Indiana Tribüne, Volume 22, Number 19, Indianapolis, Marion County, 7 October 1898 — Page 3
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SSiüorrhoidciZ. ..Ich litt feie CmmUu der Verdammte in solge vo vortretende HSmorrhoiden. die durch Ver fiopsung hervorzedracht waren, an der ich seit iajig Jahren litt. Ich stieß aus Ihre La car e t in dem Städtchen Newell. Ja., und niemal fand ich ihre
Blei, Heule bin ich gänzlich xt von Hamorrholdt uo lagle wie etn neuer Mensch. C H i tz. 1411 Jone, et. Sioux Citn, Ja. Angeneim. schmaSdaft, wirksam. Slmken gut, thun ant. ma&tn nie krank oder Ichrva. vtruriaäiet lein Cchmerzea. 10c, 25c, Suc Heile Bekftopfnug. Sterila Umij C-mpmmj, Chicago. ImItwI, Hw Tark. Slig Wst.Tsl.Tl 1 P staust und garantiert von attrn . . y"lAl pglheker zur HeUung der TadaU gkwcynyktt. Die Office von Dr. H. FINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. 10r Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERT8, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8 Nord Pennsylvania k. a wird auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 end. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2323. Dr. I. Bühler, 120 Sst WcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 618 3 i hr Nachm.; 8 MS 9 Nhr AbendS. Telephon 144. prechftnde : Sonntag nu, Vormittag. WALTE K FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimmn 43. Offlce.Stunden: 9biI2 Vm., IbikSNm., 7bi9 bind. Sonntag von IU Uhr Bm . bi 2 Uhr X f l.l A y. J-l K-U O. l(T(ipfete MMWÄ RlPANS TABUiES Are IntcnJcd for children, ladic and all who prcfcr a rncdicinc disguised as consccrloncry.t Thcy maynow bc had (put. tip !n Tin Boxcs, $evcnty.twt ja a boxV pnce. t77cnty-Uvc cents or fivc boxe for cnedollar. Anydrurgulwulsetthcia . , . . you inaist, ana mey may aiwy oe Vk.t.! lt.. .MN!HlMltl. VW WimitiUK U1W ltiVW IV ' . o)j ThcRipans Chemjcal Tninnanv WW"KP"I ' Ul?.rrJtH V UVKUV 1 ü j?,litlTzifzlf r Das Deutsch'Amerikanifche I 5 ! s i i i IßclitsbiiFeau 1 Sotoriat von n MARCKWORTH, 532 Vine St , Cincinnati, 0., ist anerkannt dak älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die Neinpen, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledizt werden. DisfiiiaLift vermisster Erben 1 S S Eil ird ScheuUlch In dies latt erneuert. ll . lEc2ZiSETzE 4. CO YEARS ' rxPFRIENCE Traoc Marks . uinn rft'' Copyrights Ac Anyn oendinjr ifcetch and flescrlptlon mtf anlcklT aacertAln onr opinton fre whether ao InTsntlcM isprobb)TP'te'Jtbl. Commnnlc. ttonantrictlfeonadeiitlal. Handbook on Patent ent tre. oldest trency for acaiing patent. Paten t&ken throuch Mann .t ÜD. recelr tpttial notics, withoat chante. In tbe - ' Sciemiftc jiinertcan. - nKnavnirij umnuB nvvj. -" m raiatlon of any ctentiüc loornaj. Ternai. 3 - yar" foar montha. L Sjid byall BewBdealera. : ClUIIfl & Co!!6'- Lew York . j..HAt. mMiw1 waaVIv. T JtrffMit rri Brandt üaoa. tu w pu. muui, ' M. Gievke. ,., Jentscber BuchvwdeV. 417 Oft McLarty Str. Ecke Eaft. I5p Lt!r,. Herr arl V,gvak. V iitz Maitri v,i:,ae kür m ta .-AlloBp2ji Fney, ; (OM rreodom Blgnt.) 3f otary Public, Translator, Correspondent etc No. 970West Walnut St. Taka Blaia Lt. C&r.
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Auf der Landstraße.
Roman von Jenny Hirsch. (Fortsetzung.) Mäßige Dich, lieber Vater, Du weiht, derAerger schadet Dir so," suchte die Frau zu begütigen. Was soll man denn da anders thun, als sich ärgern!" brauste der Amtmann auf. Kann trotz seiner langen Studien keinen Hund aus dem Ofen locken und will mir den vom Gute treiben, der die Arbeit thut. Wenn er nicht mit Dir zusammen blei ben mag. so geht er. Dich lasse ich nicht fort!" Vater, Vater, bedenke! bat mit aufgehobenen Händen Frau Wagnitz ; zu Otto gewendet fügte sie hinzu: Du wirst das nicht wollen. Arthur ist doch unser einziger Sohn." Gewib will ich das nicht, liebe Mutter, und eben darum muß ich ge hm," antwortete Otto einfach. Die gute Frau gerieth in Verlegenheit. So ist das nicht gemeint, ich habe ja auch Dich sehr, sehr lieb. Ihr müfct Beide hier bleiben und Euch dertragen." Wie gerne wollte ich das, Mutter, ober es wird nicht gehen. Ich muß fort und je eher, je lieber." Fort fort willst Du?" ertönte von der Thür her eine klare, melodische Stimme. Unbemerkt von den lebhast Sprechenden war Paul!ne Wagnitz e'.n. getreten. Sie war eme mlttelgroße. kräftig gebaute Mädchengestalt und schien ein verjüngtes Abbild der Mutter, nur mochte das Haar der Letzteren dunkler gewesen sein, als das hell kastanienbraune der Tochter, das diese in dicke Zöpfe geflochten und im Nacken aufgestreckt hatte, während es in leichten Wellen die klare niedrige Stirn umgab. Fort!" wiederholte sie. Das ist ja ganz unmöglich. Das wirst Du doch nicht zugeben, Vater?" Sie umschlang bei diesen Worten den Pflegebruder mit beiden Armen und blickte mit den braunen Augen, die sich mit Thränen gefüllt hatten, bald auf diesen, bald auf den Amtmann. Da hast Du's nun!" rief dieser, ich. die Mutter, die Schwester lassen Dich nicht fort, ich dächte das wäre Gegengewicht genug gegen Arthur. Wo ist übrigens der Bursch? Er hat wieder beim Abendessen gefehlt." t5r ist soeben nach Hause gekommen und auf sein Zimmer gegangen," erwiderte Pauline. einen schnellen Blick mit der Mutter tauschend, denn Beide mochten den Vater nickt gern wissen lassen, daß Arthur mit dem Ponywagen, den er selbst kutschirte. eme mehr tunoiae pazlersalirt aemacht hatte. Hole ihn!" gebot der Vater kurz und Pauline verließ das Zimmer. Es verstrich wohl eme Viertelstunde, ehe sie in Begleitung des Bruders zu ruckkehrte, der. da er von ihr erfuhren. um was es sich handelte, eine trotzige Miene aufgesteckt hatte, hinter der sich doch nur unvollkommen das bose Gewissen verbarg. Dle beste Deckung ist der Hieb!" mochte er denken, denn er begann sogleich: Aha, ich sehe, wie es steht,' Herr Otto Metzler hat mich beim Vater vernascht und es soll Gencht über mlch gehalten werden." Amtmann Wagnitz unterdrückte mlt Mühe einen lauten Zornesausbruch und verwies dem Sohne in sehr ernsten Worten seine unehrerbietige Aeußerung, sowie sein Benehmen gegen Otto, denselben mehrmals mit Betonung semen Bruder nennend. zx bewirkte dadurch nur, daß Arthur mit spöttischem Auflachen antwortete: Du magst sagen, was Du willst, so wirst Du mich doch nie dahin bringen, den Sohn des alten Vagabunden Metzler, der jetzt wieder im Zuchthause sitzt. für meinen Bruder anzusehen. Otto zuckte zusammen wie von tx nein Peitschenhiebe getroffen, der Amtmann fuhr auf und Pauline rief: Arthur, wie kannst Du so schlecht, so grausam sein! H'öre nicht auf ihn, er weiß nicht, was er spricht," fügte sie, sich zu dem Pslegebruder wendend hinzu und wieder legte sie den Arm um feine Schulter und ihre Wange an die seinige ein Anblick, der Arthur mit Ingrimm erfüllte. Er wollte eine recht boshafte Bemerkung machen, aber ein Blick auf seinen Vater ließ ihn verstummen. Im Gesicht des meist gelassenen, durchaus nicht zu Gewaltthätigkeiten neigenden Wagnitz lag ein Ausdruck, der sich dort selten zeigte, wenn dies aber geschah, seine Umgebung warnte, auf ihrer Hut zu sein. Auch die Mutter gewahrte ihn und legte sich ins Mittel, indem sie zwischen Vater und Sohn tretend, sagte: Schweig, Arthur. Du weißt, scheint mir. nicht recht, was Du sprichst! Nimm es nicht so genau," wandte sie sich an den Pflegesohn, Du kennst ja Arthur, von Kindheit an ist ihm die Zunge mit dem Kopfe davongelaufen. Ihr habt oft Streit miteinander ge habt und Euch wieder vertragen. So wird es auch diesmal sein." Otto seufzte; er wußte daß die Dinge tiefer tagten und ein Ausgleich .in dieser oberflächlichen Weise nicht herbeizuführen sei; Arthur war zwar etwas eingeschüchtert, konnte aber ein hämisches Lachen doch nicht unter drücken. Amtmann Wagnitz hatte sich inzwi. schen wieder gefaßt und sagte jetzt rubig. aber sehr bestimmt: Otto muß hier bleiben, ich kann ihn nicht entbehren. Ist es nicht möglich. - rn t. - i .! W 3 vag Jyr zelve jurucwiuiiii uu kommt, so mag Arthur das Feld räu mi und sick eine Verwalterstelle su chen. Den großen Herrn spielt er auf . . n !X1 meine eilen rnii uihb. Vater, das könntest Du wirklich? rief wkinnid die ??rau. Was bleibt mir anders übrig? Du weint selbst am besten, wie unentbebr lick uns Otto ist." war die Antwort. j der sie nichts entgegenzusetzen dennoch?
. Letzterer erklärte aber sehr be. stimmt, er werde sich niemals dazu ver stehen, daß der Sohn des Hauses um seinetwillen aus demselben vertrieben würde; könne ihn Arthur nicht neben ich dulden, so müsse er gehen, so hart ihn das auch ankomme. Mutter und Tochter legten sich jetzt auf das Zureden, Bitten. Veschwichtt. gen und. wie es in solchen Fällen zu gehen pflegt, sie brachten denn auch ei. nen Friedensschluß zu Stande, von dem jede Partei wußte, daß er nicht haltbar fei. Otto versprach zu bleiben, Arthur fügte sich stumm und knirschte vor Wuth heimlich mit den Zähnen, als er sah. wie die Eltern Otto voll Freude dankten und Pauline ihm.um den Hals fiel und ohne Scheu an den Tag legte, mit welcher Liebe sie an dem
Pflegebruder hmg. Er vermochte es zuletzt nicht mehr zu ertragen unv ver ließ das Zimmer. Draußen machte er seinem Herzen in halblaut gemurmel ten Worten Luft. Wie sie ihn lieben, wie sie ihm schön thun, dem Vettelbuben, dem scheinheiligen Schleicher. Alle, Alle r e r . 1 1 I k?!.s,s IN0 1C DCliiuiu in uju: juicsrnui iyui er den Sieg davongetragen, aber das soll ihm wenig helfen. Fort muß er. wenn nicht auf die eine, dann auf die andere Weise. Die Sache muß schlauer angefangen werden, aber . r n 'i t I jC warte nur, )u oui nicqi uoer rniaj triumphiren, wer zuletzt lacht, lacht am besten !" 4 Er schüttelte die Faust in der Rich, tung, wo er den verhaßten Pflegebruder wähnte, pfiff dem Hunde, der im Hausflur lag, und ging mit ihm noch einmal in den Park hinaus. Auch Otto verließ dte Pslegeeltern und kehrte in sein Zimmer zurück. Auf dem Tisch brannte die Lampe, Bücher und Schreibgeräth waren zurecht gelegt, er vermochte sich heute aber nicht in die ihm sonst so lieben Studien, die ihn selbst nach angestrengtem Tagewerk oft noch Stunden wach hielten, zu vertiefen. Ans Fenster tretend, blickte er hinauf zum klaren Herbsthimmel, an dem die Mondesscheibe schwamm. , Ich darf den Vater nicht verlassen Und fehe doch voraus, daß meines Bleibens hier nicht lange mehr sein kann und auch nicht lange mehr sein dürfte!" Die letzten Worte sprach er leise, als solle sie das eigene Ohr nicht vernehmen. Lauter fügte er dann hinzu: Wo finde ich einen Ausweg aus diesem Labyrinth?" VI. Au leichtem Morgennebel hob sich klar und goldig die Sonne des Herbsttages und erwärmte mit ihrem Strahl die zahlreichen Arbeiter und Arbeiterinnen, die auf den zum Recklingshof gehörenden Feldern geschäftig waren, die noch im Freien befindlichen ErZeugnisse deS verflossenen Sommers einzusammeln, während auf anderen der Pflug schon seine Furchen zog, um sie zur Aufnahme der Aussaat für das nächste Jahr empfänglich zu machen. Wie an iedem Morgen, so war Otto Metzler auch an diesem früh heraus und m unablässiger Bewegung, die Leute anzustellen, zu beaufsichtigen und wo es Noth that, selbst mit Hand anzulegen. Sein Aussehen war frisch. sem Gang elastisch; Niemand würde ihm angemerkt haben, welche Stürme am vergangenen Tage sein Inneres durchtobt und daß er den größten Theil der Nacht schlaflos auf seinem Lager zugebracht hatte. Es war nicht nur der äußere Anschein, den- er sich vor den Leuten gab; Ruhe und Freudigkeit erfüllten ihn wirklich, sie quollen aus der Arbeit, die er liebte und die immer noch dazu gedient hatte, das Gleichgewicht der Seele ihm wiederzugeben. ' Soeben hatte er angeordnet, in weleher Reihenfolge mehrere hoch mit Sacken voll Rüben bepackte Waaen nach dem Gute fahren sollten und selbst emen Fußpfad eingeschlagen, aus dem er schneller dorthin gelangen wollte. Er war jedoch erst eine kurze Strecke gegangen, als er stehen blieb, die Hand wie zum Schutze vor den Sonnenstrahlen über die Augen legte und voll Bestürzung der auf ihn zu kommenden Gestalt entgegensah. ? Es war ein Mädchen von etwa fünfzehn Jahren, lang aufgeschossen, hager, mit den ungelenken Gliedmaßen und den eckigen Bewegungen dieses Alters. Die in groben, beschmutzten Lederstiefeln steckenden Füße sahen weit unter dem Kattunkleide hervor, dessen Äermel die mageren Arme auch um ein gutes Theil frei ließen. Sie hatte weder ein Tuch um die schmal abfallenden Schultern, noch einen Hut auf dem Kopf, um den das lange und starke brandrothe Haar wirr und ungeordnet hing. ' Sophie, bist Du es denn wirklich!" rief der junge Mann, der noch immer seinen Augen nicht trauen wollte. Freilich bin Zch's; es giebt wohl schwerlich eine Zweite wie ich." antwortete sie, den großen Mund mit den vollen Lippen zum Lachen verziehend, so daß die spitzen, gelbweißen 5)ähne zum Vorschein kamen, während die tief unter breiten, schweren Lidern lkegen. den grünen Augen ihn doch ängstlich und scheu von der Seite ansahen. In diesem Aufzuge," stammelte Otto und maß sie mit den Blicken vor? Kopf bis zu den Füßen. Ja, wenn man heimlich ausrückt, da nimmt man, was man an Zeug geräde erlangen kann, und wenn man die ganze Nacht läuft, sich verirrt unl durch Dick und Dünn muß. sieht man eben nicht wie eine Prinzessin aus. Ich bin auch müde zum Umsinken!" Das schmale Gesicht, dkss n sehr wei. ße Haut mit Sommersprossen bedeckt war, trug wirklich den Ausdruck äußerster Erschöpfung und Otto konnte sich des Mitleids nicht erwehren. Trotzdem sagte er in strengem Ton: Fortgelaufen bist Du?" Das bin ich," erwiderte sie, den Kopf zurückwerfend, so daß die mit , der Spitze nacb aufwärts aerichtete
ase dem Gesicht, ein besonders keckes Geptäge verlieh, und ich gehe nicht zu Hegewalds zurück. Du magst mit mir anstellen was Du willst." Warum nicht? Sie waren doch immer gut zu Dir?"
Sie lachte spottisch. Ja wohl, wenn Du Dich einmal hast sehen lassen, da konnten sie süße Reden führen, mich aber stoßen und puffen sie, ich muß die Kinder schleppen und schuften von früh bis spat und satt zu essen krieg' ich auch nicht! Das hast' Du von den anderen Leuten, bei denen Du warst und wo Du nicht aushieltest, auch gesagt," ent gegnete Otto. Ist's meine Schuld, daß Ihr mich immer zu solchen Menschen thut? fragte sie dagegen und der junge Mann fühlte sich dadurch ins Gewissen aetrof fm. Hatte sie mit ihrem Vorwurs nicht vielleicht Recht?" Dennoch sagte er in verweisendem Ton: ' Du hättest auf keinen Fall so eigen mächtig handeln und hierher kommen sollen. Du weißt, ich habe Dir verbo ten, Dich in der Nähe von Recklingshos sehen zu lassen." Ich bin ja auch nicht nach dem Gut gekommen, sondern bin hier herumgeftnchen, bis ich Dich traf, antwortete sie und begann zu schluchzen. Wohin soll ich denn, wenn nicht zu Dir! Ich habe ja sonst keinen Menschen weiter als Dich, denn der Vater - Still," unterbrach er sie und nahm sie bei der Hand, um sie eine Strecke abseits zu führen, wo sie von hochaufgerichteten Getreidemiethen den Blicken der Feldarbeiter entzogen wurden. Es war Otto vor allen Dingen darum zu thun, Aufsehen zu vermeiden, denn dieser Ueberfall der kleinen wilden Schwester bereitete ihm eine arge Verlcaenheit. (gortsehuvg folgt ) , , Ser 'Fatye. Nach dem Ungarischen des Karl Murat. Eduard Lapinsky erregte im Kaffeehaus allgemeines Aufsehen. Er stellte sich in einem funkelnagelneuen, stilvollen Anzug ein, trug das Haupt ein wenig hoch und würdigte die Kellnerschaar kaum eines Blickes. Er setzte sich an einem Ecktisch und rief nach dem Kellner. Dieser, der sich sonst für den seine Kaffees auf Credit genießenden Gast nur wenig interessirte, rannte nun mit besonderer Schnelligkeit zu ihm hin und fragte devot, was der Herr Baron befehle? Es war ihm klar, daß Lipinsky sich irgendwie Geld beschafft und deshalb so großen Lärm schlage. Der. Baron bestellte einen Schwarzen und dazu zweimal Cognac, sine Champagne. Gleichzeitig zog er eine dicke Cigarre mit Bauchbinde aus einer neuen silbernen Cigarrentasche hervor und war so gnädig, den Marqueur mit einer Handbewegung einzuladen, ihm das Feuer zu reichen. Während sich dies ereignete, wußte sich Arpad Beberczey, der in einer anderen Ecke des Kaffeehauses eine Zeitung in der Hand hielt, vor Erstaunen kaum zu fassen. Er- unterwarf den Baron einer gründlichen Prüfung und gewann die feste Ueberzeugung, daß der ganze" Mensch wie ausgewechselt sei. Eine Wette sah er ihn noch an, dann aber schritt er rasch entschlossen zu ihm hin und setzte sich an seinen Tisch. Lipinsky empfing ihn sehr freundlich und verehrte ihm eine Cigarre, die Beberczey nicht zurückwies. Kurze Zeit rauchten sie und starrten sich gegenseitig an. Der Baron schaute den herabgekommenen Kameraden mit einer gewissen ökonomischen Ueberlegenheit an. Dieser kam aus dem Erstaunen noch immer nicht heraus, bis er plötzlich das Wort ergriff: Was ist geschehen?" Ich bin zu einer Stellung gekommen und arbeite. Und es thut mir wohl, konstatiren zu können, daß selbst nach der Arbeit die Cigarre gut schmeckt." . Darauf ließ er Cognac kommen und lud Beberczey ein, mitzutrinken. Der Ritter trank selbstverständlich mit und zwar einige Male. Wirst Du mir's erzählen?" fragte er später. , Warum denn nicht?" Also... mir fiel eines Tages der Müller ein und ich rechnete aus, daß der Kerl an mir mindestens zwanzigtausend Gulden verdient hat. Und auch das fiel mir ein, daß in diesem Menschen etwas von einem Kavalier steckt. Nicht immer, aber manchmal brach es elementar aus ihm. Bah, dachte ich mir, man kann ja Probiren. Vielleicht ist sein Kavaliersthum gerade im Ausbrechen. In seinem Geschäfte wollte man ihn vor mir verleugnen, aber ich bemerkte ihn in seinem Verschlag. Er war über seinen Tisch gebeugt und rechnete. Na, ich komme nicht gerade gelegen," sagte ich mir, aber ich war nun einmal da. Ich sprach von meiner allerdings nur momentanen" Geldverlegenheit und setzte ihm einen ausgefüllten Wechsel vor. .Müller sprang wüthend auf und wollte irgend eine Grobheit sagen. Aber er überlegte es sich und gab sich damit zufrieden, sie hinunterzuschlucken. Mit der Hand aber vollführte er eine verneinende Bewegung und schob den Wechsel zurück. Dann kehrte er mir den Rücken und suchte weiter in seinen Papieren. Da wie es kam, weiß ich nicht erwachte in mir etwas von alter Würde und mich hoch aufrichtend, sprach ich mit Grandezza: Freiherr Eduard v. Lapinsky de Dörgics und Habarg ist an eine solche Handlungsweise nicht gewöhnt." Darauf wandte sich Müller plötzlich zu mir, sah mich an und schlug sich wie dies im Theater zu geschehen pflegt an die Strin. Bravo! Jetzt beginnt es schon interessant zu werden " Ganz richtig. Von dieser Minute an wird mein Mann ein ganz Anderer. Er blies den Staub vom Sopha und hieß mich niedersetzen. Aus seinem Schranke nahm er Cigarren her vor. ...
Er stellte Cognac vor mtch tzZn imx fing an vertraulich zu werden. Et begann zu erzählen, daß er am Rande des Abgrundes, des Ruins stehe. Seinen vier Hauptgläubigern habe er auch fchon seine Zahlungsunfähigkeit zu wissen gegeben und seine Lage sei die
denkbar schlimmste, denn mit diesem seinem dritten. Concurs -werden seine Gläubiger wohl schwerlich Nachsicht haben. Wenn die Zeichen nicht trügen, komme er vor das Gericht. Seine Schuld belaufe sich auf mehr als 100. 000 Gulden und von diesen wolle er nur 20.000 Gulden zahlen. Während er all das mit ziemlicher Breite sprach, schaute ich ihn phlegmatisch an- und fragte mich, was mich denn das Alles angehe." Diese Frage ist auch bei mir aufgetaucht. Mllller errieth meine Gedanken und gab mir eine Erklärung. Vor Allem kam er mit dem Geschäftsusus, von dem ich natürlich nichts wußte. Er erzählte mir, was der Kaufmann thut, wenn er sich ausgleichen will. In erster Reihe sammelt er Geld, so viel, um die abgelaufenen Wechsel einzulosen. Sagen wir, daß er 100.000 Gulden besitzt und fällige Wechsel in demselben Werthe. Nun. da thut es '.hm leid, das Geld hinzugeben, er fih-.'j' luch mit weniger Geld die An, gelegenheit zu ordnen. In diesem Falle giebt er den Großhändlern und Fabrikanten zu wissen, daß er nicht in der angenehmen Lage sei, zahlen zu können. Die interessirten Fabrikanten und Großhändler sind nach Erhalt dieses Berichtes im Klaren über seine Lage, und wissen gut, daß demnächst ein Herr bei ihnen erscheinen wird, ein Verwandter des zahlungsunfähigen Kaufmanns. Dieser Herr hat gewöhnlich ein edel fühlendes Herz, und dieser Herr ist geneigt, eine gewisse Summe aus seiner eigenen Tasche zu zahlen, nur damit er den Kaufmann rette. Aber er selbst ist auch nicht reich und so kann er mehr als 20 bis 30 Prozent nicht bieten. Na also, das ist ganz klar. Aber warum erzählte er Dir das Alles?" Damit ich in diesem Fall der Verwandte sei, der mit den Gläubigern gefühlvoll unterhandelt. Dieser Einfall kam ihm, als ich mit Stolz und unverfälschter, echter Vornehmheit die Worte hinschleuderte: Freiherr Eduard von Lipinsky de Dörgics und Habarg ist an eine solche Handlungsweise nicht gewöhnt." Ich imponirte ihm, und er dachte daran, daß ich bei den Gläubigern auch die nöthige Wirkung üben werde. Zum Teufel, er hat auch nicht schlecht spekulirt! Ich muß hier bemerken, daß ich mich noch an demselben Tage mit neuer Garderobe versah und auch mit einigem Schmuck. Ich sah wieder aus wie einst in der guten alten Zeit." Und Du hast Dich für seinen Verwandten ausgegeben?" Nein das habe ich nicht gethan. Aber höre doch freundlich weiter. Am nächsten Tage war ich schon in Wien, wo ich mich bei dem Fabrikanten meldete, der ihm so leichtsinnig Credit eingeräumt. Der Hauptgläubiger wuthete gerade am schönsten, als ich in's Vorzimmer trat. Er sprach mit seinem Advokaten, bis zu mir drang seine Stimme. Er wünschte, die ganze Angelegenheit vor das Gericht zu brinaen. . Er bestand darauf, daß Müller zwei Jahre sitzen" soll. Der Diener wußte damals noch nicht, wer ich bm, und ließ mich warten. Aber als ich ihm meine Karte überreichte, begann er sich endlos zu verbeugen und sofort meldete er mich an. Der Fabrikant eilte mir entgegen, hieß mich willkommen, bot mir einen Fauteuil an und fragte mit einer gewissen Ergebenheit, womit er dem Herrn Baron" dienen konnte. Hierauf erzählte ich ihm langsam und feierlich, daß ich dazumal der Pathe eines Kindes wurde. Das Kmd sei ,m Kastell geboren, sein Vater wäre ein armer Teufel. Den kleinen Knaben habe er lieb gewonnen und, nachdem er zum Jungen emporgeblüht, wurde er mein wahrhafter Lieblina. Später habe ich ihn aus denAugen verloren und nicht viel mehr von ihm gehört, als daß er ein lebhafter Spitzbube sei. Hier . nannte ich ihm den Namen meines Pathensohnes." Nun. wüthete er?" Es dauerte einige Minuten, bis er sich mäßigte. Ick natürlich schwieg erstaunt und fpielte.den Ueberraschten. Dann stand ich auf und bat ihn um Entschuldigung, daß ich ihn gestört. Ich erklärte ihm, daß mein Pathensohn mir unter Schluchzen erzählt habe, wie er rut einigen Tausend Gulden zu retten wäre. Den Schluß sprach ich sehr gerührt. Der Fabrikant bedauerte mich fast und fing an, mir Herrn Müller eingehender zu schildern, den ,ch doch ansonst auch ganz gut kannte. Inzwischen ward er freundlicher, wir plauderten in einem vertraulichen Tone und zum Schlüsse lud er mich hoslichst zu seinem Abend ein. Er bat mich, unbedingt zu erscheinen und den Glanz des Abends zu heben. Von Müller War keine Rede mehr und ich versprach ihm, daß ich ihn besuche. Du, welche Ovationen man mir dort brachte, mir, dem einzigen Baron, das kannst Du Dir nicht vorstellen! Der Diener meldete mich schreiend an. Jeder mußte davon Kenntniß nehmen, daß ich FreiHerr Eduard von Lipinsky de Dörgics und Habarg bin. Der Hausherr stellte mich außerdem Jedem einzeln vor, dies besorgte auch seine Frau, die sich stets an meinem Arm befand. Beide blickten mit strahlenden Augen umher und jeden Augenblick sprachen sie zu mir: Lieber Baron". Die Gesellschaft war natürlich sehr gemacht und sedes ! . - ' OSönbeit sitzt i Olnt. Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. CatcaretöCandy Cathartie .reinigen das Olut, kräftigen die Leber und entfernen alles Unreine ans den Körper. ? sangen Oie heute an, . yufteln, 0c chvüre,' Messer und so weiter zn vertreiben. Schönheit für 10c. 3n allen Npotheken. Zusriednftellnnz esrantirt. 10c. Löe.
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' ' ' ' ar - u V ij iivttji ) uii l mnfc vit itiiuittniii Bkkanittmachun rechtfettigen. Ich fühlte durch und durch kranl. ermüdet und hinfällig. Jtch gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmäkig. In den ersten Tagen füdlte ,ch mich ae chmachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs znqte ficd ein merklicher echsel zum eer werden. Ich nehme im gelegentlich. t nach Bedürfniß. ,eden Nachmittag ein d,S zwei Tosen. Durch den Gebrauch Ihres enovators habe ich in einer natürlichen fitt meine öingewnde wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
leben Winter leichteren Angriffen dieier rankhett ungefähr um dieselbe cit ausgesetzt. Ihr Tr.Kav'SLungenbalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sicherem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner ffamilie gegen Husten und Erkältungen angnven det. soweit meine Erfahrung gebt lann ,ch mit gutem Gewissen Ihre Medizin als das rmpfchlen, tvaS Sie für dieselbe beanspruchen." Ganz Eraebenst Carl ttn, . Herausgeber der täglichen und wöchentlichen iansaS City Presse.LansaS Citv. Mo., den 30. März ,97. PreiS 25 Cent $1.00. verknft vo potheker, oder durch die P,sl versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische ttrankdeitcn. Schreibt uns kür -'Dr Kay's Home IreZitWellt;" es ist ein wcrthvolles Buch von t Seiten. Msn adresstre: DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha. Nebraska.
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Eisenbahn -Tabelle nkunft undWgang der verschiedenen Eisen bähnzüge im Union Depot, JndtanLpoliS.Z
vandalia. Abgang Pollzug Expreß Expreß Accemodation . Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadatwn 7 00 h 11 20 Am 12 40 9ftn 7 20 Vm 4 00 N-n 8 10 V n 5 40 Vn 4 45N lOOOTm 2 35 3im 7 15 Vm 1 20 Nm Tleveland, Cincinnati, Chicago und St. LoniS. , Indianapolis und Clcvcland Division. Mgang Expreß 4 15 Vn, expreß 6 35Vm Expreß 1 35 2?rn Limited Expreß 11 15 Vm . Expreß 6 25 Am Ankunft Expreß 4 10 3iir Expreß 11 30 Am Limited Expreß 8 45 Ad Expreß 3 10 9Irn Expreß .".10 5k)Ni St. LouiS Divistsn. Abgang-Expreß 7 Limited Expreß 11 Expreß 11 Expreß, täglich 3 Ankunft Expreß täglich 4 Expreß . . 10 Limited Expreß K Erpreß 6 AI? 45 Lm 20 SJrn 50 Nm 05 ?m 30 Vm 30 Nm 10 Vm Thicago und Cincinnati Divistcn östlich. Abgang Schnellzug 3 Accomodation t5gl 7 Accomodation 10 Postzug 2 Accomod. (nur Sonntags). Acco nodation 6 Ankunft- Rushville Accomodation. Postzug ,.11 Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). ' Accomodation 11 : Accomodation Schnellzug..... 11 45 ?m 00 Vm 50 Vm 45 Nm 30 !m 40 15 Vm 40 Ab 05 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich Abgang Accomodation 7 10 ?m Scbnell.Post ...1145Vm Lafayette Accomadation.. . . K 15 Nm Schnellzug ..12 30Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodation ... 10 30 Vm Schnellpost 2 35Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 0 ?m Danville Accomcdation. ... 10 30 Vm Expreß 2 42 Na Expreß l6Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 20Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 I-, Accomodation Expreß..... 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß ' 7 00 ?m Expreß 1 20 Nm Expreß 7(X)Nm Schnell.Expreß Ankunft Schnell.Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 40 Nm Expreß OONm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. LoniS.' Indianapolis Division. AbgangExpreß.. 5 00 Nm Lolumbus Accomodation.. . 8 30 Vm Expreß 5 50 Vm Richmond Accomodation. . . 1 30 Nm Expreß 7 20 Ad Ankunft Richmond Accomodation 9 00 2 rn Schnellzug 8 00 5m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 15 Nm Expreß 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via ekomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Erpreß 12 35 Nm Ankunft Expreß ; 3 30 Dm Expreß 3 20 LouiSville Division. Abgang Expreß 3 40 Vm LouiSville Accomodation... 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 01 Am Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 30Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dayton Abgang Mail 8 05 Vm Abgang Expreß 3 45 'rn Cincinnati Accomoditisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Vb Expreß 4 45 Nm Erpreß 2 45 Nm Aakunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Vw Ejpreß 6 60 Sin Ankunft Mail 6 50 Vm . Indianapolis und Vincennek. Abgang Expreß 8 15 Wm Bincennes Accomodatro . . 4 00 Nm Ankunft VincmneSAccomodat enlO 40 Lm Expreß 4 58Nra Cincinnati, Wabash und Michigaa Abgang Expreß 35 Vm 11 15 Vm , 4 50 Nm 9 25 Vm ' 310Nm 8 45 91 Expreß Erpreß Ankunft Expreß Expreß Szpreß Indianapolis, Deeatur und Western Abgang Expreß 815 5m Accomodation 3 45 Nm Schnell.Ervreß 11 10 Nm Unkunft Schnell'Expreß 3 35 Vm uccomooanon 10 40BM Expreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und LouiSdille. Nonon Route. Abgang Expreß 12 K5 Vm yiver.: 3 35 Nm i Mail 7 00Vm Expreß (via I D & 2B) 11 KO Vm Ankunft Expreß 3 30 Vm Mail 7 55 Nm Expreß (via I D & 23) 2 40 Nm Monontzlher... 4 37 Nm Tho Twcntlcth Century, ine auSaezeichnete - Wochenschrift, welche 'ortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu empfeh lauft. In der Tendenz var sozialistisch. erden doch andere sottfchrtMtch Theorien darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt bet der Humboldt Publishing Co.. 19 Aster ucci, Z? VXU
