Indiana Tribüne, Volume 22, Number 9, Indianapolis, Marion County, 27 September 1898 — Page 2

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Zrzttuntt Trtvune EriVnÄ Tcglich uns SoAMaKV. te täglich .Xititct" koft bnx4 IcnZtls . j at p? köoch. die otg.rrtbk'i LttttO,He. BtikofnHtlIntHkn U Sattl n Eltxtt. yer yft uzerhali bei Ct plgsschi la StftttJlft)tsna f H cnut in Q2 auiiOi etrat. 3ata:wolti, 3ao.,27 September '98 CUö ine ZpazlfleAnnekion. Angesichts der Angliederung der Hawaii Inseln an die Ver. Staaten und der viekn Erörterungen über, etroäige Gehletsinehrung möge, auch eine AnnectionS Geschichte, deren Schauplatz gleichfalls der Stille Ocean war. und die nicht vergessen zu werden derdient, in Erinnerung gerufen worden. In den kürzeren amerikanischen Geschichtswerken ist dieses Ereignisses qar keine Erwähnung gethan. Diese Annectirung fällt in den amerifanisch britischen Krieg von 1812 lÄ4.,Und ihr hlo war Capitän David Porter 5om BootEssex-, der Vater des so bekannt gewordenen Admi rals Porter. In jenen Tagen gingen unsereFlottenofsiciere sehr unabhängig vor; einen mbovsd ot strategy? gab es nicht. und Kabel -'Verbindungen mit der Bundeshauptstadt erst recht nicht! Porter.' der am 27. October 1812 von Philadelphia abgefahren war, sollte sich Bainbndge anschließen, welcher südwärts fuhr; er verfehlte ihn jedoch, und zur Zeit alsBainbridge in Boston eintraf, wär, Porter bereits den ganzen Atlantischen Ocean hinab und um das Eap Horn herumgefahren und steuerte auf dem Stillen Ocean wieder .stordwärts Seine einzigen Geldmittel oe schaffte' er sich erst unterWegs, indem tz .$55,000 von einem britischen Packetboot wegnahm. Porter war gerade so ein .Draufgängerwie Dewey, und hatte, wie gesagt, freiere Hand. , Im Stillin Ocean ging Alles nach Wunsch. -I)e? nächste Angriffspunkt waren die Galäpagos - Inseln, der Sitz des vl'chiigen.britifchkn Walfischfanges. Porter, caperte. alle, britischen Walboote, welche sich in dieser Aegion befanden 12 gut armirte Boote -. sodab kein einziges britisches Schisf von Bedeutung im Süden des Stillen OceanS übrig hlieb. 9 dieser Boote lieb er bemannen, so gut es ging, und übergab sie je einem Osficier seiner Geschwaderö. Vorräthe waren ebenfalls genügend gecapert. worden; doch, stell-, ten sich Reparaturen als nothwendig heraus. Porter lief zu diesem Zweck in Valparaiso, Chile, an; obwohl die Chilenen mit den Brüen sympathisir-' ten, wagten sie glicht, dem amerikanischen Capitän ju trotzen. In Chile erfuhr Porter auch, daß die Engländer, bestürzt über seine Erfolge und. über. die Zirstorung des, britischen Handels im Stillen ,Ocean, beschlössen hätten, die furchtbareFregatte .Phoebe.ünd noch ein anderes Schiff ihm nachzusenden.. Seines Bleibens in Valparaiso konnte unter diesen Umstanden'dicht länge sein. Während er die.'akdUche:Küste - von Südamerika hinauffuhr, erhielt er die Kunde, daß peruanische Freibeuter den amerikanischen Handel unsicher machten. Er holte ein peruanisches Schisf ein, das zwei weggenommene, .amerikanische Boote 'schleppte, nahm den Peruanern Alles wieder ab und sandte ihr entwaffnetes Boot nach Callao mit einem Warnungsschreiben,.welches sich der Vicekönig picht hinter, .den Spiegel steckte. Dann fuhr er auf, die M a rquesas - Inseln los. Diese Inseln gehörten damals Niemanb'em, aU den Eingeborenen. Sie waren bereits .1595 von LNendäna entdeckt und 1774 von Capitän Cool wiederentdeckt worden;., aber, die arge Sucht nach Ländgrabscherei bei allen mögliche, und unmöglichen Anlässen kannte.nlan in jenen Tagen noch nicht. Am 23..Ocrob',r.l813 traf Porter an diesen Inseln ein, die ' er" tn' seinem Tagebuch als das reinste Paradies beschrjeb. . n djesem Paradies wüthete aber züt Zit ein Krieg zwischen den Eingeborenensiämmen - VLhitx sothanen UmstIndtst fand es Porter als das Beste. die.Lnseln einfach an die. Ver. Staaten anzugliedern.' DieZ that er in einer Proclamation, in welcher er diesen Act aller Welt. feierlich bekannt machte' und zugleich erklärte, daß er die Hauptittsil ' hiermit Madisön Island,' ach .drn Präsidenten Madisön, getauft habe. Ganz friedlich ging aber diese Angliederung nicht, ab. Der rechtmäßige König selbst machte sich zwar verzweifelt wenig daraus; aber die ihm seindliche Fraktion griff . in .einer Stärke fcon-4000 Mann .die Amerikaner an. Indeß konnten 5:e'Steine und auch die Wurfspeere dieser Krieger wenig gegen die GeschSde ausrichten, welche Porter von den Bootes, brachte. . Bald baten die Eingeb,rtNen,'um Frieden, Und von NUN an Utrakelen sie - den Capitan und seine Leute ' als Halbgötter und brachten ihnen Geschenke. Porter richi'elt ein Dorf all Hauptstadt ein und legte auch ein , Nort Madison an. Sechs Wochen führte er und seine Mannschaft, hier ein ganz ideales Dafein, von, wechem , sich die Letztere nur höchst Ungern ' trennte, , fodaß mit Mühe eine Meuterei verhütet wurde! Porter aber war begierig, wieder einen mehr befahrenen Theil des Stillen OceanS aufzusuchen.. , Vor seiner Abfahrt gebot er den trauernden Eingeborenen. unter, keinen Umständen die amerikanische Flagge wieder einzuziehen; auch ließ er fükfMatrosen. denen e 3 ganz besonders gut hier gefallen hatt als .Garnison' zurück. - . Aber die amerikanische Herrlichkeit auf den Inseln dauerte nur noch rvenige Wochen länger. Die GarnisonSMatrosen gaben sich . zügellosen. AuZschweifungen hin brächten sich um alle Achtu-g.und wurden gelobtet. Dann sank auch die amerikanische Flagge. ?fe wurke ein Verfug gemagt sie

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wieder aufzuhissen. 1842 errichtete Frankreich eine Schutzherrschaft über diesen Inseln (welche . ein Areal von 480 Quadratmeilen und an die 6000 Einwohner haben) und dabei ist es geblieben bis zum heutigen Tag. Porter wurde von den Briten spater am Häfen von Valparaiso blokirt, welche in doppelter Uebermacht an Mannschaften und Geschützen waren; er machte einen Auslaufs - Versuch, welcher an den kürzlichen des spanischen Admirals Cervera erinnert, und erlitt eine ehrenvolle Niederlige. Bald darnach aber wurde Friede geschlossen. Fortschrittliche Summer GirlS"." Man hat Witze genug über unser Summer. Girl" gemacht welche besonders ,die fashionablen Badeplätze unsicher macht, und man schien schon zu glauben, daß dieses Wesen niemals etwas Anderes werden könne, als eine cokettirende Modepuppe, ein weiblicher Sommer Dude", wo nicht gar Schlimmeres. Es scheint aber doch, daß auch diese Wesen theilweise fortschreiten, sich vervollkommnen und ihrem Dasein, selbst im Sommer, !ein wenig mehr Gehalt verleihen können. (Man nehme dies ja nicht für eine boshafte Anspielung aus d a s Gehalt des Künftigen, bezw. des Gegenwärtigen !) .Allmälig verbreitet sich jetzt vom Osten nach Westen die. löbliche Gepslogenheil, unter diesen Sommerschmetterlingen Studisn-Classen zur practischen Beobachtung des Naturlebens einzurichten. Da es sich zunächst dabei um die Beobachtung, des Vogellebens handelt, so hat man diese ausfliegenden Mädchen-Classen bird classes getauft, und man nennt diesen, vielleicht recht ersprießlichen Zeitvertreib auch kurzweg. Kir6in". . Es wird darüber, aus. einem der fashionabelsten Sommervergnügungs'Plätze der Gesellschaft erzählt: Solche AusflugS-Classen umfassen gewöhnlich nur 6 bis 8 Mitglieder und unternehmen ihre Ausflugs-Touren unter Leitung eines beruflichen Vogelkenners; es darf zur Noth .auch eine Vogelkennerin sein.'. Zwischen 5 und 6 Uhr Morgens bricht man auf; denn um diese Zeit sind die gefiederten wilden Lieblinge besonders lebhaft, lassen ihre schönsten Gesänge erschallen, deren Variationen nunmehr einen-größeren Zauber auf diese naturkneipenden Evastöchter auszuüben scheinen, als Opernstücke, fliegen Nahrung suchend von Zweig zu Zweig, und schlürfen harmloses Naß, um sich nach der Ruhe der Nacht zu erfrischen. Solche Aus-flugs-Mädchen-Classen in ihren Golfoder sonstigen Sport- und SaisonKleidern, niedliche Notizbüchlein' und Bleistifte, an ihren Gürteln hängend, bieten ein ausnehmend hübsHes Bild, das wegen des Anflugs von .wirklicher Poesie und Gediegenheit gewiß auch Demjenigen gefallen kann, welcher bisher für unsere Sommermädels wenig übrig gehabt hat". Es hat in dielen Fällen für sie etwas schwer gefallen, sich an das frühe Aufstehen zu gewöhnen; nach Ueberwindung der ersten Abneigung aber finden sie es jetzt .himmlisch-. , Noch ein anderes, wohl recht bemerkenswerthes Opfer bringen diese fortgeschrittenen, Summer Girls-. 'Als erster Grundsatz auf diesen Ausflügen gilt nämlich, fa schwer es auch fallen mag: nichtzufchwätzen. wenigstens kein Wörtlein mehr, als absolut nothwendig!. Ueberhaupt soll thunlichst Alles, vermieden werden, was das Treiben .der Thierchen stören könnte, da besonders Singvogel sehi scheu sind. Die Mädels huschen daher möglichst katzenärtig dahin und verstecken sich nicht selten sogar stundenlang unter Blättern undGräsern.im Morgenthau. Noch allerlei Nebenvergnügen ist mit diesen hübschen Studien verbunden; man sagt, daß der Schall eines zarten Kusses sowohl Singvögel wie singende Sperlinge in. besondrem Maße anziehe; zu diesem Behuf ahmen die eifrigst en Studentinnen diesen besondern Schall nach, indem sie die Rückseite ihrer Hand . kunstgerecht- küssen. ' (Ob es immer dabei seinBewenden hat, verräth der begleitende Vogelkenner nicht.) .. Niemals zuvor hat.in solchem Maße das Vogelleben den Unterhaltungsstoff unseres ,Sommer Gesellschaftskreises gebildet!. ES drängt alle anderett Gegenstände in den Hintergrund, und zum guten Theil ist es nicht drum schade. Die Theilnehmerinnen dieser Natursiudien schwärmen mindestens ebenso sehr für dieselben, wie für Golf und Zweirad, und finden es gelegentlich auch ganz charmant, zu Studiumszwecken über Zäune und Hecken zu klettern.und. durch Ssimpse, zu waten. Sle haben schon viee interessante Beobachtungen gesammelt und hosfcn, im nächsten. Sommer es noch viel weiter zu bringen. In der Haüpisache kann man wohl nur wünschen, daß dleseMöde, die wiederum .eine Veranschaulichung des HangeS ur .Rückkehr zur Natur" bildet, 'nicht schnfll.versliege.: Vielleicht wird dieses liebevolle Interesse für die Vogelwelt auch bc Högel aus den Hüten seltener machen. Die S3uf und lauensezicht. . Der zur . Erforschung der Maulund Klauenseuche eingesetzte Ausschuß von deutschen Gelehrten hat durch seinen Aorükenden. Geh. Med.-Nath Prof.Dr. Loesfler (Greifswald), einen Bericht an den preußischen .ultusminister erstattet, aus dem hervorgeht, daß durch ein wirksames.' Schutzimpfversahren dieser die Landwirthe so schwer schädigendenSeuche Einhalt gethan werden 'kann. Die Entdeckung des Krankheitserregers selbst, ist bisher noch nicht gelungen; doch ist höchstwahrscheinlich ein belebter Keim vorHanden, da sich die Krankheit mit Sicherheit von Thier zu Thier übertragen und durch die feinsten Porzellanfilter (Kitasatofilter) sich ,derkrankmachende Stoss auZ derLymphe,.äbfiltriren läßt. Dr Krankbeitsträaer kann also kein aelökr. knderu uub ein körverlicker

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Stoff sein der aber so klein ist, daß zu seiner Sichtbarmachung unsere Mlkroskope noch nicht ausreichen. .Auch die Züchtung hat .bisher auf teurem Nährboden gelingen wollen. Aus andere Thiere, wie Mäuse, jungkl Meerschweinchen. Kaninchen,' Gänse, Katzen, junge Kälber ist die Krankheit nicht übertragbar, dagegen erkranken Rinder unfehlbar daran, wenn ihnen der Ansteckungsstoff, ohne daß er die Schleimhaut des Maules oder RachenS berührt hat, z. B. in Gelatinekapseln, in den Magen gebracht wird. Diese Form der Uebertragung wird sicher auch bei der natürlichen Ansteckung eine wesentliche Rolle 'spielen. - Günstige Erfolge haben die Versuche zur Herbeiführung eines Impfschutzes gehabt. Die Festigung ' geqen die Seuche gelingt gleich gut bei Rindern und Schweinen. Sie erlangen nach Einspritzung eines Gemisches t ton Wirksamer Lymphe mit dem Blutwas ser von Thieren, welche die natürliche Krankheit überstanden hatten. Impfschütz, der so. wirksam istdaß .solche impfgeschützten. Thiere selbst nach so fortiger Einstellung in den Seuchenstall zwischen kranke nicht, . mehr die Seuche bekommen, ja sogar Einspritzung von Lymphe in die Venen noch zehn Tage nach. der. Schutz impfung vertragen. Filtrirte Lymphe wird nach mehreren Monaten unwirksam, doch vermag die Einspritzung solcher unwirksam gewordenen Lymphe gesunde Thiere zu schützen. - Wie lange der Impfschutz vorhält, steht noch nicht fest, weil noch nicht ? hinreichend Zeit nach den Versuchen verflossen ist; drei Monate wirkt er.jedoch sicher. Veso'n deres Interesse verdient die Beobacht tung, daß die Widerstandsfähigkeit gegen Maul- und Klauenseuche .vererbt werden kann, da ein von einer, geschützten Kuh geworfenes Kalb sich gegen die Seuche gefeit erwiesen hat. DieseThatsache läßt für die Zukunft die Möglichkeit offen, daß es gelingen wird, durch eine Schutzimpfung tragender Thiere eine Nachkommenschaft zu erzielen, die gegen Maul- und Klauenseuche allmälig immer unempfindlicher wird. LIleyernde Oeeanpassagterr. . Mit großem Interesse sieht man m San Francisco und anderwärts der Beförderung von Cavallerie- und Ar-tillerie-Pferden nach dem fernen Manila entgegen, obwohl der Transport von Pferden und andern Vierfüßern auf Segelschiffen, auch , für weite Strecken, nichts ganz Neues ist. Wahrscheinlich wird die erstere' Fahrt rund 5(1 Tage in Anspruch nehmen, und in einzelnen Fällen sind ja schon viel längere Seefahrten mitPserden als Eargo gemacht worden; doch waren dieseFälle nicht von nationaler Bedeutung und standen nicht so weit im Vordergrund allgemeiner Beachtung. - Die kalifornischen und mexikanischen Mustangs-, welche nach Manila tommen sollen, sind die directe Nachkommenschaft so wird wenigstens ganz bestimmt versichert echter arabischer Pferde, welche schon vorJahrhunderten in langsam fahrenden Segelbooten von Spanien aus nach der Küste des Stillen Oceans gebracht wurden; unzweifelhaft wurden jene Araberpferde um das Cap Horn herum transportirt, und viele Monate müssen darüber vergangen sein. Auch die Vorfahren jener interessanten Rudel wilder Rosse, welche über . die Pampas . von SüdAmerika dahin schweifen, sind aus der nämlichen Quelle dorthin gelangt. Was man schon früher Wahrgenommen hat, wird sich wohl bei dem vor liegenden, in großem Maßstab erfolgenden Transportierst rechte zeigen: Die Pferde haben als Ocean-Passa-giere ihre merkwürdigen Eigenheiten, die zum Theil übrigens auch bei ihrer Fahrt in einem Bahnzug hervortreten. Sie legen sich selten (wenn überhaupt jemals!) auf der Fahrt nieder, und auf der See besonders wollen sie sich das Niederlegen nicht gönnen. Damit hängt es zum Theil auch zusammen, daß sie eine solche Fahrt in einem Segelboot, vorausgesetzt daß dasselbe geräumig und behaglich genug ist, besser machen können, als in einem Dampfer, da letzterer, mit jeder Bewei gung des Wassers rollt, während dah erstere durch seine eigenen Segel gewöhnlich in stetigere? Verfassung erhalten wird, und die Thiere, ebenso wie die Menschen, sich eher, an seine Bewegung gewöhnen können i oder um einen in den betreffendenKreisen beliebten Ausdruck zu gebrauchen ihre Seebeine kriegen". . Im Uebrigen bestehen Pferde in der Regel eine solche Fahrt, gut, und die derben und ausdauernden Mustangs, um, die es sich hier handelt, sollten gewiß .keine Ausnahme von dieser Reel machen. Allerdings werden infolge je ner Gewohnheit ihre Glieder etwas s:hr steif; aber bald genug können sie wieder sein, was sie zuvor . . geweser;. Das sind die Erfahrungen, welche man in früheren Fällen, und zwar unter ungünstigeren Umständen, gemacht hat. Die, Ausstattung der nach Manila bestimmten amerikanischen Transportboote wird in jeder Beziehung eine herartige sein, daß ihre mähnigen Passagiere so wenigUnbeo.uemlichkeit, wie nur irgend möglich erleiden .und die größtmögliche Pslege haben. 'Passirt kein besonderes Unglück, so werden je denfalls diese werthvollen Thiere . in sehr befriedigender Verfassung., ihren neuen Bestimmungsort , erreichen .und. wchl abermals ihre Rasse auf apatischern Boden zu Ehren bringen, 'wenn auch nicht mehr im alten Heimathlande deö Mocca-Kasfees. Im Gberctt Strip". Die kurze Spanne Zeit von,'. funf Jähren ist erst feit, dem jTägeerflösfen, ..an welchem der sogenannte Cherokee Strip-, in Gemaßheit der Proclamation. des Präsidenten lleveland denMeißen.'zurSepehelüng . erschlössen wurde, 'irnb heute schönt gehorI jener Landstrich zu en blühendsten Ackerbau - Districten der Vereinigten

.' ' "v - Staaren. Zuöt oem lti. Seplemver 1893, an welchem der Strip" von weißen Ansiedlern in Besitz genommen wurde, dientedas 60 -Meilen breite und 300 Mfilen! lange Territorium wenigen RiniKerden jur Weide und wurde von den (herokees, in deren Besitz es sich befand, für die alljährlichen Züge von ihrer Hauptdomäne nach ihren Jagdgründen in Colorado benutzt. Heute herrscht blühendes Leben in der früheren Oede., Nahezu 200.000 sleißige Menschen haben dort ihren Wohnsitz in gewerbsthätigen Städten, und auf stattlichen Farmen, deren Erzeug-, nisse vom Dampfroß auf die Märkte des Landes gebracht werden.. Der Hauptort des Strip- ist Perry mit 5000 Einwohnern, wo es Wasserwerke, elektrisches Licht, bedeutende Mühlen und zahlreiche Geschäftshäuser gibt. Der mit Maschinen neuester Construction gibt reiche Ernten; in einem einzigen Coünty stellte sich der Weizener-' trag in diesem Jahre wie im Vorjahre auf 6.000.000 Bushels. In jedem Townships. gibt es gute Schulen, die, von den Erträgen öffentlicher Ländereien unterhalten werden und welche 10 Monate im Jahre offen sind. In' einer. Normalschule, welche 5100.000. gekostet hat,, findet .die lernbegierige Jugend Gelegenheit zur Aneignung er ner höheren Bildung. Der GesämmtSteuerwerth des Strip-, von ' den Fcirmen abgesehen, beläuft sich nach einem Regierungsbericht auf die stattliche Summe von $15,500,000 gewiß ein anerkennenswerthes Ergebniß deS Fleißes der Ansiedler. U Pas. Leegespenfl. ' ' i , , Von Gustav Löffel. 1 ES war eine Nacht aus dem Meere und der Himmel mtt Wolkm bedeckt. Tlese Ftnstemlß lag über, dem Wasser. Wir segelten mit einem mäßigenNordostwinde vor der gesürchteten Bucht von Blscara vorüber. Acht blockenschlüge hatten die Mitternachtsstunde verkündet und einen Wechsel der Wache herbeigeführt, die sich aus Seeschlssen bekanntlich von vier zu. vier Stunden ablosen. Eben noch hatte der Ausguck auf , dem Vorderkastell . Älles wohl!- gemeldet. Wie standen, mehrere von uns, 'beisammen an der Steuerbord-Reelina und tauschten im Flüsterton.unseie.Erlebnisselaus. .Da plötzlich, kam 'in weißes, Etwas über das nachtdunkle. Meer daher, begleitet von einem ' hellto'nigen Nauschen, wie wenn ein Hagelschauer niedergeht. Und ''. V ll Tl . NUN nooen mi . auc nur lauicm e schrei auseinander. . Ein cSquall! Ein Squall!- scholl eö über daS Deck hin. .Elnander .überstürzende Com mandos folgten vom Deck her, wo der i n . Vi ' : ? ' L' : em r .i rrr erie ieu ermann oie zuaqc ynu. sua ren wir denselben reicht, zuvorgekom men. so. hätte der jetzt plötzlich usbre chende Sturm, der uns von Men her rras. uner .scylss zum enlern. gebrächt. Zwar ; legte eS sich noch ganz auf die Seite, aber die die Seel haltenden Taue waren gekappt (durchhaum). oder, gelockert,- .während, eine halbe Umdrehung deS Steuerrades sie gegen den Wind aufbrachte derart. daß sie vom Stürme seitlich getroffen und nun ordentuch ausgeschüttelt" wurden, wie marr sagt. . . : .i . L)aö Schiff richtete sich langsam tnh mi f. ..!....... Auch das vauschige Emporsehen wuroe nocy vom vea aus oewlrlr. Dann aber folgte die viel schwierigere Arbeit deö SegelewnehmenS und -Ref-fenL, zu welchem, .da dieses möglichst schnell ausgeführt werden mußte, .alle Hände auf Deck. beordert würden. . , . Nun ging eS an den Manien hinauf und dann die Räaen entlang eine halsbrecherische Arbeit und in solcher . Swrmnacht geradezu lebenögefährlich.' r:j t . ) .Da erscholl von der Höhe deS Topmastes ein Schrei, o markdurchdringend und entsetzlich, wie ihn em Mensch nur -einmal im Leben auSstoß't, im Augenblick seines , jähen Todes. Und dann hieß Mann über Bord!" Einer rief es dem andern, zu. .Die an 5veck Zurückgebliebenen warfen sofort mehrere am Reellng befestigte Korkringe nach der Seite inS Meer hinaus von welcher der Schrei laut geworden. ES war daS Einzige,. was. wir thun konnten an Rettung war nicht zu denken. Wer der Unglückliche' war, konnte vorläufig noch nicht festgestellt werden, denn die Disciplin über alle! Zuerst müßte die Arbeit des egeleinnehmenS und -ReffenS beendet sein. Dann kamen wir alle, nach .und nach wieder an Deck. Und nun fraate einer den anderen, aber keiner wußte etwaS genaues. Wir mußten Kurten, blö alle.beisammen, waren. Ein?, wiederholte An-frage,-ob 'noch jemand oben' sei, ' waS durchs Sprachrohr geschah, blieb'unbe'. aytworjet. '. Und flun..ergqb! jia mtnsauf.-uf. daß Tom Dunstan fchlte, ein hühscher, junger Mann und der believteste Kamerad in 'der ganzen Meßgenossenschaft. ' ' Desttmdlla? an der -Sache war, daß niemand an seiner Seite gearbeitet haben und iZeuge.seineS Absturzesgewestn Jtlgi wollt. Man sprach weiter nicht darüber', aber jeder dachte sei Theil, und sl kam eS, daß einer den. and5ry. mit.,MWrauert ansah. Nun, auch'daS gmcj vorüber. Tom war, aus unserer, Mitte gerissen, war in Erfüllung ,snner Wicht im Näm'pf mit feindlichen Elementen den Heldentod gestorben. Ehre seinem Andenken! ..... . . l , . r , ;-. ? ,Eswa.14Tage waren seither AataNrovk veräänaen ünddäs5lnteresse da ran mejr und mehr.ln den Hintergrund . .- fjt" getreten, a in eoen ivlcyer vtoiurin nacht wieder ein Sturm . und Wellen übertonender. .Angstschrei .uns, M.mit Entseden lähmte. . Pieimgl wqren.wir aher nicht öbfN auf den Räqen,' söndern unten an Deck. Die Signalpfeifx ertönte und'alleö lief zu Haus. .Die Wellen - gingen-zum Theil über. das Schisf hlnnz lNld sy:kMte. .es.pohl geschehen, daß einer oder der ander ergrissen und über Bord &püU worden war.

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r4WP UBäti . Zum Glück wär das nicht der Fall, dagegen fanden , wir Jack Tyler,be wußtlos an Deck, liegen. Er. blutete aus einer Kopfwunde,' die er sich beim Aufschlagen an einer . scharfen Kante zugezogen haben i mochte. DaS toar nun nichts Schlimmes weitem Jack wurde nach seiner Koje getragen und von dem Capitän, der zugleich Schiffsarzt . war, inö ,Leven. - zurückgerufen. Nun abir kam das Schreckliche. ... Jack Tyler bekundete eme furchtbare Angst. Er sagte, er hätte Tom Dunstan am Hauptmast lehnen gesehen, so klar, und deutlich, wie wenn er noch unter den Lebenden weilte. Starr, mit verglasten Blicken habe er ihn ansehen,; und da, sei .er vor .Schreck in Obmacht gefallen. Wären wir jetzt Landratten gewesen, so würde ihm das wohl 'keiner geglaubt haben, aber wir Seeleute - haben nun einmal unseren Aberglauben, von dem uns nichts abbringen kann, und unsere Geschichten von Seegespenstern und dergleichen werden ganz allgemein als wahr angenommen.' " Wir fanden uns sehr schnell mit der Thatsache. ab, daß der. todte Tom Dunstan sein nasseS Grab verlassen und an .Bord gekommen war. Warum? WaS wollte er da?' Sollte das eine Warnung. für uns sein?. War . das Schiff: dem: . Untergänge ,. geweiht? Suchte er jemand, der. stark genug war. um. ihm Stand zu halten, und zu hören, was sein Gewissen oder sein Herz r i i - . . . " veoruate unv lme s?u ntcyt zur Ruhe kommen lien? ' . Jack erholte sich wieder, aber er blieb angltttch, ernit z uns. , wortkarg. , r wurde gefpensterscheü' und klammerte stch NawtZ gern, an einen Kameraden an, mit dem. er die Wachtstunden ver-plauderte.'-Seine Aufregung und Angst erreichte stets, ihren Höbpunkt um Mitternacht,.wenn er entweder an Deck, mußte oder, zum Schlafen hinun terging. Wir hätten unsere Wachen zu sammen; . - - :' - '- . Als wir nun wieder einmal so leise plaudernd, oetsammen waren tch faß im Schatten des an Deck betest lgten, großen,. Rettungsbootes, er stand neben mir - fiel es mir auf. daß er mitten in' seiner Rede abbrach, und ausblickend sah ich. wie er unverwandt nach . einem-; Punkte . hiystarrte. r den Mund wie zum Schreien aeösfnet, ohne aber nur,etnen Laut von sich zu aeben. Ich folgte seinen Blicken und richtete nnch starr von meinem Sltze aus. Da, auf dem Vorderkastell stand, eine Gestalt, .welche. nein, kein Zweifel, er war.eö .selbst Tom Dunstan! Er starrte. Jack an, als sähe er selbst eine Erscheinung. Ich fühlte, rote es mir kalt über den Rücken liefj und meine Haare .' sich sträubten, .und hatte Jack nicht neben mir . gestanden, ich würde ebenso wte er früher vor Schreck ohnmächtig, zu Böden gestürzt sein. .Tom Dunstan!" t schrie ich endlich auf und fuhr mir 'mit der Hand über diel Augen, . als ! müßte ich . da einen Schleier hinwegziehen, in. welchen diese furchtbare., Erscheinung hmetnverwebt war. Kameraden liefen herbei und als ich die Hand 'vor den Augen wegnahm. war das Schreck bild verschwunden. Ich wurde mtt Fragen yesUlMt,- vermochte aber zuerst keine, zusammenhänaenden Antwörken zu. geben. Ich wußte nur t - fr i ' ' ' mi oas eine, tcy yatte om Vunjtan gejehen, so klar und deutlich, wie wenn er ebenda. den Ausguck gehalten hätte. :.Äuf einmal, sagte ,Jack Tyler,. den daS Entseen noch schüttelte: Rust den Cavttän herbei, ich will alles bekennen. -DaS waren seltsame Worte, und eigenthümlich fühlten wir unS davon berührt. ; Einer ging nach dem. Capitän, d.r ncch auf war und fchnell h:rlelkam. Auch .die Steuerleute und alle .Uebrigen traten herzu, denn es war wenige Minnten'm ch Miiieinacht und noch war. alle Hände an Deck. Jch will bekennen," stammelte Jack Tyler, noch ganz von Furcht gelähmt, ich war .es, ich hab' die That gethan und Tom Dunstan in jener Nacht von der Naae gestürzt.. Ich bin sein Mörder! Und nun laßt mich selber sterben, um nicht , mehr dieses. Schreckliche vor Augen zu haben." Er griff-nach seinem . Schaftmesser . ,und stand, im Begriff, es sich in'S Herz zu stoßen, als der Ca'pltan ihm blitzschnell in den Arm fiel. Im Nu roar der Mörder übervöltigt und. gefesselt.- Jack wehrte sich wie'ein Rasender, so.lechzte er nach dem Tobe, und. dann brach er weinend zusammen. Der Capitän .redete ihm gut zu,- sein Gewissen durch ein offenes GestLndnihnoch weiter zu erleichtem, und. gefchah',s. . . . ;:. ; ;. , , :. .7 Jack. Thler .hatte. früher als Tom Dunpan dessen , Braut Kennen und lieben gelernt, döcö hatte sie e!n Wer bung kern Gehör gegeben, ' wte Jack Hl!- T? 's . ?. mcinic, wen ne irnen rennen lernte. demMe PSeiberMschliefen..! Er konnte Volr.ib? Nlcht lassen und gönnte sie .keinem, Müderem Wie eS in dem riefengroßen Lofidbn 'wphl. möglich, waren beide' Männer einander niemals "persinM Näher getreten- Äber Jack balte .seinen Rivale. des Oefteren belauscht. lyte er,zmn tebchen.gmg, und gesehen. mit welcher Herzlichkeit.; die , Falsche. Treulose wieder. sie pannte, .dte. Liebe deS ' schmucken Vur. schen erwiderte. Räche gährte in feiner Brust. Sein Entschluß war gefaßt. .Er ließ sich auf..demslhen Schiffe anmustern, mit welchem.. jener hinauösuhr, und .die Stürrqnächt vor',, der Bucht, von Biscaya k?atte ihm Gelegenheit . gegeben. Tom Dunstan verschwinden -zu lassen, ohne selbst auch nur den 'Schein eines Verbrechens, auf . sich , zu, laden... Wenn Tom nicht lnehr zurückkehrte, durfte. er hoffen, Mn MatthewKdöch noch einmal zu gewinnen. Und dazwischen trat nun das Seegespe'nst. Mehr al5 sechämal. hatte, 'er es. schon gesehen und. so durste er Kberzeugt. sein,., daß es zeitlehens ihn verfolgen und zum Wahnsinn jre'iben .rollrde. ' , ' . , -ZvAK tvar'Zack Thlers Gestandniß. und kaum hatte ' er e'S ' beendet, -als eimlGestalt .cuS '.hem dunklen. Thürrahmen deS BorderkaNells. berportrat. Ui deM'Anblick pix age zijrjjckpfgll' ten. ,

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Schlechte Träume und unterbrochener Schlaf

Unb der Schrecken von

Glne ander, ?igethümllch.

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und beide ,eig?n, da die Gesundheit nkcht gut ist. Umtedr gesund ,u sein, gebrauche man .... ?r. August lönig's Kmnliklcgcr Tropfen te erdenlttder-s schaffen, heilen und le. derhersteNen.

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A Massachusetts clicrnist, who had been long: wedded to tobacco, had palpitation of the heart, and concluded that smoLing caused it. Ile gare up tobacco, but the heart trouble continued, and proved sinally to be a result of acute dyspepsia. . II is kncwledge of chemistry Ud bimtoUke iwkm TABUES nd quick rellef followed. The distress at his heart ceased. The longiog for tobacco also lest Kim. Now he is a well man, free frora both the tobacco habit and dyspepsia. ßlPAHSTÄBULES ttrer fail to eure stomach troubles wher a eure is possible. . They are a proven remedy. Every one who has trid thera knows this to be a fact.

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Tom Dunstan klang es gleichzeitig.im Tone des Entsetzens von Aller Lippen. Ja, Tom Dunstan entgegnete der Andere; ich bin es selbst und kein Gespenst. Wahr ist es, dieser Mann hier, den ich nicht weiter kannte und von dem ich mir nichts arges versah, hat mich in jener Sturmnacht ins Meer hinausgestoßen, aber die Woge, aus die ich fiel, stürmte gerade gegen das Schisf an, und fo roard ich wider Willen und Wissen des Uebelthäters gegen dasselde geworfen. griff zu und fand'einen Halt. Die Tode-angst verlieh mir die 5irast. an Bord zu klettern. In halber Bewußtlosiakeit tastete ich meinen Weg hinab und fand mich dann, aus einer tiefen Ohnmacht erwachend, im Stauräum wieder. Wie ich dorthin gekommen, wußte ich nicht. Aber indem ich l V - , oann aues ncu emmat an meineli Geiste vorüberziehen ließ und durchaus nicht zu erkennen vermochte, wa. rum der Mann an mir zum Mörder geworden, beschloß ich, mich derboccien zu halten und die Rolle des Scegcsperstes ZU spielen, um ihn zum Gestandniß zu bringen.' Ich blieb urcntdeclt. und an Nahrungsmitteln und Getrauken litt ich keinen Mangel, da der Prvviantraum immer offen stand. Wäre ich sogleich hervorgetreten, so würde cr alles auf einen unglücklichen Zufall zt:rückgeführt und später sein Vorhabe mit einem besseren Erfolge ausgesühci haben.' was ihm nunmehr iimiuvr lich sein. wird, denn ich loerde vor ih.:auf meiner Hut sein Das war eine gar seltsam.:. iv.ctwartete Wendung, die uns aber alle. Jack Tyler ausgenommen, mit gros.er allgemeiner Freude erfull!c. Tyler bli 'b in Haft und wurde in Cadiz den LeHorden ausgeliefert. Dann setzten wir unsere Ausreise, fort. . : ' 'EinOpfer der Röntgen -strahlen ist Max Meyer in New Yorl Morden, der bei der Umted CtateS Electrical Supply Company- angestellt 'war. Er. hatte auf der elektrischen Ausstellung im Madison Square Garden den X - Strahlen - Apparat zu zeigen. wobei die Strahlen des Fluorosscops stets auf feine rechte Körperfeite sielen. Nach zehn Tagen fühlte er ein Prickeln und Stechen in der rechten Seite, der Schmerz nahm zu, die Glieder schwollen an und die Haare des Kopfes, Bartes und der Augenbraunen fielen aus. Er ging zumArzte, der ihm sagte, seine rechte Seite sei verbrannt und er müsse seine. Stelle ' aufgeben. ..Dies that Meyer,. und, gleichzeitig strengte er in der Supreme Court eine Klage auf .$10,000 Schadenersatz gegen die U. S. Electrical Supply Co." an. Er behauptet, die Gesellschaft hätt ihm die Wirkungen der X - Strahlen mittheilen und ihn durch geeignete SchutzMittel dagegen schützen sollen. Außzr der Gesellschaft, hat Meyer deren Superintenden ClarZ verklagt, der den X.- Strahlen.- Apparat unter seiner Obhut hatte. Man darf auf den Aus-, gang eigenartigen Processes ge-

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