. Jawohl, eine gute Idee," wiederholte ffrau Hansen alücklick läckelnd. Warum sind wir eigentlich all die Jahre wie Zigeuner in fremden Woynungen und Häusern umhergezogen? Warum haben wir uns nicht schon längst eine hübsche Villa gekauft?" Das Gesicht des Herrn Hansen hatte bei der Rede seiner Gattin einen Ausdruck angenommen, als sei der heilige Geist über ihn gekommen. Betty. Engel!" jubelte er jetzt, für diese ?ldee bekommst Du die neue Salongarnitur.welche Du Dir schon lange gewünscht yanr Zwei Tage später prangte der Zettel: Hier ist eine herrschaftliche Wohnung zu vermiethen. Näheres u. . w." an der Hausthür. Herr Hansen betrachtete denselben stets mit ohnmächtigem Groll, so wie ein unterdrücktes Volk den in's eigene Land gedrungenen Feind betrachtet. UnreHt hatte er damit nicht. Denn er war in seinem sonst so behaglichen Heim nicht mehr sicher. Tagtäglich wurde dasselbe von friedlichen Feinden gestürmt. Und doppelt eifrig machte er sich auf die Villensuche. Doch noch ein Anderes bereitete ihm Sorge. Vor einiger Zeit war er unerwartet früh von seinem Eroberungszug wieder heimgekehrt, mit den Planen von drei Villen als Beute. Da traf er im Salon sein neunzehnjähriges Töchterlein im munteren Gespräch mit einem fremden jungen Mann, der bei seinem Eintreten eine höfliche Verbeugung machte und dann langsam verschwand. Der Herr hat sich die Wohnung angesehen, Papa!" sagte das Töchterlein unschuldig. Acht Tage spater fand er den jungen Mann wieder in seiner Wohnung, diesmal jedoch !n der Küche, unk wieder zeigte das Töchterlein die Wohnung. ' " " " .Der Herr wollte sich nur erkund!gen, ob der. Herd auch Einrichtung zum Kuchenbacken hat, lieber Papa!' sagte Nelly erröthend. : Papa Hansen becomplimentirte den wißbegierigen Herrn hinaus und begab sich nachdenklich in sein Zimmer. Zwei Tage später begab er sich wieder zur gewohnten ' Stunde auf seinen Streifzug, kehrte aber um. da er seine Börse vergessen hatte.' ' Die gnädige Frau schläft, das Fräulein ist mit einem jungen Herrn im Salon," erklärte ihm das Dienstmädchen apf seine Frage. - Er öffnete leis, die Thür. Ein halblauter Schrei klang ihm entgegen, zwei Gestalten fuhren hastig vom Sopha auf. Es war wieder der Wohnungssucher"! '
Wenn ich nicht irre, habe ich nun schon zum dritten Male das Vergnügen?" sagte Papa Hansen. Ich bitte tausendmal um Verzeihung, mein Herr!" entgegnete der Andere mit sanfter Stimme, aber eir: Auftrag meiner Mutter führte mick wiederum her. Ich sollte ausmessen ob ihre Möbel auch im Salon Platz haben." Und ich habe dem Herrn dabei geholfen, Papachen," siel das,. Töchterlein mit wenig angebrachtem Eifer ein. Darauf entfernte sich der junge Mann mit drei ausgesucht höflichen Verbeugungen, und Hansen begab sich kopsschüttelnd mit merklichem Mißtrauen in sein Zimmer. Die Invasion der Wohnungssucher dauerte alsdann weiter fort. Der Feldzug hatte schon ziemlich drei, Monate bedauert. Eine wunderhübsche, inmitten eines herrlichen Parks gelegene Villa war von Herrn Hansen bereits gekauft und die eigene Wohnungsfrage damit erledigt. Leider wurde aber das Haus . erst zum 1. Oktober ftei. , sonst hätte Hansen es sofort bezogen, um den Wohnungssuchern, die täglich lästiger wurden, zu entgehen. Da ließ sich eines Tages, ein Herr Felix Norden bei dem alten Herrn melden. Hansen blickte den Besucher erstaunt an, denn dieser war Niemand anders als der standhafte Liebhaber seiner Wohnung, den er schon dreimal mit seiner Tochter als Führerin ' getroffen hatte. , Nach einer kurzen, feierlichen Einleitung, 'in der , Herr Norden dem Herrn des Hauses' Aufschluh über, sein vergangenes, gegewwärtiges und zukünftiges Leben.' sein Vermögen, seine Familie seine' in Aussicht ' stehenden Erbschaften und seine sonstigen Verhältnisse gegeben hatte, bat er um die Hand seiner Tochter. ' Ich liebe sie innig, mit der ganzen Gluth meiner Seele, .Herr Hansen!" sagte er mit schwärmen-
schem Tonfall und mit zur bemalten Decke gerichtetem verzückten Blick. Und Nelly.' dieses Engelsbild, liebt mich wieder, ich habe, die felsenfeste Ueberzeugung! ' Der glückliche Vater des Engels bildes" war so verblüfft, daß er kaum Worte finden konnte Kennen Sie denn meine Tochter genauer?" - forschte er zweifelnd, Gewiß. Herr Hänsen, 'sehr genau sogar!" sagte der junge' Herr ' jnit männlicber Bestimmtheit, 'ck batte doch bereits . sechsmal das Glück, Zhr Fräulein Tochter zu seyen unv zu-spre-chen. als ich im. Auftrag, meiner Mutter ver.Woynung wegen ver Jynenein drmaen munte." ' " ' '" ' , Sechsmal? Ich meine Sie nur dreimal gesehzn zu haben, . mem. Herr Herr Norden... bittet , Die übrigen drei Male haben Sie uns nicht 1 Ueberrascht, . ha. ha. ha!" rief Zlächelnd Hansen.' Der . Eintritt des Dienstmädchens unterbrach den alten Herrn. Dieses überreichte ihm einen mlt Dringend bezelchneten Brief, i Sie entschuldigen einen Augenblick, Herr Norden! Der Brief war vom Hauswirth und enthielt das Anerbieten, die Wohnung zum alten Preis von 3000 Mark pe lassen zu wollen. i Herr Hansen lachte erst höhnisch. dann aber schien ein plötzlicher Einfall , st n rYvri! . w . 1 seinen iciu zu vecyasligen, uno ganz unvermittelt sagte er zu dem erschreckt aus süßen Träumen auffahrenden ??reiersmann: . ' Sie sollen ' meine' Tochter haben, Herr Norden, aber nur unter einer Bedingung: Sie machen bald Hochzeit und miethen diese Wohnung, damit wir endlich von dem entsetzlichen, fürchterlichen Zettel da unten befreit werden. . j Ihr Entschluß ehrt und entzückt mich." stotterte der' überraschte No den, aber die Wohnung, ist zu grpß für uns. und vor allen Dingen zu . . rsr fW I lyeuer. Genien toic, ökääj ijair, das wäre ja die Hälfte meines Einkomrnens!" ! Lassen Sie das nur meine Sorge sein, lieber junger Freund! Uebrigens kostet die Wohnung nur 3000 Matk, der Wirth bietet sie mir eben zu dp sem Preise, wieder an. Die ersten zwei Jahre bezahle ich. außerdem crhält ja meine Tochter eine Mitgift, He Ihr Einkommen um circa 6000 Mark jährlich erhöhen wird. Sollten Sie nach zwei Jahren aber noch der Mnnung sein, daß die Wohnung für Ihre Familie- zu groß ist hier lachte der alte Herr, welcher -das Wort Familie" besonders scharf betont hatte verschmitzt, während Norden erst errizthete, dann aber in das Lachen "einstimmte, so können Sie dieselbe ja aufgeben und sich eine kleinere miethen. Also sind wir einig?" '. " ' Der glückliche FreierSmann drückte dem alten Herrn gerührt die Hand. Fröhlich sprang der alte Herr .jetzt von seinem Sessel, drückte auf den Knopf, der elektrischen' Glocke und rief dem herbei-ilenden Mädchen zu: Ich laste meine Frau und meine Tochter hierher' bitten. Dann gehen Sie hinunter üni reißen Sie den Zettel. von der Hausthür ab: Hier ist eine herrschaftliche Wohnung zu vermie then!", .. , . . ' Devot. Fürst (zum Oberfo. ster): Ja, was ist denn daö für eine Jagd? Wo ist denn das Wild?"-For-ster: Durchlaucht werden sich noch etwas gedulden. Dero Hirsche werden sich gleich die Ehre gebend Höchster BerufSeifer. Kunde: Die Stiefel sitzen auSgezeich. net. Sie arbeiten wirklicb lebr sora. MigHerr Pftjemef.- - tzchuster; Det will ,ck meenen! Ick lege etwaZ von memem HerMt in jeyen neuen Stlekl! -
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m Dislanzltlephorliretl bleibt theuer. Das gewöhnliche Telephoniren könnte ohne Frage bedeutend billiger sein, als es bis jetzt ist, wenn eben nicht das Monopol so schwer die Wagschale drückte. Wer aber eine bedeutende ErMäßigung in den Raten für das Tele phoniren auf weite Entfernungen unter allen den jetzigen Verhältnissen für möglich hält, der ist .sehr auf dem Holzweg. Ein Sachverständiger spricht sich darüber folgendermaßen aus: , Der Correspondent an einem solchen Telephon muß die ganze. Linie zur Verfügung haben, wenn er sie braucht, und so ziemlich die gesummte Einnähme einer solchen Linie muß in den Stunden gemacht werden, in denen' die großen Geschäftsleute in ihren. Geschäftsstuben sind. Die ganze Capacität eines Weitdistanz.- Telephons beschränkt sich durchschnittlich auf sechs Zwiegespräche in der Stunde. Und namentlich im Vergleich zum Telegraphen sind die Anlage- und Betriebskosten eines Distanz - Telephons sehr hoch. Für jede Stromkette werden zwei Kupferdrähte gebraucht, und die selben kosten pro Pfund über fünfmal so viel, wie der einzige eiserne Draht des Telegraphisten. Ueberhaupt koMmt der ganze Bau und die Ausstattung eines Distanz - Telephons ungewöhnlich theuer, und da dasselbe den groß ten Theil des Tages unthätig bleiben muß, so ist schon eine bedeutende Ge bühr erforderlich, um einen halbwegs angemessenen Gewinn einzubringen. Vielleicht aberwird der Erfindungsgeist dieses System noch mehr'vervvll kommnen.' . ' " ' ; -rCfcriSiV MOZART HALLE, QY trab SS Süd Delaware Straße. Die ölteke, grötzte und schönste derartige Halle l Indianapolis, jetzt neu und elegant auSge stattet, vehr Vereinen nd Private ,ur b qcuiing va on jenen, anen, enawmlunge n.s. unter liberalen Bedtnaunaen lrer Üaung. Siub Räume sür vereine find jeder IC1IIII . TTm-m ttti -ftr-n 1 1 t i Saloon u. Billiard-Hall No.LZ Oft Washington Str. j Iokn Met! ach er, Ciaentfiftcxct Die gemüthliche Ecke :: Noble S5 Market Ctv. ' wo JOHN -WEBEK seinen Gästen die besten Getränke und Ciflar ren nnd den feinsten Lunch vorsetzt, ist allbe kannt. ! Vergessen Sie nicht dort einzukehren. Männerchor Halle. t Feinstes Restanrant ,ünd - .' : altdeutsche Wirthschaft. vefte deutsche Küche. Lieber'S Special Brew- an Zapf. Die feinstm Weine, LiauSre und Ciganen. Zwei Kege'. bahnen stehen zur Verfügung. Vorzüglicher fflühstückS' MUtag und Nbendttsch. Rtam Büddicker, 337 iSst Onshington Btrafie. plefhon 100?. , .:. ! yergert Diö Dein Auge ! reihe ei icht eu. und werfe ei nicht von Dir sondern wende Dich a . , wo man Dir fftr Dein not da dtbia Olaf serttgt. Sinst.tch, gen werde schmertlo eingesetzt. : , . ' .. Q V len : . . . 1 . . . . - y erde ach den denen Metdodea btr ae .
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