Indiana Tribüne, Volume 22, Number 24, Indianapolis, Marion County, 12 October 1898 — Page 3

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'i! - i ..Meine Iran nd ich, wir habe beide Taieareti gebraucht, und sie stnd die bkste Medl in. die wir,e im Hauie gehabt haben. LeKte Woche atte meine ffrau zwei Tage lang rasende Kvpfschmer len. sie nahm einige von Ihren Cascarets. und t stillten die Schmerzen in Uirem Kopfe satt auaenbllSlich. Wir empfedlen beide CascaretS." EbaS. Etede lord. PlUZbur, Hase & Tepostt Co.. Pittöburg. Pa, genehm, schmackhaft, wirksam. Scbmecken mit, ttrnn fit, machen nie tränt efcer schwach, verursachen lerne ecjjmtxicn, iüc, 25c, 50c Heilen Berftopfnng. BUtIIb R-mrUj s..ir..r, CLIru, Kw Tara. Sl?? Nft.TTi. R P verkauft und garantiert ton oll? UV l W-IJAL tycttctem jur HrUunz ker Tabak. snvconcett. 0. C. EVERTB, Deutscher Zahn Arzt. s. kj ?iort Ä;r,ns:lriq SI:. a Ä toiit aus ?t'.nsd üNFewndt. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 deud. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 NaHrnittag. Tel.2S k. Dr. I. Wühler, 130 Sst ZUcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bi 9 Uhr Borm. ; 2 bii 3 ; hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. vrecbrude : Sonntag ur Vormittag. DleOfffee von Dr. EL PIKK und Dr. COLE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. WALTE 11 FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90' Ost Market Straße. Ceffin Block. Zimmer 43. OffickkStunden: 9 61 12Drn., lH5tfm., 7 US 9 bind. Sonntags von 10 Uhr Vm. bi2 Uhr m ÄJZlltG RlPANS TABSJiES re intended for crjfldren, ladie and all who prcfer a mcdicinc disgutscd as con scctionery. They rnay nowbehad (put. vp st Tin Boxcs scvcnty-twb in a box),pricc, twcnty-sive ccnts or sive boxet sor onc dollar, Any drugist will gtt thei isyou inswt, and they rnay alwaysbc obtained by rcmittmi TheRipans Chenjcal wmpany MUIU--BPRÜCE KM AAs 50 YEARS EXPERIENCE rV ' x4 Tradc Marks ' . Designs Ml Copyrights &c , AtiTne aend'ng a setch and descriptlon vaJ troleklr ascertain our opinion free whether an snTention ts Probably paWntAblA roTOmunoationa strictly confldentiaL Ilandbook on Patent ent fre. Oldest aeency for seenrtn patent. Pateota taken thronzh Munn & Co. recelre tpeeial notic, without chn?e. In the ScientUic flmerican. A handsomely ninstrated weeWr. ZeÜ&hVtäJttffi ,lUIIH&Co.361Broad'HewYork Brinca Office. 625 F PU Waahtngton. D. C. r-rrrI&fIrfrIrrJ ersa .f,i,9smr?Trttiifff Ul AUS AfcMM"WViM; li j eolilsbuieau 1 Sotoriat von II. MARCKAVORTII, B Bf 632 Vine St , Uincinnati, V., ii i unniuuiu vuo uivt ivmvnn' u its iuViM-r.iJrtnfte in Amerika M I .-1 J V, XTn. vnjUVitfrfiv; hl ni ?T"7 ' i-o.--m und DkuNSiano, und aue nvruqe vi m m Erbschaften und Rechte, n, ii kann man vertrauensvoll m eme u. i Hände legen, unr vernqen em, vag 7k p die kleinsten, wie die größten !j Tl i t? oumaaziS'unrage 12 I J mit gierchem Cyer uns genauer eqls ?I kromvt und viffenbatt n 1 ledtgt werden. I .,,,. wl T " T " V -II TlS fi) Die fftjiell, List, kl TTAvmiaQtPl "Elhftn H W W A, U w a - w M-'. ird cheaUich ta diese Statte erneuert. sll l-fyln-'dJJ : rl7T;tTiTll3 M. Ötcrltc, SmtsdJerBuchvinde Z 4 417 OS McSarty Str. Ecke Eaft XJp Stairs. Crr atl ix tvw?, T Sd IalamttrSi tat aii muiiiivutn n-r ,,?v AdoIpEa Fs'ey, , (01d rroedota Elght.) Uotary Public, Translator, Correspondont etc. No, 970iWest Walnut St Tftfce Blake SU C&r

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Auf der Landstraße.

Roman von Jenny Hirsch. (Fortsetzung.) Gewih," gav .Fräulein Glümer ohne Zögern zu. Georglna ist mit den Wagnitzschen Kindern aufgervachsen, sie hat mit ihnen den Unterricht beim jetzigen Pfarrer Gerhard genossen und " Warum erfahre ich das Alles jetzt erst?" unterbrach sie der Varon. Weil es das erste Mal ist, daß Sie danach fragen, Herr Varon," war die gelassene Antwort, die Recklingen um so niehr ausbrachte, als darin ein schwerer Vorwurf für ihn lag. Er machte einen raschen Gang durch das Zimmer und sagte, vor dem Sessel der Erztehertn stehen olelbend, recht hamisch: Wenn Sie sich so sehr in Ihrem Rechte fühlten, warum unterblieb denn der Verkehr mit den Pachtersleuten, seit ich im Schlosse anwesend bin?" Weil Sie nicht gestört werden sollten, Herr Varon, weil Georgtna sich gänzlich Ihnen zu widmen hatte." Sehr schön," war die ironische Entgegnung, und als Sie mich fern qlaubten, wurde hinter meinem Rücken m Herr Varon, ich muß sehr bitten!" unterbrach ihn Fräulein Glümer in einem Ton, der ihn betroffen schweigen ließ, und ehe er von Neuem das Wort ergreifen konnte, fuhr sie fort: Ich habe nicht heimlich gegen Ihren Willen gehandelt. Sie hatten den Verkehr Ihrer Tochter mit der Familie Wagnitz nicht untersagt." Oho, Fräulein Glümer, ich hätte Sie nicht für eine solche Sophistin gehalten," entgegnete der Baron,während er sich auf einen nahsteyenden Sessel warf, er sprang jedoch sogleich wieder auf und fügte hinzu: Man verbietet nicht, was man für ganz unmöglich hält. Meine Tochter und jene Leute, dieser Abstand!" Ich erlaubte mir schon zu bemerken, daß Pauline Wagnitz ein gebildetes und sehr wohlerzogenes Mädchen ist und " Ihr Bruder ist ein Lasse!" siel der Baron ein. Als Fräulein Glümer nicht gleich darauf eine Entgegnung fand, fuhr er fort: Aber gleichviel, der Verkehr mit den Pächtersleuten ist im hohen Grade unpassend, ich verbiete ihn, hören Sie wohl, ich verbiete ihn von heute an auf das Strengste. Es ist mir ganz unbegreiflich, wie Sie ihn gestatten konnten." Georgma brauchte einen Anschluß, sie kann nicht leben ohne zu lieben und geliebt zu werden. Von den Pachterskindern! rtes der Varon zornig, das verbitte ich mir. Uebnaens setzt es intch m Erstaunen, solche Phrasen aus Ihrem Munde zu hören. Ich hätte Sie für vernünftiger gehalten. Fraulem Glumer ward glühend roth. Herr Baron, wenn Sie so wenig mit meiner Erziehungsmethode einverstanden sind, so mußte ich um meine Entlassung bitten " Nachdem Sie Ihr Werk bemühe vollendet haben," schnitt er ihr das Wort ab und sagte einlenkend: Davon kann keine Rede sein; Sie bleiben. Halten Sie mich denn für so beschränkt, daß tch ntcht wetß, welchen Eindruck Ihre plötzliche Entfernung auf meine Tochter machen würde? Auch bin ich mit dem Ergebniß Ihrer Erziehung im Ganzen wohl zufrieden." O. Georaina brauchte man nicht zu erziehen, man durfte ihr Wesen sich nur frei entfalten lassen. Sie ist em entzückendes Geschöpf voll Anmuth und Seelengute, wer konnte m ihrer Nahe sein, ohne sie zu lieben?" rief die Erzieberin voll ehrlicher Begeisterung aus. Hatte sie gehofft, dem Baron eine Gefühlsäußerung dadurch zu entlocken, so sah sie sich getäuscht. Er zog den Lehnstuhl, neben dem er gestanden, ein wenig näher zu ihr heran, nahm darin Platz und sagte in vertraulichem Ton: Wenn Georgina diese Macht ausübt und selbst eine so große Sehnsucht besitzt, zu lieben und geliebt zu werden, so kann uns Allen bald geholsen sein." Fräulein Glümer sah ihn mit weitaufgerissenen Augen erschrocken an und er sprach weiter: . Ich beabsichtige sie demnächst zu verheirathen." Georgina, das Kind!" rief die. Erzieherin dazwischen. Sie ist doch über vierzehn Jahre!" citirte der Baron und der Erzieherin war es, als sei das Wort wirklich von Mephisto gesprochen. Sie ist sogar über achtzehn, und das scheint mir die reckte Zeit zum Heirathen zu sein. Ich labe ihr den Mann ausgesucht und werde sie mit ibm verloben und verheirathen. ehe sie Gelegenheit findet, Andere kennen zu lernen und sich senttmentalen Unsinn m den ops zu seken." Fräulein Glümer drückte die Hand auf das bang klopfende Herz war nicht schon geschehen, was der Baron mit seinem wegwerfenden Ausdruck bezeichnete? Geschehen in einer Weise, die ihn, hätte er davon eine Ahnung gehabt, rasend gemacht haben würde! ! Ohne ihre Bewegung zu beachten, fuhr er fort: Der Sohn meines Jugendfreundes, des Grafen Barchwitz, kehrt in einigen Wochen von seinen Reisen zurück, die Verbindung ist zwischen seinem Vater und mir abgemacht, er wird hierher kommen und die Hochzeit soll noch im Laufe des Winters stattfinden." . . Ohne, daß die jungen Leute Zeit haben, sich kennen zu lernen!" Die wird man ihnen geben," sagte der Baron trocken, übrigens haben sie dazu nach der Hochzeit noch viel Zeit.Die Erzieherin fühlte ein Frösteln. Ohne, daß sie sich lieben!" rief sie, die Hände emvorbebend.

Sie beliebte soeben zu bemerken, Georgina könne nicht leben, ohne zu lieben und geliebt zu werden, als guter Vater sorge ich für d Befriedigung dieses Herzensbedürfnisses, und was den jungen Grafen anbetrifft, so beziehe ich mich ebenfalls auf Ihre Worte, es könnte Niemand in ihre Nähe kommen, ohne sie zu lieben." entgcgnete er mit beißendem Spott und die Erzieherin unterdrückte einen tiefen Seufzer. Welche Waffen besaß sie. um gegen diesen Mann anzukämpfen? Es wäre mir nicht unlieb, wenn Sie Georgina auf die Pläne, die ich mit ihr habe, vorbereiteten," begann der Baron nach einer kurzen Pause von Neuem, ich wünschte nicht, daß sie dem jungen Grafen, der sich viel in der Welt bewegt hat. allzu naiv erschiene. Sie ist ja sonst recht gut ausgebildet, die Anerkennung will ich Ihnen nicht versagen, ich habe sie darauf hin geprüft, der Schliff, dessen sie noch bedarf, wird ihr das Leben an der Seite ihres Gatten bald geben. Und nun danke ich Ihnen. Fräulein Glümer ; ich hoffe, wir verstehen uns jetzt vollständig," schloß er aufstehend, zum Zeichen, daß er die Unterredung für beendet halte, und bot der Erzieherin die Hand, die nur zögernd ihre eiskalt gewordenen Finger hineinlegte. Wie konnte dieser Mann hoffen, daß sie sich mit ihm verstehe! Seine Anschauungen und die ihren schienen zwei verschiedenen Welten anzugehören, und in den letzteren hatte sie Georgina erzogen. Wie sollte das arme Kind die Brücke finden, die zu denen des Vaterö hinüberfühlte? ' Das Herz war ihr so centnerschwer, daß sie wenige Stunden später das weinumrankte Häuschen des Pfarrers Gerhard aufsuchte, um dem treuen Freunde ihr Herz auszuschütten und sich von ihm Rath und Trost zu holen. Im Scheine der heute noch recht warmen Herbstsonne neben dem Pfarrer die sauber gehaltenen Gartenwege auf und abschreitend, erzählte sie ihm die Vorgänge des gestrigen Abends und den Inhalt der am Morgen zwischen ihr und dem Baron stattgehabten Unterredung. In seiner strengen Wahrheitsliebe konnte Gerhard nicht umhin, ihr einen Vorwurf aus ihrem Verhalten zu machen. Sie hätten Pauline und Arthur nicht in's Schloß kommen lassen dürfen." sagte er. Ich hatte Arthur nicht aufgefordert und mich wohl gehütet. Otto einzuladen." vertheidigte sie sich. Aber das Ganze hatte doch den Anstrich der Heimlichkeit, der vermieden werden mußte." erwiderte er. Sie hätten dem Baron eine solche Waffe gegen sich nicht in die Hände geben dürfen." , Sie haben Recht!" gab sie ihm die Hand reichend freimüthig zu. Aber Georgina verging fast vor Sehnsucht nach der Jugendfreundin, ich konnte es nicht mehr mit ansehen!" Beider Blicke trafen sich bei diesen Worten und mit einem tiefen Seufzer fchaute Fräulein Glümer seitwärts. Sie sowohl wie der Pfarrer wußte, daß die Sehnsucht des jungen MädchenS nicht blos Paulinen gegolten habe. Ich halte den Plan des Barons. Georgina bald zu verheirathen, für gar nicht so verwerflich." sagte nach einer Pause, wie anknüpfend an einen inzwischen verfolgten Gedankengang der Pfarrer. Georgina kann nicht gut noch länger in dieser Weltabgeschiedenheit bleiben, und wenn der Erwählte würdig ist " Wer hat ihn darauf geprüft?" unterbrach ihn F'äul in Glümer, und was würde es nützen, wenn wir ihn darauf prüfen wollten? Varon von Recklingen wird unter allen Umständen auf seinem Willen beharren. Ja, seine Tochter hat er geprüft wie eine Waare!" fügte sie mit großer Bitterkei! hinzu. Ich glaubte, er habe sie so viel um sich, weil seine Vaterliebe erwacht sei, statt dessen suchte er nur zu erfahren, ob sie dem Freier genehm fein könne." Er ist doch nur sehr auf der Oberfläche geblieben," bemerkte mit leisem Kopfschütteln der Pfarrer. In das innerste Wesen des holden Mädchens, das eben ihren Reiz und ihren Werth ausmacht, ist er . nicht gedrungen; möchte der Graf oazu im Stande sein und ihre Liebe gewinnen." Wird das möglich sein?" fragte Fräulein Glümer angstvoll. Ach mein Freund, Sie wissen " Aber Georgina selbst weiß nicht!" fiel der Pfarrer ein. Ich fürchte, sie wird sich darüber klar werden, wenn sie erfährt, daß sie einem Andern ang-hien soll!" seufzte die Erzieherin. Ach. mein Freund, ich sehe sehr schwere Kämpfe für das arme Kind kommen, und Sie sind im vollen Rechte, wenn Sie mir sagen, daß ich auch hierbei nicht ohne Schuld bin! Es war kein glücklich! r Tag. als wir den Knaben von der Landstraße aushoben und Zn'sSchloß brack:ten!" Doch, der war es." saate fM

freundlicher Bestimmtheit der Pfarrer, und ein solche? war es auch, als Otto uns seine Schwester zuführte. Das arme wilde Ding wird uns zwar noch viel zu schaffen machen, aber man soll nie bereuen, was man Gutes gethan hat." O, diese Schwester! Dieser Vater!" rief Fräulein Glümer. ohne viel auf den Nachsatz des Pfarrers zu achten. Das ist der Fluch, der den armen Otto verfolgt. Wir hätten den Knaben wenigstens nicht zu uns emporheben, ihn zu einem ganz gewöhnlichen Arbeiter erziehen sollen!" Vielleicht wäre es für uns Alle besser gewesen und für ihn selbst auch." antwortete bedächtig der, Pfarrer; abcr er war so aelehria. so gesittet, es ergab sich wie von selbst, was mit ihm gescyay. Ja. ja! Es ist ein wabres Räth sel, wie ein solcher Vater einen solchen Sohn haben kann." rief Fräulein Glümer; alle Herzen fliegen ihm zu." .Alle!" stimmte der Pfarrer bei.

ilttd.unt seinen bleichen, ausdrucksvoltat Mund zuckte 5 wie ein verhaltener Schmerz, er überwand . das in ihm aufsteigende Gefühl aber sogleich und fügte mit einem leisen Lächeln hinzu: Alle, bis auf Arthur Wagnitz, den die Eifersucht zehrt." Ter thörichte Knabe," lächelte auch Fräulein Glümer. setzte aber ernst und angstoll hinzu: Wenn der Baron von diesen Dingen eine Ahnung hätte, es gäbe ein Unglück! Es ist mir ganz unbegreiflich, daß er Ottos Anwesenheit in Recklingshof so völlig übersieht!" Sein Stolz, oder vielmehr sein Hochmuth ist dabei unser Bundesgcnosse. wenn wir in dieser Angelegenheit überhaupt eines solchen bedürfen," erwiderte der Pfarrer. UebrigenZ glaube ich nicht, daß Otto noch lange in Recklingshof bleibt. Sein Werhältniß mit Arthur wird doch unhaltbar." Haben Sie neuerdings etwas darüber erfahren?" fragte Fräulein Glümer gespannt. Ja. Frau Wagnitz war bei meiner Mutter und hat der ihr Leid Leklagt. Otto ist ihnen zwar unentbehrlich. aber der Sohn steht ihnen doch am Ende näher als der Pflegesöhn; es läßt sich unschwer absehen, wer zuletzt das Feld behaupten wird. Das weiß Otto auch, und ich glaube, er sieht sich im Stillen nach einer anderen Stelle um." Möchte er weit, recht weit von hier gehen, es liegt auf mir wie die Ahnung heranziehenden schweren Unheils!" sagte Fräulein Glümer, die Hände ineinander schlingend. Pfarrer Gerhard suchte sie zu beruhigen, obwohl auch er einen schweren Druck, der auf seiner Seele lag. nicht ganz abzuschütteln vermochte.' Lassen wir Gott Watten, er wird Alles zum Besten ausführen!" sagte er endlich und b.'gleitete Fräulein Glümer zur Gartenpforte. Als er zurückkehrte, beleuchtete die sinkende Sonne mit goldigem Glänze sein edles Gesicht, auf dem die Verklärung eine: stillen, wortlosen Entsagung lag. (gortsktzuna folgt )

Lerioppleuttg dc Wtcwflciii Paris? Cinc ionfiute Ernbfesilitna enthält der nächstens erscheinende neue Jahres bericüt des (Len?ral - Landmts-Com-mistärs Binger Hermann hinsichtlich i i r- m M, des berühmten Aeuowjtone - NationalParkes. Dieser Park, der schon einen imvosanten ??lächenraum umfaßt, soll nämlich noch bedeutend vergrößert wer--v r c " oen. xxx Kongreß wlro um oie notbiae Vevollmäckt'auna anaeaanaen -f I -ß J werden. Das ganze Waldzebiet, welches sich an einem Theile der westltchen Seite des Riesenparkes dahinzieht, soll zunächst zu einer ftoift - Reserve aemacht werden, wie es die Waldungen an der südlichen Seite des Parkes bereits sind, und alsdann soll der Congreß die Ermächtigung dazu geben. aue viee vlezervatlonen rn das ParlGebiet selbst einzuschließen. Zur Zeit ist dieser Nationalpark ungefähr 300 Quadratmeilen groß; nach Einbeziehung der erwähnten Ländereien aber würde er einen Flachenraum von etwa 600 Quadratmeilen haben. Hr. Hermann und auch manche Andere, welche dem Gegenstand näher getreten sind, glauben, daß eine solche Verdoppelung zu entschiedenem zuortyetl gereichen wurde, besonders da sie eine genaue Aussicht des Bundes über jenes aanze. für den Vark sebr wichtige Gebiet ermögliche, wie es gegenwartlg nur rm Parke selbst der Fall sei. Es ist dabei namentlich auf zwei Punkte abgesehen: Schutz der Waldüngen selbst und Schutz der Büffel im Park. Gerade in dieser Reaion befindet sich bekanntlich die Wasserscheide des Contlnents, und der Missouri und andere wichtige Flüsse nehmen hier ihren Ursprung. Schon darum scheint die möglichste Erhaltung des Focstbestandes von großem Werthe zu sein. Durch die geplante Vergrößerung des Parkes aber wird, wie man erwartet, der Schutz dieser Waldungen gegen Brände und andere Gefahren ein ourcygretsenberer sein können (das heißt, doch wohl nur, wenn die Zahl der Schutz - Organe entsprechend vermehrt wird). Und was die Büffel anbelangt, deren kleine Heerde, wie manmglich bekannt, beständig noch weiter dahinschwindet, so gelangen unter den jetzigen Verhältnissen diese Thiere nicht selten außerhalb des Bereiches des Parkes, und alsdann können sie rücksichtslos geschossen werden, chne daß eine technische Gesetzesübertretung vorliegt. Gehört aber das ganze betrefsende Territorium zum Nationalpark, so ist dies natürlich etwas Anderes. So weit die Begründung dieses Vorschlages; über die Kosten seiner Ausführung wird noch nichts Bestimmtes mitgetheilt. Bei den Bewohnern der nächstbetheiligten westlichen Gegenden wird der Plan jedenfalls keine Gnade finden, wie überhaupt jeder Plan betreffs Erweiterung von Bundes - Reservationen, gleichviei. zu welchem Zwecke. Die Fahrt zur Frankfurter Liesse. Wenn die Kaufleute der Reichsstadt Aachen im Mittelalter zur Frankfurter Messe fuhren, mußten sie ihren Weg durch vieler Herren Länder nehmen. War damals doch gerade die heutige Rheinprovinz ein Eonglomerat aller möglichen stelbstständigen Territorien. In ihren Grenzen gab es im Mittelalter ein Gewirr winziger Staaten: Stücke von drei Kurfürstenthümern. drei Herzogtümer, eine große Anzahl reichsunmittelbarer Grafschaften und halbsouveräner reichsritterlicher Gebiete und zwei Reichsstädte. In jedem der größeren Fürstenthümcr ezistirten Prälatcn. Stifter. Klöster. Ritter und Städte mit mannigfaltigen Hoheitsrechten, politischen Privilegien, ver scbiedcnartiaen Bebörden. Diese Gebilde der .Land'.ertrennunaSvest". wie

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Die alte Geschichte. Liebe ist unbesonnen und impulsiv. Sie denkt nicht o.n die Folgen. Sie sieht nicht weiter als heute. Nicht ein einziger Gedanke gebt so weit wie morgen. Cupido's Pfeile fliegen stracks nach Zungen Frauen, welche nicht in dem Zustande sind, zu heirathen. Jede Woche werden Hunderte von Brauten zum Altar geführt, welche physisch untauglich für den Ehestand und seine Folgen sind.

Der Ebestand brinat

Im o.;v.M f iä i v ? wniu ic 31uu. ltyroara tit rocnn iracno fft S r i " HMZtnV b,5! 5"kn der Mutterschaft ist - wird es sich am inde zeigen. a"M untüchtig sein den Kampf um's Leben aufzunehmen. Cs wird von Anfang an ohne ferne eigene Schuld gehemmt sein. . Cfi,.?'nv4t tinfr l.eden Mutter, stark und gesund ,u sein. ES thut's nicht, zusagen, daß es unmöglich lst. denn es giebt für Frauenleiden keine Entschuldigung. Es hat nie 'eiZey'Sgege. den. der nicht zu heilen gewesen wäre, wenn er beizeiten behandelt worden wäre. Jede ranlheit hat einen An ang. Cie ist am An ang eine Kleinigkeit. Dann ist sie leicht zu kurire.

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ist eine Medizin die Frauenleiden kurkrt. Kluge Mütter geben ihn ihren Töchtern, kenn sie da8 zwölfte Jahr erreichen. Wenn Störungen um diese Zeit ihren Ansang nehmen, werden sie immer schlimmer. Bis der Hochzeitstag herankommt, ist die' Krankheit so weit vorgeschritten, daß Heirath unschicklich ist; aber nichts kann die Liebe abhalten. McElree's Wine of Eardui kurirt fedoch weißen Fluh. Geblrmuttervorfall, unregelmSbige Menstruation und ähnliche Leiden, nachdem sie schon ziemlich vorgeschritten find, Heilung tritt aber nicht so rasch ein. Es ist außer Frage, daß eine Krankheit nicht in einer Weise kurirt werden kann, die schon seit Jahren angewachsen ist. McElree's Wine os Eardui erleichtert daS Kindbett. Er setzt die Organe in perfekten Zustand für daS Erscheinen des neuen Weltbürgers. Er lindert die Schmerzen so, daß sie erduldet werden können. Jede hoffnungsvolle Mutter sollte sich durch denselben für die kommende VrüfungSstunde vorberet ten. In Apotheken zu $1.00 d!e Flasche zu haben.

i'.u Vertreter Aachens am 5rrgeiisvurgcr Reichstag sich ausdrückt, störten den Bcrkehr, erschwerten den Handel durch die mannigfaltigsten Zollabgaben denn die Herren Souveräne w.lltcn lebcn. und zwar gut leben beein trächtigten vor Allem die össcntlichc Sicheiheit. Es war oft eine Fahrt auf Leben und Tod, die die Aachener Kaufleute unternahmen, um in Frankfurt Waaren einzukaufen oder die ihrigen ab'uset'.cn. Sie mußten stets auf der Hui sein vor den adligen SchnappHahnen, die wie Stoßhablchtevon ihren Lergnestern auf dle mühsam auf I schlechten Wegen fahrenden oder reitenden Pfesfersäcke- hcrabstießen. . Um sich einigermaßen zu sichern, ließen diese von den größeren Landesherren sür schweres Geld Gelcitsbriefe" ausstellen, so von den Herzögen von Jülich, den Kurfürsten von Köln, Trier. Mainz und anderen Herren. Einen solchen Gclcitsbrics" aus dem Jahre U28 geben wir hier wieder: Wir Ludwig von gots gnaden pfalczgrasf by Rine, des Heiligen Nomischen Richs ErtzdruchseS und Hcrzoa in Beycrn Vefclhen und gebieten allen vnd iglichen, unsern amptludcn vestielich und ernstlich in crafst diß briesfcs das sie alle vnd igliche Kaufflute uß der Stadt Ache, die diese nehst kommende srancksurtcr Herbstmesse suchen vnd durch vnscr land vnd gebiete faren vnd wanderen, vnd auch geleites an sie bcgercn vnd forderen vnd das nemcn werden dieselben franckfurter Herbstmesse also zusuchen vnd auch Widder heun zukamen mit Jrer Kauffmanschafst vnd habe, Jr lip vnd gut durch vnser land und gebiete zu waßer und zulande sicher faren vnd kommen lassen vnd sie auch qeleiten vnd geleitet schassen sollen, alsdicke (so oft) sie des dann nothdurftig und also begerende fint. Doch so nemen wir her Jnne uß alle vnd igliche kaufflute, die in des Riches achte sind vnd auch die, die vnsere sunderliche geleitbriefe nit enhaben. Vnd befunder so nemen wir her Jnne uß alle die die dem herczogcn von Soffoy zuerkennt wurtcn vnd zuner sprechen steent vnd auch die teile vnd gemeyne mit den sinen habent. Vnd auch uß genomen Münczmeistere wardyn vnd alle die, die gölte oder silber liebern in die muncze die byflege oss vnser mydekurfursten vnd vnser muncze slahen oder desselben geltes uß den munrzen dragen oder by Jhne hetten, die alle sollen! in diesem vnserm geleide mit begriffen sin, noch des gebruchen oder genießen ia dheine (keiner) wise Orkunde diß briesses versiegelt mit vnserm offgedrucktem Ingesiegel. Datum Heidelberg etc. In voller Uniform. Der in Berlin verstorbene Obersiabsarzt Dr. Müller war ein Original, aus dessen bewegtem Leben hier nur einige Episoden Platz finden mögen. . Nach beendeten Studien trieb es ihn, einen geborenen Berliner, hinaus in die Ferne. Er wurde zunächst Leibarzt einer schwarzen Majestät, des berüchtigten Nachahmers des großen Napoleon, des Kaisers" Faustin I. von Haiti. Aus Port - au- Prince, der Hauptstadt Haitis, brachte er eine Mulattin als Gattin nach Berlin mit. was seiner Zeit in der dortigen Gesellschaft großes Aufsehen erregte. Später ging Müller auf vier Jahre nach Japan zur Errichtung einer militärärztlichen Akademie in Tokio, woselbst er sich bei seiner ersten Audienz beim Mikado in einer sehr originellen Weise einführte. Damals mußte noch jeder, der den Palast betrat, die Schuhe ausziehen. Dr. Müller weigerte sich jedoch, diesem Ansinnen nachzukommen, indem er bemerkte: Seine Majestät der König Wilhelm hat mir befohlen. Seiner Majestät dem Kaiser von Japan in voller Uniform meine Aufwartung zu machen. Zur preußischen Uniform gehören aber die Stiefel!" Da diese Neuerung unerhört schien, so trat der Minjsterrath zusammen.

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Ein hervorragender deutscher Redakteur 4? bezeugt M fteltfemen Kräfte ttteler Arzneimittel. Z Ich habe zwei Packet? von Dr. Kay'sAkenovator gebraucht und fühle jetzt besser, als vor Iahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Ihrer Heilmittel die erhaltcnkn 4i Bekanntmachungen rechtfertigen. Hch fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig.

4? 55ch gebrauchte ihren Rencvator vorschriftsmäßig. In den ersten Taqen füblte ich mich qe T5 schmächter, aber nach einer Woche wetteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum BeQ n werden. Ich nehme jetzt gelegentlich, ie ach Bedürfniß, jcdcn Nachmittag ein bis zwei

Dosen. Durch den Gebrauch JbreS Renovator habe ich in einer natürlichen Weise meine Eingemeidk wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-

? 49 4? ? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? Dr. Kay's ,or einiaen Wintern litt ick, unter einem

jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um dieselbe .Seit ausgesetzt. Ihr Dr. Lungenbalsam heilte mich n diesem Winter sofort. Ich bade stctS mit siche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkaltungen angewendet. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem ewissen Ihre Medizin als das rmpfehlen. was Sie für dieselbe beanspruchen." Ganz Eraebenst Carl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansaS City Presse.KansaS Eith. Mo., den 30. März 1897. Preis 25 Cents $1.00. verkauft fco patbeker oder durch die Pist versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Krankheiten. Schreibt uns für "Dr. Kay s Home Treatment;" ti ist ein enhvolleK Buch von 6 Seiten. Man dies tue : DR. B. J. KAY MED1CAL CO., - - - OMAHA, NEBRASKA.

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