Indiana Tribüne, Volume 22, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1898 — Page 3
erstchfmm. Einmal d!s id 14 3itc Sthlsna wkjrn. da taj nicht dazu im stände war ohne tilg Utxt von heikem Kaiser. Chronische Virltodsuna seit siebe Iadre brachte mich in dies schrecllich Lage; wahrend die'er Ae,t hab ich ÄUe gethan, wo von ich hötte. aber srnie fcilte gtfunfcrn; lo war mtia yall. bis ich anfina, kaart ,n edrauche. Ich bade l'kt ein b, dreimal Sglich etuM. nd wen ,ch ch Ware, wttrde ich 100 jut jede Mal ae den. ine solche fcilje ist tl.m yimei L. Hunt? 1689 RuNell et.. Detroit. Mich. genehm. schmaNaft. wtrtsam. Schmecke aut. ttn ßt, niaede nte tränt der Wtrait, verurad leine cqain)(N. juc, ac, wc Htle erstopsnng. Storttac ff.j feapaay, Cfclc, atrrU, !fw Z22? Dr. Louis Eurckhardt, 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Myrgen und 7 Cfcenb. Willougliby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2.12. Dr. I. Wühler, 120 Sst ZU-6nrty Str. Sprechstunden : 8 MS 9 Uhr Vorm. ; 2 618 3 , hr Stachm.z 8 M8 9 Uhr Abend. TeJophon 144G. vrechftundt : tiniiir.3 tu Vormittaal. Die Office von Dr. H, PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 21 Ost Ohm Strafte. Telephon Ro. 27 wie liihn. C. C. EYEUTS, Deutscher Zahn Arzt. Ro. gj R,,rd Pennsöldani SK. a A wird aus Wunsch angewandk. WALTER FHAXZ, Zahn-Arzt, No. 90' Ost Market Strafe. Cossin Block. Zimmer 43. Olfttt.Ctunden: 9bi,I2Vm.. I bi5m.. 7U9 benbl. Sonntag, von I Uhr Bm. bi 2 Uhr 3- I' ! di I. IL XI V T! . yrTjVm KMMsÄ RIPAHS TABUIIS it IntcrnJtd for cnUdren, fodlc tnd all who prekcr a rnedldncdlsgubcd a m scctioncry."? Thcy "rnay nowbe had (put. vp !ft Tin Boxes, evccty-tw in a boxprice. twcnty4ive cenu er bve bexes for onc Gdur. Any drugjist will get then isyoutnaisL and thcy tnayalwaysbe ebuincd byVexruttlstg the price toHyT)) ThcHlDans Chemical tompany.v .tiOrrrÄ WKLW. ti4siui:i tefaMM. w-i 8 Das Deiitsch'Amerikanische I HgvWuröäii l HoloFial von II MANCKWONTII, 532 Vine St , Cincinnati, Om ist anerkannt dai älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Häade legen, und versichert sein, daß die kleinsten, vie die gröbtm Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eiserund gmauerRechtS kenntnitz prompt und gnviffenhaft er ledizt werden. Ei IS w i K ! I ff? fil Die fftiiell Lift, vermisster Erben ü M irt Sckenllich t, diesem latt erneuert Efe AAAjI 60 YEARS EXPERIENCE i -L D - V TRADC MARK Designs itf1 Copyrights &C AnTn4 mlinjr Bketch and slescrlption mf anleklr Mcrtaln ur 4n4on free wlirther m Inrention la probablr patntble. Communicy. tiona txlctly cor.fldentiaL Handbook on Patent , l II lmt arrmi.-V tcr aMmiinff DütPnl . JPateiiv talea throuKtt Munn & Co. rocelT necial nmu, wnnuui. wn, Scitiitific flmerica. A. ninuNiinJ iuuii'- ' v .o - $3& ot nr clentmc ioarjal TtUm . m..tl wV!r T.ftrffMt rr. yer: nar muiu, ' - nuilil Ä Co.36,BroadwaIievv York Brliwü '-röce. C5 F PU Warfmurton. u. u. M. CStcrUc, Deutschem Bttchvindev. 417 Ost McCarty Str. Scke East. Up Stairs. Crr dar! Pispan?,7 i iabsmtrt, I3i&f yitniaorn int ms t ro" AdoDplla Frey, (01d rreedom Rigas.) Ssotary Public, Translator, Correspondcnt etc. Wo. 970,West Walnut St.
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Auf Der Landstraße. Roman von Jenny Hirsch. (Fortsetung.) ' Odwoyr Otto vor! Arthur wenig anderes versehen aekonnt. war er doch von diesem Angriff aus das Tiefste erschüttert. Wie im Fluge und doch nttt der größten Deutlichkeit zogen die Ereignijse der letzten fünfzehn Jahre an ihm vorüber, und mehrmals stöhnte er tief auf. wenn er an einen für ihn besonders einschneidenden Punkt gekommen war. Recklinashof war seine Heimath, er wurzelte hier mit allen Fasern seines Daseins und turn sich in dem Augenblicke, wo er bie Nothwendtakelt des Losreistens vor sich sah. noch einmal vor wie der kleine Knabe, der hilflos und verlassen an der Landstraße gelegen hatte. -3Scf) muk fort!" murmelte er. mag ich mich noch so sehr dagegen - .. , ' r r , l l 1 1 " 1 1 . sträuben, noch so ieyr an oie Kiauc klammern, wo wo ich zum Men. scheu geworden bin. Es hilft nichts. wenn es mich auch hart, sehr hart ankommt!" Armer Vater!" fuhr er nach wenlgen Minuten fort, damit nicht feinen unwürdigen Erzeuger, sondern den l)lrnlm,inn Wlrtnmb d,nl tr fmnn seit iVilii(iuiii v 3 V "7 " - - langer Zeit diesen Namen gab. meinend. Ich Ware so gern hur geblie ben und hätte geholfen Alles weiter führen, was wir neu emgerlchtet yaben. Es ist gut und praktisch, den Nutzen davon muß doch aber erst die Zukunft bringen. Nur wie undankbar muk er muh Halten, wenn ich ihm plötzlich ankün dige, daß ich fort will. Und die gute Mutter! Und Paulme. und und Georgina! Was wird aus mir, wenn ich dieses sonnige Gesicht rncht mehr sehen, die süße Stimme nicht mehr ho ren darf? Und das kleine Mädchen!' schrie er auf. Was wird aus dem wilden Kinde, wenn lch wnt fort muß? Und Arthur hat doch wohl nicht ganz Unrecht, daß man den Sohn des Mannes hier nicht haben mag. dessen Namen einen sehr, sehr bösen Klang hat!" Ei was! ruf er aber dann, sich ausrichtend, der Mensch ist nur für das verantwortlich, was er selbst denkt und thut, nicht für die Thaten Anderer, und wäre er mit ihnen eines Blu, tes! Ich darf nicht rückwärts schauen, für mich heißt es vorwärts. Noch heute will ich mit dem Vater sprechen. Und jetzt hinaus auss Feld. Die Ar. beiter werden über mein Ausbleiben staunen. Schon zu lange habe ich mich hier in müßigen, unfruchtbaren Traunereien verweilt. Es gilt seine Pflicht nun bis zum legten Auaenblicke.Den breitrandigen Hut aus grobem Strohqeflecht, den er zu der blauen Blouse 'Und den Beinkleidern von grauer Lemwand trug, vom Haken nehmend, verließ er die Vorküche und nur ein scharfes Auge hätte gewahren können, daß sein Schritt weniger ela stisch war als sonst. IV. Recklinashof war ein sehr schönes, überaus ertragsreiches Gut mit vielen Morgen des vortrefflichsten Weizen. bodens, fetten Wiesen, herrlichen Waldüngen, fischreichen Seen und wurde durch den Amtmann Wagnitz, der eö schon ein Reihe von Jahren in Pacht hatte, in wahrhaft mustergiltigerWeise bewirthschaftet. Auch die Gebäude waren in tadellosem Zustande und ver hältnlßmaßig neu, denn sie waren, nachdem in einer stürmischen Herbstnacht vor etwa zwanzig Jahren eine Feuerbrunst die alten zum größten Theil in Asche gelegt, von Grund auf neu erbaut worden. Das sogenannte Amts- oder GutS. haus, das der Familie Wagnitz ' zur Wohnung diente, war ein geräumiges, aber .schmuckloses zweistöckiges Haus, das gewissermaßen den Mittelbau des großen, sehr sauber gehaltenen Wirth schastshoses bildete: rechts und ItnkS schlössen sich Scheunen, Ställe, Remi. sen und andere Wirtbschastsgebauoe an. dahinter dehnte sich ein großer Obst- und Gemüsegarten aus. In aermaer Entfernung davon, aber immerhin weit genug, daß es von dem landwirthschaftlichen Getriebe nicht berührt war. befand sich, umgeben von Garten- und Parkanlagen, das Herrenhaus, ein .in deutscher Renaissance und in sehr - schönen Verhältnissen 'erbautes Schloß von mäßigem Umfanae. Park und Garten, sowie . die mit arokem Lurus eingerichteten Zimmer des Schlosses wurden von den dafür in ausreichender Zahl vorhandenen Leu ten unverändert un besten Zustande er Kalten, der größte Theil jener Gemä eher war aber fast während des ganzen Jahres unbenutzt. Die Prunk- und Gesellschaftszim wer des Mittelbaues waren verschlossen, ebenso wie die Zimmer des Haus Herrn, obwohl sie stets sur seinen pfang bereit gehalten werden mußten. 5)err von Recklmg befand sich fast im mer auf Reisen und stellte sich nur sel ten und dann auch nur für wenige Ta ge in Ricklingshof ein, die Verwaltung des Gutes dem Amtmann- Wagnitz, die Fürsorge sur seine Tochter Frau lein Glümer überlassend, welche mit Georgina ihren ständigen Wohnsitz im Schlosse hatte. Baron Ferdinand von Recklingen. der von HauS auö ein sehr wenig beaüterter Edelmann gewesen, war in ?n1f nv TOttfi rnf rrtitrlft s&rUvlBt VltiV vnv vuy. ttuutiyv v eignisse zum reichen Grundbesitzer ge worden. ' Ein Vetter von ihm, Baron Max von Recklingen, der bis Anfang der vierziaer Jahre das Leben eines Hage stolzes führt, so daß alle Mütter heiratsfähiger Töchter ihn bereits als .uneinnehmbar" aufgegeben hatten. war doch noch von , den Reizen einer schönen, liebenswürdigen. , wenn auch nickt mebr aanz iuttoen Dame.w sehr gefesselt worden, daß er , sich mit ihr S5.rmählt jatt.' Semem Better Fer-
vinanv, ver sich schon silr ven Erben von Recklingshof gehalten, war dadurch eine arge Enttäuschung bereitet worden. Obwohl noch recht jung, hatte auch er schon einen Ehebund geschlossen, seine Erwählte besah aber zwar großen Liebreiz, jedoch nur gerade so viel Vermögen als erforderlich gewesen, um den Konsens für den damaligen Lieutenant von Recklingen zur Heirath zu erlangen. Vetter Max hatte dem jungen Paar indeß durch einen reichlichen Zuschuß ein standesgemäßes Leben ermöglicht und zahlte denselben auch nach seiner Verheiratung fort, obwohl er bald die Aussicht erhielt, statt des prasumtiven Erben einen wirklichen zu bekommen. , Er sollte die Geburt desselben nicht
erleben. Ungefähr ein halbes Jahr nach sei ner Vermählung war Baron Max von Recklingen bei Gelegenheit einer von ihm m seinen wildrelchen Forsten ver anstalteten Jagd durch eine verirrte Kugel tödtlich getroffen worden, ohne daß es je gelungen Ware, den ungeschickten Schützen zu ermitteln. Sterbend hatte man ihn seiner jungen Gattin ins Haus gebracht, die wie verNlchtet an feinem Todtenlager zusammengebrochen war. Man hatte damals schon geglaubt, daß sie dem Verstorbenen folgen wer de, sie hatte sich aber Mit bewunderungswllrdiger Energie aufgerafft, als dürfe sie nicht sterben, bevor sie der Welt ein - Vermächtniß ihres Gatten gegeben habe. Sie schenkte einem Knaben das Leben. Damit schienen aber auch ihre Kräfte aufgebraucht zu fein. Wenige Tage nach der Geburt des Sohnes schloß sie die Augen, den Kleinen als reichen Erben, aber als vaterund mutterlose Waise zurücklassend. Der Knabe, nach seinem Vater Max getauft, wurde in Recklingshof von einer Amme genährt und von einer erfahrenen Wärtern behütet. Baron Ferdinand von Recklingen, der 13 nächster Verwandter zu seinem Vrmund bestellt worden war. sorgte wie ein Vater für ihn. Es verging fast keine Woche, ohne daß er aus Darmstadt. wo er damals in Garnison war, herübergekommen wäre, um sich nach dem Befinden seines Mündels zu erkundigen. Oefter begleitete ihn auch seine Gemahlin und Beide legten ihre große Freude über das herrliche Gedeihen des Kindes an den Tag. Auch er sollte aber, bevor er das zweite Jahr vollendet hatte, einer furchtbaren Katastrophe zum Opfer fallen. In einer stürmischen Novembernacht war in Recklinashof Feuer ausgebrochen. Die Wärterin des Kindes mußte in irgend emer Welse unvorsichtig mit dem Lichte umgegangen sein, denn das Feuer war, so weit sich dies später noch ermitteln ließ, in dem Zimmer neben dem, in welchem sie mit dem kleinen Max schlief, entstanden. Schon halb erstickt von Rauch war die arme Frau von eindringenden vilfsmannschaften aus dem Bette gerissen und ms Freie geschleppt worden. Sie behauptete jedoch und blieb bis zu ihrem wenige Jahrc nach der Katastrophe erfolgenden Tode standhast dabei. sie. habe den Knaben tm Arme gehabt und er sei ihr von einem derMänner abgenommen worden. Ein paar von den rettenden Leuten wollten auch gesehen haben, daß einer ihrer Gefährten mit dem Knaben auf dem Arm aus einem Fenster gesprungen sei. Sie mußten sich jedoch getäuscht haben. Der kleine Max kam le bend nicht wieder zum Vorschein, wohl aber fanden sich unter den Trummern die gänzlich verkohlten . Reste eines Kmderkorpers. ES blieb nun kein Zweifel darüber. daß der kleine Erbe von Recklingshof in den Flammen feinen Tod gefunden hatte. Ferdinand von Recklingen ließ, was von dem Kleinen übrig geblieben war, neben dessen Eltern in dem Erbbearäbniß der Familie bestatten und betrauerte ihn, als ob es sein eigenes Kind gewesen sei. In seiner Betrübniß konnte er sich zuerst gar nicht entschließen, die ihm durch des Kindes Tod zugefallene Erbschaft anzutreten: von, den Umstanden gedrängt, bequemte er sich endlich halb widerwillig dazu. Der Betrieb der großen Landwirthschaft mußte fort esetzt, der Aiehstand zum groizen iheil erneuert. Scheunen, Ställe und Mahnungen für die Leute errichte! werden. l Zögernd, gezwungen war Baron IN . l c . . C iervinano von meanngen an oz ar beit gegangen ; indeß ließ sich aus ihn in gewissem Sinne das Sprichwort anwenden: Der. Appetit kommt beim Essen. Einmal beim Bauen fand er großes Gefallen daran und ließ, nachdem die Wlrtbschastsaebaude und das !Haus für den Oberinspektor und die LBlrthschaftsbeamten kaum im Rohbau vollendet waren, von einem geschickten Architekten schon den Plan zu einem Schlosse entwerfen und unverzüglich ausführen. Die Mittel dazu standen rhm m reichem Maße zur Verfügung. nenn oie erilcyerungsiummr, vle er m. w ? ii i rn w . ausaezablt erhalten hatte, war eme sehr hohe gewesen und das Baarver mögen, das sein Vetter hinterlassen. hattc sich viel bedeutender erwiesen, als er ie anaenommen hatte. Ein vaar ?labre waren über ven Sckloßbau hingegangen, während wel cher Zeit Baron von Recklingen, ver inzwischen seinen Abschied genommen. mit seiner Frau in Frankfurt gewohnt hatte, aber fast täglich in Recklingshof gewesm war. Nun endlich stand vas Bauwerk fertig, eine Zierde für die ganze Gegend, ein Stolz für seinen Besitzer, der es sich angelegen sein ließ. die mnere Einrichtung dem Aeußeren vollständig, entsprechend zu gestalten. Er wollte jetzt seine über Alles geliebte Frau m das schone Heim einfuhren, das er für sie geschaffen hatte, aber Woche auf Woche verging, ohne daß der Emzua stattgesunden hatte. In der -Umgegend verbreitete sich das Gerücht, die, Baronm von Recklm gen. weigerte sich, daö Schloß' zu beziehen; dies erregtt diel Kopfschütteln
und Verwüttderr:. Man erklärte sich diese Grilli der Dame indeß aus ihrem Zustande. Nachdem sie schon zwei Kinder gehabt und diese kurz nach der Geburt wieder verloren hatte, lebte sie jetzt vonNeuem in der Hoffnung, ihrem
Gatten emen Sproßlmg zu schenken, wie dieser ganz bestimmt hoffte, einen Sohn und Erben. Dieser durste nach seiner Ansicht nirgend anders das Licht der Welt erblicken als in Recklingshof. während seine Frau gerade eine angstvolle Scheu hatte, daselbst ihre schwere Stunde abzuwarten. Fürchtete sie dort das Geschick der früheren GutsHerrin zu haben? Graute ihr vor der Erinnerung an den so furchtbar umgekommenen kleinen Erben? Sie sprach sich nicht darüber aus, aber sie bat lhren Mann, sie ln Frankfurt zu lassen. Er wollte davon nichs hören, und da sie ihm keinen vernünftigen Grund für ihren Wunsch angeben konnte - oder wollte, fugte sie sich endllch semem Verlanaen. Vier Wochen, nachdem die Fahne in den Wappenfarkxn der Recklingen auf der Zinne des Daches aufgezogen war. den Umwohnern verkündernd, daß der Gutsherr seinen Aufenthalt imSchlosse genommen Halle, schenkte die Baronm einem Kinde das Leben, durch welches sie ihrem Manne eine schwere Entkäuschung bereitete. Das in seinen weißen Steckkissen liegende zarte, liebliche Geschöpf war ein Mädchen. Dagegen erwiesen die Ahnungen, welche die Seele der armen Frau erfüllt und verdüstert hatten, sich leider nicht als ein leerer Wahn. Ein paar Tage nach der Geburt des Kindes stellte sich bei der Wöchnerin Fieber ein, bald raste sie im heftigen Delirium, in welchem die frühere Baronin von Recklingen mit dem verkohlten Kinde aus dem Arm sie zu verfolgen und aus dem Schlosse zu treiben schien am siebenten Tage hauchte sie ihren letzten Seufzer aus. (gortsktzung folgt.) per kleine Patriot. Erzählung von I. B. Während des englisch amerikanischen 5?rieges war die Umgegend des Ortes L. in Nordamerika von kindlichen Sol daten überschwemmt, der Ort selbst von ihnen umzingelt, und nur mit Lebensgefahr konnte Jemand das Waa niß unternehmen, den Ort zu verlassen. Nichtsdestoweniger spähte der Schulze nach einem Muthiaen aus. der aus Liebe zum Vaterland sein Leben auss Spiel zu setzen bereit wäre, der eö wagen würde, sich durch die feindlichen Reihen zu schleichen, um ohne Verzöge rung eine Botschaft nach Boston c.elan gen zu lassen. Ta trat ein hübscher Bursche von zwölf Jahren, mit sprühenden, kecken Bewegunc'.cn vor ihn hin und bot ihm seine Dienste an. Du, Alexander, Tu willst unsere Landslcute von unserer Lage benachrichtigen?" Ja." lAist Du verschwiegen?" .Wie das Grab!" Bist Du kühn?" Wie ein Amerikaner." Gut," sagte der Schulze, ihn in seine Arme schließend, gehe denn nach Boston, frage nach Hauptmann Brown und gieb ihm oieses Kästchen, das alle wichtigen Nachrichten sür ihn enthält; vorher aber lies Du selbst es durch und präge es Dir scharf ins Gedächtniß ein. damit Du ihm mündlich Bericht erstatten kannst, im Falle daß Du angesichts des Feindes die Papiere vernichten mußt." Es soll geschehen, Herr", erwiderte der muthige Knabe. Und lasse Dich nicht von den Engländern erwischen, es würde Dein Tod sein." Ich weiß es, sagte Alexander, doch fürchten Sie nichts, ich würde Mir eher die Zunge abbeißen, als ver rathen, um was es sich handelt." Alexander machte sich aus den Weg, durchschritt den Ort bis ans Ende und schlich sich spulend unter die feindlichen Soldaten, die nichts Böses ahnend. ihm kaum Beachtung schenkten. Sobald er sich aber in einiger Entsernung befand, ergriff er eiligst die Flucht. Das schien der Schildwache verdüchtig, und augenblicklich wurde auf ihn gefeuert, ein Tukend Reiter wurden ihm nachgesandt, aber der Kleine stürmte weiter, schlauerweise den Weg durch Wald und Dickicht und Felder wählend, wohin ihm die Pferde rncht folgen konnten. Zum Unglück fühlte das Kind nach diesem tollen Laufen die Kräfte ermatten, und keuchend weiter eilend versagte ihm schließlich der Athem; noch einige Schritte, und er mußte vor Erschöpfung niedersinken, schonungslos den Händen der Feinde überlassen. Ihm blieb kein anderer Ausweg, als die Papiere schleunigst zu zerreißen, und schon zieht er sie aus der Tasche. da plötzlich erblickt er an der Grenze des Waldes, 200 Z)ards weiter, amenkonische Soldaten, die Schildwache von Boston. Hinter sich, ganz nahe, die Feinde, und vor sich in geringer Entfernuna die Seinigen, und er am Ende seiner Kräfte! Da kam ihm ein erlösender Gedanke, er ergriff schnell einen Kieselstein, befestigte ihn vermittelst emes Fadens am Kästchen, und mit festem Blick und sicherer Hand schleu derte er es nach der Richtung der amerikauischen Schildwache. Der Stein machte einen ungeheuren Bogen, und in demselben Äugenblicke, als die Feinde mit gezücktem Säbel auf ihn eindrangen, sah der wackere Knabe mit Genugthuung, wie vor ihm der Soldat sich bückte und da3 mit dem Stein belastete Kästchen aushob. . Aber auch die zwölf Verfolger waren von den amerikanischen Soldaten nicht unbemerkt geblieben; die Geschosse wurden sofort auf sie gerichtet, so daß zwei Reiter mit zerschmettertem Kopf vom Pferde sanken, und der Unterossizier, der Anführer der Truppe, eiligst den Rückzug anbefahl, schnell das brave Kind an seiner Blouse packte. eS auf fein Pserd riß und mit ihm nach L.' zurüagaloppirte Vor den. englischen Hauvtmann ge
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Wunderbare Resultate.
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Linden, Marengo Co., Ala., 8. Sept. 1897. Ich muß Ihnen von den wunderbaren Resultaten erzählen, die ich durch Wine of Cardui erlangte. Ich war seit zehn Jahren bei sehr schlechter Gesundheit, und während dieser ganzen Zeit fand ichnie eine Medizin, die mir von solchem Nutzen war wie Wine of Cardui. Ich habe weniger als zwei Flaschen gebraucht, aber er hat meine Gesundheit wieder hergestellt. Ich habe an Gewicht zugenommen, und . meine Freundinnen sagen, daß meine Haut so klar ist, wie in meinen Mädchenjahren. Das schreck liche Ohnmachisgefühl ist verschwunden. Ich empfehle Wine of Cardui den leidenden Frauen, grau AettieJones.
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zx ii ein emsaazer, vegelavlllscher, von der Natur zur Abhilfe der Frauen vorgesehener Wein. Frauen gebrauchen ihn in der Zurückgezogenheit des eigenen Heims. Er wird von allen Arznei-Händ-lern verkauft.
0 0 Mit. suchte dieser dem .inde Gestände nisse über seinen Austrag zu entlocken. Aber uuispilst, Alexander antwortete nicht. Der Kommandant, durch dieses Schweigen in feinern Argw.hn bestürlt,. suhr mit Fragen sort, ob er Papiere empfangen hätte, was er damit gethan hätte u. 's. w. Alexander blieb aus alle Fragen stumm. Tas hartnäckige Schweigen empörte den Hauptmann, und zornig gab er den Befehl, den Vater des Kindes herbeizuschaffen. Tas Kind besaß keine Eltern, sondcrn besand sich seit Beginn des Krieges bei dem SchuUch-er in L. Eine arme Frau aus der Umgegend von Boston, deren Hab und Gut von den Feinden zerstört und geraubt worden war, war mit ihrem Jungen hilflos in L. ange kommen, von wo sie weiter nach S.'zu ihren Verwandten zu fliehen gedachtes Durch die Mühseligkeiten des Weges aufs Aeußerste geschwächt, wurde sie bald nach ihrer Ankunft aufs Krankenlager geworfen und starb wenige Tage darauf, den Knaben der Güte des Schullehrers anempfehlend. Nach dem Tode der Mutter hatte der Lehrer Nachforschungen nach den Verwandten in S. angestellt, erfuhr aber, daß diese Theils im Kriege ihr Leben eingebüßt hatten, theils abwesend waren. Der gute Mann bot dem Knaben Heimath und Schutz in seinem Häuschen an, und Alexander war ihm in freudiger Dankbarkeit um den Hals ge fallen, froh, bei seinem bisherigen Belchüder bleiben zu können. Der Offizier gcrieth noch mehr in Zorn, als er diese Einzelheiten hörte: er hatte ein rauhes Ausseben, war lang und schmächtig, fast ebenso mager wie der Säbel-, der an sein Bein anschlug. Trotzdem ließ er den Lehrer kommen, zeigte auf Alexanderund sprach: Du kennst dieses Kind! Es hat unS ausspionirt, und doch ist ihm die Ver zeihung sicher, wenn es mir gesteht, was es unserem Feinde für Nachricht brachte. Gesteht es nicht, versteh' mich recht, so werde ich eS ohne Erbarmen niederschießen lassen." Alexander .heftete seine Augen fest auf seinen' Beschützer, und sein Blick schien deutlich zu sagen: Ich werde nlchl sprechen. Der Lehrer verstand den Blick. Run," sragte der Ossicier ungeduldig. Das Kind wird nichts verrathen," antwortete der Schulmeister. : Was," grinste der Ossicier, ich rechne auf Dich, damit er spreche," und sich zu Alexander wendend, fügte er hinzu: Wenn Du nicht redest,' wird Dein Lehrer erschossen werden." , Ta leuchtete em plötzliches Aufflackern in den Augen des letzteren, dann wurde sein Blick düster und ent schlössen, während Alexander, vom Ge fühl überwältigt, sich in seine Arme warf. In Deinen Händen liegt die Macht," rief der Lehrer aus, laß mich niederschießen, denn wenig liegt mir an mei nem Leben, und wenig gilt in Eurer Waage das Leben eines Mannes; aber daS Leben eines Kindes ist heilig; es würde ein schändliches Verbrechen, eine Frevelthat sein, wenn Dr es anzutasten wagtest." Schweige," donnerte der Ossicier mit geballter Faust, dieser Knabe ist ein Spion und trägt die Schuld an dem Tode zweier meiner Reiter, Auge um Auge. Zahn um Zahn! Wenn er nicht spricht, oder wenn Tu ihn nicht zum Reden bringst, sollt Jhr's mit Eurem Leben büßen." Laß mich erschießen. Du Grausamcr," erwiderte hestia der Lehrer, aber wenn Du es wagst, diesem Kinde ein Haar zu krümmen, so sürchte das göttliche Gericht; nicht vierundzwanzig Stunden werden vergehen, und Du wirst vor dem ewigen Ritter seinen Tod zu rechtfertigen haben!" Beim Anhören dieser Drohung knirschte der Ossicier mit den Zähnen vor Wuth und gab seinen Soldaten em Zeichen. Sofort stürzten sich diese auf die beiden unschuldigen Wesen unh führten sie an die Mauer, die sich am ttlrchtiof entlgna zoa.
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LOW ATM t. n4mrwm ,, u4 Batara, iMladlaf Matla u4 Brtka. Aafras ImU Cm! fr fle.ltat f lf kr TU4, Ut tnm ainlt, IH.M. Send x. for niastrated ramphlet Addrei A. A. HWTX. M. DBTNOIT. MIOM. xiMrit Vu reden?" fragte der Officier noch einmal den Knaben. Nein," antwortete dieser entschlossen und stellte sich mit gekreuzten Armen un die Seite desjenigen, den er Vater nannte. Die Gewehre wurden geladen, der Mann und das Kind standen unbeweglich, den Tod in Ergebung erwartend. Die Soldaten legten an. Zum letzten Male fragte der Ossicier: Wollt Ihr reden?" Und beide rie cn wie mit einer Stimme: ,,Es lebe unser Baterland." Ta wurde das Zeichen gegeben, ein furchtbarer Knall erschütterte die Luft, die beiden Körper sanken. von zwölf Kugeln durchbohrt, zu Boden. In derselben Nacht, die dieser schrecklichen Hinrichtung folgte, hatte der betreffende Hauptmann auf einem Gute, das er hatte plündern lassen. Quartier genommen. In einem beanemen Cessel. vor einem hellen Feuer sitzend, leerte er behaglich die vor ihm stehenden gefüllten Flaschen, als ein plötzliches Knallen und Prasseln von Gewehrseucr an sein Ohr drang. Das Gut war von amerikanischen Truppen umzingelt und wurde gestürmt. Kein Engländer entschlüpfte, fünfzehn wurden gefangen 'genommen, die übrigen, dreißig an der Zahl, sielen IM Kampfe, und bei 'Tagesgrauen erkannte man unter den Todten auch den Hauptmann, dessen Korper, sonderbare Thatsache, von zwölf Kugeln durchbohrt war. Grabschrifi. Hier liegt ein armer Dichter, Der süße Lieder sang, Von echter Kunst, von schlichter. Und andre, schwach an Klang. Mögt ihr ihn milde richten: Er schrieb auch oft um Brot. Nicht beten nur, auch dichten. Schlecht dichten chrt die Noth. Georg Bötticher. -::l!tnfrocioeiiitg leiten. Rosenthal: Sie Schuft. Sie Gauner. Sie Betrüger, Sie Halsabschneider!" Veilchenstock: Reden Se von mir, was Se wollen, schreien Se aber keine solche Zweideutigkeiten herum." EinzuverlässigesWeib. Sie: Lieber Mann, ich habe kein Hausstandsgeld mehr." Er: Was? Die hundert Mark vom Ersten sind schon wieder alle? Du hast offenbar wieder ' in der leichtsinnigsten Weise Schulden bezablt." - D e r z r st r e u t e G e r i ch t sVollzieher. Gerichtsvollzieher (der sich vergeblich nach pfändbaren Sachen umsieht): Aha. wenigstens etwas, einen Stock mit silberner Krücke!" (Er klebt seine Marke darduf und will sich empfehlen.) Wo ist denn , mein Spazierstock?" Student: Den haben Sie ja eben gepfändet!" ,,, ; (ZSönbeit sitzt im Olut. NeineS Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit.- Cascaretö, Candy Cathartic reinigen das lut, kräftigen die Lebe, und entsernen alles Unreine aus dem Körper. Fangen Oie heute an, Pusteln, 0c schdüre, Mitesser und so veiter z vertreiben. ' Ochönhekfür.lOe.- Sn allen Qpotheken. Zufriedenstellung aarksttrt. lOe. SSe. ntx
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