Indiana Tribüne, Volume 22, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1898 — Page 5

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ifjf bjihe Gtraitii FreA P1U Ca , 247. Mein lieber Herr Redattionär! Well, do wäre jo die zwaa Je! lersch Widder do, awwer das muß ich Jhne sage. drei Dag Hot's genomme, bis se wldder in e die sente Sctehp'wa re. E balweS ' - PaundSapohlw zwanzig Paunds griene Sohp, i ganze Vl Sand un e aam ne:e Schtrobb - Vrosch Hot die Lizzie ge juhst, bis der Karlie in e Schchp war, daß er Widder wie en Mensch geguckt Hot. Un was Hot die Lizzie e Latt In secktpauder gejuhst! Bei Tschortsch. es Hot qequckt. als wann der Bub e ganze Menätscherie mitgebrocht hatt. Am dritte Dag Hot er sich erscht Widder in unser Bett lege gederst, blkabs dann war die Lizzie schuhr. dak nicks mehr häppene konnt. Dvs Hot ihn arig gut fiehle mache un for zwei Dag un zwei Nächte is er nit mehr aus die Klapp gange, wie er awwer e gute Rest gehabt Hot, do Hot er for zwei Dag nicks annerschter gedahn, als wie gefuttert. Schie wib! wos Hot der Bub esse gekönnt! Wann das noch acht Dag ge dauert hätt, wei, dann hätt ich e Mohrgetsch rehse gekönnt. Ich hen schon in allem Ernst dran gedenkt, en Grosseriestohr uffzumache, bikahZ das hätte mir nit erfordern könne, all . den Stoff, wo mer for den Karlie gejuhst hen, rietehl zu kaafe. Ich war'n froh, wie nach e koppele Däg sein Eppeteit Widder die rehgeller, Seis angenomme Hot. Von jetzt an Hot er for Vrecksest mit e Halmes Dotzend freid Ehks un e Halmes Pindche Behken, un for Lunsch mit t Paund Hehm un e Leibche Brot un forDinner mit zwei Paund Spehrripps un belrisch Kraut un e Peck Petehtes genug gehabt; for Sopper do Hot er off Koyrs e wenig mehr gebraucht, awwer sell war allrecht un do war kein Juhs zu kicke. Wie er so sein ausgehungerte Stommeck gehörig re nowehtet gehabt hot,do Hot seinDorscht gestart. Wisse Se, Herr Redacktionär. ich falle aach mt in s Ohmsak, wann ich t achtel Kehkche Bier sehn un ich kann aach en ganze Peil drmke, daß die Lizzie oft driwwer kicke duht, awwer was der Bub Hot drinke gekönnt, well do war ich simplie nit in it. Sell Hot einiges geböte. Ich hen ihn ganz Plehn gefaat, was ich don en Mensche denke. der so saufe duht, ich hens jo oft ge,nug don die Lizzie gehört, awwer das ' Hot all kein Differenz zu ihm gemacht. Er Hot gesagt, wann er Dorfcht hätt, dann debt er drinke un wann uns daS nit basse deht, dann breichte mir'fch jo blos zu sage, dann deht er reiteweg Widder in de Wahr gehn. Ich hen zu ihn gesagt, der Wahr wär jo doch lwwer un mir hätte jetzt Pics, das wär doch schon do dran zu merke, daß jetzt entt. o r c..!1 aues ines a gzanzenv geyn . oeyi. Ich hen gesagt, ich hätt schon t paar Blßneslelt gesproche, die sich eckstra Help annemme mißte, for die viele Aostiemersch enaus zu werfe, bikahS se konnte tmpasjlbvel an alle wehte. Newwer.meind Bies, Hot der Karlie gesagt. denkst du, unsere Kontrie wär dorch mit Wahr? Nat an juhk Leif. Weifte. wann mer en Wahr mttgemscht Hot, dann sieht mer un Hort mer e Dlng odderzwei, ich sag dich, esiS arig iesig, e Feit uffzumache un dieJenkies,. die hen jetzt emol en Schmell dervon kriegt, was se for en beriehmtes Kontrle.hen. Wei, wann mir derzu fiehle, dann gehn mer uns daS ganze Schermenie'che xnitsammt den kleinen Kaiser täckele. Do hen ich awwer gesagt: Du eefelllger, dumnux Lausbub, was Host du ennihau for nEjdie von Schermennie? Du denkst mehbje, das is so e armseli- , - r"ije. . rw t ßkö anoce, wo mer am eine !N0 yore kann, wayn am annere End einer e Ohrfeig kriegt? ßs is e Glick. daß die snnere Leit e differentr Appinjien voy Schermknnze hen,. sonst , heht's noch emol en orige SZumpus geww.e. Well, ich hen noch e fijjfjj mit den gahrlie gefeit un dann Hot er Widder ein von seine dorschtige Spells kriegt, No, ich sag Jhne, was mich der Bub en ZZummer gemacht . Hot, das glaubt . kein Mensch. Nach zwei Dag, do Hot der Brand Widder nachgelpsse un dann.hoj tx Widder gestart zu schZoose, Ich hen Huhr gedenkt, daß ex diefelwe p chicht noch emol horchmache deht, awver sell war mt der KehS. Öff ÄohrS s de ganze Pag das Haus m meh? leer worde pon Kompeme. Jedes Hot den Karlie sehe gewollt un . ich hätt aach gar nit gekjckt, wann der Bub nij sg schrecklich tpff. gewese wär uzj geschwöre hätt,' wie en 'richtiger RaudZe, Die Lizzie Hot arig bös hrjwwex gefiehlt u,: sagt, daß die gute Sttjukehschm, wo mir den Karlie gewzve hefl, aespeult war. , Mit den WedeZweiler, V9 is es fbau denselwe Weg gewese, blos mit die einzige Differenz, haß dex Wedeöweilerden. kriminalst Dorscht immer gehabt Hot. Ich sag Jhne, ich hen ordentlich diögosted stehlt. Ich hen schuhr genug keine Obscheck schen, wann einer Bier drinke duht un packt aach emol ein zuviel, so daß er sich e Kischt rehse duht, awwer was zu viel is, sell is ,u viel, der Mensch ,S doch aach schließlich kei Suhr odder e Kau. Ich war'n froh, wie nach e paar Dag der Wedesweiler Widder e wenig getschehnscht Hot.', so daß ich mit ihn hen sickere, gekönnt. . Wisse Se. die Missuö Wedesweiler, die versteht nit diel von daS BikneZ' , 'Off KohrZ i? haß jo aach nit nothwendig, so lang als ick da war'n. un zu alles getenv hen. Jesser, ich verstehn, e BißneS zu rönne. Of KobrS ben ich nit zu den I KälcS . BikneS seiend. Die MlssuS

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Wedesweiler öt' alle Dag ihr lasches

Geld.depassitted. bikahS es is doch en nihau sehfer uff die Bank als wie in? Haus. Se Hot erscht gesagt, sie deht nit gleiche uff die Bänk zu gehn, bikahs das deht so qucke, als wenn se blohe wollt. Sie deht ihr Geld alle Dag m Ander tschehnsche un deht mt in ein von ihre Stackins stecke, do wär das Geld aach sehf un sicher. Do hen ich awwer gesaat: Missus Wedeswei ler, hen ich gesagt, ei dont noh, mehbie es duht's doch emol en Rabber odder en Dies an die Schwelling von Ihren Stackln nohtlsse, daß ebbes dnn sticht, was nit enei gehöre ' duht, un dann komme se drum. Sle besser depassitte Jhne Ihr käsches Geld in die Bänk. Die Missus Wedesweiler sagt, sie wär e diesente Fraa, un sie wißt nit, wie en Rabber ihre Stackms sehn sollt, awwer ich hen 'se so lang getiest, bis se mein Ettweis genomme Hot. Dann hen ich Widder besser gefiehlt, bikahs. wann ebbes gehäppend wär, dann hätt mtch der Wedesweiler doch sor geblehmt. Uff en schone Owend do ho! oer Wedesweiler zu mich gesagt: Seh, Phil, mir wolle emol e wenig sickere, wann ich mein Platz heit Nacht zu mache, dann stehst du noch e wenig da, ann wolle mer Bißnes tahke." So hen mir'sch denn aach gemacht. Wie der Platz geklohst war. do Hot der We, desweiler sei Bänkbuch geholt un Hot zefickert, daß purtinier.Dausend Dahler uff die Bänk wäre. Bei Galle-. Hot der Wedesweiler gesagt, du Host gut gedahn, un dann noch die viele Jmpruhfements, mer sollt nit denke, aß das passtbbel wär." Do hen . ich geschmeilt un hen gesagt, daS wär iesig, wann en Mann so ebbes mennet sche deht, der aach e wenig von's Bißnes unnerstehn deht. Was henn dann all die Jmptuhfments gekost?" Hot er mich gefrogt. Do hen ich mei Memmorandumbuch eraus geholt un hen gesagt: Jesser, sell sollst du all wisse. Die Bahr Hot vierhunnert UN fufzig Dahler gekost, die EiSbacks war zwaa, bunnert Dahler. Das Pehnte kost ferzig Dahler. Das Erausreiße von die Wall is zwanzig Dahler un die neie Fornitscher do Hot der Fornitscher Die ler fünfunverzig Dahler for ges tschahrtscht. DaS Pehpere un die nei Pickschers, das iS ziemlich eckspennsie awwer, wann mer ebbes diesentes htt will, dann derf mer nit so stinschi sein, der Stoss duht hunnert un zehn Dahler koste. Das Käsch - Retschister duht fufzig Dahler koste un was me noch for neie Gläser un Disches ange, schafft hen, daS macht noch emol finfj unzwanzig Dahler. Mir hen alles zuj fammegefickert und hen neinhunnert Dahler herausgebracht. Der Wedesz weiter Hot gar nit ausmache gekönntj Wie mir bei all die Eckspenzes noch so viel käsches Geld hen hawwe könne! Wo Host du dann die NestetS for alj den Stoff? bot er mich gefrogt. ' Ich meine sor all die Jmpruhsments" Hot er gesagt. Ich hen keene Resiets" heij ich gesagt, es is jo n o ch g a r n i ck S bezahlt!" Do Hot der Wedeswelz ler gesehnt! Wie er mit den Spells dorch war, do Hot er gesagt, ich wär daS größte Rindsviehch. was er in sei ganzes Lewe,aesehn Hot. Jnstett tausend Dahler 'Käsch zu hen, Hot er noch fufzig Dahlex druff lege gemißt, for all die Ecksvenses un den Bahrten der, wo aach die ganze Zeit noch keine Wehtjches knegt Hot, zu bezahle. Der Wedesweiler sagt: Aus en Esel werd sei Lewe kein verninftiger Mensch un wann mer'n zehn Johr uff e Kalletsch schicke deht, Womit ich perbseiwe ' Jhne Jhrn liewe? Philipp Sauerampfer. Donkey, der Esel. Der verstorbene englischeSchulmann Professor Key, einer der ersten PLda gogen Englands, leitete in den achtziger Jahren eine, höhere Schule in London und war bei seinen Schülern schr beliebt. Er machte sich gern einen Scherz mit ihnen und war gelegentlich auch nicht böse, wenn sie den Spieß umdrehten und ihm eine scharfe AntWort gaben. Zu seinen Eigenthumlichkeiten gehörte es, den Schülern von den Ländern, die er auf seinen Rejsen besucht hatte, zu erzählen nd sie uf die Sjtten. .der Wwohner aufmerksam zu machen. So sprach er auch eines Tages über Spanien und sagte: Wenn Jemand dort in das ManneSalter tritt, so giebt man ihm den ÄjtelDpn!" In diesem Augenblick ertpb sich einer der Schüler und sagte: Entschuldigen Sie, Herr Professor, dann würde man Se in Spanien demnach Don Key nennen i ( Donkey, Esel.) Der Professor machte zuerst ein etwas verlegenes Gesicht, basd aber lachte er laut aus und gah dadurch daS Zeichen zu allgemeiner Heiterkeit. HeiUae äum. In den Sagen und Religionen fruherer Zejten haben die heijigefl Bgume smmkr eine tfitWfy P.ostc gesplelt. und es ist daher ein verdienstliches und interessantes Untirnehmen gewesen, die Heilighaltung vonBäumen und Pslan. zen zu verschiedenen Zeiten und bei den verschiedenen Bölkern zusammenfassend zu behandeln, wie eö unlängst von Seiten einer englischen Dame Namens Philpot geschehen ist. Wie unsere ältesten Vorfahren dazu kamen, den Bäumen eine besondere Verehrung entgegejlzubringen. ist ebenso MM ebenso 'schwer ?5tRan4feU Verehrung geMutze? den Men. m Flüffe.n1zntz NswrkrSsten. wit Wind. Donner und anderes mehr. ES scheint, als ob der Urmensch seinen Respekt vor Allem. waS 'er fürchtete und waS er nicht verstand, dadurch ausdrückte, daß er eS für über sich stehend, d. h. als beilia erklärte und danaS behandtt

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aabunq. die schon etwas über diesem kindlichen Glauben standen, versuchten diesen für sich auszunutzen, mdem sie voraaben, in einer besonders bevorzug ten Verbindung mit diesen Krästm zu stehen, und so entstanden die ersten sauberer und Priester dieser Heilig thümer. In hervorragender Stellung finden wir die heiligen Bäume in dem Sagenkreis der Germanen, der Gallier und der Russen, man braucht nur an die Anbetuna der Mispel durch die Druiden, an die Jrmensäule und andere berübmte Beisviele denken. Auch in der Bibel findet sich eine Spur von der Heulghaltung der Baume, in" dem Jehovah dem MoseS in einem flammenden Busch erscheint. Die Römer und Griechen sahen in den frühesten Zeiten in den Pflanzen geradezu Personificationen ihrer Götter. Als die Vorstellung von diesen im Laufe der Zeit sich mehr und mehr vergeistigte, löste sie sich von dr handgreislichen Erscheinung in der Natur los; der Baum hörte auf, selbst Gott zu sein, aber er blieb dessen Wohnstätte und Wahrzeichen. Bei allen Völkern beinahe finden wir die heiligen Haine als Sitz der Götter und des Gottesdienstes, und noch das Gefühl des heu tigen Menschen versteht es wohl, warum solche stillen Haine aus mächtigen, Ehrfurcht gebietenden Bäumen zii einer so hohen Achtung gelangten. Po seidon's Fichtenhain auf dem Isthmus von Korinth, die Eichen in dem Hei ligthum des Zeus zu Dodona, die heiligen Oelbäume von Olympia und zu Athen, das sind nur wenige der Beispiele dafür, eme wie hohe Vedeutun die Verehrung der Bäume für die Zei ten höchster Cultur des Alterthums be saß. Bis auf die Jetztzeit haben sich' r, v -t-fi r ? r l? spulen ouvvi! cujaucn, Ticuim mit .. ri! cvr.c e m rl einer geroamgen venoerung oer viuj sassung, besonders in den Weihnachts bäumen und in den Maibäumen. Viel leicht ist auch die Wünschelruthe, di noch heute oft genug von moderneu Zauberern zur Auffmdung von ver grabenen Schätzen und verborgenem Quellen versucht wird, ein Ueverbmvsel jener uralten Ehrfurcht. m &lt Mahlzahn'sche Juwelen. Im Jahre 1730 hatte der Lieutenan v. Winterfeld, der sich später als Gene ral in Friedrichs des Großen Dienstes yeldendaft hervorthat, eine Anzay preußischer , unterosmiere 'von Bern nach Petersburg zu führen, da di Kaiserin Anna ihr Heer durch tüchtig Tnumelster- des Soidatenkömg Friedrichs Wilhelm des Ersten nach preußischem Muster zu oraanisiren ge dachte. Bei der täglichen Anwesenheit deS zungcn Lieutenants im Hause des einflußreichen russischen Feldmarschalls Münniö sah Winterjeld die Nichte desselben, die als erste Petersburgei Schönheit gefeierte Gräsin Malzahn. welche Hofdame der Prinzessin Elisa beth, der späteren Kaiserin, war. Ball entspann sich zwischen ihnen ein heimlicher Roman, der jedoch deshalb sin beide Theile aussichtslos war, weil du Malzahn sicher wußte, daß weder ihl Oheim noch die Kaiserin die Einwilli' gung zu der Verbindung geben, sie viel' mehr am Hofe zurückhatten würden. Sie kamen überein, ihr Herzensgeheim' piß sorglich zu. verheimlichen und abzu warten, bis Winterfeld nach Berlins heimgekommen sei und sie Gräfin Malzahn einen Besuch' in Deutsch sand bewerkstelligen könne. ' Winterfeld erhielt bei seiner Rückkehr die Genehmigung Friedrich Wilhelms pes ßrsten zu skiner Heirath und die schöne Malzahn, durch den Geliebten davon benachrichtigt, bat sogleich ihre Herrin, die Prinzessin Elisabeth, um Erlaubniß, aus einige Monatenach Teutschland reisen und . die Freunde ihrer Jugend besuchen zu dürfen. Mißtrauisch sagte Elisabeth: Ich bm überzeugt, du kommst nicht wieder! Die Malzahn versicherte daS Gegentheil. Nun gut-, laugte endlich Elisabeths Entscheidung, ist, eS dein Ernst, dah du mir treu, bleiben wigst, so laß mx heme Juwelen zum Pfand !" Schpn glaubte. ElisMh, welche wußte, daß die Juwels der Malzahn einen Wsrth von M.000 Rpbel hatte Ünd ihr einziges Vermögen ausmachten, hie Hosdgme in. der schlau gelegten Schlinge gefangen zu haben, allein ngch wenigen Stuydey händigte, hje Wl zahn, zur Abreise fntig. de.r. Plinelstn ihren ganzeN.Juwelenickad in. .Wer nicht nach Petersburg zurück kani., war ie schön.? Gräfin, welche lie dsr ihr Vermögen, darangeben, als aus den Geliebtey verzichten wollte. Si, wurde Winterfells gleiches Weih. König Friedrich WWv der Erste, der hqld vyn dtzN näheren Umstünden hetz Remgns seines Lieutenants unter richtet wurde, dachte nüchterner und praktischer qls das neuvermählte Paar, welchem die Einbuße der RU' bel nicht sehr m Herzen ging. Er for. derte durch seinen Gesandten am russl scheu Hof die Juwelen dr Frau Luute? yanh v. Win.te.rse! mM, jedoch ver? geblich, Elisabeth blieb taub. Selbst nachdem sie 1741 den Thron bestieg Und jetzt durch Friedrich den. Zweiten gemahnt wurde, die Malzahn'schen Ju welen herauszugeben, erfolgte ein afc fchlägiger Bescheid. Kurz, t SKstU zahn'schen Juwelen blieben, xn Rßud . m'j j Tbeinehmend. kuna m:iii.. iTa in . J rXuno SSM' ocy. !ch!ktich. wenn ßmenz fo plytzlch de, Gatte entrissen wnd . Freundin: Und noch dazu acht Jage) vor dem .Erholungs--Mäs-kenball!-G e w a r n t. Junge HauNa; Wo nur mein Mann bl k schon 12 Uhr und sonst t doch schon l"ter um tini i Hause.- Köchin: haH U! gleich gedacht, Sie hatten nicht saaen soll,- kni ffii I heute selbS kochen wollen.-' '

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