Indiana Tribüne, Volume 22, Number 3, Indianapolis, Marion County, 21 September 1898 — Page 3

cchchflmg. .einmal bin idü 14 Tage obe EtnhlgMnage, weien. da ich nicht dazu im stände war ohne t&li). stiere von deitzem asser. Edronische Berstovfung seit sieden Iah brachte mich in dies Ichrecklich Lage: wahrend dieser Jteit dabe ich SCtl gethan, wo von ich borte, aber keine Hil'e gesund: o war nein Fall, bii ich ansing. 6acatctl z ebranchen. Ich habe jttjt cm tt dritmal tätlich Etudl. nd wenn ich reich wäre, würde ich 1100 ftt jede Mal at. den. eine solch HUZe ist es." aoimevQ. Hunt. 1689 Rujsea 6t. Tetrvit. Mich. aenkd. schmaikbaft. wirksam. SSmeikn aut, tdu gui macota nie tränt oott cywa. erurtaa&ea letnc Schmerze. I0c.Bc.soc. Hrilen VerftopfNNg. ftoHlaf Vtmrij cp7, CUear, aatrcal, Kw Yrk. 322g DleOfsicevon Dr. H. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24L Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEI1TS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8J Nord Pennsylvania Str. al wird auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße, Sprechstunden: 9 Morgen und 7 iend. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Spre'ch stunden: 2 4 Nachmittag. Zel. 232:1. Dr. I. Wühler, 120 Sst RcSnrty Str. Sprechstunden : 8 6U 9 Uhr Vorm. ; 2 M3 3 1 hr achm.; 8 biS 9 Uhr Abend!. Telephon 1446. drechttunden : Sonatagl kui Boratttaal. ' WALTE K FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Ost Market Straße. Cvffin Block. Zimmer 43. Office.Stuuden: S bi 12 Vm., llUSXrn., 7 1119 bead. Sonntag von 10 Uhr Bm. fei 2 Uhr RlPANS TABULES Are intendcd sor children, Udics and &) who preser a rncdlcine dlsguised as con scctloncry. Thcy'rnaynowbclud (put o in Tin Boxes. scventv-twö In a box). pricc, twenty-sive Cents or fivc boxes sor cnedollar. Any drugpstwiligcttheni r . , u you insisr, ana iney may aiways oc cutaincd by rcmitting the pnce to TheRipansChemiJcal vuiiipun-'ju uato :. irftfnv ßonncE 5 '2 T3tttf'n r Tss Deutsch'Nmerikanische ectilsburcau 1 Ilotorial von H. MAllCKWORTII, 532 Vine St , Cincinaati, O ist anerkannt das älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in . Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauenZvall in seine Hände legen, und versichert fein, daß die kleinsten, wie die größten volImachtsAufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prowpt und gewissenhaft er ledigt werden. lkftzill,Lift, vermisster Erben j d wsqeniitq in uim r um iranm. VxLr-JzLz IrrrLnJ 50 YEARS -wrnlP&lt? V fcArüttiSirii Traoc Marks j- Ufcsiun ' ri CAvninMTftA.fi. w W 1 ABTn ,nSIn? sketch nd rteCTlpt1on mf nleklr scertain onr ptrnon freo whthr a InVention 9 probablr pateUable. CommnnJaiP tion. trtctlynndentlaL Ilanslbookon Patnt - - v i . aA.aw M aoiiirinff nätAntA. PflL IrM. UI'ICTI kci ; v ' . v Jlr? tiiken tbronKh Munn X receir tpertü notlce, wlthoat charee. In the scfentific Etiiericen. A htndaotnelr lllnstrated weeklT. "?eb r. enlatloa or ny pcieTiiui; ("' ; w- - , 515-" so mnths. $ L Bold by aJ) pwslJerj. r.lUIIII & Go.s,Bro T- IlewYork ill.t v ttt. .V l-r,-f rvn TY P cnocn umoe. b rt " sM CLEVELAflD i vrs TO BUFFALO mim: lAlktl Cla.nlf IIUIIO JUU OlCt l'SPASALULra NICHT SERVICE. NEW STEAHESS "City or buffalo" AND " CITY OF ERIE." both togetüsr being wlthoat äoabt. In all

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Mefenpastor. Kriminalroman von Drietrich rheden. (goitjetung.) Wer Mann zog lenkbar die Mütze und ging langsam weiter. Die Armuth", klagte der Professor, begegnet einem selbst hier, und in bedauernsnxrthester Gestalt. Erst krank gewesen dann brotlos. Hm! Wenn man dem armen Teufel helfen tvtttk ... Wenn ich wüßte, daß er brauchbar wäre . . Der Bauer unterbrach sich zögernd. Nun?" fragte Engel. Ich könnte noch einen Mann einstellen Richtig, das hatte ich ganz vergessen!" sagte der Professor froh. Sie haben ja einen JHrer Leute entlassen. Freilich ganz unbedenklich ist die Sache wohl nicht. Wollen wir jetzt umkehren? Ich meine auch. - Hm, wenn Sie so großmüthig sem und es versuchen wollten; dem Mann, könnte damit vielleicht wirklich geholfen werden. Es ist nur jemand so von der Straße auflesen Wissen Sie. was ich Ihnen vorschlage? Lassen Sie mich den Menschen erst ein bißchen aushorchen. Die Nacht mag er immerhin im Pastorat bleiben gevinne ich die Ue berzeugung, daß er Ihrer Unterstützung würdig ist, so sende ich ihn morgen Früh mit einer Empfehlung zu Ihnen einverstanden?" Dierk Skagen lächelte insgeheim über die Naivität des Professors, der es auf sich nahm, jemand auszuhorchen. und über die Vertrauensseligkeit, die ihm das Gefährliche des Alleinseins mit dem hergelaufen Menschen gar nicht zum Bewußtsein kommen ließ. Einverstanden wäre ich schon. Herr Professor antlror'ele er wohlmeinend. Ich würde Ihnen aber rathen, mir, wenn schon,' den- Mann noch heute Abend zu schicken. Bei mir ist er schlimmstenfalls unschädlich, mit Jhnen allein in dem ausgestorbenen' Hause . . . Alle Donner, daran hatte Zchnicht gedacht. Aber Sie meinen doch nicht? Na. man kann freilich nicht wissen . . . Also wenn schon, dann noch heute Abend auch gut!" An rinem von dem Fahrwege nach dem Skagen'schew Hose abzweigenden Fußsteig trennten sie sich. Engel überholte den Wanderer an der Gartenpforte und nöthigte ihn ins Haus. Hinter der geschlossenen Thür schüttelten sich die Beamten die Hände, und bei einem Glase Bier erzählte der Professor vergnügt, wie er denBauern überlistet. Haben Sie Papiere bei sich, Koch?" Hier. Wilhelm Heinrich Schmidt, Dienstknecht, aus Ascheberg, zuletzt im Kränkenhaus in Flensburg , Ja. wie sind Sie aber von Flensbürg hierher gekommen? Das ist doch ziemlich weit ..." Ich sucht? einen Verwandten in Tondern. Der ist fortgezogen ..." Kurz nach Anbruch der. Dunkelheit traf der Wanderer auf dem Skagenschen Hofe ein. Der Bauer wies ihm wortkarg eine Kammer an, nahm das Empfehlungsschreiben des Prosessors, das ihm der Mann bescheiden überreichte, entgegen und zog sich zurück. Beim Schein einer Hängelampe las er: Geehrter Herr Skagen! Die Paviere des Mannes sind in Ordnung: er macht auf mich einen guten Eindruck. und ich nehme keinen Anstand, lhn JhrerGroßmuth warm zu empfehle. Der Mann W. H. Schmidt ist aus dem Holsteinischen, hat infolge eines Unfalls sieben Wochen imKrankenhause zu Flensburg gelegen und sich, genesen, mühselig nachTondern durchgeschlagen, wo er einen entfernten Verwandten, der früher dort ansässig gewesen war, leider nicht mehr vorfand. Seine Angaben tragen den Stempel der Wahrheit und sein Wesen ist derart einnehmend, daß ich in diesem . besonderen Falle mit Vergnügen von Ihrer gütigenErlaubnißGebrauch mache und auch mich selbst Ihnen dankbar verpflichtet fühle. Ihr Ihnen ergebener Engel, Prcfessor und Hosrath." Skagen lachte wegwerfend. Dem Sand in die Augen zu streuen eine schöne. Kunst! ' Sechzehntes Capitel. Der neue Dienstknecht machte es sich in seiner Kammer behaglich. Da an Stelle einer Lampe nur ein Talgstummel vorhanden war, dessen trüber Schein kaum ausreichte, die Umgebung 'nothdürftig erkennen zu lassen, legte Schmidt alsbald die Kleider ab und begab sich zur Ruhe. Die lange Eisenbahnfahrt und der. mehrstündige Fußweg hatten lhn ermüdet; das grobe, schwere Bettzeug berührte ihn lästig, verbreitete aber bald eine wohlige Wärme und ließ ihn sich behaglich dehnen. Er träumte eine Weile mit ofstnen Augen und sank dann w tiefen Schlaf. Früh ließ-thn ein starkes Pochen an die Kammerthür -und der Ruf aufstehen!" auffahren. EZ war noch stockdunkel; er tastete nach der' auf dem Stuhl bereitgelegten Schachtel ' mit Streichhölzern-, machte Licht und sah nach der Uhr. Teufel noch mal." brummte er, erst dreiviertel sechs." Das Frühaufstehen wurde ihm schwer, dock schüttelte er Müdigkeit und Widerstreben rasch 2b und kleidete sich an. Auf der großen Diele wurde es lebendig. Die Kn:chte und Mägde fan den sich zusammen,. um ven Morgen kaffee einzunehmen. Der Neue", wurde i angestaunt. Die Großmagd schob ihm Brod und Kaffee hm und fragte: .Wie heißt Du?" Schmidt hatte vor seiner Soldaten zeit im Hause eines Bruders alle land. wirthschaftlichenArbeiten und die länd lichen Geflogenheiten kennen gelernt. und die gerade Frage und das Du befremdeten ihn nicht.' . .Heinrich-, antwortete er ohne Ver legenhit. "Und Du?" ' .Stme.- Der Blick der robust

Magd erlitt forschend und, wie eö schien, nicht ohne Wohlgesall n Lbr ihn hin. Die Mahlzeit verlief schweigend. Still. Vadder will Müs' fangen!" scherzte Schmidt.

Die Großmagd stieß ein Pst!" aus und wies mit dem Daumen über die Schulter nach des Bauern Schlamm mer. Ach so," brummte Heinrich. Die etwa zehnköpfige Gesellschaft trennte sich; zeder ging an seme Arbeit. Schmidt folgte einem Knechte in den Pferdestall und half. Bei dem Bruder und in seiner Dienstzeit bei den Dragonern hatte er im Umgang mit Pferden Uebung und selbst ein geMisses Verständniß für ihrenWerth geWonnen. Im Stall des Großbauern standen ausgesucht gute Exemplare, und Schmidt gab seiner Bewunderung offen Ausdruck. Sein Genosse verhielt sich schweigend; was die Thiere werth waren, wußte er allein. Den Tag über wurde gedroschen. Schmidt führte den Dreschflegel wie die andern. Aber die Arbeit war ihm doch ungewohnt. Er mußte von Zeit zu Zeit ermüdet ausruhen. Das kommt noch von der Krankheit," erklärte er. Ein Rest steckt noch m den Knochen. Wird sich aber bald geben." Abends war er todtmüde. Das Arbeitsprogramm blieb . für eine Woche das gleiche. Schmidt arbeitete tapfer mit, erwarb sich das Zutrauen seiner Kameraden und liebäugelte mft der Großmagd. SeineKräfte paßten sich den an sie gestellten Anforderungen an, er lernte die Einrichtungen des Hauses kennen, er spähte, spionirte und scharmirte überall umher, wurde aller Freund und entdeckte nichts. Eines Vormittags saß er auf einem Kornsack und betrachtete die Schwielen in den Händen, als der Bauer auf die Diele trat und ihn heftig anfuhr. Lungerer, verdammter!" schne er. Den Tag todtschlagen, das kann Er, sonst aber auch nichts. Ich will Ihm Beine machen!" Skaaen griff nach emer Mulde und warf fle nach dem erschrocken von seinem Sitz Aufgesprungenen. Schmidt wich aus. Die Mulde flog polternd an die Diele. Halloh, dachte Schmidt, heut hagelt's! Da gilt's aufpassen. Er machte sich 'emsig z schaffen, und der Bauer schritt fluchend an ihm vorüber. Er fluchte den ganzen Tag, warf die Thüren hinter sich 'zu, daß es krachte, gab im Stalle dem vordersten Pferde einen Schlag, dan es hoch aufbäumte, und riß das Thier mit gewaltigem Ruck am Halfter nieder, daß es zitterte vor Angst. Er war puterroth im Gesicht, zupfte und zerrte nervös an seinen Kleidern, schalt die Großmagd eine alte Kuh und stieß, den scharfen Ohren Schmidts wiederholt vernehmbar, zwischen den aufeinander gepreßten Lippen ein zornjges ich Esel, ich alter Esel!" hervor. Nanu " fragte Abends Schmidt die . Großmagd, bei dem Alten rappelt's wohl?" Was denn sonst? Da fehlt's . . . sagte sie grimmig und tupfte sich gegen die Stirn, immer wenn der Kerl dagewesen ist ..." Was denn für 'n Kerl?? Was für 'n Kerl, fragt Er noch! Als ob hier jeden Tag ein ganzes Regiment herkäme! Der Briefträger natürlich!" Heinrich lachte. Der Briefträger? Na, Stine . . ." Nun tupfte er sich an die Stirn. Die Maad stemmte die Arme m du Seiten und warf herausfordernd den Kopf zurück. So em Damlack!" stieß sie entrüstet hervor. Lacht der über was, was er nicht versteht!" Sie eilte an den Herd und kam Mit einem Stück Papier zurück. Was ist das hier? fragte sie triumphire'nd. .Das?" Hemrlch nahm ihr das Pa vier aus der Hand und betrachtete es. .Das?" wiederholte er. Das ist nichts als ein Briescouvert. leer wie L)ein Schädel, Stine . Du alter Faxenmacher!" schalt sie. lieber gar nichts drin als Motten wie in deinem. Meinst Du dummer Kerl denn, das Ding kommt so an?" ' Ach so". lenkte Heinrich ern. Na, nu dämmert's. DöskopfILange Briefe sind immer drin, und jedesmal geht der Bauer den nächsten Tag weg und' zahlt in Tondern Geld ein. Geld, sag ich Dir. Weißt Du Strohkopf, was fünfhundert Mark sind?" Donnerwetter, so viel hab' ich noch nie gesehen," versicherte Heinrich überrasch t. .. Und so viel hat er neulich erst weg geschickt; ich hab' gesehen, wie r'S abgezählt hat!" Blitz nochmal. fünfhundert Mark!" staunte Heinrich.-. Ich soll hundert Mark kriegen jährlich, da muß ich ja fünf Jahre dienen!" Geht dir daö ein?" - Ja, ja, Stine.' Wie lang ist denn das schon, daß er so 'n Heidengeld wegschickt?- ' l .Ach, gewiß schon ein halbes Jahr. Und fünf-, sechsmal. Und immer ist er so wild, als wenn ihn wer gestochen hätte." Weißt du denn nicht, Stine, wa3 in dem Brief drin steht?" ' ' Na so was!" rief die Dirne derLchtlich, glaubst du, ich stöbere in vem Bauern seinen Sachen herum, oder er bindet mir auf die Nase, was mich so wenig angeht wie dich, du Grünschnabel?" Mir würd' 'S ja nicht sagen, na. Mlich nicht. Aber du leitest doch seinen ganzen Haushalt und stehst ihm näher, bist auch schon lange hier und hast ibm bewiesen, daß er sich auf dich verlassen kann . . ." schmeichelte Heinrich. " DaS schon," quittirteStine besanf. tigr. Aber die Briefe behält er nicht mal für sich, die verbrennt er, und nur das Couvert knüllt er mitunter zuscnimen und. wirft eS achtlos fort. Drei solche hab' ich schon gefunden und der schönei?Marken wegen aufbewahrt. 2)ui waS für Marken sind denn das? Dänisch: ow russisch?" r. . .

I . .Ja, da mußt du mir die andern

auch zeigen, dann will ich's dir sagen. Weißt du es denn?" Na, ob." , Stine holte auch die andern Umschlüge. Alle drei trugen die gleichen amerikanischen VZarken. Du hast einen guten Blick gehabt, Stine," lobte Heinrich. Das sind keine Dänen, das sind Russen. Willst du mir die Dinger schenken?" Bis auf eines," entschied die Magd. Eines will ich behalten." Heinrich gab ibr einen der Umschläge zurück und steckte die andern zu sich. Donner," sagte er lebhaft, da geht der Bauer morgen wieder hin und ladet ab? Da können wir uns einen guten Tag machen, Stine!" . Ach nein, Herr Luftikus!" antwortete Stine von oben, hier geht alles seine Ordnung. Dafür bin ich noch da." . Na, denn nicht," resignirteSchmidt. Gute Nacht, Stine. Ich bin doch höllisch müde. Träume gut." Er gähnte und streckte die Arme in die Luft. Gut Nacht, Döskopf," antwortete sie brummig und ging. Eine Stunde nach Mitternacht klopfte es vorsichtig an Engels Schlafstubenfenster. Der Professor hatte ei nen leichten Schlaf und wachte davon auf. Wer da?" fraate er laut. Schmidt!" tönte es gedämpft zurück. Einen Augenblick!" Engel warf sich hastig in die Kleider und öffnete das Fenster. Schmidt, Sie?" Jawohl, macben Sie auf und helfen Sie mir hinein." Engel hatte die Lampe ausnahmsweise nicht brennen lassen und konnte in dem tiefen Dunkel nur eine schwarz umrissene Gestalt erspähen. Er erkannte aber den College an der Stimme, stieß den Fensterflügel zurück und treckte dem Harrenden die Hand entgegen. Gewandt kletterte Schmidt hinein. Ich hab' was!" raunte er. Lasfen Sie die Vorhänge herunter und machen Sie Licht." Engel kam dem Wunsche rasch nach. Nun?" fragte er gespannt. Hier!" Schmidt reichte ihm die Couverts und erstattete Bericht. Dieses Geldschicken ist mir verdächtig!" schloß er. Mir auch," stimmte Engel zu. Es riecht nach einem Complicen. Schweigegeld " , Sie können ja morgen dahinterkommen!" Werde ich auch versuchen. Koch. Ich fahre in der Frühe nach Tondern, lasse das Postamt durch den Rechtsanwalt überwachen und gleich nach der Geldeinzahlung feststellen, für wen und wohin das Geld bestimmt ist. Den Adressanten skhen wir uns dann näher an." Ich bleibe inzwischen noch hier?" Ich denke. Ergibt sich ein Anhalt, so lasse ich Ihnen Nachricht zukommen, und Sie verabschieden sich oder brennen durch." Das Durchbrennen scheint mir besser zu meiner Rolle zu passen," meinte Koch mit leichtem Humor. Den Verlust deö Lohnes werde ich verschmerzen. Ich übe mich im Voraus und kehre auf dem Wege heim, auf dem ich gekommen bin" Die Lampe wurde wieder verlöscht, und nach kurzem Warten und Vorsicht!gem Ausspähen sprang Koch wieder in's Freie. Engel trug ein dickes Packet unter dem Arme, als er Morgens bei Nissen erschien und um einen Wagen nach Tondern bat. Ich bin ziemlich fertig," erklärte er und zeigte auf das Packet. Ich kehre wohl noch ein paar Tage, vielleicht Anfangs nächster Woche, nach Holby zurück, dann habe ich leider hier nichts mehr zu suchen. Ich trenne mich uncern und wer weiß: vielleicht niste ich mich noch ein wenig ein!" . Er wollte sich für alle Fälle den Weg offen halten. ' 'Ein dem Landrathsamte zugetheilter, mit Dllrhus befreundeter Assessor wohnte gegenüber dem Postamte. In dem nach der Straße zu gelegenen Wohnzimmer nahm der Rechtsanwalt hinter zugezogenen Tllllgardinen Platz -und konnte jeden daö Postamt Aussuchenden genau und mühelos controlliren.' Kurz vor Mittaa kam der Bauer Skagen; nach kaum fünf Minuten ent fernte er sich wieder. Er ging langsam, und seine Haltung schien gedrückt. Dürhus eilte in's Amt. nickte durch das Schalterfenster dem ihm gleichfalls wohlbekannten Beamten zu und trat in den Bureauraum. Der Schalterbeamte war allein. Lieber Jürgensen," bat der Anwalt nach der ersten Begrüßung, wollen Sie mir einen Gefallen erweisen?" Aber zehn für einen, lieber Doc-torl- " Der Bauer Skagen hat eben eine Postanweisung eingezahlt; darf ich sehen, für wen?" ' Eigentlich geht das wohl gegen's Amtsgeheimnis Doctor. Aber weil Sie's sind und wenn Sie die Anweisungen hier liegen sie noch zufällig einsehen entschuldigen Sie mich einen Augenblick " Er machte sich an emem Buche zu schaffen. Dr. Dürhus zog sein Notizbuch hervor und notirte: Zwei Postanweisungen über vierhundert und .einhundert Mark an G. C. Keil, Hambura. Valentins kamp 12 ni. Absender: D. Skagen. Holby." Bemerkung auf du Rückseite: Ersuche nochmals, gleich weiterzusenden. D. S." : Der Anwalt legte die Anweisungen zurück.' . Ich danke. Ihnen, lieber Freund." Er ging rasch auf ein anderes .Thema über. Wir haben Sie. vorige Woche vermißt; kommen Sie heute Abend? Ja? Dann also auf Wiedersehen am Stammtisch. Verlobte können sich ja nicht lantt loZreiin: aber bis aeaen

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of Cardui gebrauchte, und ihr Zustand besserte sich biö zu ihrer Niederkunft. Sie kam sicher über diese Prüfungsstunde und ist seitdem wohl gewesen. Es ist unter den Umständen bemerkenswerth. Wine of Cardui sollte in jeder Familie sein. Benjamin Eß.

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Frau Cß' Erfahrung hat sich tausendfach wiederholt. ES. gibt keine Medizin in der ganzen Welt, die so viele glückliche Familien macht die so viel für Frauen thut wie Wine of Cardui. Er stärkt ein Mädchen, wenn sie zur Weiblichkeit Überschreitet. Er macht die junge verheirathete Frau tüchtig für alle. . Pflichten . der Gattin- und Mutterschaft. Wenn der Lebenswechsel" herannaht, dann ist Wine of Cardui die richtige Medizin. Gegen alle Sorgen, zehrende Einflüsse, und Schwäche- . r i c . t pv I ri : ; f.. i in! Vs..r.

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zuranoe oer tlÖU ii uiuji jv yui uic wunderbare Medizin. Wine of Cardui ist in allen Apotheken zu haben und kann im Stillen zu Hause gebraucht werden. Jede schwächliche hrau sollte sich ihn sofort verschaffen. Er wird sie stark und gesund machen, wodurch ihr Gatte und ihre Kinder glücklich werden.

0 0 ü 0 zehn Uhr werden Sie mich doch wahrscheinlich antreffen." Der Professor war mit den Festste!lung des Anwalts äußerst zufrieden. Ich glaube jetzt weniger als je. daß Musjöh Skagens Hände ganz sauber sind." meinte er. Trifft diese Vermuthung aber zu, so dürfte er sich bald genug fangen. Ich kalkulire heute so: Er steht mit der Ermordung seines Bruders an dieser muß man ja wohl festhalten insoweit in Verbindung. als diese das Werk eines Eomplicen war und er darum wußte. Sie können sich gemeinschaftlich oder der Morder allein, die Kleidung des ruhiz schlafenden Pastors angeeignet, den Erschlagenen bestattet und sich entfernt haben. Der Bauer hat dafür sprechen die Briefumschläge den Genossen über das große Wasser geschickt und sich dann sicher geglaubt. Er wird ein beträchtliches Opfer haben bringen müssen und gewiß nicht vorausgesehen haben, daß er auch für die Zukunft sich eine Daumschraube anlegte. Das Geld ist rund es wird in den Spelunken drüben bald genug in's Rollen und der von seinenMitteln Entblößte dann auf den Gedanken gekommen sein, für neuen Nachschub den mitschuldigen Bauern sorgen zu lassen. Mittelspersonen finden sich leicht der Bauer wagte nicht, zu widerstehen und so sandte er einmal um's andere, wenn er auch daheim sich auflehnen mochte bis zur Tobsucht. College Koch hat uns vermuthlich einen Dienst erwiesen, desfen Bedeutung sich noch gar nicht absehen läßt." Ich will es wünschen, Herr von Pach. Mitunter überläuft mich eine heiße Angst, wenn ich daran denke, daß das Gnadengesuch fehlschlagen und es an anderen Gründen zur Verhinderung der Urtheilsvollstreckung dann noch fehlen könnte." Beunruhigen Sie sich aber auch nicht unnöthig. Gnadengesuche von solcher llnterstützung wie für Niels Johannsen sind immer eine Seltenheit und dürfen darum aufmerksamer Er wägung gewiß sein. Bitte, haben Sie ein Kursbuch?" Sie sahen die Züge nach. In knapp einer halben Stunde ging ein günstiger Eilzug. Da hätten wir uns bald verplaudert. Mache ich ausschlaggebende Entdeckungen, so telegraphire ich' sofort. Addis!" Herr von Pach erreichte den Zug in der letzten. Minute. Die Thür war kaum hinter ihm zugeschlagen, so ertönte auch schon das Signal zur AbTCLDÜ. lFor.sezung folgt.) humoristisches. Das sagt genug. SW' diosus: Frau Wirthin, einen so großen Kohlenkasten dürfen Sie mir nicht hereinstellen, den würde ich' nach der Kneipe zu häusig mit meinem Bette verwechseln." Auch eine Streit - Ursache. A.: Weshalb erzürnen Sie sich' immer mit Ihrem Freunde, den Maler?" B.: Das ist ganz einfach. Er fragt immer bei jedem Bild: sieht es aus? und ich frage immr.: Was ist es? und dann aibt's Krach!" Z u k u n f t s f r e u d e n. Nun Frau Nachbarin, wie war denn die Fahrt mit Ihrem Herrn Gemahl in dem neuen, lenkbaren Luftballon? Entzückend, wie eben nur eine Fahrt .in einem lenkbaren Luftschiffe mit ei. nem lenkbaren Manne sein kann'" m m Oödöfcslt flvt i Olut. NeiseZ Olut bedeutet reine Haut. Oh diese keine Schönheit. CaSearett, Cendy Cathartie reinige M Olnt, kräftigen die Leber und entfeenen alles Unreine aus Un Körper, stessen Git heute an. OnCeln, Ce - seZvürt, Nitesser und so veittt zu dtttreiien. , C$lztlt für IC:. 2a allen Ossthek. Z-sri:::":n?I

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Patten, Thomas Co., Ga., 8. Sept. 1897. Es freut mich, Ihnen mittheilen gu können, was Wine of Catdui für meine Frau gethan hat. Sie kam am 10. August nieder. Sie war ihr ganzes Leben lang schwächlich und während ihrer Schwangerschaft krank und ost bettlägerig. Drei Wochen vor der Geburt des Babys verschaffte ich ihr etwas Wine of Cardui. Ihr Zustand war damals sehr schlimm. Sie war so schwach, daß sie sich kaum aufrichten konnte. Aber sie wurde kräftiaer. nachdem sie Wine

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Sonntag

Eisenbahn-Tabelle nkunft und.Lbgang der verschiedenen Eisen dahnzüge im Union Depot, Jndianapoli!.

vandalia. Wgang Postzug 7 00 Zb Expreß... 11 20 Stm Expreß 12 40 9Jrn Akkomodation 7 20 5m Expreß 4O0 9ir Expreß lOn Ankunft Expreß si 40 $u Expreß 4 15 Sin Accomodation l') rn Expreß , .&?iv Schnellzug 7 !5 Vm Accomadation 1 20 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis und Cleveland Division. Mgang Expreß. 4 15 5n. Ekprett 6 35 m Expreß 10 35 Tm Limited Expreß ...11 15 5m . Expreß 6 25 91m Ankunft Expreß 4 10 5itr Expreß 11 30Pm LimUed Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm E??reß... 10 50 Nm Ct. SLouii Didision. Absang Expreß 7 30?m Limited Expreß 11 45 Pm Expreß II 20 Nm Expreß, täglich 3 50 91m Ankunft Expreß täglich 4 05Dm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 5 30Nm Erpreß 6 10 Vm Ihicago und Cincinnatt Division östlich. Zlbgang Schnellzug I. 3 45 Vm Accomodation tögli 7 00Vm Accomodation 10 50 Vm Postzug 2 45 Nm Accomed. (nur Sonntags). Accomodation 6 30 Am Ankunft-Nushville Accomodation. Postzug li 40 Jnd'pls Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 S!b Schnellzug 11 05 in Thicago und öincinnati Division westlich Abgang Accomodation 7 10 Vm , Scbneü.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation. . . . 515 T.m Schnellzug 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm : Lafayette Accomodation ... 10 30 5m Schnellpost 2 35 Nm Accomodation b 45 Nm Peoria Division westlich. Abgang Erpreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 3) Vm Danville Accomodation. . . . 10 30 Vm . Expreß 2 42 Nm Expreß 6 16 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 20 Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 3 ' Accomodation Erpreß 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 Nm Exvreß 7lNm ScynellExpreß Ankunft Schnell Expreß ' Expreß 10 20 Vu, Expreß 2 40Nm Erpreß fj 00 9!m PittSburg, Cincivnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston. AbgangExpreß 5 00Nm Lolumbus Accomodation.. . 8 30 !m Expreß 5 50m Richmond Accomodation. ..130 Nm Expreß 7 20 ad Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Lm : Schnellzug 8 00 5m Expreß 12 30 Am Accomodation 3 15 Nm Expreß 50 Nm Expreß.. 10 15 Nm Chicago Division via Aokomo. Abgang Expreß....' 11 35 Vm Expreß .'..12 35Nm Ankunft Exvreß 3 SO Vm Expreß 3 20 LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 40 Vm Louisville Accomodation... 8 10 Vm Schnellzug : .... 3 25Nm Accomodation.- 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 1130Vm Accomodation 6 50 Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cineinnati, Hamilto und 'Dahton Abgang Mail 8 05 Vm Abgang Expreß 3 45 Vm Cincinnatt Accomodsltisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß ;. 4 45 Nm Expreß..... 2 45 Nm SÄunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50Nm Expreß 10 35 Lw . Erpreß 6 50 V Ankunft MaU 6 5. Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß S 15 Vm ' VinceuneZ Accomodat:? .. 4 00Nm Ankmift JincenneS Accomodat onlO 40 Lm ' Expreß 4 53 Nm Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 60Nn Ankunft Exvreß 8 25Vm Expreß 3 10 Nm Srpß 8 45 Nm Indianapolis, Decawr und Western. Abgang Expreß 8 15 Vm Accomodation 3 45Nm Schnell.Expreß 11 10 Nm Onkunft Schnell.Expreß 3 35Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und LomSdillc. Monon Route. Abgang Expreß......... 12 55 Vm Flyer 3 35Nm Staü 7 00Vm Expreß (via I D & 2B) 11 50 Vm Ankunft Expreß 3305m Nail 7 55 9.M Expreß (via I D W) 240Nm Nonon Flyer 4 37 Nm Tho Trreiitletli Century, ine ausgezeichnete Wochenschrift, tHii

'ortschrittlich gesinnten Lesern sehr ,u empfeh ientft. In der Tendenz zwar sozialistisch, erden doch ande fottschrittlich Theorien eart rperteiifch besprechen. L?an bestelle direkt bei In Humboldt Pnbllcliln n Co 18 Lstor VUct, S.rr, C4 -

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