Indiana Tribüne, Volume 22, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1898 — Page 3
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habe CSearetS aebravcht. und all UlUde und wlrkiameS Adfhrunasmillel find sie in .vlch wundervoll. Meme Todter und ich wurden durch --f""fl .tränten Ciagen geplagt, und unser Atem war 1yr übel. Nach dem Sen". weniger Tosen von Eal carttl habe wir uns unoervoil gebessert. Sie find rotza,ge Mittel in der Familie. Wtlhel mina 31 astet, 1137 Rlttenyouje St.. Cincinnati, O. ngenedm, sedmackbaft. wirken,. Zsbmedtn (int, tbv tot, machen nie krank otvt frt'M, ikrurachcn lerne Schmerzen. 10c,2Sc,5oc. Heilen Ättstopfnng. torBa Bernd? Cwr7i Chics, 5lo.tr.i, Zl. Y.rk. 315g Xsl-Tst-T! A P derkZiitt und garantiert den allen y.1 vjjoiöet:rn ,ur Heilung ker Tabaks. ewvhde!t, r Die Qfffce vo Br. II. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 21 Ost Ol,tv Straße. Telephon No. 927 Bie tiefet. C. C. EYEIITO, Deutscher Zahn Arzt. o. t Nord 'pcns?Idani2 Str, B a 8 kd au! SBuiiüj rmga?ntt. Dr. Louis Lurekhardt, 9lo. 1134 Süi) Meridian Tlraße. Sprechstunden : 8 . 9 Morgen? und 7 dends. Willoughby Bloclc. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel.SSS I. Dr. I. Güyler, 130 st Str. Sprechstunden : 8 cU 9 Uhr Vorm. ; 2 (13 3 ' hr Nachm.; 8 diS 9 Uhr Abend. Telephon 1446. rechftuden: cnntacnui Bormittaal. WALTEN FKAXZ, ZahnArzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Ofsitt.etunden: 9bt.l2Vm.. lbU5 9lm., 7 bl 9 ablud. Sonntag von 1v Uhr Vm. dt S Uhr No, WM MöMSch RlPANS TABülES 4re intendecl fbr chlldren, ladie$ and all who preser a rncdicinc disguiscd as con scctlonery. Theyrnay nowbehad (put p In Tin Boxcs, seventy-twö in a box),pncc, twcnty-uve cents tjr five boxcs for one doliar Any druggist will get thera if vou insist, and they rnav al ways be obtaincd by rcrnitting the price to rvn: fi , t VCompany rvötfv , WxioV- !1 HiÜA v DPRüCtr iiu nipüiu Vi i c i i y ix LlT r.IrftIrTtl7rIrT fTV 3 Tf rtt tttfift , U0 (Uttl)'tWMUHtUfk H-Bfir.WiiTRaii 1 Hnlnria! iW WilW fc MA. W . 5? -T w w m. von II. ÄlüVOUI'il, 532 Vine St , Cincinnati, 0., ist anerkannt daZ älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in meri?a uud Deutschland, und alle Anspruch? auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauenZooll in seine Hä.de legen, und versichert sein, daß d kleinsten, vie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genauer Recht? kenntniz prompt und gewissenhaft er lü; i i k ledtgt vrden. j Di,ffi,ie2Lifll U vermisster Ldon El irb wöchentlich in ditst Vlatt erneuert. 61 &&2Ti-lli?F nrSTT3 vKAA4 50 YEARS' vV EXPERIENCE v ' '- D J 4 Tbaoe Marks r ,4 UESIGNS 'rVW rnavDir.uTQ r AQ7ne eoridlng sketch and cTescrlptlon msf JiulcixlT aswrUin ur optnion freo whether aa nrentlon U prob tbly rat entable. Comrnnnlcap tlons trtctly confldentiaL Uandbonk on Patents nt fre. OUIest aeency for ecurtntr pateuts. Patents taken throueh Munn & Co. recelr tpiat notk, wtthoat chree. In the Scicntific flmericati. A nandsomelr ülnstrate! weeWr. LMrest ftr. eulatlon of any sclerttiflc lonmal. Terma. f3 a arj four montha, fL Sold by all newadealerj. f.;üIill&Co.38,Bnisi,"i-llßwYork BriacL okc tSS F PU Waehlngton. D. C dolpli Frey, .Old Freadom 4k FJght.) Uotary Public, Translator, Correspondont etc. No. 970jWest Walnut St. TVe BlaV 5 t. CrW. Gievke. Qentföet 417 Oft McCttty Str. Ccke Eaft. yp Stalrs. C,tt l ViAgpanr, 7 itd ltri AiN veSk2zt, fSr ich ,:?.
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Auf der Landstraße.
Roman von Jenny Hirsch. (.ortseKung.) Darum dat man die Baronesse und Fräulein Glümer die ganze Woche , nicht gesehen' sagte der Chirurg, der besonders neugierig die Ohren gespitzt ' hatte. Das ist ja himmelschreiend,' so mit seinem eigenen Fleisch und Blut zu verfahren. Ich hab's aber immer gesagt, er war em Tyrann!" Still, still!" mahnte ein älterer Arbeiter mit einem warnenden Blick nach der Leiche. Von einem Todten soll man nichts Böses reden. Der arme Herr war fttlllch kein Menschen freund." mtin, gewltz nicht, stimmte em Anderer bei, aber solch' schreckliches Ende hatte er doch mcht verdient. Der Chirurg machte ein Gesicht, als ob sich dazu noch mancherlei sagen ließe, bemerkte aber nur: Das arme gnädige Fräulein wird entsetzlich erschrocken sein. Das eine Gute hat die Geschichte freilich für sie sie ist nun nicht länger eine Gefangene " Aber Mann, so wahren Sie doch Ihre Zunge, bedenken- Sie denn gar nicht, was Sie da reden?- ward er plötzlich unterbrochen und gewahrte, sich umschauend, Arthur Wagnitz, der hinter ihm stand. Zur Verwunderung seines Vaters hatte Arthur, der sich sonst nicht gern aus seinem Behagen bringen ließ, sich erboten, bei den die Leiche Bewachen den zu bleiben und setzte diese nicht minder in Erstaunen durch dieFreund lichkeit und Liebenswürdigkeit, die ttihnen gegenüber an den Tag legte. Von Gruppe zu Gruppe gehend. plauderte er mit ihnen und sagte jetzt, zu den den .ylrurgen umgeoenoen Leuten gewendet: Laßt Euch nur ja keinen Floh in's Ohr setzen. ' D Ge-' schichte mit der Baronesse und und ihrem Vater hat mit dem Morde nichts zu thun!" Aber Herr Wagrnh, das ist ja noch keinem Menschen eingefallen!" rief der Chirurg und die Anderen stimmten ihm bei; er ließ sich jedoch nicht beschwichtigen. sondern fuhr fort: ,nan kann bet solchen Dingen gar nicht vorsichtig genug sein, zumal allem Anschein nach kein Raubmord vorliegt, und es ist ganz unglaublich, um was man sich alles die Köpfe zerbricht. Hier redet man von dem Stubenarrest der Baronesse und dort drüben fragt man mich, wie es komme. daß ich hier geblieben und mein Pflegebruder. der doch sonst immer aus dem Platze ist. mit meinem Vater nach Hause gegangen sei. Ich wünschte die Gerichtscommission wäre erst hier und dies Reden und Muthmaßen hatte em Ende." Er drehte sich um und schritt eine Strecke des Weges hinauf, als wolle er nach den Ersehnten ausschauen, obwohl es auf der Hand' lag, daß diese noch nicht sobald eintreffen konnten 5)atte es aber wirklich in seiner Absicht gelegen, em bedenkliches Gerede, das entstehen konnte, im Keime zu ersticken. so hatte er dazu gerade die verkehrten Maßregeln ergriffen. . Es war. als hatten seine Worte nen Samen ausgestreut, der wie Flugfand vom vLmde welter getragen ward und riesenschnell emporschoß. Die Gerichtscommission ließ noch lange auf sich warten, aber die Zeit währte den Wachenden nicht mehr lange. ie hatten gar viel mit einander zu tuscheln und sich Geschichten aus alter und neuerer Zeit zu erzählen. Während dies int Parke vorging, spielte sich im Schlosse ine tief erschütternde. herzzerreißende Scene nach der anderen ab. Pauline Wagnitz hatte zuerst Fraulein Glümer aufgesucht, der sie schon durch ihr Kommen einen großen Schreck verursachte, und ihr die furchtbare Nachricht mitgetheilt. So wenig Grund die Erzieherin hatte, den Baron zu lieben, mächte die Kunde von dem jähen schrecklichen Ende, das er gefunden, doch emen so niederschmetternden Eindruck auf sie, daß sie in den ersten Minuten lediglich ar. die Thatsache, selbst dachte und deren nächste Folge so wenig in die Betrachtung zog, daß sie händeringend ausrief; l O, meine arme Geyrginq! Und wir dürfen picht zu ihr, um es ihr schonend beizubringen, um sie zu trösten " Mit einem traurigen Lächeln unterbrach sie Paultne und machte sie darauf aufmerksam, daß mit dem Tode des Barons sein Verbot hinfällig geworden sei. Fräulein Glümer schlug sich vor die Stirn. Sie haben Rechs! Mein armes Kind ist srei! Frei, um welchen PreiZ!" - Pauline an der Hand haltend, durcheilte sie die Gemächer, die sie von Ceorginas jetzigen Zimmern trennten. und erzwäng von der im Vorzimmer sitzenden Dienerin den Eintritt Tante Alberta! Pauline! Ihr kommt zu mir!" Georgina. die, den Kopf in die Hand gestützt, in einem Lehnstuhl am Tische gesessen und beim Schein einer Lampe in einem vor ihr liegenden Buche gelesen hatte, sprang mit diesen Worten n die Höhe, als sie wahrnahm,, wer zu ihr eingetreten war. Ihr ' liebliches Gesicht bedeckte sich mit einem feinen Roth, Fräulein Glümer sah aber trotzdem, wie schmal und bleich es geworden war, welch' ein Schleier der Trau.rigkeit die tiefblauen Augen verdunkelte, Shx kommt zu mir! wiederhoZtg sie mit ausgebreiteten Armen auf sie zugehend, mein Vater hat es Euch erlaubt? O wie gut ist daö von ihm! Darf ich zu ihm gehen und ihm dan1n2" Fräulein Glümer schloß sie in ihre Arme. Vauline erarifs ihre herabfinnnfnd Svmb und streichelte und yvtii w - - - - - 4 küßte sie und die Erstere sagte; Jetzi nicht, mein Liebling, Dein Vater ist nicht im toue.-
Crschrocken machti sichGeorgina äUs den Armen ihrer - mütterlichen Freund'm los und fragte: Ihr. kommt doch nicht ohne seine Erlaubniß?" Als Beide schwiegen, fuhr sie mit steigender Besorgniß fort: Ihr setzt Euch um meinetwillen seinem Zorn
aus.' O, ich bitte Euch, thut das Nicht! So glücklich es mich macht. Euch zu sehen, ich darf Euch nicht hier behalten. , Geht, geht!" I Fürchte nicht, Georgina,-, sagte, .' von Neuem ihre Hand ergreifend, Pauline,' Dein Vater wird nicht er- : fahren-, daß wir hier sind, laß uns immerhin be: Dir vleMn. Sie legte den Arm um die Schultern der Freundin und wollte sie zu einem im Hintergrunde des ZimmerS befindlichen kleinen Kanapee führen, aber Georgina wehrte sanft ab und sagte leise: .Du irrst Dich, er erfährt Alles. und wäre dieö selbst nicht der Fall, es ist nicht recht, daß etwas geschieht, was er ausdrücklich verboten hat." Fräulein Glümer streichelte ihr die Wanaen. Ttä nehme die Verantwortung dafür auf mich. Komm!- Sie zog sie zu dem Kanapee. Er wird Dich wegschicken, Tante Alberta. Ach, ich fürchtete ja schon. Du wärest nicht mehr im Schlösse." Du siehst, ich bin hier und bleibe bei Dir. Dein Vater wird mich nicht wegschicken." Etwas in der Betonung dieser Worte mußte Georgina stutzig machen. Größer noch als sonst öffnete sie die blauen Augen und die Erzieherin forschend anblickend, versetzte sie: Du sagst das so eigen, Tante Alberta." Die Erzieherin antwortete nicht sogleich und jetzt schrie Georgina, die Hand der vor ihr stehenden Pauline ergreifend: Ihr wißt etwas von meinem Vater. es ist ibm ein Unalück zuaestoken! Ich sehe es Euch an! O. wie konnte ich es denn so lange unbeachtet lassen, daß Ihr ganz verstört seid." Fräulein Glümer wollte noch länger ausweichen, Georgina aber bat: Spannt mich doch nicht auf die tfoU ter, ich weiß, daß etwas geschehen ist!" Beide fanden.es nun für gerathen, sie nicht länger iir Ungewißheit zu lassen. In der schonendsten Welse theilte ihr Pauline mit. was sie von ihrem Bruder Arthur erfahren hatte.Es war selbstverständlich trotz aller Vorsicht nicht zu vermeiden, daß die Nachricht die erschütterndste Wirkung auf sie ausübte. Wo ist mein Vater? Warum habt 3h? mich hier so lange aufgehalten? Lakt Mich schnell zu ihm gehen!' waren die ersten Worte, die sie hervorstieß. Schon war sie aufgesprungen und. eilte der Thüre zu. Fräulein Glumer und Paulme vemühten sich, sie zurückzuhalten. Bleibe hier," bat die letztere. Mein Vater ist mit einer Anzahl von Leuten in den Park gegangen." - .So lern uns ihnen dahin folgen, war ihre sehr entschiedene Antwort. ' Sie bringen ihn hierher, mv ge wiß schon unterwegs mit ihm. Man wird Dich rufen .Meinst Du wirklich, dan ich o lange warten werde; ich will ihm entgegen gehen. Wollt Ihr mich nicht begleiten, so mache ich den Weg allein." Entschlossen ö smte sie die yur. blieb auf der Schwelle stehen, denn Pfarrer Gerhard trat ihr entgegen Er war von dem Todtenlager im Park geradenwegs nach dem Schlosse gegangen, um die Tochter des Ermordeten mit dem grausamen Schicksal, das jenen ereilt, bekannt, zu machen und. fand sie darüber verelts unterrichtet. - - Nur mit großer Mühe gelang es ihm, sie zu überreden, daß sie von ihrem Vorsatz abstand, nach dem Park zu gehen und sich denen anzuschließen, die bei dem Baron Todtenwache izielten. ja sie wollte sich zuerst gar nicht zu der Annahme bequemen, daß er wirklich todt sei. Wenn er noch lebte, tyenn er noch zu retten wäre!'' rief sie. Gerhard nahm ihre Hand und sagte mit seinem so wohlthuenden milden Lächeln: Glauben Sie mir. der ich so oft an Sterbe- und Todtenbetten gestanden habe, liehe Geyrginq, Ihr Vater ist todt, wqr schon längere Zeit todt, als er von Arthur Wagnitz gefunden ward. Menschliche Hilfe wäre für ihn zu spät gekommen." Warum läßt man ihn aber da draußen?" sragtc sie und vermochte es gar nicht zu fassen, daß er langeStunden auf dem feuchten Moose liegen solle bis die Gerichtspersonen eingetroffen wären, Man wird ihn mir zurückgeben!" wiederholte sie, nachdem Gerhard ihr auseinandergesetzt, daß man ihr den Leichnam nach Aufnahme des Thatbestandes ausliefern wizrde. Man wird ihn- mir zurückgeben!" schluchzte sie auf. Vermag das ein Mensch? Habe ich ihn je besessen? Haben wir einander angehört' wie Vater und Tochter? O. das ist ja das Bitterste, daß ich ihm nie das gewesen bin, nie sein konnte und durste, was andere Kinder ihren Eltern sind und daß er von mir gegangen ist in Unwillen und Zorn!" In ihrem Schmerze warf sie sich in die Arme des treuen Lehrers, Freundes und Seelsorgers. Gerhard drückte sie sanft an sich und' ließ sie sich an seinem Busen ausweinen. Als feiner Kenner des menschlichen Herzens dermied er jedes Trostwor!. wohl wissend, daß theilnahmvolles Schweigen hier am heften Platze sei, unh die beiden Damen folgten ohne jede Verabredung seinem Beispiel. - - Ein ttillsckweiaendes Uebereinkommen war es auch zwischen ihnen, daß sie bei Georgina bleiben wollten bis vie bevorstehende furchtbare Nacht dem Taae aewicken und in das iedt todesstille. Schloß das geschäftige Treiben eingezogen sein würde, das dieser jähe, unerklärliche Todesfall im Gefolge haben munte, . Mit leisen Sckritten und - in ae.räuschloser Thätigkeit 'ging Fräulein
vslumer im Älwmer aus ühd ab, bemüht, es der armen Gevdgina.so bequem wie möglich zu Mächen. Dünkte sie es doch eine Ewigkeit, seit sie des Glückes entb:hrt. in der Nähe ihres Lieblings zu sein und durch allen Schrecken und alles Grauen empfand sie doch eine unaussprechliche Freudigkeit, daß sie Georgina wieder hatte und sie umsorgen durfte. - Noch ein anderes Herz zuckte in iiefem Weh und bittersüßem Glück das des Pfarrers Theodor Gerhard. Neben ihm war Pauline. si: waren eng verbunden im Dienste d:r Freund'schast, er konnte sich dem Wahne hinden. dak sie ibm anaelöre und wuf'tc
! doch, welch'' ein Bild in ihrem Herzen wohnte, welche Gedanken dcn Untergründ in ihrer Seele bildeten, was sie auch sonst sagm und thun möge. Otto Metzlers Name ward rn den leisen Gesprächen, die in langen Zwischenräumcn von dcn vier Personen geführt wurden, nicht genannt. Jeder hatte eine besondere Scheu, seiner zu erwähnen und trotzdem war er mitten unter ihnen und Einer wußte ganz genau vom Andern, daß dessen Gedanken sich mit ihm beschäftigten. Was man mit einander sprach. konnte nur das furchtbare Ereignig betreffen und wieder und wieder wurde die Frage wiederholt: Wer kann der Urheber dieses Verbrechens gewesen sein?" Pfarrer Gerhard fühlte dabei eine. Befürchtung in sich aussteigen, die er mit aller Kraft seines Willens nicht ganz niederzukämpfen vermochte. Wer kann der Urheber des Verbrechens gewesen sein?" DieFrage, welche in Georginas stillem Zimmer von ihr und ihren Gefährten gestellt war, wardim Laufe der Nacht und des folgenden Tages unzählige Male wiederholt. Man stellte sie im Schlosse wie im Amthause, im Dorfe wie in der Umgebung und in der Stadt, überall. Wohin sich die Nachricht mit der eigenartigen Schnelligkeit, mit der solche Gerüchte zu reisen pflegen, verbreitet b-atte. Und bald genug wisperte man sich mit der Frage auch eine Antwort in die Ohren, die Jeder für absurderklärte, als deren Verbreiter genannt zu werden Jeder sich entschieden ver wahrte und von deren Wiederholung trotzdem Niemand Abstand nahm. Die an Ort und Stelle Vorgenom mene Untersuchung der bald nach Tagesanbruch aus Frankfurt eingetroffep.en Gerichtscommission hatte viel und doch wiederum nur geringe Ergebnisse geliefert. Das. niedergetretene Moos und die Lage des Todten ließ darauf schließen, daß zwischen ihm und seinem Mörder ein Kampf stattgefunden hatte, bestimmte Fußspuren waren jedoch nicht zu verfolgen, da durch die ab- und zugehenden Leute der Boden so viele sich kreuzende und einander verwischende Eindrücke erhalten hatte, daß einzelnen nicht nackaeaanaen werden konnte. (gortseiung folgt.) SanVwirthsaiastticheS. Der Viehstall im Winter. Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, daß auch der beste Liehstall jedes Jahr eine besondere Hcrrichtung für den Winter erfordert; wenn weiter nichts und sonst alles in Ordnung, so bedarf er einer gründlichen Reinigung, bevor das Vieh sechs Morste in demselben sich aufhalten und I.'sund bleiben kann. . Durch den Aufenthalt im Stalle während des letzten Winters ist nicht nur allcs beschmutzt, die Wände. Decke und Fußboden haben die Ausdünstungen und von dem Dung derartig viele ungesunde Stoffe eingesogen, die ste bei erneuter Erwärmung der Stallluft ausströmen, daß dadurch sicherlich keine gesunde Luft geschaffen wird. !l)ar gar Ungeziefer auf dem Pich, oder herrschten ansteckende Krankheiten, so sind sicherlich Eier und Keime von denselben in Ritzen und Fugen zurllckgeblieben und werden von Neuem das Vieh befallen, wird nicht eine gründliche Reinigung vor dem Einstellen der Thiere vorgenommen. Das Ausweißen des GtalleH mit Kalk, dem etwas starbylsäury ein Theelöffel voll auf einen Eimer Tünche zugesetzt wird, ist das einfachste und billigste Mittel; auch die Krippen und Raufen können hiermit angestrichen werden, Da sich nur in wenigen Ställen ein Cementboden befindet, so ist derselbe, auch'wenn der Fußboden aus starken Bohlen besteht, mit den flüssigen Exkrementen der Thiere durchdrungen. und erfordert ein Begießen mit starkem Karbokwasser. Noch vortheilhafter ist, diese reiche Erde auszugraben und als Dünger zu verwenden,. während die Locher mit frischer Erde wieder gestillt werden, . , Daß der Stall keine Ritzen und Fugen haben sollte, ist wohl selbstverständlich, wird aber trotzdem vielfach übersehen. JedeS Stück Vieh in einem undichten, also kalten Stalle erfordert wahrend des Winters für 2 3 Doklars . Futter mehr als im warmen Stalle und trotz der größeren Futtermasse liefert es nicht die gleichen Erträge an Milch und Fleisch, wie die Thiere, welche in einem wannenStalle stehen. Der Verlust ist also ein doppelter und kommt bei zwanzig Kopf Vieh auf eine schöne Summe während des Winters. Die, Ausbesserung des'Stal les würde dagegen jetzj vielleicht mit 4 5 Dollars zu bestrsiten sein. Aber auch nicht zu warm darf der Stall sein. An diesem Uebel leiden mitunter die sogenannten BasementStälle. In diesen fehlt es meistens an richtiger Ventilation, also an frischer Luft und deshalb sind in diesen Ställen kranke Thiere keine Seltenheit. Auch Licht und Sonne gehört in die Stallungen. Nur wenn diese auf den Körper genügend einwirken können, kann dasBlut gesund und kräftig sein. Der'Mqngel 'atz Licht ijnd Sonne erzeugt auch bei Thieren Blutarmuth; V T - . m rt rr erave jy, wie eine Pflanze funkeln verkümmert, so auch alles thierische .Leben., Für Mastthiere ist ein
vunkler Stall dorzuziehett; dieseTHZerel kommen ohnehin in kurzer Zeit auf die Schlachtbank und erfahrungsgemäß geht der Ansatz von Fett infolge der Ruhe und. des verringerten StoffWechsels in einem dunkeln Stalle schneller vor sich. Aber gerade das Entgegengesetzte finden wir auf vielen Farmen; die Mastthiere gehen frei umher und haben einen offenen Schuppen als Schutz gegen Wind und Wet-
ter, die Milchkühe aber stehen in emem dunkeln, fensterlosen Stall. DüngungderReben. Wie der Obstbaum so verlangt auch ' die Weinrebe nach der Ernte Ersatz ! c- n. c f. ... i jux oiz raiie, oie tc in oen getiescrt:n Trauben verloren hat. Werden die Reben nicht alljährlich gedüngt.so gehen sie mcht nur m ihren Ertragen zurück, sondern werden auch leichtes weil schwächlich, ein Opfer der verschiedenen Krankheiten. Wie ein starker, gut genahrter Mensch einer Krankheit leich ter widersteht wie ein schwächlicher, so auch Th:er und Pflanze. Womit sollen Reben gedüngt werden? Holzasche ist ein vorzüglicher Bunger; um aber eme volle kräftige Entwickelung des Holzes sowohl wie dr Trauben zu erzielen, darf es der Weinrebe nicht an Stickstoff und Phosphorsäure fehlen; also Stalldunq besonders von Kühen und Hühnerdung im Verein mit Holzasche ist der beste. Es erfordert hiervon nicht sehr viel, wenn der Boden sonst in einigermaßen gutem Zustande ist. Die Art und Weise des Düngens hängt von der Art des Dunges ab. Stalldung wird am besten auf größerer Fläche ringsum die Neben ausgebreitet; ebenso Asche und Hühnerdung. Künstliche Dünger dagegen werden nur bei jeder Rebe gegeben. In den Weingegenden Europas werden zwischen den Rebenreihen tiefe Furchen ausgehoben und diese mit Dung gefüllt und der ganze Weinbera mit der Hacke durchgearbeitet; hier in unserem Lande wird dem Weinberg noch weniger Sorgfalt gewidmet und der Dung mit dem Pflug oder Kultivator untergebracht. Die Zeit des Düngen hängt ebenfalls von der Art des Düngers ab. Stalldung u. s. w. sollte im Herbst untergebracht werden; während der Kunstdünger auch im Frühjahr verwendet, noch im selben Jahre zur Geltung kommt. ZurButterbereitung. Wie über die niedrigen Preise fast aller seiner Produkte, so klagt der Farmer auch gerne über niedrige Butterpreise. Er giebt der Ausdehnung der Butterfabriken besonders in den Weststaaten die Schuld. Nicht ganz mit Unrecht; denn diese von Jahr zu Jahr zahlreicher werdenden Fabriken liefern viele Millionen Pfunde und zwar meistens guter Butter. Durch die Masse desAngebots wird natürlich der Preis herabgedrückt und nun kommt der einzelne Farmer mit seinem Buttertopf zur Stadt, es ist Farmer"und keine Creamerybutter und so erhält er noch einige Cents weniger. So kommt er leicht zu dem Schlüsse: Wir können mit unserer Butter nicht gegen die Creameries aufkommen. Das ist ein Irrthum. Wirklich gute Hausbutter oder Farmerbutter übertrifft auch hellte noch die Creamerybutter. Bei weitem nicht alle Butterfabriken licfern ein tadelloses und unvermischtes Fabrikat. Es mag das manchem neu erschtinen, ist aber trotzdem volleWahrheit, daß es sehr viele dieser Fabriken giebt, wo ungefärbte Oleomargarine mit in die Butter gearbeitet wird. Natürlich ist das vielen Stadtleuten nicht bekannt und sie sind stolz darauf, dcrß sie nur erste Klasse Butter aus einer bekannten Butterfabrik in ihremHaushalte verwenden; Farmerbutter können wir höchstens zum Backen und Braten verwenden," heißt es. Die Welt will betrogen sein und folglich wird sie betrogen und noch recht oft. dazu. Der einzelne Farmer kann nur dann seine Waare zu guten Preisen absetzen, wenn diese in jeder Weise tadellos ist. Daß aber Farmbutter gar oft viel zu wünschen übrig läßt, ist eine Thatsache, die nicht abgeleugnet werden kann, so sehr auch der Farmer seine Butter als die beste" lobt. Bei der Butterbereituug ist Folgendens zu beobachten; Man sorge für saubere Gewinnung der Milch von Anfang an und denke nicht, ein Bischen Schmutz in Milch beim Melken wird durch das Durchseihen später ja entfernt. Hierzu gehört sauberer Stall, reine Kühe, sauberer Melker und reine Milchgeschirre. Wenn die Euter und Striche der Kühe voller Dung sitzen, so wird davon beim Melken unzweifelhaft so viel in die Milch gelangen, um trotz aller späterer Reinlichkeit es zur Unmöglichkeit zu machen, den widerlichen und ekelhaften Kuhgeruch" aus der Butter fern zu halten. Wie sieht es aber in diesem Punkte während des Winters in den Viehställen aus; die Thiere stehen zolltief im Koth und von Reinigen und Abwäschen der Euter ist keine Rede. Ferner sollte die Milch nicht lange im Stalle stehen; sie nimmt gar schnell den Stallgeruch an, um so schneller, je weniger Ventilation vorhanden ist. Die später? Behandlung der Milch und des Rahmes ist vielfach sorgsamer und reinlicher; die Hausftan ist ans ihrem Posten und thut alles mögliche, um vorzügliche Butter zu bereiten; sie sucht ihren Stolz darin, daß die Leute ihre Butter loben; aber gar oft wird es ihr zur Unmöglichkeit gemacht, weil sie die Milch schon in fehlerhaftem Zustande aus dem Stalle erhält. Es ist hier Sache dcs Farmers, auch seine Pflicht zu thun. Werth der M a i s st e n g e l. Prof. Henry von der Versuchest tion in Madison, Wisconsin, sagt Folgendes über den Werth der Maitzsiengel: rr 3 r. ... r e. ii c r r I ?"Ää2 ?lel 'V-.. i' rr jci . w c I rruuiirs au oer viii uuji lurnuiui, der Mais ein Riesengras ist. und daß nach der Entfernung der Aehren im rri7r,nr raf,-t.. K:.r. kk nck MkW! Pnze noch bedeutend, Nährstoffe n in. Die Aiisps.anze be.
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Seit zO Jahren, krank - - - 3r(j( gesund.
Ztt$n, Ohlo. & Novkmbkr. Seit meinem sechzehnten Jahr hatt Ich unregelmSdige MenftruationZkPerioden. 6t wurde schlimmer, nachdem ich mich der, heirathet hatte, und in ,chn Jahren war ich ein glnzlichkl Ärack. Morphin-Eiu spritzungen waren da! Einzige, wa! mir Linderung verschaffte. ' VlZ ich der Ver Iwkiflung nahe war. h'irte ich von ZLlne of Carduk. Ich habe ihn nkbft etwa? Dlack Draught gebraucht, und ich bin jetzt dollflilndig gesund. ff t a 938. Sanders n.
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Clne Frau, die zehn Jahre lang an unregellnätziger Menstruatisn,. Weißem Fluß, Gebarmuttervorfall oder irgend einem anderen .Frauenleiden gelitten hat, hat sozusagen einen lebenden Tod er, duldet. Keine Feder kann das Glück und die Freude schildern, welche ihre Bruft bewegen, wenn sie sich schließlich auS den Klauen dieser Krankheit losgerungen hat. Keine Frau sollte je zugeben, daß sie in einen solch' jammerlichen Zustand gelangt. Das Leiden sollte gleich beim Beginn ausgemerzt werden. Wenn Mütter ihren jungen Töchtern ein wenig Wine os Cardui geben, wenn sie sich der Pu bertat nähern, dann wird daS spätere Leben thatsachlich frei von
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uskunsts'Departement für Tamen. Für Auskunft, im Falle besonder An Weisungen erforderlich sind, adressirt mit Angabe der Symvtome: I-adl' Adnory Department, The Chattanoogs Medicin Co.. Cbattanecga, Tn. Deutsche Sites diutsch beantwortet.
suchung von Krankheit zu erwarten. Wenn diese Zeit naht, dann ist Wine os Cardui wieder nothwendig, um die Natur bei dem radikalen Wechsel zu unterstützen. Einige Tosen von Wine of Cardui zur rechten Zeit machen einen großen Unterschied im Leben einer Frau. Alle Apstheker verkaufen wkne os Caröul $1.00 bke Flasche.
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-n Sin Hervorragender deutscher Redakteur $? bezeugt ttt ksUssmen Sräf! Sieser Ar,irtUI. j? Ich Habe zwei Packete von Dr. aq'SRenovator gebraucht und fühle jetzt besser, alS vor Jahren. Jchbm überzeugt, daß die grofz?n Erfolge Ihrer Heilmittel die erhaltenen Bekanntmachungen rechtfettigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. 19 55 gebrauchte ihren Renovator vorjchriftsmabig. In den ersten Tagen füblte ,ch mich ae
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13 igjnma)irr, uorr naaj einer aonjc melieren evrauais zngle Hfl em iner!!er SCffllcl zum BkH fer werden. Ich nehme jetzt gelegentlich, ,e nach Bedürfnis,, jeden Nachmittag ein bi zwei
oien. 'ura, ven evraua, vres enovators yave iq rn einer natürlichen Weise meine Eingeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
Dr, Kay's Renovator Bor einigen Winter litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin feitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. Kav'sLungenbalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade ftetS mit sicherein Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und (Erkältungen angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem (ewissen Idre Medizin als da rmpsehlen, was Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Eraebenst Carl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen KansaS City Presse.KansaS Cit. Mo., den 30. Mär, 1897. Preis 25 Cent! 91.00. verkft d potdeker der durch die Polt versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittet die Ursachen und heilen chronische tirankheiten. Schreibt uns für -'Dr. Kay's Home Treatment;" ti ist ein werthvolle. Buch von L Seiten. Man adresstre : DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - ! - - Omaha, Nebraska.
Vt;t wie die tzsorgyumpslanze wen mehr Nährstoffe, als zur Reifeentwiäelung der Körner nothwendig ist, und diese Nährstoffe in Stengel und Blättern werden vielfach von kurzsichtigen Farmern verschwendet indem sie, nach der in nachlässigster Weise ausgeführten Ernte der Aehren den Rest der Pflanze verderben lassen. Armsby in Pennsylvanien hat interessante Versuche mit der Maispflanze in dieser Hinsicht angestellt. Er fand, daß die Maisernte auf vier verschiedenen Versuchsstationen sich wie folgt stellte: Aehren. New Jersey 4.774 Pfund Eonnerticut 4.LIS Pfund Wisconsin 4.941 Pfund Pennsylvanien 3,727 Pfund Stroh. 4.041 Pfund 4.3, Pfund 4.49U P'iMk 2,460 Pfund Im Durchschnitt., 4.4!ö Pfund S.833 Pfund Hieraus ergiebt sich, daß in diesen vier nördlichen Staaten für je 44 Pfund Aehren 38 Pfund Maisstroh geerntet wurden. Nach weiteren Untersuchungen Armsby's enthält die Ernte von einem Acre Mais, der für Aehrengewinnung gepflanzt wurde, folgende Nährstoffe: Pro Kohlen tein. Hydrale ffe't. Total. 244 2,301 125 2,670 Pfunt In den Aehren In den Stengel und Blättern 83 1,473 22 l.573 Pfunt 5n der Gesammternte . . jn L Tonnen Timothe heu 327 3,774 147 4,243 Pfund 120 1.756 43 1,924 Pfunt Diese Zahlen sollte jeder Farmer gründlich überdenken, besonders aber diejenigen, welche die Maisstengel bisher als beinahe werthlos - ansahen. Diese Ziffern zeigen, daß in dem von einem Acre gcernteten Mais 4248 Pfund verdaulicher Nahrungsstoffe enthalten sind, von denen nahezu 1600 Pfund, also mehr als der dritte Theil in den Blättern und Stengeln sich vorfinden. Zwei Tonnen Timotheheu vom Acre sind eine ziemlich gute Ernte; aber diese zwei Tonnen enthalten nur 120 Pfund Protein, 1756 Pfund Kohlhydrate und 48 Pfund Fett gegen 33 Pfund Protein. 1473 Pfund KohlHydrate und 22 Pfund Fett in dem Maisstroh. Protein erzeugt Vlut und Fleisch, kräftigt Sehnen und Haut, während die Kohlhydrate und das Fett, das System des Thieres stärken, dem Körper Wärme verleihen und den Ansatz von Fett befördern. In südlicheren Gegenden ist das Matstroh nicht ganz sn nahrhaft als im Norden ; doch wo immer es geschnitten zur Verwendung gelangen kann, wird eö sich als Viehfutter vortheilhaft benutzen lassen. Eine h ü b s ch e E h e. Sie: Jch muß eine Badereise machen; zu Hause zu bleiben, ist mein Tod; ich kann und kann nicht immer ein und dasselbe langweilige Gesicht sehen." Er: Siehst Du, der lcte Punkt ist der einzige, in dem wir, einer Ansich smo. -. YSönhelt flfet ict Olut. Reir.es Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. EaöcaIXamXw fTtt&A4i !! i ' vuiivu uuu.iw uiuw u 8', haftä d,.L.b., und".s... n.. st. S kir Antetir SZ JffÜ' Sl 8"ita , IQ&UM VtU und so veittt ZU ptt'ttibtt. OchSnhtit sSr ioe. 3 . .,7 t?i.i.v.-n.n. 1" r'Vf JHIVHIVWWU .i. ,
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Gefahr sein. Die Zeugungsorgane werden stark und gesund sein vollkommen vorbereitet für den Ehestand und die Mutterschaft. Selbst bis zum Lebenswechsel- ist kaum eine ernklicke 5eim55 i t l l l l l h l i l ih l b Ih z !5 t Beim Thau bekommt man gutet Brot Wie auch den fett sten Kuchen - Und Pumpernickel, sapperlot Den müßt Ihr 'mal versuchen. ' Marktstand No. 123 und No. 861 HoSbrook Str. Die Äeim-Tsieorie. Line wichtige Entdeckung. Drch Erneuerung des EystersS derde faß alle Krankheiten geheilt. ES wird in diesen Taqen viel über Pilzk gesprochen und doch ist dies kein rnützigeS Gerede. Das Mikroskop enthüllte die Thatache, daß viele Krankheiten durch einen be: onderen Keim oder Pllz hervorgerufen wer en. Ein eingehenderes Studium und Zok chungen zum Zwecke der Entdeckung eine! Mittels, welches diese Pilze aus dem Syste. entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, daß es nothwendig sei, das System zu erneuern und daS Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser Krankheiten zu erzielen. stellte si'ch heraus, daß Dr. Kay's Nenovator das vollkommenste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, das bis jetzt entdeckt wurde. Es erneuert das ganze System, reinigt das Blut, bereichert dasselbe, belebt das System und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und verjüngte Kraft. Um die wunderbaren ErgebNisse beim Gebrauche von Dr. Kay'S Renovator in allen solchen Krankheiten vor Augen zu führen, geben wir folgenden Auszug aus einem Briefe von Frau E. A. Adams, S. und Martha Str.. Omaha, Neb.: .In Beantwortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mit Dr. Kay's Renovator hatte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und es dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe zu weichen schien ; dann trat Malaria ein und ich nahm hinreichend Ehinin ein, um den Tod einer Person zu bewirken, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Kay's Renovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulichfeit, starkem Kopswehund hatt Schmindelansälle, und es war als ob feurige ffäden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. .ES freut mich, berichten zu lonnen. daß ich nach dem Gebrauche einer Schachtel Ihres RenovatorS große Besserung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, worauf dies mißlichen Uebel Dank Ihrem Renovator gänzlich ausblieben. Ich kann nicht um hin, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen.- Er ist das beste bestehende Hellmittet, weil er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel vergeblich an aewandt wurden, wie: Unverdaullchkeit, Le-der-und Nieren -Kran kheiten, lVerstopfung, Kopfschmerz, Magenbeschroerden. Geschwüre, Ausschlag, Schwäche, NiedergeschlaAenheit, Schmlndel, Frauenkrankheiten, Hrüsenver trößerunq, Sodbrennen, unreines Blut, ?chlattostgkeit,' Galligkeit, Verdauungsbeschwerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Abgestumpstheit, Rheumatismus, Neuralgia, Nervenschwäche, Schlagfluß, Beulen, Salzfluh. Skropheln ze.. Er hat eine wunderbartz Wirkung auf den Magen, Leber und Einge weide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. Er schmeckt angenehm, ist leicht z nehmen, vollkommen sicher und nie dem Magen widerlich. Er ist in Form von Zeltchen, aul eoneenttirten Ertraeten zusammengesetzt und enthält zwei bis viermal mehr Dosen au? die flüssigen Arzneien, welche für denselhen Preis verkauft werden. Dr. Kay's Reovatyr 'st nnn bei fast allen Apothekern zu Habens Preis 25c und tzl. SollteJhr Apg, theker denselben nicht vorräthig haben, dann sende man den Betrag und schreibe an di Dr.B.J.Kay Medical Eo. itöestliche 0s fice), 630 südl. 16. Str,. Omaha. Neb..orraus, Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. Diese Firma eronentlicht ferner .vr Kay's Hand Book lol c Yaluable Reeeipts and a Treatise or uiseases, weiche Broschüre .nach Emsendung Ihrer Adresse und Angabe dieser Zei, tung Ihnen gratis zugeschickt wird. Viele Leute schätzen viren Werth auf fünf ollarö. Man versäume nicht, seine Adresse einzusen, den, denn diese Broschüre ist unentbehrlich. Sx staz'S Renopator, tty nun midvft vs
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