Indiana Tribüne, Volume 22, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1898 — Page 3

Schlaflosigkeit. ..Ct habe EaSearets roeae Schlaslo. TU teil gebraucht., an der ich länger als zwanzig Iah. gelitten habe, und ich kann sagen, dafj CaScarets mirmehr Erleichterung gebracht haben, als irgend ein andre Mittel, da ich ie versuchte. Ich werde sie sicher

umen ,rrunoen erapicqien, va sie alles das sind, al vu ic cinpioqun a'crucn. Tho. Gillard. Elgin. Jll. zenedm. scimackbaft, wirksam, schmecken gut, tbun uu,ac nie iwni peet lajicaro, tvniriaajen leine eajrattjeiu loc. 20c, Mc Heilen Berftopfnna. BWrlla Caapaay, fair, Haatr.il, Sw Tar. ZI? "Vsl.Tsl.Tl K s1 derk.in't und girantirrt von alle 11 " WAJ ai;oit)fern zur Heilung r labals Beroesnom. Dle Osffcc von Dr. H. PINK und Ör.COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohto Straße. ff Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEliTS, Deutscher Zahn - Arzt. Äo. 8; Nord Pen.z-.sylvaZtta Str. al wird auf Wunsch an gewcr.it. Dr; Ms Burckhardt, No. 1134 Sud Meridian Strafet. S pre chftn d n : 8 9 V?ren und 7 dend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag?. Tel. 232.1. Dr. I. Bühler, 12 Sst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 6139 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 1 hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. i : i?vrecbkluden : Sonntag nur Vormittag. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin Block. I Zimmer 43. Office, Stunden: 9 bH 12 23m., 1 di,5Rm.. 71U9 bnb. Sonntag von lu Uhr Vm. bi 2 Uhr m IllPANS TABUI.ES Äre intended sor cilldren, ladies and all who prefer a medicincdisu!scl as confeconcry. They rnajT now bc had (put, p m Tin Boxcs,scvtnty-twi jn abox),' pnee, twenty-sive cents t?r five boxe sor one dollar. Any druggist will get them il you insist, and thcy may always be obtaincd by rcmjtting the pnee to TheRipans Chcrnjcal r--u)jnpany-v .I.OLfO" n?' CPRUCESi 50 YEARS VV " EXPERIENCE D Trade Marks Designs r Copyrights &c AnT.n sendln sketch and description ma nnlekir ascertAln onr opinion free wnether an snrentltn 19 probably imtentaMe. Commnnlca. Uou Mrt3tl7 oonndentiaL Handbook on Patent ent sree Oldest aeency tor ecurlrig r patenta. PatenM taken throoeh Mann A C. recelr. nteial nttc, wlthout charue. In ttt Scientific Htnencan. A ndsomely ninstTated weekly. Trcent miriitinof anT ictentlflc Inumal. Terms, 3 ÄXar moths. L Sold byall newdealerj. nUIIII&Co.36,Broadwa,-HewYork Bnnch Office: C3 F PU Washington. V. C y -Irptr-rMrrrl Das Deutsch'Amerlramsche XGchtsburBau 1 Sotorial ron II. MAKOKWOIITII, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anwlannt da älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf . Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtAufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht! kenntniß prompt und geroissenhaft er ledigt virden. DiffiiiellList vermisster Erben ,kd öchenllich in dies Llatt erneuert. i f3fr M. Vierte, Deutscher Buchbinder. 417 'CS McCarty Str. EZe East. XJp Stair. Stxx Xart HUflanr,7 Jstl SlstarniStrilt tntrnt tut in c caia A4!oIu1Ii Fu'ey (OW rroodom A Klght.) Notary Public, Translator, Corrcspondont etc No. 970jWest Walnut St. Takö Blake SU Ca

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Auf derWidstraße. Roman von I' nny Hirsch.

(Fortsetzung.) Ein leiser Seufzer hob die Bxn der jungen Baronesse; die Artwort der Erzieherin hatte die Hoffnung zerstört, die si leise in sich genährt, seit ihr Vater die Absicht kundgegeben. Schloß Recklinashof auf em paar Tage zu ver lassen die Hoffnung, mit dem Ju, gendgespielen und heimlich Geliebten einmal wieder einen Abend verleben zu können. Sie sah sie jetzt vereitelt und mußte sich gestehen, daß Frau lein Glümer nicht anders handeln konnte. Ein paar Minuten herrschte Still schweren zwischen den beiden Damen. dann erhob sich Fräulein Glümer und forderte Georgina auf, an die Geschäfte des Tages zu gehen. Noch einmal warf sich diese aber in ihre Arme und rief, m em leidenschaftliches Schluch zen ausbrechend: Tante Alberta, wie fange ich es nur an, daß ich von meinem Vater geliebt werde, und und, daß ich ihn liebe!" Sie schlang die Hände in einander und schaute leidvoll zu Boden. Rathlos stand Alberta Glümer ne den ihr. Endlich sagte sie: Aber, mein liebes Kind, mich will doch bedünken, als sei es zwischen Euch so viel besser geworden. Dein Vater hat Dich viel um sich, er läßt sich von Dir vorsingen, vorspielen " Und überschüttet mich mit Putz und Schmucksachen!" fiel Georgina ein. Ach, trotzalledem bleiben wir uns fremd, und und es ist das nicht allein meines Vaters Schuld. Ich kann, so viel Mühe ich mir darum auch gebe, kein Herz zu ihm fassen! Zuweilen packt es mich wie ein Grauen m 1-! rr -r flsMfk! - . Die letzten Worte ihres Geständnisses hatte Georgina leise, zögernd, mit gesenkter Stirn gesprochen. Alberta vermochte nichts darauf zu erwidern. Hatte sie doch selbst in Gegenwart des Barons eine ähnliche Empfindung. Er besaß für sie etwas Unheimllches. Laß die Zelt walten, sagte sie nach einer Pause zu Georgina, wenn Dein Vater erst länger hier ist. werdet Ihr Euch schon mit einander eingewohnen! Ach. Tante Alberta. das sagst Du ja nur, um mich zu trösten," erwiderte Georgina, daran glaubst Du ja selbst nicht!" Es war während der Wochen, die Baron Ferdinand inRecklingshof weilte. allerdings eine große Veränderung im Leben der beiden Bewohnerinnen des Schlosses eingetreten; alles was ihnen lieb und angenehm, ward ihnen ferngehalten. Pfarrer Gerhard, der sonst ein häufiger und gern gesehener Gast im Schlosse gewesen, war Nothgedrungen fortgeblieben, da der Baron den Besuch, den er ihm als seinem Patronatsberrn nemackt. nickt erwidert und ibn auch nicht zum Wieverlommen aufgefordert hatte. Auch zur Kirche war er noch Nicht gegangen; nach wie vor waren Fräulein Glümer und Georgina allein im Stuhle der Gutsherrschaft erschienen. Wie immer, wenn er sich m Recklingshof aufhielt, beschränkte der Baron den Verkehr mit semem Pachter streng auf das Geschäftlich. Er nahm von dessen Familienleben so wenig Ro tiz, daß er weder die Zahl noch das Geschlecht der Kinder des Amtmannes kannte und von dem Vorhandensein eines Pfleaesohnes keine Ahnung hatte. Wie in stillschweigender Uebereinkunft vermieden alle BetheUlgten, ihn davon in Kenntniß zu setzen, und begegnete ihm Otto auf dem Hofe oder aus den Feldern, so hatte er des schlichtenLandmanns Nicht weiter Acht. Daß unter diesen Verhaltnissen Otto nicht mehr ins Schloß kommen, konnte, war selbstverständlich, Fraulein Glümer wagte aber auch nicht mehr den Sohn und die Tochter des Amtmanns dahin einzuladen und Georaina entbehrte schmerzlich das Beisammensein mit den Jugendgefähr ten, nur selten und verstohlen konnte sie zu Besuchen hinüberschlüpfen. Schien es auch zuweilen, als thaue ihr liebenswürdiges, sonniges Wesen ein wenig die um des Barons Brust lagernde Eisrinde auf, so war das doch nur sehr vorübergehend und machte immer wieder einem kalten, finsteren Wesen Platz. Wohl hatte er ihr kostbare Geschenke mitgebracht, wohl gebot er Fräulein Glumer, in den FranksurterMaaazmen die schönsten und theuer sten Sachen- für sie zu kaufen, da er ihren Anzug viel zu einfach fand, es war aber unschwer zu erkennen,, daß dies nicht aus Liebe geschah, sondern weil er seine Tochter ihrem Stande ge mäh als Baronesse von Recklingen ge kleidet sehen wollte. Seit Wochen war nun heute wieder ein Abend, an welchem Georgine frei von dem ihr auferlegten Zwange der Gesellschaft der gellebten Jugendge spielin sich erfreuen durste. Zu einer früheren Stunde als sonst war Pau line nach dem 'Schlosse hinübergekom men. Die Vorhänge waren herabgelassen, ewige mit rosa Schirmen be hängte Lampen verbreiteten ein ange nehmes gedämpftes Licht, im Kamin brannte em leichtes Feuer, das bei dem frischen, kühlen Oktoberabend sehr be haqlich war. In der einen Ecke deS Zimmers saß Fräulein Glümer, anscheinend m das Lesen eines Buches vertieft. Sie wollte die Freundinnen nicht stören. die eng aneinander geschmiegt auf et nem anderen Eckpolster Platz genom men hatten und eifrig miteinander plauderten. Die Erzieherin kannte auck den Geaenstand des Gespräches und ein banger Seufzer hob ihre Brust, als sie die glanzenden Augen und die höher färbten Wangen ihrer Pflegebefohlenen wahrnahm. Was sollte aus der starken Neigung, die das junge Mädchen so unschuldsvoll und unbewußt an ixn Tag ' legte, werden? .

Pauline erzählte von Otto, den t wie einen Bruder zu lieben glaubte, während auch ihr Herz in wärmeren Schlägen für ihn klopfte, und schilderte seine Schwester, das wilde, rothhaarige Mädchen, die sie schon einige Male im Pfarrhause, wo sie Aufnahme gefunden, besucht hatte und Georgina erwiderte lebhaft: Wie gern wäre auch ich schon einmal hingegangen, aber es war mir

Nlcht möglich. Morgen oder übermor. gen wird es jedoch geschehen." Sie warf emen fragenden Blick auf Frulem Glümer, .die jedoch ruhig weiter las, während Pauline sagte: Vielleicht könntest Du Einfluß aus sie gewinnen. Bis jetzt haben alle Bemühungen des Pfarrers und seiner Mutter nicht viel gefruchtet. Sie hat schon em paar Mal fortlaufen wollen." Das unglückliche, verwahrloste Geschöpf!" feufzte Georgina mitleidig. Und der arme Otto! Ja, er hat es sehr schwer. Eine solche Schwester, ein solcher Vajer!" stimmte Pauline mit einem rührend traurigen Blick ihrer hellbraunen Augen bei, aber Georgina entgegnete höher erglühend: Sage das nicht! Du bist seme Schwester, Dein Vater ist der seinlge Aber Arthur ist leider nicht ein Bruder, will es nicht sein!" fiel Pau. line mit einem Seufzer ein. Er haßt den armen Burschen." Der ihm doch nie etwas gethan hat!" setzte Georgina hinzu. Paulme antwortete nur durch emen Blick, der von der Baronesse sehr richtig gedeutet ward, denn das Blut stieg ihr in die Wangen und sie senkte die Augen zu Boden, während jene fortfuhr: Ich furchte, es wird doch bald so weit kommen, daß Otto nicht mehr in Recklingshof bleiben kann " Das soll, das darf er Nlcht!" UNterbrach sie Georgina sehr eifrig, er muß hier bleiben, ich will, ich werde Wollt Ihr nicht noch ein wenig mu siziren, liebe Kinder. Ihr habt so lange nicht vierhändig miteinander gespielt," sagte m diesem Augenblicke Fraulem Glümer. indem sie aufstand und ihr Buch auf den vor ihr befindlichen Tisch legte. Es war ihr darum zu thun, das Gespräch der beiden Mädchen zu unterbrechen. Geborsam erboben fic& diele: dr Hinge l ward geoss.net, vie Licyter angezündet, die Noten ausgesucht und aufgelegt. Waren die beiden Freundinnen zuerst nicht gern der Aiffforderung gefolgt, so nahm der Zauber der Mozartschen Symphonie sie doch bald völlig gefangen und rein und melodisch klang ihr Zusammenspiel, Kunde gebend. daß sie es ost geübt. Das Spiel hatte erst wenige Minuten gewährt, da war Arthur Wagnitz geräuschlos in das Zimmer getreten und hatte der ihn befremdet anschauenden Erzieherin hinter dem Rücken der Spielenden zugeflüstert, er sei gekommm. um seineSchwester abzuholen und wolle sich ganz still verhalten, bis das Stuck beendet sei. Durch eme stumme Geberde forderte ihn Fräulein Glümer auf, Platz .zu nehmen. Seine übrigens sehr durchsichtige Absicht, zum längeren Bleiben aufgefordert zu werden, ward ihr sogleich klar, sie war derdneßlich über seine Aufdringlichkeit und beschloß, ihn sofort zu verabschieden, so leid es ihr auch that, das Beisammensein der Freundinnen verkürzen zu müssen. Ehe das Stück beendet, wurde das Spiel jedoch sah unterbrochen. Mit Heftigkeit ward die Thür aeöffnet und wieder geschlossen. Baron von Recklingen trat ein und schaute mit smsteren. fragenden Blicken um sich. Arthur schnellte von seinem Sitze em por. Fraulem Glumer erhob sich ebenfalls, Georgina und Pauline sprangen vom Flügel auf; die Erstere eilte dem Baron mit dem Rufe entgegen: Du kommst jetzt schon zurück, ueber Vater? Es ist Dir doch nichts Unangenehmes begegnet?" Jedenfalls scheint meine Rückkehr hier sehr unangenehm zu sein," erwiderte, ohne die dargereichte Hand der Tochter zu nehmen, mit einem sehr bösen Lächeln der Baron. Zu Fraulem Glümer gewendet, fügte er hinzu: Ich habe meinen Plan geändert und werde erst in einigen Tagen reisen. Der Thee soll mir auf meinem Zimmer servirt werden." Der Sohn und die Tochter des Herrn Amtmann Wagnih sind Ihnen vtellelcht schon bekannt, Herr Baron, sagte vorstellend die Erzieherin, welche die peinliche Scene gern so gut wie möglich zum Abschluß bringen wollte, aber der Baron wandte dem die Hacken zusammenschlagenden und sich als Ka valier aeberdenden Arthur wie der zit terndenPaulme hochmuthig den Rücken und ging mit laut schallenden Tritten aus dem Zimmer. Wie gejagt entfernkn sich die Geschwister, der so sehnlich erhoffte Abend hatte einen recht häßlichen Abschluß gesunden. War Baron von Recklingen wirklich durch elne m Frankfurt ihm zugekommene Nachricht veranlaßt worden, seine Fahrt nach Berlm auszugeben oder hatte er eme solche gar nicht vead sich tigt und sie nur vorgeschützt, um heimlich nach Recklingshof zurückzukehren und sich zu überzeugen, was man in seiner Abwesenheit dort thun und trei ben würde? Er sprach sich darüber nickt aus: Fräulein Glumer hatte je doch sogleich das Letztere vermuthet und fand sich m diesem Argwohn ve stärkt durch die Unterredung, zu der er sie amMorgen des nächsten Tages hatte entbieten lassen. Sie werden nicht in Zweifel sein. Fräulein Glümer. über den Grund, aus dem ich mir erlaubt habe, Sie zu mir bitten zu lassen, redete mit sm steter Miene und eisiger Höflichkeit der Baron die Erzieherin an, sobald sie die Schwelle des Zimmers uberschnt ten hatte, dessen düstere Pracht einen sehr geelgneten Rahmen zu semem We sen bildete und in em er sich vielleicht deswegen vorzugSw.eise aushielte

:Si.. . gaben, deren Ausdruck aber durch den freundlichen Blick der schiefergrauen Äugen und ein um die Mundwinkel spielendes Lächeln des Wohlwollens gemildert ward, ließ sich durch diesen Empfang nicht einschüchtern. Ruhig und würdevoll nahm sie auf dem mit schwarzem Sammt überzogenen, mit Silberstickerei rerziertm Sessel, den der Baron ihr geboten, Platz und entgegnete furchtlos zu dem vor ihr Stehen den aufblickend: Ich kenne diese Gründe so gut, Herr Baron, daß ich um diese Unterredung nachgesucht hätte, wenn ich nicht dazu entboten worden wäre." Aha. Sie wünschen sich zu entschuldigen, mein Fräulein," sagte der Baron und schaute die Erzieherin halb spöttisch und halb drohend aus seinen tief unter grauen buschigen Augenbrauen und schweren Lidern liegenden dunklen, stechenden Augen an, -das ist doch etwas." Fräulein Glümer richtete sich noch etwas höheren ihrem Stuhl auf, so daß die schwarze Seide ihres Kleides ganz leise knisterte, und sagte: Man entschuldigt sich nur, wenn man sich eineS Unrechts bewußt ist." Und das wäre bei Ihnen wirklich nicht der Fall?" rief mit kurzem ärgerlichen Auflachen der Baron und die Nüstern seiner großen, steilen, nur an der Spitze etwas gebogenen Nase blähten sich auf, die Farbe seines grauen, von vielen Falten und Linien durchfurchten Gesichtes ward noch um einen Schein bleicher. Sie sehen kein Unrecht in der gestrigen Alndunter baltuna?" Nein." antwortete mit höflicher Entschiedenheit die Erzieherin, nein, ich sehe kein Unrecht darin, meiner Pflegebefohlenen die Gesellschaft eines guten, wohlerzogenen jungcn Mädchens zu gestatten." Die Tochter meines Pächters!" rief mit einem Ausdruck unleidlichen Hochmuths der Baron, die Spitzen des grauen Schnurrbartes aufwärts drehend, und der Bruder der junaen-Da-me war ja auch anwesend." Er war soeben erst gekommen, um die Schwester abzuholen." versetzte Fräulein Glümer mit einem ganz leichten Anslug von Verlegenheit. Die ihm dadurch von seiner Gegnerm gege bene Blöße sofort erspähend, rief der Baron: Dieses Geschwisterpaar scheint ganz heimisch im Schlosse zu sein. Ich hörte vierhändiges Klavierspiel, das durch meinen Eintritt unterbrochen ward. (Fortsetzung folgt ) UM Gemeinnütziges. Theekessel von Kesselteinänsätzenfreizuhalten. Dies gelingt vollständig, wenn man penodlsch, etwa emmal monatlich, Kartoffelschalen darin eine Zeitlang kochen laßt. Verfallene Speisen bes sert man, wenn auf den betreffenden Topf ein weißes, feuchtes, mit Salz velegtes Mullstuck vorsichtig gelegt wird. Weiße und hellfarbiae Tuchgegenstände reinigt man sehr vortheilhaft durch Abreiben mit trocknem, pulverisirtem Gips. Dieser wird darauf gestreut und mit einer sauberen, nicht zu weichen Bürste abgerieben, bis er vollkommen wieder entfernt ist. Das Wiederentfernen des Gipfes geht leichter von statten, als man glauben sollte. Zudem ist das Gipspulver sehr billig. Petroleum im Geflügelst a l l e. Das -Bespritzen der Schlafstellen und bester im Hühnerstalle mit Petroleum ist dem Geflügel nicht rt- 3 Itt i ! Y - (m'll.f u.;uuuuy, ii ein ovrzugiicyes iniici gegen Ungeziefer. In Petroleum getränkte Sitzstangen und Nester bleiben längere Zeit von Ungeziefer verschont. Dagegen darf man Petroleum weder innerlich noch äußerlich direkt bei Geslugel als Hetlmlttel anwenden. Ranzig schmeckende Kaff e e b o h n e n verderben rettungslos den sorgfältigst gebrauten braunen Labetrunk; man muß deshalb diese Bohnen sorgfältig auslesen. Bei rohem Kaffee ist dies nicht möglich, wohl aber sind solche Bohnen bei dem gebrannten Kaffee leicht herausfinden, wenn man auf die ffarbe der Kaffeebohnen acht giebt. Ranzige Kaffeebohnen nehmen niemals eine braune Färbung an, sie bleiben stets hell und können deshalb rasch entdeckt und entfernt werden. Entfernung von Milchkaffeeflecken. Um solche Flecken aus seidenen oder wollenen Sachen zu entfernen, bestreiche man die betreffende Stell? mit nicht parfümirtem Glycerin, wäscht dasselbe hernach mit lauwarmem Wasser wieder aus und plättet die Stelle auf der linken Seite, so lange sie noch feucht ist. Hierdurch wird selbst die zarteste Farbe nicht angegrifsen und das Glycerin absorbirt nicht allein die Fettigkeit der Milch oder Sahne, sondern auch die Farbsäure des Kaffees. Nichts ist verderblicher für Spitzen- und Blumengarnituren der Hüte als die neblige und regenfeuchte Witterung der Herbsttage; alle Frische deS Hutes ist danach verloren, die Spitzen sind schlaff, die Blumen formlos geworden. Nur das falsche Fortlegen der Hüte bringt diese fatale Verderbniß der Garnitur hervor, da die Hausfrauen in solchen Fällen meist den Hut an einen warmen Ort hinlegen, um die Sachen rasch zu trocknen. Man darf dies nicht thun, sondern muß, nachdem man die Garnitur des Hutes wieder zurechtgezupft und die Blumen in die rechte Form gebracht hat, den Hut überkopf" aufhängen, damlt die Garnlrung vom Hut aofällt. Auf diese Weise trocknet der Ausputz, ohne Form und Steifigkeit etvzuoußen.

Me hochgewachsene, skatiliche Dame, mit dem noch ganz vöÜen schwarzen Haar, den scharfgezechneten dunklen Brauen auf der kräftig gewölbten Stirn und den großen energischen Zügen, die dem Gesichte etwas Männliches

Zwei Dungelvirtuosen. Eine FlitterwoZzkngeschiazte. Es ist ein nebliger Herbsttag draußen. und wer sich nicht verweichlichen will oder zu sparsam ist, jetzt bereits ZU flln Yit rtrVi S tr strtr TOnh

g V,JW Vlt IVUV V -J II VtllV V JU'I nung ungemüthlich kühl finden und slck iraendwt' in erwärmen suckln. "I"" Q Manrk? mrtsfn ntimnnftissfi llfhims - v I I oen. And-r? surfen nfm firfi hf?n tl 7 1 1 selbst recht bewußt zu sein sich tüchtig zu ärgern. Denn Aufregung erwärmt. Vielleicht aus keinem andern sli . c c cv r.itt . T . 1 1 lulive sann tfiau jpuoa, oie i2)aiun 9srit3 irr Mfr rtrf MTVnn QV .S. VV VtV t IV V chentlicher Ehe ihr Wirthschaftsgeld völlig unzureichend und verlieh dieser Ansicht so energisch Worte, daß Dr. Weber zusammenzuckte und bei sich dachte: Sollte ich mich getäuscht haben? War' ihre Sanftmuth nur Maske und habe ich mir eine richtige Xantippe angefreit? Doch behalten wir kaltes Blut. Vielleicht leidet sie nur am Verschwendungsfieber. Die Sache muß im Keime erstickt werden." Liebe Hilda," wandte er sich sanft, aber entschieden an das verstimmt und schmollend dasitzende Weibchen. Deine Forderung scheint mir ungerechtfertigt, ich kann sie nicht bewilligen." In diesem Tone sprichst Du schon jetzt mit mir. Natürlich, ich bin die untergeordnete Frau und ich habe nur auf daö zu hören, was der Herr befiehlt. Ach, wenn das meine Freundin Elsa wüßte, mit der ich den internationalen Frauen - Congreß besuchte!" Aha. schaust Du aus der Luke?" dachte der Arzt und erwiderte: Ich stehe vollständig auf dem modernen Standpunkt. Ich betrachte Dich als meine gleichberechtigte Frau. Ja. in gewisser Beziehung stehst Du noch über mir, Du bist meine Regierung. Ich bin die Volksvertretung. Und was diese bewilligt, damit kommt die Regierung aus." Nein, sie kommt nicht aus, sie macht eine Anleihe." Welche die Volksvertretung wiederum bewilligen muß. Und nun. mein Schad, entickuldiae mick. Mein- ge ringe, aber äußerst ungeduldige Pra1 O , 1-1 M 41 juuiici meiner. Dr. Weber ging also seiner Praxis nach, und als er einige Stunden später zurückkehrte, war es ibm eine anaenehme Ueberraschung, zu hören, daß oas Mittagsmahl bereits fertig sei. Jetzt erst siel es ihm ein. daß er in den vorhergehenden Taaen darauf länaere Zeit hatte warten müssen. Denn wer achtet in den Flltterwochen auf solche rrs. ! 1 ' 1 1 jucimcjiciicn: Nach einer freundlichen Einladung Hilda's nahm er vor seinem Gedeck Platz, und auf ein Klingelzeichen orachle oas Dienstmädchen eine Schüssel, in welcher vier sehr kleine Beefsteaks wie Perlen aneinandergereiht lagen. Der verwunderte Blick des iungen Ehemannes wurde noch verwunderter. als Hilda sagte: Warten Sie, mima, bt können gleich Ihr Essen mitnehmen " und dem DienNmädcken zwei von den Diminutiv - Beefsteaks auf den Teller legte. Das ist wohl Vorspeise?" fragte er schüchtern. Das ist unser Mittagessen." Unser ganzes?" Unser ganzes." Für jeden ein Beefsteakchen?" Du kannst gut rechnen." Und für das Dienstmädchen zwei u Es muß sich doch satt essen." Und wir nicht?" Wenn wir nicht genug Geld zum Sattessen haben, müssen wir uns eben einzurichten wissen. Du kannst ja zu Demem Beefsteak reichlich Brod essen. Aber eine einfache Suppe und etwas Eompot " Das spare ich für den Abcnd auf." Ah. sehr gut. Du bist eine ausgezeichnete Oekonomin." Danke!" Hilda schnitt ihr Veessteak in ganz winzige Stückchen, welche sie mit offenbarem Behagen verzehrte. Ihr Mann folgte langsam und nachdenklich diesem Beispiele. Jetzt war sie fertig. List Du satt?" fragte Dr. Weber mit scheinheiligem Lächeln. Ueber die Maaßen. Du weißt daß ich niemals viel esse. Du hast mir selbst gesagt, nichts sei dem Körper so schädlich, als übermäßiges Essen, und dann finde ich das Viel-Essen geradezu ungentlemanlike Das wird Dir kein Engländer bestätigen. Ich wollte sagen: unladylike. Aber Du. weshalb ißt Du Dein Beefsteak nicht ganz auf? Willst Du das Stückchen liegen lassen? Es schmeckt wohl nicht?" Es schmeckt ausgezeichnet. Aber die Wahrheit zu gestehen, ich bin vollständig satt, ich kann nicht mehr hinunterbekommen." Du scherzest. Oder hast Du rorher gefrühstückt?" Weder das eine noch das andere! Aber Deine Gründe haben nicht nur mich, sie haben auch meinen Magen überzeugt. Ich habe selten einen solchen Grad von Sättigung, . verspürt. Ich bitte Dich, die Beefsteaks künftig nicht mehr so groß zu machen. Vielleicht ersparst Du in diesem Monat von Deinem Wirthschaftsgelde noch den Kragen, den Du so sehr wünfchest." In ihrem erschreckten Blick lag die Frage: Sollte er wirklich so geizig sein?", Sie beschloß, ihn auf die Probe zu stellen. Vielleicht!" entgegnete sie. -Hast Du zu morgen Mittag besondere Wünsche?" Wir könnten vielleicht, was vom heutigen Mittag übrig geblieben ist, aufwärmen ach, nein, das ist ja nichts, was schlägst Du vor?" Ich habe noch eine Handvoll Erbsen und einige Speckschnitte " Nun' gut, aber Du mußt mindesiens für Jeden ein Schock Erbsen abzählen " , Du wirst witzig.Daö war nickt meine Abückt " .

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sei werden. Ich nehme jeyt gelegentlich, ,e nach Bedürfn,. eden Nachmittag ein di zwei Dosen. Durch den Gebrauch Ihre. Renovator. habe ich in einer natürlichen Weise meine Singeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-

4? ? ? ? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? 5 Dr. Kay's Vor einigen Wintern litt ich unter einem

jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefägr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. ay'i Lungenbalsam hnlte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sicher rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meine? Familie gegen Husten und ittkältunaen angewen de. owkit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem rw,ssen Ihre Mediziu aisas empkchlen, was Sie für dieselbe beanspruchen.- Eanj Ergebenst Earl Zang. HerauKgebn der täglichen und wöchentlichen NansaS Gitü Presse.Kansa Cittj, Mo., den 30. März 1897. Preis 25 Gent und $1.00. Verk.nf, bin zglbrkrrn der durch die Pog versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Krankheiten. Schreibt uns für "Dr. Kay's Home Treaiment;" c ist ei werthvolle. Buch von V Seiten. Man adressire : DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - - Omaha, Nebraska.

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Redakteur

l l b t ü l V l t a)yill aV lt III i 1 11 llt l l IJU l 1 1 lll I j durch und durch krank, ermüdet und dinfällig. 2 l l 5 Reno.vator i beftiaen Anfall von tZrivve und bin kntden. Ih l ih l 5 t i l i i 55 R Snn IInl5no iliihc iu iviauuiiü Ths Greifest Perfeo ttonyet attilned In BoatCenttructlon: Luxorlou . Equlp !, ArtUtle Für nUhlng.Oecorithn ndEOcUntServIct Day m4 Rlfat Ratwaaa DETROIT AND CLEYELAND Tara, $ .00 Kaafc Dirottaa. Bartka, laa tzl. HUtaraaa $l.t. Oonnactiooa ara mada at Claralaad wlth Earliea Traina tor all puüiU Ljut, Sovth ad BonthwMt, and 4t Detroit for 11 polnta horth and Northweat. Suaaj Trip. 4aaa, Jaly, Aaawt. Haptaataar aaa Oataaar Oal. 1! Theo. F. Srnither, geschickter und zuverlässiger DachdeSer Pech- und Kiekdächer. Dächer von AkpHalt und Gilsonit. Sngro'H2ndler i allen Art von D a ch m a t l li,. Telephon.. 201 West Maryland St. Südwestlich, ttfi .von Mississippi nd Maryland Ctt Hcfallough & Reinhard, Nechts-Anwalte Zimmer 303 305 Indiana Trust Gebäude. Telephon 1017. trr Neinbar mufli&Ii RA iikondert li baulich, Vubliku. CARL PINGPANIsS Osutschs Buch - Handlung 7 Süd Alabama Straße. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zettschriften werden angenommen und prornp abgeliefert. Sn- und Verkauf alter Bücher, SoiiMSeLUeratur. ?? rwune . Des 53U5ge ' Sonntags - Vlatt bietet eine steffeW?, Sossss. . Der AbonnemelUS Prelc der täglichen Tnlöne ist löc, des Sonntagk b.attk bdUt zusammen 13 &i$.f per Woche oder 3 ?tS. per Monci. Durch die,?osi versandt, koßet dtf Tageblatt HF, daV SonniagSbatt $3 her Jahr, beide zusamme' Cß in VNM5zzHlkz.z. . DiMeksttchen aller Art werden rasch und billig aus. geführt. CintxltiWxvtm Quittungen. GbnQltztiozzsi, ' NeHnungen, tIesSSstsearten, DzUm&f LirVnla, .UtQQtduat n f o für (ZesaZZfUleutt und vereine werd geschackvoll ans5eführi. WZ.V-SW aT.,a..VZ1 ,ä. ' CW 0& '

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vandalia. Mgang Posizug 7 00 b expreß 1120 91m expreß 12 40Nrn Acmodation 7 20 Zm Expreß 4 00 91t Expreß 8 10 3?. Ankunft Expreß k 40 Vl ! Expreß 4 45 3in Accomodation 10 00 Vm Expreß 2 35 Nm Schnellzug 7 15 Pm Accomadatten 1 20 Nr Eledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis und Cleveland Division. Mgang Expreß. - 4 15Vn. E??reß 6 Vm Expreß 10 35 ?m Limited Expreß 11 15 . Expreß 6 25 Nm Nnkunft Expreß 4 10 9Jir Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 8 45 Ad Expreß 3 10 Nm El?reß 10 50 Nm Ct. LouiS Divistoll. Mgang Expreß : 7 30Vm Limited Expreß 11 45 Vm Expreß 11 SONm Expreß, täglich 3 50Nrn Slnfunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 5 30 91m Erpreß e 10 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation tägli 7 00Vm Accomodation 10 50 Vm Postzug 2 45 Nm Accomed. in Sonntags). Accomodatron 6 30 !m Ankunft-Stushville Accomodation. Postzug 1140 Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Km Chicago und Cincinnati Diviston vestlia Abgang Accomodation 7 10 Vm Scknell.Post 11 45 Vm LafayetteAccomadation 5 15 Nm Schnellzug 12 30Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 SO Vm Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Diviston rochlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 30 Vm Danville Accomodation.. . . 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß IS Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 20Vm Accomodation Expreß 3 25 Km Ankunft Expreß n J7, Accomodation Expreß...., 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7WNrn Schnell'Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 40 Nm Expreß OONm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 5 00 31m LolumbuS Accomodation... 8 30 Vm Expreß S50Vm Nichmond Accomodation. . . 1 30 Nm Expreß 7 20 Äv Ankunft Nichmond Accomodation 9 00 Vm . Schnellzug OO Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 15 Nm Expreß KKONm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via Kekomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß ...12 35Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Expreß 8 20 LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 40 Vm LouiSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 91m Accomodation 4 03 Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 50 Nm Cpezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilts und Dadton Abgang Mail.. 8 05Vm Abgang Expreß 3 45 Vm Cincinnati Accomoiotisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Nm Expreß 2 45 Nm AÄunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Lm Expreß 70Nm Expreß 10 35 Sm Er?reß 6 50 Km Ankunft MaU 6 50 Srn Indianapolis und Vincennes. Abgang Expreß .. S 15 Vm Vincennes Accomodatio .. 4 00N Ankunft VincenneS Accomodat onlO 40 Vm Erpreß 4 53S!m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß 25 Vm Expreß 3 10 Nm Expreß.. 8 45Nm Indianapolis, Deeatur und Western Abgang Expreß 8 15 Vm Accomodation 3 45 S!m Schnell'Expreß 11 10 Nm Onkunft Schnell'Expreß 3 35Vm Accomodation. 10 40 Vm Expreß 4 40 93m Chicago, Indianapolis und Louikdille. Monon Route. Abgang Expreß ......12ö5Vm Flyer 3 35 91m Mail 7 OOVm Expreß (via J D äe W) 1150Vrn Ankunft Expreß 3 30Vm Mail 7 55 Nrn Expreß (via I D W) 2 40 Nm Monon Flyer 4U7Nm The TweDtleth Century, ine " ausgezeichnete Wochenschrift, welche .'vrtschritUlch gesinnten Lesern sehr zu empfeh ,'en tst. In der Tendenz zwar sozialistisch, erden .doch andere sonschrittlich Thesrtm darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publisnin" Co-19 Lstsr tlsce, Slta O?..