Indiana Tribüne, Volume 22, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1898 — Page 3
SKmrrhoiden. Ich litt die Opalen der Verdammte iz folge von vortreteadeu HSmorrhoiden, die durch Ver ftopfllug hervorzebracht waren, an dn ich seit zwanzig Jahren litt. Ich stiez aus Ihre EaScaretS in ln Städtche Newell. Ja., und mal, fand ich ihre? gleiche. Heute bin ich gauzl'ch srei von Hamorrhoiden nnd kulzle w,e ein neuer Mensch." E.H. ettz. 1411 JoneZ Ct.. Cionz City. Ja.
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nzenebm, fckimaekbafk. irksam. Ccbmecken fflt. Nun gut, macden nie krank ettx lämm. tenirf?n seine Schmerzen. ioc,25c,öoc. Heilen Verftopsnnz. StorlUff Ktm4 CpaaT, shieapa, Eratreal, Re Tork. Sl2g TVsl Tst Tllp verkauft und garantiert- von all? AI Wßlisk.j rollzekern jur Hellung der TadaU ewohnheit. 0. C. EYEliTB, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pznstzldania Stk. ? a 8 wird ui? Tixrtä t-f.rareM Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Ssii Meridian Strafet. Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 bend. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: Z 4 Nachmittags. W- Sei. 2321. Dr. I. Wühler, 130 Sst WciZnrty Str. Sprechstunden : 8 6U 9 Uhr Torrn. ; 2 fcl 3 i hr Nachnl.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. vrechstund : Ssuntact? nur Bormittaal. Die Office von Tfc TT oivn UL HL. 17111 und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost OHio Straße Telephon No. 927 wie bisher. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)5 Ost M-rket Straße. Cofsm Block. Zimmer 43. Offic,Stunden: S bi 12 Vm.. HU5m., 7bi,9 ckbend. Sonntag von 10 Uhr Bm. bii 2 Uhr Rm RIPANS TABULES re intended sor chUdrcn, 1adte$ and all who prdscr a medlcine disguijcd as consectaonery. They roay now be Kad (put p in Tin Boxes seventy-twöj in a box). price, twcnty.si.ve ccnts or fiveboxes sor onc dollar. Any cruggist will get thera isyou in jt, and they mayalways bc ebtamed by mjtting thepnee tojsf) I ThcRipansChemjcal tompanyjuxio z,t& L cpRuct n " BO YEARS rxPERIENCE TRAGE MARK . Designs 'ttill Copyrights &c. Anyene tendlng a keteta and descrtT.Mon my oulckly aacertain ur pmion fre whether an ftiTentlon ts probably paUntable. Communlca. tlWrtrtctiy tonOdeiitsid. HanJbopkon PatenU ent free. üideat aency kor ecurlngpatenta. Patent taken throunb Munn A Co. recelT neeial notü, wlthout charire. In the Scientific American. A. handaomely nintratd weekly. T,rret realation of any BClentUlo Journal. Terrns. S a year" foar montna, L. Bold byall newadwüerj. MUII!l&Co.96,BreäM'-New York Brancb Offlo62S F Ht Wahlnton. D. C. - IfrrlrfIrtJt'arT A DaS Deutsch'Amerikanische K IJeGlitsljuiBau 1 Hotoriat von n. MAKOK WORTH, 532 Vine St , Cincinnati, O ist anerkannt daZ älteste, eitverbrei ifHe nH utoM-rÄfftöe in Amerika I G hl I und Deutschland, und alle Ansprüche $ au, R e , Erbschaften und Rechte, kann .man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß d;e kleinsten, die die gz-ößten volln:achtS'Aufträge ?mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gesisienhast er ledizt werden. Die okfii?t2i Lift, vermisster uroen w kd Schknllich in blilim ClatU ernennt. (2 3EJ5J31 zihiLT-iTinl?fckTEJg 3 AioUi!Ia Frey, (Old rredom Blght.) Tfotory Public, Translator, Correspondent etc. No. 970West Walnut St. Tv Buk rt. GM. Icvhc, Deutscher 417 Oft McCerty Str. LZe Eaft. I7p Staira. Cmr att 9taasr.rfSllKIaltBtetrti 94mT!wwntm iU MI . r i!
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Auf der Landstraße. Roman von Jenny Hirsch.
(Fortsetzung.) Ich hätte Dir von meinem verzenskammer nichts verrathen sollen, es steht dem ernsten Manne, dem Geistlichen schlecht an, zu jammern und zu wemen wie ein Knabe," sagte er sich aufrichtend, aber sie erwiderte: Ein Geistlicher ist ein Mensch wie jeder Andere und Dein Vater hat oft gesagt, gerade ihm dürfe nichts Menschliches fremd bleiben. Wenn Du aber glaubst. Du habest mir den Zustand Deines Herzens erst jetzt verrathen, Theodor, so bist Du im großen Irrthum und hast doch nicht die richtige Vorstellung von den feinen ffühlfäden, die sich vom Herzen einer Mutter zu dem des Kindes ziehen. Längst, längst weib ich. daß Du Pauline liebst und " Daß ich keine, keine Hoffnung habe!" fiel der Sohn ein. In dem hübschen, faltenreichen Gesicht der Pastorin zeigte sich ein beinahe humoristischer Ausdruck und sie erwiderte: Das wollte ich doch nicht gerade sagen. Das Herz des Weibes ist komplizirt und räthselhaft, es weiß zuweilen selbst nicht, was auf seinem tiefsten Grunde ruht. Wie nennt Ihr Gelehrten doch jene Pergamente, auf denen nach der Entfernung der sie bedeckenden ersten Handschrift eine zweite zum Vorschein kommt?" Palimpsest!" erwiderte der Pfarrer unwillkürlich lächelnd, willst Du damit Paulines Herz vergleichen und soll, wenn Ottos Bild verschwindet, das meinige zum Vorschein kommen?" Die alte Frau zuckte behutsam die Schultern, dann drückte sie des Sohnes Hand an ihre Brust und sagte mit einem Blick auf das über dem Sopha hängende Porträt: Still sein und hoffen!" war ebenfalls ein' Lieblingswort Deines Vaters." "xi7 Was fällt Dir ein. Sophie? Warum hast Du mich so geheimnißvoll zu dieser Stunde an diesen entlegenen Ort bestellt?" fragte Otto Metzler in ernstem, vorwurfsvollem Ton seine Schwester, mit der er in der siebenten Abendstunde in einer Hütte am Saume des Waldes zusammentraf, in der die Holzfäller ihre Werkzeuge aufbewahrten und Mittags Rast zu halten pflegten. Sie hatte ihn in einem schlecht gekritzelten Briefe, den ein kleiner barfüßiger Knabe ihm überbrachte, dahin entboten und hmzugefügt, es gäbe ein Unglück, wenn er sich nicht einstellte. Schilt nicht, Otto," bat sie und die grünschillernden Augen leuchteten wie phosphorescirend in der Dunkelheit, ich wußte mir ja nicht anders zu helfen. Otto. Otto, ich kann nicht hier bleiben! Nimm mich mit! Nimm mich mit!" In leidenschaftliches Schluchzen ausbrechend, . umschlang sie ihn mit ihren Armen und klammerte sich fest an ihn, aber unmuthig schüttelte er sie ab. Was soll das nun wieder heißen?" rief er. Ich habe Dir doch gestern in Gegenwart des Herrn Pfarrers und seiner' Mutter auseinandergesetzt, daß es für mich ganz unmöglich ist. Dich mitzunehmen, und Du hast mir versprochen brav zu sem und in dem Hause zu bleiben, wo Du so gut ausgehoben bist." Ja, das war gestern, begann Sophie. aber Otto unterbrach sie un-willia.-5eute bist Du aber schon wieder anderen Sinnes geworden! Nimm Dich in Acht, Sophie, die Langmuth des Hrrn Pfarrers und der guten Frau Pastorin könnte auch einmal ein Ende erreichen. Du bist ihnen heute wieder heimlich davongegangen, nachdem Du gestern heilig gelobt hast, nichts ohne ihr Wissen zu thun." Ja doch, ia, aber es ging eben Nicht anders!" antwortete sie kurz, und noch strenger sagte Otto: Sie werden Dich vermissen und. dann wirst Du sie belügen, aber " Ach, ängstige Dich doch nicht." erwiderte sie den Kopf zurückwerfend. sie sind w zum Kmdtausschmaus beim Bauer Mewes und kommen sobald nicht wieder, und Dora, dieMagd, ist auch fortgegangen.' ES ist auch Nichts Böses dabei, daß ich memen Qruder sprechen will." Wozu das aber hier geschehen muß, sehe ich doch nicht ein," erwiderte Otto ein klein wenig besänftigt. Du konntest nach Recklingshof kommen, Pauline " Mit der mag ich eben nichts zu. thun haben," rief sie im schrillen Tone, .ich mag sie nicht leiden." Aber Sophie, was hat Dir das. liebe Mädchen gethan? Sie ist immer so gut gegen Dich," ntgegnete vorwurfsvoll und verwundert der Bruder, sie aber blieb dabei, sie wolle von Pau line nichts wissen und war nicht zu bewegen, einen Grund dafür anzugeben. Otto fand es schließlich gerathen, diese Sache fallen zu lassen und darauf zurückzukommen, weshalb sie von Gerhards fort wolle und nun erwiderte sie: Ich bliebe ja gern, hab's in meinem Leben noch nie so gut gehab! " Aber rede doch nicht so ungereimtes Zeug!" fiel ihr der Bruder in's Wort. Die Ereignisse der letzten Tage hatten ihn doch etwas aus dem Geleise gebracht, so daß er jetzt heftig wurde, wo er sonst gelassen und gleichmüthig geblieben sein würde. Uebermorgen will ich von hier fort, der ' Boden brennt mir unter den Fgßen und s liegen noch wahre Verßesla'sten aus mir, wenn ich dem Verwalter, den sich der Amtmann verschrieben, nur einigermaßen geordnete Verhältnisse hin. terlassen will, und nun quälst Du mich such noch!" fügte er hinzu. Ich thät's ja gern nicht, es ist nicht meine Schuld," versetzte sie eingeschüchtert. Wessen denn?"
Sie beugte sich ganz nahe an sein Ohr und flüsterte ihm zu: Der Vater ist wieder da!" Otto stieß einen Laut aus, der alles eher verkündete als Freude über die unvermuthete Ankunft des Herrn Metzler sr., dann sagte er: Aber wie geht denn das zu? Er hatte doch noch ein volles Jahr " Er brach ab, wie immer war es ihm unmöglich auszusprechen, an welchem Orte sein Vater Jahre seines Lebens zuzubringen hatte. Es ist da drüben ein Erbprinz geboren," erwiderte Sophie, mit der Hand nach der Richtung deutend, wo sie die Lage des benachbarten Großherzogthums vermuthen mochte, und der Großherzog hat eine eine " Amnestie," half Otto ein. Ja, richtig, so war's," nickte Sophie. Gefangenen, die sich gut geführt haben, ist etwas von der Strafe erlassen worden." . Und der Alte führt sich immer gut!" murmelte Otto für sich, denn er wußte aus Erfahrung, daß Metzler von den Beamten der Anstalten, in welchen er seine verschiedenen Strafen zu verbüßen gehabt, immer das beste Zeugniß für sein Wohlverhalten erhalten hatte. Laut sagte er: Da bin ich nur verwundert, daß er mich nicht aufgesucht hat. sein erster Weg. wenn er wieder in die Gegend kommt, ist doch sonst immer zu mir." Er hat gesagt, Du solltest noch nichts davon wissen, daß er hier wäre, Keiner soll etwas davon erfahren " Mein Gott, er wird doch nicht schon wieder etwas im Schilde führen!" rief Otto erschrocken. Wer kann's wissen. Er ist erst seit gestern frei, scheint aber schon allerlei ausgekundschaftet zu haben, es sollt' mich gar nicht wundern, wenn er wieder losgeht," antwortete Sophie mit einer Sachkenntniß, die den Bruder mit Angst und Grauen erfüllte. Er hat mir heute Morgen aufgelauert und mir gesagt, ich solle mich bereit halten, nächster Taae mit ihm zu verschwinden, wenn ich aber einem Menschen ein Wort davon sage, schlage er mich todt." Sie krümmte sich, als spüre sie die Fäuste des Vater, die sie oft genug gefühlt hatte, wieder an ihrem schmächtigen Körper, dann setzte sie hinzu: Ich hätte Dir auch nichts gesagt, wenn Du nicht fort wolltest. Ach Otto. Otto, laß mich doch nicht wieder zum Vater kommen, ich weiß ja jetzt erst, was für ein elendes, schreckliches Leben das ist. Nimm mich mit! Nimm mich mit! Ich will auch ganz folgsam sein und Alles thun, was Du willst.!" Sie klammerte sich an ihn. als wolle sie schon jetzt sich nicht wieder von ihm trennen und er schlang den Arm um sie und hielt sie fest. Rath- und tröstlos stand er da. Es war unmöglich,
sie mit sich zu nehmen, er konnte kein anderes Schicksal an das seine knüpfen, das ihm selbst schon dunkel und unsicher war. Und woher hätte er die Mittel für die Reise und den Unterhalt einer zweiten Person nehmen sollen, da seine Ersparnisse kaum ausreichend waren, für ihn selbst die Ueberfahrt auf dem Zwischendeck zu bezahlen? Er war so beruhigt und glücklich geWesen, als Pfarrer Gerhard und dessen Mutter ihm das Versprechen gege den hatten, sie würden Sophie bei sich behalten bis sie im Stande sei, irgend eine Stelle in eiiier anständigen Famine anzunehmen, und nun war alles wieder in Frage gestellt! Otto kannte seinen Vater gut genug, um zu wissen, daß er die Rechte, die ihm das Gesetz auf die minderjährige Tochter gab, dazu benutzen würde, um allerlei Erpressungsversuche beim Pfarrer zu machen, wenn es ihn nicht Wirklich gelüstete, das junge Mädchen mit sich zu nehmen, was auch keinesWegs ausgeschlossen war, denn Metzler hatte seine periodischen Anwandlungen von Vaterliebe uüd Vaterzärtlichkeit, die sogar ihm gegenüber zuweilen zum Vorschein kamen. Darauf baute auch er jetzt, obwohl er sich nicht verhehlte, daß der Grund ein sehr schwankender war. Hast Du ihm gesagt, daß ich von hier fort muß?" fragte er. Saph lachte: Ach. das wußte er Alles schon und viel besser als ich's ihm erzählen konnte. Er sagte, da habe er auch noch ein Wort mitzureden, er werde es nicht zugeben, daß Du nach Afrika gingest und dort eines elenden Todes stürbest." Ach, er kann es nicht ändern!" entgegnete Otto seufzend, empfand es aber wohlthuend, daß es da noch einen Menschen gab, der ihm mit Liebe anhing, wenn es auch immerhin ein Verbrecher und Zuchthäusler war. Er sagte, Du habest ein besseres Recht hier zu sein als mancher Andere," erzählte Sophie weiter, das müsse alles ganz Anders werden!" ! So will er also jedenfalls noch mit mir reden, ehe ich fortgehe. Aengstige Dich nicht, Sophie, ich werde ihn schon bestimmen, daß er Dich im Pfarrhause läßt. Du bist ihm ja doch nr eine Bürde." ' Wenn er es nicht thui. dann springe ich in's Wasser!" erklärte sie svieder mit einm Rückfall in ihr wildes trotziges Wesen und Otto fühlte, wie es ihm eiskalt über den Rücken lief. Sprich nicht so sündhaft. Sophie." bat er, mache mir doch die Last, die ich zu tragen habe, nicht noch um so vieles schwerer, als sie ohnehin ist. Ich bliebe auch lieber hier als ich fortgehe, es läßt sich doch aber nichts dagegen machen!" Vielleicht doch. Otto." entgegnete sie, ihre Angst jetzt über seinenSchmerz vergessend. ' Wenn de.r Vater doch vielleicht örath wüßte, daß Du nicht fort brauchtest?" Otto lächelte mitleidig. Armes Kind, er wird keinen wissen, wenigstens nicht einen solchen, dem ich folgen kann, ich muß fort " Damit die Baronesse wieder in Freiheit gesetzt wird!" fiel sie ein. Weißt Du, Otto, gegen einen solchen Vater wie der Baron, ist mir unserer
doch' uever. Geschlagen hat er mich oft, aber eingesperrt nie." I Sprich nicht solche Dinge!" mahnte Otto, in tiefster Seele betrübt, daß sein süßes, heiliges Herzensgeheimniß durch den Staub der Straße geschleppt ward. Was weißt Du davon?" O. Pauline hat ja Alles beim Pfarrer erzählt und hat ganz herzbrechend geschluchzt und geheult, daß Du fortgehst, und ich weiß auch warum." erwiderte Sophie, die an jene? Abend in irgend einer Weise aus der Küche entwischt sein und gelauscht haben mußte, sie " Das Mädchen brach plötzlich ab, als ' s?i ihr das Wort vom Munde geschnitten worden, nahm den Bruder bei der Hanb und zog ihn in den Hintergrund j dcr Hütte, wo sie mit angehaltenem ' Athem und gebeugtem Oberkörper, nicht unähnlich einem sich zumSprunge auf eine Beute rüstenden Kätzchen, lauernd stehen blieb. Durch die ring-um herrschende tiefe Stille ward der schwere Fußtritt eines aus dem Park kommenden Mannes hörbar. Sophiens sehr feines Ohr batte ibn früber vernommen als Otto:
noch mehr, sie erkannte, wem dieser Tritt angehörte. Rühre Dich nicht, es ist der Vater." flüsterte sie dem Bruder zu. dem der Gedanke durch den Kopf schoß, ob es nicht am besten wäre, wenn er jetzt hervorträte und sogleich mit dem Vater verhandelte. Sie schien das zu errathen, hielt ihn eisenfest bei der Hand und flüsterte: Bleibe hier! Er darf nicht wissen, daß wir beisammen gewesen sind, er schlägt mich todt, wenn er erfahrt, daß ich Dir ein Wort gesagt habe. Sieh doch nur, wie schrecklich er aussieht!" Durch die schweren Wolken, die den Himmel bedeckten und den ersten recht frühen Schneefall zu verkünden schiene::, brach jetzt ein Strahl des Mondes. der zwar sehr schnell wieder von dem Gewölk verschlungen ward, aber doch hingereicht hatte, um das Gesicht des daher Kommenden zu beleuchten. War Metzler in jungkn Jahren vielleicht ein ganz hübscher, wohlgebildeter Bursche gewesen, so hatte das Laster dem Gesichte schon lange seinen Stempel aufgedrückt, so häßlich und abschreckend wie heute glaubten beide Kinder ihn jedoch noch nie gesehen zu haben. Mochte es das bleiche Mondlicht sein, oder war der lange Aufenthalt im Kerker die Ursache, das sonst rothe gedunsene Gesicht war todtenbleich und verzerrt, die Augen schienen weit aus dem Kopfe hervorzutreten, der Kalb ae'öffnete Mund ließ einen Theil des Gebisses und die Zunge seben. Er sckwana drobend einen sckweren Knotenstock. Sein Gang war schwanieno. AuaYOtto erkannte, dak es iekt nicht an der Zeit war, dem allem An schein nach schwer Betrunkenen m den Weg zu treten. Er wartete mit Sophie, bis jener vorübergegangen und die schweren, unregelmäßigen Schritte in der Ferne verhallt waren, dann verließen Beide, sich noch immer vorsichtig umschauend, die Hütte. Du hast ihn nun gesehen, willst Du mich wirklich in seine Hände fallen lassen?" fragte Sophie schaudernd, und Otto rief unter der Herrschast des soeben aeüabten Anblicks, indem er seinen Arm schützend um die Schwester leate: (Fortsetzung folgt.) Hl Wtmand weiß. Von Marie Stahl. Bleib nur noch ein halbes Stündchcn," bat der Kranke, jetzt kommt die Lämmerstunde, in der Dämmerstunde bin ich nicht gern allein." Von fern schlug eine Uhr die Feierabendstunde u. mit der warmen, dunkelblauen Sommerluft schwebte leise die Dämmerung in das offene Fenster. Siehst Du," sagte Erwin Kienhart, es geht um in der Dämmerung." Was geht um?" fragte ich ohneVerständniß. Es war todtenstill in dem kleinen schwülen Zimmer, das nach Jodoform und Essigäther roch. Der Singsang der spielenden Kinder auf der Straße tönte nur summend bis zu unserer Höhe, in das vierte Stockwerk hinauf. Ueber den Dächern, in dem grauen Dunstkreis des Horizontes, den der heiße Sommertag über die Stadt gelagert. zuckte zuweilen ein schwacher, röthlicher Schein auf. wie weltenfernes Wetterleuchten. Erwin horchte eine Weile hinaus. Die Kinder auf der Straße wissen es," fuhr er in derselben geheimnißvollen Weise fort. Sie ducken sich zusammen und hocken eng bei einander auf Un Thllrschwellen, unter den Thorbögen und auf den Treppen. Sie fehen '.iichts, aber sie fühlen ein Gruseln, wenn die Schatten bei ihnen vorüberhuschen und flüsternd erzählen sie sich alte Gespenster - Geschichten. Oder sie lärmen und singen, um das Grauen zu verscheuchen. Ich war auch nur ein großes Kind, das sich fürchtet, wenn Ich um die Stunde dahin ging, wo gelärmt und gezecht wurde, um dieSchatien zu verscheuchen na und Du weißt ja " Wieder eine Pause. Hinter der Wand, in der NachbarWohnung tönte ein leises, regelmäßiges Pochen. Es mochte ein Flickschustei sein. Erwin nickte vor sich hin. Sie klopfen an. hörst Du nicht?' Poch, poch, poch dann war alles still. Ein Wagen rollte durch die stille Straße, es klang wie das vornehme Rollen einer Equipage. Der Kranke horchte auf und lächelte eigenthümlich, Da fährt die stolze Frau hin," sagte er. mit dem Daumen über die Schulter weisend, sie kommt wahrscheinlich aus der Vereinssitzung, wo sie präsidirt hat. Die Frau Bürgermeister und die Frau Consistorialrath waren in allen wichtigen Fragen ganz ihrer Meinung und die Krämerfrauen knizten tief vor ihr. Für heute Auend hat der Herr Gemahl ein paar hohk Beamte und Wür
denträger zur Tafel geladen, aber ehe die Gäste kommen, will sie ein wenig von der anstrengenden Sitzung ruhen, in der die Kostenfrage einer Eorrektionsanstalt für verwahrloste Kinder viel Schwierigkeiten machte. Nun liegt sie in dem tiefen Sessel ihres kleinen Salons und die Dämmerung spinnt sie ein. Hinter dem großen Paravent von chinesischer Seide mit den gestickten goldenen Reihern und AHornblättern kommt es hervor wie ein Schatten und auf dem Porphyrsockel der Bronzestatuette einer Bajadere hockt es wie eine verschleierte Gestalt. Langsam hebt es den schleppenden Schleier und heftet den unentrinnbaren, magischen Blick auf die einsame Frau, die sich im Zauberbann der Dämmerung fangen ließ. Ich bin die Erinnerung, die am Tage der Lärm und der Glanz Deines Hauses verscheucht und die Nachts nur als dunkler Traum über Deinem Lager schwebt, aber in der Dämmerstunde wache ick auf." flüstert der aesvenstisck
i Schatten. Hier kannst Du mich mcht ! Yfiri rfrit r(yr CV JC, " Cf . T vv,uuujtiu uf ciguyic haarklein, was Du vergessen möchtest, das. was Niemand weiß." Die stolze Frau liegt bleich und regungslos, sie athmet schwer in dem schwülen Hauch des sinkenden Abends. Und die Erinnerung erzählt: Kennst Du noch das alte Schloß, weit draußen im flachen Land, wo der Himmel hoch und weit ist, mit dem bröckelnden Wappen über dem Portal, in der blühenden Gartenwilduiß? Kennst Du das stille Dorf unter Obstbäumen versteckt, zwischen Moorwcesen und hochwogenden Roggenbreiten? Siehst Du den - blauen Sommerabend dämmern und den Rauch aus den Hütten steigen? Die Heerdea ziehen heimwärts und die Schnitter ket ren singend vom Feld. Kennst Du das Mädchen mit dem wilden Gelock und den heißen Wangen, das sich Abends fortstiehlt aus dem hohen. leeren Gartensaal mit der steifen, verblichenen Pracht, wo die alten Herrschaften sich die langen Sommertage in mürrischer Langeweile mit Bezique und Marriage vertreiben und sich über den verlorenen Glanz und Wohlstand der Familie Leber- und Gallenleiden angeärgert haben? Stundenlang nichts als das Raschein der Kartenblätter, die eintönige Formel des Spiels, und ab und zu das Surren eines Nachtfalters, der todestrunken nach dem Milchglaslicht der Lampe taumelt. Unten im Hof. vor den Ställen, eine Ziehharmonika, die einen schleppenden, wehmüthigen Walzer spielt. Der Abend ist schwül, er hat die Gluth des Tages nicht gekühlt. Sein brünstiger Hauch lagert noch unter dem tief hängenden Gezweig des Gartenö und lockt betäubende Düfte aus den vollblühenden Rosen, die ihre großen, leuchtenden Kelche weit aufthu.?, bis sie sich vor Wollust eniblät. tern. Irgendwo rauscht ein müder Brunnen und aus den Moorwiesen tönt der langgezogene Schrei eines Sumpfvo gels. Durch die dunklen Laubgänge huscht eine weiße Gestalt mit beflügeltem Schritt. Kennst Du die kleine, dunkle Jas minlaube, vor der Malven und Sonnenblumen feierlich, hoch und kerzengrade, mit gespreizten Blättern, wie Wächter stehen? Die Kieswege zu dem lauschigen Versteck sind mit Gras verwachsen und die Heimchen zirpen schrill in dem hochwuchernden Unkraut auf den Beeten. Siehst Du den Jüngling in dem dunklen Thorbogen der Laube stehen ? Er gleicht dem Sommertag mit seinem Sonnenlächeln und die Gluth seiner Augen dem blauen Feuer des Sonnenhimmels. Er gleicht dem Baum, der in Blüthe steht. Die Malven und Sonnenblumen starren mit weit offenen Blumenaugen auf die lichte Gestalt, die durch ihre leise krachenden Blätter schlüpft. Ein Schrei weckt das Schweigen der Gartenwildniß und bleibt in der brütenden Schwüle, unter dem Gesträuch hängen. Es klingt als schrie ein Hirsch nach frischem Wasser. ' Siehst Du das junge Menschenpaar in seligem Umfangen? Sie sprechen nicht, sie athmen nicht, sie jubeln nicht, sie klagen nicht, sie lachen nicht, sie weinen nicht. Nichts, nichts, als ein einziger Kuß, nichts, nichts als der eine selige Kuß, in dem die Lust und das Weh des Weltalls gipfeln. Die stolze Frau im Sessel hat sich langsam aufgerichtet und vorgebeugt kann sie keinen Blick von der Erinnerung wenden. Sie ist furchtbar bleich und doch trocknet sie mit dem Spitzentüchlein die feuchte Stirn. Und die Erinnerung erzählt weiter : : Siehst Du noch den blassen Herbst tag, durch die Gardinen dämmern, der Dein Hochzeitstag war? : Das Haus voll Gäste und frohem Festlärm, denn Ehre, hohe Ehre, sollte ihm widerfahren. Seine brüchigenMauern sollten wieder fest werden. Der Bräutigam hatte Gold undEhre genug, um alles Schadhafte neu zu machen. , Weißt Du noch, wie Du im schimmernden Brautgewand standest und Dir den jungfräulichen Kranz um die Stirn wandest? l Da kam, was Du gefürchtet. . Dein Bräutigam ließ Dich rufen und als Du sein Zimmer betratest, waren zwei Männer darip. Kennst Du diesen Mann?" fragte er. Dein Verlobter. Und ohne mit der Wimper zu zucken sagtest Du: Nein, ich kenne ihn nicht." Du brachst nicht zusammen unter seinem Blick. Ach, und Du standest vor dem Betäubten so berückend schön wie das Verderben! Vielleicht es Ware möglich aber ich erinnere mich nicht," fügtest Du mit. vollendeter Verstellung hinzu. Dein Bräutigam warf einen. befrem
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Hl. VW. mHVtita wt. v gvMjg. vm vi g.vQV. .ivi 'v tMi. . v vli . trw v Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich kühlte durch und durch krank, ermüdet und hiniaUig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäßig. In den ersten Taqen füdlte ich mich ae schmachrer. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Geser werden. Ich nehme jetzt gelegentlich. e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein bii zwei Tosen. Durch den Gebrauch Ihres Renovator? habe ich in einer natürlichen Weise meine Ein-, geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
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rwnfw(((vr oeren, fragenden Blick aus den Unbekannten. Dieser Herr wünschte Dir in meiner Gegenwart etwas zu sagen." Da wandtest Du ihm das Gesicht voll zu und aus den weißen SchleierWolken sahen ihn Deine Augen mit der Todesangst und dem Haß an, den das Opfer vor seinem Henker empfindet. Er verneigte sich. Ich bitte um Verzeihung es war ein Irrthum auch ich kenne diese Dame nicht." Er ging und Du ließest ihn gehen. Jeder Nerv an Dir bebte, aber gleichgiltig streiftest Du die weißen Handschuhe über und sagtest achselzuckend: Man kann sich nicht all' dieser kleinen Leute erinnern es thut mir leid er hat es mir übel genommen, wahrscheinlich ein früherer Beamter von Papa, der mir Glück wünschen wollte." Unbegreifliche Impertinenz." rief Dein Verlobter zornig, verzeih nur, daß ich Dich belästigte, aber er hatte eine so sonderbare Art, daß ich glauben mußte, es sei etwas Wichtiges. Es schien mir indessen gleich undenkbar, daß Du Beziehungen zu diesem Schreiber hattest." Die Glocken erhoben ihr Geläut, feierlich dröhnend, bum bau bum Erwin Kienhart sank in die Kissen zurück und forderte zu trinken. ' Seine Lippen waren trocken und er trank gierig. : Siehst Du, wenn ich allein bin !poch, poch, poch da klopft es au in Mi Dämmerstunde und dort hinter idem alten, wackeligen Kleiderspind, in !dem der Holzwurm pickt, kriecht es her!vor. Auf dem zerschlissenen Schemel Hockt es und sieht mich an mit bannendem Blick " Poch, poch, poch, tönte es hinter der Thür.' ! Unwillkürlich fuhr ich zusammen und starrte nach der dunklen Schrankecke, in der Erwartung, den gespenstischen Schatten zu sehen. l Aber es war nur die alte Wirthin, die hereingeschlurft kam und die Lainpe brachte. Der Zauber der Dämmerstunde war aebrocken. ! , - - - ! Warnung. Wiegt euch selig in Sonnengluth, Fliegt von Blüthe zu Blüthe; Aber Vögelchen seid auf der Hut, Sonst kommt ihr auf die Hüte! . x l a q z u n g. Die Aerzre behaupten, daß das Küssen ungesund sei. Bist Du auch der Meinung?" B.: Sicherlich! Vergangene Woche hat mich der FleischhauerHackbeil überrascht, als ich eben seine Tochter küßte, and ich versichere Dich ich spüre es beute nock an allen Gliedern." cZüönbelt fldt im Olnt. ? Keiner Blut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. . CaöcaretS, Candy Cathartic reinigen daö tut, kräftigen die Leber und entferneu alles Unreine aus dem Körper. Fangen Oie heute an, ynfteln, Oeschvüre, Mitesser und so veiter zu pertreiben, 0chöuhett für 10c. Sn allen Apotheken. Zufriedenstelln, esrantirt. ioc 25c.
Frau leidet.
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rhoea nennen. Es oedeutet Märtyrerthum so daß der Tod oftmals herbeigesehnt wird. Und doch vereitelt Wine of Cardui
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