Indiana Tribüne, Volume 22, Number 23, Indianapolis, Marion County, 11 October 1898 — Page 2
ZnOwna Tribüne.
Erschkl.' Täglich mfo SoMZ Die tägliche Tribüne kostet dmech dcnXtlaet i Cent per Woch, die eontagSTrtbae Sextl per Ooche. Beide uf t vbc 15 Scntf litt SS Cent p, Vtot. per P,ft ierha i Ud ntzeschiSt t ,raIS,Hlng P pti Ja,r. Offtwi 18 eöd lttlsbama Strafe. Indianapolis, Ind., .11. Oktober 1898. Fragliche Jischerel-Bortheile. Die Prohibitionssrage war bei WerUm nicht die einzige, mit der fick unsere kanadischen Stiefbrüder in letzter Zeit beschäftigt haben. U. A. interessirte man sich in den ostlichen canadischen See-Pcodinzen lebhaft für den Vorschlag, den Amerikanern, im Austausch für besondere, sehr geschätzte Handels - Zugeständnisse auf den amerikanischen Märkten, sowie auf denen von Cuba und Portorico, etwas anzubieten, was schon zu vielen kleinen Mißhelligkeitn, Verhaftungen und anderen Zwischenfällen geführt hat: nämlich die Benutzung der unmittelbaren Strand-Fischereigelegenheiten an .der kanadischen Küste. (Innerhalb des, bis jetzt versperrten Dreimeilen-Grenz-gebietes.) Zu den Begünstigern dieses Vorschlages gehören Kaufleute mit westindischen Interessen. Salzfisch-Handler und noch manche Andere, und die ge schäftlich Nächstbetheiligten suchen einen starken Einfluß auf das Marineund Fischereien-Miniperium in dieser Hinsicht zu Üben. Sie sind überzeugt. das andauernder Besitz einer guten Absatzquelle in der. früheren spanischwestindischen Land'rn und abgabenfreie Zulassung ihrer Fische nach den Märkten der Ver. Staaten einen mehr als genügenden Ausgleich für den Verlust bilden würde, der aus der völligen Freigabe jener Fiscbcrei-Gelegenheiten an die Amerikaner Entstehen könnte. Doch hat der Vorschlag auch entschiedene Bekämpfe?, vor Allem einen großenTheil der kanadischen Fischer selbst, welche erklären, daß unter solchen Umständen bald die kanadischen Fischereigelegenheiten so gut wie völlig zerstört sein würden. Hätte eine solche Streitfrage vor zehn Jahren bestanden, so wäre das Streit-Object, die kanadischen Fischerelen. von genügender Bedeutung für ernste Erörterungen und Abwägungen seitens der Canucken gewesen. Aber, wie man aus Neuschottland und anderen Küstengegenden schreibt, sind diese Binnenstrand-Fischereien bei Weitem nicht mehr, was sie vor zehn oder gar noch mehr Jahren waren. Die Hummerngründe sind völlig erschöpft, und Härine. Makrelen und Kabeljaue sind in jenen Gewässern schon seit längerer Zeit sehr rar und werden immer rarer. Und diese Wasserthiere sind so ziemlich Alles. ,was überhaupt jemals tn Betracht gekommen ist. Auch geben sich die amerikanischen Fischer, welche nach jenen Gegenden kommen, darüber meist keiner Täuschung hin. ' Bei ' einem Abkommen der genannten Art dürften die kanadischen geschäftlichenJnteressen imGanzen das entschieden bessere Theil erwählt haben, und andererseits wird auch ohne ein solches Abkommen (dessen Gutheißung amerikanischerseits noch ungewiß genug scheint) der Rückgang der kanadischen Strandfischereien sich nicht aufhalten lassen. Und doch hängen die kanadischen Fischer mit bedeutender conservativer Fähigkeit an besagtem Privilegium, an ihrem Erbgut", und die kanadische Regierung fürchtet, daß, gleichviel nach welcher Seite sie sich neigt, die Opposition daraus Capital gegen sie schlagen werde! Schlangen als TünzerlnnenSchmuck. Im Allgemeinen gibt es auf den Inseln des Stillen Oceans wenig oder gar leine Schlangen, so vielerlei sonstige lebende oder todte Curiositäten hier auch zu finden sind. Unbedingt gilt dies v?n den, neuerdings an unser Land angegliederten Hawaii - Inseln, welche als absolut schlangenlos bezeichnet werden können. Ebenso ist auch Neuseeland schlangcnfrei; nur in den Legenden der dortigen Eingeborenen ezistirt etwas Derartiges, doch weiß man nicht einmal genau, ob das betreffende sagenhafte Ungeheuer eine Schlange oder ein Alligator sein soll. Westwärts von Hawaii jedoch beginnt die Wasserschlangc, in den Lagunen und Häfen der, Gilbert-, der Marschall- und anderer Inseln aufzutauchen, und je näher es dann den Philippinen - Inseln zu geht, desto zahlreicher und unheimlicher werden die Schlangen, denen in denJnselwildnissen im Westen des Stillen Oceans vielfach göttliche Verehrung erwiesen wird. Samoa scheint gerade ßn der Grenzlinie der Schlangen im Stillen Ocean zu liegen. Denn im östlichen Theile der Samoa - Inselgruppe sin dct man solches Gethier nicht, auf der Insel Upolu selten, auf Savaii dagegen sehr häufig. Die dortigen Eingeborenen zeigen nichts von der, von Manchen für instinktiv gehaltenen AbNeigung gegen Schlangen. Giftfchlan gen findet man hier übrigens keine. An der Nordostküste von Savaii gibt es allerliebste" kleine Schlangen von glänzendrother Farbe in großer Menge; man kann in jedem Bananenfelde leicht einen. Korb voll derselben einfangen. Die tanzenden Mädchen in jener Gegend haben eine große Vorliebe dafür, diefe bunten Schlangen als Schmuck beim Tanzen lebendig zu verwenden. Sie binden dieselben um den Hals, um die Fußknöchel und die Handgelenke und flechten sie gewindeartig durch ihre Kopfbedeckung. Beim Tanzen laufen nicht selten Schlangen davon; daher haben die Tänzerinnen stets im Gürtel einige zum Ersatz be. reit. Manchem mag dies recht furienhaft erscheinen; aber die Samoaner sind gerade von solchen Tänzen höchst entzückt!
VerschOllene Solvatengräber
Noch schmerzlich frisch sind die Gurt nerungen des jüngsten Krieges der ja gemissermaßen noch gar nicht zu Ende ist abtx schon gibt eS genug verscholleneSoldatengräber auf CubaS Boden und wahrscheinlich auch anderwärts. Rasch scheinen die Gräber gar mancher amerikanischer Helden der Kämpfe von Santiago de? Vergessenheit zu verfallen, und ein Correspondent in Santiago plaudert darüber: Jüngst. war ich Zeuge eines bezeichnenden Auftrittes. Der Lenker eines Armeewagens trieb sein Gespann auf dem Landweg vom Guamafluß nach der Linie der ehemaligen amerikanischen Schanzgräben. Als er dem blutigen Knie- (seit den Kämpfen der Juli - Tage wird diese Biegung so genannt) des San JuanslusseS näher kam, riefen ihm einige vorübergehende Soldaten zu: Heda, Acht geben! Sie fahren in ein Grab hinein!" Der Fuhrmann lenkte seine Maulthiere ein wenig zur Seite und vermied es so noch rechtzeitig, unmittelbar über einen kleinen Erdhügel zu fahren, den er bei der allgemeinen Unebenheit des Weges nicht als Grab erkannt hatte. Er murmelte etwas davon, daß die Land straße keine Begrabnißstätte für eine oldatenleiche sei, und über daS Recht des Todten auf entsprechende Bezeichnung seines Grabes, und wäre es auch nur mit dem einfachsten Stückchen Holz. Der gute Mann war daS erste Mal durch diese Gegend gekommen und wußte nichts )avon, daß er es keineswegs mit . einer Ausnahme zu thun hatte. Als die besagte Leiche, d. h. die erste, verscharrt wurde, befand sich die Stelle picht aus dem Landweg selbst, sondern daneben. Später aber hatten sich hier noch ein oder zwei Regimenter damit beschäftigt, Cactus, Unterholz und Bäume wegzuhauen und den Mg zu verbreitern, und so kamen noch verschiedene andere Gräber unmittelbar auf die Landstraße. Auch noch mehr Leichen machten den anderen das Quartier streitig, und so sind diese amerikanischen Soldaten ganz ebenso begraben, wie in alter Zeit Selbstmörder und Verbrecher: direct unter der Landstraße. Die kleinen Hügel, welche man auszuwerfen sich die Mühe genommen hat. sind in etlichen Fällen sogar mit Stöcken markirt worden; aber die tropischen Regengüsse werden bald mit den Stöcken und Hügeln vollends aufgeräumt haben, selbst wenn keine Wagen mehr darüber fahren würden. Und dann werden alle diese todten Soldaten verschollen aus fremder Au'" liegen. So ist es noch an manchen anderen Wegen hier, wo Kämpfe tobten. Die Leichen von Officieren wurden etwas sorgfältiger behandelt, aber mit Gemeinen .wurden wenig Umstände gemacht, wenn auch manche Kameraden da und dort ein Brettchen in der Erde steckten, auf das sie etwas gekritzelt oder eingeschnitten hatten. Solche Inschriften waren nicht einmal leicht zu lesen, als sie noch neü waren? die sie schrieben,. waren meist keine Federhelden! Bestimmte Weisungen über die Beerdigung von Todten, welche an Ort und Stelle blieben, sind offenbar niemals erfolgt, und es war schon sehr viel, wenn der Officier der einen oder anderen Abtheilung diesbezügliche Befehle gab. Vielfach, besonders am Blutigen Knie", war keine Zeit für die überlebenden kämpfenden Kameraden, sich um ihre gefallenen Genossen sogleich zu kümmern. Man hoffte, später, wenn einige Leute entbehrlich wären, dieselben zurückzuschicken, um die todten Kameraden nothdürftig zu beerdigen. Aber diese Erwartung erfüllte sich nicht immer. Tags darauf trieben sich vielleicht viele Andere auf den Wegen, wo die Leichen lagen, müßig umher, und wenn man sie fragte, warum sie kein Loch machten und die Todten verscharrten, kam die Antwort, sie thäten es schon gerne, aber sie könnten nichts.ohne den Befehl eines Officiers thun. Hart beim Guamaflusse, nahe der Stelle, wo das Divisions - Feldlazareth stand, liegen etwa 50 Soldaten, die an ihren Wunden starben. Aerzte und Geistliche machten einen Versuch, eine vollständige Liste der Todten zu erlangen; aber es war unmöglich. Erst war geplant worden, daß jeder Mann, der nach einen Lazareth oder einer Station für provisorische Hilfe gebracht werde, mit einer Marke oder arte versehen werden sollte, welche den Namen und die Art der Wunde bezeichne. Aber in dem Zudrang und Wirrwarr blieb diese Anordnung unausgeführt, und gar manche Verwundete blieben bewußtlos und " starben unerkannt.- So kommt es, daß es Angehörige in unserem Lande gibt, die niemals erfahren werden, wo ihr Liebes begraben liegt! Vielleicht am schlimmsten waren, die Verhältnisse um El Caney herum. Hier konnten Leute, unbemerkt sogar von ihren nächsten Kameraden, im Unterholz fallen. Sie waren dann einfach Vermißte.- Nicht alle Leichen wurden hinterher gesunden. Wenn noch irgend etwas für diese amerikanischen Soldatengräber auf Cuba gethan werden soll, muß es bald geschehen. Im tropischen Klima werden die Gräber auch erstaunlich rasch von dichtem Gestrüpp überwuchert; dazu kommen noch die furchtbaren Reaenaüsse und andere, ungünstige Umstände, die, wenn man ihnen ihren Lauf läßt, die Zahl der verschollenen Soldatengräber immer mehr vergrößern werden. KriegSglütk der Kleinen. Man hat sich noch wenig mit Erhebungen über die Körpergröße der verwundeten und krankenSoldaten in den verschiedenen Kriegen beschäftigt; aber Militär Aerzte können natürlich ziemlich gute Auskunft darüber geben, und einer unserer Flotten-Stabsärzte, der im Verlauf. de jüngsten Ipgnuch-
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amerikanischen Krieges ausgedehnle' Erfahrungen zu sammeln Gelegenheit hatte, sprack sich dieser Tage in folgender interessanten Weise darüber aus: Wenn wir erst einmal genaueres statistisches Material über die Todesfälle durch Krankheit und Wunden im jüngsten Krieg gesammelt haben und die Erhebungen darüber sollen sehr umfassend werden wird sich auch herausstellen, daß die Leute von kleiner Statur und überhaupt geringer Körpergröße in den Feldzügen sowohl zu Wasser wie zu Lande im Allgemeinen die ausdauerndsten gewesen sind und die wenigsten Kranken und Verwundeten aufzuweisen haben. Meine eigenen Beobachtungen lassen mir darüber nicht den geringsten Zweifel. Was die Verwundungen betrifft, so bedarf dieö ja keiner besonderen HervorHebung, da die Großen eben mehr Chancen haben, getroffen zu werden, als die Kleinen. Aber gerade so zutreffend ist es hinsichtlich der Krankheiten, sowie der Ermüdung und Erschöpfung. Die großen, starkmuskeligen Männer von anscheinend ausgezeichnete? Körper - Entwickelung brechen viel rascher bei schweren Strapazen zusammen und erliegen epidemischen Krankheiten viel eher, als die kleinen und scheinbar ziemlich gebrechlichen Männlein. Ich sage scheinbar"; natürlich können keine wirklich gebrechlichen Leute Aufnahme in unsere Armee oder Flotte finden, aber es sind stets Leute genug in unserem Dienst gewesen, deren Körpergröße unter der gewöhnlichen war, und bei deren Anblick, wenn sie ihre Kleider anhatten, ein Laie sich stets darüber wundern kann, daß sie unsere strenge körperliche Aufnahme - Prüfung bestanden. Und doch geben diese Kleinen, vorausgesetzt, daß sie vollkommen gesund bei ihrer Ausnahme sind, die besten Leute für schweren Dienst ab. In großen Augenblicks - Leistungen freilich mögen sie hinter den Großen zurückbleiben; aber einen langen strapazenvollen Dienst bestehen sie meistens weit besser, als unsere Hünen. Ich habe das besonders auch in der heißen Sonnengluth der Tropen bemerkt.. In Märschen , von Landungs - Partien unter solchen Verhältnissen waren die großen Matrosen und Marinesoldaten stets die Ersten, welche aus den Reihen fielen, während die kleinen Blaujacken und Seefoldaten gewöhnlich bis zuletzt aushielten. In ähnlicher Weise haben sich mir gegenüber auch Collegen. die beim Landheer thätig waren, über ihre Erfahrungen ausgesprochen. Namentlich auf Infanterie - Märschen hat man dasselbe Verhältniß bemerkt. Schon bei den früheren Feldzügen im Westen, wie auch während des Bürgerkrieges, ist. man häufig auf diese Erscheinung aufmerksam geworden. Die Leute von hoher Statur und stattlicher MuskelEntwickelung waren meistens die Ersten, welche schachmatt wurden und verlangten, in Commissariats- und Quartiermeister - Wägen nachgefühlt zu werden. Auf den Flottenschiffen habe ich in den letzten zwei Monaten, wie überHaupt schon seit beinahe dreißig Iahren, die Wahrnehmung gemacht, daß. wenn ein großer und ein kleiner Matröse, oder Heizer u. s. w., gleichzeitig von demselben Leiden befallen worden sind, gewöhnlich der Kleine lange vor dem Großen sich wieder erholt. Bei Seuchenkrankheiten auf Schiffen sind die Aussichten auf Genesung für den Kleinen nahezu doppelt so gut, wie bei den Großen. Am meisten tritt dies bei Fieber - Epidemieen in tropischen Gewässern hervor. Große, schwere Leute sind z. B. für das Küstenfieber" doppelt so empfänglich, wie. kleine, und haben doppelt so viel Aussicht, daran zu sterben. (Im letzten Krieg ist das Küstenfieber wenig genannt worden, desto mehr aber bei früheren Fahrten nach central - amerikanischen Gewäsfern.) Von den Officieren gilt das Gesagte ebenso gut, wie von den Gemeinen. Die kleinen niedlichen MarineOfficiere brauchen den Arzt nicht halb so viel, wie z. V. die stattlichen Fußball - Spieler von Annapolis. Ich habe gefunden, daß unter den, wegen Ueberarbeitung krank gewordenen Ingenieurs - Officieren unserer Flotte nur 10 Procent Kleine, aber reichlich 70; Procent wirklich Große waren. Weiß man doch auch, daß z. B. auf der Greeley'schen Polar Expedition um auch einen Fall aus einer arktischen Gegend anzuführen die meisten großen Leute starben, als die Hauptstrapaz'en anfingen." Der Doctor weist schließlich noch auf eine Thatsache hin. welche Manchem auch von den Bürgerkrieg - Zeiten her noch in persönlicher Erinnerung sein dürfte, nämlich: daß die Soldaten von den Städten gewöhnlich ausdauernder im 'Feldzuge sind, als die von ländli chell Dist.ricten, und Letztere besonders die .Ersten sind, die über wehe Füße klagen. Zu seinem Hinweis aus die stattlichen Fußballspieler von Anna-polis-darf noch bemerkt werden, daß der allgemeine körperliche Werth solcher Sportsausbildung hierzulande überhaupt noch vielfach falsch tazirt wird, und derartige Äusbildung in der Regel eine zu einseitige ist. um von dem eingebildeten Nutzen zu sein! Darin ' liegt eben der öauvtuntersckied zwischen Sport und wirklichem Tur-j nen. . Unfug mit Anzeige. Vor Kurzem erregte es einiges Aufsehen, daß in einer Sonntags - Ausgäbe cine großen westlichen Blattes eine Anzeige stand, die, ohne in sonstiger Beziehung ausfallend zu sein, mit der Bemerkung schloß: Keine prof e s s i o n e l l e n Anzeigen - Beantworter brauchen nachzufragen.- . ' . Für viele Leser bildete dies den ersten Hinweis darauf, dak eine solcke Menschenklasse überhaupt 'ezistirt. ayrschetnlich war tt Überhaupt das erste Mal, daß an solcher Stelle öffentlich darauf aufmerksam aemacbt wurde.
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Xk&r obwohl der betresfendeAnfug seibet schon seit geraumer Zeit in einem Theil unserer Gesellschaftswelt eingerissen ist. Neugierige gingen der Sache ein Bischen weiter nach und fanden dabei noch allerhand sie inieressirendes Material. Ebenso gut, wie es längst eine gewisse Menschenklasse gibt, welche berufsmäßig Anzeiaen erläßt, ohne einen wirklichen geschäftlichen Untergrund, hat sich auch eine Klasse berufsmäßiger oder gewohnheitsmäßiger Beantworter biete Arten von Zeitungsanzeigen herausgebildet. Beide Klassen sind als Gemeinschaden zu bezeichnen; doch besteht ein bedeutender Unterschied zwischen ihnen. Der ersteren Klasse gehören nur sehr wenige Cranks" und Andere an. denen es beim Erlassen der Anzeigen um bloßen Zeitvertreib zu thun ist; die weitaus Meisten haben es mit diesen Anzeigen auf Schwindel der einen oder anderen Art abgesehen, mitunter auf höchst gefährlichen (wie z. B. Heiratsschwindler)., Dagegen ist bei der anderen Klasse das Verhältniß so ziemlich das gegentheilige. Wohl gibt es auch unter den Professionellen Beantwortern von Anzeigen Schwindelhuber der einen oder andern Sorte, vor denen sich die Anzeigenden nicht genug hüten können. Allermeistens sind solcheSchwindelhuöer männlichen Geschlechts. Bei Weitem die Mehrheit der professionellen AnzeigenBeantworter Zedoch besteht nicht aus Schwindel - Elementen im kriminellen Sinne des Wortes, sondern aus Gelangweilten und Leuten mit bedeutender'Mußezeit, welche die Geschichte als Amüsement betreiben, ohne sich um die ärgerlichen Folgen für Andere weiter zu kümmern. Diese Leute gehören fast durchweg dem weiblichen Geschlecht an. Sie betreiben das Beantworten von Anzeigen als Manie und Steckenpferd, gerade wie Andere das Sammeln von Porcellangeschirr, Handschriften, Kra vatten - Nadeln, Straße.bahn-Fahr-karten und allen möglichen und unmöglichen Dingen. Natürlich stecken in dieser Profession kein Geld oder sonstige greisbare Bortheile im gewöhnlichen Sinne; aber dieser Zeitvertreib muß seinen LiebhaHerinnen viel Spaß machen, denn es ist ganz erstaunlich, wie systematisch und unermüdlich sie ihm nachgehen. Tag für Tag greifen sie gierig nach den Zeitungen, nur um die Anzeigenspalten zu verschlingen. Aroelts - erlangt Anzeigen, zu vermuthende Zimmer, zu verkaufende oder auszutauschende Dln ge, um dies und noch vieles Andere kummern sie sich regelmäßig, ohne jemals eine ernste Absicht oder ein Bedürfniß zu haben, auf die Anerbietungen u. s. w. einzugehen, sticht alle sol che Anzeigen beantworten, sie; denn das Ware schon kein Vergnügen mehr; aber sie suchen sich diejenigen aus, die ihnen besonders interessant dünken, vielleicht auch der Sucht nach Einblick in allerHand Familienverhaltrnsse und Skan dale Nahruna gewähren können. Durch lehrreiche Uebung sind diese Professionellen" zu so geschicktenBrief schreiberinnen geworden, daß sie beinahe immer eme Antwort aus einen Brief erhalten. Geschäftsleute, welche z. B. eineStenoaraphm oder eine Buchhalterin brauchen, fordern sie zu einer Besprechung auf und werden von ihnen zum Narren gehalten. Damen, welche eine Nobvenseu-Jaae o am wie neu für ein Klavier umtauschen wollen, schreiben ihnen lange Briefe und preisen die Vorzüge des betressenoen Kleidungsstllckes, Leute, welche ein Zimmer zu'vermiethen haben, lassen sich aus lange Unterhandlungen mit solchen Professionellen ein, welche sie allemal sitzen lassen, u. s. w. Solche Dinge machen .den Professionellen onenoar riesiges ' Vergnügen und verursachen Anderen Zeitverlust und Verdruß in Menge, mitunter auch unmittelbare materielle Einbußen. Es läßt sich schwer sagen, wie diesem Unfug gesteuert werden soll. Selbst wenn man sich dazu versteigen wollte, Strasbestimmungen für dergleichen festzusetzen, so ließe sich doch meist nicht beweisen, daß man es mit prosesstonel ler. Fopperei zu thun hat! Dergleichen gehört nun einmal zu den Schattensei ten der aroßartiaen Entwicklung des modernen Anzeigcwesens, das im All gemeinen von so gewaltiger Wichtigkeit ist.. in JiX jlar mit öcm Ec blalt. ' , , -. lVon .Wivvchcn"). Als habe Bellona ihre Drommete bei Seite gelegt und entlocke nun der Schalmei die sanftesten Schumann' schcn Lieder, so klingt eö durch die civilistrte Welt. ' Als hätten sich alle Stürme, welche in den letzten zehn Kriegen auf Festungen und Schanzen unternommen worden sind, zu einem Zephyr vereinigt. der icht durch die Saiten der Ueolsharfe streicht und sie die reizendsten Sirenenklänae laut werdn läkt. jo tont es durch Aller Herzen. CW ö V ls yorie man aue Freimaurer, an deren Spitze sämmtliche Meister vom Stuhl aufwärts, die Thür des Janustempels zumauern, daß sie . niemals wieder geöffnet werden könne, so hämmert es über alle Lande. ' Als hinge der Herrgott aus den blutigrothen Wolken statt des Kriegs- den ffriedensmantel herunter und stecke den Cometen nicht wie eine Ruthe, sondern wie eine Palme am Himmelsfenster aus, so trauen wir unseren Augen nicht, welche eben noch gelesen haben, wie, das Zroße Amerika den unglücklichen. Spanier zum Ritter... Don Quizote zu Boden geschlagen, und stehen. sprachlos vor dieser Erscheinung. Ist es ein Traum? fragt Deutschland. Ein Kon? fragt Rußland. Ein Reve? fragt Frankreich. Ein Kuenio? fragt. Spanien.' Ein Drram? fragt England. Und alle anderen Völker fragen dasselbe, sie alle glauben . zu träumen, wie der Fichtenbaum Heine's vor j einer Palme , desselben Poeten träumt. Diefe Palme ist. der Vorschlag des 5tottn. abzurüsten. .Die Waffen nie-
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I oeri ruft er so laut, daß Frau v. Suttner versucht werden könnte, den Selbstbeherrscher aller Reußen des unz lauteren Wettbewerbs anzuklagen und ! ihm einen Plagiator aufzubrummen, j Und wenn es ein Traum wäre! : Kann em Traum nicht in Erfüllung gehen? Wenn ich im Traum einen Vorschuß derart fallen höre, daß ich dadurch erschreckt aufwache, kann nicht jeden Augenblick der Geldbriefträger klingeln und nicht eher ruhen,' bis ich ihm den Sechser für die Postanweisung bezahlt habe? Die Welt nennt die Abrüstung einen schönen Traum, weil sie bis über die Berge in Waffen starrt und ihre Zähne daran gewöhnt hat, bis an dieselben bewaffnet zu sein. Aber auch die vierzehn Kühe Pharao's gehörten zum geträumter Rindvieh, das um so merkwürdiger war, je weNiger man von einem keuschen Jüngling wie Joseph, der bei einer schönen Frau lieber den Mantel als sich selbst vergaß, erwarten konnte, daß er einen Traum von vierzehn weiblichen Geschöpfen deuten würde. Aufrichtig, an Pharao's Stelle hätte ich in jener Nacht vorgezogen, ein Gesicht von vierzehn Eseln oder Schafen zu haben, am wenigsten aber von Hörnerträgern, wenn auch Joseph bei der schönenFrau des Pharao nichts Anderes suchte als das Weite. Genug, Pharao träumte magere und fette Kühe und sie gingen bekanntlich inErsüllung. So kann auch jeder andere Traum Wirklichkeit werden, so auch der Traum, mit dem der Zar die civilisirie Welt über Nacht in Entzücken versetzt Hat. Es wäre verzeihen Sie das harte Wort! Gehirnerweichung, wenn man sich, statt voll und ganz, nur leer iind halb dem schönen Vorschlag des Zaren zuwendete. Man schlage nur Bürger's Weiber von Weinsberg auf. da steht es für Jeden, der Augen hat. zu sehen, zu lesen: Ein Kaiserwort soll man nicht vreyen, noch deuteln!" Auch an diesem Büraerwort soll man es nicht. Der Zar weist mit Recht darauf hin, daß die Rüstungen so nicht weiter getragen werden können. Die Kriegsbudgets laufen in's Geld und das Geld läuft in die Kriegsbildgeti' Eine neue Reiterei folgt der andere auf dem ?suße, ein leichterer Hinterlc der, der angeblich zehn Mann von Schlachtfeld vertilgt, verdrängt de? leichten, der bereits im Stande war. mit emem einzigen Schuß sechs Hofs nungen und Freuden armer Eltern zu zerstören. In zedcm Jahr wurden in allen Milltarstaaten neue Mordinstru mente erfunden, welche mehr kosteten, als eine Million Menschen, welche von ihnen getodtet werden konnten, zu ei nem behaglichen Leben brauchten. Nie senfabrikanten thaten nichts weiter, als daß sie Waffen anfertigten, welche Ebenbilder Gottes vernichteten. Das Kriegsbudget hat die Höhe von Milliarden erreicht und verschlingt durchschnittlich mehr als den dritten Theil aller Staatseinnahmen. Das mußte und muß doch endlich alle Staaten an den Rand des Ruins bringen. so daß ihnen keine andere Stütze blelben kann, als der Bettelstab, mit dem sich sich schließlich nicht gegen den Staatsbankerott werden wehren kon nen. Und wie leiden die Culturaufgaben unter dieser Last! Mit den Ausgaben für Erziehung und Unterricht muß geknausert werden. Ein Schulmeiste'. hat häufigNahrungssorgen.während es immer Kanonenfutter giebt. Für manches Geschütz liegen Geschosse bereit, deren zedes mehr kostet, als man einem jungen Gelehrten zum Examen vorzuschießen braucht, und jahrein jahraus wird in kostspieligen Gießereien für solchen Kugelregen gegossen. Die Kunst geht nach Brod und alles Geld nach Essen. Wenn für Schüler und Lehrer Geld gefordert wird, so halten die Mlquels aller europäischen Staaten den Schatz und mmmern, daß sie keinen ro then Ueberschuß besitzen, um helfen zu können. Kommen dagegen die Kriegs minister und brauchen einmal wieder so viele Millionen, daß sie mindestens Vierhänder sein müßten, um sie an den Fingern abzählen zu können, so wird das Bimetall um zeden Preis zusammengefegt, während die Volksvertretung alle Hände voll zu thun hat, gute Miene zum bösen Deficit zu machen. Das hat zu unhaltbaren Zustan den geführt. Der Mensch lebt ja nicht von vem Brod allein, welches die Armee verzehrt, und wenn ich auch zuge ben will, daß die Armee eine gute Schule sei, so darf lch doch auch nicht leugnen, daß andere gute Schulen nicht Minder nothig und wichtig sind. Das ungeheure Aufsehen, welches das Document des Zaren hervorrief, war nicht kleiner, als der kaiserliche Schritt schön und edel gedacht war. Telegraph. Telephon und unterseeisches Kabel verkündeten nach allen Windrosen, was der Selbstherrscher aller Reußen geruht hatte, und die Spalten der Zeitungen strotzten von Leitartikeln, in denen das Ereigniß begrüßt wurde, als der erste Griff Klio's nach dem Griffel, mit welchem die historische Muse der Geschichte mit dem Namen des Zaren für alle Zeiten unauslöschlich schmückte. Keine Brust, von der nicht ein Alp genommen schien, kein Herz, von dem nicht ein Stein, keine Augen von denen es nicht wie Schuppen fiel. Ich möchte in erster Linie den Eindruck schildern, den der Zar auf mich hervorbrachte, indem er sich zum lieblichen Knaben, am ruhigen Bach gelagert, entpuppte, als welcher er den Krieg gewissermaßen nach Sibirien verbannte. Man wird zu mir sagen: C I. t C . as geyi es vie nutit an, was Sie darüber denken! Sie sind ein einzelne Herr, unverheirathet, ja nicht einmal geschieden, einer der kinderlosesten Steuerzahler des deutschen Kaiserreiches. Uns interessirt nur, was die Völker dazu sagen!" Nicht so ganz. Denn ich lebe vom Krieg, die Haare, in denen sich die Völker liegen, sind mein .täaliches Brot, und ich verliere meine feste Einnahme, wenn Mars sich gewissermaßen in's Privatleben zurückzieht. daö Kriegslager aufgiebt und sein blutiaeö Geschäft liauidirt. Ich. wÄde
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?y5pkpsic und schlechtem Magen? Wlr sind viel ,u nachlässig ,n Behandlung dleste ketden und wenn lr dagegen etwas thun ift es gewöhn lich , spät. Weßhalb gebraucht man nicht ein insaches nd sicheres Heilmittel
vr. August Koenig's namhrger Tropfen, welche das gan,e Tnstem andern und wohl thuend aus den Magen einwirken
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Freedom and sunshine are not more wclcome to eme who hat bedn languisliing in prison than the relief and comfort given hy't UMHP-AS TAIBtUlES Every Symptom of headaches, bacltaches, billousness, dizziness, constipation and otherderangements leaves at once when Kipans Tabuiea come to the rescue. These Tabules reach the root of such disorders. The stomach is toned and strengthened, the liver reeeives a gentle Stimulus, the bowels are regulated thus aiding regularity in all the functions. The whole physical being is renovated and re-inforced by the capacity to expel waste and reeeive nourishment. All people of sedentary or consining occupations men or women will ensure better digestion, clearer minds, and increased power of application and enjoyinent by th use of Kipans Tabules.
fLAXIR BON-BONS ji MMQ
8S7 also in dem Augenblick, wo der ewige Friede ausbricht, auf das lZmpfindlich ste geschädigt, wie etwa die Armeelieferanten, wie die Gewehrfabriken, wie die Etablissements, in denen die Ullrnia ratio regis schwersten Kali bers gegossen wird, wie die auf Avancement dienenden Herren u. s. w. Mein Wort fällt also doch wohl tiefer m s Gewicht als das Wort Derzengen, welche gewissermaßen an den Palmenstab des Friedens gekommen sind und an dessen Futtertuch nagen, kurz, deren goldener Voden nur im Frieden immer goldener wird und die der Frieden ernährt. Wenn ich nun aber auch durch den Kaiser von Ruß land brotlos werden sollte, so fühle ich mich dennoch durchdrungen,' ihm meinen Dank abzustatten. Er hat eine That gethan, welche Cultur und Civilisatwn seit Jahrhunderten erwarte ten, wie Noah in seiner unüberwindlichen Arche die Taube mit dem Qelblatt, welches die erste Nachricht aus dem festen Lande enthielt, ungefähr so lautend: Friede aus Erden und den Franzosen kein Wohlgefallen!" Und ich schließe mich allen denen an, die dankbar in dem Zaren den Gekrönten erblicken, der dem humanen Gedanken, der auch das Herz und die Politik un seres Kaisers und Königs leitet, Gestalt zu geben beschlossen hat, wenn ich auch, wie gesagt, in dem Moment, wo em unabwendbarer ewiger Frieden er klärt, in allen Ländern die nackte Palme geschwungen und der. Frieden Aller gegen Alle proclamirt wird, den Vrodkorb vielleicht so hoch hängen sehe. wie ich den Fortschritt schätze. Im Spiel des Lebens mischen wohl die Menschen die Karten, aber das Schicksal theilt sie uns zu. Auf der Heimfahrt von New Brunswick. N. 5.. nach seiner bei Sommers Hill gelegenen Farm war John Colllns Abends auf seinem Fuhrwerk eingeschlafen und hatte es seinen Mauleseln überlassen, den Wea nach Hause ohne Lenkung zu finden. DlCLt)t Washington Park rannte eine Trolleycar gegen den Wagen und CollinS floa in kühnem Boaen in den Straßengraben. Hier fand ihn der Motormann noch immer schlafend, obwohl er verschiedene, jedoch leichte Verletzungen erlitten hatte. .Der Wagen war vollständig zertrümmert und ein Moulel attödtet. . t . . . In 7en großen stadtr scken Elektricitätswerken für die Ausbeutung der Wasserkräfte der Rhone tn Cherbres brach Feuer aus, vas ncy in kurzer Zeit über das ganze Etablissement verbreitete und dasselbe beinahe vollständig in Asche legte. Von dem ganzen Gebäudecompler, welcher 150 Meter Front eingenommen hat, stehen nur noch 25 Meter. Alle Maschinen sind zerstört. Infolae des Brandes ift die Stadt Genf jetzt ohne elektrische Beleuchtung. Ebenso sind bedeutende Privatindustrien der elektrischen Kraft beraubt worden. Die Werke waren im Jahre 1896 mit einem Kostenaufwand von 5 Millionen Francs gebaut worden. . . : . I
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