Indiana Tribüne, Volume 22, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1898 — Page 3

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..Ich habe CaseretS wegen Schlatto. fistelt gebraucht., an der ich langer als zwanzig Iah. gelitte habe, und ich kann sagen, datz CaScarttl mir mehr Erleichterung gebracht habeu. cli ngend ein andreZ Mlttel. baS lch je versuchte. Ich werd sie sicher mt.atn Freunden empfehlen, da sie alles das sind, all was sie empfohlen werden. Thoi. Gillard. Clgin. Jll. nzeneim, finudfiaft, wirksam. Schmecken gut. thun gut. macden nie krank et et lAroa, verursache keine ecUinerjen. 1oc,2&c,5oc. Heile Verstopfung. steril; Vtw4j e.x,x, sVIrur, Xuatrnl, R Y.rk. 316g n Tsl Ti i i' verkauf, und ggranttert vo alten I mi j UDAl Hrii:6(.f)rii iir niiTT.i ttr 7. ih.it im I aewobnbeit. HiHwyayiii, Die Office von Dr. H. FINK und Dr. 0LE, befindet sich in No. 24 Ost s)io Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYE11TS, Deutscher Rahn - Arzt, w ' " No. 8z Norö Pennsylvania Str. a 8 wird auf Wunsch an?ewandt. Dr. Louis Eiirckhardt, No. 1134 Lud Meridian Straße, i Sprechstunden: 8 9 Morgen und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunde : 2 4 Nachmittag. Tel. 233.1. Dr. F. Gtthler, 120 töfi fHci&txvtq Str. Sprechstunden: L bis Uhr Vorm.; 2 bis S . . ... w, ...... I f)t Nachm.; 8 M3 9 Uhr Abend?. Telephon 1446. vcechftu5?: Sonntag nui ormittag. WALTER FRANZ, ZahnNrzt, No. 9Q4 Ost Market Straße. Cossin Block, Zimmer 43. Office.Stunien: 9bi,12Dm.. Iftil5m., 7(1(9 Abend, sonntags von 10 Uhr Bm. bis 2 Uhr R RlPANS TABUUS Are intcndcd for children, ladie and all tvho preser a rnedicinc di$gulscd as ton fcctlcmery? They Vnay nowbe lud (put. tip in Tut Boxes, scvcnry-twO in a box) price, rwenty-sive cents or 6vc fcexej br oncdollar, Any druegwtwjllgctthcn isyou insist, and ihcy rnay always bc i . t . ...... .t Jr2Tj 1 oouinca py rcrnuwng wcpnee to AW. ThcKipansChernJ Cömpany-vncK-l'CBl Ly-ysrf l -w I fJCtf uvhuv. üiaüiaf ur.d Deutschland, und alle Ansprüche ia 1 aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. il MeI,Lift, vermisster Erben 8 B k I P I Ul ScheuUich tu diese Statte erneuert. CLrriUr- T-Il-sr ir. r-Trr-3 fcM44v 60 YEARS yv EXPERIENCE V; -v D" .V n I U,, coprmsAc f . l Xvnsv!neaacrtvttniv, l

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Buchbinder

No. 970 West Walnut Lt.

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rnrn-rinmr i 1 1 , , , mrrmrfrssa Der Friesellpastor. Ariminalroman von Drietrich Theden. (Fortjetung.) Das von dem 'sio-:tl:r mißtrauisch gemusterte Vierblatt las Un Zettel, der nur die wenigen Worte enthielt: Wenn Er sich der Kleinigkeit wegen j noch bemühen will, so trifft Er mich auf dem Schiffe. Sonst Wunsche ich Ihm hiermit Lebewohl. Keil." Die Vier stürzten vorwärts. Der Dampfer lag am Pier zur Abfahrt b;reit. An Bord wimmelte es von Menschen. Der Wirtb schleifte Skagen hiirrfi Yi V?,nn? itnS ftt& tn Ivfries . , ' 7 ru rnM2 I 12 sz CÄrn hrtn I i-' uia u .ymii 1ms . M . s Pacy croiiai, der scyeinvar ruyig an Deck auf und abging, aber sowohl die beiden sich Nähernden, wie ihre in der Halle zurückgebliebenenBegleiter längst erspäh! hatte. Mister Keil!" rief ihn Vetter an. Na, doch noch?" fragte Pach zormg. .Sie entschuldigen, Mister fteil " Der Kommissar musterte den sau deren Anzug Skagens, und ein Lächeln glitt über seine Züge. Sieht menschlich aus heute, erkannte er an. Wohl für die fünf Dollars aekauft. die ich ihm aestern aegeben hebe? Jawohl!" log der Barkeever. der vermeinte, seinen Schützling in ein gutes Licht zu setzen. Gestern gekauft. Baar bezahlt." Baar bezahlt? rief Pach und lach te sarkastisch auf. Das war gescheit. Meinen Dank, Mister Vetter. Jetzt aber " er setzte die Amtsmiene auf und sagte befehlend: Wir . beide sind fertig miteinander. Scheren Sie sich; Mister Ponfetter - Netter, zu Ihrem Gesinde! zurück! Herr Peter Skagen, im Namen des Gesetzes: Sie sind mein Gefangener! Ich bin der Kriminalkommissar von Pach aus Altona." Er zeigte seme Legitimation vor und trat rasch zwischen die beiden. Verlassen Sie sofort das Schiff!- herrsch-. te er den unglaublich verblüfftenWirth nn linn Ct tnirttn mir" Irr rtnnm Und Sie folgen mir!" Er nahm Skagen am Arm und zog ihn fort in sicheren Gewahrsam. Der Barkeeper eilte fluchend ans Land. Nanu?" stießen die beiden Wartenden zugleich fragend aus. Nanu?" äffte der Barkeeper erbost nach. Gebt mir meine beiden Dollars wieder und schreibt die andern in den Schornstein. Maulaffen, ihr!" .Was xi denn los? fragten beide und glotzten verdutzt auf den Erregten. Der Dutchman V Flunkerer, der, verdammter! Kriminalkommissar!" schrie derWirth. .Goddam! fluchte einer der beiden und brach in ein schallendes Gelächter aus. Und wir haben dem die Arbeit besorgen müssen! Ich könnte mich auf den Kopf stellen und mit den Beinen Hurra schreien!" Die Kabeldepesche Erbschaft erho ben. Brown", die Pach kurz vor der Abfahrt von New York abfgab,' traf noch am gleichen Tage in Tondern ein und ließ die sehnsüchtig wartenden Verlobten stürmisch aufjubeln. Bestürzt dagegen las Dr. Durhus wenige Tage später eine Zeitungsnach richt, die unter der Spitzmarke Zum Falle des Friesenpastors" eine sensationelle Enthüllung brachte. Die Nachricht war einem Berliner Blatte entnommen, machte die Runde durch die gesammte deutsche Presse und wurde selbstverständlich von den Blattern Schleswig - Holsteins Mit ganz besonderem Interesse nachgedruckt. Sie lautete wörtlich; .Zum Falle des Friesenpastors, nobme wir nur beanstandeten, um die gleichzeitig angekündigten brieslichen Ausfllhrungim unseres Berichterstaiters abzuwarten. Die eingehenden Darlegungen unsers Mitarbeiters sind r'2i m.xin . '. i rr... c n spaici jiatiiunüc cingciiojjcn, uno sie abzudrucken, tragen wir nunmehr im so weniger Bedenken, als alleNachrichten über den sensationellen Fall öes Pastors Johannsen sur die weiteZen Kreise von Interesse und die vorliegenden von um so größerem Werthe sind, je weniger ihnen nach dem Verk aufe des Prozesses eine gewisse innere Wahrscheinlichkeit abgesprochen werden !ann. Unser Mitarbeiter, der sich bisier als durchaus zuverlässig und vorsichtig erwiesen hat, schreibt uns: Die Begnadigung des wegen Mordes zum Tode verurtheilten Pastors Niels Johannsen von Holby hat in Nordschleswia eine um so lebhaftere Befriedigung . i . c . rn.u'j l. v. . erweai, ais 01c eovtierultg IN ver Uiigewöhnlich begrenzten Zuchthausstrafe m Neckt oder Unttckt im Anzeick.cn leil OC3 UXlUCUä 1IOJ NICUl IXilXIl veietI.. ' . ' ' - lUlimiUKUllU ÜUIUJ IIUUJIC flU 5ef ül, die hier seit einigen Tagen uiugcucn, ran leoer tolunoe leg tivotu und W Gemüther bis zum Sieden erhitzen. Thatsache ist, daß, obwohl seit Eintreffen des Gnadenerlas' ses bereits vierzehn Tage vergangen c c i r i t i iino, ver iraianiriit uno die ueverführung Johannsens ins ProvinzialZuchthaus immer noch nicht verfügt, je denfalls noch nicht erfolgt ist. Erscheint . diese Verzögerung immerhin auffällia. so verleitet sie die sest zu Jo hannsen stehende nordfriesische Vevölkerung geradezu zu der Hossnung. daß der Strafantritt des Geistlichen über. Haupt nicht stattfinden, vielmehr in aller Stille von der Behörde nach Gründen für die Erneuerung. beziehungSweife Wiederaufnahme des-Verfahrens gesucht werde. Es entzieht sich zur Stund, iede? Controlle, ob und wie weit dieser Soffnuna bisher greifbare - i t - ' - - - r "

Thatsachen zu Grunde liegen. Verf$n Vorgängen innerhalb - der I : rr .. i. . 5 . W SiVitA

eine symptomatlscht Bedeutung ttlgelegt, und es läßt sich nicht leugnen, daß einige derselben einer näheren Erklärung recht bedürftig erscheinen. Als das Ausfälligste wurde mir schon zu Ende voriger Woche das Austauchen eines räthselhaften Fremden im Pastorat zu Holby bezeichnet, der sich unter einem nicht ganz glaubwürdiqen Vorwände längere Zeit dort aufgehalten und angeblich gearbeitet, jedoch die Tage ausschließlich zu ausgedehnten Streifereien durch die Gegend und zu Besuchen bei den Freunden und Nachbarn des Pastors verwendet und nur die Nächte hindurch zu der vorgegebenen Arbeit benutzt habe. Da aus dem Namen des Fremden ein Geheimniß nicht gemacht wurde, der Herr vielmehr selbst auf seinen Karten sich offen als Gymnasial - Professor a. D. und Hofrath Georg Engel aus Altona bezeichnete, so hielt ich es für angebracht, durch ei Nachfrage beim Einwohnermelde - Amt in Attona genauere Erkundigung einzuziehen und mit dieser eventuell dem immer größere Dimensionen annehmenden Klatsche wirksam entgegenzutreten. Gegen Erwarten ist die amtliche Auskunft dahin ausgefallen. daß die Einwohnerliste eine Per. son des angeführten Namens und Standes nicht verzeichnet! Und nun erscheint wohl die Frage berechtigt, wer an dem Aufenthalt in Holby unter d;r falschen Vorgabe ein Interesse haben konnte, erscheint auch der Zweifel an dem angeblich von demPastor Johannsen verfaßten theologischen Werke berechtigt, das der Professor einer letzten Durchsicht zu unterziehen beauftragt sein sollte und von dessen Vorhandensein Niemand selbst unter den vertrautesten Freunden Johannsens etwas wußte. Wer also war dieser Prosessor Engel? Die Bevölkerung hat eine Erklärung zur Hand, die sich jetzt nicht ohne weiteres abweisen läßt: Die Titel Professor und Hofrath des angebt liehen Engel waren so wenig echt, wie sein Name; sie dienten lediglich zur Maskirung, und unter der harmlosen Maske verbarg sich ein durchaus nicht harmloser Kriminalbeamter! Ein Einziger in Tondern vermöchte jedenfalls Aufklärung zu geben: der Vertheidiger des verurtheilten Geistlichen, Rechtsanwalt Dr. Dürhus, mit dem der geheimnißvolle Fremde nachgewiesenermaßen in regem Verkehr gestanden hat. Die Befragung dieses Herrn bliebe aber natürlich so vergeblich, als wenn man die Staatsanwaltschaft in Flensbürg interpelliren wollte, und so bleibt zur Zeit nichts übrig, als der weiteren Entwickelung der Dinge in Geduld entgegenzuharren und als gewissenhafter Beobachter höchstens die Gerüchte zu verzeichnen, die auf schwankender, uncontrollirbarer Grundlage sich aufbauen, der Wahrheit aber doch möglicherweise mehr oder weniger nahe kommen. Als ein solches Gerücht ver.

zeichne ich die neuerliche. Aussehen 'erregende und bereitwillig Glauben sindenve Nachricht, daß noch em zweiter Beamter unter wieder anderer Maske in Holby sich aufgehalten und wichtige Entdeckungen gemacht haben soll. Bald nach dem spurlosenAbgange des Prosessors" ist auch der zweite Fremde, der sich einen weit niederern Stand beigelegt hatte, aus Holby verschwunden und bisher nicht wieder aufgetaucht. Ein weiteres Gerücht will wissen, daß der ermordete Peter Skagen von einem heimlich ins Pastorat gedrungenen Dritten erschlagen worden sei, und die geschäftige Phantasie hat auch bereits herausgesunden, daß der bis jetzt in Dunkel gehüllte Mörder sich, um den Verdacht aus den Pastor zu lenken, der Kleidung des Geistlichen bedient und in dieser seine unheimliche Todtengräberarbeit vollbracht habe. Kern und Schale, Wahrheit und Schein lassen sich noch nicht unterscheiden; aber unerwartete, llberraschendeWendungen sind nickt ausaescklossen. Za ick möchte mick schon heute der allgemeinen Stimmung anschließen, die dahin geht,, daß das letzte Wort in der Angelegenheit des Friesenpastors noch lange nicht gesprochen ist." . Ernst Dürhus zerknüllte das Blatt und warf es zornig zu Boden. Unerhört und unbegreiflich! Was mit aller Sorgfalt geheim gehalten und gehütet worden war. um den Sckuldigen nicht aus seiner sicheren Ruhe aufzuschrecken, das wurde hier um der spekulativen Sensation willen schwarz aus weiß Beteiligten und' Unbetheiligten ins Haus geschickt! Er bezweifelte nicht einen Augenblick, daß der Artikel auf den Bauern Dierk Skagen wie ein Alarmschuß wirken und ihn zu energischsten Maßregeln anspornen würde. Er stampfte mit dem Fuße auf, trommelte mit den Fingern auf der Lehne seines Sessels und sann erregt, wie dem Streiche zu Pariren sein möchte. Der Großbauer Skagen saß, mit schreiben beschäftigt, an dem großen, eichenen Tisch in der Mitte des WohnZimmers, als draußen . die Flurglocke ging und bald darauf. die Magd mit der vom Postboten aebrachten Zeitung eintrat. Skagen schob die Papiere zuc i . ftw n" 1 ft . rua uno legie oas ian an lyre oicuc. Dann erhob er sich, langte nach der kältgewordenen kurzen. Pfeife, klopstk sie aus. stopfte neu und trat ans enster. Er sah flüchtig hinaus, rieb am Beinkleid ein Schwefelholz in Brand und entzündete die Pfeife. Dichte blaue Wolken ausstoßend, nahm er den verlassenen Platz wieder ein, griff nach dem Blatte, lehnte sich behaalick zurück und begann zu lesen. Der Leitartikel behandelte die Eoncurrenz zwischen Butter und Marganne und erregte sein Interesse, aber auch semen Unwil len durch die Parteinahme der Redak tion. die in dem Satze gipselte. daß das Surrogat im Gegensatz zur eyauptung der Butter producirenden LandWirthe der Beachtung wohl werth und für die häusliche Oekonomie der kleinen Leute von nicht zu unterschätzender Bedeutung sei. Verstimmt laö er mim. Hos- und Personal'9.acyrichten überschlug er; die Neuigkeiten aus der Reichshauptstadt fesselten ihn , ? .. l rm ' r. l.

ri ten ihm pt gesperrten Stlchworte, uno die wisse'nschaftliehen, ' litterarischen und Kunstnachrichten schenkte er sich wieder ganz.' Quatsch! lautete sein ebenso subjectives als bündiges Urtheil. Auf der dritten Seite begann die Gerichtszitung. Schon die erste, durch fetten Druck hervorgehobene Ueberschriftzeile ließ ihn lebhaft aufsah, ren: Zum Fall des Friesenpastors." Er unterbrach sich nach einigen Zeilen yastlg, blickte die Spalte hinab und staunte über die Länge des Berichtes. Nanu?" murmelte 'er überrascht und las mit gespannter Erwartung weiter. Seine Augen wurden immer größer, aus seinem Gesichte wich alle Farbe, und mit einem Fluche sprang er auf, als er zu Ende ' war. Schurke! Schlange! ' Biest!" schimpfte er. Spion, verfluchter! Schleicht sich ins Haus, streichelt, schmeichelt, katzbuckelt nachViedermänner Art und horcht und schnüffelt als gewaschener Halunke!" Er stieß einen unartikulirten Wuthruf aus, neß das Blatt mitten durch und schlug, die Fetzen m ' beiden geballten Fäusten, aus den Tisch, daß das Tintengesaß aufhupfte und der an einem Ende getroffene Federhalter in weitem Bogen ins Zimmer flog. Canaille!" Er rang nach Atem. Und der an dere der andere aui i! Ha! Der dere! Der Zweite! Raubzeug!" Er sprang an eine nahe dem Fenster siehende Schatulle, riß aus einem Schubfache einen zerknitterten Zettel und durchflog den Inhalt: Lieber Heinrich. Ich bitte Dich, komm zu mit nach Hamburg. Ich habe gar nichts von Deiner Krankheit gewußt und bin nur froh, daß Du mir Nachricht gege-! ben hast. Hier ist viel Geld zu verdie-i nen. Laß Deinen schrulligen Bauern und komm, ich kann Dir gerade eine Stelle besorgen. Wenn Du kein Geld' hast, schreibe mir, dann will ich Dir welches schicken. Sei vielmal gegrüßt von Deinem Vetter P..." ! .Schurken alle beide!" Er hatte den Wisch in einem Winkel der Kammer gesund, als einziges Vermachtniß des von der Straße aufgelesenen. bei Nacht und Nebel heimlich - unheimlich wieder ausgerückten Knechtes. Wie Schuppen fiel es ihm von den Augen! Er hatte sich von dem Professor" nach allen Regeln übertölpeln lassen und sogar dessen sauberen Helfershelfer zu sich ins Haus genommen! Ins eigene Haus aus purer, blödester Dummheit! Und er hatte wunder wie klug zu sein vermeint, dem Schulmeister wie himmelweit überlegen! Und was nun? Was nun? ' Die Frage stürmte mit niederschmetternder Wucht auf ihn ein, ließ den Athem zum Fauchen anschwellen, die Schlafen hämmern und in dem gequälten Hirn nur den einen Gedanken grell aufblitzen: Flucht! Flucht so schnell als möglich! Er stöhnte vor - Wuth und Schrecken. Flucht wie leicht gesagt, wie um stündlich auszuführen! Und auszuführen' um-welche Opfer! ' Um Heimath um Besitz und Freiheit! Er suchte zu überlegen, ob ein anderer Ausweg nicht mehr möglich, 'ob die Flucht nothig. ob sie klug sei. Er erwogt was bis jetzt gegen ihn vorliegen und ob er wirklich gefaßt werden könnte. Nein, noch nicht! Noch nicht! Der Zeitungsbericht bewies am besten. daß man bis!zetzt den wirklichen Hergang noch nicht ahnte, daß man immer noch in dem Todten den verschollenen Peter annahm und somit dauernd auf falschem Geleise sich bewegte. Aber ihn brachte man trotzdem mit dem Verbrechen in Verbindung, in ihm vermuthete man offenkundig gar den Morder des eigenen Bruders, den' verkleideten nächtlichen Gräber, ihm stellte man. das bewies die Anwesenheit der beiden Beamten, nach mit allen Mitteln und Fallen! Seiner wurde man eines Tages sich bemächtigen, in dem eigenen Lllaenaewebe würde er sich verwickeln und fangen. 'Johannsen könnte sich das Zuchthaus offnen und hinter ihm selbst sich wieder schließen! ... Perlender Schweiß trat ihm auf dieStrrn; derstört starrte er vor sich hin. Die Pfeife fiel zu Boden; erließ sie unbeachtet liegen. 'Seine nach den Papieren tastenden Hände stießen das Tintenfaß um; eine schwarze Lache breitete pch auS. Er schob die Bogen zusammen, schloß sie in die Schatulle, öffnete tin Mittelfach und hob eine Kassette heraus, die er ; hastig durchstöberte. Nicht ganz eintausend Mark! Aber wehr würde sich' beschaffen lassen, fleil der Name fuhr ihm blitzschnell durch den Sinn Keil würde ihm helfen müsstti, In aller Form würde er seinen ganzen Besitz . verkaufen der Wucherer würde ihn um ungezählte Tausende schinden, aber er würde ihm noch genug lassen müssen. Er rief die Großmagd und eröffnete ihr, daß er eine kleine Reise ' antrete. Er wies schnell gesaßt auf eine Todes anzeige in, dem. Blatte und murmelte von einem 'Freunde, dessen Bestattung beizuwohnen ihn alte Kameradschaft verpflichte. . - -. ' lFortsezuni folgt.) -ttEi n überaus amüsanter Vorfall trug sich jüngst '.n Wa ne. t .. . . . ' der Heimath der Kanonen - Maxime", zu. Dort erschien ein vsalmoditender Prophet, der die sündige Welt auf den bevorstehenden Untergang der Welt vorbereitet, in der Hoffnuna. von reuigen Sündern mit. guter Atzung und einigen' Groschen ' Kleingeld versehen zu werden. Die guten Bewohner von Wayne lud der Apostel zu einer Versammlung J5är dem Schulhause ein allein bis auf einen' alten Mann a schien Niemand. Trotzdem hielt der wandernde 'Prophet seine Pauke von dem Weltuntergang und nachdem er über eine Stunde die gräßlichsten Lilcr ausaemalt batte. ersuchte er seinen einzigen Zuhörer.' mit ihm 'ein Lied et " . flk . im . .!3 anzusummen. . )uer kummeigreis schaute, den Vrovbeten verdutzt an; dann holte er eine kleine Schufertafel aus der Tasche und schrieb Folgendes: Ich bin Taubstumm und habe kein verd .' .'. : i .'Wort verstanden." Als

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den den regelmäßigen Menftruations Sewohnheiten; monatliche Echmerzen im Kops im Rücken, tn den Seiten ober im Unterleib; Gebärmutter Blutsluß; niederdrückende Schmer ,en; teständigek MüdigkeitS- und Mttigkeit5gesühl, oder wtiker Fluß, oder Mutterscheide. Entzündung sind Warnungen, rvelche den Frauen von der Natur gegeben werden. Krankheit beginnt gewöhnlich mit irgend einem dieser Symptome. Cit zeigen, d& irgend etwas nicht recht mit diesem rten weiblichen OrganiSmuS ist. Dak kann im Ansänge leicht tesei tigt werden, aber wenn e5 vernachlässigt, einige Wochen oder Monate lang verschoben wird, dann ist endlose! Leiden die Folge. Die meisten Frauen wissen, daß der iche Weg. solchen Leiden Einhalt zu gebieten, der ist, sich Wine f Eardui, da wunderbare Heilmittel gegen Frauenkrankheiten, welche so diel Ausseben erregt hat, ,u verschaffen. Wine of Tardui greist an der Wurzel de Leiden, die kranke Organe selbst, an. Er macht diese Organe gesund

Nurs,,Dear,t fit Ke. ftttiinift, tafftSe Irfitlm la kllgkR erforderlich fiii, diesfirt fligtftc der Ste: LU' Ad Uorjr Department, Tb Cbat tanooff Medicin Co. fa I, Te.

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rmpkinsville, lky, 81. Okt. Ich Ntt feit zehn Jahren an Entzündung und Borfall der Gebärmutter und bei der monatlichen Reinigung waren die Schmerzen sehr groß. ! Al ich Ihnen im letzten Frühjahro wegen der Medizin schrieb, konnt, ich nicht länger el5 drei Minuten auf den Füßen stehen. Ich gebrauchte vier Fla schen dek Wine s Eardui und etwa; Black Draught und ha He fünfzehn Pfund zugenommen und fühle besser als ' t zwanzig Jahren. Frau L. M. Adam.

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Ehieag,, Jll., IS. Sept. Meine Gattin gebrauchte auf Ihren ath fünf Fläschm Wine of Eardui. Ich kann mittheilen, daß ihr weißer Fluß ' geheilt ist. und daß sich jetzt kein schleimiger AuSsluß irgend '

welcker Art leiat. Sie kranken Freundinnen' gleich gute Sesultaten 7 . : 00 ans Während M a r c o n i. der Erfinder der drabtlosen Telearavbie. van der irischen Küste aus mit seinem auf der Insel Rathlin befindlichen Asslstenten lÄlanvllle experimez-tirte. stürzte Glanville eine 100 Meter bobe Klipve hinab und blieb todt. Als der Oberst Limbritis in Athen sich in der Nacht auf dem Heimwege befand, begegnete ihm ein betrunkener Corporal. der Miene machte, ihn anzugreifen. Der Oberst zog den Revolver und tödtete den Corporal. Darauf stellte er sich der BeHorde. . Dte16j ährige Tochtei des verstorbenen Pianofortefabrikanten Neüfeld aus Berlin, die in Kolbergerm ände mit ihrer Mutter weilte, erkrankte plötzlich schwer an Diphtherie. Da die Aerzte der Krankheit nicht Herr werden konnten, mußte schließlich' der Luftröhrenschnitt vorgenommen werden. Frau Neufeld wohnte mit der Krankett im Neuen GeseNschaftshast, und dort war auch das ärztliche ytu sonal untergebracht. Es wurden na türlich im Interesse der. anderen Gaste alle Vorsichtsmaßregeln getroffen, und der Wirth des Neuen GesellschaftshauseR war auch ' menschenfreundlich genug. die Kranke im Hause behalten zu wollen. Da drang jedoch ein dort wohnender Geheimrath mit aller Entschiedenheit auf die Entferunz der Patientin. indem er drohte, im anderen Falle alle Gäste aufrührerisch zu machen. Nun war es . aber unendlich schwer, eine Wohnung zu finden, alle Leute weigerten sich, die . anstehende Kranke bei sich aufzunehmen. Endlich gelang es, in der Persantestraße eine dürftige Wohnung zu erhalten. Dorthin trugen vier Fischer die fast mit dem Tode ringende Patientin auf einer Bahre. Die Aermste hat dann nicht mehr zu leiden gehabt, sie ist Tags darauf gestorben. , '. Ein trauriger Vorfall, der fo recht das Großstädt-Elend characterisirt, ereignete sich in dem ElichyViertel von Paris. . In der Passage Morel wohnte die Arbeiterfamilie Pailleur, deren männliches Oberhaupt war viel verdiente, jedoch dem Trunke ergeben war und seine Angehörigen sehroft darben ließ. Vor kurzer Zeit verließ er plötzlich seine Frau nebst sechs kleinen Kindern, um mit einem Frauenzimmer, dessen Bekanntschaft er irgendwo gemacht hatte,' weiter zu leben. Frau Pailleur versuchte' seither allein ihre Kinder zu ernähren, doch es gelang ihr nicht, . soviel zu verdienen, um für sich und ihre Kleinen das Allernothwendigste zu beschaffene Seit einigen Tagen von SelbstmordgedanUn geplagt, führte sie ihren Plan nunmehr aus. Sie ließ für das letzte, ihr übrig gebliebene Geld die Kinder sich satteren, kleidete sie dann sonntagsmäßig an und legte sie in's Bett.' Dann zündete sie eine tüchtige Menge Kohlen ili einem offenen Becken an und begab sich selbst zu Bett. ,um durch Einathnien von Kohlenoxydgas sich und ihren Kindern den Tod zu geben. Es dauerte schon eine geraume Zeit, als eines der 5ttnder. von dem Kohlengeruch beäng stigt, laut zu jammern anfing und einige der Nachbarsleute herbeilockte, die die übrige halb bewußtlose Familie zürn' Leben brachte. Die an Ort und stelle erschienene Polixet nahm sich der verzweifelten Frau und - ihrer Kinder an und schaffte sie in das Hospital Tenon.. - . . :. i C05ol slÖl toDlstt Deine Mut bedeutet reine Haut. OK?k ditse keint Qüönbtit. Catca retZ, Eandy Eathartie reinizea das mt. kröttiLtn die Lebe? und entservia alles Unreine aus dem Körper. gen Cit heute an, vufttln, Cc chi?ü?e, . Nitesser und so veiter zu dtrtnil-Ä. . . Oöshett für lCt. ; a

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sämmtliche aus Nesselwang, dann Herbst äuS Schnaitbach. dem , ein Arm zerschmettert Und auch am Halse lebensgefährliche Verwundungen züge-. t' i . t

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