Indiana Tribüne, Volume 22, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1898 — Page 3

lM'MIM. ..JlnVandwxrm. wenigsten? 18 Saft lang. tont ja taa, al Ich jnrn (Saacar ei genommeu. fr roat sicherlich die Utjaefie für mein schlechte Befin den während der letzten dr Jahre. Ich nehme noch Aalcarel, bat einzige Reiniqungsmtttel. das die Be aqtuvg vernünftiger Perjonea verdient.' Qco. W. Bowle. S3avrD, SJiafT. ngenehm. scdmackbaft, wirksam. ZAmtdtn flut, tSu gut, mache nie krank oder chwa, verursache keine Schmerzen. ifc,2fc,&. Heilen Berftoyfrmg. terib Rcawdy CaiM. Maatml, Hw T.rfc. S13ff Vft.TTl T? t f tertanft und garantier, von allen lW'lU'Ml poidekern ,ur Heilung derTadaU gnvvvnbett. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 süd Meridian Strafet. Sprechstunden : 8 9 Morgen und 7 tdentl. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden:, 4 Nachmtttaz. 2(1.2323. . c?s ilU'Ul tw 4 w 120 Sst McÄnrty Str. Zprechstund? : 8 &U 1t Uhr Lorrn. ; 2 bis 3 I hr Nachm.; 8 biS Uhr Lb?ndS. Telephon 1440. vr?b Senden: onutag ur ormittag. Die ssice von DiH.PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Dsiio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEllTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Roid Pemisylviii Str. 0a) toltb auf WunIS angtfrsnM. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)6 Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Office.Stnudk: 61112 rn., 1 M5rn., 7 Hl 9 Abend. . Sonntag von 10 Uhr Bm. dt 2 Uhr m RlPANS TABULES Are intended für chH3rcn, ladic and all who prefer a mc4!c:nedjsguisc(j as cotv fcctjoncry. Thcy roay nowbe had (put jp m Tin Boxes, seTOty-twb in a box),price, twenty-sive cents or five boxes (br cnc dolur. Any druggist will get thcra is you inatst, and thcy may always cbtaincd by remiuirt ihc pricc to eA i ThcRiDans Chemical companrcßiu 19.3 UfKUw; . 60 YEARS EXPERIENCE y rrti c Traoc Marks Designs Copyrights &c Anyne endlng a etch and dptlon may colealy MMnm our opunnu ..uc-. . SVenticn P'Obbly patenblComunioj. tlon strtctlr conf.dentsiU. Ilandbook cra Patent isntfrpa. OMest t0lwW??-m PatesiU takeö throaa Mo ja & to. uceirf fpcioi nottc, without Charge, .n tne Scientinc jsmerican. A handaoniely tlliistratfed weeklr. 1-areMt r. Xr&l MUIill & Co.36,Broa4iw'- New York Brlocto Offlo625 V Pt-Waahlngton. D. C grfgJjrara in ,w . . . It? Ta stuiinj-'slratriioniiqc echlsburcau 1 öotoriat I von II. MAIWK WOftTII, 532 Vine St , Cincinnati, O., 4ft tnrrfftnnt fcftS älteste, eilverbrei' MV" "'""s " ' ' teste unb zuverlässigste in Amerika M imk TifKrftfV nh aQc 3InfBrüAe II? V f ww 1 T 7 aus t5fflrtf tdtt Htlh ? ffT I V v f 1U Islnn tnan DertrcuenSoßll in feine . li H2ade legen, und verstckerr sein, daß ,4 die kleinsten, vtt die grdpn, V . n ' . J.t i..c!ii Ü VPUntaans-iuyirage Litt gleichem Eifer und genauer Recht kennwiß prompt und geroisienhaft n. l zevtgi roerorrl. ki tUfHiU2CiPl K TTrtutnlcfifp? Erbsn 7 y f f wwf ;r. fit i.v 1 Afatti ernennt. lli jjl Is " - ' , liUnW -rrTlHT L'O- 7-iJl Adolph Frey, (Old rrrdoa IUht.) Tlotary Public, Translator, Correspondont etc. " No. 070jWest Walnut St TVe KlftV 5t. C--W. OlsrUc. QratfÖr BuchbindeV. 417 Oft 2JZcCart3 6tr. öie Eaft. Up Stair. et ltl r gpsnk. 7 Ltt aiaktr,., simxx CcftiHat fix ich t3.

Band

JJ LAX'R S MANOtLS MAftKC GLUQiWT T

l? VW f t if vlÄM EpPäsS

lr .

llÄMW

. i .

Auf der Landstraße.

. i

Roman von Jenny Hirsch. (Fortsetzung.) Vltin, nein, mein armes slinb, ich verlasse' Dich nicht. Sel ich gar ttinen anderen Ausweg, so nehme ich Dich mit mir!" - Mit einem Jubelruf ergriff fi seine Hand und bedeck! sie mit ihren Thränen und Küssen. .Ich wußte es ja. Du erbarmst Dich meiner!" schluchzte sie, Du bist gut. ich habe. Dich lieb .wie wie keinen Menschen auf der ganzen Welt." Es fiel ihm bei dieser Freudenbezeugung schwer auf die Seele, daß er sich hatte fortreißen lassen, mehr zu dersprechen, als er zu halten im Stande war, dennoch konnte er es nicht übers Herz bringen, schon jetzt ihre Freude zu Wasser zu machen. Ich werde Dich nach Hause bringen," sagte er ablenkend, aber sie wehrte: Nein, nein, er könnte uns zusammen sehen. Ich gehe durchs Dorf nach dem Pfarrhause zurück, nimm Du Demen Weg durch den Park" Mit der Behendigkeit einer Eidechse schlupfte sie von dannen. und derBruder folgte ihr nicht. Er nahm wirk lich den Weg durch den Park, schlug aber nicht die Richtung nach dem Amtshause ein, sondern wandte sich dem Schlosse und zwar der Rückseite desselben zu. wo,. wie er wußte, Georginas Zimmer lagen. Hier stand er jeden Abend und schaute empor zu den matt erhellten Scheiben, hinter denen die ihm für immer entrissene Geliebte weilte. Die einzigen Sterne, die mir noch leuchten, wie bald werden auch sie für mich erloschen sein!" seufzte r, die Hände aufhebend, als könne er ihr so einen Gruß zuwinken. Länger als sonst stand er an diesem Abend an den Stamm einer Platane gelehnt und vermochte sich gar nicht loszureißen. Als er sich endlich zum Gehen wandte, schaute er noch mehrmals zurück und schritt dann aber sehr schnell dem Amthause zu, wo er sich sogleich auf sei.1 Zimmer begab. Es war ihm unmöglich nach dem Wohnzimmer zu gehen und sich mit dem Amtmann und dessen Familie zum Abendessen an den Tisch zu setzen. Er kam sich schon jetzt wie ein Aus gestoßener vor; das Gespräch mit der Schwester und der Anblick des aus dem Zuchthause zurückgekehrten Vaters hatten diese Empfindung noch ver stärkt. Fort, fort!" murmelte er, während er leise die Treppe hinaufging und sich in der Dunkelheit in sein Zimmer tastete, ich habe keine Heimath als die Landstraße, von der sie mich aufgelesen hat." XII. ' Nach jenem Nachmittage, an dem Baron von Rccklingen seine Tochter und Otto Metzler bei dem griechischen Tempel im Park überrascht hatte, war das Leben auf dem Schlosse noch öder und unerträglicher geworden, als es ohnehin schon gewesen war. Der Stubenarrest, den der Baron Georgina zudiktirt. wurde in der strengsten und grausamsten Weise durchgeführt. Pas arme Mädchen war auf zwei Zimmer beschränkt und bekam Niemand zu sehen, als eine alte, halb taube Dienerin, die der Vater eigens für diesen Wächterposten bestimmt hatte. Sie besorgte das Ausräumen der Zimmer, sie brachte Georgina die Mahlzelten, die sie beinahe unberührt wieder in die Küche zurücktrug. -Auch Fräulein Glümer war der Zutritt zu ihrem geliebten Zögsing verwehrt. ' Der Baron hatte einen sehr heftigen Auftritt mit ihr gehabt und dieses Verbot als Strafe für sie. wie alsVerschärfung der Strafe für seine Tochter ausgesprochen. Sie hatte sich schweigend gefügt, sich auch diesmgl wohl gehütet, ihre Enttässünz zu verlangen. Sie wußte, wie nothwendig ihre Gegenwart für Georgina war und bangte davor, der Baron könne ihr ixn Befehl zugehen lassen, sich aus dem Schlosse zu entfernen. Das schien jedoch nicht, r seinen Absichten zu' liegen, wenn er sie auch fortan behandelte, als ob sie Luft sei. Er speiste allein, sprach auch mit seinen Dienern nur , was unumgänglich nöthig war und dies in einer Weise, daß Jeder vor ihm zitterte und wer es irgend vermeiden -honnft, "ihm nicht in den Weg kam. - Pfarrer Gerhard, der trotz Allem -was vorgefallen, es doch für feine Wicht gehalten hatte, ihn aufzusuchen und zum Frieden zu reden. war in einer geradezu schroffen und vertttzenden Weise abgewiesen worden. : Seme Ausfahrten urch Rittf hatte er zänzlich eingestellt, dje schönen Pferde standen müßig und mußten ducch die Stallbedlenstttm bewegt : erden. So streng er seine Maßregeln auch getroffen hatte, mochten sie ihm immer noch nicht streng genug erscheinen und er es für erforderlich kalten.' sich halb und' halb selbst ? zum Gesgngenen zu machen, um deren genaue Ausführung zu überwachen, "'v ! Dabei traien bt Widersprüche, die sich schon immer in seinemWesen tunh. gegeben, ist noch stärksiei ünV'schry'fferer Weise hervor.' Et hatte jeden Verkehr mit dem Amtmann Wagnitz abgebrochen' streng untersagt, daß ein Bewohner' de Amtshau,skß si$' dein Schlosse näheretrotzem ivard eö äber, tin GutSängehörigen ' wahrnehmbar, daß er selbst in engeren und fotteren Bogen denGutshof unkreifte, als wolle er beobachten, wer, dort aus- und efa ehe. ' . ' Hatte er sonst,- wenn er im Schlosse weil.'e. stundmlang schreibend oder lesend in seinem Zimmer sitzen können, so duldete es ibn ient kaum zehn Mi nuten lang auf demselben 'Flecke.' Er llef durch die Zimmer und Sale trepp auf, treppab, die Diener hörten ihn so gar zur Nachtieit .rumoren, aucb irrte

' jaj0friwaaaaaajpjatfataaMalBaaaWaM '" 'd&C99yÜ&iKt

er im Park umher, ohne jedoch jemals dessen Grenze zu überschreiten. Hatte Baron Recklingen früher mehr den Eindruck eines grenzenlos h?chmüthigen und wenig menschenfreundlichen Mannes gemacht, so war er jetzt mehr finster und scheu und hatte das Ansehen eines Menschen, der von einer Schuld gedrückt und von den Qualen des Gewissens rastlos umhergetrieben wird. An demselben Spätnachmittage, an dem in der Holzfällerhlltte im Walde das Gespräch zwischen Otto und dessen Schwester stattgefunden, hatte sich fe Baron wieder in den Park begeben, wo es ganz still und öde war. Wer sonst vielleicht seine Schritte dahin gelenkt hätte, der vermied es jetzt aus Furcht, dem Baron zu begegnen. Lange schon war die Dämmerung hereingebrochen und in Dunkelheit übergegangen, ohne daß der Baron darauf Acht gegeben hätte, und ebenso wenig hatte er wahrgenommen, daß ein schlecht gekleweter Mann mit einer recht bedenklichen Physiognomie ihm, gedeckt von den Stämmen der Bäume, nachgeschlichen war. Er hatte, in der Nähe des Schlosses verborgen, auf sein Herauskommen gelauert und ihn nicht mehr aus den Augen verloren. Jetzt glaubte er den richtigen Au genblickfür die Ausführung dessen. was er im Schilde führte, gekommen. Baron von Recklingen bog in einen schmalen Weg, der auf beiden. Seiten von hoch aufragenden Schwarztannen begrenzt war, und sah plötzlich, wie aus dem Boden gewachsen, die Gestalt eines Mannes vor sich auftauchen. Eme heisere, unangenehme Stimme sagte: Guten Abend, Herr Baron von Recklingen!" Erschrocken und darum wüthend fuhr der Baron auf, maß den vor ihm stehenden, wenig Vertrauen erweckend aussehenden Mann mit hochmütigen. feindseligen Blicken und schnob ihn mit den Worten an: Platz da! Wie könnt Ihr Euch urrterstehen. hier einzudringen? Leuten Eures Schlages ist der Park verboten." . '.. Leuten meines Schlages!" wiederholte hohnlachend und ohne sich von der Stelle zu rühren der Angeredete. Ei, ei, Herr Baron, so geht man doch nicht mit alten, guten Bekannten um, wenn man sie nach langer Zeit einmal wieder trifft." Wüßte nicht, daß ich je eine solche Bekanntschaft gehabt hätte! Aus dem Wege. Strolch!" herrschte der Baron und wollte den Lästigen bei Seite schieben, der erwies sich jedoch stärker als er, rückte ihm noch näher auf den Leib und entgegnete immer in demselben überlegenen, höhnischen Tone: Da werde ich denn Ihrem Gedächtniß ein wenig zu Hilfe kommen mllssen. Es ist freilich lange her, daß wir uns zuletzt gesehen haben und es ist ziemlich finster hier, aber ich wette doch so hoch wie Einer will, Sie wissen recht gut, wen Sie vor sich haben." . Nein, nem! stammelte der Baron und der Ardere merkte recht gut. daß er schon viel von seiner stolzen Haltung eingebüßt hatte. Merkwürdig!" sagte er, man sollt es nicht glauben, daß Einer einen Mann, dem er so viel verdankt, so ganz vergessen konnte. Hab' freilich allerlei durchgemacht, wobei man nicht schöner und nicht mnaer wird, mit dem Herrn Baron verhält sich's freilich anders als mit dem alten Metzler." Recklingen hatte inzwischen emgesehen, daß er aus die von ihm versuchte Weise nicht von dem Menschen loskommen könne, und rief daher mit schlecht gespieltem Staunen: Metzler, Du? Wo kommst Du her? Ich dachte " Ich wqre noch im Zuchthause!" fiel ihm der Ändere ins Wort. Haben sich also doch um meinen Verbleib bekümmert, ist hübsch von Ihnen!" Der Baron fuhr wuthend aus, aber Metzler ließ sich dadurch nicht stören. sondern fuhr glerchmüthlg fort: Da komme ich freilich her. sie haben mich Heuer ein wenig früher losgelassen, weil'ich mich gut aufgeführt habe und dem Großherzog ein Erbprinz geboren ist." Und als entlassener Zuchthäusler wagst Du mir in den Weg zu komnu ..c'c.l jtn'jt nun 2 rief oer aron veracoiiiq. Warum denn nicht, Herr Baron?" flagte Metzler frech. Ich dächte, Sie waren der Nächste dazu. Es freut mich, baß Sie gerade jctzt In Neck hos anwesend sind. Truk der Dunr'elkeit bemerkte Me ler.'wik der Baron durch seine znxl deutlge Bemerkung getroffen worder war und lachte heimlich in sich hinein, als er mit mühsam beherrschter Stimme tragt; " Was wlllstDu eigentlich von nir?Seltsame Zraae für einen tluficn tzerm, NHiirlich Geld! Es wär ein Dummheit von mir. daß ich mich t aus andere, unsichre. Geschäfte eingelassen habe, die mich ins Zuchthaus bringen mußten, anstatt mich einfach immer an Sie zu wenden." Ich dächte, Tu lä.test im Laufe der Zeit genilg bekommen." L&nac' nickt aenua für den Dienst. den ich Jhnw geleistet, dafür kann man nie genug oeiommen. . Du bist für Alles mehr als abgefunden roorden,7. . ' . Oyg! fuhr Metzler wüthend aus. Sie schickten mich' mit einem Bettel Pfennig nach Amerika!" Bettelpfennig nennst Du. wa ich Dir. gab? Mit weniger akö d' Hälfte hätte ein Anderer: sich dort 'eine' behagliche Existenz' -begründet $u warft nach wenigen Jahren wieder da,' zer' lumpt, heruntergekommen, reis ' jürZ Zuchthaus ' ' ' ! pünd wer hat mich dahin gebracht? erwiderte Metzler, den Knotenstyck. den er in der Hand hielt, so drohend schwingend, daß der Baron erschrocken einen Schritt zurückwich.., Vor der That versprachen Sie mir. goldene Berge und als sie gethan war, da hatten Sie's eilig, mich mich fortzuschaffen." ' -1 Zu Deiner eiaenen Sicherheit,."

Ha. ha. da ließ 'ich mir bainals dich einreden; jetzt weiß ich's besser. Sie hofften, ich solle in Amerika sterben und verderben, aber Unkraut vergeht nicht!" Er lachte bei dieser Selbst. Verspottung wie über einen sehr gelun g:7.e.? Witz laut auf. Tobe nicht so!" warnte der Baron. Wc.".n uns Jemand hörte!" Metzler ließ sich nicht stören, sondern sagte: Wenn schon! Was kenn es mir schaden? Was ich auf Ihr Geheiß einst hier gethan habe, ist verjährt, mir kann Niemand dafür mehr etwas anhaben. Sie freilich " Schweig, schweig!" Es liegt ganz in Ihrer Hand, mein Schwelgen zu erkaufen, ich sage Ihnen aber glnch, m.t emem Pap'Njtiel kom men Sie diesmal nicht weg." Du bekommst gar nichts mehr." Herr Baron, brechen Sie mir meinen Mund nicht auf! Sie wissen doch, daß der Erbe noch lebt, daß ich ihn ,e den Tag zum Baron .machen kann, wenn ich will, und daß es dann mit Ihrer Herrlichkeit zu Ende ist." Das hast Du mir gesagt, als Du aus Amerika zurückkamst! Und habe es jedesmal wiederholt, wenn ich die Ehre hatte, mit dem Herrn Baron zusammenzutreffen," er widerte Metzler mit einer sehr tiefen ironischen Verbeugung. Teufel!" knirschte der Baron. Noch lange kein solcher Teufel wie andere Leute. Hab's nicht uber's Herz bringen können, das arme Kind im Feuer umkommen zu lassen, wie mir geheißen war." Als ob Du das aus Mitleid gethan hättest!" erwiderte der Baron, wenn die ganze Geschichte nicht nur eine Prellerei ist. Du hast mir den Knaben nie lebendig vorführen können." Weil ich ihn in Amerika gelassen habe." Das ist nun ganz bestimmt eine Lüge. Ich habe dort mehrere Jahre lang nach ihm geforscht." Amerika ist groß." spottete Mchler. Du hast ihn weder dorthin mitgenommen. noch ihn dort gelassen. Er lebt nicht mehr." . , Und ich sage er lebt. Es ist möglich, daß er jetzt nicht mehr in Amerika ist. aber ich werde mich wohl hüten zu sagen, wo er sich befindet." Wenn ich dies nun aber wüßte?" fragte der Baron in einem ganz anderen Tone, als ob er nun von der Vertheidigung zum Angriff übergehen wollte, und sehr erschrocken riefMetzler: Ach Unsinn, das kriegen Sie nicht heraus!" Und ich erkläre Dir, daß ich eZ weiß!" schrie der Baron in steigendem Zorn. Du hast die Frechheit irnglaublich weit getrieben. Hier unter meinen Augen " Metzler lachte, das steigerte denZor des Barons zur rasenden Wuth. Ich fürchte Deine Drohungen nicht länger!" schrie er, bin es müde, mich wie ein Wild von Dir hetzen zu lassen! Mit Dir und Deinem vorgeblichen Erben will ich schon fertig werden. Dich beseitige ich zuerst und dann kommt der Andere daran!" Blitzschnell zog er den Revolver, den er bei allen seinen Gängen geladen mit sich herum trug, aus der Tasche. Metzler hatte aber alle seine Bewegungen genau beobachtet und kam ihm mit großer Gewandtheit zuvor. Ehe er den Finger auf den Drucker zu legen vermochte, sauste ein Schlag des Knotenstockes aus seinen Arm nieder, so daß er wie gelähmt herabsank und die Waffe fallen ließ. Jetzt wollte Recklingen sich in blinder Wuth mit den Fäusten auf seinen Gegner stürzen, da blitzte aber etwas auf. Metzser hatts ein Messer für alle Fälle verstohlen in der Hand aelzalten und stieß es dem Baron jetzt bis ans Heft in die Brust. (Fortsetzung folgt ) . lJemcinnützigc?. Gegen Insektenstiche w'rd als vorzügliches, dem Ammoniak überlegenes Mittel das Ichthyol empfohlen, welches schnell und sicher die Ent,ündungserscheinungeri öeseitigt. Im Verlause einiger Minuten haben Schmerz. Brennen, Jucken u. s. w. aufgehört und dieAnschwellung der Gestrichenen Stelle nimmt rasch ab. Man applizirt das Ichthyol in Salben- oder am besten in Pflasterform. Unschädliches GeftchtöWaschmittel. Die Früchte von Roßkastanien werden geschält und das Innere zu Mehl gestoßen, welches man durch ein Sieb schlagt. Von diesem Mehle wird twas in das Waschwasser gethan, das dadurch selfenarhg und weiß wird. Dasselbe reinigt die vollkommen und YerlriHi Weichheit und Frische. " Gegen UnUrl.Msbtsch wenden. Ein 2 Aards langes und etne halbe Zlard breite Handtuch wird bis über die Hälfte aufgewickelt. Der freie Theil wird in kaltes Wasser getaucht, gut ausgewunden und dar so um den Un.tel gewigeli'"l)aß die trockene Halste den nassen Theil gut bedeckt. Diesen Umschlag macht man jeden Abend. Am Morgen nimmt man ihn ab und reibt den Unterleib tWi trocken, ' ; Pfeffergurken. Kleine, etwa einen Finger lange, Gurken werden gut abgerieben, abgewaschen und mit Salz vermengt. Nach 24 Stunden trocknet man sie ab, legt sie in einen Tops und gießt so vielen äufgekochizr;. äbzekühlten Efsig darüber, daß sie gedeckt sind. Am nächsten Tage gießt man den Essig ab, kocht ihn gIf und gießh ihn heiß über die Gurken. Am dritten Tage werden die Gurken mit dem Essig im blanken Kessel ejnmal aufgelocht und in einen Napf zum Erkalten geschüttet. Dann legt man die Gurken schichtweise mit Pfeffer,.Estragon, Schalotten, und. spanischem Pfeffer' in tir Glas oder einen Hafen. ti den Esfia darüber unr verbindet hen Hasen Blase.' FleckeingebeiztenSachen und Oelfarbenanftnch.

letzte Hotzraymen rann man am besten wie neu auffrischen, wenn man sie mit einer Mischung von Glycerin und Spiritus abreibt. Man bringt die Masse auf einen wollenen Lappen und srottirt dann scharf. In Vertiefungen in der Schnitzerei bringt man vorsichtig einen Tropfen Oel oder Glycerin. Man muß aber wohl Acht haben, daß das Oel nicht an das Bild oder an die hiniere Papierverklebung des Bildes kommt, da es dort natürlich Flecken verursachen würde. Weiße Flecke auf gebeizten Sachen entfernt man nur durch Abreiben mit Oel oder einer Mischung aus Oel und Salz. Will der Fleck auf Dielen.

Fensterbrettern, Tabletts oder was es imier sei, nicht schwinden, so läßt man das Oel etwa 12 Stunden daraus sie hen und reibt dann mit einem wollenen Lappen nach, worauf der Fleck sicher geschwunden sein wird. Olivenöl bei Augenleiden. Um fremde Körper aus den Augen zu entfernen, empfiehlt ein hollänbischer Augenarzt, reines Olivenöl hineinzuträufeln. Dieses Mittel soll sicher wirken und die eingedrungenen Korper, wie Körnchen, Asche. Kalk, Splitter etc., entfernen. Auch bei Röthe und Schmerz der Augen soll sich Baumöl recht gut bewahrend' und Besserung m kurzer Zeit herbeiführen, wennman die Augenlider damit oestrelcht. Mittel gegen Kopschmerz e n. Sobald sich Kopfschmerzen zeigen wollen, sollte man eine Tasse sehr starken, heißen Thee trinken. Der Thee muß ohne Sahne und ohne Eognak getrunken werden, aber mit. sehr viel Zucker; der Zucker beruhigt die Magen nerven, während Eognak sie aufregen wurde und Sahne den Magen be schwert. Der Thee vertreibt nicht nur Magenkopfschmerzen, sondern auch nervöse und solche, die von Erkältung und Ueberanstrenauna kommen. Aber der Thee muß gut sein, sehr, sehr starl und kaum gezogen haben. Einige MlnutenRuhe hernach für den Körper lassen die Kopfschmerzen noch schneller vergehen. Wer durchaus keinen Thee verträgt, dem ist zu rathen, einen Theelöffel voll Liebigs Fleischextrakt in eine Tasse zu thun, mit kochendem Wasser zu übergießen, daß es sich auflöst, und diesen Suppenextrakt so heiß und so salzig zu trinken, wie man es eben kann. . Beinbrüche bei Geflügel und Vögeln, welche sich die Thiere besonders leicht an den Zehen und an den Schienbeinen zuziehen, sind verhältnißmäßig leicht zu heilen.bedeutend schwieriger dagegen solche, die amOberoder Unterschenkel, der von Fleischthei-' len umgeben ist, auftreten, weil hier ein Verband nur in Ausnahmefällen anzubringen ist. Thiere mit solchen Brüchen sind am besten, wenn es sich um Geflügel handelt, zu schlachten, sonst auf schnelle Art zu tödten. Die Bruchstelle ist sauber mit warmem Wasser zu reinigen, dann mit etwas Salicylwatte zu umwickeln und nun mit Schienen aus vom Mark befreiten Hollunderholz, welches über die Watte durch Tischlerleim geklebt wird, zu verschienen. Die Schienen werden dann durch ein mit Leim getränktes Band umwickelt. Bei Singvögeln wählt man statt der Hollunderholzschienen solche aus Kartonpapier. Nach etwa 3-4 Wochen ist der aufgewachte Verband zu ntfernen. .,,., - .. 0a Jnum, Es liegt.in der Absicht des Marine - Departements, bei . San Francisco eine ähnliche Schule zur vraltischen Heranbildung von Seeleuten, Feuerwerkern u. s. w, für die Flotte einzurichten, wi? jetzt eine solche in Newport LZewS, R. I., besteht. Diesec neuen Lehranstalt werden. Zwei alte hölzerne Fregatten, Adams" und Mohican. welche für den eigentlichen Dienst nicht mehr zu verwenden sind. als Uebungsschisfe zur Verfügung stehen. Eapt. Dicklnson, der dret Jahre lang als Superintendent der Marineschule auf Eoasters Island fungirte. ist nach San Francisco beordert worden, um einen passenden Plak für die neue Anstalt auszuwählen uno dieArrangementS für vle nöthigen Anlagen zu treffen, so daß unverzüglich mit der Errichtung der Gebäude begonnen werden kann. Eine Kaserne, welche Raum für 600, Zöglinge gewährt, soll errichtet werden, nebst Gebäuden und Vorrichtungen für die theoretische und praktische Unterweisung der angehenden Seehelden. Die Uebungsschiffe Adams" und Mohican" werden zur Zeit in dem'Schisssbauhofe von Mare Island reparirt, um den Zöglingen später zu meblnonatlichcn, Uebungssabrtzn nach Hawaii und an der Küste entlang zu dienen. Dr.e MuNer geheirathet hat der Schneider John Rauch in Je? sey City, aber mit der Tochter ist er durchgegangen. Das Mödchen kam vor fünf Jahren mit ihrer veWittweten Mutter von Deutschland nach Jere . n- i . iv sf ,5 , ey litin ij.n& yaty Daraur yelralyeie Rauch die um einige Jahre ältere Wittwe. Als Frau Rauch merkte, daß ihr Gatte mit der Stieftochter lieb äugelte, gab es heftige Scenen, bis Johannc; fcas. Hau6 ihrer Mutter verließ und 'sich älö Dienstmädchen vermieWe, Dadurch war aber doß Verhältniß zwischen Rauch und feiner Stieftochter niHt Ahgebröchen' worden, und Frau öiauch erfuhr, daß Beft öfters zufam men gefeben wurden. Neulich MorgenS vermißte Frau Rauch d(n Gatten, und äls sie die Vöohnung durchsuchte, fehlten nicht nu? die Kleider des Gatjen, sondern auch die Ersparnisse des Ehepaar.eS. Frau Rauch schöpfte sofort Verdacht, daß der Mann mit ihrer Tychter entfloben sei, und als sie bei der Dienstherrschaft Johanna'S anfragte, fand sie. ihren Verdacht, hestätigt. Das Mädchen lW ebenfalls verschwundkN. n ier Bank erfuhr die öetkogene Frau, haß Rauch alle Er-. P. . ? fT -k P , t yri iparnine ois aus $10, trn ranzen etwa ?600. behoben und selbst die BquvereinSactien versilbert hatte. Das Paar ist wahrscheinlich nach Deutschland geganzen.

rtSSäSOM

ÄAAAA AÄÄAAAAAAAÄÄAAÄAÄU ZVZi

z Ein hervorragender deutscher Rcdakteur vezegt Nie NeUsurnen Kräste Sieser Arznelrnittel. I 3 babe zwei Paöete von Dr. Kay'sRenovator gebrauckt und fülj!.- jetzt besser. Za ali vor Jahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Jdrer Heilmittel die erbaltenen Vtz eranntiaadmngen rechtsertigrn. Ich füdlte durch und durch krank, ermüdet und linsaUig. 0 Ich gebrauchte ihren Reaovator vorschriftsmäßig. In ten ersten Tagen fühlte ,ch mich ge JiZ schwachter. abn nech einer Woche weiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum BeVt fer werden. Ich nehme letzt gelegentlich, ie nach Bedürfniß, irden Nachmittag ein bis zwei Ö Tosen. Durch den Gebrauch Ihre Renovators habe tch in einer natürlichen Weise meine EinT5 gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."

o $ Dr. Kay's TR ? 4? ? Bor einigen Wintern litt ich unter einem

tedea Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um dieselbe Seit ausgeseyt. Idr Dr. Kav'i Lungenbalsam heilte mlch ,n diesem Winter sofort, ch bade stets mit sich rein Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und irkältunge angewen del. omen meine Erfahrung geht kann ich mir gstem Gewissen Ihre Medizin als das rmpfkh len, was Eie für dieselbe beanspruchen.' Ganz Ergebenst Carl ang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen Kansas City Presse." Kansai Situ. Mo., den so. März 1897. Prellt 25 Cent? nd $1.00. verkaust 5on jiothkkera oder durch die Post ersaudt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und keilen chronliche Krankheiten. Schreibt uns für -'Dt Kay's Home Treatmeni;" es ist ein lverthvolles Buch von 3 Seiten. Man adresnre : D. B. j. KAY MEDICAL CO., - Omaha, Nebraska.

? ? ? 4? 4? 4? t? vwwwwwwwv OS Clttf lütau Vor 15 Jahren wurde zwischen Stolberg (Rheinland) und Eschweiler der Briefträger Kannengießer, welcher Postanweisungen, Werthbriefe und einen Geldbetrag von mehreren Hundert Mark mit sich führte, beraubt und ermordet. Die Leiche wurde erst einige Taze nach der That angebrannt in einem großen Strauche gefunden der wie sich' dann herausstellte, mit Petroleum ubergossen und dann angezündet werden war Als der Mordthat verdächtig wurde damals em Scheerenschleifer in Haft genommen, später aber wieder entlassen. Jetzt, nach 15 Jahren, scheint Licht in die Affaire gekommen zu sein; zwei jenes Raubmordes stark verdächtige Männer sind nämlich gefänglich einaoaen worden. , Ein an der Chaussee de Waterloo wohnenderBrüsseler Rentier wollte sechs Gemälde im Werthe von Über 80,000 Francs aus seiner Sammlung veräußern, darunter einen Rubens: Der heilige Hieronymus". Er erließ Anzeigen in den Brüsseler Zeitungen, und es erschienen zwei seingekleidete, mit Ordensbändern geschmückte Herren in der Wohnung des Rentiers, um diese Gemälde zu prüfen. Nach zweistündiger Prüfung erklärten beide Herren, dem Ankaufe geneigt zu sein; in ein oder zwei Tagen würden sie wiederkommen. Als am andern Morgen der Rentier erwachte, waren die sechs Gemälde verschwunden;, sie waren mittels Einbruchs in der Nacht entwendet worden. Die feinen Herren hatten nur die Gelegenheit ausgekundschaftet. Von den Spitzbu ben fehlt jede Svur. E ine Bahnverbindung des bayerifchenAllgäu mit Tyrol ist ein schon lange gehegter Wunsch, der mit der Weiterführung der Bahnlinie Kempten-Pfronten bis nach Reutte in Tyrol theilweise ,u Erfüllung gehen soll. Dadurch würde zunächst das Allgäu mit Tyrol in näheren Verkehr treten. Durch eine AbzweigungsllNle nach Füssen würde der Verkehr zwischen München und West-Tyrol sich , .r. in jr. rj-Y. t lvc cnincy icyneuer uno villlaer ae talten. Oesterreichischerieits stand man der Ausführung dieses Plans schon lange wohlwollend gegenüber, nun verlautet, daß Bayern, soweit es die bayerische Strecke betrifft, demnächst mit Vermessungsarbeiten vorgehen und auch Fühlung mit den an dieser BahnVerbindung betheiligten Kreisen nehmen wiro. -VomJulinächsten Wahres ab wird Rußland um eine Stadt reich r sein, denn dann soll die neueStadt, die gegenwärtig am Kathannenhafen der Murmanküste des Eismeeres auf Kosten der russischen Reichskasse erbaut wird, eröffnet werden. Zur Begründung dieser Stadt ist die Summe von 400.000 Rubel angewiesen.und thatsächlich sind von den 36 Gebäuden, aus denen nach dem Grllndungsplane die neue Stadt für die erste Zeit sich zusammensetzen soll, 22 bereits fertig. darunter eine Kirche, eine Schule, ein Krankenhaus, Veamtenwohnungen und ein Dampfbad. Die kleinen hölzernen Häuser kommen sämmtlich ausArchangel, wo man sie aus dortigem Holz (die Murmanküste ist felsig völlig ohne Vaumwuchs) erba.ut. um sie dann in zerlegten Zustande per Schiff nach dem Katyarinenhafen überzuführen. Diese im Werden begriffene Stadt am Katharinenhafen ist bisher noch immer namenlos, doch wird sie wahrscheinsich den Namen AlexandrowZk" erhalten. Ein gewisser George Klshe auK siensington. der bei seinem waghalsigen Unternehmen, die ueberfahrt von Dover nach Calais in einem kleinen Ruderboot zurückzulegen, gescheitert war. hat dieser Tage einen zweiten Versuch gemacht, dem ein noch ernsterer Unfall als das vorige Mal ein jähes Ende hereitete. Trotz aller Vorsicht aerie.th der Ruderer in die starke. Brandung, die den Shakespearefelsen umtost, und in; sein vrimitwes Fahrzeug nicht zerschellen zu lassen. 5 . rr v cr o suyrie er so enrJi.cyeewcgungen aus, daß das leichte Boot mitten durchbarst rlnd. seinen Insassen den wUdschäuwenden Wogen überlieferte. Glücklicherweise konnte der kleine Dampfer, der danufc beauftragt war, die Spur des nru.thigen jungen Mannes zu verfolgen, in wenden Minuten zur Stelle se.in rn en mit der Brandung Ringenden an Bord nehmen, und so wurde er eine gute Viertelstunde nach seiner Abfahrt wieder sicher in Dover an's Land gesetzt. Mr. Ashe besitzt aber eine kolossale Beharrlichkeit und hat angekündigt, daß er in allernächster Zelt daS fast unmöglich scheinende Wagniß auch noch ein drittes Mal unternebnvn,werde' . ySönvett sitzt i Qlnt. Reiaei ' Olüi bedeutet reine Saut. Ohne diese keine Schönheit. CakcaretS, Candy Sothartie reinigen das vlut, kräftign die Leber und eutserfln alles Unreine euß dem Körper. gangen Oxt heute an, yufteln, 0e kvure, Qitesser und so weiter zu

vertreiben. Ochönhttt für 10e. 3n clltJ OöotZtkta. öafrikittptlluLZ csrastttt. 10c L5e. "'-

SSSSÄafeJ

i h t i t t Renovator heftigen Anfall von Grivve und bin seitdem l is t l 55 M bb JW w VW w w w wvvv Aergert -Dich Dein Augr s, re b? eS nicht ", und werfe c8 nicht von D!r iv vui weine an ieei TU ItJ itr,.. . v X ' v." r VI Ys-nrVKS j . t!c? öO " 1kl (niu r-r Krui..... . tn.i iin.i. utMiiCH hukÄ. INDIAUAP0L15-IND. oman Xit für De,n uge da rölbige EloS anfer"g'. Känstitche Augen weiden schnicrj'.rv iiuuci i. rill $' Ti weden nach den besten Methoden der Bugen an H'VUbi. mrIrrrtlTtItXrzl tzlftlzrrzlTzI tr -ti m The Waverley. The ivanlioc Special. Tik leitenden Rader dies Jahre', weil jede da beste seiner klaffe ist und größeren Werlh reprSsentirt, wie man sonst irgendwo im -iahr d-Handtl bekommen kann. Popnläre Preise. Katalogt erden auf Wunsch überall hin ver sandt. Indiana Bicycle Co., Pennsylvania & Ohio Ctr. & i M ZI V Indianapolis, Ind. fö s 200 Harzer Canarienvögel zu Kl. 50 und $1.75 las Stück. 10,0(10 GoZd-Fifche, 4 für 27.c. (Liese Fische find lebendig.) Papageien. Spottvöael, und andere Sing und ZiervSgel siktS an Hand quariea. LZsige, Cxottvogel-Zutter. yifch-uiter. Vogel-Saamen und Alles was zu meine (eichäit gkbSrt. a, kest, und BiUigfie. C. F. Klepper, 433 Massachusetts Zlvenue, zwischen Vermont und Michtgan Sttad. j252j:te!-;'-i : z ..... , Jj&s i U..x :vv v um ? ,.,!, " Jitiit fif Uui TH'C ntj, ü icam. CvtA fc bar mxrvRs 1 QWim SOKZ? DS NO ALS Tim TllZL. I3raöö, öiyümu , flicket end cl! Kitchoc cntl . Pleted UtöncHö, ? Ät . . wüuu, tvicrcf . 5 eslain. etc.. Ä ä r. m m . 4.wrts.. vtff.i. nutrir tcl KcUttar7 tzd rtrsitiv!. ' Q 29S liT VVihinsTo?( St.. Ib ik ' .MMiWMMW."' 'ns3Sss2SWfsrss:v:j. V'" '-vj -n. -r. v .- . CO Zum Verkauf in Apothkke 25 Cent per Pfund. l?. JE. IKii'egelo, Seichen - Bestatter, Wieder auf dem altePlatz, No. 221 u. 223 N. Delavare Str. Tel. 250. Coke. Coke. Än Vilurnpsn u. zsrtsinsrt. ' lickltl ttnnea Ei bekommen in der Offte, in Ind'polis Co. j o. 58 Sud Pennsylvania Str. HcCnllough. & Reinhard, Rechts-AilwSlte Zimmer 303 305 In 62, Trust Gebäude. ' ' Telephon 1017. ttt Skeinbard msRi&lt iick difanierl de dmich Vudltkmu. : FRED LAGLER, Nachfolger vo, Hermann Link, VI. 15 Söd Alabama Straße, Dapwcbleif-Etablissement Rasirmefser für Barbiere, Ccheeren, Clip perS und chirurgische Instrumente werde schnell und oux geschliffen. Slle Lrbeit aarantirt. . - Nutertrntzt die W -WW SA, betriebe von Union VZaschsZdche,. . 0. 183, 140 und ' 142 Pirgw: kdnue. ' Q' CL Sornervitts. Msfle". $30001 A TEAKI nnl?rm io crlr. tMch mmy Urj tnt.lMf rot ngt of v'bi , bo r. n nma .nd .nie, .nd W30, iftar ln.trartion,wUI work lodu.irloo.'T. Xtmr la tWeir twi VoraliilM. whrvrr tb.r N. j wil' I, f.irnli hnw ta ..ra Tbra. TbwuW Dali.'. tb alUMtfoa rmmpUiytmmmt: whick ycm emm Mn thmt udoubL . mamr fcr rn. IM .Mstil . abr. ta.il. .nd oatcklr ntol. I iwn tat work frorn Mch diMrict eou.tr. I Mi urway tMftii na pronaM wita mpiovw, krf MaitMr, Ti. ar. BMklor orar f wir atck. It K K HOäJUrFattpwIMUnrjCEK, 44raMM

ä.

lfctertlTiTT

prrTrjj::i r?-" "."--t- l MGsWVMl WZhtzWMKG 1 iTj FRfZtt- , zlZZ 414 i Itirti :mi w1 ZzAAML j 0 s -ä ttte KP ri-X & n) ept 9 n 3 orp 13 AWSlI Jfü 3; i K 6 .v.Ai ZI yhr'jk,- P ft Vj y vvv- 1 s - h i ! Ls iHffmst: LtfT .Ymriwtl&Jte&4&J&;'.Z !'-

s

JaTSaN.

" ''-' " n-m.y Eisenbahn 'Tabelle Kritunft nd Lbgang der versSiedenm Eisen bahrqüge im Unton Depot, JndianapeliS. VandIia. Wgang-Postzug 7 00 b exvrek 11 2 Nm Expreß 12 40 Im AcAmodation .... 7 20 im Expreß 4 (-0 9 ti expreß .... 0n Ankunft Expreß 4 1 Tx i Expreß 4 Aecomodatisn ..1-J03?m Expreß 2 l 5 Nrn Schnellzug 7 15 Vm 7lcco!nadätwn 1 20 T.vt Cledeland, Eineinnati, Chicago und Ct. Louis. JndincvoliL und Cleveland Divtsicn. Abgang Expreß, . k 4 15 S?n, Expreß 6N?m Expreß 1 L5 Tm Limited Expreß 11 15 5ci Expreß 6 25 5m Ankunft Expreß . 4 10 9hr Expreß 11 LO Vrn Limited ExpreH.... ....... 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Expreß 10 50 Nm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß .... 7 30Tm Limited Expreß ...11 45 Vm Expreß ..llLONm Expreß, täglich 3 50 Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Tm Expreß 10 30 Am Limited Expreß 5 30?; Erpreß.. 6 10 ?m Thicago und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation tägli 7 (X) Vm Accomodation 10 50 i:; Postzug 2 45Nm Accomod. snur Sonntags). Accomodatlon 6 30 .m Ankunft-Swshville Accomodation. Postzug ,n 40 Jnd'pls Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 ?-m Accomodation 6 40 ?.d Schnellzug 11 05 Chicago und Cincinnati Diviston westlich Ab gang Accomodation 7 10 5 rn Scknell.Post 11 45 Lafayette Accomadation. ... 516 "Jlm Schnellzug 12 30 Km Ankunft Schnellzug 3 30 Vrn Lafayette Accomodation ... 10 80 V Schnellpost 2 35 Nm Aceomodatisn 6 45 Nr. Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 5ir. Expreß 11 45 5.'m Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 30$rn Danville Accomodation.. ..10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 6 1 Nm Peoria Diviflon östlich. Abgang Expreß 6 20 Sin Accomodation Expreß Ankunft Expreß 3 25 Km 11 wr ot Accomodatron Expreß. ... 900 Lake l?rie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 (X) 5m CchnellExpreß Ankunft Sc&nell Expreß Expreß 10 20 Expreß 2 40 Nm Expreß 00 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicag) und St. Louiö. Indianapolis Division. ttb gang Expreß 5 00Nm Columbus Accomodation... 8 30 Vm Expreß 6 50 tfrn Richmond Accomodation. .. 130 Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Nichmond Accomodation S 00 Vm Schnellzug 8 00 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 15 Nm Expreß 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten via okoms. Abgang Expreß 11 35 Lm Ervreß 12 N Nm Ankunft Expreß 2 30Vm expreß.... 8 20 Louiöville Diviston. Abgang Expreß 3 40 Sm Loulsvllle Accomodatlon.. . S 10 Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dayton Abgang Mail 8 05 Bin Ädgang Expreß 3 45 Vm Emcmnatl Accorriotiuieix . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Am Erpreß 2 45 Nm AÄunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50 Nm Expreß 10 35 Sa Erpreß 6 50 Vm Anlunlt-Mil 6 5) JndianapsliS und Biucennek. Abgang Expreß 8 15 Wm Äincennes Accomodatro . . 4 00 Strn ' Ankunft VincenneS Accomodal. enlO 40 Vm Expreß 4 58 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Av9ang Expreß 6 35 Dm Expreß 11 15 53m Expreß 4 50Nm Ankunft Expreß 9 25 Vm Expreß 3 10 Nm Expreß S 45 Nm Indianapolis, Deeatur und Western Abgang Expreß 8 16 Vm Accomodation 3 45 Nm Schnell.Expreß. 11 10 Nm VnZunft Schnell Expreß 3 35 25m Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 40 Vm Chicago, Indianapolis und Louikdille. 5?onon Routt. Abgang Expreß 12 55 Vm Flyer 3 35Nm Mail 7vO Vm Expreß (via I D & 23) 11 60 Vm Ankunft Expreß . . . . 3 30Vm : Mai! : 7 55 Nm Expreß (via I D & 23) 2 40 Nm Monon Flyer...' 4S75m Tlio Twentletli Century, we aZ?zeichnete Wochenschrift, deiche 'vrtschritUlch gesinnten Lesern sehr zu empfeh ,en ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittlich Theorie varin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bet der Humboldt Publishing Co-19 Lster Ns, Corf.1