Indiana Tribüne, Volume 22, Number 18, Indianapolis, Marion County, 6 October 1898 — Page 3
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..CechS Jahre lan war ich et Odseede, Tvöv'psta in ihrer schnmmjten ftorra. Ich konnte nicht .fte aukzrr MilchToaft. und zuweilen sonnte meia Magen leibst ba nicht dehatte und verdauen. Letzten Marz dezana ich die Ca I t x 1 i 1 iu nehmen, und seitdem bin ich stktlg btsier geworden. bi ich mich jetzt 10 wohl suhle w,e je in meinem Leben. Dav,d H. Murphy. Stewart. O. Angenehm, schmackhaft, wirksam. Schmecke ant, thun gut. macve nie krank orer Ichwach, vrrursache keine Schmerz. 10c. 25c, 6uc Heile Verftopfn. Surftet tm4j rpx, Ckica, latraJ, I Tark. 311g sl.Tst.n K tertanft und aaraittiert von alle Xß'XWliJ.j nmt)ttetn ur H.llung der TadalS ewvhadeU. Dr. I. Wühler 120 Oft ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 M8 3 : hr Nachm.; 8 DU 9 Uhr AdendS. Telephon 1446. vrech stunde: cnittaalnni Botralttaa. DieOssiee von Dr. II. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Oliw Straße. Telephon No. 927 wie bisher. - C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. gj Nord Pennsylvania tr, a toirt auf WuIch anzevandt. Dr. Louis Burckhardt, N. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 end. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4?!achmtttagl. Tel. 2323. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90K Ost Market Straße. Cofsin Block. Zimmer 43. Offtc'Ctundea: 9bi,12Vm.. lM5rn.. 7U9 Abend. Sonntag von IU Uhr m. bi 2 Uhr RlPANS TAB1IUS 4rt IntcnJcd for cKildrcn, tadle and all who preser a mcdiclncdlsgulscd as ootv sectioncry. u They may" uowbc had (put. tTp b Tin Boxcs, scvcntytwt in a box) pnee, twcnryJive cents or five boxes for one dollar. Any druggist will get them ilyou in9tst, and they may alwaysbe j obtaincd by remjtting the pnee to w The Ripaiis Chemical jompanv. -vftü. MTcY L BPRUCES , ä- v i l&t Mfnt Das Deutsch'AmerikanZsche IeclitsburBau I Sotoriat von n. MAKCinVORTÜ, 532 Vine St , Cincinnati, OM ist anerkannt daZ älteste, eitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß du kleinsten, toie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. DisfijillLtst vermisster Erben ird Schlllch i diese Vlatte erneuert. I 1 ö I 1 & Hi Kl Ef3rirrnTSIT3ßSi vM4y 60 YEARS wninlCUr CArcnibiiws. A Trade Mark k DrsicNrn Copyrights &c AtiTn endlng sketrta and decr1pton vnxf Irkly certtn onr optnion sre wbethw a Ittrentton ts probably palentble. Commnnle tionaitrtctly contl den tsaL llandbook on Patent nt free, Üldet ajrency for Becuring patent. PatenS taken thronKh Mann A. Co. reeelrf toeeial notice, vttnouL cnnrya, w Scientific fltnerican. . ....t.iitnitnul waaVIt. TjirtrMt fff ealaUof any ictentiflo Jonrnal Terrn.. 3 5eF: fonr moÄth, ,1. Sold by ail Tiewsdealer. r,UIi!l&Co.36,Breadws,T- Hsvv York 11 BrlncÄ üfflotTeö T Wwhlmrtoc T. U M. Gierke, Dentscbtt Buchbinder. 417 Oft McCarty Str. Ecke Eaft. Stain. CttT ttOTt !,.sijtnt, T ä malTBtll itmmt B2ae flT mt4 t3at i AflUoBpBi Frey, (Old JTeedom M Kigat.) Uotary Public, Translator, Corresponflent etc. No. 970,West Walnut St. Tako Blako St, Ctr.
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Auf der Landstraße.
Roman von Jenny Hirsch. (Fortsetzung.) Baron Ferdinand von Recklingen raste und tobte an ihrem Sarge. Er klagte sich an. sie gemordet zu haben, er wollte das kleine V!ädchen, das ihm als die Ursacke ihres Todes aalt. nicht sehen. Wochenlang schloß er sich bei Tage ein und irrte in der Nacht in den Wäldern umher, taub gegen die Vorstellungen der Freunde, die sich einen Weg zu ihm zu vaynen suqten. Bon einer solckm näcktlicken Wan deruna war er eines Moraens in ei nem Zustande zurückgekehrt, daß die Diener sur semen Berstand fürchteten und obne sein Wissen einen Arzt herbeibolten. Ebe ' Ledterer zur Stelle war, hatte er sich jedoch schon wieder gefaßt und sich ebenso fieberhaft in die Arbeit gestürzt, wie er bisher m xt thargie versunken gewesen war. Er traf alle Vorbereitungen zu e! ner längeren Reise, übergab sein Ver. möaen den ziuverlässiaen öänden eines ihm seit Jahren befreundeten Bankiers in Frankfurt, dem er auch eme Art von Vormundschaft über seine Tochter übertrug, und schloß mit Wagnitz, der erst vor Kurzem als Oberinspektor mit Weib und Kmdern aus das Vut ge kommen war, einenVertrag, durch wel chen er ihm Recklingshof auf fünfund. zwanzig 5kahre in Pacht gab. Fünf Jahre lang hörte man auf Recklinasbof wenig oder gar nichts von dem Besitzer. Das Gut gedieh unter der fleißigen und mtelllgenten Teilung des in vollster Manneskraft stehenden Pächters Wagnitz, das Vermögen mehrte sich unler der Verwaltung des gewissenhaften Bankiers Bronner, der ftifcte Sckak des heimathlos Umherschweifenden erwuchs aber im Schlosse. Die kleme blonde Georgma. oer lyr sogenannter Vormund in Fräulein Giümer eine wahrhaft mütterliche Beschützen gegeben hatte, erfreute jedes Auge, dessen Blick aus sie fiel; - alle Herzen folgen ihr zu, nur derjenige, dem durch die heiligsten Bande des Blutes angehörte, fragte wenig nach ihr. Und auck als er zurückgekehrt, vlötzlich wie er einst fortgegangen und ohne vorherige Anmeldung, wollte sich kem Verhältniß zwischen Vater und Tochter herstellen. Baron Recklingen begeg. nete dem durch Liebe verwöhnten Geschöpfchen mit Gleichgiltigkeit und Kälte und sie floh verschüchtert zu ihrer lieben Alberla zurück. Es war im Laufe der Jahre nicht viel besser geworden. Baron von Recklingen kam jetzt wohl öfter, blieb aber immer nur für kurze Zeit und Alles athmete auf, wenn der finstere wortkarge, menschenscheue Mann, der außer mit Wagnitz mit Niemand von den Gutsinsassui und mit diesem auch nur das Allernothwendigste sprach, dem Scklosse wieder den Rücken gekehrt hatte. So vergingen die Jahre. Aus der kleinen Georgina von Recklingen war ein schlankes, reizendes Mädchen aeworden. Amtmann Wagnitz fühlte sich müde nach einem sehr arbeitsreichen Leben. 4in neues Geschlecht war herangewachsen und Baron Ferdinand von Recklingen führte noch immer ein unstäfcs Wanderleben. V. Am Abend des Tages, an dem der unliebsame Auftritt zwischen Otto und Arthur stattgefunden hatte, saß Amtmann Wagnitz mit seiner Frau in dem von bürgerlichem Wohlstand zeugenden großen Wohnzimmer. Die Läden der Fenster, aus denen sich der ganze Gutshof überschauen ließ, waren geschlössen, die Tas über auf letzterem herrschende Thätigkeit eingestellt und jedes Geräusch verstummt. Amtmann Wagnitz. ein weniger durch die Last der Jahre als durch häufige körperliche Leiden gebeugter, ehemals großer, und stattlicher Mann, hatte es sich im Lehnstuhl bequem gemacht und las mit der Brille auf der Nase beim Schein der auf dem Tische stehenden Lampe in einer Zeitung, während er in kurzer Zwischenräumen leichte Rauchwolken aus einer langen Pfeife blies. Seine Gattin, die neben ihm noch recht jugendlich aussah, obwohl ihr dunkles Haar schon von Silberfäden durchzogen war. hielt in der Hand einen langen wollenen Strick, strumpf, in welchem sie mit flinken Fingern emsig strickte. Es war dies die Stunde, zu welcher die Gatten meist allein bei einander zu fein und dasjenige zu besprechen pflegten, was sie unter vier Augen abzumachen wünschten. Otto zog sich gewöhnlich' sogleich nach der Abendmahlzeit zurück, um in seinem Zimmer noch ein paar Stunden zu lesen, zuweilen begleitete er auch Pauline auf das Schloß, wo sie, mit seltenen Ausnahmen, fast jeden Abend bei Fräulein Glümer und Georgina zubrachte; auch Arthur hatte sich, seit er wieder zu Hause war, um diese Zett nie bei den Eltern bl.cken lassen. Von ihm sollte jetzt zwischen Beiden die Rede sein. Pächter Wagnitz legte das Zeltunasblatt auf den Tisch, schob d:e Brille in tue Hohe und sagte nw bekümmerter Miene: Ich hab' es von einen: Tage zum andern verschoben. Marie, aber es wird doch nichts übrig bleiben, ich muß ein ernstes, ein sehr ernstes Wort mit Arthur reden. Meinst Du das mcht auch? Frau Wagnitz ließ daS Strickzeug sinken; ein flüchtiges Roth ging über ibr sonst bleiches, stilles Gesicht und die noch sehr hübschen braunen Augen bittend auf den Gatten richtend, sagte sie mit sanfter, leicht belegter Stimme: SUh es noch ein paar Tage mit an, Vater, er ist ja erst heimgekehrt und muk iick emaewobnen. Das thäte er weit besser auf dem Felde, wo iefet d e Arbeit kaum zu be wältigen ist. und in der Brauerei und
Ä?ennerei gabö'auch genug gü ?HUN, statt dessen treibt er sich den ganzen Tag auf der Jagd umher oder fährt nach der Stadt, um sich dort zu dergnügen. Was sollte ohne Otto aus der Wirthschaft werden?Ter Eintritt des Genannten überhob
Frau Wagnitz der Antwort, setzte sie aber zugleich in Verwunderung, die der Amtmann theilte und der er durch die Frage Ausdruck gab: Was willst Du. lieber Sohn? Ist in der Wirthschaft irgend etwas vorgefallen?" - Otto verneinte, gab aber auch nicht den Grund seines Kommens an und zeigte eine so verlegene, gedrückte Mie ne, daß nun auch. Frau Wagnitz besorgt ausrief: Was hast Du. Otto ? Geschehen ist etwas, das sieht man Dir an. Rücke heraus damit und spanne uns nicht auf die Folter. Da fetze Dich her und sprich!" Sie deutete aus einen Stuhl, Otto leistete aber der Aufforderung Platz zu nehmen, keine Folge, sondern blieb am Tische stehen und begann zögernd: Geschehen ist gar nichts. Ich möchte nur,ich wollte nur " Was möchtest, waö wolltest Du?" unterbrach ihn ungeduldig der Amtmann. So rede doch! WaS ist denn das für eine Duckmäuserei? Die kenne ich doch sonst nicht an Dir!" Es ist mir auch noch nie etwas so schwer geworden, wie das, was ich Dir jetzt zu sagen habe, lieber Vater," erwiderte der junge Mann; leiser und mit zu Boden gerichteten Blicken fügte er hinzu: Ich möchte Dich bitten. Dich nach einem Ersatz für mich umzuthun, ich wünschte Tiecklingshos so bald wie möglich zu verlassen." Die einfachen Worte wirkten, als hatte plötzlich eine Äombe eingeschlagen. Frau Wagnitz sprang auf und ließ das Strickzeug zu Boden fallen, ohne Acht darauf, daß das Knäuel in eine Ecke rollte und von der dort hegenden Katze als willkommenes Spielzeug in mpsang genommen waro. Der Amtmann fuhr, sein krankes Bein vergessend, vom Stuhl empor und sank mit einem halbunterdrückten Schrei zurück. Der Schmerz steigerte seine unangenehme Ueberraschung zum Zorn und in sehr gereiztem Tone rief er: Fort willst Du? Es ist wirklich nicht hübsch von Dir und wir haben es mcht um Dich verdient, daß Du uns jetzt Deine Unentbehrlichkeit einmal so recht vor Augen fuhren willst." Aber das ist mir gar nicht eingefallen, lieber Vater," vertheidigte sich Otw, Du solltest mich besser kennen." Man lernt emen Menschen Nie auskennen!" erwiderte Wagnitz. Du wirst mir doch nicht einreden wollen, daß es Dir mit dem. Fortgehen Ernst ist." Doch, doch, versicherte Otto und es lag in der Stimme, wie in der Miene etwas, da? Wagnitz von der Wahrheit snner Absicht überzeugte. Um so er bitterter ward er. Fort willst Du? Jetzt wo die Erntearbeiten noch nicht beendet sind, wo die Bestellung und Aussaat des Winterkorns vor der Thur steht, wo die Campagne in der Brennerei beginnt und die neue Stärkefabrik in Betrieb gesetzt werden soll! Fort willst Du, wo ich mit dem verwünschten Rheumatismus hier am Stuhl gefesselt sitze! Das ist aber wirklich eine Undankbarkeit, die ihres Gleichen sucht!" Halte mich Nicht sur einen Undankbaren, lieber Vater, ich weiß, was ich Dir schuldig bin," flehte Otto und wollte seine Hand ergreifen. Wagnitz entzog sie ihm und entgegnete barsch: 1 rm . 4. -i . stt i i . . ? p 1 i ' iü3cnn jüu oas im ?eoacylNin yaitest. würdest Du mich nicht verlassen wollen, jetzt, wo ich Deiner am nöthigsten bedarf, wo ich Alles in der besten Ordnung haben möchte, da der Baron schon morgen in Recklingshof eintrifft." i Otto zuckte bet dieser Nachricht ersichtlich zusammen, verweilte jedoch mit keiner Silbe dabei, sondern sagte: Ich werde ja nicht fortgehen, bevor Du einen Ersatz sür mich gefunden hast. Vater.und muß mir doch auch erst sebst eine Stelle suchen." O, die wirst Du ja wohl schon ha ben!" lachte der Amtmann höhnisch, ,man wird Dir eine Oberinspektoroder Administratorstelle angetragen haben, die sich besser lohnt als der magere Posten bei mir. Verdenken kann man Dir's im Grunde Nicht. Jeder ist sich selbst der Nächste!" 'O glaube doch oas nicht! Wer sollte mir wohl hier herum eine solche Stelle geben?" Er stellte diese Frage in einem so traurig resignirten Ton. daß die Pflegemutter dadurch zu einer andern Annähme verleitet pard und fragte: Otto, ist Dein Vater vielleicht wieder in der Nähe?" Er schüttelte den Kopf. DaS nicht. aber aber man weiß doch, wer ich bin!" seufzte er. Em braver Mensch und bisher unser guter Sohn." sagte sie mild und strich ihm mit der Hand über das Gesicht. Du wirft uns nicht verlassen!" Er hielt die Hand der guten Frau fest, küßte sie und antwortete, nur mit Mühe ein Schluchzen unterdrückend: Ich muß. Mutter, ich muß! Ach, ich thue es ja so ungern! .Aber in der Amtmann stien ei nen kräftigen Fluch aus und warf die Pfeife, die er immer noch m der Hand gehalten hatte, von sich, so sage doch, was Dich hier forttreibt. Willst Du mehr Geld verdienen, als ich Dir bisher gegeben habe?" - Otto schüttelte den Kopf. Hat Dir Jemand etwas zu Leide mmr - Der junge Mann schaute vor sich nieder und schien nach einem passenden Ausdruck zu suchen. Eh er den ge funden, war es Frau Wagnitz wie eme plötzliche Erleuchtung gekommen und sie rief: Es hat etwas zwischen Dir und Arthur gegeben?" Otto schwieg.
. Rede! Jsk es so wie die Mutter sagt?" fragte jetzt auch der Amtmann und ein Ausdruck der Spannung trat in sein Gesicht. Der Pflegesohn antwortete zuerst nur durch ein Kopfnicken, nach kurzem Kampfe fagtc er: Es ist so. Ich habe eingesehen, daß Arthur und ich nicht zusammen auf einem Hofe taugen." So!" sagte der Amtmann gedehnt. Bitte, wann ist Dir denn diese Erleuchtung gekommen?" - Eigentlich schon lange," stammelte Otto, aber " Aber warum nicht? Du kannst doch nicht verlangen, daß wir Arthur um Deinetwillen fortschicken," unterbrach ihn Frau Wagnitz. deren mütterliches Gefühl sich zu Gunsten des eigenen Sohnes zu regen, begann. Ach, das verlange ich auch gar nicht, es wäre ja Raum und Arbeit für uns Beide in Menge vorhanden," entgeg-
neie Otto, aber " Arthur verlangt es," fiel ihm jetzt der Amtmann in die Rede, dem die Sachlage plötzlich ganz klar ward. Bekenne jetzt endlich, Ihr seid an einander gerathen!" Ja!" gestand Otto. Ich wollt'S Euch gerne verschweigen, aber ich sehe ein, es läßt sich nicht umgehen!" Er schilderte hierauf die heute Nachmittag in der Vorküche zwischen ihm und dem Pflegebruder stattgehabte Unterredung, wobei er sich redlich Mühe gab, zu mildern und abzuschwächen, so viel das sich irgend thun ließ. Dennoch gerieth der Amtmann in großen Zorn, Der Bube!" schrie er und iticn mit dem neben seinem Stuhl lehnenden Krückstock heftig auf den Boden. Ich hätte Lust, ihm eine Lektion zu geben. an die er denken soll." (Fortsetzung folgt ) Ursachen eines SchlachtlärmS. In der Anfangszeit des spanisch amerikanischen Krieges haben bekanntlich Gerüchte über cm oder mehrere Flottengefechte, welche unfern der Küste von Neuschottland stattgesunden haben sollten, ängstliche Gemüther kurze Zeit in Bangen erhalten. Diese Gerüchte gründeten sich, wie dem Leser wohl noch in Erinnerung, auf geheimnißvollen Kanonendonner", den man dernommen haben wollte. Auch Diejeniaen. welche von vornherein, im Hinblick auf alle Umstände, an kein Seegefecht glaubten, konnten sich im Uebrigen die Sache nicht enträthseln. Erst jüngst hat Professor Kain m St. Johns, N. B., welcher der dortigen naturgeschichtllchen Gesellschaft präsidirt, einige Erklärungen versucht. Ei sagt u. Ä.: Solche geheimnißvolle Laute. welche an dumpfen Geschützdonner erinnern, sind an dieser Küste keineswegs etwas Seltenes; nur werden sie gewöhnlich nicht über ganz Amerika hin posaunt. Manche führen dieselben auf irgend eme Art von Erderschutterung zurück, und man hat sie daher auch längst selsmatlscheGerausche" genannt. Doch ist noch nie ein Beweis dafür geliefert Worden, daß sie mit solchen Vorgängen zu thun haben. Wahrscheinlicher kommt es mir vor, daß gewöhnlich der .Salz-wasser-T r o m m e l s i s ch. welcher in diesen Gegenden sehr häufig vorkommt, die Geräusche verursacht. Diese Trommelfische werden 4 Fuß groß, und man weiß, daß sie einen Laut von sich aeben, welcher dumpfem Trommelschlag gleicht. Ist eine große Anzahl solcher Trommler beisammen, so kann man das Geräusch noch ziemlich weit vom Wasser aus stark vernehmen. Wahrscheinlich wird daS Geräusch durch heftige Ausstoßung von Luft aus ihrer gewaltigen Luftblase, mittels rascher Muskeln-Zusanlmenziehung hervorge bracht. In manchen Fallen besonders starken Donners durste das Ausschlagen von vereinzelten, ungewöhnlichen Sturzwellen an Klippen u. f. w. dieses Geräusch noch sehr verstärken, vielleicht sogar es ganz allein hervorrusen." Nun. diese Erklärungen sind wenigstens einiger Beachtung werth. Vielleicht kommt man mit der Zeit auch diesen Phänomen vollständig auf den Vrund. ?! n Münster wurde aus einem ordnunasmäkia verschlossenen Postwagen auf dem Wege zwischen Bahnhos und Hauptpost n Werthbriefbeutel mit 22 Wertbbriefen und 13 Einschreibbriefen gestohlen. Es befano sich darunter ein Brief mit hunderttausend Mark aus Ark'sbera. Der Gesamtwerth der gestohlenen Briefe bezissert sich aus 15U,U0U Mark. Jjtx Wagen war am Bahnhof inGegenwart des dienstthuenden Postbeamten verschlössen worden, traf aber mit offener Thür in der Hauptpost ein. Die in den letzten Jahr e n aufgeführten, zum Theil großartigen Neubauten der Technischen Hochschule in Karlsruhe sind vollendet. er sogenannte Aulabau mit der großen, prachtvoll geschmückten Aula (im dekorativen Theile eine Stiftung von Freunden, Gönnern und zahlreichen ehemaligen Studirenden) nimmt im untern Stockwerke die mathematischen und graphischen Fächer sowie die Zoologie und Kunstgeschichte auf, während der ganze obere Stock der Abheilung für Architektur zugewiesen ist. In einem besondern freistehenden Baue ist die Elektrotechnik unteraebrackt. die sich außer durch zahlreiche sonstige zweckmäßige Einrichtungen, nament lich durch ihren geräumigenMaschinen saal vortheilhaft auszeichnet. Ein dritter freistehender Bau ist für das botanische Institut bestimmt, an das sich noch ein besonderer Versucksaarten anschließt. Die Neubauten des großen chemischen Laboratoriums und der elektrischen Centrale. mit denen nächster Zeit begonnen wird, werden die Gesammtanlaae, vollenden, die m ihren vielen Haupt und Unterabthei lunaen mit ihren neuzeitiaen rationel len Einrichtungen den weitestgehenden Ansprüchen gerecht zu werden geeignet ist. . . . ..
Ayreo. Pariser Skizze von Marcel Prevost. Es entging ihm denn doch nicht, daß die Ausgaben für den Haus! alt bei dieser Lebensführung, feine Einnah.nen übersteigen mußten. Er hatte eine kleine v eamtenstelle bei der Bank von Marseille 3000 Franks Gehalt und 1000 Franks Rente es konnte unmöglich reichen, um alles das zu bestreiten. Sie hatten eine hübsche ileme Wohnung in derRue de la Brujere. Luise so hieß seine Frau kleidete sich- äußerst elegant, und dazu kam noch hier und da ein Monat im Seebad. Aber Luise verstand es so gut. Sie geht zu einem der bekanntesten a-.
menschneider oder zu den Modistinnen !N der Rue de Pair, thut so. als ob sie einen Hut oder eine HalsgarnZtur kaufen wollte und wenn sie nach Hause kommt, kopiert sie den Hut oder die Halsgarnitur aus dem Gedächtniß. Sie macht diese Sachen mit ihrer Zose Adele, während Alfred auf dem Bureau ist; und wie stolz macht eS ihn, sich mit seiner hübschen eleganten Frau zu zeigen, wenn Luise von irgend einer Fieundin ein Billet zum Theater bekommen hat. Das wäre alles ganz schön aber, aber. Eines Tages hat Alfred einen vertraulichen Auftrag bei einem Senator auszurichten und ist vor seiner gewöhnlichen Bureaustunde damit fertig. Sofort geht er nach Hause, um seiner Frau eine angenehme, kleine Ueberraschung zu bereiten. DaS Mä chen öffnet ihm und ist sichtlich bejttirzt. Luise sei in ihrem Zimmer sagt Ade'e: sie ist gerade beim Antlei. den. Gleich darauf erscheint sie, um ihren Gatten zu bearfinen. sie scheint etwas nervös. Aber sie plaudern ganz wie sonst miteinander, doch plötz'ich richten beider Blicke sich gleichzeitig wie gebannt auf die Ecke neben dem Kamin. Ein Svav.erstock stekt dort , nachlässig gegen die Wand gelernt. em wunderbar schoneZ Bambusrohr mn go.dgeadertem rystalllnopf das nicht die geringste Familienähnlichkeit mit Alfred s abaenüt'.ten 3 Franlsstöcken auszuweisen hat. Bei diesem An mia stoat die Unterhaltung plöpilch, Luise schlüat die Auacn .nieder, nimmt eine Zeitung zur Hand, die gerade au vcm Tijcy liegt und a)t anscheinend ihren Blick ü'.er die valten aleitcn. Alsred ist nicht im Stande, ein Wir: zu sagen, ein uhaoS von (edanken w.r. kelt ihm durch den ttovk. Dann stand er auf und als ob er sich schämte. r vr. . . . r Zeuge oieies ieie-a-tete zwisiven ct ner Frau und dem Spazierstock zu sein, verläßt er das Zimmer, geht :n se.n Kabinet und schließt sich ein. Adele kam, ihn zum Essen zu rufen. Die Mahlzeit verlies schweigend, nur beim Dessert wechselten sie ein paar Worte miteinander. Am nächsten Tag nahm daS Bureau ihn wie sonst in Anspruch. Noch eine Nacht verging und wieder ein Taa eine ganze Woche und schließlich Monate.. Alsred konnte sich nicht nn schließen rn reden und ;oa es vor. über die Geschichte mit dem Stock zu schweigen. Im vorigen Winter ist Luise an einer Lungenentzündung gestorben, die sie sh bei dem kalten Wetter zugezogen hatte. Alfred ist sebr unalücklick über den Verlust seiner Frau. Er lebt jetzt wieder m emer (öaronwoynung und läßt seinen Qausbalt von einer' AufWärterin besorgen. Mit dem Tode seiner lrau sind seine Mittel plötzlich viel geringer geworden. Wenn er in's Bureau kommt, trägt er einen staubigen, alten Ueberzieher, hier und da fehlt ein Knopf, und sein Hut sieht aus. als ob er niemals gedürstet würde. ..Der arme Kerl," heißt es unter seinen Bekannten, .es ist nichts mehr mit ihm, seit er seine Frau verloren hat, legt er gar keinen Werth mehr auf sein Aeußeres." ! Das Einzige, was noch an sein frttheres Auftreten erinnert, ist ein Prachtvolles Bambusrohr mit goldgeadertem Krystallknopf. Er hat es hinter einer Kommode gefunden, an dem Tage, wo er' aus der alten Wohnung auszog. Wenn man den Stock bewundert, pflegt er mit einem tiefen Seufzer zu sagen: Es ist ein Andenken an meine arme Luise." Und manchmal, wenn er ganz allein ist, betrachtet er. den Stock mit dem goldgezierten Krystall und vergießt bittere Thränen. GerncinnüykgeS. Lackierte. Möbel v o n F l ecken zu reinigen. Man nehme eine Mischung von gleichen Theilen Leinöl, Weingeist und Terpentinöl und reibe mit einem mit dieser Mischung etwas befeuchteten Lappen die Flecken, bis dieselbe verschwunden sind, sodann aber diese Stellen mit gewöhnlichem Fließpapier. Glasstöpsel aus Flaschen zu ziehen. Wenn dies nicht gelingen will, so gieße man einige Tropfen feines Speiseöl darauf und versuche alsdann mit einem Schlüssel, indem man den Stöpsel in das Schlüsselöhr bringt, denselben umzudrehen. Oder man stelle die Flasche oder das Glas auf eine nicht zu heiße Stelle des Ofens oder Herdes, damit das Gefäß leicht erwärmt wird, was iibrigens auch an der betreffenden Stelle des Gefäßes über einer brennenden Erdöllampe oder Kerze geschehen kann. Der Glasstöpsel wird alsdann ohne Anstrengung sich entfernen lassen. Gegen aufgesprungene Hände. Gegen die Plage der aufgesprungenen Hände, wo die Oberhaut durch Wechsel von Nässe und trockener Wärme, ' besonders Strahlwärme des Ofens oder Feuerherdes ruinirt wurde, bewährt sick das Bestreicken mit frisch OQönbeit Mt i Olnt. Neinek Olut btdeöttt reine Haut. Oh diese keine OüötütU Tatea rett, Candy Eathartie reinigen bat Blut, kräftigen die Lebe? und vxmu ne alles Unreine aus dem Körper. Fangen Cie beute an. yuüeln. Ce scZdSre, Messer und so Vetter zu vertreiben. Ochönhett für 10e. 3n allen OsstZektn. Znfr!tik-?!?snz e-r-ntirr. iQu 25c.
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