Indiana Tribüne, Volume 22, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1898 — Page 3

KsPfweß . VZetue Iran nnd ich, bi bettn beide Calcaxeti gedrauHt. und sie ftud d e beste Meoi Iin dt wir ,e im Hause gehabt hab?. Letzte Kröche atte meine ffrau wei Tage lang rasende opschmer !en, sie nahm einige von Ihren Caöcarets, und dt rillten die Schmerzen in ihrem ovse sastaugcnblick. ,ch. Wir empfehlen beike easraretS." ChaS. Stede lord. PittZdurg Gase & Texvsit Co.. Pitt.burz. Pa,

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Friesenpastor. Kriminalroman von Drietrich Theden. (Fortsetzung.) Als der Untersuchungsrichter in die Zlle trat und in tiefer Bewegung beide Hände dem Pastor entgeger.streckte, entrang sich Johannsen ahnungsvoll der zitternde Ruf: Erlöst tu löst?" Herr Pastor Joyannsen, m) preise die Fügung des Schicksals sagte der Richter voll warmer Herzlichkeit, daß Ihre Leidenszeit zu Ende ist. Der ratyselhaste Fund in Ihrem Garten. die Zeugenaussagen, überhaupt alle Momente, die zu Ihrer Verurteilung führten, haben eine unerwartete Ausklaruna funden, die den Gerichtshof nicht hat zögern lassen, den irrthümlichen Spruch sofort aufzuheben und Sie denen zurückzugeben, die Sie auzulange schon trauernd entbehrt haden. Treue um Treue, Herr Pastor Johannsen! Sie haben sie den Freunden bewiesen, als Sie ihren ehrlichen Aussagen in vertrauendem Glauben sich unterordneten; Ihre Freunde aber vergalten Ihnen nach echter Freundesund Mannesart und hielten die Treue auch gegen Sie fest trotz der eidlich erhärteten Belastung durch die Zeugen und trotz des Bekenntnisses von Ihren eignen Lippen. Nun denn, lassen Sie mich diese Hände schütteln als die eines Mannes, den ich verstehen und von Grund meiner Seele achten gelernt habe! Denken Sie an die Herren vom Gericht zurück als an die Wächter des Rechtes, die da richteten nach ihrem besten Wissen und Ermessen und die t ? . ? r r . mn iyremprucye zeigien, oag ik Menschen waren, dem Irren unter-

,.,., . u..u. o. v "" Schlotternden: Vi Plä ihr, BroNamen meiner Eollegen vor den noch , r 1 7

tagenden Gerichtshof zu bitten, und lch im überzeugt daß Si in aller MieKG .M U.,,,,V. . t k I.I.M VMA - I iitii wir, hjc iuiiyujiy vitu u'ci den, was Ihnen noch in diesen Raumen auszusprechen ich beauftrag! wurde und zu dem ich aus eignem Herzen mich gedrängt fühlte. Freudig lassen Sie mich Ihnen aber auch noch r. , v m ti 4it ri ttY ff ? v 5 ' Zl L in 'X; ViiffV fi danken haben, wer in aller Stille, aber ..t,?:rr: r.;., osnn nS h r-VlT?:" rr:: . : 1 ZrSZ:1 'm k:T:,a :: m ' ' ?H fr? v sB 'vf m Pastor der Mann, der Ihrem & mJMl a l Xl . . . M . ti. rc :n cvc :ri cvc.a I uAHii wußn, U4 w,,.aiv . roußic. üi i i i;uui, i rt- . c n . . fr lnves wuroig er 1 1 nn ouege. UU VIII stvtZ gu tltl V( -UUUSIJUIW Alt rAM o i i MM rs m )Hiviiicnrini t" rt v r m . r - . r sen Veranlassung haben. Herr Dr. Dürhus!" Vater!- klang es freudig vom Emgang her und Ernst Dürhus stürmte herein, den Befreiten jubelnd in die Arme zu schließen. Der Untersuchungsrichter und das Gefängnibpersonal standen stumm, rr: . .rn v s ? tiu ,r l Die Weihe des Augenblicks schrieb auf aller Antlitz tiefe, ehrende Antheilnähme. Frei! Der gereckte Gott lebt noch!" Johannsen küßte den Schwiegersohn und machte sich sanft los. Eine

verklärende Milde lag auf seinen ehr- ort auf alle Fragen, und der Pastor würdigen, erregten Zügen eine be- schelte und sann vor sich hin und bezwmgende Innerlichkeit m dem klaren, immer von neuem. Sein an-

beltbten Blicke, den er aus den Richter uno oie eamien riajicic. c v?. m i .Yi.i. " I ,Dank für Ihre Worte, Herr LandgerlMisraly, wanvle er lcy an oen A . I i t 1 it !. i. a'jti. t !jt. rr I

unicriuungsiicgicr, ijcrziicn ani Die Menschenmenge auf dem Bahnfür icden Laut theilnehmender Güte! f,Of in Tondern bewabrte bei der Ein-

Irren und Fehlen ist das Loos der jjMu)tn von nnocgllirl an. auct Sühnen und Gutmachen sind die kostW W S r W WT W w MIM. . W.rB "azen aoen, oic oie naoe oes (schopsers ausgleichend und verjoynend verlieben hat. Er sah sich suchend um, der Blick schweifte sehnsüchtig auf 'en Flur. Mein Kind wo ist mein Kmd?' brach es dann von den zuckenden Lipden. Sie sollte diesen Ort nicht sehen, nicht dich hier!" entgegnete Ernst Dur, hus leise. Sie ist in der Nahe. Markward ist da, meine Eltern

komm, Vater, sie alle warten voll Johannsen verharrte'sekundenlang anSorge und Sehnsucht." - dächiia vor der umkränzten Inschrift

Niels Johannsen gab stumm den Beamten die Hände, kehrte sich noch einmal um und grüßte. Gute Herzen! r . . . 7 . r" ii . w t m aziugen auch an oiefer siaiie; me chiichtencaflner yauen es lym vewien. Vor dem Gefängniß sammelte sich mit Blitzesschnelle eine hundertköpfige Menge an. Der Pastor Niels Johannsen unschuldig! Woher das Wort! gedrungen, keiner derWartenden wußte es, ic veryreiieien es uno isaien eine immer mehr anschwellende, Kopf an Kopf gedrängte Menge herbei.. ' - rr . r i i e i . .

Ein offener Wagen hielt vor der I Eltern Dürhus' auf, während der AnPforte. Er wurde dicht umlagert,! walt zu Fuß nach der kaum eine Vier-

und als der Anwalt Dürhus mit dem! glänzend rehabilitirten Pastor sichtbar! wurde, erhob sich ein betäubendes Ju-1 t..r.t- r ixiacicnici. juzi maatn Ivnnie minu-i tenlang nicht von der, Stelle. , zahllose Hände streckten sich dem Befreiten entgegen, aufgeregtes Zufen. öurrah-1 schreien umtoste ihn und drang ihm voraus bis an,das Hojel, in dem die Freunde bange., wartend T versammelt waren. - Helge Johannsen batte nickt die! Kraft, sich aufrecht zu erhalten. Sie! lehnte in unbeschreiblicher Erregung in einem Sessel, horchte gemartert auf den wirren Lärm draußen und heftete den'Blick starr auf die T.ür. . Die Eltern des Verlobten sprachen auf siel ein, die alte Frau Dürhus streichelte! ihr den blonden Scheitel und küßte sie auf die leuchtend weiße, . reine Stirn Helge schluchzte erschüttert. Selbst als der Lärm unmittelbar vor dem Hause sich zum tobenden Brausen verstärkte. als ; die Thür sich öffnete und der schwergeprüfte Mann mit verklärtem Antlik über die Schwelle trat, konnte das Mädchen sich nicht erheben, mußte Niels ?lobannsen niederknien und sein

halb, ohnmächtiges Kind kosend um-I Es liegt gottlob! ein urgesunfanaen. Sie schrie jammernd auf bei der Kern in unserm Volke, der hoff-

dem Anblick des ergrauten Haares, schloß .den Kopf zwischen beide beben -

Den anve, slllsterle skammeknd Liebesnamen und küßte ihn heiß. Ernst Dürhus schickte nach dem Commissar von Pach und ließ ihn zu sich bitten. 'Er erschien, als der erste Sturm der Erregung sich gelegt hitte und wurde herzlich und dankbar begrüßt. Sophus Markward hielt sich an seiner Seite, faßte, als sie unbeachtet waren, seine Hand und schüttelte sie derb. Professor und Hofrath," scherzte er, ist nicht übel. Aber ich frie mich doch, daß Sie nicht der waren, der Sie schienen, und daß Sie kein theologisches Werk überarbeitet, sondern ' eine That vollbracht und dem Größten des Menschen, dem Rechte, zum Siege verholfen haben Markward lächelte, während die Bewegung in dem charaktervollen Antlitz wetterleuchtete. ' In der nächsten Stunde flogen Telegrlmme nach Tondern und Holby, die ein Echo der Begeisterung weckten, wohin sie ihre Jubelnachricht verbreiteten. ; Eine Depesche des Staatsanwalts nach Hamburg bereitete dem Jntrigiren des friesischen Bauern ein schnelles und schreckenvolles Ende. ' Mein Verehrter," erklärte Schott bei der Verhaftung sarkastisch, die Armen müssen doch leer ausgehen. Haben Sie ein Hühnchen mit dem Flensburger Staatsanwalt zu rupfen? Er begehrt nach Ihnen. Sie sind mein Gefangener." i Er präsentirte die Depesche und führte den erdfahl Gewordenen, vollkommen Fassungslosen ab. Der Hausknecht des Hotels stand jm Flur; er war erbost, daß der Ver-

brecher gerade sein" Haus hatte aus suchen und mit seiner zweifelhaften Geaenwart beehren müssen. Wat? . ,t , m er schk mit dem Zuruf an den Vierundzwanzigstes Capi V V I te!. Der Bahnhof in Tondern war V . rr w ... rts. r lN aller liiie verrann worven. A)as vevorstehende Weihnachtsfest hatte Wagenladungen von Tannen nach Ton dern veranlaßt, und die Bäume fan den auch zu einem Willkommen für den t.J .zkn:. ro,' m..,. i. angesehensten Bürger der . Stadt Au dem Perron, in den WarUzinimcm. in den Gängen des s..;a.w;,,.a .., hn, A A il I u M k i 1 M j mj ii M. mi W h".We n Treibn, als 8eU. ,i, rf n , rnhfrtnAn " ii v" 0- ri"""" rc f i, Rr f0mmt! tönten ? " -w-- - flI6iflllle muU slU :m Adenddunkel - " --.- - - - im . . die feurigen Augen der Lokomotive fern in toicgi ramen. ann irai nefes. erwartungsvolles Schweigen ein. r 7 . rr i . rrv i : - Niels Johannsen hielt aus der kurzen Fahrt sein Kind umfangen, und während Helge dem Vater und dem Verlobten innig und glücklich zulächelte, murmelte der Erlöste :mmer wieder ise vor sich hin: Heimwärts! Heim .....' 7.. wärts!" und stellte immer neue Fragen nach Holby, nach Duwe Azen, nach Ingwers, nach dem Schmiede, nach llssen, Sorensen, zZrau Owe nach allen Freunden und allen Gliedern der Gemeinde. Ernst Dürhus gab Ant,.s senken wurzelte wieder dabeim. v t'"" " ' be den Se nen. be den Vf ckten.SorO. uden seines Amtes, und ein V-W KJ- " I bebres Geloben sckwellte ibm die Brust. ii. . i ' ' . T . ' fattt des Zuges ihr Schweigen, bis sie Oa3 Couvö des Geistlichen entdeckt hatte. Ein brausender Jubel aber . . ' umfing ihn, als Johannsen. die dargebotene Hand des jungen Anwalts ablebnend. dem Waaen entitiea und hochaufgerichtet, wie 'in alten Tagen, entblößten Hauptes nickte und grüßte. Hurrah Johannsen! scholl es wirr. .Hoch Dürhus! Hoch die Braut! Willkommen, tausendmal willkom men! Helge stürzten die Thränen über die Wangen, als sie die festliche Aus. schmückuna des Perrons gewahrte, und! über dem Ausaana: ..Gott seane dick allerweaenk" Sein Blick umflorte sick doch, und er mußte die Hand über die Augen fuhren, die verschleiernden , ... . . Thränen zu zerdrücken. ver siattonsvorueyer und einige andere Bahnbeamte gingen vor dem Pastor her und suchten ihm den Wea zu, bahnen. Sie mußten, um zu dem harrenden Wagen zu gelangen, die I Menge mit sanfter Gewalt zurückw . orangen. r agen war von oem Landrath geschickt worden. Er nahm den Pastor, die junge Braut und die telstunde entfernten Wohnung vorauseilte Wo das Gefährt in Sicht kam, prangten die Leute aus den Häusern I w i : . r c , m. uno ccncucacn oz iicuuia lauic eI grüßung. 'Der Landrath, der Apotheker, d Geistlichen von Tondern und 'einigen nahen Ortschaften hatten sich im Hause Dürhus eingefunden; der Amtsrichter und andere gesellten sich hinzu, als der i Wagen vorgetayren war und Joyanw sen-die lichtdurchslutheten Räume betreten hatte. Ich bin tausendfach entschädigt für alles, was ich zu dulden hatte!" rief der Pastor tiefergriffen, schüttelte jedem die Hände und nickte jedem dankbar zu. Bis nach Mitternacht war das Dürhus'sche Haus umlagert, und I wiederholt mußte Johannsen hinausI treten, um für die ihm dargebrachten I Kundgebungen wortlos oder mit kurI zem. freudigem Zuruf zu danken. I Als endlich auf der Straße Stille eintrat, als auch die letzten Gäste sich entfernt hatten und der Pastor mit dem engen Kreise der Seinen allein l war, fand er für den herzbewegenden Empfang die bescheidene Deutung: nungsvoll und zuversichtlich stimmt. 1 söeaangjtneä Unrecht wird von' Zeder,

mttgesuyik- zeoer ya: vett setvstlosen, ehrenden Drang, an seinem Theile gut zu machen, und die Aeußerungen d:r Freude sind ungezwungen und echt, ein Ausdruck des ehrlichen, aeraden

Empfindens der unangekränkelten, Volksseele. Ich bin glücklich, über-' glücklich, daß ich inmitten dieses Herrlichen Menschenschlages noch weiter wirken darf." Die Seinen drängten den Geistllchen zur Ruhe, und er gab ihren Wllnschen nach.- Er zog sich zurück und schlief gegen Erwarten traumlos bis zum sonnigen Morgen. Um die zehnte Stunde fuhren die Wagen von Markward, Ingwers und Nissen vor, und Niels Johannsen mahnte zum Aufbruch. Es litt ihn nicht langer fern von der engen Heimath, er verlangte nach dem Meeresrauschen, nach dem altersgrauen Gotteshause . und nach den altvertrauten Menschen. Probst Emker fuhr mit hinaus und nahm neden dem Amtsbruder im ersten Wagen Platz; im zweiten folgte das Brautpaar, im dritten Dürhus' Eltern. Die Begrüßung vom Abend vorher wiederholte sich in allen Dörfern. Schon von fern aber erkannte Johannsen d Ansammlung der Gemeindeglleder an der Grenze von Holbv. uno mit Erstaunen gewahrte er eine hochragende, fahnengeschmllckte EhrenPforte. In der baumarmen Marsch waren die Weihnachtsoaume herbelgebracht und für den schnell lmprovlsirten Bau verwendet worden. Die grü nen Zweige hoben sich dunkel von der leuchtenden Schneedecke nngSum ab, die Fahnen flatterten im leichten, von der Küste landwärts wehenden Winde und belebten den starken Contrast zwischen Weiß rd Grun Mit neuen. leuchtend5n Farben. lgor.sezung folgt.) Zcytt Zayre. Von Michel Triveley. l. Neun Uhr Abends. ' Auf dem Heimwege von der Fabrik, wo ihn seine Arbeiten im Allgemeinen so lange zurückhielten, war Jaques, wie er ein oder zwei Mal wöchentlich stets zu thun pflegte, hinaufgegangen, um seinem Onkel, Herrn Delaune, und seiner Cousine Alice Guten Tag zu sagen. Gewöhnlich war er, kaum angekommen. von dem alten Herrn an den bereitö hergerichteten Spieltisch gezogen wordeu. und wie gefangen, so gehangen! es war in Monstrepartie, in welche der Onkel den Nessen verwickelte. An diesem Abende jedoch tönten die gewohnten Worte: Nur schnell, mein Lieber, die Karten warten auf uns!", sobald er den Salon betrut, nicht an das Ohr des jungen Mannes; statt dessen kam ihm Alice entgegen, einen Finger auf dem Munde, als ob sie ihn zum Stillschweigen einladen wollte. .Bst! Kein Geräusch! Papa schläft!" .Wie?" fragte Jaques leise; ist der Onkel unwohl?" .Durchaus nicht; nur hat er heute das schöne Wetter benutzt, um einen größeren Spaziergang zu unternehmen . . . und da er denn doch nicht mehr ganz jung ist, hat ihm dasSchlaf gemacht." .Wecken wir ihn nicht auf!" .Gewiß! ... Aber es thut mir um Deinetwillen leid ... Du wirst vielleicht um Deine Piquet - Partie kommen!" .Um so besser!" .Wie! Um so besser? ... Also ist es reine Aufopferung, wenn Du regelmäßig mehrere Male in der Woche kommst, um eine Partie mit ihm zu machen?" .Nein." .Nein? . . . Dann begreife ich immer weniger! Aber die Nöthe, welche in diesem Augenblicke dieStirn des junaen Mädchens überzog, verrieth deutlich, daß sie sich für weniger fcharfsinnig hinstellte, als sie es in Wirklichkeit war. H. Ein junges Mädchen? War diese Bezeichnung bei Alice wohl so ganz am Platze? Ein junges Madchen von 28 Iah ren also fast ein altes Mädchen, um es besser zu sagen. Aber warum verheirathete sich Fraulern Delaune nicht? Das war die Frage, welche sich alle diejenigen stellten, die dieses reizende Geschöpf kannten, ihre Liebenswürdigkeit und Schönheit schätzten, die ihren Vater zum Uebersluß noch reich wuß ten, und die sich Nicht erklaren konn ten, daß sie Mädchen geblieben war. Unglückliche Liebe!" sagten dieEin geweihten. Treue an dem gegebenen Wort?!' fügten Diejenigen hinzu, welche sich besonders gut unterrichtet glaubten. Und unter den Intimen des Hauses erzählte man sich, ganz leise, den Roman Fraulem Delaune s. Mit zwanzig Jahren hatte sich eir junger Mann, Edgar Fontis um ihre Hand bemüht. Er gefiel Alice, und sie wartete nur auf die Zustimmung ihres Vaters, um seine Frau zu werden. Zum Unglück bot der junge Bewerber, ohne persönliches Vermögen, ohne Stellung, Herrn Delaune nicht dieieni gen pekuniären Bürgschaften, welche er bei einem Schwiegersohn unbedingt fordern zu müssen glaubte, und er hatte das Ansuchen des Verliebten abschlägig beschieden. Bitten und Flehen seiner Tochter, Alles war umsonst gewesen. Herr Delaune hatte sich in seinem Entschlüsse unerschütterlich gezeigt. Und schon nach Verlauf einiger Wochen mußte Alice, die zuerst geglaubt hatte, den Widerstand ihres Vaters besiegen zu können, die Eitelkeit ihrer Hoffnungen einsehen. Edgar selbst . konnte nur klagen. Aber Alice, muthig für zwei, stärkte ihn mit ' Worten begeisterter Hoffnung. Wenn Sie mich , wirklich ,t lieben, Edgar, dürfen Sie nicht verzweifeln:

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Liebe!" Aber, ach! ich bin arm!" Sie werden reich werden! Gehen Sie mit Gott! Sie werden bei Ihrer Rückkehr Ihre tapfere Freundin wiederfinden, die Sie geduldig erwartet haben wird!" Ein energischer Händedruck, ein zärtlicher Blick, und die beiden Liebenden hatten sich getrennt. HI. , Seit einem Jahre bereits wissen nun Jacques und Alice, daß sie sich Beide lieben. Alles hat sie in dieser Gewißheit bestärkt: ihre Freude sich beisammen zu befinden, ihre Verlegenheit, wenn ihre Blicke sich treffen, ihre Verwirrung. wenn sie beide einen Augenblick allein bleiben. Gleichwohl haben sie es niemals gewagt, die geringste direkte Anspielung auf die Gefühle zu machen, die sie für einander hegen. Sie wissen, daß jede Hoffnung einer Vereinigung zwischen ihnen fast unmöglich ist. Wenn Edgar noch lebt", sagt sich Alice, wenn sie an die Lage denkt, in der sie sich befindet, so ist es meine Pflicht, ihn zu erwarten; wenn er todt ist. darf ich nicht, vergessen, daß ich die Ursache seines vorzeitigen Endes bin, und ich muß mich seinem Andenken weihen." Ja . . . ja . . überlegt Jacques seinerseits, das Einzige wäre noch, ihr noch zu beweisen, daß ihr ehemaliger Verlobter sie vergessen , hat . . . was chließlich sehr wohl der Fall sein kann! ' . . Aber wie ihr das beweisen? . . . Und. vor Allem, wie es erfahren?" IV. An einem Abende hatte Ja-ques feie der bei den Delaune's geklingelt, wo ihn. wie er dachte, die traditionelle Partie Piquet erwartete. Die erste Person, die er im Vorzimmer de- ' rfi l merkte, war Alice, welche ihn mit oen Worten empfing: Er ist hier, Du weißt! . . ." Wer. er?" Edgar! . . Wenn der Blitz zu seinen Füßen niedergeschlagen hätte, er hätte auf Jacques keine große Wirkung gemacht. Und ... er hat bereits wieder um Deine Hand angesucht?" Noch nicht. Das wäre ein Mangel an Takt. Soweit ich ihn kenne, wird er vorerst warten, bis ich gesprochen habe, um sich zu vergewissern, ob meine Gesuhle noch die gleichen sind . . . Aber Du kanr.stDir denken, daß ich ihn bald darüber beruhigen werde ... Er hat ein Recht auf meine Liebe." Ja. er hat ein Recht." erwiderte Jacques langsam, und Deine Pflicht ist, ihn zu heirathen. Und, nach einem Augenblick tiefer Ergriffenheit, indem er sein Leid bezwang: Gehen wir zetzt hmem , sagte er. damit ich meinen zukünftigen Vetter kennen lerne!" Ah. da bist Du ja. mein Junge." rief Herr Delaune, sobald Jacques die Thüre geöffnet hatte; heute wirst Du um Deine geliebte Partie kommen. - Und indem er sich zu Edgar wandte. der neben ihm saß: Ich werde die Herren einander vorstellen!" Hierauf plauderte man natürlich. Und die Unterhaltung zog sich hinaus bis gegen 11 Uhr. Jacques verlor nicht ein Wort von dem, was Edgar sagte; er studirte ihn in seiner Ausdrucksweise, in seinen Gesten, und er war untröstlich, ihn so tadellos zu finden. Was Alice anbetrifft, sie kam und ging, den Thee servirend und ihre Pflicht als Hausfrau ersullenv; immerhin hätte ein Beobachter bemerken können, daß sie sehr blaß war, und daß zwei oder drei Mal während des Abends ihre Augen feucht wurden, wenn sie Jacques betrachtete. V. Jacques hatte seine Uhr gezogen. Ah! . . . schon so spät! ... Er laube mir, daß ich mich verabschiede, lieber Onkel . . . Und, übrigens, Du hast vielleicht mit dem Herrn noch per sönliche Angelegenheiten -zu bespre chen?" Aber bevor Herr Delaune noch hätte antwort: können, hatte Edgar schon das Wort ergriffen: Keineswegs, .mein Herr! ... Ich werde gleichfalls gehen und Sie em Stückchen begleiten, wenn Sie es erlauben. Ich bin entzückt von dieser Gelegenheit, nähere Bekanntschaft mit Jhnen zu machen. Jacques beschränkte sich darauf, sich zu erheben. Alice begleitete die beiden Herren in das Vorzimmer. Und während diese ihre Ueberröcke anzogen, betrachtete sie sie lange, einen nach dem anderen. Aber es war Jacques, aus dem ihr Blick am längsten tveilte. Auf der Straße schritten Jacques und Edgar, die sich jeder eine Cigarre anattündet hatten, langsam und schweigend neben einander hin. Jacques dachte:. .Wie sonderbar doch das Leben ist gleichwohl! Zu sagen, daß da einMann an 'memn Seite geht, mit dem ich an standshalber gute Beziehungen zu unterhalten verpflichtet vm. ein tann dessen Freund ich in den Augen der Welt bleiben muß! Und doch hat er, durch seine Rückkehr allein für immer meine Eristenz verdorben und mein Herz gebrochen!" - Indessen, man mußte sprechen, sich wenigstens höslich zeigm, und Jacques suchte nach einer Phrase, als Edga plötzlich sate: Ich bin wahrhaft glücklich, daß ich Sie heute Abend getroffen habe, denn Sie werden mir zweifellos einen gro pen Gefallen erweisen können. Welchen, mein Herr?" fragt Jacques überrascht. Sie haben vielleicht Kenntniß von den Verbindlichkeiten, welche Fräulein Delaune und ich vor Jahren emgegan gen sind?" - Ja, mein Herr." . .Glauben Sie, daß Fräulein

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