Indiana Tribüne, Volume 22, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1898 — Page 3
Träge Leber. 34 t)kt ftsltf an einer schlaffe Leb?r aelltten. die Arrnopfunc, hervorrief. Ich sank, datz aicatctf alle fino, was Sie davon dehauvten. und gewann schon beim ersten Versuch eine solche ?r leiAtcrung, dafz ich einen andern Borrat kaufte und vollständig gekeilt wnrse. Ich werde nur zu gern iaöcarcti empiehten. so oft sich die Gelegenheit vuteL I. .SlNitK. 2920 SuSquehanna Kve.. Philadelphia. Pa.
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uqenebn,. schmaeriaft, trNam. Schmeckn, ant, thun gut, macden nie krank vrer schwach, rerursache keine Cchmerzen. l0c.2Sc.sve. Heile Bexftopfnna. Martia fLimrif Vmmpnmj, O.k-ro, Ir.ll, K.w T.rk. 320ff Xsl.TsLTl A Vertrust und atrantlert ton atTen A,VF i"lJA V ttpMttjetern t HeUunz iXtlaoaU aevhde. Die Offfce von H. PMK und Dr. COLE, befindet sich in No. 34 Oft Ohio Straße. CC7" Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. j Nord Pennsylvania Str. a 3 tolid auf Wunsch angeN'sndt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Siib Meridian Slrabe. Spre chstunden : DilovßcnJ und7 Abends. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 232. WAiTEK FliANZ, Zahn-Arzt, J.'o. 90 Ost Market Straße. Cossin Block. Aimnin 43. Osftce-Stunden: 9di,IZZ?m.. 1 bi,5 5m.. 7 619 bnb. Sonntag von lo Uhr V. btf 2 Iltjt m Dr. I. Giihler, 120 &t HNc:Srty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm, ; 2 bis 3 t hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr bendS. Telephon 1446. SVrechstLndtn: Sonntag! ui Bormittazt. t r l -yV. RlPANS TABULES atc intendcd sor chUdret tadics and all who preser & medidne disdised as con-Tcctloncry.-Thcy may nowbchad (put. p m Tin Boxcs. seycnty-tv;6 In a box) pricc, twcnty-slve cents or sive boxcs kbr nedolhr. Anvdrurmtwillrctthön , - - m - ' v o ' o " At is you inaist. and thcy may always bc zi . , ... Jrzz cotmca py rcmimng wc pnee io TheRiDsns Chemical. TBC vompQnv-vv ppesESt LJi s s Gclilsburcau 1 Uoloriat von II. MAKOinVOKTir, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt daS älteste, roeitverbrei teste und zuverläZsigste in Amerika ur.d Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hä:,de legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollinachtS'Aufträge mit gleichem Eiser und genauer RechtZ kenntmß prompt und geroissrnhaft er ledigt werden. Di ssiM vfipmisster Erben K E I l B f K 7 Kl s 9 ttitb ff3.LentIti& tn biiiern leiatti trnnint. t lüzriilrr-'EfU -c-Azlrfzlri .:i in wtwAMl 6O YEARS Vv EXPERieNCE . D j. M c 1 A Trade Marks . Designs ritzH sinPVRIfiHTS Ac vatia aan Atnir VMrh und dPCliTtlon mAV nni.klt Moertain rar opininn f ree wbetber an nllKiy u(triniii M . " InTentlon 19 prohnMy putentahle. Communications Btrtct j confl dentliiL I lundbook on l'at ent eilt free. uiaesi ntreney ior nfninim imieun. Patent laisT throrh 'dhi A. Co-Tecil tffriui mUU:e, vit hout eiiHrije, " l ?ti2mn?ic jlnnrlcaiu " "1 . . . ti . Afiklr. I Artret fTA nanaüomfij luuvirmrr-f a ealttton of w entitt fco J.!JJ y: mor moniua, tu r" - w . nilllll & Co.38,Broadw,T- ior lilUllll UUt w.-.hiutftjn.D.C UrLca uinco. u- ' " M. Giere, Dentscker417 Ost MeFatty Str. Ecke Eaft. Up Stairfl. Ctrr Satl Vigpan7,7 Sd labatrK mm kva 'r nii iCidloaplIa Frey, (Oi(l Freedom Right.) IJotary Public, Translator, orrespondent etc. No. 070,West Walnut St.
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Der Friesenpastor. Kriminalroman von Drietrich rheden. lFortjejung.) 7Zls cic Wogen ihn an's Land trugen, zeigte er keine Spur von Leben mehr?" Jfltm." Haben Sie Ihren Bruder von deni Zwecke unterrichtet, den Sie mit der heimlichen Bestattung imathlcsen Todten im Pasto: -iU verfolg ten?" Cr sollte sich gleich ,;!r stor rächen und ging C") : schlag ein." Spät Abends wak nehmung zu Ende. Johannsen bat un der Vorsitzende gewä'. dem Pa men .,eugenverLort. v if" Herr Präsident' v Stimme fcebte ei :. u t an der See ist anders als im Sie vereint mit dem Aufruhr in den Lüften das Toben des bis zum Grunde aufgewühlten Meeies und gestaltet sich doppelt schreckensvoll. Sie trägt Ban gen, Schaudern, Fürchten, Aengstigen in die festeste Mannesbrust, und sie in i n ii x'iuiuicsyiu t, uwu iiti rrnag Uf. d.n Auf.uhr imM.nchen. die Verwirrung in eifern Mate ru:-, v,,c, : 0" VP -oi"! ... Sc'unden die Thai. dasVeiderben. der leb erwäckN. laAl war tä um Wl Brüder. Nach, in ihnen; über ihren öpfen heulte der Sturm, zu ibren FUK'n brausten und schäumten dk r - entfetifUen Ül flslrn n ihren svri?n qliihte und wübÜe der Haß. Sie lies? liinr-Zs', v.n d,n ar..'.spn - i - 1 1 - - " .v - " l U V t VUM VII Gewalten um und in sich; ihr besseres Ich, ihr Bewußtsein, ihr Denken war betäubt sie waren nicht verantwortlich. sie verdienen Schonung undMilde. und wie ich ihnen verziehen habe, so bitte ick für sie. Nickt d e volle Strenge des Gesetzes: Wägen Sie. mildern Sie. bemessen Sie nach dem Schuldig ein Maaß der Strafe, da für die Verirrten die HöHereSüHne aus eigener Kraft nicht in trchlos derschwimmende Ferne ruckt! Lassen Sie den Stern der Freiheit ihrem Hoffen leuchten, nicht endlose Finsterniß das Wünschen nach Leben vnd Sühnen begraben. Ich habe selbst gelitten; ich vergebe es und bitte sreudig!" In mannen der Zuschauer alomm eine Regung zu Gunsten der Angeklag. C. l . s- , im aus; aoer oie wehere tlmmuna verflüchtigte sich rasch, als der Staatsanwalt mit gewohnter Schärfe die Schuld der Angeklagten wirkungsvoll beleuchtete. Den Fall des Pastors Niels Johannsen," begann er und sprach oyne l Unterbrechung zu Ende, oder wie die Seitungen z'-i umschreiben belieben: dts Drama des riesenpastors, werde iaz nie oergeiien. cy yaoe woyl zuweilen, wenn d Parteien um ein Gesetz zur Entschädigung unschuldig Verurtheilter sich stritten, dieAchsel gezuckt und solche Verurtbeilunaen in vergangene Zeiten verlegt; ich haUlr. mich sicher geglaubt daßmir selbst ein vlur llltiuill mwi iuuiuc uiuciiuii-i fn. Aber irren 's menschlich - ich habe es erfahren. Als ich vor Monaten von dieser Stelle im ersten Theile des Processes gegen , den damaligen Angeklagten das Schuldig beantragte, hat ich e wahrlich aus ehrlicher Ueberzeugung ich mub heute erklaren daß die Justiz sehlgegri sen, daß sieden Unrechten, den Schuldloftn ge- ? f ' daß ich Mich keines Falles erinnere m wtiaitm ic uil.z ,u vccuiccuiw und erfolgreich VrrCöeiCltCl i?'11 ?55''.ue ? dem. der eben hier semen
smoensou Idas. was er nun thun solle, nicht auf. Ich gedenke der früheren Rede desl r rnt n ' Jzlt '
rri n r. r . nb'e tm, yyuiuiu 'V"" vv' uuv iuy ui.i vt iii r y i i er r wcht zurückhalten, daß sie zur Klarung der Situation nicht getragen hat Aber ems lag m ihr, d?s mich letzt wunderbar anmuthet: die g oße, glanzend Ehrung der Manner. die den ,sreunv mckt retten konnten. die ihn im Widerspruch mit ihren ;nrfi VcrnnKttKit s. ! zt I innersten Empfindungen, aber in nicht ? "mSS? EstaTi 5. JteÄ-S"! ,Ä?.b. . c rsni 1 ... im . Ä Äum ÄTSi ist n. Lichtseite an dem Processe. db ttt ,,n Pirfifff ff nn hm rnrffiV hnf I .;. -7-, - - . i, , V. Vll VH UU VlllVtl VIUVM, UVLL I r Twrt VIrf rtiit tnrt f ltnn nhr I i Tvn 51 niif , n,n ss?,n,n nfir I " " T .," "v"v"' . vv vitivii uiiv ivvtitjvvmii uvii v jtuiiuii rf fA ; t Tr uns rri; I rnltn itnn trrtl-Hrlin VHi t din mm I rUmm I feit ienfm ÄX, frfcimT TSnrfi nnTUn hifTrVn! I l""V T"'" .... Vnhtr 2 n M n rM3 Ya2 , nm -S.VIVV, v w uivi fttkw, vuv ti vvviii kommen Wäre. Die kleine Gemeinde an der Nordsee War es auch trtrfif- hna fn &lrrr ntUmnt .s.nlhh fislrsl n.ivn dem tMro edieaeCT ' ,... , I Ö ner. tüchtiaer Menschen zwei Auswüchse von überraschender Verworfen heit. Mir ist sie tatsächlich überra schend; mir ist es ein unlösbares Rath sel. wie aus einem ehrenwerthen, ' V V V ' "..rr.. l.rs.t i . u 11 v uu i luu IV iiv n wt,iuivvui ' ' ' . ' ' ' . ertönen hervorgehen konn en, von deJA, miXtnhTin mia mit kin,m Krfilnn, nsufflrrift fchimen. inu uuv uuiiiviii v wv uwui v Ich suche selbst die spärlichste Erllätu nn YfTntn& ti tniife mtrfi tnfsir!i vtHvtii4 im ttvr iiiiui vittiMM damit begnügen, mit der feststehenden Thatsache zu rechnen. Meine Herren Geschworenen, grübeln auch Sie der i-.snalaais.n i?n,wZ?,n rit winfT ß? hnr,T2 lichten auch nicht unsere Aufgabe ist; helfen Sie allein die verbrecherischen Facta sühnen, die erschreckend deutlich Vnn li,a,n. 5iwiscben den beiden Anaeklaaten m . ntttsckeiden: der Anstifter und Thäler ist der Eine.' der Helfer der Andere. Aber ein anderes abweichendes Merkmal ist auch nicht vorhanden, keiZnSivsnndere. das die Scbuld nack einer Seite hin noch aus einem anderen Grunde verringern könnte, als dem der verschiedengradigen Thatbetheiligung, W-Zs, ,ö eneraisck von der fcand. den angeklagten Helfer als urtheilsun. fähig hinzustellen; er ist kein Licht; mag beschränkt' er mag das sein, was man geradezu als dumm .bezeichnet;!
aber er ist durchaus nicht vloöe, ganz und gar nicht unzurechnungsfähig. Seine Lebensweise in New Iork war thöricht; er verstand mit dem Gelde nicht umzugehen, er hatte nicht den Willen, sein können einzusetzen, um seinen Lebensunterhalt sich selbst zu erwerben er vergeudete, er schmarotzte, er erwies sich als gesinnungsloser, sittlich verwahrloster Mensch; aber sein zielbewußtes Vorgehen zur Erlangung immer neuer Mittel, seine erfolgreichen Erpressungen an dem schul' digen Bruder bewiesen diejenige Gesundheit seines Geisteszustandes, die ihn für sein Handeln im gesetzlichen Sinne verantwortlich macht. Es liegt mir daran, dies hervorzuheben, damit nicht der im ersten Theil des Processes vielleicht gewonnene Eindruck einer Geistesstörung des Helfers lüften bleibe und das Walten ter strafenden ;!eit hindere. (Schluß folgt.)
o Auf der Lmidstraße.1 Noman von I e n n h H i r s ch. (Zlortsehung.) 3ck muh fort! Es bleibt mir nichts Anderes übrig! Er duldet mich nicht ... c c . rrf ,4,1 nger au 3f'"mflfof. f" "''.'' ... Z L'Z"t oom nimi lonicr ai irc ucuc jjuuu, . ,,w r.: c?.s,. für TJ 1" vllivr. iiiuiiu """," 7 . r m. ii kuMx im s a U 'Z " Flauem VN Aecklmgen und Um ?nb'n. den sie n der Landstrab auicscu i;ui, ui vitpi -nmut r ff n tu "o, : Tle Ux beugte er der. Kopf und der- , . . f C lak in emen Zustand, halb Traumem halb Nuckermnerung. Innerhalb einer kurzen Zelt ließ er mit greifbarer Lebendigkeit emcn grofe Theil seines jungen Lebens an sich voruoerzieyen. IT. Fünfzehn Jahre waren jetzt ver- , . r rf" r aanaen en jenem giurieno yeinen Sonntage un Juli, an welchem ein von einem etwa acktianriaen Zknaben be--gleiteter Mann die staubige Landstraße, welche von Vockenheim nach Frankfurt a. M. führt, entlang ge schritten war. qzter und Sohn waren nur mit der allernotbwendiasten und überdieI schadhaften und beschmutzten Klei I'' ' . . . . , dunasttücken bedeckt. Tihi Au um verrieth nur allzu deutlich.daß sie durch einen langen Marsch aufs Aeußerste erschöpft und obendrein hungrig und durstia waren. : räkte des sckmäcktiacn. Blei gzen. lwklwanaiaen Knaben ainaen m Müksam scklevvte er sick'kinter Vater der. der obne sich nach ihm umzuschauen.mit gleichmäßigen Schritn seinen Wea verfolgte. Endlich blieb der Knabe stehen. Aus seinen zerrissenen Schuhen träufelte Blut auf den harten Fußboden; der kleine Körper bebte, die Stirn bedeckte mu 1nUem fih Ich fstnn nicht weiter!" wimmerte os M n rfif fmi " f?in N idtn mmte sich, als erwarte er. daß im n5chstcn Augenblick die ihm nur zu wohlbekannten Schläge auf ihn niedersausen würden. .Ich kann nicht L,i ,rl n. rftnf , Mit einem bösen Blick und drohend hobener Faust kehrte der Alte dem mfm ff st mm gedunsenes Trinkergesicht zu. Des Kleinen Erllärung und noch mehr dessen Aussn. das keinen Zweifel an deren Wahrheit zuließ, schien ihm eine arge Verlegenheit zu bereiten. Lange hielt zen mit dem Nachdenkt über iui viuji vvü -v i vi w v i iv i vi" ben heran, beugte sich so dich', über ihn. daß sein branntweinduftender Athem c o sii.r.sf, ,L s, N,N stra fte und
iv w sagit ss heiserer, unangenehmer bei-I!?. v 1
.tt kannst, so mt u x Reiben. Ich kann Dich . . . j azu balI" . ' . u lu"" " . " gleol 1 genug iuwtjjcm uuu mS'L il o, : IJCCilll 1111 UUUX UUV tvn vvi verhunqeru wirst Du nicht. wenn Du Dich nur ordentlich UMÄ HZ i'1 v"".?" ' "ÄlfiSS u.! i JVV .r" . v" KVi W"HV4 frsl1. rarot lfTlh sl1I .; KAülTM slfstrfl fffffn" sCfT. V v lUUUt ü U. VT) 4 rv i cy. -oslter. -üaier. verlad mich doch nicht-!" bat der Kleine, bie sch c"' ,UUÖ1 ni.uruuiir, I 2""""- V""- ,M MVV vv iÄri M.? k. nrSor he I,. , ! i.riir (vr . ltö abge i""' llUCU "VST.. I lic iucö ,iicuci 4u cuiäicVu., sprang x über eine Hecke und War verschwunden. Der kleine Verlassene besaß nicht einmal mehr die Kraft, ihm nachzuweinen. Mit der arokten An trengung W 1 . I I I w yJU. aa a V fTZ. Vtila W At t1 " ''V '7-7. I Zu einem ocr oie anu uiuhc uc aumcii- - , n, ei .1. I San lt, ty.ltrttri;titT imn "7.'" r lv u i L T I legte sich, das Gesicht auf die Arme bet- . . . , , . v- y ""f. " "i mu) w'mgen M I Jüui i, iui vu SA4iiAiti '""' - t-i rr 1 n Mieder vergessen in einem tiesen, öludhcn Schlaf. , Kirchenglocken lauteten zum spateren Nachmittagsgottesdlenste. I Gutaekleidete Landleute füllten die Landstraße, um sich nach der Kirche des seitwärts gelegenen Dorfes zu begeben, von deren Thurm die eherne Laduna erklunaen war. Ihr Weg führte I sie an dem kleinen Schläfer vorüber. I Mancher blieb stehen, schaute ihn an und machte seinen Begleiter auf ihn aufmerksam, aber Niemand hatte das Herz, ihn aus seinem süßen Schlaf zu wecken. Di? Glocken verstummten, die Straße ward wieder still und leer, aus dem Kirchlein quoll Orgelton hervor. der bald übertönt ward von einer anderen stärkeren Musik. Kleine weiße Wölkchen, die schon seit dem Morgen am hellblauen Himmel heraufgezogen waren, .hatten sich schnell und unver-
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mertt zu einem schwebn, schwarzen Gewölk zusammenprallt, das sich, während in der Kirche der Gottesdienst abgehalten ward, in einem heftigen Gewitter entlud. Der Wind wirbclte mächtige Staubwolken auf und riß Blätter und Zweige von den Bäumen, Blitze zuckten, die Donnerschläge krachten. große Regentropfen, untermischt mit schweren Hagelkörnern, prasselten nieder. Schnell wie das Unwetter gekommen war, zog es auch wieder vorüber. Bon Neuei?i kam die Sonne zum Vorschein ; die Kirchbesucher, die Schutz vor dem Negen in dem Gotteshause ge ' funden hatten, konnten bald beinahe trockenen Fußes sich auf den Heimweg machen, der ausgedörrte Boden hatte die Feuchtigkeit eingesogcn. Schlimmer war es dem kleinen Schläfer unter dem Kastanienbaum ergangen. Das Gewitter hatte ihn geweckt, er hatte aber nicht die Kraft besessen, sich vom Boden zu erheben, und wohin hätte er auch fliehen sollen? So war er denn unter dem Baum liegen geblieben, der ihm anfänglich auch etwas Schutz gegen den Negen gewahrt haben mochte. Jetzt war er aber völlig durchnäßt, klapperte vor Frost mit den Zähnen und konnte, so viel man auch auf ihn einsprach, nicht aufstehen. mmer dichter wurde die Gruppe, die sich um den kleinen Verlassenen bildete. Man rathschlagte untereinander, was mit ihm geschehen solle, aber Niemand schien Lust zu haben, den Samariter zu spielen und mit Gefährdung seiner Sonntagskleider den wund am tfstprt Il?n5nd?n sl?kN?n N,ia,imind?n aufzuheben und in sein Haus zu trav iiyvi iJ MVJUVH ' V v gen. Da erschien eme stattlich in schwarze Seide und Spitzen gekleidete Dame, die ein etwa vierjähriges Mädchen an der Hand führte, das in seinem weißen Kleide mit den unter dem großen weis;en 5ut hervorquellenden langen hellblonden Locken, den großen fcsatvn hsnrftn iinh Vurn TtffiTtsfi n rrniivn .Um V V May vaa avva vj V -aaw w" dergesichtc dem Knaben wie ein Engel erschien Die Dame blieb stehen, um sich zu erkundigen, was hier vorgegangen sei, und Alles machte ihr ehrerbietig Platz, denn Fräulein Alberta Glümer, die Erzieherin der kleinen mutterlosen Baronesse Georgma von Recklingen aus Nccklingshof, war allgemein geachtet und ihr Zögling der Liebling der ganzen Umgegend. Mehrere Stimmen erhoben sich, um den LZorfall zu erklären, das sehr praktische Fräulein Glümer ging aber sogleich vor die rechte Schmiede. Sie beugte sich zu dem Knaben und fragte: Wie heißt Du? Otto Metzler!" war die mit schwacher Stimme ertheilte Antwort. Und wo wohnst Du?" Wir wir haben keine Wohnung!" schluchzte der Kleine, der sich durch dieses Gestandniß besonders eibarmungswürdig vorkommen mochte. Wo ist Dein Vater und Deme Mutter?- setzte Fräulein Glümer das Examen unverdrossen .fort, fuhr aber doch zusammen, als nun die Antwort erfolgte: ' - Mutter ist im Irrenhause Vater Vater hat mich hier zurückgelassen, weil ich nicht mehr weiter konnte." Aber wohin ist er gegangen? Er hat Dir doch gesagt, wo Du ihn trefsen solltest? fragten mehrere Stimmen zugleich. Ich welk nicht er hat nichts gesagt er wollte dorthin." Dcr Knabe deutete mit der Hand nach dcr Richtung, in welcher nach seiner Meinung Frankfurt lag. und fügte hinzu: Er sagte, es gäbe Beeren und WurA T . ,1 5 lvyMll tt(Jsf j)tm u iu; viuuuyt iuui ZU hungern ich könnte betteln!" Jedes dieser Worte wurde von stärkerem Schluchzen begleitet. Den Umstehenden konnte kein Zweifel darüber bleiben, daß Otto Metzler - wenn dirä wirklich sein richtiger Name war von seinem Vater absichtlich verlassen worden sei. Bis dieser gesunden und zur Erfüllung seiner Vaterpslicht angehalten werden konnte, mußte die öffentliche Wohltha tigkeit sich seiner annehmen, und man berathschlagte auch bereits, wie man ihn fortbringen könne, nur war man im Zweifel, welches der umliegenden Dörfer zu seiner Aufnahme gehalten sein durste. Der Spruch Was kein Verstand der Verständigen sieht, das übet in Einfält em kmdllch Gemüth" kam auch hier zu seinem Rechte. Die kleine Georgma von Recklingen unterbrach den Streit, indem sie zu ihrer Erzieherrn gewendet wie ganz selbstverständ lich sagte: Den Knaben nehmen wir doch Mit nach Recklmgshof. Tante Alberta. Nicht doch, mein Lieblma. das geht nicht an, erwiderte die Erzieherin er schrocken, aber dle sonst sehr lenksame Kieme bestand nnt emer an ihr ganz ungewohnten Hartnäckigkeit auf ihrem Willen und bat: O doch, doch, liebe Tante Alberta." Wir können ihn unmöglich mit ins Schloß nehmen," stellte die Erzieherin der Kleinen vor, aber diese wußte auch dafür Naty. Wir bringen ihn zu Tante Wag nitz nach dem Amthause. Die ist jo gut und wird ihm gewiß zu essen und zu trinken geben und ein Bett, wo er sich ausruhen kann. Nicht wahr, wir nehmen ihn mit? Er kann ja aber nicht gehen. Wie sollen wir ihn fortbringen?" war der nächste schon merklich schwacher klin gende Einwand der Erzieherin, deren gutes Herz sich bereits für das Vorha ben ihres Zöglings erwärmt hatte; aber Georgina war mit einer eigentlich wett über ihre Jahre gesunden Voraus sicht auch schon mit der Antwort bei der Hand: Ach. sie haben bei dem Gewitter ge wiß den Wagen fortgeschickt, um uns zu holen. (Fortsetzung folgt.)
Wcik Habcrsacks Schreibebrles.
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Geöhrter Mister Edithor! Seit den Dag, wo ich den Muhstscheu ecksplohdet gehabt hcn, do is die Selma mähd an mich. Sie spricht nit viel, wisse Se, sell is nit ihren Weg awwer ich kann's an die Fehses nohtisse, wo se mich dohin macht. Wann ich se ebbes froge.dann gibt se mich hahrdlie cn Enser, oder sie sähst mich. For e Weil geb ich jo nicks drum, awwer for e lange Zeit do kann ichs doch nit stende. Ich gleiche nit, wann Jemand nur an de Jnstahlment-Plän mit ein tahke duht und uff en schöne Owend. wie se aach Widder so fonnie zu mich geäckt Hot, do hen ich gedenkt, bei Tschinko, hen ich gedenkt, ich sin doch nit mit die Selma verheirath, warum ouhn ich denn nit muhfe? Off Kohrs, ich deht nirgends nit so e gutes Heim sinne, wie bei die Selma, awwer denselwe Weg, wann ich mei gutes käschcs Geld hinlege, dann kann ich doch aach eckspeckte, daß ich diesent getriet wer'n. Je mehr ich driwwer nochgedenkt hen, desto miener hen ich geflehlt. Wann der Christ e wenig difserent geäckt hätt, dann hätt mer jo die Sach fickse könne, awwer so is er so e fälliges dummes Dusseldiehr, wo nit dehrt e Wort zu sage, wann sei Aktie sponkie is. For so en Feller do hen ich gar kein Riespeckt. Ich sin den Owend fortgange, hen awer gar nit aewikt. wo ich hin sollt gehn. Well, ich hen emol en kleine Wahl genommen, do Hot mich wenigstens Keiner gebuttert. Uff eemol, do kommt mich en Gedanke rn mein Kopp. sell is ebbes. was mich sonst nit oft häppene duht. Ich , hen gedenkt, bei Galle, hen ich gedenkt, warum gehst du eigentlich nit un kriegst dich e Frau? Ich hen e schönes Sellerie un kann also ganz iesig.e Femmilie rehse, biseids das sin lch aach mt so schlecht gucktg un das all. Sie wer'n riemembere, daß ich schon emol purtienier dran war, mich zu verheirathe, awwer wann ich's noch emol riske duhn, hen ich zu mich gesagt, dann will ich mich e Jungie tackele un mt so c altie Schachtel, wie sellemol. In die Gedanke, wo ich drin war, do ,m ich immer weiter gange un ich denke, ich w'ärn bis . nach Kjuhbe gelaafe, wann nit uff eemol e schiemehl Weus gesagt hätt: Gut Jwening Mister 5äbersäck!" Ich hen en au gemaazi un yen mern yui getippt, oh, ich weiß was Männers sin, un hen gesagt: Gut Jwening Mäddem!" Es war dunkel un ich hen nor sehn könne, daß es e fein gedreßte Lehdie war, wo noch ziemlich jung gewese sein muk, blkahs se Hot noch so keine krumpeliche, verschrinkelte Weus gehabt. Wer's gewese is, hen ich off Kohrs nit ausmache gekönnt. Sie Hot dann gesagt: Es is zu bähd for e diesente Lehdie, wann se kei Kompenie Hot UN muß so ganz alleins erum laafe. Wann Sie keine Abscheckschen hen. dann sin ich so frei UN gehn e wenig mit Jhne. mir könne jo dann später mitsamme heimgehn." Gasch, sell war awwer eens! Schuhr Ding, hen ich gesagt, einige Zeit, das duht mich forschtreht suhte, awwer, Sie müsse mich ecksjuhse, wie is denn Jhne Jhrn Name?" Do Hot se geglckelt un sagt, so wäre alle Schentelmänner, e Lehdie ihr Fehs un Ihren Name dehte se in leß denn no Teim vergesse, awwer sie dehte eckspeckte, daß die Lehdies for e Leifteim an sie denke dehte. Well, ich musz sage, das Ding Hot mich gepusselt. Kenne Sie mich dann schuhr nit mehr?" Hot se gefrogt, ich sin jo doch die junge Lehdie, wo newig Jhne tn Baldrians Haus wohnt." Do is mich e Licht uffaange! Ah," hen ich gesagt. do sin Sie dieselwlge zunge Lehdie. wo ich emol bei Mißtehk Nachts " Bscht". Hot se gesagt, sell braucht doch niemand zu höre. Wisse Se, die Welt is zu schlecht. Awwer sage Se emol, Mister Häbersack. ich hen schon oft gewunnert, warum Sie stch nit verheirathe. Sie könne doch iesig e Frau sinne!?" Mir hen dann noch e Weil getahkt un ich muß sage, so bei un bei hen ich das Medche arig gut gegliche, se Hot so ebbes an sich gehabt, was elNl gem Mann gefalle muß. Se Hot immer vons Heirathe gesproche un ich hen feinellle gefrogt, warum daß sie sich nit verheirathe deht. Do Hot se orfel neis geäckt. Se sagt, sell hätt se schon lang gedahn,wann sie so en gute Mann sinne könnt, wie mich. Bei Tschinko hen ich gedenkt, die is schuhr stock an mich! Ich hen gesagt, ich w'är'n doch viel zu alt for so e schönes jungesMädche wie sie ennihau eins is. Dr sagt se awwer, ei dont noh, mehbie sell deht se'grad gleiche. Do hen ich awwer doch gut gefiehlt. Ich hen se in den Drockstohr genomme un hen se enDisch Eiskriem gewwe gelosse un hen se aach fox en Nickel werth Kändie gekauft. Sell Hot se arig häppig fiehle mache. Später do hen ich Dorscht kriegt un do sin mir mitsamme in de Saluhn gange un hen e wenig Bierche gedrunke. Ich sag Jhue, die Hot drinke könne, als wann se zehn Johr in e Bruherie geschafft hätt'. Se Hot aach for en Schmohk gefrogt un Hot druff los ge pofft, wie e Kanälbootche. Sell ho mich dorchin un dorchaus nit gesuht un ich wär'n froh qewese. wann ich se los hätt wer'n könne. Well, wie's so ebaut Mittneit war. do den ich e Moh chen gemacht, heim zu gehn. Sie Hot sich in mein Arm gehängt und dann sin mer fort, an die Stritt, do Hot. se gesagt, ich wär so keind zu se gewese, wie noch kein annerer Mensch un sie wär swwer. so motsch obleiticht. Ich hen
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rXTOSEIT, "TM 800." 1EQÜITTM ASD DCiüLTH. IOW RITUS t F1tarMa BatUaM aai Bctara, alt aa Hortk. aparax lul I Ml fr llfnlMl, fraai TaUaa, ai4 fraa Uirlt, ai.M. Send ac for TUustr&ted Pamphlet AddrtM A. A. SHANTZ. : m. a. DBTROIT. MIOH. gesagt: dvttt menschen 'tl un'liep' de Tschehnsch." Do Hot se mich en Ki& gewwe un do wäre mer eäsäätlie in zfront von unser Haus. Ich hen selle Wacht kein Aage zugemacht. Soll ich odder soll ich nit, hen ich mich so ebaut zwaahunnerd un siwweunneinzigmol gefrogt, vb ich gehn soll Heirathe odder nit. awwer feinellie hen ich meinMeind ussgemacht, daß ich's besser nit duhn. Am annere Morgen, o mei, wie hen 'ch do gefiehlt! Sohtsch e 5)ettehk! sohtsch e Fieling! Ich hen die Vlus gehabt, wie noch nie. Ich war'n nit ehbel aus mei Bett zu gehn, un do hen ich mich noch emol uff die annere Seit gelegt un hen noch emol so ebaut drei, vier Stund geschloofe. Sell Hot mich widder e wenig besser siehle mache, un wie ich daunstehrs gange sin, for Vrecksest ZU nemme, do hen ich an die Stepps das Mehdche gemiet, wo ich letschte Nacht mit in den Saluhn war. Wie se mich gesehn Hot, do is se zu mich komme, Hot Händs mit mich geschehkt UN agt: Well, Schwiethahrt, wie machts Wie ich sell gehört hen. do hen ich gefiehlt. als wann mich einer mit e Hätschet uff mein Kopp geschlage hätt. Do Hot sie keinder surpreist acäclt. Well, Hot se gesagt, was is die Mätter? ich denke doch, erniaes Mehdche kann den Weg zu ihren Breitigam spreche. Breitigam?" hen ich gesagt, wer is dann Jhne Jhrn Breitigam?" Wei. Mister Häbersäck," Hot se do gesagt, du bist mein Breitigam und wann Sie denke, du könntest jetzt ausbacke, dann bist du arig mistehken. Ich rog Jhne ietzt zum letztemol: Wann is die Wetting?" Do hen ich geäußert: In mei ganzes Lewe mt. Sie saat dann: Ahlrecht, das settels de Hasch. Ich gehn jetzt reiteweg, mein Lahjer ehn UN der werd Jhne schon slckse. Domit is se aus das Haus geronnt un lch hen mich mltaus Breckfest zu nemme. Widder ins Bett gelegt. Ich hen doch fchuhr gewißt, daß ich am Owend auwer gewese sin un daß ich kein Monkieschein getahkt hen, awwer toas sollt ich etzt duhn? Ich hen nit viel Verstand, awwer das wenig was ich hen, das Hot mich snllgestanne. Ebaut zwei Stund später hat mich en Messenscher en Brief gebracht. In den Brief do Hot's gesagt: Mister Habersack, me Miß Pauline Schlei Hot zu e Affidehwitt geschwore, daß Sie se geprammist hen, sie zu Heirathe un daß Sie letzt ausbaae wollte. Ich kahle Jhne Ihr Ettenschen zu den Fäckt, daß die Min Schlei ebaut e Dutzend UN e halb Mttnesses Hot. lauter riespecktebbel Plepel un Zutlsens, wo wlllmgs sin,' zu testiseie. daß das streht Gutts is un ich gewwe Jhne hiermit e Warning. Jhne Ihr Meind zu schehnsche. Wann Sie bis heit Owend nit bei mich wäre, Mich zu sehn, dann glbts Truwel un das is all was es gibt. Juhrs Erasmus Schmart, Laier un Nohterie Popplick." Well, wie ich do gefiehlt hen, das könne Se iesig imatschinne. Ich hen schuhr gewißt, daß ich nor gebulldohst werde sollt, awwer ich hen aach mein Meind ussgemacht. daß ich mich nit bulldohse losse. Ich sin nit so dumm. Wie lch ausgucke, nosser. Ich sin reitewea aanae en Laier sehn un den hen ich den gane Kehs in die $ind gewwe. Awwer, was hen ich noch for en Truwel gehabt! In mein nächste Schreiwebrief. do solle se die Geschicht erfahre. Mit beste Riegahrds Jhne Jhrn getruwelter Mcik Habersack. Eskwcier un Scheriss von Apple Jack. Holy Terror Kauntie. Eine lange Adresse. Eine der länasten Adressen dcs in Titel- und Formwesen erstarrten 17. Jahrhunderts durste Noyi vicienigc sein, we ckc um au einem an vas Neichskammergericht zu Wetzlar gerichteten Briefe befindet. &tc lautet folgendermaßen: Denen hoch und wohlgebohrencn. edlen und hochgelahrten, dann respektive hochgebohrnen. wohlund edelgebohrnen, respektive Ihrer kaiserlichen und königlichen katholischen Majestät verordneten wirklichen geheimen Räthen, dann des löblich kaiserlichen und Neichskämmergenchtcs zu Wctzlar hochverordneten Kammerrichtern. Präsidenten und Veisitzern, unseren besonders lieben und wohloeneic.ten Herren, dann Hochgeehrtest auch respek?i r . ir live ireunolicli oicißcucüicn uno 17001geehrten Herren Vettern, dann hoch und vielaeebrten. wie auch weiters respektive insonderst hochgeneigten und hochgeehrtesten örren ves löbliche:, kaiserlichen Reichskammergerichtes zu Wetziar. Jn der Verlegenheit. Junge Frau: Aber, Adalbert. Du küssest meine Zofe!?" ..Ack. weißt Du. daS ist so 'ne Angewohnheit aus mei er Junggesellenzeit!" MIM dZSönbeit sitzt im Olut. Reines Blut bedeutet reine Haut. Ohne oiese keme Schönheit. Caöca retö, Candy Cathartic reinigen daö vlut, kräftigen dle Leoer und entfer ven alles Unreine auS dem Körper. Fangen Sie heute an, yustelu, Ot schwüre, Mitesser und so veiter zu dtttreiben. C&Mt'd für 10c. In fallen Apotheken. Zufriedenstellung ' m Uml 1 -V As. ''W (Uüiuu luc un, ...
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