Indiana Tribüne, Volume 22, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1898 — Page 2
rVvjK . -V - t . ?Är' goDtana MivüNS. ""v' ' " - '- yi,. X i ' ' w- T- -'- ja a Lrjözeuu Tagilly uns emrmas. DU tI,llch.Tr!iiae" koftet bur$ en Xxlget i Ctttl. p Ooch, die Sontag..rrib2r'I trat ptx T3$Hu KtlU loftsrn IS Cents ,b U Oma H Wit. V V,ft ierhalb i GUfc plzeschi5t i, QmsItfiftlUna P ptt . cni 10 OÄd cusas ctx&lu ZuduinapottS, Ind., 29 September 'SS 7? tue Classe VrmeeNerzte. Wie 5chyn in den Neuigleiten-Spal-Un Uz Zeitungen gemeldet, ist der Vorschlaq aufgetaucht, von Bundesvegen neben den Wundärzten und ihreu Assistenten in unserem KriegSheer auch Zahnarzte regelrecht anzustellen. Die Gründe, welche für eine solche ErWeiterung tii militärärztlichen Diensies von berufsfachlicher Seite geltend gemacht werden, sind jedenfalls, nicht unbeachtenswerth. U. A.. sprach sich Dr. Otto Arnold in einer kürzlichen Tagung eines Zahnärzte - Verbandes folgendermaßen darüber aus: -Hebe? wallen sonstigen Theilen des menschlichenOrganismus wird überall, wo es möglich ist, mit großer Sorgfalt gewacht,. und die Zähne sind Stiefkinder geblieben! Und gehören sie nicht, direct oder indirect, zu den wichtigsten Theilen des Körperbaues? Das ganze System wird davon beeinträchtigt, wenn sie krank sind oder ausgezogen werden müssen. Verläßliche statistische Zusammenstellungen ergeben, daß 90 Procent der Bevölkerung der Vereinigten Staaten zahnärztliche Pflege - gebrauchen könnten, während los. 20 Procent solche erhalten. (Für die Genauigkeit dieser Schätzung sei indeß keine Bürgschaft übernommen.) WaS nun unsere Armee anbelangt, so herrscht gerade hier im Dienst große Empfänglichkeit für verschiedene Arten Zahnleiden, namentlich für den Zahn Knochenfraß (dental caries"), welcher kein Ansehen der Person kennt und keine Grenzen hat; andere Krankheiten mögen kommen und gehen, aber diese fließt wie ein Strom unaufhaltsam weiter, -wie ein unterirdischer Strom, denn es ist ein heimtückisches Leiden, das gewöhnlich viel zu spät erkannt wird. In vielen Fällen, in denen Soldaten an Störungen der Zahn Organe leiden, sind sie völlig unfähig für die Vollbringung ihres regulären Dienstes und mehr oder weniger, demoralisirt. Schon dies allein sollte Grund genug sein, ihnen zahnärztliche Hilfe zu Geböte zu stellen. Haben wir doch, fogar Viehärzte in der Armee. Ist die Fürsorge für ein, Pferd von größerer Wichtigkeit, als die gehörige Fürsorge für einen Menschen? Vom sittlichenStandpunkte aus gewiß nicht, und vom praktischen, größteutheüs auch nicht. ,. ßs ist bekannt genüg, daß der Verlust' mehrerer Zahne das Kauen der Nahrung . und die , Verdauungsthätig seit so schwer schädigen kann, daß oft ernstliche constitutionelle Störungen daraus entstehen. Und entschieden sollte auch die Thatsache .in's Gewicht fallen, daß, wo Ht Nahrung nicht genügend gekaut ist. und. daher schlecht assimilirt wird,, die. Empfänglichkeit für ansteckende Krankheiten ganz bedeutend zunimmt, und auch die Wirkungen von Ermüdung sich stärler und anhaltender geltend machen Das Alles ist gewiß von großer dienstlicher Wichtigkeit. Durch einen zureichenden zahn ärztlichen Dienst in unserem. Heere, konnte die Lifte der Dienstverabschiedeten erheblich zusammenschrumpfen, und viele, sonstsehr werthvlle Leute länger dem Dienst erhalten bleiben, wahrend sie jetzt als DySpeptiker" ihre Tauglichkeit vor der Zeit verlieren." - ' v Und daS ist noch nicht Alles; auch dieDienste beiVerwundeten dürfen nicht vergessen werden. Der Zahnarzt könnte t dielen Fällen . deren Verletzungen des Mundes oder Gesichies, durch Kugeln oder sonstwie dem-Stabsarzt unschätzbarenBeistand leisten. Auch würde der Werth der Recruten. -.Prüfungen durch die zahnärztliche Betheiligung bedeutend gehoben, und die Signalernents Karten, roie sie der Zahnarzt zu liefern im Stande. ist, würden das genaueste Mittel zur Jdentificiruna. einer Person diecn,.daö sich denken läßt. Kurzum, von jedem Gesichtspunkte au? scheint sich eine solche Reform entschieden zu empfehlen." Jischsang durch Owhrschüss,. : 5ln einer' Zeitschrift, in der sicher noch kein Fischerei Liebhaber nach einein lhn interessirenden Aus atze ge sucht haben wird,. in der italienischen Rivista di Artiglierta e Genio-, findet sich eine Mittheilung, von großem Interesse für die Fischerei. Major Michelint. der Verfasser, war Leiter des Artilleriedienstes in Massaua und erhielt alö solcher Gewehre des Modells 1891. um e:ne .größere Zahl von Versuchsschüssen damit, vorzunehmen. Er hatte dazu ufdem, Schießplätze unmittelbar an dem Gestade des Rothen Meeres Zielscheiben aus Kisten und Steinen errichten lassen... Eines Tages fiel eS ihm ein, einige Schüsse gerade in das Meer unter einem Winkel von 45 Grad abzufeuern, und er bemerkte, daß an eine? von einem Schusse getroffenen. Stelle tin,Fifch!aufdcm sandigen Meeresboden lag. Er glaubte zunächst, ihn regelrecht erschossen, zu. ha-, ben, und ließ ihn aus dem Wasser holen, zu. seinem Erstaunen aber, hatte der Fisch keine Verletzung an sich sondern mußte von dem Schusse betäubt worden sein. Diese Wahrnehmung gab erwünschte Gelegenheit . zu einem neuen Zeitvertreib, indem man auf Fische, schoß, die man in einiger Ent sernung unter dem Wasser schwimmen sah, ohne direkt auf sie. zu zielen, vielmehr nur annähernd auf ihre Richtung feuernd. ES gelang jedesmal, - den Fisch zu betäuben und zuweilen sogar, ihn zu todten, ohne daß-daZ. Geschoß
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t i auch nur eiii etrtjigci Mal getroffen Datii; Man hat hier also eine Art des Fischsangs vor sich, der nicht viel Geschicklichkeit vom Schützen verlangt, sondern nur die Beachtung der einen Regel, daß das Geschoß mit einer ge-
wissen Neigung aus das Wauer austreffen muß; schlägt das Geschoß zu flach ein, so wird es von ver uanerfläche zurückgeschlagen und tanzt über sie hin wie ein gewöhnlicher Kieselstein, den ein spielender Knabe flach gegen die Wasserfläche wirst. Daß der Fisch sogar getödtet werden kann, ohne daß Zhn das Geschoß selbst trifft, ist nicht so schwer zu erklären. Wenn das Geschoß eines Gewehres von großer Anfangsgeschwindigkeit in das Wasser eindringt, fo wirkt es ähnlich wie eine Dynamitpatrone, indem die Flüggeschwindigkeit von 600 Meter in der Secunde plötzlich einen außerordentlich starken Widerstand findet, die Flüssigkeitsschichten heftig zusammendrückt und sie in einem gewissen Umkreise einer , außerordentlich gewaltsamen Störung unterwirft. Nach den Versuchen von Michelini ist diese Wirkung in einem Umkreise von 60 70 Eentimeter.um den Einschlagspunkt des Geschosses stark genug, um alles Leben im Wasser zu zerstören. Freilich darf man nur eines der neuen Gewehre dazu benutzen, die ein kleines Kaliber besitzen und ihrem Geschoß eine bedeutende Anfangsgeschwindigkeit derleihen. Schon das- Vetterli - Gewehr, das alte italienische genügte nicht zur Erzielung , günstiger Ergebnisse beim 'Fischschießen". Michelini macht darauf aufmerksam, daß diese Wirkung des kleinkalibrigen Geschosses im Wasser auch die Schwere der Verletzungen im menschlichen Körper erklärt, wenn ein solches Geschoß weiche Theile trifft, die stärk mit Flüssigkeit gefüllt sind; auch hier erfolgt dann die gleiche, an eine Dynamitpatrone erinnernde Sprengwirkung, die die Verletzung aus J eme weite Umgebung um den Schußkanal herum verbreitet. Im Qaüon über die Alpen. Zum ersten Male werden nächstens Luftschiffer eine Ballonfahrt über die höchsten Gipfel der Schweizer Alpen unternehmen. Z)er wagemüthige Luftschiffer Spelterini, gegenwärtig der bedeutendste seines Faches, der ' seit zwei Jahren in Zürich wohnt, hat vor einem Jahre, gemeinsam mit Professor Heim, einem anerkannten Meteorologen. und andttn Gelehrten, zumZnxcke wissenschaftlicher Studien, namentlich auch meteorologischer Beobachtungen diese kühne Alpenluftballonfahrt beschlössen und in Paris sofort den Bau des großen Ballons begonnen. Der Ballon x ist auf den Namen Vega" getauft ist in Zürich angekommen. Seine Maße übertreffen die aller früheren von Spelterini oder anderen Lüftschiffern benutzten Ballons. Seine Oberfläche betragt bei 58 Meter Umfan; 1065 Geviertmeter. Der Ballon vermag 2263 Raummeter Gas aufzunehmen ' 5eine Tragkraft wird auf 110.000 Kilo geschätzt. Sein eigenes Gewicht, sammt Korb beträgt rund 1000 Kilo, die Insassen, sowie die mitzunehmenden Instrumente, Meßapparate und Werkzeuge werden aus 400 Kilo veranschlagt,-wozu noch mindestens 2000 Kilo Ballast kommen. Bei Anfertigung des Ballons wurde in sorgfältigster' Weise vorgegangen. Der beste Seidenstoff wurde verwendet. Es wurden dazu 6336 einzelne Seidenstücke verbraucht, deren Nähte eine Gesammtlänge von 4400 Metern haben. Durch wiederholtes Firnissen ist die Seide möglichst luftdicht gemacht wordeV D Ballon bleibt zehn Tage in Zürich ausgestellt, , wird dann- nach Sitten (Kanton Wallis) gebracht wo die letzten Vorbereitungen getroffen und. der .Aufstieg Spelterinis und seiner Gefährten auf eine Höhe von 5000 Metern - sobald die Witterung für den Flug über die Alpen nach Süden günstig ist, erfolgen soll. -- Herrenlose Oank-Einlage. . In Ländem mit älterer Civilisation stnd unbeanspruchte, sozusagen herrenlose Guthaben in den Banken etwas viel Häufigeres alö bei uns. In unserem Lande, besonders imWesten, sind derartige Fälle verhältnißmäßig, sehr selten; .die? Meisten finden denn doch irgend eine activeVerwenduna für aufgespartes Geld, und die Geizhälse und Sonderlinge, welche ihre Spargelder einfach todt, liegen lassen und anhäufen wollen bis zu, irgend einer, natürlich ihrer Erwartung nach noch in weiter Ferne liegenden Zeit da sie dasselbe recht behaglich und sicher genießen können, ziehen häusig. vielleicht meistens, die Strümpfbantl . für 'diesen 'Zweck vor, so viele böse Erfahrungen auch schon bei Einbruchs- und anderen Vorkömmnissen mit derselben gemacht worden sind. ... Gleichwohl gibt es gar manche derartige Einlagen in unseren bedeutenderen Äanken, und jedes dieser Depositen konnte eine interessante Geschichte erzählen .von: entbehrungsvollem GeldAnhäufen pour le roi de Prasse (was in diesem Falle bedeutet: für lachende Erben) und einer unerwarteten Intervention des unerbittlichen Senzenmannes, oder von bizarren Launen von Geisteskranken und Cra'iks", oder von z irgend eine?. Familien Tragodie, Liebesgeschichte u. f. w; ' ' ' Wenn, man, solche Geld - Einlagen .herrenlos- nennt, so trifft dies ikeineZwegZ tn jedem Sinne zu. Mag? man hundertmal geglaubt haben, daß die betreffende Person ohne Hinterlassung irgend welcher Erbberechtigten aus der Welt geschieden sei: sobald es sich herausstellt, daß sie irgendwo ein Sümmlein hinterlassen hat, sei es klein oder groß, da 'sammeln sich fast allemal, wie die. Fliegen" u'm die Lichtflamme, .um den Mammon angebliche Anverwandte und Erbberechtigte . an. Beinahe niemals fehlt es an 'zahlreichen Postmörtem . Freunden", sobald noch irgend etwäS zu holen wie einsam und. unbeachtet .die -'betreffende
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Persott üüch durch Ui Clv'. tae.st j Ü""o fern mag. Ob solche Ansprüche ihre Befrledigung finden, das ist freilich eine ganz andere Frage. Die Banken sind äußerst zurückhaltend mit der Weggabe von Einlagen, dertti Anspruchs- Fälligkeit nicht ganz klargestellt ist, und davon können ja sogar die Einleger selber manches Liedlein singen. Scheint noch irgend ein Zweifel, noch irgend eine Wolke über dem Depositum zu schweben, so halten die Banken dasselbe als unbeanspruchtes" Geld zurück und arbeiten damit geschäftlich weiter, so lange sie können. Wie sich das Gesetz dazu stellt? Wir haben auch hierin keine einheitliche Gesetzgebung. In einer Anzahl UnionsStaaten, z. B. Illinois, Massachusetts und New Vork, fallen folche herrenlose Bank - Einlagen nach zwanzig Jahren dem Staate zu. Anderwärts wieder ist der Zeitraum länger ausgedehnt, oder überhaupt keine diesbezügliche Verfügung getroffen. Einen lachenden Erben aber finden solche Einlagen schließlich auf alle Fälle, ob er nun Staat oder Bank oder sonstwie heißen mag! ' . , Indische Treue. . Die indische Sitte. Kinder im zartesten Alter mit einander zu verheirathen, führt oft zu den seltsamsten Eomvlicationen. Welcke Koben Begriffe die brahmanischen Inder aber noch heute von der ehelichen Treue haben, dafür liefert folgende Geschichte, die von einem Correspondenten in Hyderabad berichtet wurde, einen rührenden Beweis. Ein Brahmane, der eines unbedeutenden Vergehens wegen vom Nizsm zu lebenslänglicher Gefangenschaft verurtheilt worden war, und bereits eine Reihe von Jahren hinter den Kerkermauern zugebracht hatte, kann seine vor Kurzem erlangte Begnadigung nur dem Umstände verdanken, daß er in dem jugendlichen Alter von vielleicht 14 Jahren ein 7jähriges Mädchen geheirathet hatte. Diese kleine Ehefrau, die inzwischen zu einem stattlichen Weibe erblühte, war bis vor wenigen Monaten gänzlich in UnkeNntniß darüber, daß sie einen angetrauten Gatten besaß, und daß derselbe sein ganzes Leben im Gefängniß verbringen sollte. Da wurde ihr eines Tages von ihrer greisen Mutter mitgetheilt, in welcher traurigen Lage sie sich in Bezug auf einenGatten befände. Die junge Frau, die sich kaum besinnen konnte, ihren Ehemann jemals gesehen zu haben, verfiel aus Kummer über ihr Schicksal und das des armen Gefan genen in tiefe Melancholie. Als die probatesten Mittel, die man anwandte, um in dem jungen Geschöpf wieder Lebenslust zu erwecken, sämmtlich ohne Wirkung blieben, entschloß sich die ge ängstigte Mutter zu einem schwierigen Unternehmen. Sie wollte es versuchen, den Nizam um Gnade für den Verurtheilten anzuflehen. Zu diesem Zwecke begab sie sich mit ihrem kranken Kind zu einem einflußreichen und sehr menschenfreundlichen Bankier, der sie wieder an einen hindostanischen Rechtsanwalt empfahl. Dieser seltene Mann Namens Sajun Lall ging nun fehl schlau zu Werke. Er richtete an du Bevollmächtigten des Nizam eine Petition, in der er den großen Kummer der reizenden jungen Gattin des Gefangcnen in ergreifender Weise schilderte und sich erbot, falls man den Mann nicht sofort begnadigen wolle, selbst an seiner Stelle die Strafe aus sich zu nehmen. Dieses edelherzige Anerbieten hatte in der That den gewünschten Erfolg. Der Nizam befahl sofort die Freilassung des Gefangenen. ohne das Opfer des menschenfrcundlichen Advokaten anzunehmen. Die Seligkeit des endlich vereinten Ehepaares war unbeschreiblich; in ihrem Glück vergaßen die jungen Leutchen ab:r ntcht. zu Sajun Lall zu eilen, um ihm auf den Knieen für seine Güte zu dankcn. Dieser setzte seinem edlen Werke noch die Krone auf, indem er den beiden armen Hindus die Mittel gab. an das Ufer des Ganges zu reisen, damii die Fluthen des heiligen Flusses den Exsträfling von seinem Vergehen reinwaschen konnten. Deutsche Lokal-!Tachrichten. . Sachsen. Dresden. Im nahen P lauen erhängte . sich der Wjährige Schlosser Krause von hier an einem Kirschbaum. Dem GepackschaffnerKirsch sind auf dem Leipziger Bahnhofe in D.Neustadt beide Beine, überfahren worden. A n n a b e r g. . Goldene Hochzeit feierte der Rentier Heinrich Eduard Kürzel mit seiner Gattin. - Eonradsreuthi.V. Der 23jährige Dienstknecht Erhard Lochner von hier wurde m dem bayerischen Grenzorte Laubersreuth durch vier Messerstiche so schwer verletzt, daß er kürz darauf verschied. Ein 19jähriger Steinschleifer und ein LOjähriger Fabikweber' wurden als Thäter in Haft genommen. , . Grimmst. Beim Baden in der freien Mulde ertrank - der Officiersbursche Kirchhof von der 9. Compagnie, des Jnfanterie-Regiments No. 104. Erschossen aufgefunden wurde hier der Handelsmann Gustav Kreuschmar gen. Fleischer aus Dresden am Kriegerdenkmal. Großenhairu Infolge eines Krampfanfalls ertrank imSazoniabad der 20jähriqe Maler Fritz Flocke, gebürtia au5 Althassung bei Kassel, der hier bei einem Malermeister besä)"s:igk war. Großröhrsdorf. Im Alter von 82 Jahren verschied der Glockner Hennig. Ein eigenthümlicher Zufall ist es, daß alsbald nach dem Grabgeläute die große Glocke vorläufig außer Gebrauch gesetzt werden mußte, weil ih?i Klöppel infolge nicht mehr anschlug. Hennig hatte die Glocken 60 Jahre lang .bedient. -. I Ha fe l bach. Der 5 Blitz . schlug in daö v. Berneck'sche Geschäft ein und zündete, so dak das umkanareiche Gut
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iit iurztt Zeit litt Rakb dikMAMÄ wurde .. Johanngeorgenstoidt. Sein OOjähriges Bürgerjubiläum in Verbindung mit seinem L0jährigen Mei sterjubiläum feierte Schneirermeister Hermann Weigel. Leipzig. Restaurateur Schütte! in der Berliner Straße hat seinem Leben durch Erhängen ein vorzeitiges Ende bereitet ; er war 40 Jahre alt. Auf einem Neubau in L.-Lindenau stürzte der Zimmermann Dietze beim Balkenlegen .zwei Stock hoch herab und verstarb auf der Stelle. Hessen-Darmiiat. Darmstadt. Zwei Wittwen, nämlich die im Hause Grafenstraße No. 31 wohnende Frau Schultze und Frau Weinsbach. geb. Rau, feierten als Zwillings - Schwestern, bei guter Gesundheit, ihren siebzigsten Geburtstag. ' ' Bibli. Beigeordneter Neff siegte kei der Bürgermeisterwahl. . B i l l e r t s h a u s e n. Der Blitz zündete in dem Anwesen des Landwirths Peter Weppler; binnen, kurzer Zeit wurde dasselbe total eingeäschert. H e p p e n h e i m. In der Werkstatt des Schreinermcisters Ließ kam Feuer zum Ausbruch. , Das verheercnde Element griff-so rasch um sich, daß es in kürzester Zeit 3 Wohnhauser. eine Scheuer und einen .Schuppen einäscherte. .....: - . Höchst. Lehrer Otto Cost ist im 39. Lebensjahre verstorben. Derselbe hatte 16 Jahre lang hier als Pädagoge gewirkt.' ' Bayern. München... Wegen Unterschlagung von Clientengeldern wurde der Rechtsanwalt Georg Gleißner.zu einem. Jahre Gefängniß und 6 Jahren Ehrverlust, verurtheilt. Der erste Director . der Löwenbrauerei, . Commercienrath Herterich, ist., gestorben. Nächst , dem. Maschinenhause deö Centralbahnhofes wurde, der verheiratete Wechselwärter Ludwig Heckl von.einem Rangirzuge überfahren. und so verletzt, daß er nach einer. halben Stunde starb. A ch e r i n g. Feuer brach irn Anwesen des Gütlers Joseph Tretter aus,' wodurch, das Wohnhaus mit Scheune und Wagenremise und- sämmtlichen Getreide-. . und . Futtervorräthen in Raub der Flammen wurden. - ... 1 Allenberg. Eine Feuersbrunst äscherte hier fünf Anwesen ein. Der Brand ist durch Kinder verursacht warden. ' . .... - -.; Bamberg. Zwischen Bamberg und Breitengüßbach wurde der Bauer Dütsch von Güßbach von einem Eisenbahnzuge Übersahren. und sofortigetödtet. ; E b n a t h. In Finsterwalde starb der früher hier . ansässige Arzt L)r. Mennicke als Opfer des Typhus. Erbendorf. Hier brannte der Stadel des Bruckmühlpächters Schieder mit sämmtlichen Heuvorräthen. nieder. ' - " Fürth. Die Erben des im Januar verstorbenen Commercienrathes Humbser haben dem' Magistrat unter dem Vorbehalt späterer Bestimmung über die Stiftung ein Capital i von 60.000 M. übergeben. - - Göggingen. Der Bahnwärter Schneider wurde, als er seinen auf den Schienen der Gürtelbähn spielenden' jungen Hund vor einem heranbraüsenden Zuge entfernen wollte, von diesem erfaßt und ihm der Kopf vom Rumpfe getrennt. V Hauzenberg. Hier wurde der Dienstknecht Josef Rutzhofer ermordet aufgefunden; er war ein berüchtigter Raufbold und ist wahrscheinlich : bei einer Rauferei getödtet worden. K i tz i n g e n. Der am Main gelegene Schwanenthurm, der kürzlich von der Stadt angekauft worden Marxist abgebrannt. Die im Thurm wohnenden Fischerseheleute Benz waren beim Ausbruch des Brandes auf dem BahnHofe; ihre im Thurm schlafenden Kinder konnten gerettet werden. Wütttmdcrg. Stuttgart. Im Alter von 61 Jahren starb der langjährige Besitzer der Neckar - Apotheke, Hofrath Christian Vögelen. Seit Oktober v. I. hat ein junger Mann, angeblich ein Dr. med. Lang aus Louisville Nordamerika, hier gewohnt und unter unwahren Angaben bei verschiedenen Geschäftsleuten sich Credit verschajst, Waaren entnommen und Geldanlehen gemacht. Dieser Tage wollte der Schwindler die Stadt verlassen, wurde aber zuvor festgenommen. Aalen. Während eines heftigen Gewitters schlug der Blitz in die an der alten Hildenheimer Straße stehende, mit Erntevorräthen gefüllte Scheuer der Wittwe des Metzgers Betzler; daS Gebäude brannte vollständig ab. B a l i n g e n. TLdtlich überfahren wurde 'von einem Pcrfonenzug der Schuhfabrikant Andreas Link. Derselbe war 40. Jahre alt. , B e i n st e i n.' ' Durch Feuer wurde das Wohnhaus des Taglöhners David Melchior in Asche gelegt. - - B e n n i n g e n. Infolge Hitzschlages verstarb die 17jährige Magd Rosine Rupp aus Schmidhausen. Blaubeuren. Oberamts-Wund-arzt Dr.med. Kneer. Sohn des hiesigen Oberamtspflegers und OberamtsSparkassirers Kneer, verschied an einem Schlaganfall im Alter von 32 Jahren. D i'e t m a n n s. Das Haus, des Bauern Franz Fäßler brannte infolge Blitzschlags nieder. ; . . Dorn ha m. Infolge Scheuwerdens der Pferde fiel der ca. 50jahrZge Gutsbesitzer Reich vom Garbenwagen; Reich brach das Genick. Seine. Frau,die unter dieRäder kam, erhielt schwere Verletzungen. - ,' , ' " Baden. Karlsruhe. Der BurgerauSschuß genehmigte 3.200.000 Mark für Erstellung desRheinkanals und RheinHafens, darunter 618.000 Mark für Erwerbung! des erforderlichen Gelän des.. TaalöbnerBürkle auS Feld-
tennach,' welche töegei! MuveZ' 6 Jahre Zuchthaus absitzen soll, brannte bei einer Vorführung vor der Strafkammer, in Gefängnißkleidung durch. Durch den Einsturz eines TreppenHauses in einem Neubau wurde der
Maurer Wlttmann schwer verletzt. Heidelbbrg. Ertrunken ist der 13jährige. Sohn der Wittwe Schäfer von hier im Neckar. Beim Entleeren einer Kalksteinmehlkammer wurde der verheirathete Arbeiter Mälcher, Vater von drei unmündigen Kindern, im Cementwerk Leimen verschüttet und todt aufgefunden. Huchenfeld. Feuer zerstörte die Wohnhäuser von Georg Stahl, Friedrich Vollmcr, Konrad Stiegele, ferner zwei Wohnhäuser, und eine Scheune von Ludwig Eberschweln und eine Scheune von Strohhäcker. H u g ö w e i l e r. Der etwa 60 Jahre .alte Landwirth Georg Noll stürzte vom Heustock herunter in eine Gabel, wobei ihm deren Stil in den Mastdarm drang. Schwer verletzt mußte er in seine Wohnung getragen werden. Hund heim. Ein in dem Schöpfen der Mttwe des Arbeiters Johann Bundschuh .ausgebrocheneö Feuer sprang auf die anstoßende Scheune de? Schmieds Ambros Bundschuh über. Beide Gebäude brannten bis auf die Umfassungsmauern .nieder. Mannheim. Beim Baden ertrank im Floßhafen der 22 Jahre alte Schreiner Michael Bolz aus Bergzabern in der Pfalz. Auf dem Fried hof erschoß sich ein junges Liebespaar, der Maschinenmeister Schäfer und die Einlegerin Werner, beide Angestellte einer hiesigen Buchdrucker. Muggen stürm. In derScheuer deS Schuhmachers Anton Schafer ent .stand Feuer, dem das ganze Anwesen zum Opfer siel. Meiupsalz.. Speyer. Wegen . Sittlichkeits Vergehens, begangen an der 10jährigen Äochter des , Gottfried Stuhlsauth, würde der 19jährige Arbeiter August Wolf verhaftet. Einem Hitzschlage erlegen ist die Wittwe Koob. ' A l t l e i n i n g e n. In der Scheune des Pollzeldieners P. Schneider ent stand Feuer, das sich auch dem Wohnhause mittheilte. ' Ehe noch die Feuer y?eh? zur Stelle war, waren beide Ge bäude eingeäschert. ' Dürkheim. Der 80jährige Tagelöhner Friedrich Müller, welcher vor einigen Jahren mit seiner Familie nach .Amerika ausgewandert und vor etwa einem halben Jahre ohne dieselbe hier fd zurückgekehrt ist, hat sich einer unyeuoaren ranlyen yaiver eroangl. 4 1 ' " 1 Durch Feuer wurde die Scheune des Winzers Karl Frank, sowie die des Nachbars Jacob Kaul zerstört. (klsaß-Lethringen. i A r s a. M. ' Dahier stürzte der Sohn deS Eisenhändlers Mangin in einen Keller und zog sich einen Schädelbruch zu. 2 Metz. Erhängt hat sich in seiner Wohnung Haagstraße 13s15 der Bau aufseher Urbansky. Geistesstörung scheint der Grund des Selbmordes zu sein. , M u I Y a u s e n. Hier ist ver um die Hebung des hiesigen musikalischen Lebens verdiente Organist Eugen Münch. ein Bruder des Straßburger Musikdirektors Ernst Münch. im AI ter von 41 Jahren gestorben. ' Mecklenburg. Schwerin. Nach längerem Leiden verschied emer der ältesten, angesehensten Burger der Stadt, Commcr zienrath und Hoflieferant Wilhelm Berwald, ,m Alter von 78 Jahren. D 'o b e r ä n. Goldene Hochzeit fei erte . der frühere Händler Borgwardt Mlt scmer Gattm. . D u m m e r s d o r f. In dasWohnHaus des Hufners Henk fuhr em Blttz, welcher zündete. Das Wohnhaus, sowie em Nebengebäude, brannten vollL ß w Uanvlg meoer. ent, weicher trn Hause betäubt niedergefallen war, konnte nur mit Mühe, auf Händen und Füßen kriechend, sein Leben retten. Es kamen 4 Pferde in den Flammen um. . Ferner verbrannten 70 bis 80 Tonnen ausgedroschener Nozgen, ca. 60 Fuder Heu und Klee. Der Total schaden belauft sich, auf etwa 20,000 Mark. ' ' Oldenburg. . Oldenburg. Jnfolqe Hitzschla ges starben: in Varel der Arbeiter Bokemann, ,n Jade der Arbeiter Veaer, in uoim? v rake ein Knecht, in Fünfhausen bei Brake das zehn, Monate alte Söhnchen des Arbeiters Harm, in" Brake der Zimmermann Ahrens. Ihr goldenes Priesterjubiläum feierten jüngst die Pfarrer: Wilhelm Bröring . zu . Lindern, Karl Schönborn zu Dinslaken und Hermann Voogdt zu Damme. ' z B a h l e n. Das Feuerhaus des Zellers .Gehrmann, bewohnt von dem Heuerling' Guter, brannte nieder. . ' ' , greie Städte.. Hamburg. Der verheirathete Tapezierer Kopp schoß seiner Geliebten, einer in einem verrufenen Hause ini der Ulrikusstraße angestellten Wirthschafte?!, eine Revolverkugel in den Kopf, wodurch sie tödtlich verletzt wurde. Kopp' erschoß '.sich, darauf selbst. Der 10jährige Knabe Karl Ra'ab .stürzte .beim , Spielen in . der v. Essensträße in , den Eänal 1 und ertrank trc angestellter Rettungsversuche. Es ist dies das zweite Kind, das die Eltern seit zwei Jahren durch Ertrinken verloren haben. Beim Baden ist infolge HerzschlagS der Handlungscom-nris-Karl.Krüger in der SteinwärderBadeanstalt ertrunken. Der- Verein der Destillateure und Schankwirthe Hamburgs von .1890- hat beschlossen, eine - große- Äraunbierbrauerei auf genossenschaftlicher Grundlage zu errichten. Ein Grundstück ist bereits . in Barmbeck ' erworben worden. Mit eimm Schädelbruch wurde der Matrose Henry Dalling . in einer im Fleeth bei Steinhost 'liegenden Schute bewustlos
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hab. Man thue sofort etwas dagegen, sonft kommt der Magen in einem schlechten Zustand und da Blut wird unrein. an hat in gutes Heilmittel nöthig. Gebrauch Dr. August König's Lamöurger Tropfen, I erden die Leber neu beleben, den Magen und das Blut reinigen.
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are not a " gTjess-work " rernedjr. They gire quick relief. The proof of this claim may be found in a single tabule. A sense of relief will be feit in the stomach as soon as the tabule begins to dissolve. Every man employed indoors should carry a few in his vest pocket. Every woman should keep them in the house. They are composed of the very medicines your physician would prescribe were he called on to treat you for dyspepsia or any manner of stomach, iiver or intestinal troubles.
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ausgesunden; er wurde m'3 See manns Krankenhaus gebracht. Söserz. A l t st ä t t e n. In einer Anwandlung von Geistesstörung hat sich AltLehrer und Wirth Joh..Vuschor erschössen. Balsthal. Das . zwölfjährige Töchterchen des Bauunternehmers SchmldllN hat sich oetm Anfeuern mit Petroleum so furchtbar verbrannt, daß Hoffnung auf seine Genesung nicht vorhanden ist. Beinwil. Die 20jährige Rosane umer aus Troavera wurde von einer Bremse gestochen, ohne die Sache weiter zu beachten. Bald fing das Geslcht an zu schwellen und stellte sich allgemeines Unwohlsein ein. Als man den Arzt zu Rathe zog, war es schon zu spat; gräßliche Schmerzen und Be wußtlosigkeit hatten sich eingestellt und am siebenten Tage war das junge Leben gekntat. Bern. Der Stadtrath bewilligte für die Erstellung einer neuen städtischen Turnhalle einen Kredit von 123, 000 Francs, auf der für einen Turnplatz um 160,000 Francs erworbenen Schwellenmattm Besitzung. Beim Schwellenmatteli ertranken beim Baden Hermann Sauter aus St. Gallen und ein 26jähriger Gasarbeiter Joh. Äurgoorter von Blnelz. Zug. Gestorben ist der in weiteren Kreisen bekannte alt-Landammann und alt-Nationalrath Schwe'rzmann im Alter von 72 Jahren. Madretsch. Beim Baden in der alten Zihl ertrank der L7jährige Gottlieb Binggeli. 40 Jahre find verflossen, seitdem die erste Depesche über den Atlantischen Ocean geschickt wurde. Das britische Schiff Agamemnon" hatte das amerikanische Schiff Riagara" am 29. Juli 1858 mitten im Ocean getroffen und die beiden Kabelenden wurden vereinigt.' Am 22. August telegraphirte die Königin Victoria dem Präsidenten Buchanan. Das neue Kabel aber hielt nur 14 Tage. Dann riß es und verschwand in der Tiefe. Erst 1866 gelang es dem Great Eastern", ein haltbares Kabel über den Atlantischen Ocean zu legen. - Hundert Aards von der Küste kenterte bei der Pointe du Touquet das Boot Jean Bart"' mit 6 Ausflügler aus Etapes. Der 32jährige Eigenthümer' des: Bootes Ernest. Magolle,, sein 10jähriger Neffe, ein ILjähriger, Knabe . Namens Victor Ramet und zwei Damen , ertranken. Einem 17jährigen Bruder des'jungen Ramet gelang es, sich im Wasser seiner Kleider zu entledigen und schwimmend die Küste, zu erreichen. ? . . In- de rKircSe ',u Weiteren löste sich ein an 10 Pfund fchwerer Stein vom Kirchengewölbe .? und zerschmetterte dem die Messe lesenden Geistlichen'Vilain' den' Kopf. ' Eine Stunde später, wurde der Verwundete durch den Tod , von seinen Heiden er-lost.- . . ,
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