Indiana Tribüne, Volume 22, Number 26, Indianapolis, Marion County, 14 October 1898 — Page 3
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schlechtes iSaieattti thu alleS, wavon ihnen behaup t,t wird, und stnd eine wirNich wundervzlle Medizin. 33 habe oft eine Mediz: gewünscht, die angenehm z nehmen M. und endlich h.ide ich sie in CaZcantS atm snnd. Seit ich sie qebrauSe. ist mein Blut aereiniat vfo.ZW1 8 wundervoll gedeZZe und Zch Nhle ich besser , zeder Bejlehung.' Mr. Gallie E. Sellar. fiuttn t. -genehm, fchmackbaft. totrftam. ecbrnetfen ut. kbn - nam vrrr icpn?ar per :,r,acu lein dmerzen. i0c,20c,suc Sein süerftslDfnna. tterllaf Btacdy Caapaay, Ikkrnrs iHiml, a Trfe. . i v , , I? j O.TO.T r1 ttr3,lft Nd garantiert ton aütn kewehndeU. w lil 1 tpo:5cfcm jur Hellung dn TadaU Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 X'lorcen und 7 bind. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechftund,: Nachmittag. Tel.2SZ. Dr. I. Bühler, . 120 Ost HAcCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis S Uhr Vom. ; 2 US 3 hr Nachm.; 8 diS 9 Uhr bendS. Telephon 1446. preSftude: Sonnt nnx Vormittag. Dle Office v?n Dr. II. FINK und Dr. C0LE, iefindet'sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEKTS, Deutscher Zahn . Arzt. No. 8; Nord Pennsylvania Str. o8 wird auf Wunsch angevandt. WALTER FltANZ, Zahn-Arzt, No. 90)5 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmer 43. o(a...st.v... aiiii9m 1 in k Tina flkB.WM.WU. 0Vt.4M.. &nb. Stag on 10 Uhr B . bi 2 Uhr RIPANS TABUIES 4rc intcndcd for thudrtn, ladic and ad) who prcfer a rnedldnc dlsgulscd as von fcctioncry. Thcy'nuy nowbchad (put p In Tn Boxes, scvcnry-twö jn a box), price, twenty.si.ve cents or sive boxe for A 41f A MW ilwlWI.t n VAtll. V1IV UiUjUVTlillUliVU " isyou insist, and they rnay always be fei cbtained by rcrnitting the pricc to ThcRipans Cherrjcal im pe WRUCtUT 1 TÜ-' aa4a. 50 YEARS' EXPERIENCE Z, nMWb llinii" Designs rM'' Copyrights ac Anrne enlln s sketcb and descTlpHon mit qWlr ascertaln onr optnJon free whether n Inrentlon s probably patentAble. Cornrnuntc. UonVtrtctly SonfldentIUndbook on Patent . lUH.a iianl TAF fUTUriM? PÄtGlllS. A "Tnanr MaBIC Patents taken thron u Mann & Co. recelrt rpttial notier, witnout cparno, tu i.ua ScientUic Jlmerican. A Dinusuuici; ' - - - .l.tinn nt n clentino Journal. Ternn.M a . .-.nl iiin.r.twi wooVIr. T jireftwt rfr yea : four months, $i. Bold bj all ear : iour raouuis, vj - . l.WI!I keo.''""'-kIeM AriAlr. " nnoh riffln. C5 Y Rt WaiDton. u. i i Ta8 Deutsch'Amerikanlfche IBGlitsbuiBau 1 Uotoriat von n. MARCKWOItTII, 532 Vine St Cincinnati, O., ist anerkannt las älteste, titverbreiteste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man Vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, roie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genauer Recht? kenntniß prompt und geroissenhaft tt ledigt erden. i, ffijielltLtft vormlsster Lrdvri W l 1 m I Es A MI l ist anerkannt das älteste, .itverwi. 6 teste und zuverlässigste in Amerika 5 IT. in T1 h PH irr m a R H B I p Irt Schentllch t icjen laiu erneue TTltj--Lxz.tz1j1LizLtüziz M. Gievke. Dentschn Buchbinder. -417 OK McSarty Str. Ecke Eaft. .Up Stain. tctt Hatt Vigdank. 7 Sd Idatri maii IZeSelloge für tatet to ' Adolpfla IFi'cy, . iOld rreedorn EJgit.) .M.mf Ditlil f n rPHor olof sll iUUUTj JL UUUVf XA. t4JLi.Ol44lAl j Correspondent etc No. 970jWest Walnut St.
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Auf der Landstraße.
Roman von Jenny Hirsch. (Fortsetzung.) Als ob Du daZ je vergessen hättest! Viel zu oft hast Du Dich daran ge mahnt. Ich will aber nichts davon hören!" sagte sie, die rosigen Lippen aufwerfend, während ihre Blick an seiner Gestalt hingen, die nicht nur hübsch und stattlich wie immer aussah, sondern in der von gutem Geschmack zeugenden einfachen städtischen Klei dung einen beinahe distinguirten Eindruck machte. Du hast weit eher das Ansehen iues vornehmen Herrn als Andere, die sich große Mühe geben, so aufzutreten und denen es doch nicht gelingt," fügte sie hinzu, legte ihm beide Hände auf die Schultern und schaute ihm tief in die Augen. Otto erschauerte unter dieser Beruhrung; sein Athem ging schwer; mit einer gewaltsamen Anstrengung machte er sich von ihr los und bat mit einer Stimme, die durch die .nühsam unterdrückte Erregung beinahe rauh klang: Lassen Sie mich gehen, Georgina, ich bitte Sie. es ist besser so für Sie, wie für mich!" Daß ich eine Närrin wäre!" lachte sie nicht unähnlich einem Kinde, das mit den Feuer spielt, ohne die Gefahr zu kennen, ich habe Dich und halte Dich fest, unendlich viel muß ich Dir sagen. Aber nicht hier am Wege, wo wir jeden Augenblick überrascht wer den können." Sie ergriff seinen Arm und zog ihn mit sich fort. Otto folgte ihr, als wohne ihrer kleinen, zarten Hand eine Kraft bei, gegen die er sich nicht zu wehren vermöge; sie hatte semen Wlllen in Fesseln geschlagen. Im Forste, unweit des Parkgitters, lag ein Eichenkamp, dorthin führte sie ihn. Eine kleine Weile schimmerte ihr helles Gewand noch durch die Zweige dann ward es unsichtbar; das Waldesdickicht. hatte sie aufgenommen. Warum kehrst Du schon vom Fest platz zurück?" fragte sie. während ihr ?, !K Mund begierig den würzigen Hauch Was sollte ich dort? entgegnete er bang und schwer athmend, -es giebt für mich keine Lust, keine Fröhlichkeit ohne Erschrocken hielt er inne, sie hatte ihn aber verstanden und rief frohlockend, aber aleichzeitia weymüthia: Otto, Otto. Du hast mich vermißt! Du sehnst Dich nach mir, wie ich mich nach Dir! O wie mich das glücklich macht!" .Georgma, ich bitte Sie. halten Sie em!" tickte er, neuen (sie mtcy nicyl auf eine allzu harte Probe. Bedenken Sie, daß ich ein Mensch nur ein schwacher Mensch bin!" Ist es nicht genug, Mensch zu sein?" entgegnete sie mit ihrem lieblichsten Lächeln. .Ach. Otto, wie glücklich, Wie selig bin ich. Dich endlich wieder zu haben. Es lst mir, als waren wir Jahre lang getrennt gewesen.Und Jahre, lange Jahre der Trennung liegen vielleicht vor uns," sagte er, düster vor sich hinschauend. Sie stieß einen Schmerzensruf aus. Otto, was sagst Du da? So ist es wahr, was ich gehört habe? Du willst fort von hier?' Ich muß!" erwiderte er dumvs und setzte in Gedanken hinzu: Wenn ich noch daran gezweifelt hatte, daß ich es muß, so bm ich letzt davon vurchdrunqen Du darfst nicht, Otto, Otto, gehe Nicht fort, verlasse Mich nicht! Liebe, liebe Georama." sagte er und legte unwillkürlich den Arm wie schützend um ihre Schultern, ich bin ia machtlos! Ich bedarf Deiner. Du mußt mich schützen, ich habe Niemand als Dich! bat sie und schmiegte sich enger an ihn. Mein Leben, zeder Tropfen meines Blutes geHort Ihnen, aber Ach Otto, Otto," klagte sie, Du würdest so nicht sprechen, wenn Du Alles wüßtest. ' Mein Vater will mich verheirathen. Schon in wenigen Wo chen trifft der ein, den er mir bestimmt. ich und ich todte mich lieber, als daß cvt. 1. 1.1 m-i ..n.-C ! 51; ic icicu 4uiic ciiuiuc in ci nem cylucyzen. ie yane ne nur ganz leise Hingehaucht, doch hatten sie ihm geklungen wie die Posaune des Weltgerichts. Vergessen war plötzlich der Ab'tand zwischen ihm und tdr, veraessen Alles, was Vernunft, waS Pflicht und Gewissen ihm Tag für Taa aevrediat: er wunte. dachte. - w - - .. m tT das seine Liebe ihm so unumwunden fcflrrfifli. rxr zunoen unic roat rn f V " den Brennstoff gefallen und riefengroß, unaufhaltsam schlug dieFlamme
st. empor. Er schloß das volve caoM Ata in seine Arme, hielt sie fest an sei-
' , ' . . i, tj -srii ner Bru t unv veoeaie iyr qitqi Nüssen. .Otto. Otto. Du liebst mich!" stammelte sie, unter Thränen lächelnd. Mehr als mein Leben, mehr, als ich es zu beschreiben vermag! rwiderle er. Ich habe Dich geliebt vom ersten Augenblick an, wo Du um Wie ein rettender Enael erschienen bist, und diese Liebe ist mit mir gewachsen und wird nicht aushören, so lange noch ein Athemzug in dieser Brust ist!" - r. ä oen o lange ueoe q icnr enlgegnete sie lieblich verschämt, wenn ich auch erst seit Kurzem weiß, wie ich das Gefühl für Dich zu nennen, habe. Und nicht, wahr, nun kann zwischen uns von Trennung nicht mehr die Nede sein?" Erschrocken ließ er sie aus seinen Armen: die letzte Zraae hatte dett Zauber zerstört, der ihn gefangen ge halten, mit unbarmherziger Klarheit drängte sich die Wirklichkeit lhm wie der auf. .Veraieb. verqieb. Du holdes En gelskind, dem Wahnwitzigen, der sich fortreißen ließ." sagte er voll tiefen Schmerzes. Wir sind getrennt. Es kann keine Gemeinschaft sein zwischen der Tochter des BaronS von Äecttm
gtti iln'v dem bört dcr'Landstraßi aufgelesenen Sohn des Zuchthäuslers, der" Sie drückte ihm die kleine Hand auf den Mund, um ihn am Weitersprechen zu verhindern. Was gehen uns unsere Väter an? Sind wir verantwortlich für ihr Thun?" Die Sünden der Väter werden heimgesucht an den Kindern." Das glaube ich nicht!" erklärte sie mit schöner Zuversicht, ich habe em besseres Vertrauen in die Güte Gottes. Er hat auch diese Liebe zu einander in unsere Herzen gepflanzt, nicht daß wir ihr entsagen, sondern daß wir glück lich dadurch werden sollen." Voll Staunen und Bewunderung hingen Ottos Augen an der Gestalt des jungen Mädchens, die, umflossen von einem schräg durch die Bäume fallenden Strahl der untergehenden Sonne, sich hell und leuchtend von dem dunkleren Hintergrunde der alten riesigen Baumstämme abhob. Sie schien gewachsen, reifer geworden zu sein, ohne dadurch etwas von ihrer an muthsvollen Kindlichkeit eingebüßt zu haben. Wir trennen uns nicht!" fuhr sie fort, ich gehe mit Dir in die Welt, je weiter, je besser!" Aber Georgina!" mahnte er, Dein Vater!" Er wird mich nicht vermissen; ich war ihm von jeher eine Last," entgeg nete sie mit einem leisen Anfluge von Bitterkeit. Will er mich nicht dem fremden, ungeliebten Manne zu eigen geben?" Er wird Dich verstoßen, er wird Dir " seine Zunge sträubte sich, das Wort, das darauf schwebte, auszu-
sprechen, und sie sagte lnnlg: Wo Du hingehst, da will ich auch hingehen! Oto, laß uns über's Meer fliehen, bald, recht bald!" S umschklng seinen Hals und von Neuem kam der süße Rausch über ihn. Georgma, Du konntest mir wirklich folgen wollen.vo ich Dir doch nur ein Leben voll Armuth und Entbehrung zu bieten habe?" Ich Zieh es mit Dir einem Leben voll Glanz und Reichthum ohne Dich vor. Noch einige Minuten schwankte er, dann hob er die kräftigen Arme empor und rief betheuernd: Diese Arme sol len für Dich arbeiten, sie sollen Dich tragen,' daß Dein Fuß an keinen Stein stößt. Es sei, wie Du gesagt hast." Mit einem Freudenruf schmiegte sie sich fester an ihn, und seltsamerweise war nun sie es. die zuerst m die Wirklichkeit zurückkehrte und davon sprach, wie sie ihre Flucht am besten und un auffälligsten bewerkstelligen könnten. Sie muß bald ausgeführt werden, ehe der Graf kommt, gegen den ich, ob wohl lch ihn nicht kenne, schon eme tiefe Abneigung empfinde. Mein Schmuck, meine kleinen Ersparnisse werden hinreichen " Sprich Nicht davon, bat er, auch ich bin nicht ganz mittellos." Bereite Alles vor, wann können wir fort?" Er mußte unwillkürlich über ihren Eifer lächeln: Wir müssen mit der größten Vorsicht zu Werke gehen, es wird ewiger Wochen bedürfen Und so lange sollte ich Dich nicht sehen?" unterbrach sie ihn. Das ist unmöglich. Es giebt ja so viel zu besprechen. Wir müssen uns öfter treffen." Aber wo? Ich darf nicht rn's Schloß, Du nicht nach dem Amtshau kommen." Sie sann einige Minuten nach. dann sagte sie: Nach dem Mittagsessen zieht mein Vater sich auf sein Zimmer zurück und auch Tante Alberta geht m das . ihrige, um ein Schläfchen zu machen. Kannst Du um diese Stunde abkommen?" Ich kann, weil ich es will." erwiderte er. .So komm' nach dem kleinen Marmortempel im Park, wo wir mit Arthur und Pauline so oft Olymp" gespielt haben," sagte sie. Was war das?" fuhr sie auf' denn es war ihr, als habe sie in den Zweigen ein Kna cken vernommen. Auch Otto lauschte, da aber wieder Alles still war. sagte er beschwichtigend: Es wird em EichHörnchen oder ein anderes Thier gewe sen sein." Georama aab sich zufrieden, sie war aber doch aus ihrer glücklichen'Verges senheit aufgescheucht und gewahrte erst jetzt, daß die Dämmerung hereinbrach. Ich muß nach dem Schlosse! rief sie. ,man darf mich dort nicht vermissen!" Sie verabredeten, am zweitnächsten Tage sich um die vierte Nachmittags stunde m dem kleinen Marmortempel zu treffen, dann verließen sie den schützenden Forst und kehrten m den Park zurück. Eine kurze Strecke begleitete Otto die Geliebte, dann trennten sie sich; Georgma kehrte in's Schloß zurück. Otto schlug den Weg nach dem Amtshause ein. Tiefe Stille herrschte, nachdem das Paar den Forst verlassen, aber nur für em paar Minuten, dann ward sie unterbrochen durch ein heiseres, häßliches Lachen. Aus dem Dickicht tauchte die Gestalt Arthurs auf. Er war heute Nicht im Jagdkostum, sondern legant oder vielmehr stutzerhaft kleidet, denn auch er hatte sich beim Erntefest befunden und bis zum letzten Augenblick die Hoffnung gehegt, der Baron werde mit Georgina erscheinen. Da er sich darin getäuscht sah. hatte er sich schadlos gehalten, indem er die hübschesten Dirnen aufforderte und sich mit ihnen im wuven, ausgelassenen Tanze schwang, dabei aber Otto nicht aus den Augen verloren, der, nachdem er einige Pflichttänze abgethan, sich zu den rauchend und plaudernd beim Bier sitzenden - älteren Leuten hielt. Der Argwohn gegen ihn. war stets rege und alS er ihn vom Festplatze fortgehen gesehen, war er ihm - sofort in einiger Entfernung gefolgt und hatte gleich ihm den Weg durch den Wald emge mlagen. . Das durch die Baume, schimmernde weltze Gewand GeorgmaS war zum Verrätber aeworden. Knirschend vor
Wut.' mit 'drohend gefall ten Jäckstett war er oe nt Psare nakhgeeilt und ver borgen hinter dichtem Unterholz Zeuge ihres Gesprächs geworden. Er hatte Anfangs die Absicht gehabt, hervorzustllrzen, um die Liebenden zu stören, und fühlte sich, während er auf seinem Lauscherpoflen stand, in seinem Grimm mehrmals versucht, dies zu thun, aber mit großer Anstrengung hatte er sich zurückgehalten, weil er sich etwas Anderes ausgedacht: Beim kleinen Marmortempel wollt Ihr Euch wieder treffen," murmelte er. nun wartet nur, ich werde dafür sorgen, daß Ihr dort eine recht ange nehme Überraschung findet!" (Fortsktzung folgt )
Aus bmmertagcl:. - Von Peul v. Tchönthan. Hat der alte Goethe wirtlich recht mit dem Wort, daß nichts schwerer zu ertragen sei, als eine Reihe von guten Tagen? Ich glaube, ich könnt's lange aushalten. Ich würde der son nigen, verjüngenden Sommertage un ter lieben Menschen, meinetwegen sogar im Getriebe des Badeorts, oder in der stillen Einsamkeit des Waldes, der lauen Abende unter'm weiten SternenHimmel, des Friedens, den die Prangende Natur in unser Herz gießt, des stlmmunasvollen Mumaaanaes uno des Lustgefühls der von Alltagssorgen befreiten Seele nicht so bald überdrüssig werden. Aber endlich kommt der Tag. an dem man seufzend seine Siebensachen wie der in den Koffer packt und zur Bahn führt. In der Jsollrhast eines dun stigen, schmierigen Eisenbahncoupes findet man si'ch wieder in der ganzen Kläglichkeit einer beginnenden tahenjämmerlichen Stimmung. So muß einem jungen Mädchen zu Muthe sein, das einen Ballsaal verläßt und den hellen, märchenhasten Schauplatz wacher Träume von Paradiesesseligkeit mit der ernsthaften, kahlen Enge ihrer Schlaskammer vertauscht. Ja, das war gar nicht so uoel, gleich am Morgen beim Kaffee die Aussicht auf eine von der Sonne beschienene weite, grüne Ebene, und Mittag ein schattiger Platz, so dicht am Waide, daß Einem die neugierigen Eichkätzchen, die an den hohen Nadelholzstämmen flink aus- und abrascheln, von oben herab in die Suppe gucken, und dann das Bummeln unter den Mensehen, die alle untereinander für die nächsten vierundzwanzig Stunden nichts vorhaben, als Vergnügen und Genuß, das Spazierensitzen im Schatten der ernsthasten und correcten, riesenhaft gewachsenen Tannen, das Verathen vergnüglicher Unternehmungen, die Beschäftigung mit den unwichtigsten Gegenstanden, die leichtfertigste Verschwendung der Zeit, die Nachtruhe bei offenem Fenster, vor denen die Bäume rauschen oh ja, das möchte Jedem schmecken! Man gewohnt s zu leicht, und wer mcht gar eine gefühllose Maschine ist, den kommt's hart an, in den alten, engen, einsamen Stall zurückzukehren, zur Frohn des Tages. Es muß sein. Finden wir uns drein. Aber der alte Goethe tauscht sich geWiß! An schönen, warmen, vom l'uchtenden Sternenhimmel überglänzten JuliAbenden werden die Seelen weich und empfindsam, der Flirt neht n voller Blüthe und eine Saat von Romantik und Minne geht auf; der Mund wlrd übexschwänglich in seinen Betheuerungen, und das Herz treibt Verschwendung mit seinen poetischesten Regungen. Als ich kürzlich an einer Bank der Promenade vorüberkam, erinnerte ich mich einer kleinen Episode aus dem Vorjahre. Ich mußte mich damals zufällig so gerauschlos genähert haben. daß der Herr und die Dame, die in der zehnten Stunde, an einem Abend, genau so entzückend wie der heutige, ihr intimes Gespräch nicht unterbrachen. Eine elegante Dame, schon und jung, verheirathet. Er: unverheiratet, ein Liebling der Frauen, ein bischen Badelöwe, wenn auch wider Willen. Aber ich will nur berichten, was ich zufällig von ihrem Gespräch auffing. Wenn Sie heirathen wurden das wäre mein Tod!" sagte die grauenstimme, ohne Pathos, gedämpft, aber im Tone einer Versicherung, die ernsthaft und heilig empfunden ist, wie ein Eid. Ich ging vorüber, ich weiß nicht. was er darauf gelobte, wahrsazeinlick. van sie oieien curnl semerjeiis n mals zu befürchten haben werde. Einige Tage darauf wurde ich mit jenem Herrn bekannt, ein auffallendes Merkmal am Anzug verrieth mir, daß es der Glückliche war. der das Herz der holden Frau gewonnen und jene abendliche Zusammenkunft mit ihr hatte. ' Und aucki s i e erkannte ich wieder, denn tos Paar war auch beim Brunnen zu sehen. Meine Bekanntschaft mit dem Herrn, einem Wiener, endete mit dem Badeaufenthalte, aber er war so artig, mir im Frühjahr seine Ver lobungsanzeige zu senden. Und jene elegante, schöne, junge, verheirathete Vame? Zu Anfang des Sommers sah ich sie, die leicht Wiederzuerkennende, in lustiger Gesellschaft, auch ihr Gatte war dabei, rn Venedig in Wien" das Rie senrad besteigend Jener hat geheirathet, und es war n) ch t ihr Tod! Man stirbt nicht dran, meine Damen; so 'was sagt man in der Stimmung eines Juli - Abends, wenn der Flirt in vollerBlüthe steht und eine lisaat von Romantik und Mmne aus geht Ich wette, meine Gnädige. Sie ha ben sogar die Bank vergessen, auf der Sie damals Ihr flatterhaftes Herz so ern t nahmen! Und ich, den'ö aar nicht anging, war damals, wenn ich so sagen, darf, in ! m i i .! v - meinem ocicngeinuly geruyri unv et schreckt durch Ihre Worte. So täuschen sie uns Alle, ohne es zu wollen!
Ein anderes nettes, kleines Romancapitelchen aus den entschwundenen Sommertagen. Der Hausdiener war außer sich. Seit zehn Jahren steht er im Amt; viele tausend Vaar Sckube bat er in
diesem Zeitraume geputzt und mit Gime gesalbt, und nun muß so 'was Ungeheuerliches passiren! Der Dame von Nummer 15 waren über Nacht die Stiefelchen abhanden gekommen. Ihre Gesellschafterin bstte sie vor dem 3u bettgehen wie sonst vor die Thür geIttUt. und am Morgen waren sie verschwunden. Alle Nrlcbforsckunoen blieben trfola " los. Mein geheimer Verdacht bestätigte sich: die Stiefelcken waren aestoblen worden! Gegen 10 Ubr Vormittags brackt. ein Dienstmann der Verlustträgerin ein Briefchen, in welchem ein H:rr, der Holländer von Zimmer Nummer 13, das Geständniß ablegte, daß er der Versuchung nicht widerstehen konnte, die entzückenden. WlN,in?n nflhen Schühchen zu stehlen, zur ewiaen. seligen Erinnerung an die graziöse, Herrliche u. s. w. Nachbarin. Er entschuldigte sich in den schmeichelhaftesten und süßesten Ausdrücken und betheuerte. unter dem Einflüsse des unwiderstehlichen Zwanges gehandelt zu haben. Gleicyzeltla bat er. den Schaden autmachen zu dürfen, und zu diesem Zweck kugle er eine dem Marktvrels eleaanter Damenschuhe angemessene Banknote bei. Er war um 7 Uhr früh abgereist und bat, seine ehrfurchtsvolle ZurückHaltung wenigstens durch Verzeibuna zu lohnen. Nun, gegen Schwärmereien läßt sich nichts sagen! Viele werden die That unbegreiflich finden, närrisck. ververs. Aber warum soll ein kühler Holländer in einer schwülen Sommernacht nicht die Wärme zu einer solchen That gewinnen? Und wenn es ihm Vergnügen macht? Es waren auch in der That ganz allerliebste Stiefelchen, wie vom Fuße einer Märchenprinzessin; ich habe sie im Vorübergehen auch manchmal mit Wohlgefallen betrachtet, und anderen Hotelgästen durste es ebenso ergangen sein. Nun und die Pointe? Es bedürfte keiner mebr. aber der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß die eitle carchenprinzessln von Rummer 15 die Schuhe, die sie taasüber wirklich trug, von ihrer Dienerin behandeln ließ, die winzigen Dingerchen aber standen nur zur Varade vor der Thür. Renommirschuhe! Der arme Hollander ist nun doch der Gefoppte. In den Frauenkniffen ist nun einmal keiner von den Herren der Schöpfung über, so klug sie sich auch dünken. Wer hätte es nicht an sich erfahren? Alles Täuschung und Illusion! , "; Die romantische Komödie geht zu Ende. Was sich auf Vrunnenpromenaden, an der Table d'hote, bei der Kurmusik, in den Kurparks kennen ge? lernt hat, stiebt auseinander stiebt den städtischen Behausungen zu, der verklärende Strahl des Sommers erlisckt. und es bleibt nichts übria. als ein Sträußchen heiterer Erinnerungen, aus venen ver ommergianz ruyi. ie Sommertage gehen dahin, derorhang fällt langsam über einen vergnüglichen und voesievollen Act in der Komödie des Lebens. Der Sommernachtsträum" ist zu Ende bald nimmt das Wintermärchen" seinen Ansang. EfmewnützkgeÄ. Petroleum brennt Heller, wenn man ein Stückchen Kampfer oder eine Messerspitze voll Salz in den Ballon legt. Wasserdtchtmachen von S ch u h z e u g. Man stellt die Schuhe oder Stiefeln einige Stunden in dicke Seisenlosung, die m die Poren des Leders eindringt und dort eine Fettsäure bildet, durch welche Wasserdich tigkelt erzielt wird. Dann muß man die Stiefel vorsichtig gut trocknen. MausernderHuhner. Wah rend der , Mauserzeit verlangen die Hühner ganz besondere Pflege. Die Mauser beginnt bei ihnen gegen den Herbst und dauert sechs bis acht Wochen, die alten Federn sterben hierbei ab, fallen aus - und werden nach und nach durch neue ersetzt. Während dieser Zeit befinden sich die Hühner unwohl, hören auf zu legen und wühlen beständig mit dem Schnabel in den Federn. Sie sind dann sehr empfindlich gegen Nässe und Kälte und müssen daher warmen trockenen Stall und kräftiges Futter haben. Citronen vor demSchimmeln zu bewahren. Statt Eitronen liegend aufzubewahren, empfiehlt man neuerdings, dieselben aufzuhängen, und zwar so, daß man durch die Citrone einen Faden zieht, die beiden Enden zusammenknüpft und so die Frucht frei aufhängt, damit sie nichts berührt und nirgend anstößt. So aufbewahrt, wird dieselbe niemals schimmeln. , , Einen vorzüglichen Most r i ch bereitet man, wenn man zu gleichen Theilen gelbes und grünes Senfmehl, etwa je ein halbes Pfund, nimmt, Gewürzkörner und Nelken mit hartem Zucker feinstößt, dies Gemisch dann noch durch ein feines Sieb passiren läßt und mit dem Senfpulver verrührt, indem man abwechelnd ein Likörglas feinsten Weinessig und das gleiche Quantum Mosel- oder Rheinwein nach und nach zugießt, bis die Masse die genügende Consistenz erreicht hat. Beim Einziehen in eine neue Wohnung sollte jede vorsichtige Haus frau alle Räume desinfiziren, bevor sie sie ln Gebrauch mmmt. Diese Desln fektion ist leicht und rasch auszuführen. Man nimmt einenEimer kaltes Wasser für jeden Raum, löst darin so viel übermangansaures Kali auf, daß daö Wasser eine dunkelrothe Farbe erhält und wäscht damit die Thüren. Fußlei-
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ti-i. a ..v c irx. Z viiu urxvorrugrnorr oriiiMr ? ? ? ? o
Ich habe zwei Pakete von Dr. ay's Renovator gkbrauckt und suhle jetzt besser. aT3 fern Cnhrm hin fthiiit Vtti ti AcnfitN st-r-tnl m rtW- iT mit o Yiim vrhrtTnn
ttiv vvfr o r ' vv0vwt vup vit bV)ii WVH jvv yhUMiiuvi uhuuihvii Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und dmfallig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmägig. In den ersten Taqen füblte ich mich ge schmachte?, aber nach einer Woche eiteren Gebrauch zeigte sich ein mertlicker Wechsel zum Beser werden. Ich nehme jet gelegentlich. t nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein diS wet Dosen. Durch den Sedrauch Jdre4 Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine m gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
Dr. Kay's MW. tttpW VlllIVtH II IU4 Ml ItlWtft Vt jede Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit O? n mI... ffUint m litt i4 iwf. mArtTti
0 t. ungenoa.iam gerne rniaj in vielem sinrer ,oiori. ijai vave uns nrn nmet rrm Cfrfola bissen Lunaen-Balkam in meiner ftamilie aeaen duften und terfaltunaen anaetven
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8cnd ac. for Illnatrated Pamphlet, Addreta A. A. StMANTZ . . ... DBTBOIT. MIOM. sten, Fenster und Fußböden rundlich ab. Auch in schon länger bewohnten Räumen ist dies Abwäschen mit Kaliwaer der großer Hitze trn Sommer sehr rathsam und zur Zeit epidemischer Krankheiten eine treffliche einfache Vorsichtsmaßregel. UmHolztheile. welchedem Wetter frei ausgesetzt sind, vor dem Verderben zu bewahren, hat sich das Jmprägniren deS Holzes mit Asphal in Verbindung mit irgend einem faul? nißwiderstehenden Mittel am besten beLCl CTS 3 'jtl.l. f- t V luuyn. xjua gugcricgicic zgotz roiro erst der Hitze ausgesetzt, um die in ihm befindliche Feuchtigkeit auszutreiben', und kommt dann in ein heißes Vad aus gelöstem Asphalt und Karbolsäure. Beim Abkühlen verdunstet das Lösungsmittel und läßt auf der Oberfläche einen dünnen Ueberzug von Asphalt zurück, welcher dem Wasser Wiverstand leistet und das fäulnißwidrige Material in den Poren des Holzes zu rückhält. Das Aeußere des Holzes bietet dabei eine glatte schwarze Oberfläche und bedarf keines weiteren Anstriches. GegenSchnupfenundKat a r r h. Es ist nicht viel bekannt, daß die gewöhnliche Kochzwiebel sich als eines der besten Mittel gegen Schnpfen und Husten bewährt hat. Die Zwiebeln werden in vier Theile geschnitten! mit Kandiszucker oder noch besser mit ungehopfter Bierwürze gedämpft und von dem Safte alle zwei Stunden ein kleiner Theelöffel voll genommen. Diesen eingekochten Saft sollte man in gut verkorkten Gläsern immer im Hause vorräthig haben. Man würde damit in den meisten Fällen bessere Resultate erzielen, als mit den vielen theuren Ka tharrhmitteln, Säftchen, Bonbons etc.j besonders wenn die Anwendung zeitig geschieht, ehe auö einem einfachen Husten ein hartnäckiger chronischer Bron-chical-und Lungenkatarrh entsteht. H e i ß e F u ß b ä d e r sind ein vortreffliches Mittel gegen Blutandrang nach dem Kopfe und alle damit verbundenen Uebel, wie Zahnschmerzen Ohrenreißen, Kopfschmerzen, Augenentzündung, Nasenbluten und so weiter; aber auch gegen allerhand Fußleiden haben sie sich gut bewährt. Nimmt man ein Fußbad während des Tages, so ist es gerathen, nach demselben einer kleinen Spazicrgang zu unternehmen damit keine Erkältung stattfindet und das Blut in den Füßen festgehalten wird. Eine sehr gute Wirkung übt ein heißes Fußbad auch vor dem Zubettgehen aus, doch müssen dann die Füße nach dem Bade gut abgetrocknet und womöglich etwas frottirt werden. Wö sich LfterFußbäder nothwendig machen, sollte man das Wasser mit einer Wenigkeit Spiritus, Franzbranntwein oder einer Handvoll Senfkörner, respektive Kochsalz vermengen. Dadurch wird die Wirkung verstärkt. Kein Fußbad sollte länger als 20 Minuten mähren; bei Bettkranken und Kindern genllgen sogar 10 Minuten. Ein heißes Fußbad wirkt bedeutend schneller als ein lauwarmes. t OSönbeit sidt im Olnt. Reines Blut bedeutet reine Haut. Obne diele keine Oüönbeit. Cakcaretö, Candy Cathartie reinigen das Blut, kraftigen die Leoer und entserven alles Unreine aus dem Körper, gangen Sie heute an, Pusteln, 0c schwüre, Mitesser und so Vetter zu vertreiben. Ochönhett für 10e. 3n allen Apotheken. ' Zufriedenftelluug aarantirt. 10e. 25c.
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