Indiana Tribüne, Volume 22, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1898 — Page 2

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te tägliche .Tribüne" Tostet d?ch den Xrigec i Sciti per Woche, Me Connta:!.Xrt6ünel Xcutl per Woche. Leid ttstxmes IS Sctttf ,bn SS ms ptx ttnt. Vtx Pft tfteTtja Sei u& zchiZt i S,räIizah!z P dtt fJä. Cflui 10 Oüd CKaaa Cttct 3nttanapoli8, 3nd.,23 September '98 Die letzten TimocheS. Wenn don unseren Apachen und de xtn vielen Kämpfen die Nede ist, lohnt es sich, auch eines interessanten mezikanischen Jndianerstammes zu gedenken, mit dem die Apachen manche feindliche Zusammenstöße hatten und der, lange Zeit zu den Äusterbürgern gerechnet, schließlich in einem religiösen Aufstande seinen Untergang fand. Wie so viele andere EingeborenenStämme, waren auch dieTimoches ehemals ein mächtiger und zahlreicher Stamm. Sie gehörte zu denjenigen Indio.'-ern, welche wegen ihrer auffallend hellen Gesichtsfarbe und aus anderen Gründen für die Abkömmlinge irgend welcher Abenteurer aus dem hohen Norden Europa's gehalten wurden. Ihre Intelligenz und ihre kriege-, rische Tüchtigkeit bewahrten sie inbefj n'cht vor dem tragischen Schicksale andem sogenannter Ureinwohner, und vor zehn Jahren war nur noch ein kleiner Rest des Stammes übrig, welcher in den nordwestlichen Gebirgen des mexikanischen Staates Chihuahua hauste. Viele ihrer Stammesgenossen hatten sie durch Indianer selbst verloren. Früher waren sie Verbündete der Iaquis; aber längst beschränkte sich ihre 'kriegerisch: Thätigkeit aus zahl reiche Zusammenstöße mit plündernden und zerstörenden Schwärmen der Apachen, welche. von den Ver. Staaten herüberkamen und für die Mexikaner und die Indianer eine gleich große Geißel wurden. Die meisten ihrer Krieger, welche sie noch besaßen, verloren die Timoches in diesen Kämpfen mit den Apachen, die man im Kleinen als rothhäutige Hünen bezeichnen könnte. Als endlich durch die im Einverständniß vorgehenden Streitkräste der Amerikaner und der Mexikaner die Apachen unterworfen und Geronimo und die anderen Führer jener Raubund Schreckenszüge zu Krik'gsgefangenen wurden, da war für die Timoches eine Zeit friedlicher Ruhe gekommen. In ihren Gebirgsheimen bemühten sie sich, die zerrütteten Familien und Stammesbande auf's Neue zu festigen und ihre Kräfte zu Friedenszwecken zu vereinen. Ihr Hauptstädtchen war Timosachie, nicht sehr weit von der jetzt im Bau begriffenen Linie der Chihua-hua-und Pacific - Bahn. Hier ,dauten sie auch eine Kirche, an welche ein katholischer Priester von der Käthedrale in .Chihuahua . berufen wurde. Denn es waren nicht blos fleißige und strebsame Bürger, deren solide . Eigen schaften nur sehr wenig durch die vergangenen Kämpfe gelitten hatten, sondern auch sehr fromme Leute. Ihre Frauen waren durchweg Schönheiten und nicht nur den übrigen Indianerinnen, sondern auch den durchschnittlichen Mexikanerinnen in vielen fingen voraus. . Aber dieses ruhige Leben sollte nur wenige. 5kabre dauern und das vorletzte Capitel im Dasein des Stammes uveryaupt buden! Denn die Frömmigkeit der Timoches hatte nebenbei die Eigenschaft, dan sie sich leicht auch von Abenteurern oder Aoenteurmnnen, welcqe im religiösen Gewände austraten und sie zu neh men" wußten, zu allen möglichen Din gen fortreißen ließen. .Massen-Svv notisirung- konnte, wie es scheint, bei diesen Naturlindern eine aroke Rolle spielen. Und so kam es, daß vor vier fahren die Ttmockes ebenfalls unter den Einsluß der vielgenannten Santa Teresa geriethen, welche vorgab, ein weiblicher MesstaS zu sein und nicht nur alle körperlichen Gebrechen heilen, sondern ganz Mexico m einem neuen Leben, einer neuen Glanzzeit erwecken zu können. Bekanntliü nahm die Thätigkeit der Santa Teresa rasch einen religiösrevolutionären, höchst bedrohlichen Charakter an, und Mt mexikanische negierung sah sich veranlaßt, emen Officier mit einer Abtbeiluna Truvpen auszusenden, um die Agitation zu unterdrücken und Santa Teresa festSureniam Die Timoches waren es welche schließlich diese Truppen übe fielen und, den Befehlen der surchtba ren Jungfrau sklavisch folgend, todte ten. Nur der Befehlshaber selbst ret tete sich nach Chihuahua. Dann wurde eine größere Abthellung gesandt; aber auch d:eje, wurde von den 'wuthenden todesveracbtenden Einaeborenen arök tentheils aufgerieben, und ihr Oberst selbst fiel. Es stellte sich dann auch heraus, daß ein Sendlinä der Timoches heimlich in Chihuahua gewesen war und die sog. irchenpartet ebenfalls aufgereizt hatte; letztere glaubte, der Äugenblia sei gekommen für eine Er Hebung zum Sturze der liberalen Var iei und Beseitigung der Juarez'schen Gesetze, und leistete dhcr den Aufständischen Timochen und Anderen allen möglichen Vorschub. Schließlich wurde eine starke Streit macht regulärer Truppen gegen .die Emporer ausgesandt. Zu den hart " näckiasten und desperatesten dieser ae hörten die Timoches! Selbst als es mit Teresa's Glück obwärts ging, wollten sie durchaus nicht von ihr lassen, in der Erwartung, daß im Augenblick , der höchsten Noth Gott alle ihre Feinde zerschmettern werde, wie Teresa es ge sagt. Sie befestigten ihr Qauvtstädt chen mit großen .Steinmauern, .nebst Schießscharten und allem Zuoekor die Kirche wurde zu einem große, Rtuahaui aemackt: Krauen und flin der kämpften mit, und wäre es. auch nur zur, Bedienung der Waffen, gewesen. 5ta dreitäaiaen Kämpfen fielen Hunderic mezikanischer Soldaten, und

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erst als Artillerie eintraf, konnte der Platz genommen werden. Es wurde kein Pardon gegeben oder verlangt, und vom ganzen Rest deö Timochen - Stammes ist nur Einer bis zum heutigen Tage am Leben geblieben. Teresa verschwand rechtzel tia. wie sie es schon anderwärts gethan. Noch mehrere Wochen vergingen bis zur völligen Wiederherstellung der Ruhe. Heutigen Tages noch begegnet man aber in Chihuahua mürrischen Blicken und trotzigen Worten, wenn vom letzten Kampfe der Timoches die Rede ist. DaS kleine rothe Schulhaus". 3urn aroßen Leidwesen von nahezu fünfzebn Millionen unserer Zungen Souveräne, und zur großen Erleichterung erwachsenen Anhanges, haben die ösfentlichen Schulen wieder fAnfi ,kkn,s und hh wonnia ..f . schrecklichen Ferientage nno von uu und Jung wieder tnmal meyr or weniger glücklich überstanden. Zu die. ser fleit maa eö angebracht sein, einige Auaenblicke auf die aeschichtliche EntWickelung der öffentlichen Freischulen unseres Landes zurückzuschallen, weiaz: . . fi r.:i von oen Ämerllanern a)on jtu rationen so aerne durch 'das kleine rothe Schulhaus- versinnbildlicht werden. Die Geschichte dieses Schulsystems ist bedeutend älter als die polttljche Geschichte der Ber. Staaten als solche; sie geht bemahe- vis aus d,e Landung der Pilgttväter zurück. Denn dfe erste Freischule wurde am 13. April 1633 m . - ff 1 t X. !.'! tn B0ll0N erossner, o. o. nur x 5kabre nach der ersten Besiedelung von Yankee Athen. Indeß hatte diese Schule noch sehr große Aehnllchkeit mit den englischen Wohlthätigkeitsoder Armenschulen, und von, manchen anderen Schulen, welche spater off net wurden, gilt dasselbe. Erst lange darnach, nämlich im Jahre 1795, begründete der erste unserer Staaten einen allaemeinenSchulFonds. Diesem Beispiele folgte Rew Jork im Jahre 1805, und Massachusettö im Jahre 1834, spater dann, noch andere Staaten. Schon frühzeitig aber zeigte die Bundes Regierung em led igste Interesse an . den .ösfentlichen Schulen; bereits 1785 wurde ine national'e Land - Verordnung angenommen, welche den 36ten Theil des Westlichen Territoriums, das sich damals im Besitz der Regierung befand, für allgemeine Schulzwecke bestimmte. Für die Leistungsfähigkeit der öffentlichen Schulen in den westlichen Staaten war dieser - Beschluß von großer Bedeutung. Im Ganzen hat die National Regierung für solche Zwecke 67,893.919 Acreö zu Gebote . gestellt, deren Werth auf 250 Millionen Dollarö geschätzt wird. Im Jahre 1867 kam eS zur Errich tung eines nationalen Erziehungs-De-partements: dasselbe wurde indeß im nächsten Jahre auf ein Erziehungs Bureau" reducirt, welches noch heute besteht. . . -Das Volksschulen - System ist eine derjenigen unserer Einrichtungen, die noch verhältnißmaßig am wenigsten unter der Mannigfaltigkeit und Confusion der Gesetzgebers in den verschiedenen Emzelstaaten- zu leiden haben. Denn obwohl es kein Schulsystem gibt, welches von der NationalRegierung controlirt wird, herrscht bei allen diesbezüglichen Unterschieden in den einzelnen Staaten im Ganzen doch eine . merkwürdige Gleichartigkeit. Durchweg wird der öffentliche Erzie hungs - Fonds ursprünglich durch ortliche Besteuerung aufgebracht, und wo ein staatlicher Schulfonds vorhanden ist. wird derselbe ergänzungsweise aber niemals ersatzweise unter die Gemeinwesen im Verhältniß zu ihren geäußerten Bedürfnissen - vertheilt. Ueberall . wählt jede Qtadt- oder Township Gemeinde ihren eigenen cyulraty. Daß die Ver. Staaten mehr Schullinder haben, als jedes andere Land der Welt, ist wohl Niemandem mehr etwas Neues. Nicht so allgemein bekannt aber ist die Thatsache, daß die er. zlaalen, wayreno vt nur ein Zwanzigstel der Erde umfassen, ein Drittel der Schulkinder der Erde ha ben und ungefähr die Hälfte des.Be trageS ausgeben, welcher auf der aan zen civilisirten Erde für ' Schulzwecke verausgabt wird. Dabei .sind übri gens n ch t bloö die öffentlichen, sondern auch die privaten und Pfarrschulen in den Ver., Staaten eingerechnet. .Der Besuch der össcntlichen Schulen in unserem Lande' beläuft sich, wenigstens den offkciellen Eintragungrn zusolge. auf. 14,465,371 Schulkinder, derjenige der Prwatschulen'aus 1.531.836. 7-. zusammen also 15.997.197 Zöglinge in den Volksschulen. Indeß besuchen-im Durchschnitt nur 9,747,015 Kinder- jeden Schultag den Unterricht. Immerhin nimmt sich auch noch diese Zahl imposant aus; sie bedeutet, daß 12 Vrocent der Gesammibevölkerung jeden Tag in die Schule gehen, abgesehen von der Schule des Lebens, nn welche Alle gehen müssen, und leider noch gar manche zu früh! 5 7 . Andrew Jackson's erstes Duell." Es ist genugsam bekannt, daß Aa drew Jackson, der knorrige Präsident und schneidige, Kriegsführer,' .viele Händel in seinem Leben gehabt hat, wie es sich bei einem so ausgesprochenen und schroffen, Charakter von selbst verstand." Aber keiner seiner Biographen hat bisher die näheren Umstände seines ersten Duells erwähnt, und es ist noch nicht lange her, daß durch ine Enkelin von Oberst Waitsill Avery, dem damaligen Widerpart von Olv Hickory", die Gerichte überhaupt bekannt wurde. Sie ist bezeichnend genug. um hier kurz erzählt zu werden. Waitsill Avery, der aus Massachu. settS stammte und später nach NordCarolina übersiedelte, wurde mit. der Zeit eine.sehr einflußreiche Persönlichkeit in letzterem Staate und schließlich'! . Wmtral . ttnlruiU &t 1Unt Wf-.1

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siudirende in seine Familie zu nehmen und nebenbei seineKinder durch sie un terrichten zu lassen. Um eine solche Doppelstellung bewarb sich in Jahre 1784 auch Andrew Jackson, der, zur Zeit ein 17jähriger Bursch war und in sehr lebhaftes Verlangen trug sich j als Rechtspriester auszubilden. Indeß wies Avery seine Bewerbung ab. Es heißt, sein ungeschlachtesAeußer. welches in einer der Töchter Avery's eine große Abneigung gegen ihn erweckte, habe ihm dieseGelegenheit verscherzt. Wie dem auch sei, seitdem bestand eine gewisse Picanterie zwi schen den beiden Männern. Jackson erlangte glücklich berSpruce McCay. einem hervorragenden SachWalter in Salisbury, N. C., seine rechtswissenschaftliche Ausbildung und that sich schon im Alter von 21 Jahren in den Gerichten hervor. An der ÄerHandlung eines Processes drüben in Jonesboro, Tenn., trafen die beiden Manner wieder einmal zusammen. Der zunge Anwalt schwor aus keine Autorität höher, als aus die von Lord Nicholas Bacon, dem großen britischen Nechtspriester (nicht zu verwechseln mit dem Naturgelehrten und Philosophen, der vcn Donnelly und Anderen für den wahren Verfasser von Shakespeare's Werken gehalten wird). Stets trug er in seiner Satteltasche einExem plar von .Bacon's Abndgement , und in seinen Gerichts - Plaidoyers berief er sich sehr häufig auf dasselbe. Dieses kostbare Buch hatte er immer rn sehr derbes braunes Papier gewickelt, von der Art, wie die Grocers es benutzten, ehe die Papierdüten unserer Zeit aufkamen. Mit sehr feierlicher Miene, welche unter den Umstanden einen komischen Beigeschmack hatte, wickelte er allemal im Gericht diesen hochgeschätzten Band aus seiner anfpruchslosen Hülle heraus. Nun hatte Avery zu jener Zeit längst das steife puritanisch Wesen abaestreift und war ein großer Freund eines sogenannten praktischen Scherzes . Einen solchen worne er sty auf Kosten JacksonS leisten, der sich nur leider auf dergleichen sehr schlecht verstand. Während Jackson mitten in seiner Rede war. '.schaffte sich Avery ein ganz ordinäres Stück Speck (dessen englischer Name bekanntlich derselbe ist wie der jenes Rechtsgelehrten) von derselben Größe, wie das besagte Buch, und praktizirte es in den Jacksonschen Sattelsack und in das dicke braune Papier an die Stelle des Buches. - - Es dauerte nicht lange, so kam der jung: klobige Anwalt in seiner .Rede zu einem wichtigen Punkte, bei welchem er sich nicht auf sein Gedächtnih verlassen, sondern durch Vorlesen aus Bacon's Buch seinen Gegner recht verblüffen wollte. Noch immer sprechend, zog er mit gewohnter Feierlichkeit unter der Bärenfell - Decke seines Sattel, sackes das Päckchen in dem braunen Papier hervor, ofsnete es mit dem Ernst eines. Priesters, welcher daS Allerheiligste berührt, und rief dann, ohne zu sehen, was er in der Hand .hielt, in triumphirendem Tone aus: Jetzt Wollen wir sehen, was a c 0 n sägt. m . Die Wirkung war eme so ercyulternde, wie sie nur sein konnte! Richter, Geschworene und Zuschauer bekamen förmliche Lachkrämpse, ehe Jackson merkte, was los war. Dann aber wurde er bleich vor Wuth. So e!waö konnte nur mit Blut abgewaschen werden! Jackson forderte seinen Gegenpart sofort.' Avery antwortete ihm gar nicht, da er glaubte. Jackson würde am anderen Tage gleichfalls darüber nur lachen. Aber darin irrte er sich gewaltig; Jackson sandte ihm am nächsten 'Tage eine, von orthographischen Fehlern wimmelnde, sehr heißblütige Wiederholung der Forderung. Diesmal nahm Avery die Förderung an, und in der Abenddämmerung des 12. August 1788 fand daS Duell auf Pistolen in einer Schlucht nördlich von Joneöboro statt. Auf. das Commando Feuer" drückte Jackson rasch ab und die Kugel ritzte in Ohr seines Gegners. Dieser hätte jetzt vielleicht die spätere Geschichte seines Landes geändert, wenn sich nicht sein Puritanerblut wieder geltend gemacht hatte, aber er feuerte in die Luft, trat dann vor und bot Jackson die Hand . zur Versöhnung, die nicht ausgeschlagen wurde. Europ ätsch e Aum schau. ''' Provinz Snmfcrataa. Berlin. DaS Fest der goldenen Hochzeit' beaina das Ehepaar Kaute. Der Jubilar istOptikus und 78 Jahre, die Jubilarin bereits 80 Jahre alt. Spürhunde sollen bei der LSerliner Kriminalpolizei eingeführt, werden. Im .Auftrage des Polizeipräsidiums werden ' tu den - Hundezuchterelen zu Zahna und Köstritz zwei englischeBlut Hunde für, die Verwendung im Krims naldienst dressirt. Der Verlust deS Gekors hat den 19 Jahre alten Schuy macherlehrling Friedrich Hermann in den Tod getrieben; er ertränkte sich m der, Spree. Aus der.Stanon Grm mentbal wurde 'der biesige ' Rentier Eduard Edinger, Vokstrake 14 wohn haft, im Schnellzuge vom Schlagfluß getroffen, und verstarb ald darauf .m den' Armen seiner - ihn 'begleitenden Gattin. Der Verstorbene wollte sich zur Kur nach Kissingen begeben. Durch einen Revolverschuk in die Schläfe tödtete sich der 62 Jahre alte Bäckermeister Reer.tn .seiner Wohnung' r r n r. . cv? v.' IN ocr vanciicnauniaRC. ;n öcii Parkanlagen von Montreux (Schweiz) hat :sich :die 21jährige Agathe Hoff mann von hier. mit Strychnin vergif tet. Sie war von ihrem Geliebten be .trogen und"' verlass en ' worden. ' Al hert Kemmet. seit 31 Jahren in der Setzerei der ;M. Ztg." beschäftigt, feierte sein L0jähriges Buchdruckerjubiläüm. öwn einem tragischen Ge schick wurdk'der Hauseigentümer Seifert in der Köpenickerstraße betroffen. Seifert, welcher zur Stärkung seiner Ge unvveit vor wer Monaten eine Badereise nach EmS 'nichte.' kehrte tl"s' tW?rf C- nt . t-M--.

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lhn sehnsüchtig erwartete, ivollte, Um ihrer Freude über die Rückkehr ihres Mannes Ausdruck zu geben, die Wohnungsthür mit Guirlanden bekränzen. Der 14jährige, einzige Sohn sollte die Guirlanden befestigen, stürzte aber von der Leiter und erlitt einen Beinbruch und eine schwere' Gehirnerschütterung. Als die Mutter ihren Liebling so liegen sah, machte ein Herzschlag ihrem Leben ein Ende. Prrvinz Ostpreußen. Königsberg. Das Laboratorium von Albert Alezander, in der' Nähe von Königsberg gelegen, ist in die Luft. geflogen. Der Besitzer .des Laboratoriums und zwei ' Gehilfen wurden mit fortgeschleudert und erlitten Brandwunden. Die Stelle, wo das Laboratorium gestanden, zeigt nur noch eine schwarze mit Trümmern bedeckte Fläche. Heiligenbeil. Beim Baden an der Rosenberger Mole ertrank der Matrose Landt aus Podlehnen. . I n st e r b u r g. . Erschossen hat sich der Unterofficier Neumann von. der 4. Compagnie des hiesigen ' Infanterieregiments No. 147. Kranz. Unweit des Strandes kenterte eine Jolle mit einem Officier und zwölf Mann. Zwei, Rettungsboote retteten den Officier und neun Mann. Der Signalmaal Dittmann aus Eutin. Obermatrose Baller aus Elsfleth und der Matrose Hoffmann aus Pillkallen ertranken. Provinz Westpreußcn. -D a n z i a. Das Staatsministe rium beabsichtigt,' die hiesige technische Hochschule vorläufige für den Besuch von 600 bis 800 Studirenden einzu richten und mit 47 Docenten zu . besetzen. Der 27jährige Schlosser Grimm durchschnitt -sich in einem 'An saue von Tobsucht die Pulsadern und wurde schwer verletzt mittelst KrankenWagens nach dem Lazareth gebracht. , . C u l m s e e. Im Laden des in der Thorner - Straße wohnenden Kaufmanns 5lni brack eiier aus. welches aber rechtzeitig- bemerkt und gelöscht wurde. Die .Waarenvorrathe waren mit Petroleum begossen. Jtzig und dessen Bruder wurden unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet. Das Waarenlager war mit ca. 60,(XX)tark versichert. Pttdinz Perurn. -H fett in. Der erste Sekretär des hiesigen Amtsgerichts, Hannack, hatte sich verschiedene kleine Bestechungen zu Schulden kommen lassen und war deshalb zu 6 Monaten Gefängniß .wegen Amtsvergehens verurtheilt worden. :D Revision be, dem Reichsgericht war ersolglos. Als Hannack, nunmehr de Aufforderung erhielt, seine Strafe anzutreten, machte er seinem Leben durch Vergiften ein Ende. Krussen. Berm Pflügen wurde der Bruder des Bauerhofsbesitzers August Seils vom Blitze erschlagen. i Kummers w. Dachdecker Bog aus Drenzig, 73 Jahre alt, war damit .beschäftigt, auf einem Gutshof daS schadhaft gewordene Scheunendach ' zu repariren. Durch irgend eine Unacht-' samkeu loste sich der Deckbaum und der alte Mann stürzte von der Dachfirst zur Erde. Der Sturz hatte einen ;Bn und Armbruch zur Folge. Provinz Cöleewig-Holfteill. Schleswig. Ausgewiesen . wur den aus politischen Gründen der Hof Besitzer Jens Ehristensen in Lintrup und der Dienstknecht Henrik Frtts. Schlossermelster Neukrantz am Rath hausmarkt feierte sein 50 - jähriges iMeisterjubiläum. Er ist zugleich Aich meister und steht schon 23 Jahre .im städtischen Dienst. ? A l t 0 n a. Die mit Fensterreinigen beschäftigte Wittwe Werner fiel aus dem Fenster der ersten Etage auf den gepflasterten Hof, brach beide Arme, Zwei Rlppen, erlltt ferner einen Len venorucy uno verlebte um immer im Gesicht. In hoffnungslosem Zustande wurde ne nach dem Krankenhause gebracht. Der 55 Jahre alte Maurer Karl Friedrich hat semem Leben mit tels Erschieben ein Ende gemacht. . Oldeölo e. Der 37 - jährige Ar ,beiter Reimann aus dem benachbarten Rethwischseld wurde beim Heuaufladen vom Hitzschlag befallen;' wenige Minu ten später war Reimann eine Leiche. Provmz Schlesien. Neu k.i r. ch. In einer .Anwandlung von Schwermuth und .Lebensüberdruh jagte sich der 26 jährige Inwohner Köhler im anstoßenden Schönhausen mUtelst eines' Revolvers eine Kugel in den Kopf. Der'Schwerverlee wurde in 'das 'Schönaner Kreis kranken Haus überführt. . N e u n z e. In dem den Elsner'schen Erben gehörenden Bauerngute kam Feuer zum AuSbruchdas dieScheune einäscherte.' Der 4 jährige Enkelsohn der Besidennder sich in der brennen den Scheune, in das Heu .schlafen : gelegt hatte, kam in den Flammen um. ' O p P e l n. Der Res erve Unterof sicier Hentschel von der 8. Compagnie und der Reserve ' Gefteite Stephan von der 10. Compagnie desJnfanterie Regiments No. 63 wurden bei' einem Reaimentserercirenvom Hitzschlag aetroffen. Beide 'sind' nach' kurze?' Seit 1 " . -i ycivivcii. ' Rei'chenbach. Stallung und Scheuer des Hofbesitzers. Wolff gingen m Flammen auf. Prrvinz . B romberg. Nachts brach Groß feuer in der Mittelftraße aus; hierbei fand die 24 - jährige Tochter deö Schuhmachers Frede den'Jod .infolge Erstickens. ;""V - F 0 r d 0 n. Beim Baden ertrank der Iisjährige Sohn der'Wittwe Musähl; der Student Fichtner '.versuchte . ? den Knaben -zu retten, konnte jihn aber, nur als Reiche, an s Land bringen. M e s.e r.i tz. ' ' Auf der Bahnstrecke' cm.r-L. 'i.:!1. !i w: - -i lKClciin olreini wuroe ein urrwerk deS Rittergutes Bobelwitz, .'.dem Landeshauptmann von. Dziembowski ' A! 11 i1il4s lt ülVyllH tlJUlil W'UiCliUUC .

fahren. Der Wsg;n övrde zertrllmmert und der 16 - jährige Kutscher getödtet. Obornik. Der Kaiser hat bei dem siebenten Sohne des Wirthschaft Vogtes Erdmann Bensch zu Gorka Rittergut, eine Pathenstelle angenommen. i P.'vdinz Sensen. ' ' 5 0 b e n m L l s e n. Das 17l"ab rige Dienstmädchen Lina Schaf verwendete beim Feueranzünden Petroleum. , Dabei geriethen ihre Kleider in Brand. Sie lief in den Hausflur, wo die Flammen von hinzueilenden Nachbarn gedämpft wurden. Ihr Zustand ist hoffnungslos. Langensalz a. Mit einem geladenen Revolver hantirte der 19jähriae Arbeiter Otto Volkmann. Vlötzlich ging ein Schuß los und traf die in der Nahe stehende 4jahnge Tochter des Arbeiters Werner,' welche sofort tödtlich getroffen niederstürzte. Hierauf schoß sich. Volkmann zwei Kugeln in die linke Seite, welche semen sofortigen Tod zur Folge hatten. Mühlhausen l. xh. Fluchtig geworden ist der Schlosser und Eisendreher Heinrich , Petit, unter Mitnähme' einer für die Eisendreher gegründeten Privätsparkasse,- die 418 Mark enthielt und welche ihm anvertraut war. Petit hat ein junges Mädchen mitgenommm, mit welchem er schon längere Zeit ein Liebesverhältniß . w r.i o ..v geyaoi, roaoreno er zinz yxau uno Kinder hülflos zurückgelassen hat. : Provinz Hannover. ' Hannover. ' Der Justizrath Fritz Rautenberg ist im Alter von 66 Jahren gestorben. Der Schuhmachermeister Friedrich Dettmering. Knockenbauerstrake 64. stürzte Nachts im .'Treppenslur dieses Hauses aus der zweiten Etaae so unglücklich herab, daß er einen Schädelbruch erlitt und sofort istarb. Der Bürgervorsteher Vitz hat schwere. Urkundenfälschungen verudi c n rf."jti! .. c m.i uno in sillluilg . gemoroen. nm Uebersteiaen auf den Anhänaewagen glitt ' der Schaffner der elektrischen Straßenbahn, Louis -Schaper ' aus. wurde überfahren und sosort getodtct. DLrverden. Ertrunken ist beim Baden in der Weser der 19 Jahre alte Sohn des Hauslers Seemann. Elbinaerode. Im Forstort Vrinzenbäu bat der 15 - jährige Kälberhirt H.' Hohnstein ein unvermuthetes .Ende gefunden. Um das Erhängen einmal au vroblren. bat sich der iunae Mensch eine Schlinge um den Hals gelegt und dann nicht mehr me Kraft gefunden, sie zu lösen." Provinz Westfalen. ,;.;. ' Arnsöerg. , Bau - Techniker Fritz Bigge rettete mit eigener Lebensgefahr einen 7jährigen Knaben aus der Ruhr vor dem Tode des (örtrrnkens. ,Brilon. , ' Der Blitz schlug iss das dem .Unternehmer Ferd. Martlm gehörige, am Schützengraben belegene iWohnhaus, welches sofort m hellen Flammen stand und niederbrannte. G es ecke, j Der Inspektor des Landarmen- und Krankenhauses, Ha--ken,, wurde von einem durchgehenden .Fuhrwerk erfaßt, niedergeschleudert und kam dabei unter das gleichzeuig stürzende Pferd zu liegen. Mit den gräßlichsten Verletzungen zog man ln unter htm Pferde hervor. Die ganze rechte Kopfseite war eine einzige große Wunde, das Ohr war gänzlich abgeirissen ' außerdem ' hat Haken einen Schadelbruch erlitten. . G i e S m e k e. Bei dem letzten UnWetter, sind in den hiesigen fiskalischen .Waldungen in einer Richtung 13.000 Rm. Eichen und Buchen zerstört wor:den. : Rhnnprcvlly. Barmen. Die Frau des BandWirkers Ernst Strupp wollte ihrem Manne schnell das Mittagessen breiten und goß deshalb Petroleum in das schlecht brennende Herdfeuer. Die Petroleumkanne ezplodirte, die Frau fing Feuer und erlitt so schwere Brandwunden, daß ste ' bald darauf starb. " B 0 p p a r d. Beim Baden ertrank bei Kestert der Schneidergeselle Stelzel aus Mainz. Der.. Schisfer Jacob Gutjahr fiel von seinem bei Kestert haltenden Schiff in den Rhein und ertrank.' . Elberfeld. Im Hause 'des Installateurs Eduard Krug zu Königstein ist, der, zur. Kur dort weilende Baumeister Herr Brosenius auS Elberfeld, der an Schwermuth litt, gestorDen. r ' ' - ' ' ; ' ' : Provinz Hessen-Nassau. Kassel. - In die Geschäftsräume der Getreide- und Großhandlung von BQhurach in der Bahnhofstrabe, wurde eiugebrochen,.der Geldschrank erbrochen ind daraus 7000 Mark gestohlen. Fer ner wurde eine' Kassette mit WerthpaPieren Juwelen- und 'Schmucksachen u. s. lo. geraubt, auch wurden sammtliche Nebenkasseu .des Comptoirs .ausgeplündert. . . . . Jsr a n .k f u.r t. Beim Baden im Main ertrank der Schmied.Geo. Justemer' aus -Modheim.' ' ' .H'anau. Gestorben ist der -ehemalige Besitzer des. Hotels Zum Niesen", Friedrich Frey. , - . Hochhelm. .Mazor fl.'D. Krasft beging daS Fest der goldenen Hochzeit. In früher Morgenstunde brächte die Kapelle, des Thüringischen Feldartille-' rie Regiments No.; IS . dem Jubelpaare ein Ständchen. ... H o m b ü r g. .Der Feldzugs Invalide Lauterbach verfolgte mit einem Revolver in Folge Familienstreitigkeiten .den bei seinem Sohn -als Schuhmacher beschäftigten Hucke, und schoß', denselben' im Hause quer, durch den Halö' 1 Der-Getroffene wurde ' schwer ' verletzt dem Krankenhause - übergeben.' etzXzÜL' :i ; : ' A rnlk a d t. r DaS 2jährige Sobn-' chen des Schuhmacher Kaufmann fiel' m ein-Oefäß -mit: heißem Wasser und: erlitt selch-schwereÄrandwunden, daß: 18 nid mehreren Stunden von. seinen.

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KOT A, QRA.IN OF QUESS WORK B ul t ft ä b t. Eine Feuersbrunst legte hier die Stallungen und Hintergebäude von 7 Gehöften in Asche. G e r a. In dem Hause Weißslogstraße 4 schüttete die 13 Jahre alte Elly Taubert aus einer Kanne Petroleum in das noch glimmende Feuer. Hierbei explodirte die Kanne und die Flammen setzten die Kleider des 2ftä chens in Brand. Das Kind erlitt solch schwere Brandwunden, daß es denselben erlag. Der Buchhalter Schneider von der Maschinenfabrik Moritz Jahr ist nach Unterschlagung von 10.000 Mark flüchtig geworden. G r e i z. Die älteste Bewohnerin der Stadt, Wilhelmine Osteriag, aeo. Hönsch. ist im Alter von 95 Jahren gestorben. 'Sie war bis in die letzten Tage noch geistig frisch und körperlich rüstig. Wegen versuchter Brandstiftung wurde der Dachdecker Clemens Schreiter verhaftet. Ilmenau. Der 23jährige Sohn Richard des Fuhrwerkbesitzers Louis Richter ist von seinem schwerbeladenen Wagen tödtlich überfahren worden. Jena. In der Saale ertrank der 6jährige Sohn des Schlossers Kleber. Möhrenbach. Das Heinrich Sübmann'sche Ehepaar - feierte die goldene Hochzeit. Mühlhausen. Der auf dem Cölestin -'Werke angestellte Ausseher Georg Cöster wurde vom Hitzschlage betroffen; er blieb sofort todt. Cöster hinterläßt eine Wittwe und eine Anzahl unmündiger Kinder. " tniccTClaj-uiigarn. Wien. Der Gemeinderath hat 80,000 Gulden zur Errichtung eines NathhauskellerS bewilligt. Die Kellerwirthschaft wird von der Gemeinde in eigener Regie besorgt. Die Nestaura'tion wird im Wege einer allgemeinen Offertverhandlung auf drei Jahre derpachtet. Ein Wiener Künstler, Herr August Enge, feierte seinen 100. Ge.burtstag. Der Greis, einst als Maler, Sänger und Schriftsteller thätig, lebt bei seiner Tochter in Penzing. Zwei junge Engländer, der 17jährige Bankbeamte James Pankinson und sein Freund' der ,18jährige Student Kenneth Eroöett, die nach Unterschlagung von 1000 Pfund Sterling flüchtig. geworden waren, sind der erste in Wien, der zweite in Budapest verhaftet worden. Der. seit dem 21. August vermißte 24jahrige Wiener Mediziner Sigmund Panzer ist auf dem Monte Tofana bei Cortina d'Ampezzo todt aufgefunden worden. .Die 37 Jahre alte Beamtengattin Helene Kopriva hat sich erschossen. Die 28jährige Gattin des - Rechnungsofficials der General Direction der Tabakregie Eduard Sengschmitt. Frau Sophie Sengschmitt, beging Selbstmord durch Erschießen. Die Private Leopoldine Schreiber trank in der Wohnung ihrer Schwester Mcrrie Wunsch, Zieglergasse No. 5,Eifenessig und .verletzte, sich innerlich schwer. Ehelicher Zwist war das Motiv. der That' ' B r ll n n. ' Der ' Regimentshornist' Johann Hayduk vom 3.' InfanterieRegiment und seine Gattin haben in Wien 'Selbstmord begännen.-

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