Indiana Tribüne, Volume 22, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1898 — Page 3
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Auf der Landstraße.
Roman Von Jenny Hirsch. (Fortsetzung.) Ja, das arme, salb verwahrloste . rothhaarige Mädchen war Ottos i f .jC - Ti v:. i (lTnntt. VlrtV Sm vUjiivCiici, üic jucmyc jiuucui uvi vm Tage geboren, an den. er von seinem Vater au der Landstraße rxrlassen worden war und in Recklingshof Aufnähme gefunden hatte. (5in paar andere Geschwister, die er früher gehabt, waren in Folge des. elenden, unstäten Lebens, das die Eltern führten, bald wieder gestorben, Sophie aber diesem Schicksal entgangen, da sie Aufnahme in einer Kinderbewahranstalt gefunden hatte, weil ihre Mutter, die sogleich nach ihrer Geburt in Wahnsinn verfal len, im Irrenhause gestorben und ihr Bater für längere Zelt verschollen ge wesen'war. Es wäre dem Mädchen besser gewe sen. wenn er nie wieder zum Vorschein gekommen sein wurde. Nach em paar Jahren kam Metzler aber zurück und nahm die kleine Tochter mit sich, die man dem Vater nicht verweigern durfte. Es war' seltsam, so wenig er sich aus dem Sohn machte und so leicht er zu bewegen gewesen, ihn in Recklingshos, wo er ihn ausgesucht hatte, zu lassen, mit so großer Liebe, die sich freillch eigenartla genug äußerte, hing er an der Tochter und schleppte sie, so viel dies irgend möglich, auf seinen Kreuz und Querzügen mit sich. Em paar Mal hatte er sich freilich für längere oder kürzere Zeit von ihr trennen und sie so gut oder so schlecht dies eben gehen wollte, unterbringen müssen, denn er war im Laufe der Jahre immer tiefer gesunken, zum berüchtiglen Einbrecher geworden und wiederholt mit Zuchthaus bestraft. Auch jetzt war er wieder auf dieseWeise der Freiheit beraubt und die Tochter während dessen m emer ihr nicht besonders zusagenden Pension. Wer hätte Lust gehabt, das verwilderte Kind des Zuchthäuslers bei sich aufzunehmen, an dem doch alle Muhe und Sorgfalt verloren schien, da man wußte, daß der Vater, sobald er dazu im Stande sei, sie abholen und mit sich nehmen würde? Je mehr Otto heranwuchs, desto größere Sorgen entstanden ihm aus diesem Verhältnisse. Er hatte so gern die Schwester dem Verderben, dem er sie preisgegeben sah, entrissen und sah sich doch außer Stande dazu. Mit großer Eifersucht wahrte der Vater seine Rechte über die Tochter und würde schwerlich selbst gegenGeldopfer bereit gewesen sein, sich etwas davon zu begeben, Ottos Mittel waren aber sehr schmal. Zudem hatten seine Pflegeeltern sich sehr bestimmt dagegen gewehrt, in irgend einer Weise durch das Mädchen behelligt zu werden und Otto selbst wollte in Recklingshof so wenig wie möglich an semen Ursprung erinnert sein! So hatte er sich denn darauf beschränkt, Sophie zuwcilen zu besuchen, dafür zu sorgen, daß sie zur Schule geschickt und angemessen gekleidet ward, sie sich sonst aber doch möglichst fern gehalten. Die. Unterlassungssunde fiel ihr jetzt, als die Schwester in ihrem kläglichen Auszüge vor ihm stand und als etwas ganz Selbstverständliches Beistand von ihm verlangte, schwer aufs Herz. Ja. sie hatte Recht. Was ihr geschah und wie sie geworden, das war nicht ihr zur Last zu legen. Sie trug des Vaters Schuld, während eine glückliche Fügung den Fluch von ihm abgewendet hatte. Zwiefach hatte er deshalb die Verpflichtung, auch ihr ein menschenwürdiges Dasein zu berelten. Aber wohin mit ihr? Nach Recklingshof durfte er sie nicht bringen, und hätte er dies selbst gewagt, wie lange würd seines Bleibens denn dort noch sein? Die Vorgänge des gestrigen Tages kamen ihm zetzt wieder in ihrer ganzen Bitterkeit in die Erinnerung! Sollte er sich an Fräulein Glümer wenden und sie um Rath und Beistand bitten? St war so gut, so klug, so hilfsbereit, sie würde einen Ausweg finden! Ebenso schnell wie ihm der Gedanke gekommen war perwarf er ihn wieder. An der brennenden Rothe, die ihm mS Gesicht stieg, erkannte er am besten, was ihm die Ausführung un. möglich machte. Und hätte er sich selbst überwinden, sich der Nothwendigkeit beugen wollen, so waren doch Fräulein Glümex jetzt auch die Hände gebunden. Varon von Recklingen wurde heute und, wie es hieß, diesmal sogar zu längerem Aufenthalte im Schlosse erwartet! Mehrere Minuten war er schweigend und je heftiger es in ihm arbeitete, im mer schneller neben der Schwester her. gegangen, die sich bemühte,' mit ihm Schritt zu halten. Nun blieb sie aber sehen, legte die Hand aus seinen Arm und sagte weinerlich: Ich kar.n nicht mehr. Ich bin müde und verschmachtet." Otto fuhr zusammen. Blitzschnell stand ein anderer ähnlicher Vorgang mit greifbarer Lebendigkeit vor seinem geistigen Auge. Fast mit denselben Worten hatte er vor Jahren auf der Landstraße den Vater angefleht. ES war ihm. alS fühle er körperlich wieder, was er damals gelitten. Fern, fern von ihm war der Gedanke, es dem Vater gleichzuthun, aber wohin mit dem Mädchen wobtn? Glockent'öne, die jetzt die klare warme Qerbstluft 'durchzitterten, schienen ihm eine Antwort auf seine Frage zu geben. Sie kamen vom Kirchthurm des zum Ritteraut Recklwgshof gehörenden Dorfes, wo sein Lehrer - und Freund Theodor Gerhard Pfarrer war. Zu ihm! Zu ihm!- murmelte er, iah.it die Sand der Schwester fester und sagte: Halte pur noch eine kleine Mette aus. Sovbie. ick schaffe Dir so gleich Speise und Obdach. Stütze Dich recht fest aus memen Ärm. . Sie lackte bereits wieder. Ach, em ) Stück oebt's scbon noch. Wenn da?
Pferd weiß, baß die Krippe nah ist, läuft es. ist es auch noch so müde." Otto erwiderte darauf nichts, änderte die bisher mit ihr inne gehaltene Richtung und schlug einen von Obstbäumen eingefaßten sehr gut gehaltenen Weg ein, der gerade auf das von Weinlaub umrankte Pfarrhaus führte, das neben der Kirche in einiger Entfernung vom Dorfe lag. Sophie hatte nicht so bald bemerkt, wohin der Bruder seine Schritte richtete, als sie stehen blieb, sich von seinem Arm losmachte und halb erschrocken, halb spöttisch fragte: Du willst mich doch nicht etwa zum Pfasfen gen?Otto verwies ihr diesen ungehörigen
Ausdruck und fügte hinzu, er wolle in der That den Pfarrer Gerhard und dessen Mutter bitten, sie bei sich aufzunehmen; ob sie es thun würden, sei freilich noch zweifelhaft. Ich gehe nicht mit. Ich setze keinen Fuß über dIe Schwelle," versetzte sie trotzig. Vater hat immer gesagt Schweig!" unterbrach sie der Bruder streng, ich weiß kein anderes Un. terkommen für Dich, und Du könntest Gott danken Sie lachte so häßlich auf, daß es Otto eiskalt ward. Eh' ich da hineingehe, verkomme ich auf der Landstraße. Sie wollte davonlaufen, der Bruder hielt sie fest und sie fühlte jetzt auch die Schwäche im verstärkten Maße. Komm!" gebot er. Mit einem Gedankensprunge, dem er nicht sogleich zu folgen vermochte. war sie nunmehr dazu bereit. Na ausruhen und satt essen kann ich mich ia da drm, fangt der Pastor aber an zu predigen, dann kratze ich aus!Ehe Otto auf diese Rede etwas zu antworten vermochte, öffnete sich die Thür des Pfarrhauses und in den kleinen Vorgarten, in welchem Malven, Georginen. Astern und späte Rosen in seltener Fülle und Schönheit blühten, trat eine alte Frau mit einem schneeweißen Häubchen über dem ebenso weißen Scheitel und einer weiten sauberen Schürze über dem schwarzen wollenen Kleide. Sie hatte die Ankömmlinge vom Fenster aus bemerkt, war ihnen entgegengeeilt und rief, dem jungen Mann die Hand entgenstreckend: Gutoi Morgen, mein lieber Otto, wen bringen Sie mir denn da?" Ein armes Kmd, das müde und halb verhungert ist. ich wollte," begann Otto, doch weiter ließ ihn die verwlttwete Frau Pastor Gerhard nicht reden. Sophie bei der Hand nehmend, sagte sie nur das eine Wort: Komm!" und strebte mit ihr dem Hause zu. In der Thür drehte sie sich noch einmal um und rief: Wollen Sie zu meinem Sohn ? Er ist in seiner Studirstube." Ja, ich habe ein Anliegen an ihn und auch an Sie, liebe Frau Pastorln," war die Antwort, sie horte jedoch nicht viel mehr davon, sondern zog das Mädchen den Hausflur entlang nach zenen Regionen, wo. wie Otto wußte. Küche und Speisekammer lagen. Wohl vertraut mit den Räumlichkeiten. klopfte Otto an eine der auf den Flur mündenden Thüren. Eine sonore Stimme rief: Herein!" und im nächsten Augenblick stand er vor dem Pfarrer. der unlängst von einer AmtsHandlung gekommen sein mußte. dcnn er war dab i, das p.iestcrliche Ge wand mit Uz Hausllcldung zu vertau schen. OUo! rief er und über das bartlose schmale Gesicht mit der hohen Stirn, den hellen vraungrauen Augen, der scharf gebogenen Nase, dem festen Kinn und dem feingeschnittenen ausdrucksvollen Mund flog beim Anblick des ehemaligen Schülers ein Ausdruck der Freude, aber auch der Verwunderung.' Das ist ja eine Ueberraschung!" .Das glaube ich Ihnen, Herr Pfarrer. es ist nicht meine Art, am Morgen eines Werktages Besuche zu machen," entgegnete Otto und versuchte ei. nen leichten, heiteren Ton anzuschlagen. ich habe auch um Entschuldigung .'.u bitten, daß ich im Arbeltsanzuge, so wie ich vom Felde sortgelausen bin, zu Ihnen komme." Aber so machen Sie doch keine Umstände, lieber Sohn, ich müßte Sie sehr schlecht kennen, wenn ich nicht sofort wußte, daß Sie dazu Ihre sehr gewichtigen Grunde haben müssen. Da etzen Sie sich nieder - und sagen Sie mir, was Sie drückt, nehmen Sie auch eine Cigarre, es plaudert sich leichter, wenn man raucht. Er schob Otto eznen Stuhl dicht neben den Sessel vor seinem Schreibtisch, welch letzterer quer vor das Fenster gerückt war, durch das man die Aussicht auf den wohlgepflegten Pfarrgarten, auf Wiesen und Felde? und aus die den Horizont begrenzenden bewaldeten Höhen hatte. Der jungeMann ließ sich nieder, lehnte aber die Cigarre dankend ab. Schweigend blickte er einige Minuten zu Voden und sagte dann zögernd und mit einem schüchternen Blick auf den ihm gegenübersitzenden Gerhard: Ich komme in einer recht peinlichen Angelegenheit zu Ihnen, lieber Herr Pfarrer!" Ist etwas in Recklingshof porgefallen?" fragte der Psarrkr mit be sorgter Miene. Seit Arthur wieder da ist" Ach, davon ließe sich auch viel er zählen." unterbrach ihn Otto, doch oas später. Zunächst habe ich Ihnen ein Anneaen vorzutragen." Nur heraus damit!" ermähnte ihn der Pfarrer mtt seinem schonen, herz gewinnenden Lächeln. Ich bin nicht allein zu Ihnen ge .kommen," fuhrOtto fort und der Pfarrer schaute sich verwundert in dem mtt Büchern vollgestopften Zimmer um, als wolle er dort den Begleiter suchen. Meine meme Schwester ist Wo denn?" In der Küche, wo Ihre liehe Mus te? sie wahrscheinlich speist und tränkt, denn sie war pollig verschmachtet Otto stufe die lebten Worts ebenso
schnell hervor, wie er die ersten zögernd gesprochen hatte. Obwohl er wußte, daß seine Herkunft überall bekannt war. ward es ihm doch immer recht schwer, davon zu reden. Nun aber das Eis einmal gebrochen war, sprach er
sich recht gründlich gegen den Pfarrer aus, den er, obwohl Gerhard nur zehn bis zwölf Jahre älter war als er, doch wie eine Art von väterlichem Freund betrachtete. Eingehend schilderte er sein Verhältniß zum - Vater und zu der Schwester. Ich habe geglaubt, genug zu thun, wenn ich, so weit es in meinen Kräften stand, für sie sorgte und sie mir möglichst fern hielt; mit Schrecken habe ich heute wahrgenommen, daß mein thörichter Hochmuth mir einen bösen Streich gespielt hat und ich mich einer schweren Sünde schuldig gemacht habe." Ruhig, ruhig, mein Sohn, wir sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhms, den wir vor Gott haben sollten!" tröstete der Pfarrer und legte ihm die schmale weiße Hand auf die Schulter. Sie bereuen Ihren , Fehler und werden ihn wieder gut machen." Wenn es dazu nur nicht zu spät ist. Das Mädchen ist doch mehr verwildert als ich gedacht habe!" seufzte Otto. O, sie ist noch jung, und wenn sie jetzt in gute Hände kommt " Ja. wenn sie in gute Hände kommt!" fiel ihm Otto ins Wort. Wer wird sie nehmen, die die Tochter meines Vaters? Wer wird sich die Bürde aufladen? Wer wird die Liebe, die Geduld haben, die zu dem Erziehungswerke erforderlich wären? Ich kenne nur zwei Menschen, denen ich das zutraute." Und die wären?" Sie und Jhie Mutter! O, Herr Pfarrer, eibarmen Sie sich meiner und des unglücklichen Kindes. Ich weiß ja. es ist viel, es ist beinahe Uebermenschliches, was ich Ihnen zumuthe. aber erbarmen Sie sich um Gotteswillen!" (gortseliung folgt ) ... Zvcltrcnncn im allen Z!om. Heutzutage wird in vielen Ländern, besonders in England, Deutschland, Frankreich, Belgien, in Amerika il. s. w. dem Nennwesm jeder Art in fast allen Kreisen der Bevölkerung ein stets zunehtuendes Jnterene entgegengebracht, das sich zwar zunächst vielfach nur auf die übrigen mit derartigen Veranstaltungen verbundenen Dinge übertragen wird. Um die H-.rbstzeit sind es namentlich die Pferderennen, die daS Publikum anzieden und feine Aufmerksamkeit in hohem Grade in Anspruch nehmen. Wir glau-. den daher, bei den Lesern einiges Interesse voraussetzen zn können, wenn wir ihnen gedrängt erzählen wollen, daß so ziemlich alles wie heute auch schon einmal früher, im alten Rom, dagewesen ist, wo die Spiele an Bedeutung für die Entwicklung und Gestaltung der innern Verhältnisse des Staates überhaupt ähnliche Gebräuche und Einrichtungen bei anderen Völkern weit, übertrafen. Die eigentlichen Pferderennen waren allerdings selten und werden nur verein' zelt erwähnt; dagegen bildeten die Wagenrennen den weitaus wichtigsten Theil der Eircus-Untcrhaltungen. Das Interesse für dies Schauspiel, das in einer beispiellosen Weise die Neigungen und Lkldenichasten der Massen erregte, beruhte aufangs nicht aufderTheilnahme für die rennenden Pferde oder die Person der Wcttfahrenden, sondern gan; vorzugsweise auf der Parteinahme für die sogenannten Factionen, denen Pferdk und Lenker angehörten und die in der ttaiserzeit eine große politische Bedeutung gewannen. Das schwierige und gefahrvolle Gewerbe der Wagenlcnker war geringen Leuten, freigelassenen und Sklave zugesallen, die aber, wie jetzt ein tüchti aer Jockey für den Sportsman, als sehr wichtige Personen galten und nach dem Siege mit Palmen. jKränzen, Geldpreiien, werthvollen Kleidern reichlich belohnt wurden. Der unter Domitian berühmte Wagenlenker Skorpus erntete in einer Stunde fünfzehn schwere Beutel Gold. Freilich, dieser Skorpus war der Ruhm des lärmenden Eircus. der Jubel und das El'.tzücken Roms". Das Einkommen eines gefeierten Rosse lenkers schätzte Juvcnal dem von hundert Ncchtsanwälten gleich. Ealigula Übersandte flnem solchen zum Nachtisch einmal 2 Millionen Sestertien, ungefähr 8100.000. Der Fremde staunte, wenn er wahrnahm, daß man diesen Leuten vergoldete Bildsäulen setzte, ihre Gestalt auf jede Töeise verewigte und ihre Verdienste in öffentlichen Urkunden verzeichnete. Der. Wagenlenker Diocles, der im Alter von 18 Jahren zum ersten Male aufgetreten war und sich ini 42. zurückzog, soll im ganzen über 81,750,000 an Gewinnen gemacht haben, ein anderer. Namens ErescenS, gegen 885,000, womit sich ein richtiger englischer Jockey allerdings beute schwer sich begnügen mag. Das Interesse für die Helden der Rennbahn reichte in Rom bis in die höchsten Kreise hinauf; einzelne Kaiser wählten aus ihnen ihre Günstlinge. Ein gewisser Gordius wurde sogar Präfect der Stadtwache. Die besten Rennpferde wurden aus Sicilien, Africa, Spanien bezogen, Namentlich waren die in Africa, auS spanischem Blute gezüchteten wegen ihrer Schnelligkeit berühmt. Ungeheure Gestüte besaß Sicilien, wo schon zu Ansang der Kaiserzeit die Kornfelder mehr und mehr in Weiden umgewandelt waren. Der Sportsman war mit der Abstammung, dem Alter, dem Namen jedes ausgezeichneten Pferdes genau bekannt. Sieg und Niederlage desselben waren Gegenstand der ge spanntesten Erwartungen und der höchsten Wetten. Das Publikum wußte z. B. sehr genau, ob Domitians Pas serinus oder Tigris rannte, Martial war trotz aller Anerkennung seiner Gedichte in Rom nicht bekannter als der Gaul Andrämon. Ealigula soll bcabsichtigt haben, sein Pferd Jncitatus, abgesehen von aller Pracht, womit dessen Wohnung. Stall ist zu wenig ge sagt, ausgeschmückt war, zum Eonsul zu ernennen: wenn der Gaul rennen
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l,rbrl. Ind., & Skov. 1897. Ich war sehr krank. Ich litt seit 8 Jah?e schcrfllchcn ltde drückenden Schmerzen, schleppendem Gkfllhl in de Gliedern nd Schmerjhaftigfcit im Unterleib. Ich konnte kaum aus den Fllbcn fikhk. Die Wtnftruatioa UUl fünf Monate lang auZ. Ich begann uf,u, schkellen. und einige meiner Freundinnen glaubten, la ich Wasser sucht habe. ' Drei Ver,te, welche ich konsultirte, waren mir vo wenig Rutzm. II tch eine Taael den Ladiek' Virthdav lmanae las. sah ich, toai Wine s Earvui für ander leidende Frauen aetdan hatte, und ich schri, Ihnen darüber. Eie rikthe mir, Wine f kardui und Thed sord't Black Draught gebrauchen. Ich bekam die Mtdilin bei mei
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NuskusSttm ftr Zme. rj0 klulkunft, im ffall besonder. An roelsungka forderlich sind, adressirt mit Angab der Symptome i L&diea' Ad Tlaory Department, Tka Chat tanoogr Medicin Co., Ctjatta nooaa, Xean.
Habe, kann ich it nicht genng loben. Uiiemc monat W. ltche Reinigung ging im letzten Monat ob Schmer un vor sich. Ich wünsche, das, jede schwache und V leidende fti'ac lÄn es Lardui. kenne lernt. 9t fttt 8. Vtcftnigtjt.
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Welche Schmerzen Frauen erdulden müssen ! Jene schrecklichen, niederdrückenden, schleppenden Schmerzen, welche am Körper zehren ! Mcm würde erstaunen, wenn man wüßte, wie viel Frauen jährlich an diesen Leiden sterben. Tausende von anderen sind nie auch nur einen Tag frei von Schmerzen. Sie sind gewöbnlich Märtyrerinnen ihrer eigenen Sittsamkeit. Sie sprechen nicht gern über diese Art Krankheit. Sie glauben, wenn sie zu einem Arzte gehen, daß er sie untersuchen und vielleicht eine lokale Behandlungsweise anordnen muß, die ihnen zuwider ist. Sie schweigen und leiden weiter und machen sich und ihre Familie unglücklich. Welche Veränderung ein wenig Wine of Cardui bei solchen Frauen hervorbringt! Er hat mehr Familien wirklich glücklich gemacht, als irgend eine .andere Medizin, die zu haben ist. Er kurirt Gebärmuttervorfall und weißen Fluß und schmerzhafte, und unregelmäßige Menstruation. Er bringt eine Frau in perfekten physischen Zustand. Dann ist sie tüchtig für alle Pflichten der Ehe und Mutterschaft. Wine of Cardui vollbringt diese ganze wunderbare Arbeit in der Zurückgezogenheit des eigenen Heims. Keine geheime Untersuchung oder lokale Behandlung ist bei dieser Kur nothwendig. Man kann die Medizin in jeder Apotheke bekommen. Verlangt Wine of Cardui. Der Vreis beträgt $1.00 per Flasche.
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louie, wurde am Tage v.irlZer in der Nachbarschaft durch Soldaten jedes Geräusch verboten, damit seine Ruhe nicht gestört würde. Nero ertheilte hervorragenden Rennern, die durch Alter dienstunfähig geworden waren, Gnadengebalte. Es ist selbstverständlich, daß die Preise dieser Thiere oft sehr hoch waren, und daß sie mehr kosteten als Sklaven, sowie daß auf die Züchtung große Sorgfalt verwandt wurde. Zur Tauglichkeit für die Rennbahn war ein Alter der Pferde von drei, nach andern von fünf Jahren erforderlich. Die auf Verzeichnissen überlieferten Name sind der ganz überwiegenden Mehrzahl nach männlich?. Solche wie Geminator, Silvanus, Nitidus, Saxo, Victor, Oceanus waren damals in der Sportswelt allgemein bekannt. Wo möglich noch mehr aber als durch Rosselenler und Rennpferde wurde die Leidenschaft der Bevölkerung entzündet durch den Wettstreit der schon oben er wähnten Eircusparteien. Da nämlich die Stellung von Pferden, Wagen, Lenkern und sonstigen Erfordernissen gewöhnlich nicht von den Spielgebern selbst, sondern von zunftmäßigen, dem Ritterstande ungehörigen Gesellschaften Übernommen wurde, und da sich diese durch gewisse Farben von einander un terschicden, so wurden diese Farben all mählich das feste Abzeichen,' durch das sich die Sportsleute einander gegenübertraten, da? aber auch in politischer Be ziehung als Parteizeichen galt. Anfangs gab eS wohl nur zwei Farben: die weiße und die rote: im ersten Jahr hundert der Kaiferherrfchaft kamen die grüne und die blaue Farbe hinzu. Später ist fast nur noch von den Blauen und Grünen die Rede. Die .Spannung, ob die eine oder andere Partei siege, überwog mehr und mehr alle sonstigen Interessen; ob es mit dem Reiche innen und außen gut stand, ob die römischen Heere siegreich waren oder nicht, .war gleichgültig, wenn nur die Farbe, die man gewühlt hatte, die Oberhand ge wann. Wenn heute die Grünen nicht iegen,- sagt Juvenal, so ist die Stadt o traurig und niedergeschlagen wie damals, als die Eonsuln bei Eannä ge schlagen wurden." Diese Spaltung ging durch alle Classen der Gesellschaft hindurch und wurde noch dadurch ver schärft, daß auch die Kaiser Partei nah wen, bald sür die Blauen, bald sür die Grünen. Ealigula und Nero be günstigten mit Leidenschaft die Grünen. Nero trat selbst in ihren Farben auf. Den höchsten Grad der Leidenschaft erreichten diese Gegensätze freilich in Kon ftantinopel, aber auch in Rom dauerten sie fort, bis, ja nachdem schön daS rö mische Reich selbst in Trümmer gefallen war. Der Kampf der Farben endete erst mit den Eircusspielen selbst. Die letzten Wagenrennen veranstaltete in der bereits sehr verödeten und verarmten Stadt im Jahre 549 der Gotenkönig Totila. Vor sechzig Jahren. In diesem Jahre feiert die erste rufsische Eisenbahn ihren sechzigsten Geburtstag. Im Jahre 189 hatte Zar Nikolaus I. die berühmte dritte Abtheilung mit der Direktion dieser Bahn, welche Petersburg mit ZarSloje - Selo verbindet, betraut. Zahlreiche Anekdoten knüpfen sich an die ersten Fahrten auf dieser Bahn. Der Pfiff der Lokomotive schien der Direktion auf einem Eisenbahnzug für den Zar zu respektlos. Es wurde deshalb vor dem Rauchfang der Lokomotive eine Orgel angebracht, welche verschiedene Stücke ' mit Trompeten- und Trommelbealeitung spielte. Beamte mußten während der Fahrt die Kurbel drehen. Eigenthümliche Vorsichtsmaßregeln wurden gewählt, um bei einem Zusammenstoße Verwundungen der Reisenden zu vermeiden. Zwischen den Waggons wurden Strohbündel angebracht, damit die Reisenden, falls sie durch einen Stoß aus dem Coup6 geschleudert wUrden, keinen Schaden nähmen. Bismarck hatte als Gesandter in Petersburg ein Aben-
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eiannlmacoungen recyneriigen. ;ia tuyite euren und euren kranl, ermüdet und liinlallig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschnftsmäig. In den ersten Taqen füklte ,ch mich a ichwachtrr. aber nach einer Wzche weiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Befer werden. Ich nehme lcyt gelegentlich. e nach Bedürfniß, irden Nachmittag ein bis zwei Tosen. Durch den Gebrauch Idres enovators habe ,cy in einer natürlichen itt meine Eingeweide wieder in die gebörige Tdätigkrit gebracht.-
Dr. Kay's Vor einiaen Wintern litt ich unter einem
jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefänr um dieselbe ,Scit ausgesetzt. Ihr Dr. ftau't Lungenbaisam heilte mich in diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sicherem Ersolg diesen Zungen Balsam in meiner Familie gegen Husten und (rrlaltunqen angcwendet. soweit meine Erfahrung geht kann ,ch nut gutem Gewissen Ihre Äcdizin als das rmpsrhlen, was Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Ergcbeust Carl Zan g. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansas City Presse." KansaZ City. Mo., den 30. März l97. Preis 25 SeutS uu Zl.yg. verkauft von Apothekern der durch die Pist versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und hellen chronische rankhciten. Schreibt uns für "Dr Kay s Home Treatment;" es ist ein werthvolles Buch vo 6 Seiten. Man adresfire : DR. B. J. KAY MED1CAL CO., - OMAHA, NEBRASKA.
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