Indiana Tribüne, Volume 22, Number 2, Indianapolis, Marion County, 20 September 1898 — Page 2

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irnojcu: üijuc) uiiö 3Cte tdglUbe Xrbatie" f oßet vch fctn 3tta H Itntk ex Wach, tte Conntaatrt6üm8 ftx:f pex Qoftt- Leid iuf tvmtu II Scntl sbe, SS Seats pe, BUntt. Jer YK ufeetttlft bn" üb f3t44it t rai,,aHlng V v Da. cmi io cas ro ces. JJdwnapoliS, Ind., 20 September 'S3 1 Die sparsame Wett. ' Im letzten Monatsberichte des Bun des - Bureaus für Statistik befindet sich eine Abhandlung betreffs des Sparbankwesens der ganzen civ llsirten Wlt. welche die folgenden inte:esM u Iklkt unmi ,f uich uuuu. Berläsiliche DaK,i Wteffi des Sparbank Systems in den VereinigparoaNl - YlleiNS IN Odl ;0C4UUiiJ i ten Staaten aibt es erst seit dem Jahre 182. ,u welcher 5?ei, die Anzahl der Depositoren 8635 und der Betrag der Spargelder Z1.133.57S be rügen. Kk,k7 U. iedock HVdäMtt gemach, worden sind ist daraus ersichtlich, daß die :M Depositoren im Jahre 1897 S,L1.132 erreiche, roeirne Äi,yooo,uoij, uutt i ... k- fTrY--P I nahe zweitausend Millionen ou , m den Sparbanken depomrt Babcn. I

tf e rrs r-1 ' i onn UV llfc Uv u vvvjv.v " Uflewf,.3;" für wurde sie in dem Schloß eingeSfÄ l?9I.n ?Aln sperrt und um Tode verurtheili.- In-

als 604. während die Einlagen in letzterem Jahre 1703 Male größer waren alö in 1820. W seit dem Jahre 1820 die Zahl dr Depositoren, Uz Gesammtbetrag der Einlagen und der DurchschnittsDurch Jar. " " schnit Betrag btt (Einläutn. La ' bet Sepofitorttt. 8.335 38.085 73.701 145. . 251.354 431.602 . 93.870 . 980.844 . 1.690.844 . 2.259.864 ffetraa der einladen. 1820 1330 Iä40 JS50 180 1865 1870 1875 1 1878 187 1880 1882 1884 18K5 18! $ 1.138.576 6. 73, 304 14,051,520 24.506.677 43.431,130 84.290.076 119.277,504 242.619.882 54. 874. 358 24.037.304 41.850.255 879,f 37.425 8Uti4X.298 819,106.973 966.7.081 1.073.294.955 1.095.172.147 1.141.530.578 1.364.196.550 1.425.230.243 1.524 44.506 1.623.07!,. 749 1.7 12. 76. 02 1.7W.150.967 1.747.W1.2-0 1.810.597,023 $131.80 183.09 178.54 16Ä 77 172.78 195.29 215.13 247.35 W7.17 291.56 397.42 .368.630 .400.785 ..70? 2.335,582 2.710,354 3.015,151 3, 071,495 S.I58.P50 866.50 353.72 350.71 356.70 355.96 356.56 861.30 1 3,838.291 855.41 18,. 4,0il.5J3 4,2rÄJ3 4,533.217 4,7)1. 5 4. 8.). 5Ö9 4.777.6874,875,51 354.40 3 18.113 lswj... 181.. 18... 1S93 l!4 l iS lsy... 358.04 a8.2 Lt'9.55 36.5. 86 371.6 Uoi.m fi&$Zt& VS 6.049V 1.907,156,277 376.50 197... .?,nLw,rt ?tse Eine kALk v ' ' h der selbe verhältnismäßig raschemSteigen war, von 1870 1897 jedoch keine große SteigitXtdg in der Durchschnittsrate wakrzunedmen i t. dagegen ' aber in dieser Zeit die Zahl der Depositoren r m P r pi I von i,tcu,84b auf b4Ui,iÄ5 Illeg. I Man muß auch in B:tracht ziehen, daß seit dem Jahre 1870 das System der m c w m . au-.uno arieyen - vereine einen 1 riesigen Aufschwung genommen hat, und Ersparnisse dadurch auch einem Oto..j v:..nc.. I oiVtu niijivm. ijcjjiuui iwu. 1 "-- I den. . Auö einer anderen von dem genann-1 ten Bureau aufgestellten und weiter ! ... .C.: t.i . fVc.rY. :ri w.. I uiutii unycuyiicii .iuveue ii vcl i Sparsamkeitsgeist anderer Nationen I . r jr L1 ' .p..:l.P- . ir I ernaziiny uno neser: oieieioe zugielaz w!w. w ra . u .! 3 i. m . : ji 1 1 . . I wicvci vcu jcjucia vuu vzui rlulyUtti unseres Landes. Teposttoren. . S. 924,902 . m397 . 65,94t L 145.408 . . 8.8v.631 . 4.137.9-J8 . 740.024 54 U52 . S .255 7 Dkpostteu. Turchsch Oesterreichs. Uiru. Sayern. Velgi,.... TSnemark... Frankreich... Jtal, . Niederlande. Storwege... retze .. . 565. 921.5.60 tz,S7.S . 151.76,1 57.6s3.605 113.500,0 16920.5Ä "2Z.7Ä.735 33U30, 100 43.073.460 60.533. 639.757.555 98.170.720 17fJ.792.2S0 815.686.750 ISO. 435. 80 57.6975 8.Ä0.20 28.413,460 861.5.0 ' 2.821.420 227.19 56.55 99.09 103. 9.S V2.S5 80.07 58.20 112.0 15 '.25 Schwede 1,430.858 1. IM. 590 7.160.826 894.87? 17.V.560 fi0.161 653.892. c&a 6.401 67.20 Schw, rnalank uftralaste Canada eao-4dloie rfadK ..... 5aUl... NkUfUNT nd.. altfit jtTOR 149.4 102.35 14S.81 327.97 1G9.21 43.60 123.01 ttoUnitn .. 114.491 11273.4 ct. etaatt.. 5.2J1.132 1,939,3:6.0,3 Xial,. 45.796.767 $6.604.? 46.473 . I Demnach sigunrt der Hindu mit! rr t r t 1 1 0 rr ' ... I einet utmimmt - limlanc von $43.60 als der ärmste Depositor, während der Einwohner Neufundlands mit einer Durchschnitts - Einlage vn w i. : 1. . Cl.tl m. cl piv.ia uu üct vorige icgi. jüw5 oie rK-ci .. , 1

tfianiicxo mn nayezu y,üüü,ülX) au xuu mmen iuuc iju .u ahm die e Industrie einen wundetva- Im Hinblick auf die kürzliche Wie- aran, lne tfrci ni acjonB auszuobenan. England folgt mit nahezu Gurnea-Hennen vor. Prächtige große , Aufsckwuna. und um 1871 berum densknnn ,.,.7;? JtCZ.: I nflfccn. Em dralles, schwarzäugiges

8.000.000 und' Preußen mit 6.255.:4 I Frankreich sowohl wie England und Trimmt Yiirtll V.n M..::. I kommt direkt nach den Bereinigten i i . . , , . . viuuicn, cic milezug aus eicythum den anderen Nationen der Welt gegenüber überhaupt, den Vogel abaziiegen. Oo Olaubart und Schwarzdart haust,. D!, 5,3-1 77nMM er, 1Ä5Ä von deren etwaigem Ankauf durch die Ver. Staaten- noch vor Kurzem die Rede war, bis andere westindische Zi?ral.!.f. !.. 4.. 1 . 1 . . f f oie e in oen iniergrund sckoden. und welche auch in Verbindung mit der Eervera'schen Flotte kurze Zeit mei genann: rouroen, yaven eine intezzanie. eng mn ver eerauverei veclooez:ezei.cyill)ie. ... L t 4. . Denn als die 'berühmten Piraten Bluebeard und Blackbeard einen Zufluchtshafen für ihre halsabschneiderischen Manne?! suchten, kamen sie nach den Jungfrauen - Inseln und es ist wahrscheinlich, daß dieser Name, sowie der Name für St. Thomas, von ihnen selbst gewählt wurde und eine religiöse Bedeutung haben sollte.' Denn diese alten. Freibeuter vollten es mit dem Herrgott und den Heiligen, wie sie sich solche dachten, nicht nur nicht verderden, sondern beteten eifrig zu ihnen um Schuß gegen Stürme u. s. w.. und es ist sechr leicht möglich, daß sie Sanct Thomas zu ihrem speziellen Schutzheiligen erkoren und den betreffenden Hafen zu seinen Ehren benannten. . Im 16. Jahrhundert kamen diese

füfinn (ZttTnnKer TtslA KL TboMllS

7V V V V --W Vr V - nv .,p'.t. auf den UUU ItVUUlfcil I Hügeln. Sie führten ein elastisches Jeder feinen Weg. war ie aoer grvv. so vereinigten Beide ihre Stre tkrafte , ,1,7- IT.WmHmsliina des elNdes. .Fwds,)t4 V W v-"- i. ibr freien e?t zeckten sie meiVn ikn aroken Ämfäss rn so H gewaltig, wie nur jemals die miitelal. ? -2 nWn, Trir kannten sie s b .ücksichtsloz in. und SÄÄfeTf Äri'Sr 1 ffi USÄ HA. -riWl rri cvl,Z K.v WnilDslri I schloß hoch aus der Südseite der Bai. .Schwarzbart- das WmtlQUz bcr restlichen Seite, und aus luui i. VVm würdet r !?'r. . m?An, . me oeiocr cumc vimv. i,,.,.-,. I i?Z.:nn t,sm und .ST'Sr. ZZl,- ms. " äß Z aubä d Schwer M 5 Xii babe LekSchwarzbarl, gtthekcht habe. S "chtighaw fS7o &u3 Grund 'uan 9 ne o:r.Ä h f,.rtfnrn i.istöcbtern. il C Wil I - , ema zaubert hatten, .1 w ,-M5Fu r ff! adek wurde ihr Bruder durch ein Signal vom Thurm aus zu Hilfe gerufen, und er kam und richtete ein großes Blutbad an. Ueber das Ende dieser Geschichte gehen die Ueberlieferungen auseinander. .Blaubart" ist aber reitagen zu St. Thomas wurden die mt- .,'.. ;.sn WftnS v.m 1Ä Z Vv:;'r'r o w4i v; uihbiwuh w.-,,v. verlassen und ieden Morgen um d uyr ÜUIUUJ UHU ivvvH ivtyvu . v I

rDb zur Arbeit zu erscheinen, um I 0". i ayre 100 mamie im zum er 1 .'--lvleoer zur 0"". W1 I ftrt.nfa Vit Tritn nrnftrn fsllttörni I r. V,,V,.v. . ... , T7 0 ... , n I hurf in firf tt rf ntnofin

sie von der richt gen Zeit in Kennmlg 1 . ?;1 i i.ia. n,nn, zu "l"" i-ö- " t. stunden ein Kanonemmun aoaetaert ?Wln LSE&fit,t o bald iraind ewZ veränderte. s 0 oaio ugcixü cuvu uuuuvu, v r c i t.r.a . . tiikiuti. S Ö Tto toraSSS yeungen uges icocn vettv u u t kennen. e?m u'ebrZaen sind die einzigen SeeZM ueorigen Iino ot ciniycii v i "..t . k. p...t. ?4 I Iau.ü."' "Vr::;' .vle eroarmungsio,en. yai.a. , .l. l . . 7 r . rr M, & nrt irnn wnn Fi irnii jvriirii 5iiiii.ir iiiL i NlmrodöYaradies in Cuba. Die Amerikaner find eine sehr svort liebende Nation, und Jagd und Fisch . . 2r . - sang stehen wahrli unter ihren Sports ttraaen nach einem w ' . . -w I rin.. was dasselbe von dieser .eue I bieten maa. Daber möae hier eine Antwort, die ein aewieater Kenner, der r. , r I iorrei ponoeni . einer unserer vi I r. 1 r y ri V rr . .!Cl I I Zeitschriften, bezüglich Euba gibt, in der Qauvtsache folaen: . I Im Ganzen wimmelt die Insel noch I . mn l tvr ... .v. I von vlio UN0 von lllyen auer Älicu, i obgleich unsere Soldaten herzlich we-1 . . 7 ' - . ? I nig davon zu seyen oder zu genieven i m I , m , i I bekamen. Berittene Partien mit ihren Jagdhunden jagen in Friedenszeiten

das Rothwild, und es ist etwas ganz aus diese, noch ziemlich robinsonmä-1 geben habe. Seine Behandlungsweisel et, 'als er hörte, das; in der NachbarGewöhnliches, daß eine kleine Jagd- ßige Salzgewinnung aufmerksam. Sie I hatte darin bestanden, den Patienten! saft ein Kirckwcilttest aefeiert werde. . ii. . jt i s . .. r:rc. CD.si n ... c t . rt.! c I .li ra...s c ... , " I ' . ' ' '

raiiic atgi ois zen jyuc uu wu. i :m Tag erlegte. Das echte Wildschwein ist hier noch reichlich vorhanden und kann, wenn es in die Enge getrieben wird, höchst ger" jr . v. .1 fr..Lu.. .. sayriicy iöciüc, ein i aber mit Leichtigkeit eine Wildsau mit einem smacbtit.- ferner roimmcn i es vielfach von wilden Hunden und . ' wie eme reuzung zwiicyen einem mx.t.'-. Jt mU SQnHtt Eichhörnchen aber mt Nattensckwanz und Kaninchen aus neyl. Auch Wildgeflügel ist noch massenhaft C t . M) zu finden, und aucy varumer givi es yf iTI II 4. . . m- ..!.f! mancye Gattungen, me eine peziaii- . .. . - . -r r . - ... 1 rr . i!fW (Tl..!.. Wildtauben locken den SportSmann. syntTT ft 5?TtMenn Cuba und kehren im Frühjahr wieder anntsT zurück. v v i. ? Tl 4 ... vuwm i -r sern 641 der imTfnTT ijnininnrn yiinir .k'W,: 5., om. i ortff !ä8 ?f?LÄ,l X i ,mi SÄÄÄ vi 11I1PTT1 Slrnuemuiujcin u.iu iiutu uiia zäh igeö anderes Gethier. ' Einige der Flüsse schwärmen auch noch von Alltw m w w , l aatoren. , - . , I Wenn nur.mazt etwa die Ämenia I ner allzu schnell unter dieser Thier Herrlichkeit ausräumen! er Nährverth von Pilzen ! Man bat Lanaes und Breites über die enorme Quantität werthvollen NahrunaSstoffeö geschrieben, welcher in den eßbaren Pilzen, besonders den Morcheln (rnusw-ooriis) stecke und durch nicht genügende Würdigung der vielen freiwachsenden Eßpilze verloren ghe, und die. in unserem Lande immer zahlreicher gewordenen Züchter von Pilzen haben zum Theil gutes Ka. pital auö dieser uneigennützigen Reclame geschlagen. Den Morcheln wurde, zum Entzücken von Begetarianern. derEhrenname pflanzliche Befsteals" gegeben. Sind diese Lobpreisungen nicht etwaS übertrieben? .Man . hat sich gerade um die kritische fachwissenschaftlMPruwnadeahrunaFartikett

I T w W r-- . " . II&am. I A M, 111 -- l II , Y K. M

440.71 1 JvuKcu, lyuwciuijuiuvicv, i .onne neiio einoracylen: -m namurn i uu u iuy vllillvcr in r-1 aiauoiae 'tiene, iyre

in a im n M n t nan i i w v t-p i . : w. wi . u. v a i a rn II w ri m m M, ir M ., ' 1111: t

10722 den und wilden Eseln. Besonders be- Jahre wurden bereits 150 Tonnen ge- sahrung gebracht, steckt die Krankheit zuckten und die Augen funk 372. liebt bei dem Cubaner ist die Julia", erntet, welche pro Tonne $10 netto niemals Weiße an. Sie scheint mit der I heimlich, wie das gewöhnlich

I ... . -x. - t.:.r. o r.t i , tmn I , ti -r . . : i. . cm t I icnrt-vttAi tunhtn? . r i .: t m

tu i.2i i rocityc icict .iuc ciuc n u n.v , ciaraxcit. er nciacrroc 2Jti;pcrociu i a-"v v -owm u urnrnen i Drum eines uciuucn luinics

xssz&mS'jGz merk Pro ' rk vr"":""::7 ' ryr es d er . Morche a vorgenommen E begnüg mE ocgnugi m uiui . u..; scher Analy e. onvern lttllle zugleicy Experimente durch künstliche Verdau, ung an. Und er ist zu folgendem Ne-, r-n m-w nn mir l in r n irr ir i ii "rl"7'T..Lv; ir Z ":Z::Z ung an. un sulla! langt: Die Menge brauchbaren, d. h. der baulichen Prateids. welche sich in frid.n,.mk. rt ! 2 i& 3&rÄ SttZ. Äfej Hvninniii ' vmhBiK Ztt K,nftirr,fnK ll h tt IIÜV I W 4 W IIIVUI f v 3 ringem Werth. Was sie an Fett, löslichtn Kohle Hydraten, Cholesterin (Gallense.t). Rohsaser und unarganischen Substanzen enthalten, entspricht v,. 7?.. ; s.m V" ni nuu im iuauu.iui v,m, was man in anderen pflanzlichen Nah rungsmitleln. wie Erbsen. WelschKrn und Kartoffeln o.fmde. Alles in Allm ist der wirkliche brauchbare Näbrwertb dieser Pilze sicherlich kein j nung .pflan. 'f?1?" flecht ert 9t sdje rnt. Ä Vorstellung, wie der lange Zeit beim Volk verbreitet gewesene Glaube, daß ein Hühnere, soviel Nahrwerth habe, wie ein .Halbpfund des besten Meisches. Damit ist natürlich nicht r. !,k. :.r. mu, o..ci mJ-ii (U, WUÖ Ulfl -pill Ul )U4lUiJiUIUI ganz wunschenswerty sein können, ealisornien alö Salzland. . n i r:!ri I bwoyattsornien, ein um -1 W.. lT V 4. Im. iinllfl. 1 1 trttt' ntTTw Michigan. Kansas Md Ohw. w der ci.- .... hAt i V Öcvcux. yicuc v 1' Salzproduktion in mehrfacher HM icht iMnnrr, m.twhmn irnh t n at Dies .77, " vr, i taiürihrt ffDtf ftsltnslfTT MstslUt. bslfccT I 7'' , " z ' glzl Wui- ' Wn Salzernte angebracht sein. fra :n rtrnPlr I,.s;,. ,mta ' ,Pfc "":'7; schn Salz und Slz. und d k Qual,, tät der besten Sorten d:s californ.scw s:rtra n.f.i : wtTm vnnz rfv-mtf uk tvut ... vMv.t. r . . . . . , - Rinh. und feines Aroma anbelangt. vollstänSteinsalz-, Quell- und Brunnensalz und Meerwasser . Salz sind bei ihm .t.i-.i.- .2 sZ nn Inn I uhv .m i nickt alle seine vorbandenen Salzlaaer - . Calikor- - w j w - - . 11. s. w. geworden, und so ziemlich alle diese Artikel und noch viele andere konnen heutzutage mit Salz aus dem Goldstaate selbst behandelt werden. , M 1 M alt em kann. oa wein man. van m I den Jahren 1845 bis 1852 sowohl Indianer. wie Spanier, kleine Quairtitä-! i. ?.(. ..a v r..uv.. T. cv:jc. I lcn VUiz au vcui )luiivc vvir iutt I TJ.nV. V ff Cfil 1 t. . I am Gestade der Alameda Bai entnah men, wo im Frühsommer die zurückweichenden Gezeit-Fluthen eine dünne rrl...ri- f . . o . m..vl. lunc uttttitt uizc, nuu Lclvuiistung des zurückgebliebenen Wasserö, , ylnierianen yanen. . . Im Jahre 1853 wurden mehrere Personen, darunter 3ohn Johnson, laujicn oem öiaai emen qtu oci Fluth - Länderelen für Z1L5 pro Acre ab, und im nächsten Jahre umggh Johnson einen Theil seines erwordenen Landes mit Dämmen, sodaß r (v. . i r . " n oeirn vtoiauy ocr luiy ine giogctc Masse Wasser zurückgehalten wurde, erzielte in derselben Saison nahezu 50 Tonnen Salz, welche ihm $50 pro I .. .. . . . und die Unreinheit des - Produktes I t tci cn.: v . o cr v i . o t brachten den Preis des Pröductes herunter lGlllckl ckerwttse ist - : da8 Sala äußerst schwer zu monopolisirenl) und I . . mm . . wurden Zur die Tonne 51Y ve-1 I i zavit. I " ' I Z ' ' 1 . mx fast alles auswärtige Satt, ausl .s:.-:. nd diese beiden Länder wurden w1 i.n "j.a .1 m mer weiter 'zurückgedrängt. Auch sur alle Yausllchen Zwecke, für welche der r. ? WÄ"''?.'' ''.'M.s.?' Man wartet, fcu w Ealisornien 12 Milliomn Pf?nSlz einuheim., i mr cmmi crc.....- ... . ''-iiir nTTvn rtc tiiti rrc M w m h f"" d die ukuns W "Ä.T :r. ... P ""2 ne noch viel großartigere sein. . ' -' ' . Eine Mode -Manie, mit welch der jüngste Krieg nicht s zu schaffm hat, mag nicht ganz Unerwähnt bleiben nämlich Halsbinden kür die fasbionabl crm.WhT.u k;. Ä .:xÄ'. ' ' n..I Sittmsind uno butcU du und .Seitenriemen an richtige Gürtel erinnern, sich natürlich auch nicht durch besondere Leichtigkeit auözeich nen! Diese Halsbinden erinnern so stark an Hüftgürtel für Puppen, daß man ltzleren Gürtel zur Noth ohne Weite . , r? i. ... . . i . X res für den vorliegenden Zweck verwen.l den konnte, wenn das. Damchen über! w a m..i . r . i , vas Puppen viezailer . .ylnausge - r r r i r derrt wenn bald Witzblätter auf die&l

d!S

loacvicn iil. ic ' erinnern ferner ieo-1 zu, 1 oigangcr, ?cia5 1 uni&nan v m"" haft an die Halskrägen . vieler Schosß- l Wildniß spurlos verschwunden ist. der Kammerfenster: zu klopfen und bei nacht, firnid. unk es Yo&rt nickt ,u k-rwun.I war fromm, klua. vraktifck schlafender Zeit mit ihr plaudern zu

- ' ' " " W 1 ? mJ W I

sä jsK' b.

nen Trägerin harmonnen.

. " Att,im' u .i schon men . s.n iw.n nickt, weil diese Da4kii v v -i " - u ' 9 - ! l Halsbindm zu solid und haltbar sind! Crtoe parteiische ttranklieit. 5!ünast aina auch die Angabe durch die Blätter, daß in den kubanischen Städten die Krankheit Beri - Beri aufaetaucht. resp., wieder ausgetaucht

,.Xr in ÜM.fec sonst holperige PlaK rinaswum

sei, und es wurdn auch daran Be- ständlich nicht beachtet, aber wenn es so fürchtungen für die noch dort befindli- recht durcheinanderging, dann half der chen, oder die dorthin zu sendenden Schmied mit seinem Bum bum b umamerikanischen Soldaten geknüpft, bumbum über die Klippen hinweg, er General Georae W. Wingate wurde übertönte seine Eolleaen so lange' bis

als Autorität für die betresfendenHinweise genannt. Wenn aber einer unserer südlich?

Aerzte, welcher ' zu den gewiegtesten Während die Burschen mit den Torspraktischen Kennern dieser Krankheit schönen unermüdlich dem Tanzvergnü-

gehört, mit seinem Urtheil darüber! - r . ' ... . . I

nicht weit aus dem Holzweg o t den lettwarls ausgeneulen .lcyen oeiweniastens aus dieser Quelle nichts für sammen und ließen die Weinflasche uw

unsere Truppen zu fürchten, d. h. nicht I ter sich kreisen, indessen abwechselnd gefür die weißen. wohl aber vielleicht scherzt, über die abwesenden Bauers-

für die farbigen Immunen-. Dieser Kenner ist Dr. St. Julien Mazyck in Charleston, und aus seinen diesbezüg..7. - - 1 lichen Auslassungen mag Folgendes ausgeschios-Iobn seinI yciüuimyuucu iciu. mraedoben lein:' I 5lck babe vielleicht mehr 5?älle von Beri - Beri" gesehen, und behandelt, als irgend einer meiner Colleoen in den rt- " I Ver.Staaten. und ich glaube nicht, daß : w cv w r.j. v:.r.. i liucuv .vxuiuiiu uuu uns iiui uui viel" I zznkheit zu fürchten braucht. Die- .'. ' ' I . . miihm anareitt. muk r k o-'-i- i bsl8' bn HutWt selten vorkommen? "r . 7 - . k Zn derartiger zall IV V r " r' " I oeiannl gemoroen. i . v.3, I lcn mait mt Vuxqt aannqcnaii z,s ,;,nif.ümlZn ffr.nkZt 7"7'' ''V V' 77'7 "7 ' war nocq aus oer tanlage meines za.z. Aussehkr brach! mir b." st,t die Kunde, dab ine ganze Ant ' t. inn n"r 'iirnrT nnn uns r nnm i innnfr i l7r!n und r.h el a i.n 83 . r,,- rn. r.z ' " n;& umthlT m &ranh. ,j ' :.n m:,, mals zuvor hatte U'i uns Jemand .i.a w nl .r . ,7 r I rimj& DCiaillOtÖ OlCDfNI 7tM lflDfT I ,.nnt, 1ia rWn 17 . : 7 ..7.' 11 w 11 il ..i i il iiui ii iii mir rii 411 uir. x. v i lche erkrankt m Lben dasein? Äeit durchzumachen und, nachdem es sich völlig ausgetobt", wieder zu verschwinden. Ich kam zu der Ueberzeuqunq. daß ich es mit einer Art anm - ... chen ianen zumeist ver obevunkt der Krankheit rreickt zu sein: dann trat entweder der Tod ein. oder der Vatient .t i - r jl . ? . v . - eigoue jico wieoer. Oft , It.f 1 n.ff Verzweifelt stellte ich viele Nachfra gen an, konnte aber auch anderwärts rr n , . n t. flini tHiiSlitnlt K. V3 O.IW... r w ?-rT7iv. ??i . " finden bis ich schliebllch erfuhr daß er alle r. vsajinioi IN Vinciue UON c v, c-' ; r . in U"8 " ' ii "x i cn meaKüste dieselbe Krankheit kennen gelernt und ihr den Namen Beri - Beri" aei t uumui cuijutciucn uno lym lag-1 I ljcv;5 Gran - Dosen Calomel (condeu. strtes und pulvensirtes QuecksilberChlorür) einzugeben. Ich versuchte dann die nämliche Behandlungsweise rtm trtmr MfAnarirt . ...3 u. uv ic geuu. llter .hörte ich, daß auch Dr. Guiteras I oauc von eri - eri m vr nämlichen I Weise behandelt habe. t i L r l . m. - . V I yangen uno slnvet jich Nirgends, wol I 'hn 3 firrrtird (mm :ri cv '..r... I das Erdreich trocken ist. In unserem iianr 1 1 tc in den lekten dreikia Jahren auch bei Farbigen nur höchst I L ! . f 1 t" . I I Amt verrinzeil ausgeireien. I ugenleidende Schulkinder. . auaenä,tl cker Seit? v .1 ' J. . . ' ' ' - Gar viele unserer Schulkinder I . 1 T ' schreibt man von der . betreffenden Seite leiden an Auaenmänacln. zenmängcln. - , . ... " . ein unverhältnißmäßig großes I -ccj, um üuiiu luciüc dek oft irrthiimlicherweis. der dumm gehaltn., Köl iN - f f TQIII i ., , ' , nni w ä a ni vaw nnn M t Hf fn Tf 5 Si m r n f SZ ?1?.?' ?lst dies nur aus Kosten .. j- . ' ihrer Lebensenergie möglich und es wird dabei manchmal der Keim der .iikünftiaen Krankbeiten aeleat! . zukünftigen Krankheiten gelegt! ern w. iti.r..x.. v Of I W a (PZ fX lT MA fn VkAfW linA nnAf 4 rsr,;,.f v. 7 yWAf.v.A Ä? MMo lot den ?mde er lürnrncnuc vyuiciuuu.i, SjjVaS noxrncr aniircnauna vii auueu ci t m r r7n.Jl- Kii vorgehen, viel seltener werden. Eltern i ri r rri w ..r... und Lehrer sollten dann zusammenWirken. -lA e n g st l i ch. Baron (zum diitÄhrmsliwr tr Katiorrtierniii: Am. mr t w m Awm. v r w . "" - - - 11 - .So groß sind die Katosfel heuer geworden! Lassen Sie die a N ie mano seyen: . i rcc..t cmirr i j 1 c " 9 6 B li,uona: Schwarzer: ... und delikat!

. 1 iTi " .. . . tx 2 1 iiiAn nnn inm nuniin mnrn rt n inr

Zlas erste fensterln. on Josevh Rickter. In dem steirischen . Dörfchen am tzuße des DämmerkogelS war Kirch weihfest. Vor dem WirtKshause stand der bebänderte Maibaum einaerammt:

war durch estgestamp ten Sand und . jl. . ii c- tv ; jf. l.i polier zum anzoooen yergeri:ei und ein mit grünem Laubwerk verkleid deter Leiterwagen diente den vier Musi' kanten als Orchester. Der Halter-Mi-chel blies die Trompete, der Schneider strick die Banaeiae. der Backckustkr spielte auf der Zugharmonika und der Schmied bearbeitete die große Trommel, mcjne Dissonanzen wurden selbltversie sich wieder zusammenfanden und ihren Landler zu allgemeinem Wohlge fallen zu Ende brauen. gen huldigten, saßen die Männer an ' . . . . r r. . r leute geschimpft, politisirt und gestritten wurde. Ter Wagner-Sepp. war aus Graz gekommen und erzählte eben die m ' i ... v ... w-. i c i 'Aemglellen, oie er oorr ersayren yai. Mn lisl ner, io vericyieie er. oenani seinen Herrn um einige Tausender und verschwand sammt seiner Gattin, die zwelsellos ltw, erln die,er esrauvar n c r i. rr p llon gewejen Aus Die rgmsung htus tMiirmmprt meiarfZ murni eins ye i r- o--- r . . lohnung von 500 Gulden ausgesetzt. rr. n rw am ? 1 T Häuserl beinander g'habt - Ä.- n.f.." x. . v. -t.t...A..as eipraai wuroe iay aogeoromen. denn der Krämer kam mit der Meldung xf, W W.raftnf wvp - Kr . .'.,kt tnr 5if Nvs,st . m V v F 7-1 ' eme Balgerei, an der man sich möglicher. w,'s, mit bilien konnt- läblt, hoch .7. ; ö?r." . "T. ; 7 Zs n'l.chm Wurzc nmZ K.rchwkch. ftP's. JmNu waren die Pldenden ?,sck,?n leer AlleZ rannte in das Wirtks- - , - ' --7iaus hinein wo mit Gläsern , bomb, dirt und mit Sesselbeinen dremgeschlagen wurde. Aus dem Tanzboden war ein fremder Stadtherr erschienen. Der ehemalige Wiener Miedersabrikant Joseph Winter hatte sich vor zwei Tagen Mit einer innaen KattiN und Sckwieaermutter IN , ' ' 1 :p.' ' nahen Ortschaft Mltteregg als Sommerfrischler einquartiert. Ter alternde Mann zog sich von seinem Geschäste m s Privatleben zurück, als er vor drei Jahren d?e hübsche Tochter einer Profoßenswittwe zum Altare führte. Ter Mann Ware an der Seite seiner Elise recht glücklich .gewesen, wenn die Schwiegermutter nicht , ein zu strenges auf Schritt und Tritt überwachen ließ, damit er nicht aus Abwege gerathe. Als Winter mit seiner Frau die Sommerfrische in. der grünen Steiermark aufsuchte, da ließ sich die Profoßeuswlttwe nicht abweisen, denn sie wollte ,rt Vtt stfiimrttit rtiit Kam OrtnS. I UilUf VViV VUVIttUllll uu lllll unvv I . . . . ' . . ' scharf im Auge behalten. Der ehema. Üstc Miedersabrikant hatte sich aber vornrnttim. nnmal hm nit nnn h? ' ' - den' Banernmädeln zu spielen, selbst.verständlich ganz im Geheimen', m.s,,kz hnm mAm, r für und die geeiga wollte er fein Liebesabenteuer verI sucken und das cnsterln bei einem der sauberen Dirndeln probiren. Um den Plan aussührcn zu können, mußte er seinen Angehörigen vorlügen! . . . rx, ... I DslR kl tiNM uQIlieN ikUNv IN &Xu besuchen und am nächsten Tage von I dort w eder keimkebren werde. Die Schwiegermutter machte dcmi eine unMundwinkel elten UN vor Ausder ftaQ 1 war; doch die Frau schien sich gemaltr t .t. ... i.n orra sam beberrschen zu wollen. Als Winter ck verabsckiedete. wünschte sie ibm ein höhnisches: .Gute Unterhaltung m - m M, k. V beim kranken Freund" nach. Nun war der Ehemann beim Kirchweihseste angelangt und jetzt dachte er . - - , . . c.:,.:. aus CTihixin mmi ihm nnm IIP ttnUpr nnft ovn ij'i " t n j i er machte sich an sie heran, ! führte sie um Lebzelterstand, wo er ihr ein Riesenherz spendirte und tractirte .sie dann mit dem besten Schilcher", den der Wirtb im Keller hatte. Er plauderte ?rzte Mit der' Dirne und als Laufe des Abends , ein wenig geworden, da rückte er mit heraus: Schau, Agerl, ich einmal das Fensterln Probiren. I cvj. x.f' mir hn8 fnrnmrtntif. nmn'a Will r.w V Vllll4lllllf Wltll St I CM.SI 1 5t CT n it rrt t- Vi vt m r or tni i Jtiiiv w vtiiiuiit uu . dem Buben, der draußen im Mondenm m discurirt und das Schnaberl HUJl I.rT, WISVMUU UilU VU3 UJllUUCll dann durch's Gitter zwängt, damit mr ;rn:n,3' j K. t tt ihr em kerngeZ Bussel d rauf papp . Darf ich zu Dir kommen, Schaderl. willst 'mir's Fenster! aufriegeln?Die Agerl musterte den Stadtherrn, yt i" wt. luunjciin, stemmte die Hände in. die Hüften und Ute auö vollem Halse auf. .Bist a wen'g anla sig und i sollt' Dir für , ,u iwil ln' t .R. it'harb sein7 Gilt sd in, annst auk,d' . Nacht aufst kumma und an i . ... o.n.i . I cr. ..e I mein üenjicii uuipcin. ero 9 aus m-J sl . iuuvuu uu mu iiviii, luumi , i i so .7 G'riß d'rum is Der Riegel zur Kammer aber, der bleibt zua. daß Dn's maßt, da wird Nils mehr g'red't d rii w mm u 1 vc.i Der zärtliche Seladon.aab sich mit diesem Zugeständnisse höchlich zufrieden. er . hatte gar nicht gehofft, daß die harte" Dirne sich so rasch willfährig dürfen. Er ließ sich Wea und Steo

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For a netghbor, who lived out by him in the country, told his own story, at follows : " Ever slncc I was in thc anny, wherc I contracted indlgestion and dysppsia from eating hard tack and ow belly, I have suffertd much from those and kindred ailments. A son of min told me, while home on a Tislt orer a year ajjo, to get some Ripans Tabules and take thera. I did, and in a very short time I was benefited, I hare feit better, ate more and relished it better thau at any time since the war, and am doing more work now than I erer expected to da again. I teil you they are the ORE ATEST MED1CINE FOR A I'ELLOWS STOMACti I ever saw. W always have thcm at home, and I always recommend them when a fellow complains about his stomach hurtin; him."

iN LAXIR KtltRtÜ5TDPNaf .NmIi. 4iUV . l-nvnm " ' ii 1 Nnu . 7

zum Hause der Schönen gei.au dclch:ci den .und unterhielt sich rch eir.e 'ci', mit dem B üdel, das ihm zum Abfchie. befahl: Jei)t schau' se.n. baj D' ter schwliid it, und ichleich -p itcr hoamli aussi am Kihegger Ga;nikeig. Wann Dich die Buam no' länger bei mir scg'n nacha kunnt's leicht sein, daß Tu dir schönsten Schlag kriegst und Dir. d Lust zum Fensterln g'ichwind veqca.' war. Gallen eu all well der da. du Burschen beim Wirthshaus drülen, pass' auf, daß s' net aühlindlet xo:v't und verziag Dich qach." Die A?.er: drehte ihm den Nucken zu und mischtt sich uiUer die tanzlustigen Kamerad n nen, die schon vorher die Köpfe ziisam mcngestcckt hatten und sie nun neugierig ülcr den herrischen Fremden befragten. Winter entfernte sich möglichst un auffällig, suchte eine entlegene Schäutc auf und waitete dort, bis die Nacht hereingebrochen war. In vorgerückter Stunde macht? er sich auf den Wog. den ihm die Dirne anqegcbcn hatte. und nach längerer Wanderung stand ei vor ihrer Hütte. So wie eö nusgemöcht war, stieg er über die rückwärtige Gartenmauer, gelangte in den Ho. und hielt vor einem kleinen, vergitterten Fenster, vor dem Kammerfcnller der L.cbficn. Plötzlich horchte er erschreckt auf; es war ihm, als vb er ein Flüstern iiiid leises Kichern vernommen hätte. ES war gleich wieder ruhig, Nichts regte pch und der Verliebte fal;te Muth. Er klopfte an die Fensterscheiben. Zu seiner Verwunderung öffnete sich die Thür nebenan, er schlich hin und auf. der Schwelle faßte ihn eine kräftige Hand beim Arme und zog ihn in du finstere Stube hinein. Im nächstem Momente wurde Licht gemacht. Winter schrie vor Entseken aus .Alle guten Geister meine Schwiegermutter!" Xtx Mann glaubte rn o.e Erde sinken zu müssen, es war wirklich bis Profoßenswittwe,' die leibhaftig vor ihm stand, und im Hintergründe bemerkte er die schelmisch lachende Agerl, die sich an seiner qualvollen 'Situation zu ergötzen schien. Die Frau sah den Schwiegersohn einen Augenblick vernichtend an, dann donnerte sie ihm zu: Elender Wicht, ich habe Dich auf.Deinen Schleichwegen verfolgt und nun auf frischer That ertappt. Das sollst Du mir büßen, heuchlerischer Sünder!" Mit diefcr Ansprache leitete die.. erzürnte Schwiegermutter ihre Strafpre? d:gt ein, aber sie wurde in ihrer wei? tercn Ausführung durch einen Lärm im Hofe unterbrochen. Die Kammerthür wurde aufgerissen und einige Männer, mit dem Wagner Sepp au der Spitze, stürmten herein. . Hollah, da ; is das Nest von dem sauberen Paarig rief Sepp, packt's den Kerl und bind't's ihm d'Händ' fest z'samm' am Rucken und sein Weib, die alte Schwindlerin, hängt's mit ein' Strickl an seinen Arm an. damit's net aus reißen kann. Wir ham'S gleich außi kriegt, daß Du der Eassier bist, bir in Graz das Geld g'stohlen hat, und da Dein Weib hat Dir schön g'holfen. Jetzt wird Enk 's G'richt ordentli Zwieseln und wir holen uns für den Fang .die. 500 Gulden Belohnung. ' Es hals kein Protest der unschuldig Verdächtigten, sie kamen überhaupt gar nicht zu Worte und wurden gefesselt in den Gemeindearrest gebracht, wo sie, die Nacht zubringen mußten. Am anderen Morgen eöcortirtcn sie die Bauern nach Leibnitz zum Gerichte, wo sich allerdings der Irrthum alsbald austlärte.und die Beiden in Freiheit gesetzt wurden. Der arme Winter wird an dieses Abenteuer zeitlebens denken. Mit der Schwiegermutter zusammen im Arrest und. während der Gefangenschaft die martervolle Behandlung diese Prcdigten das war eine harte Strafe. Eines nahm er sich vor, daß sein erstes Fensterln zugleich auch sein letztes sein sollte. ' . ;.; So kommt es noch. Wärum ist Deine Angebetete, das Fraulein Doctor, gegen Eure sofortige Verlooungz. ..Ich soll mich zuvor emer wissenschaftlichen Prüfung bei ihr unierziehen." ...

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