Indiana Tribüne, Volume 22, Number 1, Indianapolis, Marion County, 19 September 1898 — Page 2

Mt:-rr- " Ii-t-. cv-r$ cxisAt KJWV Erscheutt Tägllch und Sonntag. Die täzliche.TriiKne lastet durch kenXtlft 1 Snitl r 13 e, btc S onntag S,Tridae-1 Ccxtl pn Ooche. Leid usve 15 Tet u SttttZ ptx Rauti. Ver Vft Anierhali OUb geschickt t ,rIdiHlng V pv tta. CTTJt 10 C0& Nladama Ctt&tu Indianapolis, Ind., 19. September '98 Kein ungastllcheS Qebiet mehr. Das gewaltise südkxstliche Gebiet ununterbrochner Hochebene, nxlcheZ seit unzähligen Generationen unter dem Namen Staked riains" (das heißt, vor der Ankunfr der heutigen Amerikaner unter der spanischen BeZeichnung Llano Estclcado") bekannt ist, hat erst in den letzten sechszehn Jahren wundervolle Veränderungen durchgemacht, die ein bezeichnendes Stück westlicher amerikanischer Culturgeschichte bilden. Wer heute diese Prairie durchquert, möchte kaum glauben, daß sie noch vor verhältnißmäßig kurzer Zeit zu den ungastlichsten und verrufensten OedLändereien gehörte. Und doch ist wohl noch mancher Pionier am Leben, der mit Schaudern dieser Ebene gedenkt. Das äußerst seltene Vorkommen von Wasser in dieser großen Region während des ganzen Sommers machte es schon allein sehr gefährlich, ihre Durchquerung zu versuchen, und die Geschichte erzählt von vielen mezikanischen und amerikanischen Karawanen, welche in den alten Pionier - Tagen vom Rio Grande aus über diese Oeden nach New Mexico zu gelangen suchten und in den sandigen Wüsteneien umkamen. Aber auch noch lange nachher, viele Jahre nachdem das umgebende Land auf allen Seiten in ziemlich bedeutendem Hilafce besiedelt war, sah man die .Staked Plain" als eine Art von der Natur verbotener Gegend an, als eine Verkörperung von allem Ungastlichen und als vollständig werthlos für die Befriedigung irgend welcher Bedürsnisse des Menschen. Schreckensgeschichten hört man noch genug von ihr. Alle die Abenteurer, die sich in ihr Inneres bineinwazten, schilderten sie nur als eine baumlose, schweigende, unheimliche Wüste, ohne ein Zeichen von Leben mit Ausnahme der Buzzards" oder Aasgeier, die hoch am Himmel kreisten, oder der Coyoten, welche gelegentlich rasch über den Pfad huschten und wie ein Blitz wieder im Salbeigebüsch und dem hohen Gras verschwanden, das sozusagen die Ufer -des Wüstenmeeres umsäumte. Zeilweise stellten sich gewaltige Wirbelwinde ein und versperrten die Welt mit Sand und Staub völlig. Aber sehr rasch pflegten sie wieder zu vcrschlomden, als ob die Gegenwart von Menschen in diesen abstoßenden Einöden sie verscheuche. In den frühen Morgenstunden besonders wurden riesige Staubkränze schon Hurch eine leichte Brise mporgewirbelt, als ob sie das große öde Nichts, das hinter ihnen lag, mitleidig verschleiern wollten. Auf diese Region wahrlich trafen die drapischen Freiligrath'schen Worte zu: . Sie liegt vor Gott in ihrer Leere, j Wie eine leere Bettlerfaust!Der letzte bekannt gewordene Fall von schrecklichem Mißgeschick einer ExEdition auf den .Staked Plains" ereignete sich noch in sehr neuer Zeit, nämlich 1890. Damals versuchten zwei Amerikaner und ein mexikanischer Schafhirte, im Hochsommer von Pecos City nach Amarjllo zu gelangen. Sie waren ungenügend mit Wasser versehen, verloren überdies ihren Pfad und starben alle Drei an Durst; ihre Pferde hatten daö gleiche Schicksal. Besonders bemerkenswerth war noch die eigenthümliche Thatsache, daß, während die Leichen der beiden Amerikaner von den Aasgeiern und den Coyoten bis auf die Knochen sehr sauber abgeweidet wurden, man die Leiche des Mexikaners so gut wie unversehrt und ganz gedörrt und gebacken in der Sonnengluth vorfand. Das lag aber daran, daß die Diät der Mexikaner in den Grenzdistricten stets zu einem großen Theil aus rothem und Chile-Pfef-ser besteht, und sowohl den Aasgeiern wie den Coyoten diese Stoffe zuwider sind! Seitdem aber hat sich keine einzige derartige Tragödie mehr auf diesen Ebenen ereignet; wenigsten) ist keine bekannt geworden. Und es ist, wie gesagt, eine wundervolle Veränderung mit der ganzen Region in den wenigen Jahren vorgegangen. Der fortschrittliche. unternehmende Weidebesitzer und Viehzüchter hat Jahr für Jahr dieser gewaltigen Lden Hochfläche einen größeren Theil für seine Zwecke abgerungen, Brunnen gebohrt, das Land mit Drahtzäunen durchzogen und zieht jetzt eine bessere Sorte Hornvieh auf demselben, als man sie heute irgendwo in Texas findet. Wasser ist in einer Tiefe von 20 bis 100 Fuß zu haben, und zwar überreichlich. Die Lage der Region sichert und das ist von der größten Wichtigkeit die tesundheit des Hornviehs das ganze Jahr über, und Fieber, Milzbrand u. s. w. komrnen rn dieser Gegend äußerst selten unter dem Vieh vor. Daher haben auch große Hornvieh . Magnaten wie John Scharbeuer, C. C. Goodniaht. Oberst Sloughter und viele Andere in sehr lebhaftes Interesse an der einstmals so scheu gemiedenen Gegend gefaßt und große Capitalien hineingesteckt. John Pennington wurde in Jndependence, Kan., unter der Anklage, seinen Sohn Henry ermordet zu haben, dem Districtsgerichte überwiesen. . Die Leiche, war vor mehreren Monaten in einem seichten' Bach gefunden tsorden, ein Unfall war daher .ausgeschlossen. Vor wenigen Wochen wurde der Verdacht auf den Vater, der sich zur Zeit in Chanute bei seiner Nicht aufhielt, gelenkt, und da genü nde beweise vorhanden schienen, er folgte die Verhastun. j

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Neue Vetreldearten.

Die Erfolge der englischen Viehzucht sind aller Welt bekannt. Jedermann weiß, daß die englischen H?rnoieharten die fleisch- oder milch-reichsten sind, daß die englischen Schafe berühmt sind wegen ihres hohenSchlachtwerthes und ihrer feinen schweren Fließe. Es ist deshalb ttt allen viehzuchttreibenden Ländern stets große Nachfrage nach englischen Zuchtthieren zur Verbesserunq der Rassen, die mit schwerem Gelde bezahlt werden ; kürzlich erst wurde für einen einzigen Widder die Summe von 53500 bezahlt. Diese Vortrefflichkeit ist die Frucht jahrhundertlanger Sorgfalt in der Auswahl der Zuchtthiere und häufiger Kreuzungen zwischen verschiedenen Arten, durch welche nach Möglichkeit die guten Eigenschaften mehrerer Rassen in demZuchtprodukt vereinigt wurden. Auf diese Weise entstanden Rinder-, und Schaf- (auch Schweine-) Nassen, die mit gewöhnlichen Landrassen kaum verglichen werden können, so ungleich werthvoller sind sie. Aehnliche Erlge hat man auch im Obstbau und in der Gemüsegärtnerei (vornehmlich in Frankreich. Belgien, Holland) aufzuweisen. Man. möchte sich fast weigern in dem Holzapfel den Stammvater der herrlich duftenden Pippins, in der Schlehe die Urahne der köstlichen fleisch- und sastreichen Pslaumen zu sehen. Es sind durch zweckmäßige Kreuzungen ganz neue Fruchtarten entstanden, die mit ihren Stammellern, wie gesagt, kaum noch etwas gemein zu haben scheinen. Dagegen hat man sich in der für die Volksernährung allergewich tigsten Getreidekultur zumeist darauf beschränkt, die bekannten Arten zu ververbessern durch Auswahl der kräftigsten Aehren und Körner zur Aussaat und durch den Ersatz einheimischer Ar ten durch fremde.welche gute Ergebnisse versprechen. Man hat dadurch auch unsere Getreidearten schon ganz bedeutend veredelt und werthvoller gemacht, die auf diesem Gebiete und in der anaedeuteten Weise erzielten Erfolge blieben jedoch hinter jenen, welche die Viehzucht und der Gartenbau auszuweisen hat, zullck, da man eben zumeist davon absah, durch zweckmäßige Kreuzungen neue Arten zu schaffen. Wenn die Mittheilungen, welche das Londoner Chronicle" unter Datum vom 18. August macht, zuverlässig sind, so ist nun aber auch für den Getreidebau die Zeit neuer unvergleichlich werthvollerer Arten gekommen. Das Blait erzahlt von' zwei Brüdern in Lancashire, England, die sich die Schaffung neuer werthvollerer Getrei-de-und Futtergrasarten zur Lebensaufgäbe machten und nach achtzehnjähriger schwerer gewissenhafter - und finanziell ertragloser Arbeiter Erfolge erzielten, welche versprechen, den ganzen Getreidebau zu revolutioniren-. Die Brüder John und Robert Garton sollen durch diese Arbeit eine Weizenart erzielt haben, deren Körner im Durchschnitt um 60 Procent schwerer wiegen, alö die Kömer der gewöhnlich angebauten Weizenarien; sie schufen eine Haferart, die um 30 bis 40 Procent höheren Ertrag verspricht als die bekannten besten Hafersorten, und gleichen Erfolg sollen sie in Bezug auf Gerste und Futtergräser ezielt haben. Um zu diesem Erfolge zu gelangen, haben sie die ganze Erde nach Samen der verschiedenen Getreidearten abgesucht. Sie haben auf diese Weise nahezu 350 verschiedene Weizenarten aufgetrieben, und zwar fanden sie 36 in Enland. 25 in Deutschland. 26 in Frankreich, 4 in Rußland, 15 in Ungärn, 104 in Griechenland, 65 in Jtalim, 60 in Indien. 12 in Australien. 2 in Japan und 45 in Amerika. An die hundert Art Hafer und siebzig Gerstenarten vervollständigten die Ausbeute, welche so ziemlich jede Abart und den Getreidesorten verwandte Pflanzen einschloß. Alle diese Arten wurden gesäet und sorgfältig aufgezogen und mehrere Jabre hindurch wurden ihre charakteristischen Eigenschaften aufnotirt. dann ging man an die Kreuzungen, welche nach und nach zu den oben angedeuteten Erfolgen führten. So wurde, um nur em Beispiel anzufuhren, der gewöhnliche englische Hafer, der eine dicke und z'ähe Hülse hat. deren Entfernung den Wohlgeschmack und den Werth des Hafers als menschliches Nahrungsmittel beeinträchtigt. mehrmals gekreuzt mit dem gewöhnlichen wildenHafer China's, woraus eine Haferart entstand, bei der jene störende Hülse ganz fehlt und die ein schönes, hellgelbes, einem verlängerten Weizenkorn feinster Art ähnliches Korn aufweist, das ohne besondere Vorbereitung zu menschlicher Nahrung verwendet werden kann. Die Gebrüder Garton fallen in ihrer Arbeit keinerlei Unterstützung seitens der britischen Regierung, sollen aber von unserem Ackerbau-Departe-ment, das eigens einen Vertreter nach England schickte, als ihre Versuche bekannt wurden, eine Offerte für ihren ganzen Vorrath an Samen der von ihnen geschaffenen neuen Getreidearten, sowie alle ihre Sammlungen u. s. w.. bekommen haben' ein Vorschlag, der abgelehnt wurde, da sie vorerst der englischen Landwirthschaft die Früchte ihrerArbeit zugute kommen lassen wollen. DaS darf man ihnen nicht verÜbeln und zwar um so weniger,-als ihre neuen Getreidearten u. s. w., wenn sie halten, was sie versprechen, bald ae nug Eingang finden werden in, unser Land. Vorläufig bleibt abzuwarten, ob die Kreuzungsarten auch bei gewöhnlicher und längerer Kultur die guten Eigenschaftm behalten werden und in welchem Grade, jedenfalls aber darf man fagen, daß diese beiden englischen Brü, der der Landwirthschaft ihres Landes einen größeren Dienst geleistet haben, als das ganze Geschrei der Agrarier Deutschland's. Auch wenn ihre bisherigen Erfolae nicht alles das halten, was sie versprechen, so haben die Gartonö noch denWea aeiat. auf dem

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man vorgehen muß, Je ab'ett auch g'S zeigt, daß die ' Menschheit auch ohne künstliche Erzeugung des Eiweißes und ohne Entwöhnung von der jetzigen Nährweise, in absehbarer Zeit noch nicht wird verhungern müssen, auch wenn sie sich in bisheriger Weise vermehrt; unzweifelhaft kann der Ertrag unserer Aecker an Getreide noch ganz bedeutend erhöht werden. (Chic. Abdp.) Cuba alö Mangoland. Die Meisten denken wohl nur an den Orient, wenn vom Mangobaum und seiner Frucht die Rede ist, und vielleicht noch speciell an die Zauberstückchen der indischen Fakire. Aber gar manche unserer Soldaten sind auch auf Cuba während des jüngsten Krieges mit dieser herrlichen Frucht bekannt geworden,, oder haben sie vielleicht wenigstens preisen hören, wenn ihnen nicht gestattet wurde, sie zu genießen. Vom General - Stabsarzt war diese Frucht nicht nur gestattet, sondern , sogar empfohlen worden. Trotzdem that Jemand im Hauptquartier dieselbe in den Bann, und den Soldaten wurde erklärt, daß sie bestraft würden, wenn sie die Mangofrücht genössen. Die Regulären verzichteten denn auch im Allgemeinen auf diesen verlockenden Genuß; die Freiwilligen dagegen aßen die Frucht häufiger, und soweit bis jetzt bekannt, haben sich keine üblen Folgen aus dieser Quelle eingestellt.' Man kann es als feststehend betrachten, daß die reife Mangofrucht unter allen Umständen vollkommen gesund ist, während die unreife (roh genossen) sehr gefährlich werden kann. Eine Warnung seitens der Cubaner vor der unreifen Frucht scheint zu dem obigen Verbot geführt zu haben. Durst und Hunger z w a ngen übrigens in gar manchen Fällen dazu, das Verbot zu mißachten. Und da die reife Frucht stets vollkommen orangegelb, die unreife aber grün oder grünlich ist, so sollte es nicht schwer fallen, das Harmlose vom Gefährlichen zu unterscheiden. In der That ist der Mangobaum kein Eingeborener Cubas, sondern ist wirklich seinerzeit aus Indien gekommen und ist einfach in dem reichen cubanischen Boden zu einem wilden Gewächs geworden und gedeiht prächtig. Schon daraus allein geht hervor, daß diese wichtige Nahrungspflanze, die sich noch in vielen anderen Beziehungen nutzbar verwenden läßt, eine große Zukunft in Cuba haben kann. Der Mangobaum mit seinem reichen Laubwerk bietet auch einen herrlichen Anblick viel mehr, als der Orangenbäum und ein einziger Baum kann unter Umständen Hunderte von Fäsfern der goldigen Früchte tragen! Obstgärten unter Dach. In den kalifornischen OrangenPflanzungen ist der Nachtfrost ein häufiger unheimlicher Gast und stellt sich regelmäßiger ein, als in Florida. Wie warm auch während des Tages die Erde und die Bäume werden mögen, wenn die Nacht die Atmosphäre kühlt, so hebt der Ausstrahlungs-Pro-ceß an; die Wärme von der Erde sowie von den Bäumen wird entzogen, und eine kalte frostige Atmosphäre tritt an ihre Stelle. Da diese Erscheinung so häusig ist, und man stets auf dieselbe gefaßt sein muß, so sollte es auch nicht an Gegenvorkehrungen mangeln, die allezeit in Bereitschaft sind. Es ist thatsächlich schon eine Menge Vorkehrungen zur Verhütung solcher Schädigung der Apfelsinen - Pflanzungen versucht worden; aber der Erfolg war immer nur ein recht bescheidener und theilweiser. Einen guten natürlichen Schutz liefert übrigens der Nebel; schade nur, daß sich die Nebel nicht auf Bestellung fabriciren lassen! Alles kommt darauf an, das. Entweichen der warmen Luft von der Erde und den Bäumen zu verhindern oder zu mindern, und wenn in dieser. Beziehung erreicht werden kann, was ein Nebel mitunter erreicht, so kann man sehr zufrieden sein. Neuerdings nun ist man auf den Gedanken gekommen, die Apfelsinen Pflanzungen einfach unter Dach zu bringen. Ein Herr Everest hat die ersten Versuche dieser Art gemacht. Er stellte zunächst für einen Acre Orangenpflanzung ein Dach aus Segeltuchzeug her, welches Morgens zusammengerollt und Abends wieder leicht auseinandergerollt werden konnte. Aber in dieser Weise erwies sich die Einrichtung gar nicht als lohnend im Verhältniß zu den Kosten; denn das verwendete Zeug wurde naß und faulte. Darauf versuchte eö Hr. Everest mit Leder als Dachstoff; dieSmal war er mit dem Ergebniß sehr zufrieden, und man kann wohl jetzt endgiltig diesen Plan als erfolgreich bezeichnen. Ein Correspondent, welche? jüngst das Everest'sche Gut besuchte, schildert die Einrichtung mit Allem, waS drum und dran hängt, folgendermaßen: Durch ein Zifferblatt, welches an der Decke des Eingangsgebaudes angebracht ist. wird die Richtung deS WindeS zu jeder Zeit des TageS oder ver Nacht angezeigt. . An eine? anderen Stelle ist ein System elektrischer Glocken zu bemerken; diese läuten, sobald die Temperatur auf einen, gefährlichen Grad herabesunken ist. Dann kann man stets die. weheren, Maßnahmen treffen; früher bestanden dieselben lediglich im .Anzünden ton Schutzfeuern, die aber manchmal sehr wenig halfen, wenn der Frost sich Plötzlich einstellte. Jetzt 'greift man zu dinsel. ben nur noch, soweit das LederdachSystem noch nicht durchgeführt ist. Bereits aber befinden sich die Orangenbäume auf 15 Acres unter Lederdach und Latten, und man hat schon in diesem Jahr sich überzeugt, daß die bedachte Frucht vollkommen reifte, während die'nicht bedachte trotz der sonstigen Vorkehrungen mehr oder wenige? geschädigt wurde.. Billig kommt die Geschichte gerade

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nicht; für jeden Acre 1)ttUrsachr stZ etwa $400 Unkosten. Doch wird versichert, daß der Ernte - Ertrag diese Auslage reichlich lohne, und eine Ernte bei dem BedachungS - System unter allen Umständen sicher sei. Das System läßt sich mit oder ohne Schutzfeuer anwenden. Man hat gefunden, daß unter dem Dach die Temperatur etwa 5 Grad höher war, als außerhalb desselben, ohne daß ein Feuer gemacht würde, und in vielen Fällen genügte das auch. Mit einem kleinen Feuer indeß läßt sich die Temperatur noch um 8 Grad höher bringen, und dies scheint unter allen Umständen ausreichend zu sein. Fischfangende Pflanzen. Man ist in der Neuzeit auf eine ganze Anzahl überraschender positiver Leistungen gewisser Arten Pflanzen aufmerksam geworden, mit oder ohne künstliche Nachhilfe. Was letztere anbetrifft, so ist es z. V. gelungen. BIumen ' Uhren" herzustellen, welche durch das Blühen der einzelnen Pflanzen zu bestimmten Stunden die Tageszeit verläßlich anzeigen. . Auch hat man Blumen Compasse", deren. Blätter stets nach Norden zeigen sollen, u. s. w. Wohl noch bemerkenswerther aber sind manche Akten ganz freier Pflanzenthätigkeit und ihr eigenthümliches Eingreifen in thierisches Leben, dem die Pflanzenwelt sonst nur zum Opfer zu dienen pflegt. .Pflanzen, welche Insekten fangen, sind schon öfter geschildert worden. Weniger bekannt dürftenVielen diePflanzen sein, welche auf Fischfang ausgehen, und bei denen höchst wahrscheinlich die gefangenen Fische einen Theil ihrer Nahrungsversorgung bilden! Die hauptsächliche hierher gehörige Pfaze gehört zwar keineswegs zu den Seltenheiten in unserem und in manchenj anderen Ländern, ist jedoch in ihrer Rolle als Fischjägerin den Meisten noch nicht vorgestellt. Von den Amerikanern. und Engländern wird sie blqdderwart" genannt, die Deutschen nennen sie Wasserschlauch," und ihr wissenschaftlicher Name ist utri cularia. Es ist eine zarte kleine Pflanze, welche sich in Gräben, Teichen und überhaupt an feuchten Plätzen aufhält, an. denen zu Zeiten Wasser genüg für junge Fische vorhanden ist. Sie hat auch harmlosere Verwandten, die auf dem Lande wachsen. Eigentliche Wurzeln hat diePslanze nicht; aber ihre, rosettenförmig gestellten Blätter, welche fadenartig zertheilt theilt sind und auf der Wasserfläche umhertreiben, haben meist kleine Schläuche oder Blasen, und diese sind weiter nichts, als sehr sinnvoll eingerichtete Fischfallen, in denen sich übrigenZ manchmal auch . andere kleinere WasserthZere fangen. Aus der Mitte der Blätter - Verzweigung erhebt sich der Stengel, welcher die Blume trägt. Die besagten Fischfallen erinnern von außen etwas an kleine Flaschen mit kurzem Hals; aber der Eingang ist lurch mehrere Stacheln bewahrt und hat ein' Thürchen mit Sprung feder, das nicht minder merkwürdig ist, als ,die Fallthüre einer gewissen Gattung Spinnen. Dieses, sehr elastische Thgrchen ist so durchsichtig, daß es beinahe unsichtbar ist, und allem Anschesn nacht übt der ganze Behälter eine bedeutende Anziehungskraft auf die zu fangenden Wasserthiere. Worin diese Anziehungskraft eigentlich bestehen mag? Vielleicht in einem gewissen besonderen Geruch oder in einer Ausscheidung irgendwelcher Art. Sehr viele kleine Fische und andere Wasserthiere werden durch diese Pslanze gefangen und von ihr consumirt. Man hat z. B. aus einem kleinen, Gewässer in der Nähe des Michigansees zehn der Fangschläuche einer derartigen Pflanze aus's Gerathewohl herausgezogen und nicht weniger als 93. nach allen Regeln der Kunst gefangene kleine Thiere darin gefunden! Im DorfeBreitenweinzier, zur Gemeinde Bogenberg gehörig, ' sinh beim Graben in einem Brunnenschachte, drei Personen infolge Ausströmens schlechter Lust erstickt, nämlich die verheiratheten Gütler Seb. Kaftl und Xaver Gmeinwieser sowie der. 12jährige Sohn Albert des Letzte?ü Milo Wilson und Lola Hatzcock sind aus Manon, Ind., durchgebrannt und haben sich in St. Joseph, Mich., verheirathet. Wilson ist 60 und das Mädchen 13 Jahre. alt. Es war gegen Wilson unter der Anklage, das Madchen zur Flucht verleitet zu haben, ein, Haftbefehl erwirkt worden, und Beide wurden daraufhin in Haft genommen. Wilson ist der Vater von die? Kindern, von denen das eine beinahe so alt ist, wie Lola Hancock. Wilson hat dem Mädchen seit mehreren Monaten, trotz der Einwendungen der Mijtter, den Hof gemacht. Auch die über die Sache entrüsteten Bürger proteftjrten auf das Heftigste dagegen, weshalb Wilson das Mädchen derleitete. mit ibm durcbzubrennen. . Ein Male? in der Rue Myntparnasse in Paris setzte folgendes Künstlerstücklein in Scene. . Er stand sich bei seiner Concierge auf schlechtem Fuße, denn diese hatte ihm die Woh nung gekündigt, weil der junge Künst ler allzu häusigen Besuch von Modellen" erhielt. Um sich zu rächen, erstayd Herr L6on T. zu billigem Preise bei' einem Raritätenhändler ein Skelett und placirte eö, mit einem Leichentuch. bekleidet, höchst malerisch und schauerlich vor die Conciergeloge. Mnn die Portierfrau früh daS Hausthor offnen würde, sollte sie den unheimlichen Gost sofort vor Augen haben. Früher aber als sie stand am nächsten Morgen die hübsche PutzmacherinFräulein S. auf, kam die Treppe herab, um Einkaufe zu machen, erblickte das Gespenst und stürzte bewußtloS zusammen. Bei dem Falle auf der Treppe zog sie sich schwere Verletzungen am Kopfe zu. Der Maler aber denkt gegenwärtig in Nummer Sicher überfeinen. Ueberinuth nach.

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r . X. 7 -v c J iTfYi ,17 i ti rnr ' Utlk ZabersauVs Schreibebrlef. Geöhrter Mister Edithor! Mehbie, Sie hen gewunnert, wie Se mei Pickscher kriegt hen. awwer ich hen nit eckspektet, daß Sie so mien wäre un duhn das Bild in das Pehpcr Printe. Wisse Se ich duhn nit denke, mei Pickscher wär zu gut for Jhne Ihr Pehper, nosserie, das is es nit. es is blos bikahs ich denke, es Hot noch e ganze Latt Leit. wo mich nit kenne duhn, un wo keine Eidie hen, wer den Schreiwebrief schreiwe duht, un sehn Se. Mister Edeithor, wann die jetzt mei Pickscher sehn, dann sin ich schuhr, d2h se all sage: Is das das Rinddieh, wo den Schreiwebrief schreiwe duht?" Sehn Se un den Weg hen Se mich eweggewwe. Well, ästerahl geww ich aach nit so arig Viel drum, toann ich's aach liewer gesehn hätt, daß Se mek Bild an einigen annern Platz gedahn hätte. Wann ich so sehn, wie mein Bild in das Pehper ausguckt, bann muß ich sage, bei Galle, der Meik is gar so kein schlechtguckiger Feller. Sehn Se sich, plies, nor emol mei schöne runde Bäckelcher an! Lacht Jhne do nit das Herz im Leib? Der Christ Hot immer gesagt,, ich hätt e Kommißbrotgesicht, sell is awwer nicks wie Tschellesie, bikahs er Hot Backe, daß er iesig en Bock zwische die Hörner kisse könnt. Dann sehn Se emol, wie die Specks uff mei Nos so fein ausgucke. Wei. ich glaawe als emol selbst, ich hen die Specks mit uff die Welt gebracht, wie ich zum erschte Mol geborn sin worn. Un dann der Bauch! Sell is mein Stolz un do sin ich praud drauf. Es Hot mich awwer aach e Ichönes Stick Geld gekost, bis ich ihn o weit gehabt hen. Un heit do geb ich noch nit das Paund for finf Dahler her. Das is e Fäckt! Uff mein Kopp do fehlt's e wenig viel an Hoor. AwWer for den Riesen, un weil ich nit mit tn barfuße Kopp erum laafe will, do duhn ich e Schkalpkäppche wehre. Mer sieht do drin aach so geleert aus, denke Se nit aach? Der Bildermacher, .wo mer uff deitsch Ahrtist rufe ruht. Hot mich mitaus mei Käpp un mitaus mei Peip abnemme gewollt, awwer do hen ich ihm emol e Pies von mein Meind gewwe. Ich hen gesagt, wo ich sin. do is aach mein Kopp un wo mein Kopp is do is aach mei Käpp un for den Riesen gehört mei Käpp uff den Bild. Un mei Peip, die kann ich aach nit misse. Dann hen ich aach noch errehnscht, daß e Reitinadesk un e Westbäsket in Front von mich komme sin. Ich denke, ich mache e arig gutes Pick scher. Der Christ battert das Lewe aus mich, bikahs er deht gleiche aach sei Bild in den Pehper zu hen. awwer off Kohrs werd do nicks draus, ich denke es is plentie genug mit mein Pickscher un dann gleich ich aach nit, jeden Kalb sei Bild in mein Schreibebrief zu hen. Die Selma Hot sich arig gesreit. wie se .3 CYI!fV .r.t - r . . vas llo geeyn yoi. ie qox awwer aach gesagt, ich deht in den Pickscher viel mehr intellischent gucke als wie in Leif. Do is awwer nor der Fotografierer schuld dran. Ich hen ihn distinktlie .gesagt, ich wollt nit geflättert hen. Well newwer meind, ich sin enihau froh, daß ich so en gutguckiger Fcller sin. Ich will Jhne jetzt noch verzähle, was mich in unser Haus gehäppend is. Die'Selma Hot mit ihre Ruhms for Rent so gut gedahn, daß se ihren Meind usf gemacht Hot, noch e Ruhm zu verrente. Das Ruhm Hot se ganz gut spehre gekönnt un so war also weiter kein Batter. Wisse Se. do iS uft en schone Dag en lunger V!ann komme. Er war ganz leit komplecktet. Hot gelwe Hoor gewohre, die bis uss sei Schohldersch erunner gehängt hen. un er Hot immer nach den Himmel geguckt. Wenn er zwaa Worte gesproche Hot, dann Hot se immer greine müsse, li?ahs se Hot so sarrie for den junge Mensch gefielt. Wie ich ihn zum .erschte Mol gesehn hen, do hen ich gedenkt, sell is en krehsie Mann odder en Muhsischen. Ich warn recht, es is en Muhsischen gewese. Er Hot die Selma verzehlt, das er e Member von die lietel tscherman Bänd gewese is. Nit von so e Fehl Bänd, wo e koppele Berliner, e paar Plattdaitsche und en Sechser derbei is, nosser. er Hot zu den riel Ding belangt lauter Schwobe. Un spiele konnte die, sell war aueseit. Er Hot verzehlt: Wann mir in e Jahrd de liewe Augustin gespielt latte. un die Klarinett is nach den erschte Qersch erumgange, for zu kolleckte. dann hen die mehrschte Leit en Kivarier gewwe un hen uns geh?ißc zu stoppe. Sell war awloer nor. weil, s? gedenkt hen. for en Kwarier könnte se nit mehr verlange, als wie e i n Versch. Emol hen mir in Front v?n e Hotel das schöne Lied: Du. du liegst mir im Herze" gespielt, awwer mir hcn noch'kci zwei MinnitS gespielt, do is Wasser uff unser Köpp gelaafc komme. Mir hen unsere Instruments in d!e Futterahl gestoch un hen uns gedrickt. Die Klarinett. wo grad bei daö Kollekte war. Hot uns nachher den Kähs verzehN. Wie Leit wäre nämlich von un ser Spiele so getotscht, daß se all greiile mußte. Das heiert Medcy Hot dann die TierS uffmappe gemißt un Hot dann bei Mkßstehk den Schlapppehl zum Fenster enaus gefchütt'. Daß mir ecksäcktlie unnig den Winder gestanne hen, das Hot off Kohrs das Medche nit gewißt. Ich hen mich reitewe ge denkt, daß es Tiers Ware, bikahs es Hot so salzig getehst. Eemol hct uns en reicher Mann Wort geschickt, er wollt uns noch zm spiele höre befohr er sterwe deht. f Kohrs wir mir reltewea da. foc den Mann se: ledte

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An eMerly lady living at Fordh&m Helghts, & part of New York Oity, andwho wan known to be & warm adrocate of Kipans Tabolea for any cass of liver troable or Indigestion, Bald toa reporter who visited her for tiie parpoM of Learnl&e the partictilare of her case: M 1 had alwayt employed a physirian and dld so on the laat occaeion I had for one, bat at that time obtained no beneslcial resulta. I had never had any faith in patent medicines, bat harine seen Ripana Tabulee recommended rery hithly in the New York Herald I concladea to gire them a trial, and I foand they were Just what my case demanded. 1 have never employed physici&n slnce, and that meana a eavlng of 12 a call. dollar's worin of Ripamis rJaWes . lants me a month, and I woald not be without them now lf it were my laut doUar. At the time of this interview there were preoent two daughten whospeclally objected to thelr mother givtng a testimonial which ehould parade her name in the newa papers, bat to thle the eider lady argaed : " There may be other casee Just like mlne, and I am eure I take great pleasareln rccommendlng the tabales to any one affected as I was. If the telUng about my case in the papers enables some other person simtlarly affected to be as greatly beneflted as 1 have been, I aee no objection." And the daughters, familiär with her case and knowing how earneetly ehe feit about the bene sitshe had received from Ripans Tabales, decided that their mother was quite right.

LAXIR VI BON-BONS MtzMM JwKUBIERN VERSTOPFUNG x5 .-"y .Sir'K.S, JiM mmum MCKJMOfm s"'' T" Nnwin , .87

Wisch zu erfülle. 'Er war arig ira,'.: un mir hen mitaus Dileh gestart. mit das schöne Lied Zu Lauterbach hen ich mein Strump verlor'n", awwer mir hen de erschte Versch noch nit gefinnischt gehabt, do war der arme Mann schon doht. Er Hot soviel Rührung nit stende gekönnt. Sehn Se, so Risolts hen mir gehabt! Ich ben Vehs gespielt. Ei tell juh. sell nimmt Wind! Awwer ich hen plentie Wind un ich hen gebloht, daß es ganz schrecklich war. Sechs Monat war ich e Member von die Vänd, do hen mir emol e Mietung gehabt un do hen die annere Membersch riesolft, daß ich zu gut wär for an die Stritt zu spiele un daß dobei mei Tällent gespeult wern deht. Ich besser deht mich-en Platz in en Ohrkestra kriege, doär ich de richtige Mann. Die Klarinett Hot mich später gesagt, daß ich se mit mein Wind all geböte hätt un daß se nicks mehr duhn könne, wann ich gestart hätt zu blose. Jetzt duhn ich bei en Prohfesser Lessens nemme. un in leß denn no Teim kann 'ich en Platz in Suhsa's Vänd kriege." Wie er sei Stohrie verzehlt Hot, do war die Selma so getotscht, daß se ihn purtlNier en 5uß gewwe hätt. Er Hot dann die Selma gefrogt, ob sie ihn nit e Ruhm üawwe wollt losse. Setterlie," hat die Selma gesagt, schuhr Ding, ich stn einige Zeit rettig, mich for die Kunscht zu seckrifeise." Usf den Weg Hot er dann das Ruhm kriegt. Er Hot aach en Kanträckt mit die Selma gemacht: er bezahlt alle Woch drei Dahler Käsch un wann er vier Woche in Erriehr is. dann Hot die Selma das Reit, ihn muhfe zu mache. Sellen Kanträckt Hot die Selma gefeint un sell war, wo se en verdollte Fühl aus sich gemacht Hot. Wie ich Owends heim sin komme, do Hot mich die Selma alles verzehlt un ich hen reiteweg gefragt, ob er dann aach sei Jnstrumment mitgebracht hätt. Off Kohrs Hot er", sagt die Selma, UN es is e Pietsch." Do hen ich schon e wenig uniestg gefiehlt, awwer gesagt, hen ich nicks. Well, wie mir Sopper gehabt hatte un die Disches gewasche Ware, do hen mir beisamme gesosse un hen uns gebildet unnerhalte. Ich hen grad derzu gefiehlt, mich e wenig von die Jnseit zu betrachte, do uff emol start der Muhsischen mit sein Behs zu spiele. Er Hot gespielt: Im diese Keller sitz ich hier", un dann Hot er de Wahbesch gespielt. Die ganze Stritt is rebellisch geworde. alle Hunde in de Nehberhutt hen gebahrkt un alle Katze hen gehallert. Ich sag Jhne, es war orfel. Der Christ un ich, mir stn ausgerisse wie die Deibhenker un sin in de Saluhn. Dort hen mir ebbes ausgemacht, for den Muhsischen loszuwerde un dieselwe Zeit zu Ponnische. Wie unser Plan aeschasst Hot. sell solle Se in mein neckste Schreibebrief erfahre. Mit viele Riegards Juhrs truhlie Mtik Habersack, Eskweier un Scheriff von Apple Jack. Holn Terror Kauntie Das Süßeste. Lehrerin: Mas ist das Süßeste?" Paula : ,Der Zuk . . .. der Zuk ..." Lehrerin: Na, es wird schon recht sein." Paula: Der Zukünstige!" Zeitvergeudung. Räu. ber: Uhr und Geld her!" Schreiber: Habe wahrhaftigen Gott weder Uhr noch Geld!" Räuber: Zu was laufen Sie denn dann hier herum? Denken Sie vielleicht, ich laure hier umsonst?!" Stimmt. Professor der Physik: Reiben Sie während eines Sturmes kräftig den Rücken einer Katze und zwar gegen den Strich, das Vorhandensein der Elektricität wird Ihnen sofort in die Augen springen." Schüler: Die Katze aber auch." Erklärte Namensänderung. Fremder: Dieser Gasthof hieß doch früher zum schwarzen Hund!" Hausknecht: .Ja, aber mein Herr hat jetzt eine alte reiche Erbtante hier einlogirt und darum heißt er den Gast. Hof jetzt zum goldenen Engel!"

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