Indiana Tribüne, Volume 22, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1898 — Page 3

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..CechS Jahre lanq war ich ein Odfee der Tvspevfia in itjm schlimmstra fform. Ich konnte nicht eilen aust.er Milch.Toasl. und zuweUen konnte mein Maqen leibst bai nicht behalten und verdaue. Letzten Marz begann ich die E a c a r e t zu nehmen, und seitdem bin ich stetig besser geworden, bis ich mich jetzt so wohl sühle wie te in meinem Leben. Dav, d H. Murp h y. Ztewark. O. ngenrhm, sckimackdaft. wirksam. Scdmken ant, tdu gut. machen nie trank er er Icftroj-tj, v?rnrsscb teilte Schmerzen. iüc, 25c, üuc. Heilen Berftopfnng. Sterilst Utm4j rx7, Cfclruro. Xoatrrst, Kw Yrk. ZU? "Vsl TTI-T? I s1 terfanft und garantiert on alle 11 VAU-U-ALotbeietn ,ur Hellung der Tabaks aewcindett. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn - Arzt. So. z Nord Pennsylvania St,. a! wird aus Wunsch angikandl. - Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen? und 7 dend,. Willougliby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprach stunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2323. Dr. I. Wühler, 120 Sst PlcTnrty Str. Sprechstunden : 3 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 6U 3 : hr ttcchrn. ; 8 diz 9 Uhr bendö. Telephon 1446. . pc?chstuke : Eonntaanu Bsrmtttaa. Die Offlce von Dr. H. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 84 Ost Ohio Strafze. Telephon No. 927 wie bisher. WALTER FRANZ, Zahn-Nrzt, No. 90 & Ost Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Osftce.Stunden: 9bi,12Vm.. I bikSNm.. 7 611 9 Abend. Sonntag von 10 Uhr Vm. bi 2 Uhr m TAR1TUS ve intended ser childrcn, hdic$ and all who prcscr a medidnc dlsguiscd as cor scctionery. They'mayhowbe had (put. im in TIn Haxes. scventv-twö In A boxV - - ' . v . pricc, twcnty.sive ccnts or five boxes sor ne doilar. Any crugstwill get thaa iT you inaist, and they may al?ray$ bc cbtaincd by rcmitting the pricc toyrOj IheHipans ClienticalVrnr-. comvsnv '.riT.yvX: Öj IIA ia' UVUUVb Minr ss TItrrafVIr H TaZ TtuIsch'Anlcrikanifche 1 1 IK k eGiilsbuicaii 1 Hotoriat e t: on d. U. MAKOinVOKTH, 532 Vine St , CincinnatiQ., ist anerkannt dai älteste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und all Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man. vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genc-.uerRechtS kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. lieosfizielleLift, vermisster Lrden wird wöchentlich i diesem rlaitt erneuert. fe fzlTTi-T-TTii -rA-ri-rS . KKK 50 YEARS vv EXPERIENCE v c Trage Marks ''Hun DrsiCN Copyrights SlC Autvuo .v - - ' , . ' TiikiT Mcertain onr pinion frfc wnetner an ..nif aVatTl mnA lAMniTltlnn RIlV Inventitn U probably pntentabuv Conunnnic. tlon rt jf lf conadentliU. Ilandbnok on Patent . iiMa. n oonc f or luvnrlntf DttMU. . Vtrilb A I vi'.v". f Ä V " . P&tDts taken throush Munn & C. rwclT Kciai fvotu:, without cburce. In tne Scientific American. A hnd8om ely llltistrtpd weUr. r r,lü!l!!&Co.361Broad!iewYork I W I TTt..l,lnfrtnn li t" Dsaocn unica. ifc b ru. n 3; Gier!:?, Deutscher Gttchhwder. 417 O? McFarty Str. Ecke Eaft. 17 p Lt1r. Herr sr! t'tcQtan!,! f fll FlaiimietrU ilnmt unmata lui miQ eiac. Adolph Frey, . . (01i rreedotn Eight.) Sotary Pablic, Translator, Correspondent etc. No, 970 West Walnut St.

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Friesenpastor. Kriminalroman von Drietrich rheden. (gottjefeung.) Siebzehntes Capitel. 5luf St. Pauli in Hamburg herrschte noch verhältnißmäßige Ruhe, als Herr von Pach die elektrische Bahn bestieg, um mit dieser St. Georq zu erreichen. Jn der frühen Morgenstunde waren viele Läden noch geschlossen: andere wurden von verscblafenen Hausdienern ben geöffnet. . Die großen Singspielund Blerhallen lagen verödet; nur dit wenigen Cafs zeigten auch jetzt schon eine bemerkbare Frequenz. Jn der mneren Stadt und aus St. Georg wiederholte sich dasselbe Bild, das nur an einigen Hauptkreuzungspunkten des Wagenverkehrs zu einem mannigfaltigeren, an die Großstadt gemahnenden sich belebte. Der Morgen war trübe und unfreundlich. Die Straßen waren mit einer Schickt von schlammigem Schnee überdeckt, von den Dachern tropfte es unaufhörlich und ein regenfeuchter Wind blies über die Plätze, um die (Zaen und durch die Gassen und.Straßen. Die wenig zahlreichen Fußganger hielten sich mit aufgespannten Schlrmdachern dicht an die Hauser; wer den Fahrdamm kreuzen mußte, beeilte- sich und wich ängstlich den Schlammspritzern der Wagen aus. Es mochte gegen halb 8 Uhr sein. als Pack St. Georg erreichte und ein frius am Steindamm betrat, in dem der hamburgische CriMlnalcommissar Schott seme Wohnung yalte. Schott war noch zu Hause und begrüßte den intim befreundeten Altonaer College, indem er, ohne sich vom Frühstllckstisch zu erheben, ihm die Linke entgegen streckte. Dienstlich, Pach?" fragte er lakonisch. Jawohl MO Eilig?" Auch. , Aber lassen Sie sich nicht stören so viel Zeit habe ich." Schott war von kleiuer Statur, ha ger, mit scharfen, strengen Gesichtszügen, dünnem Schnurrbart und spärli chem Haupthaar in Allem das gc rade Gegentheil des Altonaer College. Klein waren auch die durchdringenden, fast stechenden grauen Augen, die he in den Höhlen lagen und von dunklen Ringen umzogen waren. Der Commlssar Schott war für Hamburg, was Pach für Altona, der anerkannt Pflichttreueste und findigste Beamte, dessen Spursinn so leicht nicht irre zu leiten war, und dessen Wahalsigkelt vor keinem Hinderniß und vor keiner Uebermacht zurückwich. Wo der kleine, energische,' allbekannte Beamte austauchte, suchten Alle, deren Gewissen nicht ganz rein war. schleu nigst zu verschwinde, ohne daß es De nen, auf die Schott es abgesehen hatte. jemals gelingen wollte. Sie mockten vorwärts hasten, so schnell sie ttollten. wie Wiesel durch die Menge schlüpfen. durch zehn enge, versteckrelche Gassen fluchten hatten sie Schott einmal auf ihrer Fährte, so blieb alles Mühen umsonst. Er kannte die Kniffe, Schliche und Schlupfwinkel so gut wie die Gauner selbst, ja oft besser, und war Allen überlegen im Erfinden und blitzschnellen Verwerthen immer neuer Einfälle. - Schott schob das Geschirr von sich. lehnte sich behaglich in's Sofa zurück und l,ote dem College gespannt zu. Herr von Pach Holle weit au?, trug den Hergang, der zur Verurtheüung des Pastors geführt hatte, genau vor, sprach feinen, ixn Bauern Skagen belastenden Berdacht aus und berichtete eingehend, zu welchen Ergebnissen seine bis dahin in Holby angestellten Ermittelungen geführt hatten. Mit Wärme gedachte er dabei der Mitwirkung des College Koch und entlockte damit dem schweigenden Zuhörer ein beifälliges Kopfnicken. Apropos Koch," sagte Schott, als Herr vut Pach geendet, brauchbar. sehr, habe ,ch schon selbst erfahren. Gratulire. daß Sie ihn zur Hilfe aezogen. Hm, also Sie wollen von mir wissen, was es mit dem Empfänger des Geldes hier m Hamburg für e ne Bewandtniß hat? Valentinskamp 12, dritte Etage stimmt genau. Befaßt sich mit allerhand nicht ganz sauberen Geldgeschäften. Dreimal oder ein mal mehr oder weniger, ich weiß nicht genau. wegen Wuchers angeklagt ae Wesen; war aber nicht genügend zu fassen. Ist ein alter Fuchs. Sie. wenn wir dem bei dieser Gelegenheit ein Bein stellen könnten würde mtf ein höllisches Vergnügen, sein. Daß der Bauer Skagen mit dem ln Verbindung steht,-spricht schon geaen lhn. Dieser Mister G. C. Keil M aber sicher nur Bermlttler, nicht Complice im Sinne der Mltthaterschaft, denn ui nen Hals riskirt er nicht, ist zu einer Gewaltthat auch viel zu gebrechlich und feige. Ein Nippfigürchen, aber eins von der mißglückten rohen, billigen, schmutzigen und brüchigen Sorte. Dem Kerl müssen wir Schlinaen au leaen versuchen, ohne ihm nahe zu kommen. Erhält er Wind, so hat diesen auch der Bauer, und das könnte uns den ganzen Brei verderben. Hm, wissen Sie. was nicht unmöglich wäre? .Daß.diestofl Uns einen Anhalt geben könnte. Da nach den ausgefundenen Briefumschla gen. der offenbar erpresserische Com plice sein Heim in New Jork hat, und Kell dorthin nur. vereinzelte Commn, sionen haben dürfte, wird sich erweisen lassen, für)ven dort das Geld bestimmt ist. Langt heute der letztbezahlte Betrag hier an und kommt der Mister Kell der Ausforderung sofortiger W tersendung ncH. so wird die ziu controllirende Zail der Sendungen noch wesentlich vereinfacht, ja vielleicht fällt auf den einen Tag auch nur die eine Sendung, und dann baben wir .mit großer Wahrscheinlichkeit sofort, was wir suchen. Schickt er an den Compllcen direct, so.gibtJhnen vielleicht schon dessen Name einen.Anhalt. , Borsichti'

ger geyandelt wäre es ja, wenn man sich auch drüben noch einer Mittelsperson bediente; diese Vermittler kosten aber jeder ein verteufeltes Stück Geld, und am Ende würde von den fünfhundert Mark für den wirklichen Empfön ger nicht viel übrig bleiben. Einen guten Tbeil wird schon Keil schlucken und

das laßt Mich hoffen, daß weitere Un kosten vermieden werden Halten Sie

pch zu heute Mittag um zwei Uhr frei, " W "7"" T m an t:.r lieber Pach; die Zeit ist günstig. Die stelle ein Anderer, der ein neues RathPostbeamten sind dann nickt so iZk,r- stl aufgeben würde . fo muß er sich

laufen, daß sie uns nicht 'zur Hand gehen könnten." Sollte Keil nicht mit einem BankHause in Verbindung stehen und diesem die Vermittlung übertragen?- fragte Nack Ich glaube kaum; dazu sind seine Geschäfte zu klein und zu schmutzig, Die Möglichkeit bliebe ja freilich bestehen. Nun, kommen wir auf dem einen Wege nicht nach Rom, dann auf dem anderen. Wir wollen so verabreden: Sie erwarten mich Punkt zwei Uhr am Eingange der Abc - Straße vom Gänsemarkt aus. nicht am Valentinskamp selbst Sie sind auch nicht der Unbekannteste in Hamburg und wenn . 1 ... der Fuchs gar uns zwei zusammensaye solck' alte Sünder baben feine Nasen und feine Combinationen wir vermeiden es also nach Möglichkeit. ' ' m ihm in die Richtung zu kommen. Hoffentlich ist das Glück uns günstig, daß der Kerl uns nicht auf dem Postamte selbst erwischt." Die Beamten schieden, um sich zu der verabredeten Zeit wieder zu tref- . . .. i . fen. Wenige Minuten nacheinander betraten sie das Postamt. Schott ging voraus, und da Kett un er den am Sckalter darrenden fick nickt befand. Wärtete Schott auf den College, um sich mit diesem gemeinschaftlich zu dem Vorsteher des Amtes zu beaeben. Schott und Pach.Criminalcommis- ' . .'-- . säre," erklärte Schott und zeigte seine Legitimation vor. ,Jch weiß, ich kenne Sie." wehrte der Postbeamte ab. Womit kann ich Ihnen dienen. Herr Commissär?" .Ich bitte Sie um die Güte, sestzustillen, ob heute an G. C. Keil. Valentinskamv 12. eine Postanweisung über r r , ccr . a ey c . I sUNsyunoerl cari au .onvern ktnc- I aänaen ist." I 'Einen Augenblick, meine Herren. Der Beamte kam mit dem Verzeich- . - . I n!k der einaeaanaenen Anweiwnaen I zurück und bestätiate: w 5. MH Jawohl, hier. Nummer SW. Mit der ersten Post bestellt. Fünfhundert I Mark." ' l j Schott dankte. : .Ist von dem G. C. Keil zufällig heute schon eine Einzahlung gemacht worden?" fragte er weiter. Sie würden uns verbinden, wenn Sie auch das gütigst nachsehen wollten." !Dei Postbeamte kam auch diesem Wunsche nach, brachte die Liste der ein-1 aezablten Beträge und wies auf die Nummern 147 und 143. I Achtzig Mark an E. Schntter tnl Charlottenburg und dreihundert Mark an S. P. Skagen in New York." , - ,Pach fuhr zusammen, als yave er i einen Schlag in's Gesicht empfangen, i ftatt'ia beuate er uck über die Liste: die Buchstaben tanzten vor seinen Augen. Sein College trat ihm leise auf den l Fuß; er nahm sich zusammm. M ' Die Eintragung ist eme der letzten: liegt die Anweisung selbst noch vor?" fragte Schott. . . m m 0 Mt Jedenfalls; ich will nacyfeyen. I ' Sie war noch da. Herr von Pach ! nahm von der Adresse genaue Copie: S. P. Skagen, c. o. Charles W. Ponsetter, New York, U. S. A., East Broadway 36." Schott dankte nochmal, und Beide entfernten sich. Pach stieß aus dem Wege nach dem l Volizeibureau Rufe des Erstaunens ans, die sich wiederholten, als sie auf Schotts Zimmer allein waren. ' .Hundertausendpotzdonnerblitz I Schott, wer das gedacht hatte! S. P. I Skagen! S. P. Skagen! Sie, mir . n tf.w.n. I lyMMl ein eoanic in ucuujnt dieser ganz gemeine Hallunke von elnem Bauern! Skagen der Name ist 0 ttien. wle in unsren -ugcit u1 I dibus der Name sagt mehr, als zehn r r i. . r cv ri i dicke Bände könnten Sie. der Name I deutet auf eine Verwicklung, wie sie noch nicht dagewesen ist! Da schlägt's I dreizehn! Der Skagen soll todt, der ' . ... i I Pastor sein Morder sein und der-1

selbe Skagen, ich wette, ist drüben woyl I zu kommen. Professor Engel, Alund munter! Heil'ger Ben Akiba! I tona."

Auf den Gedanken wär' ich nicht ge-1 kommen! I !Jn Schotts hagerem Gesicht zuckte keine Muskel; nur die kleinen Augen funkelten. 1 Ware ein guter Fang, Ueber Pach. Wurde mit dem Ke:l auch sur Mlch was abfallen. Zweihundert', hat der Sckuft alelck für uck abaezoaen. Er muß sehr genau wissen, daß der AbfnV itnh YißT sfmhffinnr ftsf St 3 nt allen zu lassen haben. Der Skagen. agten Sie. heißt Peter; mit dem P bätt's also seine Richtigkeit; wie ist's ktIVk UilV V .fV.vv jj abtt mit dem S? Simon, Siegfried,

Calomon, Saul, Sylvester doch woyl von Dr. Durhus dort die zweite Antnicht haben Sie noch von einem I wort vor:

zweiten Vornamen Kenntniß?"

Ich glaube, ihn m den Acten gele- Depeschiren Sie mir Bahnhof Neusen zu haben, kann mich aber nicht ent münster, Wartesaal zweiter Klasse, sinnen. Die da an der Nordsee haben Näheres."

auch ihre eigene Art von Namen, die sonst nirgends vorkommen. Da würde alles Nachgrübeln umsonst sein. werde einfach nach Tondern depeschiren und um sofortige Auskunft erfucyen. Haben Sie ein Depeschenformular? JL . - m, r" i r. n x Vanke. m: or icviig mu man i, allerdinas fassen, damit nichts in die Oeffentlichkeit durchsickern kann. Ich IrrY f fn wvvw w. L rvft li . 1 ? jütingcnu. ecylsanwall UIYUS, Tondern. Wie hieß der Bruder des Lauern mit seinen sämmtlichen Vornamen? Drahtantwort an Pacy, Adresse Schott, Stadthaus, Ham bürg. Schott nickte. Der Anwalt wird Sie schon verste ben.' Schott kungelt und ließ die Depe söe sofortausgeben. Dann vandte e? firt Hlffef A9vfen (?flTTrtn . l"T "w T w " , - B . p?? inzvitA nicht nußigj

ietn. Äst d'er Slagen. sü5' keck daö Geld bestimmt ist, mit Ihrem angeblich Ermordeten identisch, so muß er innerhalb einer bestimmt umgrenzten Frist nach Amerika ausgewandert sein. Der Mord soll im Juni vorigen Jahres stattgefunden haben?"

Ja, am 16. Juni. An diesem Tage lst der Peter Skagen ln olby noch ge l". worden, nachher nicht mehr. Ist am vorgeblichen Mdrdtage von Holby entfernt haben. Ob er dann sofort od r spater ausgewandert lst, darüber t die Nachforschung zu belehren." werden wir bald genug haben. Da die Mittelsperson hier in Hambürg wohnt, dürfte der Skagen auch uoer amourg Europa verlaffen yaoen. u oas ge,cyeyen, o yaoen wir binnen einer Viertelstunde Aufschluß. Sie dürften so gut wissen wie ich, daß die Hamburg - Amerika - Linie in der Abtheilung Personenverkehr" über sämmtliche Passagiere sogenannte Terminbllcher zu führen hat und einen Auszug aus diesen der Abtheilung Fremvenbureau- unserer Polizeibeo r.i? . . n yoroe auszuscriigen oerpsliailel ln. Das Fremdenbureau registrirt nach den ihm zugehenden Listen sämmtliche Passagiere alphabetisch. Ich werde Iv er f. n . r ? r ... ozn uciaocn i.oiorl emiyen. Entschuldigen Sie mich ein paar Minuten." Schott suchte das Fremdenbureou suf, kam nach einer knappen halben Stunde zurück und hielt zwei Streifen ., i Papler uiumpmra yocy. Wir haben ihn. Pach! Ganz regelrecyl unv zwelfelsoyne: Jcy nenne Ihnen den ersten Vornamen, den di Abkürzung Ihnen nicht in's Gedacht nin xit geoen tote ncyi: oren erinnern Sie sich jetzt?" e. w M Ich giauve wayryaftig! lsoren Peter zum Kuckuck noch mal, er tst es: .Dann hören Sie weiter: Name: Sören PeterSkagen; Alter: 22Jahre; Wohnort: Holby. Nordsnesland. Preuizen; eruf: x:anvmann; valum der Abfahrt: 21. Juni 1892; Ziel der Auswanderung: New York; Schiff: MkZ.! vtttu . jAlso der, um dessentwillen der Pa Pi r.. m i m i i flor oyannfen verurlyeill lst. levl: Hurrah, Schott! Ob nun die Begnadiguna kommt oder nicht: diese cme Thatsache genügt, um die Strafvoll l l 4. fireaung sofort zu verylnvern uno ole Wiederaufnahme des Verfahrens zur unbedingten Nothwendigkeit zu ma chen! Diese eme Feststellung wird auch hinreichen, um den Pastor überhaupt von jedem ernsten Verdachte glänzend zu reinigen. Der Peter Skagen war ohne alle Mittel; die Möglichkeit der Auswanderung konnte ihm nur vc? wohlhabende Bruder bieten. Wußte der Bauer Dierk Skagen aber um die Auswanderung des Lebenden, so wußte er auch um den fremden Todten, der an stelle des vorgeblich ErmordeI ten im Garten desPastors eingescharrt wurde, und der ausgemachte' Schuft l'i & m t m i yal me ialjcyung ver yalfacyenmll genau oemugler Avficyl zum Server ben des ihm verhakten Pa tors ln Scene gesetzt. Aber er soll sich geirrt haben, der Hallunke ; er hat den Pastor vorübergehend zum Stolpern gebracht 1 T I mtm unv vie zenem zugevacyleruoe für ficy selbst gegraben. Teufel der!" Leuchtet mir Alles ein, Pach. , Und . ST-I fe tf ven cu yaoen wir zuglelcy. Ihr Peter Skagen war ein bischen blöde, wie Sie sagten. Da nach den Bestimmungen der Hamburg Amerika - Linie schwachsinnige Personen nicht beförderungsfähig sind, unv für den Peter klagen dle Gefahr der Zuruckweisung nahelag, ist ihm vorsichtig em Begleiter mitgegeben worden: der Mister G. C. Keil! Hier: G. C. Kell. yamvurg; Agem; avgefayren iZi.Junl lb9; Ziel: Ne? ork; Schiff: Pyoe nicia"! Eine regelrechte Abschie bung des Blöden unter Bewachung! Ich werde sofort an Dürhus deperc.:.. t:.t. ... t iujuc. uiiyci au lurniucu. Wollen Sie seine Antwort auf das erste Telegramm nicht abwarten? cm-.... o tn-.v..jc. ..ti o.;i uvzuik jüuuuiu gcyi nm &n vkl' loren!" Er nahm ein zweites Formular und schrieb: Dringend. Rechtsanwalt Dürhus. Tondern. Druck des Buches begegnet . m . . cywierlgletten. Bitte sofort zu mir Die zweite Depesche war erst wenig: Minuten fort, als aus die erste schon die gleichfalls dringend" bestellt AntI wort erntras. Sle war wle dle Pachz I mlt äußerster Vorsicht berechnet ufc I erklärte nur das Nothwendigste: s?Tttr Vlnrnrtm CX'nrtn Qvntf V.V 'VVtHUIIIh WVtVill JtVV.W bekannt. Dürhus." Da haben wir's!" frohlockte Pac Bitte, lieber College, lassen Sie mit den Auszug aus den Listen des Frem denbureaus sofort amtlich beglauhi gen." Als Pach gegen Abend seine in AlI tona belegene Wohnung betrat, fand er I ' Ich bin moraen früh bei Ihnen. t Dr. Dürhus' .Begierde, Genaueres zu erfahren, war begreiflich, und da in Neumünster irgend eine Wkitertragung des Inhalts der Depesche nicht zu i besorgen war, telegaphirte Pacd it I ven Anwalt vollkommen durchsichtig: I ' ' , i .VanZ unerwarie e Wenduna.. ANeblick Todter lebt. Alle Beweise in Händen. Kommen Sie sofort zu mir, I .Ztö. i v.. cnx UUUJ UIUIUI IU yiUUJl. -OULU. I ' Achtzehntes Capitel. Dürhus benutzte den am Spätnach Mittage von Tondern abgehenden Zug. der von Flensburg ab bis an's Endziel Eilzugtempo annahm. Jn Rendsburg kaufte er sich einige Zeitungen und ver suchte zu lesen. Aber das ruckweise Stoßen und Schütteln und die elende Beleuchtuna des Wagens ließen ihn die Blätter bald zur Seite legen. Er hatte I K2 rt;n1,vlx k,:, nx. rr.;- srtH I VMS VVUVC im IIUJ UUlltl MtlV ungtduldia auf und ..ab. . Die ,knavv

vierstündige Fahrt Yii Neümunste? dehnte, sich ihm zur Ewigkeit. Daß Pach eine wichtige Entdeckung gemacht baben mußte, ehe er sich entschließen konnte, den Anwalt dringend herbeizurufen, war selbstverständlich. Aber so viele Möglichkeiten Dr. Dürhus in nervösem Martern sich auch zurechtlegen mochte, der Wahrheit kam er nicht entfernt nahe. ' Endlich Neumünster! Sechs Minuten Aufenthalt! Er eilte in's WarteZimmer erster und zweiter Klasse, erhielt die Depesche Pachs ausgehändigt und riß sse bastia auf. Ein Ruf man-

loser Ueberraschung entfuhr ihm, und er fieberte vor Erregung, als er wieder im dahinbrausenden Zuge saß. Petec Skagen lebend! Das Urtbei! über den an ihm begangenen Mord ein Irrthum von Grund aus und null und nichtig in allen Consequenzen! Niels Johannsen gerettet, ob auch wirklick ein Tod ter da war, dein der Pastor ganz gewltz so fernstand, wie dem angeblich todten Peter! lgortsezung folgt.) te.ne Bierfali rt". Herr K., der vor dem Halle'schen Thor .in Berlin eine bekannte Wirthschaft betreibt, lebte seit einer Reihe von Jahren in glücklicher, aber kinderloser Ehe, bis er endlich vor Kurzem inen kräftigen Sprößling in seinen Armen wiegen konnte. Groß war die Freude. Dieser Tage kaufte nun Herr K. einen besonders großen Kinderwagen. Jn dem Hause des Korbwaarenhändlers befindet sich die Wirthscha t eines Freundes, dem Herr K. natürlich den erstandenen Wagen vorstellen mußte. Der Stammhalter gab bald einen so prächtigen Grund zum Trinken ab. daß man die Sitzung erst lange nach Mitternacht aufhob. Das Anerbieten seines Freundes, den Wagen bis zum nächsten Tage aufzubewahren, lehnte Herr K. ab, denn er wollte seine Frau noch Nachts mit dem Einkauf überraschen, und trottete, das Gefährt vor sich herschiebend, durch die Straßen, bis er völlig erschöpft zusammenbrach. Da erbot sich. ein mitleidiger Mann, den des Bieres Vollen heil nach Hause zu bringen. Voll Wonne ließ sich Herr K. m den Wagen packen, gab seine Adresse an, zog sich die Decke über den Kopf und schloß dann die müden Augen. Einige Stunden später fanden von Rizdorf nach Berlin "über das Tempelhofer Feld eilende Arbeiter in der Nähe des Steuerhäuschens einen Kinderwagen mit einem fest schlagenden Herrn darin, der weder Geld noch Uhr noch Ringe mehr bei sich trug. Zum Spaß fuhren sie den Gefledderten" in die Stadt. Ein Wächter hielt sie an, erkannte unseren Gastwirth, breitete wieder die Decke über ihn aus und fuhr ihn nach Hause. Frau K.. die in ernster Sorge um ihren Gatten, schon sruh aus den Beinen war, erstaunte nicht wenig, als sie der Wächter auf die Straße hinaus an den Kinderwagen rief. Sie schlug die Decke zurück, in welche die Worte: Mein Liebling" eingestickt waren, und erkannte entsetzt ihren Mann. Was noch folgte, verschweigt des Sängers Höflichkeit. e i t i st G e l d. 5?rau: Mas woll'n Sie denn? Sie waren ja erst tm rr (min.iio v. . v : jr. ( . i . uui u jj liiuicu uu uuu iuj yao zyne. zwei reuzer geoen. Bettler: Ja. es regn't aber jetzt so stark, dak i in ka anders Haus gehn kann, und i kann doch net unnothlg mel Zeit verplemvern. cy lau. Wirth: Tenzi, warum lassen Sie die Herren Studenten beim Bezahlen ihre angemerkten Biersttiche immer selbst , zählen?" Kellnerin: Die bringen immer mehr zusammen, als darauf sind," Neuer Sport. A.: Sie wollen sich also vierzehn Tage in Wien aushalten. In welchem Hotel gedenken Sie zu wohnen?" B.: Jeden Tag in einem andern; ich möchte mir nämlich Hotel - Rechnungen- sammeln." Der Hauptnann Wertkoumieu vom 21. Artillerie - Regiment in Angouleme, welcher Junggeselle war. bewohnte eme mit Marien umgebene Villa in der Nähe des Exerriervlanes. Seine Geliebte Victorine Mathieu kam jedenAbend dorthin. Als der Brigadier Bodler neuncy Morgens an der Villa vorbeiging, sah er durch das Gitter die Leiche des Hauptman-. nes in einer Allee liegen. Bodier machte hiervon sofort Anzeige, worauf eine Ortsbesichtigung erfolgte. Berthoumieu hatte sich eine Kugel durch daö Herz gejagt; neben ihm lag noch ein mit fünf Patronen geladener Revolver. Vor dem Selbstmord hatte der Hauptmann, der ln Unlform war. vle Villa abgeschlossen, und den Schlüssel in die Tasche gesteckt. Sein .Bursche, ein junger Soldat Namens Vincent Robert aus Limoges. saß zusammengekauert als Leiche in einer Ecke des Hausflurs, und zwar gleichfalls mit durchschossenem Herzen. Wie d'e bren nenden Kleider ergaben, mußte der tödtliche Schuß .aus unmittelbarer Nähe auf ihn abgegeben worden sein. Die noch warme Leiche der Victorine Mathieu lag ausgestreckt auf dem Boden im Wohnzimmer; auch sie zeigte einen Schuß durch das Herz.' Des weiteren fand man in den Wänden, der Decke und der Thür des Gemaches die Spuren mehrerer Schüsse sowie auf einem Tisch ein Gefäß, das einige Tropfen Milch enthielt und auf dem ein von dein Hauptmann geschriebener Zettel mit der Aufschrift lag: Rührt nicht hieran; das wollte man mir zu trinken geben!" Berthoumieu scheint an Verfolgungswahn gelitten zu ha ben. m , OSönbelt lht im Olnt. Keines Olut bedenkt reine Haut. Ohne diese keine Oüönbeit. Catcaretö, Candy Cathartic reinigen daß uiut, kräftigen die Leber und entferven alles Unreine aus dem Körper. Fangen Git heute au, yuftel, Oeschrcöre, Nitesser end so weiter zu vertreiben. Ochönhett für 10e. 3n allen Apotheken. ZssriedtnfZtllüuz

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