Indiana Tribüne, Volume 22, Number 33, Indianapolis, Marion County, 21 October 1898 — Page 3
lmples, 0 ..Tletne Rran hatte lH tabTe Int ßrslA. ab sie nahm (Suicatct. und die Pimples sind all drschmuna. Ich hatte ine Seit lang an Ber. popsung getiitea. aber nach dem Einnehmen der ersten lalcarett habe ich durch diese Leiden keine Unan. edmUchketten wieder gehabt. Wr können Eascaret atniig preisen. Fred. Wartman. 6i08 Germaatowu Ave.. Philadelphia, Pa. Tagen edm. schmaekbzft, roirkkm. Ccbmecken gut, Sun Bitt. maen nie trank der idjicacft, verur,icbe keine swzen, ioc,2sc,6uc. Heilen Verftopfnng. It.ril.f K.m4; f.apay, CVe.n, aatreal. X. Y.rk. 3Ug st TTsl Tl ls1 verkauft und aarantt? von all? XiU-J.U-liil.L'Bpotjctcni zur Heilung der TadaU gewedndett. Dr. Z. Wühler, 120 Sst ZNcCnriy Str. Sprechftunsen : 8 btt Uhr Vorn?. ; 2 dtS S ? h? Nachm.; 8 bis 9 Uhr bendS. Telephon 1446. VreSude : Sonntag um Vormittag. Die Office von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. Oft Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEBTS, Teutscher Zahn - Arzt. Ao. 8; Kot Pennsylvania Stt. f a 3 Mxb aus Wunsch angewandt. Er. Louis Surc&aarat, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Moraen und 7 cterti. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittags. Tel.22Z. WALTER FKANZ, Zahn-Arzt, No. 9OK Ost Market Straße. Cosfin lock. Zimmer 43, Offici.Stande: 9bi, 12 V., llilSKm., 7bl,9 btnil. Sonntag, von 10 Uhr B. bil 2 Uhr rrrr'Ä ( yfyes.tu ßlPAHS TABU1ES Are inten Jed br thUJren, ladic and all who preifcr a rnedidne dlsgulsed as confeetjoner. ' Thcy rnay nowbe had (put up b Tb Boxes, sevcnty-twö in a box),price. txnty-f;ve cents or five txtxes sor one dolur. Any drugpst will get then if you inatst, and thcy rnay alwaysbe litf? Viv rMTff ! fV riArm fr ' j w..v. y A....k... f .w Tl4 TheRinans ChenijcaL ft?Sln?'fi? nuiM-r,.-! np'" Itf ÖPRUCE vMU. 60 YEARS ' CXPEH1ENCE Tradc Marks . Designs rrff1' Copyrights &c ACTttie sendlng Bietch and deecrlption rnf OTtJcklf ascertain onr optnion kre whetber aa Inrention U probably pntentable. Communlca. tlon Btrlctly confldeutiaL Uandbook on Patents ent free. üldest aency for BecurtnRpatents. Patents taten throuttb Munn St Co. recelT tpeeial nottc, wlthout charee, in the Scientific Hrnerican. Abandsomelr Ulnstrated weeWy. jMmerXfrrealaUon of any scienttfle lonrnal. Teraa. 3 a year: foar months. f L Sold byall newidealera. nuilll & Co.36IBroadwaT-Hew York Brlnch Offlce. 625 F PU Washington. D. C. STUTfzl!Zlf DaS Deutsch'Amerikanische IGDhtsbureau 1 Kotoriat von n. aiAitOKWOitTii, 532 Vinc St , Cincinnati, O., ist anerkannt da älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, büß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiser und genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. DlofstiitILiftl vermisster Erben Btrft SHenMch in blcsim Statt rrntant. äZfSTT tf5TIa3T?51J Adolpli Frey, (QU Tnom & iilght.) oüiry Pablic, Translator Correspondent etc. No. Q70iWest Walnut St. TftVe RlaVs 5t. OM. lerhe, Deutfchr i 417 Ost MTarty Str. Ecke East Vj Sfair. ficTT tI V spank. 7 R, l,a!tr,,i lZ ..fTA oA nHMia. PIPI ! -
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Auf der Landstraße.
Roman von Jenny Hirsch. (Fortsetzung.) Mit einem markerschütternden Schrei brach der Unglückliche zusammcn. Metzler stand nun doch ein paar Minuten furchtbar betroffen ob seiner That, bald gewann er aber feine Kalt blütigkeit wieder. Er beugte sich zu dem Röchelnden nieder, zog das Mesfer aus der Wunde und schleuderte es weit von sich ins Gebüsch. Weg damit, es ist kein Zeichm daran," murmelte er und fügte den todt lich Getroffenen betrachtend hinzu: 2er hat genug! Aug' um Auge, Zahn um Zahn! Es war kein Mord. es war Nothwehr. Kam ich ihm nicht Uvor. so machte er mich kalt und einen Andern wohl auch noch! Er hats nicht blos heute um mich verdient. IStaZ ich bm. dazu hat einzig und alJ:in er mich gemacht!" Die Versuchung kam ihm, die Ta schen seines Opfers zu durchsuchen und sich dessen Vaarschaft, wie die an sei7en Fingern befindlichen Ringe, sowie Ahr und Kette anzueignen, aber er stand davon ab. indem er murmelte: 9crn, nein, es ist besser, ich nehme nichts! Die Sachen und selbst das Geld könnten zum Verräther werden, nehme ich nichts, dann muthmaßt Niemand auf mich, denn Keiner hier hat eine Ahnung, wie ich zu Jenem da gestanden habe. Es wird aber trotzdem besser sein, ich mache mich aus dem Staube und geh so weit, wie ich mit dem Klotz, den sie mir mit der Poli zeiaussicht ans Bein gebunden haben, nur irgend kommen kann." Er verließ den Park und begab sich auf die Landstraße, die, wenn er sich nicht im Gefängniß befand, schon seit Jahren seine Heimath war. um unter dem Schutze der Nacht eine jener Pennen" zu erreichen, wo die auf der Walze befindlichen Leute cm zeitweiliges Obdach finden. Im Park von Recklingshof herrscht wider tiefes Schweigen. Man hört nichts als das leise Rauschen des Windes und das Fallen der Blätter. Das Röcheln des Sterbenden ist verstummt. Feucht streicht der Windhauch über das noch in Haß und Wuth verzerrte, kalte, bleiche Gesicht. Glanzlos und gebrochen starren die Augen zum Himmel empor, an dem große blauschwarzeWolken wie riesige NachtVögel dahinsegeln. Zuweilen durchbricht sie der Mond und beleuchtet gespenstisch das grausige Bild. XIII. Leo hier! Leo! Leo! Aber so höre doch!" rief Arthur Wagnitz, der. wie sehr häufig im Jagdkostüm, die Büchse auf der Schulter, in Begleitung des braunen Hühnerhundes aus dem Forst kam und in einem weiten Bogen auf das Amtshaus zuschreiten wollte, denn der Park war, seit der Baron sich dort Vorzugswelse zu ergehen pflegte. gemiedene? Grund. Triumphirte Arthur auch über bic vom Schloßherrn ergriffenen Maßregeln, so hatte er doch durchaus keme Lust, lhm m den Weg zu kommen. Leo. Leo!" wiederholte er. Aber was hat denn das Vieh?" fragte er sehr unwillig, denn der Hund war durch einen Spalt in der den Park an dieser Seite von dem Fußweg abschließenden lebenden Hecke geschlüpft und kehrte jetzt mit kläglichem Gewinsel zu ihm zurück, wollte nicht von der Stelle und zerrte ihn am Rock, als ob er ihn mit sich fortziehen wolle. In dem Park mun etwas nicht geheuer sein," murmelte Arthur, dem es keineswegs an persönlichem Muth gebrach, und schwang sich ohne Besinnen über die nicht allzu hohe und jetzt ziemlich kahle Hecke. Der Hund hatte wieder den früheren Weg genommen und eilte, sein.n Herrn in wilden Sprüngen umkreisend, diesem voraus nach dem nicht weit von der Hecke befindlichen Tannenweg. Das kann gut werden, wenn der Baron mich gerade hie? trifft," sagte er. halblaut und griff unwillkürlich nach seiner Buchse: nach wenigen Schritten stieß tx einen Schreckensruf aus und sem Fuß stockte. Es war rhm als habe er einen menschlichen Körper berührt. Er beugte sich nieder und bemühte sich die Dunkelheit mit seinen Augen zu durchdringen, und schnell genug war ihm das gelungen. Vor ihm lag die leblose Form eines Mannes, allem Anschein nach in einer Blutlache. Arthur griff nach den Wachsstreichhölzern," die er immer in einer Büchse bei sich trug, und noch einmal stieß er einen Schrei aus. diesmal noch lauter, noch entsetzter. In dem Menschen, der da bleich und regungslos mit stieren, glanzlosen Augen vor ihm liegt, hat er bei dem ungewissen Schein der im Winde flackernden Kerze den Baron von Recklinaen zrkannt. ' Ehe er sich recht besinnen kann, was hier zu geschehen hat, ist das Licht wieder erloschen und tiefe Finsterniß, grausige Stille, nur 'lnterbrochen durch das Winseln des HundeS. umgibt ihn. Jetzt bricht aber wieder der Mond durch die Wolken, und bei seinem Lichte erkennt Arthur daß er - einen Todten vor sich habe. Trotzdem mag er feinen Augen nicht trauen und fährt sich mit der Hand mehrmals über das Gesicht, aber das grausige Bild bleibt. Der. junge Mann beugt sich nieder, um den Herzschlag des Leblosen zu untersuchen, er fühlt nichts unh zieht die Hand blutbefleckt zurück. Kein Zweifel, der Baron ist todt, aber der Körper läßt noch eine ganz leise Ledenswärme spüren. Der Mord kann erst vor ganz kurzer Zeit verübt worden sein. . ' Aber ist es wirklich ein Mord? Hat Baron von Recklingen nicht vielleicht in einem Anfall von Schwermuth Hand an sich gelegt? Daß kein Raub an ihm verübt worden ist, hat Arthur . bereits entdeckt, denn seine Hand' bat
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die in der Westentasche befindliche" goldene Uhr berührt und die Ringe an der Hand des Todten gestreift. Der Selbstmord.dünkte ihn nach Allem, was er in der letzten Zeit von dem Baron gehört und gesehen hatte, nicht unwahrscheinlich, dennoch sträubte' sich etwas in ihm, daran zu glauben. Soll er wirklich gegangen sein, um jenen das Feld frei zu geben?" murmelt er und nun durchblitzt ihn die Vorstellung, wie dieser Tod mit einem Male die ganze Situation verändert; wie Georgina Herrin ihrer Person und ihres Willens wird, Otto nicht das Land zu verlassen braucht. An die Stelle desSchrecks über seine Entdeckung und des Mitleids mit dem Todten tritt der Haß gegen den Pslegebruder, tritt der Zorn und der Neid, und aus ihnen wird ein grausigerVerdacht geboren. Er und kein Anderer ist der Mörder!" ruft er. Ihm ihm ganz allein bringt dieser Tod Vortheil! Aber was ist das?" Er bückt sich und hebt einen Gegenstand auf. den sein Fuß berührt, einen Gegenstand, geeignet die von ihm ausgesprochene Beschuldigung zu widerlegen. Er hebt einen Revolver auf, er muß der Hand des Selbstmörders entfallen sein; der Mörder würde die todbringende- Waffe schwerlich neben dem Opfer zurückgelassen haben. Mit einem sehr bösen Lächeln schiebt er den Revolver in die Tasche, dann eilt er schnellen Schrittes davon, um auf dem kürzesten Wege das Amtshaus zu erreichen. Leo bleibt bei dem Todten zurück. Amtmann Wagnitz sammt Frau und Tochter saßen im erleuchteten Wohnzimmer, als Arthur, der sich nicht Zeit genommen hatte, draußen Büchse und Jagdtasche abzulegen, hastig zur Thür hereinstürmte. Wo bist Du so lange gewesen? Was sind daö jetzt für Moden? Otto ist ebenfalls nicht zum Abendessen gekommen!" grollte der Amtmann; ein Schreckensruf, den Frau und Tochter gleichzeitig ausstießen, ließ ihn von seiner Zeitung aufsehen und nun fügte er hinzu: Wie siehst Du aus? Woher kommst Du?" Aus dem Park!" erwiderte Arthur, der Herr Baron " Hat Dich dort getroffen, hat Dich hinausgewiesen und Ihr seid thätlich an einander gerathen!" rief aufspringend der Amtmann. Was muß ich jetzt alles erleben!" Du irrst, Vater, der Baron, der Baron " es ward ihm doch jetzt schwer, das Entsetzliche auszusprechen. Nun, was ist mit ihm?" schrieen Vater, Mutter und Schwester wie aus einem Munde. Er ist todt!" stieß Arthur hervor. Im Tannenweg im Park liegt er in seinem Blute, eine ruchlose Hand hat ihn ermordet." Er sank auf einen Stuhl und berichtete den sprachlos vor Schreck und Bestürzung ihn Anstarrenden ganz kurz, wie und auf welche Weise er die Entdeckung gemacht. Meme arme, arme Georgina!" waren die ersten Worte, die. von einem Thränenstrom begleitet, Pauline hervorzubringen vermochte. Was beklagst Du sie so sehr?" fragte Arthur und konnte sich eines recht hämischen Blickes nicht enthalten, sie ist von einem Zwingherrn erlöst, man könnte sagen " Was sind das für müßige Reden," unterbrach ihn der Amtmann, hier ist jetzt mehr zu thun. Der Todte muß aus dem Park geholt, es muß nach einem Arzt geschickt, das Gericht muß benachrichtigt werden! Helft mir schnell in die Kleider." Er zog, während er dieS sagte und gleichzeitig seinen bequemen Hausrock, abwarf, die Glocke und befahl der ein-' tretenden Magd schnell die Knechte herbeizurufen. Geh nach dem Schlosse und mache auch dort die Diener mobil." befahl er, aber seine Frau rief dazwischen: Nein, nein, das arme Kind kann ja den Tod auch davon haben, die darf nicht so erschreckt werden.". Nach dem Schlosse gehe ich," erklärte Pauline und machte sich schon bereit. Wir müssen auch zum Herrn Pfacrer, schicken!" fuhr Frau Wagnitz fort, und wo mag nur Otto sein?" Herr Metzler ist in seiner Stube," sagte die Magd, es mag wohl über eine Stunde sein, daß ich ihn kommen hörte, er schlich freilich ganz sachte die. Treppe hinauf " Wird wohl seine Gründe dafür gehabt haben." sagte Arthur mit einem Ton und mit einem Blicke, der den Eltern dieHerzen centnerschwer machte. Wenn zwischen ihm und dem Baron ein. Zusammenstoß stattgefunden hätte? Amtmann Wagnitz ging selbst hinauf, um den Pflegesohn zu . holen. Er fand ihn beim schwachen Scheine eines Lichtes in dumpfem Brüten nken. und der Anastruf mit dem er auffuhr, war ebenso geelgnet. lhn m seinen Befürchtungen zu bestärken, wie die Art und Weise, in welcher er die Nachricht vom Tode des Barons aufnahm. Der gute Mann war weit entfernt zu ahnen, was in der Seele seines Pflegesohnes vorgmg. Otto fam sich in diesem Augenbli Mißlich wie ein Verbrecher Yor. Er h'ltte' soeben mit tiefer Bitterkeit des Mannes gedacht, dessen Machtspruch ihn in die Fernc trieb und die Geliebte in unwürdigen Banden hielt. Hatte er dessen Tod gewünscht und hatte diesem Wunsch die Kraft beige wohnt, dem Leben des Barons ein Ende zu machen? Wie wi5 ist er zu Tode gekommen?" stammelte er und es wollte Wagnitz scheinen, als ob diese Frage nur pro forma gestellt sei. Kurz antwartete er daher: Das weiß man noch nicht genau, Arthur hat ihn in seinem Blute schwimmend gefunden; alles Uebrige mutz die Untersuchung ergehen, Kymrn. mW gebot I streng und reichte dem PfZegesohn den Hut, den dieser hei seinem NachhLk-
tommin bon sld aezwiudett baöen mußte, denn er lag aus einem Stuhle. Willenlos, mechanisch folgte ihm , Otto die Treppe hinunter, aus dem ' Hause und nach dem Park, in dessen Wegen jetzt Laternen und Fackeln auf--tauchten. Auch der Schauplatz des Mordes oder Selbstmordes war schon erhellt und von Minute zu Minute wuchs die Menge, denn die Nachricht von dem Geschehenen hatte sich mit riesiger Schnelligkeit verbreitet, obwohl es Abend und die Einwohnerschaft von Recklingshof schon um des Herds gesellige Flamme" versammelt gewesen war. ' Pfarrer Gerhard und der im Dorfe ansässige Barbier, der in chirurgischen Dingen nicht ungeschickt war, kamen fast gleichzeitig mit dem Amtmann und Otto auf der Unglücksstelle an. Der Chirurg machte sich sogleich an eine Untersuchung des Barons und fand, daß der Mord durch einen mit großer Kraft ausgeführten Messerstich herbeigeführt worden war, der das aetrokken batte und beinahe augenblicklichen Tod zur Folge gehabt haben mußte. Das Messer, mit welchem der tödtliche Streich geführt worden, war in der Umgebung des Todten nicht aufzufinden, wäre dies aber selbst der Fall gewesen, so ward schon durch die Beschaffenheit der Wunde die Annähme, daß hier ein Selbstmord vorliegen könne, vollständig ausgeschlossen; es war somit an dem Baron ein Verbrechen verübt worden. Unter diesen Umständen rieth der Pfarrer, den Todten genau in der Lage und an dem Orte zu lassen, wie er aufgefunden worden war. bis die Gerichtscommission aus Frankfurt, wohin trotz der vorgerückten Stunde bereits eine Benachrichtigung abgegangen war, eingetroffen sein würde. Auf den Arm seines Pflegesohnes gestützt, begleitet vom Pfarrer Gerhard, wankte Amtmann Wagnitz seiner Behausung zu. wo er sich sogleich niederlegen mußte; der Schreck, die Aufregung und ganz besonders eine ihn folternde Angst, der er keinen Ausdruck geben konnte und wollte, waren von dem nachtheiligsten Einfluß auf seine ohnehin erschütterte Gesundheit gewesen. Schloßbediente und Gutsarbeiter, sowie der Dorfchirurg blieben zurück, um dem Baron, dessen Leiche man mit einem Tuche bedeckt hatte, die Todtenwache zu halten. Von dem Hintergründe der dunklen Tannen hoben sich die von den in den Boden gesteckten Fackeln scharf beleuchteten Köpfe der Männer ab. von denen sich einige auf das die Erde bedeckende Moos gelagert hatten, während andere umherstanden. Scheu und flüsternd unterhielten sie sich, tauschten ihre Ansichten über das schreckliche Ereigniß aus und lauschten voll Verwunderung der Erzählung der Schloßdiener von den Zuständen, die in den letzten Tagen im Schlosse geherrscht hatten. (Fortsetzung folgt ) . J)xt lUolt. Der Herbst hat seinen Einzug gehalten und zwingt, an die Garderobe für die kältere Jahreszeit zu denken. Allzu schwer macht es die Mode nicht; -twa Vorhandenes kann leicht aufge frischt werden; denn im Verhältniß zum Vorjahre sind große Äbänderungen nicht zu constatiren; will man sich ctwasTesonderes leisten, so besetzt man den glatten Rock in Volant- oder Schooßform mit Passementerie, mit Borten oder Tressen, und kann mit dieser Garnitur leicht die Täuschung eines neuen Kleidungsstückes hervorrufen. Die Aermel der Leibchen kann man auf Wunsch noch ein wenig ver-! engern, und hat man sie einmal herausgetrennt, so versieht man sie auch leicht mit zum Rock passendem Besatz oder mit einem mit Besatz umrandeten Epaulettetheil. Fügt man der Bluse dann noch einen kleinen, rund geschnittenen Schooß an, so hat man mit wenig Mühe und geringen Kosten einen höchst modernen AnZlug. Im Uebrigen haben sich die Blusen ebensowenig verdrängen lassen wie die Capes. Die Capes werden vornehmlich in dunklen Farben, meist in Schwarz, gearbeitet und ziemlich lang getragen, besonders hinten, wo sie oft eine lange Spitze haben. Elegantere' Capes arbeitet man aus Velours du Nord" und ziert sie mit Passementerien und Stickereien; einfachere bestehen aus Tuch oder Velolirsstoff und haben Steppereien, Bortenbesatz und Verschnürung. Recht apart sind Abendmäntel aus Reversiblestoff mit carrirter Ober- und einfarbiger Unterseite. Kürzere Mäntel aus diesenStoffen haben meist vorn gerade Ueberschläge und einen Umlegekragen, die die Unterseite deS StoffeL zeigen. Sehr elegant und besonders für junge Damen geeignet sind Jäckchen aus Hellem Reversiblestoff mit weißer Unterseite, die an einem spitzen Capuchon sichtbar ist, während die Oberseite des Jäckchens mit Stickerei verziert ist. Ungemein hübsch ist das Kleid aus smaragdfarbenem, englischem Sammet, Figur 1, dessen Rock etwq 10 Zoll zveij vom Untern Rande, enjns iniZ einem schmaleÄstiacuanstreifen besetzt ist. Die binten alati übersvannte ! Taille bat vorn Jackentbeile, die sich
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über einem plissirten BlusentheN aus grüner Seide mit glatter Mittelfalte, die. mit Straßknöpfen besetzt ist. offnen. Die Jackentheile begrenzen breite Aufschläge, die sich hinten als Kragen fortsetzen und mit Astrachan, sowie mit Applikationen aus schwarzem Sammet und Pailletten besetzt sind. Die Aermel sind am Handgelenk geschlitzt und mit Astrachan garnirt, der auch den Stehkragen begrenzt. , Pelz und Sammetapplikationen zieren auch den schneppenartig gearbeiteten Gürtel. Das fesche Costum wird durch einen schwarzen Filzhut vervollständigt, dessen reiche Garnitur aus grünenStraußenfedern besteht. ' Das Cape ans stahlgrauem Tuch, Figur 2, besteht aus einem Doppelkragen und ist mit hochrothem Seidenfutter versehen. Der obere Kragen öffnet sich mit soutachirten Aufschlägen, wodurch ein latzartiger, soutachirter Theil des unterenKragens sichtbar wird. Der sehr hohe, wellige Mediciskragen ist innen mit grauem Sammet bedeckt, außen soutachirt und wie die Conturen der Kragentheile mit Stoffstreifen umrandet. Passend zum Cape ist der Hut mit Möwenflllgeln und einer vollen GazeWindung garnirt, die mit schönen Straßspangen gehalten wird. Ein geschmackvolles, einfaches Promenadencostüm imitirt der Mantel, Figur 3, aus sandfarbenem Tuch mit angesetztem, rockartigem' Schooßtheil, der dasKleid ganz und gar bedeckt. Der höchst aparte Mantel besteht aus einem kurzen, anschließenden Paletot, an den sich der lange Schooßtheil leicht eingereiht ansetzt. Die vorder und hintern kurzen Seitennähte des mit drei schönen Muschelknöpfen und Knopflöchern geschlossenen Mantels, die Aufschläge. der Umlegekragen aus braunem Sammet, sowie der untere Rand des Mantels sind mit aufgesteppten Stoffstreifen geziert. Die Aermel haben oben eine mäßige Erweiterung, unten manschettenartig aufgesteppte Stoffstreifen Malerisch wirkt der barettartige Hut aus braunem Sammet mit einer Gar nitur von gleichfarbigen, abschattirten Straußfedern und einer , eleganten Straßschnalle. An der kleidsamen Toilette aus sa phirblaüem Tuch, Figur 4, ist der Rock oben faltenlos, unten etwa 4'Aards weit geschnitten und lose auf einem Futterrock gearbeitet, der unten von einem breiten Pufle umrandet ,st: das Futter ist aus Taffet übereinstimmend' mit dem der Paletottame zu Wahlen. Die Garnitur deSRockes bildet ein zwei Zoll breiter, gleichfarbiger.' schräger sammetstrelfen. Die Paletottaille zeigt am vorderen und untern Rande eine schöne Kurbelstickerei aus altaoldfarbener Seide und öffnet sich über einer seitwärts geschlossenen Weste aus weißem Sammet, der in horizontalen Linien mit altgoldfarbener, mit Goldfaden durchwebter Seidenschnur, die an beiden Seiten mit kleinen Goldknöpfen endet, besetzt ist. An den vorder Rändern der mit ernem Sammetsattel undSammetärmeln gearbeiteten Taille befinden sich schmale, untergesetzte Sammettheile. Oben schließt - die Taille mit einem breiten Sammetstehkragen ab. dessen vordere, sehr spitz geschnittenen Ecken mit weißem Sammet unterfüttert und umgelgt sind; den Rand des Kragens begrenzt eine krause Spitze. . Das Hütchen mit geraderKrempe besteht aus weißem Filz und ist mit Schleifen aus weißem Sammet, werßen Straußfedern und metallisch schillernden, blauen Flügeln geziert Rosetten aus blauer Gaze firfcor, sowie unterhalb, der Krempe qW bractzj. . Zu dem ungemein hübschen Kleid, Figur S. ist rothlila Tuch verwendet und der Rock mit doppelten, mit stimm
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Ettt hervorragender deutscher Redakteur bezeugt dl heilsamen Kraste äitftv Arzneimittel. sf6 Habe zwei Packete von Dr. Kay'Renovator gebraucht und fühle jetzt besser, alt dor Jahren. Ich bin überzeugt, daß d, großen Erfolge Idrer Herlmmel die erbaltenen ekanntmachunaen rechtfertigen. Ich süblte durch und durm krank, ermüdet und dinfallig. n3) gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen süblte ,ch mich je schmachrer, aber nach einer Woche weiteren öedrauch zngte fich ein merklicher Wechsel zum Be ser werden. Ich nehme jetzt gelegentlich, ie nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein bis zwei Dosen. Durch den Sedrauch JdreS Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine in gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
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jeden Winter leichtere Angriffen dieser Krankheu ungrsävr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr.5kanLungenbalsam heilte mich in diesem Winter sofort. Ich bade stets mit siebe rem Erfolg diesen LungenBalsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angemen det. Soweit meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al das rmpfeh len, wa Sie für dieselbe beanspruchen." Ganz Eraedenst Sarlang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansaS City Preise." Kansa ith. Mo., den 30. März 1897. Preil 25 Ccitl $1.00. verkauf litt theker der durch die P,st versandt. Wenn Amte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fedlschlaqen so beseitigen unsere Mittet die Ursache und dnlen chronnche Ärankdeiten. Schreibt un für 'Dr Kay's Home Treatment;" ti ist (in weNhvvlle Buch von 68 Seiten. Man aoresstre ; DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - Omaha, Nebraska.
Tuchpaspel aufgesteppten Ansatztheilen versehen. Der Viock ist nur hinten in zwei gegeneinander gekehrte Falten geordnet, am Schlitz mit kleinen Patten und Knöpfen versehen und lose auf einemFutterrock gearbeitet, den ein ziemlich breiter Plisssvolant begrenzt. Ein dicht durchgesteppter Tuchgürtel umspannt die hinten glatte, vorn, leicht gefaltete Taille, die sich über einem glatten Sammeteinsatz öffnet und zu beiden Seiten desselben, sowie sattelartig mit Stickerei aus schwarzer Chenille und gelblicher, mit Goldfaden durchzugener Schnur, sowie mit Applikationen aus Sammet geziert ist. Schmale gerade, gestickte Sammetepauletten ruhen auf den einfachen, am Handgelenk mit Spitzen gearbeiten Aermeln. Der Stehkragen aus Sammet bildet nach hinten aufsteigende Spitzen und ist mit einem doppelten Paspel begrenzt. Sehr hübsch ist der Hut aus silbergrauem Filz, dessen aufgeschlagene Krempe mit rothlila Sammet unterfüttert ist. Am Hutkopf steckt ein flot ter. silbergrauer Federtuff mit Straß. ornament, unterhalb der Krempe eine volle Schleife aus'elllila Seidenband. ni ffreie Städte. Hamburg. Der in letzter Zeit vielgenannte Rechtsnwalt Dr. Dellevie wurde, weil sich ruren von Irrsinn bei ihm zeigten, m-ch der Irrenanstatt Friedrichsberg gebracht. Er stand auf dem Balkon seiner an der Alster belegenen Wohnung fast entlleidet. führte wirre öden nnd versuchte, von dem Balkon in die iefe zu springen. Als Leiche in der Alster aufgefunden wurde der recmißte neunjährige Sohn der in der '.edernstraße wohnenden Wittwe Schultz. Es ist außer allem Zweifel, daß der Knabe beim Spielen in's Waffer gefallen- und er-' trunken ist. Der Kommis Zschau. der wegen Unterschlagung mehrere? Tausend Mark und wegen Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgt wurde, hat sich vor dem Lübeckerthor erschossen. Der Arbeiter Smert'alm stürzte am Billhorner Röhrendamm aus demFen ster des ersten Stockes aus die Straße und trug so schwere Verletzungen davon, daß er nach einer Stunde starb. Der Zollbeamte Pahle hat zwei Seeleute und eine Dame, die von der Landungsbrücke in die Elbe gefallen waren gerettet. Hessm-Dars!adt. Darmstadt. Vor der Strafkammer stand der 19jähr. Bäckergeselle Weber wegen Tödtung, zu der ihn der Getödtete durch ernstliches Verlangen bestimmt hatte. Der Angeklagte hatte seinen Collegen Philipp LudwigPfurdt aus Frankfurt, mit dem er hier zusammen arbeitete, auf dessen Verlangen erschossen und sich darauf selbst eine Kugel in den Kopf gejagt. Er kam mit dem Verlust des linken Auges davon. Der Angeklagte wurde zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt. A l z e y. Nach längerem Kranksein starb der Oberamtsrichter i. P. Antoin Nehr. . Der Verstorbene stand dem hiesigen Amtsgericht eine lange Reihe von Jahren als Oberamtsrichter vor und trat am 1. October v. I. in den Ruhestand.. . Auerbach. Kutscher PH. Schmitt, der neben seinem mit Steinen beladenen Fuhrwerk herging, kam zu Fall und gerieth unter die Räder, die ihm über den Leib fuhren. Schmitt verschied auf dem Wege zum KrankenHause. Zu Blutvergießen führte in BurnS. Or., ein dummer Scherz. William McKinnon und ein Genosse wollten sich einen Spaß mit Jack Weaver machen und ergriffen ihn in einer Trinkstube bei denÄrmen, um ihn nach Hause zu führen, a'.s wenn er betrunken wäre. In der Thüre zog Weaver, der dem Spaß keinen Geschmack abgewinnen konnte, seinen Revolver und schoß McKinnon augenblicklich todt ' oomtit sitzt w Olnt. Reine ylut bedeutet iue Haut. Oess feint ychSshM. Sakcalitt, Candy Sathattie reinigen tat Ylur, kräftige die Lebe und entferne.n olles Unreine au3 Un üörper. Fangen CU heute an, yusteln, Oeschdüre. Messer und so veiter z vertreibe. Ochönhett für 10e. Sn allen UvetZekeu. ZufrietensteHurz es?,tirt. lQc Ltze, ,
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Eisettöshtt'Taöeffö Lnkunf! und Lbgang d verschiedenen Eisen dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. OandaNa. Mgang Postzug Expreß Expreß Acmodatton Expreß 7 00 d 11 20 Nm 12 40 Nm 7 20 Im 4 00 9iT 8I0Vii 5 40 3M i 4 45 S?n 10 ) Vr., 5 Siin 7 U. m 1 20 Nm Expre! Ankunft Expreß Expreß Accomodation . . . Erpreß , . . - . . c Schnellzug AecornadTtion Cleveland, Cineinuati, Chicago uns St. Louik. JndianavoltS und Cttveland Division. Abgang Expreß. 4 lö S?m Expreß 6 35 ?m Expv INS ?rn Limited Expreß 11 15 m . Ervreß 6L5 5n Ankunft Expreß 4 10 9Jrr Expreß . 11 30 im Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Expreß 10 50Nm St. LouiS Division. Mgana-Expreß 7 30 5m Limited Expreß 11 45 Vm Expreß II 20 Nu, Expreß, täglich 3 50 Ni Ankunft Expreß täglich 4 05Vm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 5 30 2. Erpreß 610 Vm Thicago und Cincinnatt Diviston östliö, Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation tägltz 7 ( Vm Accomodation 10 50Vm Postzug 2 45 Sftn Accomsd. snur Sonntags). . Accomodation 6 30 )! Ankunft- Rushville Aceomodatwn. Postzug 1140 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vrn Accomodation 6 40 Ad Schnellzug 11 05 Nm Chicags und Cincinnati Diviston fc?stU$ Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post II 45 5?m LafaMeAccomadation.... 516Nn-. Schnellzug 12 30Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafavette Accomodation . . . 10 30 V?n Schnellpost 2 35 ö!:n Accomodation 5 45Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß.... '. 725'5ra Expreß : 11 45 Nm Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Am Ankunft Expreß 3 30 Vrn Danville Accomodation. . . . 1 30 Expreß 2 42 Nm Expreß 6 16 Nm Peoria Diviflon östlich. Abgang Expreß 6 20 55m Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Weßern. Abgang Exvreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Schnell'Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 40 Nm Expreß 6 00Nm Pittkburg, Cincinnati, Chicago vvX et Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00 Solumbus Accomodation.. . 30 Expreß 6 50 Richmond Accomodation... 1 30 Expreß 7 20 Ankunft Richmond Accomodation S 00 Schnellzug 8 00 Expreß 12 30 Accomodation 3 15 Expreß 6 60 Expreß 10 15 EMzo Division via okomo. Nm 5m Pm Nm Äb Vm $rn Nm Nm Nm Nm Abgang Expreß .., . Expreß Ankunft Exvreß Expreß LouiLville Division. Abgang Expreß Louisville Accomodation.. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodation ........ Schnellzug... Accomodation. Spezial täglich .11 35 T m .12 35NM . 3 30 $rn . 3 20 . 3 40 Vm . 819M . 3 25Nm . 4 0) Am . 10 15 3 . 11 30 . 5 50 Nm .12 25 Cincinnati, Hamilto und Dahton Abgang-Mail 8 05Tm Abgang Expreß 3 45 m Cincinnati Accomoi,ition . . 10 45 Bm Expreß ,.. 7 00 Ad Expreß....". 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm Ankunft Acconudation. 11 45 Zui Expreß 12 45 Vm Expre i 7 SO Nm Expreß 10 35Sui Erpreß -. SO Vm Anlunft-Mail S Vm Indianapolis und Bincenneö. . Ak gang Expreß 8 15 Vm VincenneS Accomodatro .. 4 00 Nm Ankunft VineenneS Accomodat snlO 40 ui Expreß 4 58 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 m Expreß 1! 15 Vm Expreß 4 50Nm Ankunft Expreß , v 25 Vm Expreß 3 10 Nm Expreß 8 45 Nm Indianapolis, Decatur und Western Abgang Expreß 8 15 5m Accomodation 3 45 Nm ! Schnell'Expreß 11 10 ?5n Vnkunft Schnell'Expreß 3 35Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 40 9.M Chicago, Indianapolis und Louisville. Monon Route. Abgang Expreß .....12 55 trn Flyer 3 35 Net Mail 7 00Vm Expreß (via I D & 28) II bO Vm Ankunft Expreß 3 30Vm Mail 7 55Nm Expreß (via I D & W) 2 40 Nm Aonsn Flyer 4 37?hn Tho Tffentietli Century, ine ausgezeichnete Wochenschrift, welche 'vrtfchritllich gesinnten Lesern sehr zu empfeh ,'en ift. In der Tendenz zwar sozialistisch, erdm doch andere fortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. Wan bestelle direkt bei der Humboldt PubUflhln Co., 1 Öfter Nace. ReS EM
