Indiana Tribüne, Volume 22, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1898 — Page 4
v' . . Zndiana Arwüne. Erschei? Täglich und oimic Die täglich Xrttsint" kostet durch e Xrlgw 2 Htntl per Woche, die SonntagS.TribaeS Cents pe, Woche. Beide ,usne, I et5 ode, C4 ent p k,t. Per yoft KerhaU Ki Sub lgechickt t ,raulie,hln V pv IsZe. OfftMt 10 Süd kttabama Cire Indianapolis, Ind., 25 September '98 artante. (Studenten - Ferienlied.) Wenn ich ein Radler wär' Und auch ein Radl hatt'. Käm' ich zu Dir! Doch meinem Alten fehlt. Sagt er, das diele Geld. Für mein Plaisir. ' Weil's also nicht kann sein, ' Plagt mich Verdruß und Pein. ' Sehnsucht allhier. Aber, mein Liebchen, wart', Auf einer Ar.sichtskart' Klag' ich es Dir! ?le Klingel. Won Henry de fiorge. L Mein Vctter Bertram mit dem ich bei einem Abendschoppn gemüthlich zusammensaß, war merkwürdig gesprächig, ganz gegen seine sonstige Gewohnheit. Ja, ja meine Herren", sagte r mit einemmal es hatten sich noch mehrere Bekannte zu uns gesellt ja, wirklich, wenn Sie mich da als alten Hageholz in Ihrem Kreise sehen, so habe ich das einzig und allein einer Klingel zu danken." , Einer Klingel?" klang es fragend von allen Seiten. G:iner Klingel?" sagte auch ich erstaunt. 3 wohl, einer Klingel und wenn es Ihnen nicht langweilig, so erzähle zch Ihnen das kleine Geschichtchen. Jflux los! wir hören gern zu", klang es in der Runde. n. Mein ganzes Leben hindurch," be gann Bertram, bin ich mit einem großen Fehler behaftet gewesen. Ein Fehler, der mich verhindert hat, im Amt zu Ansehen und Wurden zu kom men, ohne den ich jetzt vielleicht reich und berühmt sein könnte.. Dieser Fehler war meine grenzenlose Schüchternheit! Jetzt, mit dem herannahenden Alter, habe ich dieselbe wohl etwas abgestreift, aber damals zu der Zeit als mem kleines Geschichtchen stch be geben war ich erst 25 Jahre alt, und meineSchüchternheit grenzte wirklich an's Krankhafte. Roch jetzt denke ich mit Schrecken daran zurück, und die traurige Erinnerung wird einzig und allein dadurch gemildert, daß mich diese Schwache vielleicht vor einem schweren Ehekreuz gerettet hat. Ich war so schüchtern, daß ich in Ge sellschaft wie Espenlaub zitterte: iine Tischeinladung war mein Schrecken und Besuche eine wahre Qual. Ja, meine Scheu ging soweit, daß es mich einen Entschluß kostete in emen qesull ten Pferdebahnwagen einzusteigen. Lachen Sie nur, meine Herren, ich weiß wohl, es war wohl über alle Maßen thöricht aber ich konnte nicht dagegen kämpfen! Und dabei sehnte ich mich eigentlich nach Umgang mit anderen' Menschen und glaube bestimmt, daß ich alle guten Eigenschaften für einen Ehemann und zärtlichen Vater besessen habe. Die Damen waren mir auch durchaus Nicht gleichgültig, aber viel leicht gerade darum fühlte ich mich so fort rettungslos verloren, sobald ich mit ihnen zusammen' war. Ich verhaspelte mich dann bei dem kleinsten Satz und hatte nur noch den einen klaren Gedanken, ach "wärst du rnn erst wieder fort! Der schlimmste Momt war übri qens der, in die Gesellschaft hineinzu gehen. Ich rüstete mich mit allem Muth, der mir zu? Verfügung stand, erhobenen Kopfes schritt ich bei der Portierloge vorbei, stieg sicher die erste Treppe hinan, aber fühlte doch schon, wie mich ein Unbehagen überkam. Wenn ich dann klingeln wollte. wurde es gar schlimm. Die unschuldlge. aber unglucksell Künael sei selte meinen Blick, hielt mich in einem Bann ... ich streckte die Hand so vorsichtig nach ihr auS, als wenn ich fürch ten müßte, mich zu verbrennen. Fünf, zehn Minuten stand ich wohl so unschlüssig da, ehe ich wirklich Einlaß be gehrte und mehr wie einmal ist es mir auch passtrt, daß ich wieder umkehrte. ohne geklingelt zu haben. Nun können Sie sich ungefähr meine Empfindungen vorstellen, als mich eine Tante veranlaßte, am 10. März 1880 pünktlich um 3 Uhr bei Frau Korto, ihrer Freundin, einen Besuch zu machen. Frau Korto hatte nam lich eine Tochter Eugenie, und diese bewußte Eugenie sollte meine Frau werden. o war es im Rath der beiden Familien bestimmt worden! Frau lein Eugenie schien einverstanden und .meine Tante hatte Mir so viel des Lo bes von der jungen Dame gesagt, daß ich dem Gedanken auch nicht abgeneigt war. Ich hatte Fräulein Korto einmal ganz fluchtig gesehen, sie war nicht häßlich im Gegentheil und gefiel mir recht qut;' so ließ ich mich denn lasucn, srisiren, wählte mit Vorsicht Kragen und Manschetten und ' eine ganz neue ravatte, sowie crömefarbene Landschuhe.und machte mich aus
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rf: JlX. oen Weg- zu grau otlö, um durch einen Besuch den ersten entscheidenden Schritt zu thun. Ich wurde erwartet, das wußte ich und man hatteglaube ich sogar Vor bereitungen zu meinem Empfang gitroffen. Unterwegs fühlte ich mich auch noch ganz sicher! Aber ach! mit dem Moment, wo ich die Hausthür öffnete, begänn das leidige 5erzklopfen und ein leises Frösteln lief mir über den Rücken. Die Portierfrau nannte mir auf meine Frage die Wohnung und es clang mir nur mit großer Mühe, mir während der Zeit einen kläffenden Köter fern zu halten, der mir durchaus folgen wollte. Auf jedem Absatz standen Bänke und gleich auf dem ersten machte ich einen Augenblick Halt, um mich wieder zu sammeln. Ich hüstelte, zog mein Taschentuch, musterte meinen Anzug, alles war in schönster Ordnung und mein Muth kam wieder. Nun noch eine Treppe und da war ich! Und da wie ich so vor der Thür stehe und die Klingel sehe, war es vorbei mit all meiner künstlichen Fassung. Nun, nun. alter Junge redete ich mir selber zu, immer kalt Blut! einen Moment noch und dann vorwärts!" Ich setzte mich auf die Bank und das that mir gut. Dann fuhr ich mir über die feuchte Stirn und sah nach der Uhr. Oh! ich hatte noch Zeit, war viel zu früh gekommen, noch wurde ich ja garnicht erwartet! . , Die eigenthümlichsten Empfindung gen überkamen mich. Ich wollte an Eugenie denken und dachte doch, daß ich Durst und Hunger habe. Dabei war ich entschieden müde, eine gewisse Lethargie überkam mich, aus der ich jedoch plötzlich erschreckt auffuhr, denn es ließen sich Schritte auf der Treppe vernehmen. Es kam Jemand herauf, vielleicht wollte der auch zu den Korto's. Rasch sprang ich auf und that, als wenn ich sehr außer Athem soeben erst angelangt sei. Ich hätte mir die Mühe sparen können. Es war nur ein Konditor mit einem Korb. Er will an mir 'vorbei, sieht mich an und bleibt stehen. Mein Gott! Herr Bertram! sind Sie es wirklich!" Ich sehe den mir Unbekannten erstaunt an. Ja, erkennenSie mich denn nicht! ... ich bin ja Rabosso! . . . wissen Sie nicht mehr . . . Rabosso ... wir waren ja zusammen beim Militär!" 'Wie das Leben die Menschen doch wieder zusammenführt! Nun erkannte auch ich den braven Menschen. Dann fing er an, nach meinem Er gehen zu fragen, ich antwortete, und darauf kam an mich die Reihe des Fragens. Es wurd eine ordentliche Plauderei daraus, die schließlich damit endete, daß Rabosso mir fünf Mark abborate. Dann nahm er gerührten Abschied von mir und ließ mich auf dem Treppenslur zurück. Ich hatte das ange nehme Gefühl, einem Bekannten gehol sen zu haben, und gerade wollte ich wenigstens nach der bewußten Klmgel hinsehen, als sich wieder Schritte ver nehmen ließen. Dieses Mal kamen dieselben von oben. Ich sehe einen ' jungen Menschen blaß und erregt in großen Sprüngen die Treppe herunterkommen, .und gleich darauf fällt mir derselbe fast in die Arme. Mein Gott! ... mein Herr rief ich, was ist denn geschehen?" Ach es ist zu schrecklich! ... Ver zeihen Sie mein Herr, aber ich bin ganz verzweifelt .. ." Ich redete ihm gut zu, und mit vor Erregung zittern der Stimme berichtet er mir. daß er soeben auf seine Bewerbung um eine Anstellung abschlägig beschießen, seine ganze Hoffnung darauf gesetzt, er sei absolut rathlos, er wolle in den Tod, das sei noch das einzige, was ihm übrig bleibe. Sie wissen, welch' weiches Herz ich habe. Ich hielt meinen Unbekannten an beiden Händen fest, ich redete auf ihn ein, ich brachte ihn sachte die Treppe wieder hinauf bis an seine Wohnung. Er versprach mir den Kopf oben zu behalten, gab mir feine Karte und nannte mich seinen Lebensretter. .Ich hatte doch gut gethan, auf der Treppe noch gewartet zu haben, und stieg nun wieder die Treppe hinab zur Thür der Korto's. Noch eine Sekunde der Sammlung und dann die Klingel gezogen. . Da! wieder Schritte! diesmal leichte, rasche und das Rauschen von Frauengewändern. Eine zierliche, jugendliche Dame kommt rasch die Treppe heraus. Mein Herr," sagt sie ganz hastig und leise, ich stelle mich in Ihren Schutz, ich bitte Sie, befreien Sie mich von jenem Zudringlichen, der mich verfolgt." Unglaublich! erst rette ich einem Manne das Leben und nun werde ich noch zum Cavalier servant" einer Dame! Das heißt wahrhaftig die Zeit nützlich verwenden! Fürchten Sie nichts, gnädige Frau sagte ich und) zog artig den Hut, bitte nehmen Sie meinen Arm." Ganz außer Athem kommt audj schon in derselben Sekunde ein alter, starker Herr hastig herauf, stutzt, als er die Dame an meinem Arm sieht, thut, als wenn er sich in dem Hauö geirrt rjat und verschwindet. (ZSönbelt sibt sä ÖlnU Reines Olut bedeutet ine Hsut. Ohne diese keine OchönZeit. CatcaretS, Candy Cathtie nfcija.hl Slut, kraftigen die Lebe, und entfernen alles Unreine an Jen lllrp. Fangen Sie heute an, Ynfteln, Oe chtoüte, Messer Uöd so keiln ,J vertreiben. OSönbett für 10. 3n lallen Apotheken. Sasrittn?:! aaxaunxu iuc sse. sue.
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xjie iunae grau war wirklich ganz allerliebst, als sie dann voller Dankbarkeit meine Hand ergriff, mir wieder und wieder aussprach, welch' großen Dienst ich ihr erwiesen, und bat. sie doch zu besuchen. , Eme zierliche Karte mit Namen und Adresse hielt ich dann in den Händen, als sie nickend und grüßend verschwunden war. in. Und waren Sie denn später bei der Dame meinte Jemand von uns. Mein Freund that, als höre er diese Frage nicht und fuhr fort:: Nun mußte ich nothwendiger Weise meine Aufregung bekämpfen. Diese neue Bekanntschaft hatte wirklich Eindruck auf mich gemacht. Ich sah nach der Uhr. Schrecken! ... fast dreiviertel Stunden war ich nun schon hier vor der Thür. Frau Korto und Tochter waren sicher recht ungeduldig: Ein herzhafter Entschluß! Ich strich meinen Cylinder glatt, zog die Manschetten weiter heraus und streckte d:e Hand nach der Klmgel. Aber im selben Moment hörte ich von innen Stimmengeräusch und abgerissene Worte drangen bis zu mir heraus ... ich hielt die Hand am Kimgelzug, ohne jedoch zu ziehen ... wahrscheinlich wurde im Korridor gesprochen ... ich bin nicht indiskret und hatte nicht die Absicht zu lauschen, aber da . . . was war das? Da wurde ganz deutlich mein Name genannt . . .! Ich horchte: Ach was! Dein Bertram ist mir .ganz gleichgültig", rief Eugenie in ärgerlichem Ton, er ist häßlich und dumm. Wenn ich ihn nehme, dann soll er schon Ordre pariren, dafür stehe ich Dir!" Aber Eugenie. erklang die Stimme der Mutter leise dagegen. Du weißt doch, daß er sehr reich ist . . Ja wohl ... ich weiß... darum thue ich denn auch einzig und allein nur. als wenn ich alle seine unangenehmen Eigenschaften vorläufig gar nicht bemerkte ..." Mit zwei Sätzen, Hals über Kopf war ich die Treppe hinunter und stürzte fast über den abscheulichen Hund im Hausflur der Länge nach hin. Erst draußen im Freien kam ich wieder zu mir. , Ich ging zu meiner Tante und theilte ihr mit. daß ich überhaupt nicht heirathen wolle. Sie sagte mir eine Menge Unliebenswürdigkeiten und sprach sogar davon, mich zu enterben. Du hast was Feines angerichtet," murrte sie. Wer weiß, Tantchen", entgegnete ich. Und im Stillen dachte ich an die geliehenen 5 Mark ... an die Lebensrettung des jungen Mannes ... an meinen Ritterdienst bei der jungen Frau... und schloß diese angenehmen Erinnerungen mit dem Dankeswort an mich selbst dafür, daß ich nicht die Klingel gezogen hatte. Das höchste Eheglück. Der lunge Ehemann ist so schnell qcstorben, daß er der Ehe Glück wohl gar nicht recht kennen gelernt hat?" Natürlich, hat die Scheidung ja nicht mehr erlebt! Der Scheidungsgrund. Sagen Sie 'mal aufrichtig, warum haben Sie meine Freundin, die Olga, verlassen?" Weil ihr Papagei immer schreit: Aber Karl, laß mich ich Heike aber Anton!" Der O b e r v r o h. Warum hast Du dem Herrn für feinen Gruß mcht gedankt, Slgmund? Fußge, Her grüße ich principiell nicht!" Aber dem Herrn Meier, der aus dem Wagen grüßte, hast Du auch nicht ae dankt!" Fährt ohne Gummirä- . i " Katarrb des OhstemS ist, voran Frau gisher von Illinois litt. grau Rosalie gisher, Vor 513, Dizon, Illinois, litt mehrere Jahre lang an Katarrh deß Systems. Die Aerzte wußten nicht was ihr fehlte. Süließlich nahm sie ihre Zuflucht zu Dr. Hartman, Co lumbuS,O., mit folgendem Re fultat : Ich lttt zvei Jahre lang an eine? bösartigen eomplieirlen runkhelt. Ich consullitte vier berühmte Aerzte. Drei der selben behandelten mich für verichie oene Krankheiten und fühlte ich einen Tag oder zwei auch etvaS Erleichterung, befand mich aber bann schlechter als vorher, woraus ich einen vierten Arzt consultirte. Dieser erklärte meine Krankheit als Katarrh beS MageüS und und der Nieren. Derselbe wohnte t doch so weit entfernt von unS, daß wir ihn nicht oft bekommen konnten. Ich sing sodann an, ytru-na zu nehmen. Ich suhlte, daß dasselbe da Nittel gegen eine Krankheit fei. Ich nahm ye-ru-na und Man-a-lm und manchmal auch La-cu-pia. Diesen Medieinen verdanke ich meine Gesundheit. Ve-ru-na ist gut gegen La Grippe. Letzten Qinter litt ich an La Grippe und vurd iü durch Ve-ru-na kurirt. Ich derde ye-ru-na und Man-a-lin immer an Hand kalten, da dieselbe gute HanSrnedicinen find." Jede Frau, besonders, venn sie an einir ihre c?eschleZt eigenen KrankBell leidet, sollte an Dr. Hartman um Rath schreiben. Fr beantvortet alle Brief kokensrei. Adresstrt Dr. Hart. man, Columdus, Ohio, sS? ein fofta frefrl vuS. betitelt. Gesundheit und OSSnhkit", ein Vuch, tab speziell für graue geschrieben vörden ist.
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