Indiana Tribüne, Volume 22, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1898 — Page 3

lvmmer. Vadwrm. weniattenS lJak, lana. kam ,u tage, alt ich ,mr,Kaca,,t qenommea' War ftcherllch die Ursache für mein schlechtes Beftn den wahrend der letzte drei Jahre. Ich nehme noch acaret. da einzige Reinigungsmittel. daZ die Be achtung vernünstizer Personen rerdlent." Teo. W. Bowle,. Band. Mass. genehm, fimacfSstft, wirksam. Sckmeck?n gut, tbu gut. rnacyen krank der schwach, verursache keine merzen. ioc, 25c. öuc. Heilen Berftopinng. Iterflaf caaa'y Caapaay, CfcW.f, Intrril, Srw T.rk. S13g "Vn.Tfi.Tl f1 verkauft und garantiert von alle ß-XJ'liij pglhekern ,ur Hellung rerTaba. gewohnhett. Dr. Louis Eurckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strabe. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 iends. Willoughby Block. 224 Nord Meridian fräße. eprchftundn:2 4 NackraittagZ. Sei. 2323. Dr. I. Gühler, 120 Sst PZcCnrty Str. Sprechstunden : S bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr WendS. Telephon 1446. evrechftunde: tntaal nx Vormittag. Die Ofsiee von Dr. H. PINE und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ng. 8z Nord Pennsylvania Str. 8 a 8 wird auf Eunfö angeirandr. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cofsin Block. Zimmer 43. 'Offtt. Stunden: 9ii,I2Vm., Iftil5ftm., 7bi9 bend. Sonntag von 10 Uhr Vm . dil 2 Uhr Rm W RlPANS TABIILES Are intended for 'cHldreri, ladics and all who preFcr a rnedldoc dlsguijcd as rvn. scctloncry. Theyrnay nowbe had (put vp !fl Tin Boxcs, scventy.twt in a box), price, twcntyHve cents r sive boxes for one dollar. Any druggist will get thcm ii you instst, and they nay always bc obtaincd by rermtting the pnce to TheRiDans Chemical CompanyvC: :vxTXTmrxTXT.Ei-.L-B ,utf vutiyuiti.i4uuiiyt p Ai!ii.(isif ahiT fi eGiitsburßau I Hotoiial i jj von Ä n.MAROKWORTn, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt das älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in feine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, rsie die größt:a vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiser und genauer RechtS n i i s B 1 h i 1 j kenntnitz prompt und gnvifsenhaft tx t ledigt verden. F Di,fsizi,J,Lift, Ti - vermisster .Erben toixb SchenUich in dies Elatti erneuert. i TJ'-dTiTiWAT, M4y ' 50 YEARS unr-nirtintT LArLnibiivb Tradc Marks Designs rr -O . Copyrights &c ' AnTna Bendln A ztcb and slescrlption maf QQleklr aacertatn ov'nion free whether an Inrention 19 prohably patei.rable. Commnnlca. tlons itrtctlr confldentiaL HanaixiC on Patent lent free. Oldest airency for ecurtntr patent. Patents taken thrtnh Mann & Co. recelT ipteial notice, withoot dar?. In the Scientific flinerican. A handaomelT tllnstrated weeklr. Iret nrASJSSS l,lU!i!l&Co.38,Broadway'Hewlork Brlacl OfflceTo T PU Washington. D. C. M. Gierke, Deutscher Buchbinder. 417 Ost McCart? Str. Ccke East. Vp Gtairg. fcttr 5otI fJtiicfanf T Cib atstaxaiuti Kffit tf C7tU0tII TUT 2t tstctni A(flofl?li Frey, (Qli rreödoa Hlght.) Sotarj Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St.

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Friesenpastor. Kriminalroman von Drietrich Iheden. (Fortsetzung.) Johannsen Yatte theilnahmlos der Verlesung zugehört; wortlos, ohne Freude und ohne Dank, nur mit einem erhöhten, dumpfen Drucke auf Brust und Hirn, kehrte er in seine Zelle zuruck. Er hatte den Staatsanwalt kaum verlassen, als sich diesem der Nechtsan walt Dr. Dürhus melden urd ihn um eme josonige Unterredung ersuchen ließ. Carlsen setzte sich, nahm den Erlaß zur Hand und überreichte ihn dem Anwalt beim Eintreten.' Dürhus durchlas das Schriftstück sichtlich bewegt, faßte sich aber sogleich zu kühler Reserve und erklärte ernst: Es ist mir eine Genugthuung, daß der Fall des Pastors Niels Johannsen an allerhöchster Stelle die erwartete, den Umständen entsprechende, gerechte Würdigung gefunden und durch die begrenzte Freiheitsstrafe zu einer über das Übliche hinausgehenden Gnaden erweisung geführt ' hat. Auch die schnelle Entschließung schreibe ich nicht einem Zufall, sondern dem osfenkundigen Interesse an allerhöchster Stelle und dem gnädigen Wunsche zu, einem auf schwankender Grundlage zur schwersten Strafe verurteilten, bis dahin unbescholtenen, reich verdienten Manne die Qual des drohenden, schmachvollen Todes zu ersparen oder doch zu kürzen. Für diese Gnade werden die Herzen aller um den Verurtheilten sorgenden Freunde voll lcarmer Dankbarkeit dem Throne suschlagen; in ihr wird das Rechtsbewußtsein des ganzen deutschen Volkes freudig die erhebende Bestätigung der Thatsache finden, daß das Schwert der Justiz an rechter Stelle und in rechten, festen Händen ruht. Ich nehme an, daß Sie den Verurtheilten von dem Erlasse in Kenntniß gesetzt haben, und ich danke Ihnen, wenn es sofort nach Eingang geschehen ist. Da das Schriftstück mir nicht bekannt war, konn!e es naturgemäß auch nicht mein Kommen veranlassen. Was mich herführt, ist der Wunsch, den Antrag aus abermalige Hinausschiebung der Strafvollstreckung Ihnen persönlich zu übergeben. Ich stelle diesen Antrag auf den die Gnadenbezeugung nur insoweit von Einfluß ersckzeint, als sie ihn zu unterstützen geeignet ist.hiermit schristlich. unter gleichzeitiger Beibringung der juristischen Grundlagen, die eine Ablehnung meines Ansuchens ausschließen." Ausschließen, HerrRechtsanwalt?" fragte Carlsen mit Schärfe. Gestatten Sie mir die Bemerkung, daß darüber allein das Gericht zu befinden hat." I Ich bin selbst Jurist," entaeanete Dürhus gereizt, und bedarf dieserBeleyrung nicht. Selbst wenn ich zu einem Gerichtshofe kein Vertrauen mehr tün. . " . Ijt r j- . i.r ivare itg iiajci, oieem meinem Antrage Folge gegeben zu sehen. Kein Gericht wurde es verantworten können, oder wagen dürfen, einen Verur theilten den Grabesmauern des ZuchtHauses zu überliesern, dessen angebliche Ueberführung ein Irrthum von Grund aus war." Earlsen fuhr auf. Beweise!" forderte er schneidend. Ich bitte " Ernst Dürhus überaab ihm den schriftlich formulirten Antrag und den von der Hamburger Polizeibehörde beglaubigten Auszug der Auswandererliste. Uarlsen zuatc zuiammen. Sr las noch einmal und ließ das behördliche Schriftstück sinken. Er ruckte unruhig aus dem Sessel, wandte das marmorkalte Gesicht dem Fenster zu und starrte hinaus. Dann legte er den Gnadenerlaß und den Antrag des Rechtsanwalts zusammen, drehte ich demVertheidlger zu, fizirte ihn sekundenlang gespannt und erklärte, ohne noch eine Spur der rasch vergangenen Erregung zu zeigen: Ich werde Ihren Antrag dem Gerichte unverzüglich unterbreiten und mich selbst Ihrem Ersuchen anschließen. Ich darf erachten, daß Sie auf Grund neuer Recherchen, die der Kenntniß des Gerichtes entzogen blieden, der Identität des Ausgewanderten mit dem vorgeblich Ermordeten sich noch nach anderer Richtung ym und nicht blos nach dem vorliegenden SchisfSausweis versichert haben, der eine mißbräuchliche Benutzung der Papiere des Skagen noch nicht ausschlösse. Ich nehme nach Ihrem bisherigen energischen Vorgehen weiter an, daß Sie ohne meine Beihilfe selbstständig Schritte gethan haben, die Jdentität über etwa bis jetzt noch nicht beseitigte Zweifel baldigst zu constatiren und damit nicht nur den Strafaufschub, sondern auch die Wiederaufnähme des Verfahrens aus 8 399 zu begründen. Oder begegne ich Ihren Wünschen, wenn ich dieVersolgung der neu gewonnenen Fahrte nunmehr als meine Aufgabe betrachte?" Nein. Ich erbitte lediglich die Verschiebung der Strafvollstreckung. Die Erhebungen, die de? Altonaer Criminalcommissär von Pach in meinem Auftrage angestellt, beziehungsweise geleitet hat, haben Ergebnisse aezeitiat. die nicht nur den Beweis für die Schuldlosigkeit Johannsens, sondern auch die Ueversuyrung des an semer Statt thatsächlich Schuldigen in sichere und nahe Aussicht stellen. Um der Ge fahr -vorzubeugen, den vielleicht doppelt Schuldigen dem Arme der Gerechtig keit sich entziehen zu lassen, kann ich dem unglücklichen Verurtheilten nur die Schmach des Zuchthauses, nicht aber die noch etwas verlängerte Haft ersparen. Die Anzeichen sprechen da für, daß der Peter Skagen zum Mindessen durch Mitwisserschaft eines raffinirt in's Werk gesetzten Verbrechens mitbelastet ist. Gewißheit darüber dürfte der in diesem Augenblicke nach 1 - m ' . rm rr" . New Aorr avsayrenoe Kommissar von Pach baldigst schassen, da lym versus enthalt des Skaaen drüben aenau be

kanni rst und die Ausforschung des Burschen nicht schwer halten wird" Ich habe zu Ihrem planmäßigen Vorgehen das Vertrauen, daß ich mich der amtlichen Einschreitung meinerseits einstweilen enthalte. Wann gedenken Sie in der Lage zu sein, mir

das für eine Wiederaufnahme des Verfahrens erforderliche Material zu unterbreiten?" In drei Wochen." Sind Sie sicher, daß Sie nicht eine trügerische Hoffnung wecken,' wenn Sie den Verurtheilten von der anscheinend günstigen Wendung in Kenntniß setzen?" Unbedingt sicher, Herr Staatsanwalt." Und das Einbekenntniß des Pastorö?" ' Heilige fast übermenschliche Freundestreue." Haben Sie auch für den räthselhafter Weise doch aufgefundenen Todten eine Erklärung?" Ich habe Beweise dafür, daß der mittellose Peter Skagen zu dem Zwecke heimlich in's Ausland geschafft wurde, um ihn todt erscheinen zu lassen. Um seinen Tod zu beweisen, wurde die Leiche, deren Herkunft noch in Dunkel gehüllt ist, untergeschoben." Sie vermuthen ein durchdacht angelegtes Rachewerk gegen den Pastor Johannsen?" Mit aller Gewißheit." Hatte Johannsen einen Kind, dem ein solcher Anschlag zuzutrauen wäre?" Ja, einen. Einen gehässigen, brutalen, verschlagenen Menschen." Sie kennen ihn?" Ich alaube es fest." Darf ich um Ihre Eruirung wissen?" Der Rechtsanwalt zögerte einen Augenblick. Carlsen bemerkte es und fügte hinzu: Die Kenntniß des Namens hat für mich zur Zeit nur Interesse, wenn er, wie ich vermuthe, mir nicht fremd ist wenn er zu den aus dem Proceß bekannten gehört " Allerdings." Das genügt mir, Herr Rechtsanwalt. Der Bauer hätte einen gefährlichen Einsatz gewagt." Hat sein Schurkenstreich nicht schon halbes Gelingen gefunden?" fragte Dürhus bitter. Halbes? Halber Erfolg ist halbes Mißlingen. Nützen Sie die Zeit aus, ich warte die angesetzten drei Wochen ab. Soll ich den Verurtheilten Ihnen vorführen lassen?" Ich bitte." Belieben Sie sich in's Nebenzimmer zu bemühen. Ein Zeuge Ihrer Unterledung ist überflüssig." Der Staatsanwalt schellte. NielS Johannsen sogleich!" Johannsen? Schon wieder?" fragt der Aufseher. Hat das was zu bedeuten? Ist was Besonderes los?" Der mit der Abholung Johannsens beauftragte Beamte lehnte die Antwort brummend ab. Er aeleitete den Verurtheilten zu dem Vorgesetzten und verharrte an der Thur. Auf einm Wink Carlsens zog er sich zurück. Der Staatsanwalt erhob sich und trat auf den niedergedrückten Geistlichen zu. Ihr Herr Vertheidiger hat meiner Mittheilung von vorhin eine neue hinzuzufügen, Herr Pastor." Der bis zur Grausamkeit schonungslose Ankläger schritt höflich nach dem Nebenzimmer voraus, und in dem hageren, scharfgeschnittenen Falkengesichte zuckte es. Herr Doctor !" Ernst Dürhus breitete die Arme aus. Vater, lieber Vater!" jubelte er. Johannsen war wie betäubt. Carlsen zog die Thür leise zu, nahm wieder Platz und blätterte in einem Actenfascikel. Er glättete ein paar Eselsohren, tupfte mit dem Finger auf haftengebliebenen Streusand, schüttelte das Fascikel aus und klappte es wieder zu. Justizmord? drang es zischend zwischen den aufeinandergepreßten Lippen hervor. Vater, lch habe eme Nachricht für Dich o, daß ich sie gleich in die Welt hinausrufen dürfte! Helge sendet Dir tausend Küsse und Gluöwünsche! Sie allein weiß um das beseligende Geheimnlß, daß Du bald uns Allen und der Welt zurückgegeben werden mußt. Vater, Deine Unschuld wird erwiesen werden, sonnenklar erwiesen, ach, Du Guter, freue Dich mit uns!" Unschuld?" fragte Johannsen. als zweifelte er, recht gehört zu haben. Du sollst den Peter ermordet yaben, den blöden, dummen Peter " Markward und die Anderen " Haben es nicht bestätigt. Sie haben sich geirrt!" Mein Gott!" Johannsen faßte sich an die Stirn. Geirrt? Und vor Gott beschworen? Ernst Ernst! Prüfe Dich, ehe Du eine solche Anklage erhebst! Erhebst gegen Die, die mir theuer waren. Nein laß mich hier es ist furchtbar sie sollen nicht leiden wie lch Sie haben sich keiner Verfehlung schuldig gemacht, nicht gegen Dich und nicht gegen ihre Eidespflicht. Deine Kleidung baden sie bezeugt, die Kle: dung des nächtlichenArbeiters Dein Antlitz nicht. D Kleidung trug ein Anderer, Vater, nicht Du! Der Todte ist ein Anderer, Vater, nicht Peter Ska aen " Nicht Peter?!" schrie Johannsen auf. Peter lebt!" Niels Johannsen faltete die Hände. Peter lebt!" murmelten die im Krampfe zuckenden Lippen. Und dann klang es jäh hervor aus den Tiefen erfchütterter Brust: Großer, allmächtiger Gott ich ' Die Schlußworte erstickten in heile rem Gurgeln. ZwanzigstesCapitel. Die Columbia" lanate in der Frühe des achten Tages in New Jork an. D Uebersabrt war stürmisch ge Wesen, und die Passagiere athmeten

aus, als im Morgengrauen das Endziel in Sicht kam. "v' I Herr von Pach war bereits wieder holt in New York gewesen und wußte, in welchem Theile der Millionenstadt er den East Broadway zu suchen hatte. Er stieg in einem nahe dem Landungsplatze der Hamburg - Amerika - Linie i" - -

in Voooien gelegenen oia ao unv ließ sich, nachdem er nur die Kleidung gewechselt, ohne Zeitverlust nach dem Manhattan - Island übersetzen, unter dessen südlichen Hafenstraßen ihm der East Broadway als' eme der größten und belebtesten in Erinnerung war. . i Das Treiben in den Hauptgeschäftsstraßen fesselte Pach auch diesmal. Keines der himmelanstrebenden Häuser, das nicht mit Firmenschildern und Rchamen von oben bis unten bedeckt gewesen wäre, und kein Schaufenster, das nicht durch irgend eine originelle Sehenswürdigkeit" die Aufmerksamkeit der Passanten zu erregen versucht hätte. In einem Schaufenster für Schuhwaaren prangte mitten unter dem Fußzeug der verschiedensten Art ein fetter Hammel mit der Aufschrift: Jeder Käufer des zweihundertsten Paares Gurner - Welt - Stiefel oder -Schuhe erhält einen lebenden Hammel ganz umsonst," die letzten beiden Worte in wahren Riesenlettern. Ein Parfü-merie-und Seifengeschäft fuchte den Kunden die Güte seiner Waare durch einen Neger zu demonstriren, der in grotesker Weise die eine Hälfte seines grinsenden, kaffeeschwarzen Gesichtes blendend weiß gewaschen hatte. Ein Kleidermagazin ließ einen Reklamewagen durch die Straßen fahren, der von allen Seiten in golden glänzenden Lettern die Firmenaufschrift trug, und dessen Gaul mit gelben Hosen, rother Weste, grünem Jäckchen und kokettem, weißem Filzhute ausstaffirt war. Reklamewagen anderer Art. Pferdebahnen, schwer beladene Frachtwagen, Equipagen und Droschken machten das Gedränge durchweg zu einem lebensgefährlichen; Händler mit FloridaOrangen und Bananen, Feigen und Nüssen Trödler. Zettelträger, Sticelputzer und Zenungsmngen drängten ich schreiend durch das Gewirr; über ?en Köpfen der Passanten donnerten und brausten die zahllosen Züge der Hoch - Straßenbahn in Allem ein oft wahrhaft infernalischer Lärm. Der East Broadway war typisch für den alten Stadttheil der Manhattaninsel. Während die Mitte der Insel mit dem schönen Centralpark und den an diesen grenzenden Straßen vielfach an moderne europaische Hauptstädte gemahnte, wich der südliche Stadttheil von allen europäischen Vorbildern weit ab. Beide Straßenfronten zeigten in der Färbung das gleiche schmutzige. verwitterte Rothbraun der Backsteinbauten und m der Architektonik dasselbe ermüdende Einerlei. Alle Häuser alt und schmucklos; schlechte, niedrige, dunkle Laden, bestaubte Schilder und Fenster; zu Seiten des Fahrweges, auf den Trottoirs, in den Hauseingängen ein wildes Durcheinander von Kisten, Kasten, Bundein und Ballen, und dazwischen eilende oder lungernde, gestikullrende, schreiende, fluchende Menschen; Frauen m den unglaublichsten Coftümen, ein Gewühl von Kindern, Seeleute aus aller Herren Lander, polnische Einwanderer in langen, fettglanzenden Rocken, Gentlemen ' mü spiegelnden Cylindern, irische Bummler mit verwegen schief sitzenden Mützen, altväterischeVauern, Händler, Beamte em Bild von ununterbrochen wechselndem, fremdartigem Reize. Das Haus Nummer S6 zeigte aus schmutzigem, ehemals weißem Schilde in von Zeit und Wetter wohlthätig gedämpften rothen Buchstaben den Namen Charles W. Ponsetter, darunter in kleinerer Schrift: Deutsches Wirthshaus, Inhaber Charles W. Ponsetter Nachfolger , und zwischen den Fenstern kaum leserlich noch die Bezeicknuna .Coffeebouse". . lFor.sezung folgt.) ..,,. LandwirthschaftlicheS. Belastung der Wagen. Durch verschiedene Verladuna derselben Last auf einem Wagen können wir dieselbe schwerer oder leichter für die Pferde machen. Zu beachten dabei ist Folgendes im Allaemeinen: Ein Wagen mit hohen Rädern fährt leichter als solcher mit niedrigen Radern; denn bei einem größeren Rade ruht ein gr'ößerer Theil desselben auf dem Boden als bei einem kleinen Rade. Hohe Räder bieten den wetteren Vortheil,, daß sie weniger Reibung der Achsen, d. h. der Achsenzapfen in der Nabe erzeugen; denn ein großes Rad braucht nicht so viele Umdrehungen auf einer bestimmten Wegstrecke zu machen wie ein kleines; auch übersteigen hohe Räder leichter und sinken nicht so tief in Unebenheiten des Weges ein. EineLast auf hochrädrigem Wagen ist also für Pferde bedeutend leichter als dieselbe Last auf einem Wagen mit niedrigen Rädern. Welche Belastung und Bespannung erfordert nun die wenigste Zugkraft? Es ist vortheilhaft, die größte Last auf die Hinterachse zu verlegen, weil bei dieser Vertheilung die wenigste Zugkraft erforderlich ist, und zwar um 10 bis 18 Procent weniger gegenüber der Mehrbelastung der Vorderachse. Die größte Zugkraft ist mithin denn nöthig, wenn die Hauptlast auf der Vorderachse ruht. Der Vortheil der hohen Räder kommt hier zur Geltung, indem die Hinterräder höher sind als die vorderen. Ihre geringere Zapfenreibung und ihre größere Auflagsfläche wirkt vermindert auf die Zugkraft; ferner geht das Hinterrad in der Spur des Vorderrades, welches bereits das Geleise geöffnet und den Boden etwas zusammengedrückt hat, und es hat somit das Hinterrad einen kleineren Widerstand im Schneiden des Geleises zu überwinden. Außerdem bleibt bei der Hauptbelastung der Hinterachse die Deichsel ruhiger und schlägt die Thiere nicht. Der Vorderwagen ist viel leichter lenkbar, man kann daher schneller und leichter den Wagen wenden. Die Mehrbelastung der Vorderachse bietet dagegen einen

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of Cardui gebrauchte, und ihr Zustand besserte sich blS zu lyrer Vtlederkunft. fcte kam sicher über diese Prüfungsstunde und ist seitdem wohl gewesen. Es ist unter den Umständen bemerkenswerth. Wine of Cardui sollte in jeder Familie fein. - Venjamin Eß.

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( : nicht unwesentlichen Nachtheil; wenn vorne die Hauptlast liegt, so machen die Vorderräder eine geschlängelte Linie, der Vorderwagen schlägt hin und her; der Weg der Hinterräder aber bildet eine gerade Linie. Da nun da8 Vorderrad sowie so schon mehr Zapfenreibung hat und einen größeren Weg zurücklegen muß, fo erhöht die Schlangenlinie noch dieses und erfordert mithin noch eine größere Anstrengung der Zugthiere. Aus Erfahrung weiß ;'.der Farmer, daß kurze Zugstränge den Vorzug verdienen. Auffallend ist es, daß es hier durchweg üblich ist, daß das Ortscheit auf oer Deichsel liegt und so die Anspannung oberhalb der letzteren stattfindet, während das Pferd natürlicher' und also leichter von unten auf zieht; es wäre also für das Pferd leichter, wenn die Anspannung unterhalb der Deichsel geschähe. Die möglichste Erleichterung des Ziehens sollte jedem Fuhrmann am Herzen liegen; er soll seine Thiere in jeder Weise schonen. Außerdem ist eine Ersparniß an Zugkraft, eine Ersparniß an Geld, denn je schwerer das Pferd arbeiten muß, je mehr und kräftigeres Futter verlangt es. Gieriges Fressen der Pferde. Zweifellos gehört das gierige Fresfen, das Schlingen ohne zu kauen, zu den Untugenden der Pferde, weil es auf die Erhaltung des Pferdes nicht ohne Einfluß ist. Bei solchen Thieren, welche ihre Nahrung weder gehörig einspeicheln noch zerkauen, ist der Magensaft natürlich nicht im Stande, die Hülsen aufzulösen. ' Der Hafer geht unverdaut durch den Körper und wird nicht zu Gunsten der Blutbereitung ausgenützt. Oft geschieht das, wenn Pferde, etwa auf der Reise unterWegs aus einer Krippe oder Futterkiste fressen müssen. Dies ,st also zu vermeiden, damit der langsamere Fresser nach Belieben sein Futter verzehren kann, ohne furchten zu müssen. daß fein futterneidischer Kamerad den größten Theil des Futters stiehlt. Manche Pferde sind aber von Natur so gierige Fresser, daß sie selbst, wenn sie allein sind, sich nicht Zeit nehmen, ihr Futter zu kauen. Sie bleiben deshalb mager, können keine schwere Arbeit verrichten und überladen sich den Magen mit halbgekautem und deshalb unverdaulichem Futter, so daß bei diesen Thieren Koliken nicht zu den Seltenheiten gehören. Bei derartigen Pferden thut man gut, das Futter oft und in kleinen Rationen zu geben, also auch auf derReise öfters zu füttern. Ferner empfiehlt es sich Hafer oder Maiskörner mit Häcksel zu vermischen, weil hierdurch die Pferde gezwungen werden ihr Futter besser zu kauen und einzuspeicheln. Man wird überhaupt gut thun, wenn man bemerkt, daß ein Pferd sich beim Fressen sonderbar benimmt, das innere Maul und die Zähne zu untersuchen. Haben die Mcchlzähne sehr scharfe Spitzen, so sind auch meist dadurch die Backen oder auch die Zunge verletzt und das Fressen wird schmerzhaft, wie denn die Pferde auch an höhlen Zähnen und Zahnschmerzen leiden. Es giebt aber Pserde, die lieber verhungern, als mit solchen Schmerzen fressen, und es ist meistens keine groß; Arbeit, die Zähne des Pferdes in einen guten Zustand zu versetzen. Oft deuten die Thiere den krankhaften Zustand der Zähne dadurch an, daß sie das Futter wohl annehmen und beißen, aber es wieder zum Maule herausfallen lassen, Heu sowohl wie Kornerfutter. Das Abfeilen der scharfen Zähne sollte von einem Sachverständigen ausgeführt werden. Gemahlene Knochen als Hühnerfutter. Daß gemahlene Knochen ein äußerst werthvolles Futter für junge Hühner sind, ist längst bekannt; es wird durch dieses Futter .die Ausbilduna des

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Wien, Thomas Co., Ga., 8. Sept. 1L97. . ITS freut mich, Ihnen mittheilen gu können, waö Mine of Catdui für meine Frau gethan hat. Sie kam vm 10. August nieder. Sie war ihr ganzes Leben lang schwächlich und während ihrer Schwangerschaft krank und oft bettlägerig. Drei Wochen vor der Geburt des Babys verschaffte ich ihr etwas Wine of Cardui. Ihr Zustand war damals sehr schlimm. Sie war so schwach, daß sie sich kaum aufrichten konnte. Aber Tu tvurke krättiaer. nachdem sie Wine

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