Indiana Tribüne, Volume 21, Number 360, Indianapolis, Marion County, 17 September 1898 — Page 3
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Nachdem ich bewogen w?, CaSearetS I versüßen. wi2 ich nie mctjr ohne sie im Hause fern. Meine Lcbrr war in sehr schlechter Versassung. ei Kops sSmerzte. und i$ hatte Magenbeschverden. He it. seit ick, EaScaretT nadm. fütle i& miA utMeine ffrau gebrauchte sie ebenfall mit Ersolz gegen ,au,ra iuiajt.- Jv. rehling. 1921 ongred et. et Louis. Mo. SI-BONS 4 'Wmm Ct SICHERT HSS Nngenedm. schmaSdaft, kkam. Schmecke gut, föffll gut, macden nie krank eitv chwa. vernrsache leine fcajmrtjea. iuc. c. 5uc Heile Vft0pf0Ng. rOif Rdj fMpuj, rfcicag, iNlnil, New Trk. Vst rpsl 7 Iftoerfauft und aatttnttfTt don atlen AI U- A U-Ul polh int Hetluvg dnTadaU Bewcgnpt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Sud Meridian Strake. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 Abends. Willougliby Block. 224 Nord Meridian Straße. H p r ch stunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2323. Dr. I. Wühler, 120 iost WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 l hr Nachm.; 8 bis 9 Uhr bendS. Telephon 144G. Sdrechude : Sonntag ni orrntttag. Die Osssee von Dr. II. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. S4 Qst OHlo Straße Telephon No. 927 wie bisher. . C. EYEIiTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8i ?kord Pennsylvania Str. öo8 wird auf Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cofsm Block. Zimmer 4Z. Office. Stunden: 9biI2Vm., 1 bilSZkm., 7H9 Abend. Sonntag von 10 Uhr Vm. lll 2 Uhr Xrn RlPANS TABU1ES re intcnded sor chUdren, ladic tnd sJ) who prdscr a rncdidneIsguiscd von cetjonery. They rnäy nowbe lud (put. wp in Tin Boxes scvcnty-twö Jas boxV i pnee, cwenryuve cents er nvc oexes xor onc doIUr. Any drupstwill get therä isycnnnsistyandthey maalwaysbd' 7 ebtamed py rcraitunsihc pncctoT yrV lneKDanstJiemicai Cömpany; , k.Qo K CÜÄ rvnniTi'F. . - i4iiniM:i 60 YEARS V brcm-niK a Tradc Marks K rri0 Cadvricmts &C Designs AnTos sendlnj sketeta nd deacrlptlon m1 emleklr ocertaln onr pinion sree wbetner n hiTCRtton tsprobably patentable. Commanica tlonj utrtctly ronfldentiaL Ilandbook on Patent ent fre. Oldeat aeency sor necnrimr patent. Patent taken throuirh Munn A fe. recelr rpttial notic, without charite, ta the Scientific flmerican. A hsndsomcly lllustrated weekly. Lanrert mw ealatton of any cicntifle Jonrnal. Term, 3 yer : fonr montb. II. 8ld byall newedealera. r.lUIÜI & Co.36,BroÄdway-Hew York BrSncb öfflee. 62S F PU WaAlngton, D. C. MrIrfr DaS Deutsch-Amerikanische H eclitsbureau 1 Koioriat von tt H.MMWKWOßTII, 532 Vine St , Cincinnati, Om Hj ist cnerfannt da älteste, ttettüerbrei sU. teste und zuverlässigste in Amerika B und DeuyqlanÄ, und alle npruqe aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Austrage mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniß prompt und geroissenhast tx ledigt wcrden. Die fftjlell, Lift vermisster Erben m trd Schentttch i diesem Statte erneuert fes I-L-t- lrvkr-j-rrJ M. Gierke, Deutschem 417 Ost DKCarty Str. Ecke Eaft. I7pLt1?,. Herr arl Vingpan?. 7 d laiat?,i. ?CBU0 TUT K.1CB 10 Ailol!rillii Faey, (Old rreedoo M BigaU) I&otary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St
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Friesenpastor.
Kriminalroman von Drietrich Theden. - (Fortsetzung.) Stine Andresen, die den sangesarmen Nordfriesen erstandene, hochbegabte Dichterin, bringt in ihrem Seemannsgruß an die Heimath" zumAusdruck, was dem Friesen unauslöschlich ins Herz Geschrieben ist und was kein Glanz der Fremde überstrahlen kann: Die halbe Welt hab' ich gesehn, Durft' unter Palmen sinnend gehn. Ich sah der Berge Spitzen glühn, Ich sah der Tropen Blumen blühn. Des Urwalds düstre Majestät, Manch' Land von Segen übersät; So schön wie du ich keines fand. Mein meerumrauschtes Friesenland. Auch Frauen, lieblich, hold und zart, Bearukten mich auf meiner Fahrt. Mich hat aus dunkler Augen Pracht Des Südens Schönheit angelacht. Des Nordens Maid, mit aoldnemHaar, Mit Auaen tief und wunderbar: Doch keine so das Herz gewinnt Wie mem blauäugig Friesenkmd. Viel Sprachen haben mich umschwirrl Und oftmals mir den Smn verwirrt. Auch fremder Sana, dem ich gelauscht. Hat lockend, schmeichelnd mich umrauscht: Doch schlug aus tm verworrnen Chor Ein Laut zu leiten an mein Ohr. Mich grüßend mild wie Engelsang: Der Friesensprache weicher Klang. Du 5?riesenvolk. so stolz und frei. O bleib ohn' Falsch und Heuchelei. O Friesenmädchen, schlank und fein, Bleib immerdar fo keusch und rein. Die Sprache, weich und wunderbar, Bewahre sie, du kleme Schaar; Dir schlägt mein Herz in Glück und Noth. Mein Friesenland, bis in den Tod! .Bis in den Tod!" Niels Johannsen schien dem Tode verfallen, auch obne dak des Senkers Beil sich zu erheben brauchte; er welkte dahin unter dem unstillbaren Sehnen Nachsicht und Lust und Menschen der Heimaty. Und wie an dem Pastor, so nagte zerstörender, untilgbarer Schmerz an dem Herzen der Tochter. vermin nickt die 5ximatk. die ihr im Elternhause des Verlobten geblieben war; aber sie bangte angstvoll nach vem. oer ibres Lebens höchstes, heiligstes Ideal gewesen war, den ein furchtbares Verhängnib ihr entrissen hatte, und den selbst die immer sorgende, tröstende Liebe des Verlobter, ihr nicht zu ersetzen vermochte. Hätte sie die Verse ibrer Landsmännin Stine Andresen oekannt. die d Dichterin aus eignem. schwerem Leide niedergeschrieben, sie hätte ihren Schmerz in dieselben ergreifenden Worte ausströmen lassen: Es halten oft Gedanken, schwer und düster. Gleich Furien mein armes Herz mkrallt; In jedem Laute hör' ich ihr Geflüster. Sie jagen sich in schrecklicher Gestalt. Und in den Händen berg' ich mein Gesicht; Ich möchte weinen und ich kann es Nicht. Erloschen sind mir alle Hosfnungs- . kerzen. Versunken alles, was ich froh geglaubt; Ich finde nicht den Weg zum Vaterherzen. Mir scheint die Zukunft jeden Lichts verauvl. Kein einz'ger Stern, der diese Nacht durchbricht: Ich möchte beten und vermag es Nicht. Es kann mein schweres Haupt sich nicht erheben. Mir ist, als wär' mein Dasein ganz verfehlt: Umsonst mein Wirken und umsonst mem Leben, Verlassen ich von Gott und aller Welt. Lieb' fehlt dem Herzen und der Seele Licht. Ich möchte sterben und Gott will es Nicht. Auch Helges Verlobter war durch die Verurtheilung des Pastors aufs tiefste erschüttert. Aber er verstummte nicht in wort- und' thatloser Klage. Mit . der Anrufung dr allerhöchsten Gnade war zunächst das Nothwendigste gewonnen: Zeit, und diese benutzte Ernst Dürhus. der unerschütterlich fest auf die Schuldlosigkeit Niels Johann- . . . v Ms vame, um unoerzugiill) anoere Schritte zur Klarung des Verbrechens einzuleiten. Er sprach nicht davon zu andern; er grübelte und plante nicht nutzlos; er schritt fest und frisch zur That. Dreizehntes Capitel. An einem schneidend kalten Tage zu Anfang November fuhr Doctor Dür huS nach Altona und hatte eine lange Unterredung mit dem Criminal-Com-missar von Pach. der feit Jahren sich des Rufes eines der gewiegtesten Criminalisten erfreute. Herr von Pach kannte den Fall - des Friesenpastors nur aus den Zeitungen, bat 'sich aber von dem Anwalt die Acten aus und versprach, sich bis zum nächsten Tage zu entscheiden, ob er den Antrag, seinersens neue Nachforschungen anzu stellen, anzunehmen in der Lage sei. Am folgenden Tage empfing er den Rechtsanwalt mit der Nachricht, er habe eine Unterredung mit dem zuständigen Vorgesetzten gehabt und die nachsuchte Zustimmung 31 neuerlichen. einstweilen geheimen Nachforschungen im Nalle Johannsen erhalten. Weib jemand von Ihrer Reise zu Mir?" fragte der Commlssar. Nein." entgegnete Doctor Dürhus. Ich habe selbst-meinen Angehörigen gegenüber mich eines undurchsichtigen Vormundes für die Fahrt bedient., weil ich mich vor allem erst Ihrer Bereitschaft versichern wollte, ehe ich durch den Schritt zu wettergeyenoen ossnungen Grund gab. Ich bitte, das Geheimnis ZU be-
wahren." ersuchte der Commissar. Ich habe hier noch einige dringende dienstliche Angelegenheiten zu erledigen. In drei Tagen bin ich nicht mehr gebunden. am vierten bin ich bei Ihnen in Tondern. Heute ist Dienstag erwarten Sie mich also Sonnabend. Ich trete eine Vergnügungsreise zu Ihnen an, bei fünfzehn Grad Kälte,' und komme nicht in meiner Eigenschaft als Beamter, fondern als alter Freund, Studienfreund vielleicht hm, dazu bin ich wohl zu alt na, das wird sich finden." Er druckte dem alten Freunde" die Hand, fah der stattlichen Gestalt des jungen Anwalts, der seine Sympathie gewönne hatte, nach, arbeitete noch eine Stunde und fuhr zur Bahn. Am nächsten Mittag war er, nach kurzem Aufenthalt in Flensburg, in Tondern. Dem Rechtsanwalt war 'die Regelung eines Erbschaftsstreites übertragen worden, und die persönliche Vermittlung bei einer in Altona wohnhaften Partei hielt ihn dort einen Tag fest. Als er am Donnekstag Mittag wieder in Tondern anlangte, wurde er auf dem Bahnhof von einem Herrn begrüßt, den er nicht kannte. DerFremde war nach seinem Aeußern ein Geistlicher oder höherer Schulmann, mit würdevollem, bartlosem Gesicht, die schwarzen Haare an der Seite etwas pedantisch sorgfältig nach vorn gekämmt, die starke, breitschultrige Gestalt in einen langen schwarzen Ge sellschaftsanzug mit darüber gezogenem, offenem Pelz gehüllt, um den Hals eine blendend weiße, altmodisch geschürzte Birtde, schwarze Glacös an den Händen und einen etwas unmodernen, aber sorglich geglätteten Cylinder auf dem Kopfe. Sie verzeihen, Herr Rechtsanwalt!" sagte der Fr-mde, indem er mit gemessener Höflichkeit den Hut zog, ich war vor einer Stunde' auf Ihrem Bureau und vernahm von Ihrer 'Reise, fowie, daß Sie nach Ihrer Postkarte heute Mittag zurückkehren würden. Da meine Angelegenheit dringender Natur ist, habe ich mir die Freiheit genommen, Sie gleich am Bahnhof zu empfangen. Ist -es Ihnen recht' wenn ich Sie das Stück Weges nach Ihrem Bureau begleite? Ich danke. Damit ich nicht vergesse, mich Ihnen vorzu-stellen."
Er reichte dem Anwalt seine Karte. 3eorg Engel , Gymnasial - Professor a. D. König. Preuß. Hofrath Altona. las Doctor Dürhus. Es ist mir angenehm," versicherte er. Als sie den Bahnhof verlassen hat' ten, nahm der Professor von neuem das Wort. Ich hörte, daß Sie kürzlich vor dem Schwurgericht in Flensburg plaidirt haben, mit Geschick, wie mir mein alter Freund Propst Emker sagte, leider der unglücklichen Verwicklung gegenüber machtlos. Gestatten Sie mir die Versicherung, daß ich den Pastor Johannsen ebenfalls Nicht für überwiesen halte!" Ernst Dürhus war etwas verwundert, daß der ihm Fremde auf dieses Thema zu sprechen kam, erklärte es sich aber damit, daß in der That ein auch nur kurzer Aufenthalt in Tondern jedem das Ereigniß, das die Gemüther andauernd beschäftigte, zu Ohren bringen mußte. Er dankte dem Fremden, befriedigt darüber, daß auch ein Unbeteiligter für den Verurtheilten Partei nahm. Da man Ihnen von dem Falle eingehend berichtet hat, Herr Professor," entgegnete er, so wird Ihnen wohl auch nicht unbekannt geblieben sein, welche engeren Beziehungen mich mit dem Hause Johannsen verbinden. Aber auch ohne diese innige Verbindung hätte ich nicht anders plaidiren und keine andern Anträge, am wenigsten solche auf Zubilligung mildernder Umstände, stellen können, denn was mich leitete, mich meine Argumente wählen und die pure Freisprechung beantragen ließ', war einzig die unerschütterliche Ueberzeugung von der Schuldlosigkeit des Angeklagten.Wie mir scheint, hat Herr Pastor Johannsen sich von dem Vertrauen auf seine Freunde zu einem sehr bedenklichen! Geständniß hinreißen lassen. Ist t Ihre Meinung. Herr Doctor, daß . - n rrr - vie Zeugen nacy oenem nutn ausgesagt haben?" Ganz gewiß." . Dasselbe bestätigte mir Propst Emker." Bestätigte haben Sie denn bei ihm danach geforscht?" iZin wenig. Herr Rechtsanwalt. Ich habe', auch an andern Stellen herumgehorcht durch Zufall natürlich in dieser kleinen Stadt scheinen' aber lau ter große Herzen zu schlagen, im einmal gewonnenen Vertrauen nicht zu erschüttern. Sie sind beneidensw?rth. !n so reiner Atmosphäre athmen zv dürfen. Ihre Ueberzeugung wird überall getheilt, so daß ich sie auch zu der meinen machen konnte, wenngleich es vorderhand an Beweisen, die den Verurtheilten entlasten könnten, noch mangelt. Der Amtsrichter ist ein Bekannter von mir; er war zuerst et--toas l verschlossen; später bekannte er dahm Farbe, daß die BewelsfuhrunI gegen Johannsen zwar verblüffend sei, aber 'doch immerhin eine nicht kleine Reihe Zweifel offen lasse. Der Landrath bezeichnete den Fall vorsichtig als betrübend, da entweder ein hochachtbarer', Mann in einer, dunkeln Stunde gefallen sei, oder aber ein nach den Beweisen allerdings verzeihlicher Justizirrthum vorliege, den die Gnade Sr. Majestät hoffentlich davor bewahren werde, zum Justizmord sich zu erweitern. Der Apotheker es giebt ja wohl nur den einen hier" ' Herr Hofrath, dies Interesse" Scheint Ihnen etwas räthselhaft. Aber ich bitte, lassen Sie mich zu Ende kommen. Der Apotheker schwort, er hätte eher das Zeug zu einem zweiten Thomas in sich als der Pastor von Holby' zur Morduna einer Flieae. Er ist ein etwas lebhafter Herr, und die starken Ausdrucke und Veraleiche übersprudelten sich ein bißchen. Ihr Herr ater,', Herr Anmalt " ' Pärdcn!" unterbrach Doctor Dür bus mit unverboblenern Erstaune?.
Sie mischen sich da durch Nachforschungen in eine Angelegenheit" . Die mich nichts angeht ich weiß. Aber Sie sind im Irrthum. Herr Pastor Johannsen war ein Studiengenösse vor mir, und ich habe mir vorgenommen, zu seiner Ehrenrettung beizutragen, wenn nicht doch gegen alles menschliche Ermessen und fast schrankenlose Vertrauen seineSchuld sich erhärten sollte. Ich muß diese Ein. schränkung machen, bis eine faßbare Ablenkung des Verdachtes sich ergeben hat. Sie, Herr Rechtsanwalt, bitte ich um die Güte, mir zu helfen und unter einem Vorwande, den ich Ihnen vorschlagen werde, mich in Holby einzu-
fuhren " Ich muß, aus einem bestimmten Grunde, Ihr Anerbieten mit Bedauern ablehnen. Vielleicht kann ich später darauf zurückkommen," erwiderte Dürhus reservirt und geleitet von dem Gedanken, daß dieser zuversichtliche, gutmeinende, aber etwas aufdringliche Pädagoge dem berufenen, gewiegten Criminalbeamten unter Umständen unerwünscht die Wege kreuzen könne. Ich hoffe Ihnen den Beweis zu erbringen, Herr Rechtsanwalt, daß ick auf dem Felde der Criminalistik kein Neuling bin. und werde dadurch wohl Ihr Vertrauen in höherem Maße gewinnen. Wir sind vor Ihrem Bureau angelangt; haben Sie noch ein paar Minuten für mich übrig? Es ist um die Mittagsstunde; ich vermuthe wohl kaum falsch, daß Ihre Leute zu Tisch 'gegangen und wir somit ungestört sind?" . Allerdings. Wenn ich bitten darf, hier rechts." Beide legten, im Bureau angelangt, ab. Der Professor entnahm einer sackartigen Tasche seines Pelzes eine ziemlich dickleibige Mappe und reichte sie dem Anwalt mit den Worten: Ihre Acten, Herr Rechtsanwalt, die Sie mir zur genauen Durchsicht gefälligst gelassen hatten." Herr von Pach!" rief Ernst Dürhus mit plötzlichem Erkennen überrascht. Sst", mahnte der Commissar. Professor Georg Engel, oder Hofrath, , wie Sie wollen. Es ist ein Avancement aus eigner ' Machtvollkommenheit, thut aber seine Dienste, wie ich an Ihnen und andern erfahren habe." Aber Sie sagten mir doch " Ich käme am Sonnabend. Unsereins muß sich freie Hand nach allen Seiten vorbehalten. Ich zog vor. bei den ersten Informationen mich Ihrer gütigen Unterstützung noch nicht zu bedienen. Der Criminalist muß klar sehen. Er muß auch die kennen, für die er thätig ist. Das habe ich erreicht. Jetzt gebt es weiter, und zwar ohne Ausenthalt. Als Beamter habe ich meine Zeit auszunützen; außerdem bin ich Personllch lein Freund des Zauders. Auch im Interesse des Verurtheilten müssen wir bedacht sein, bald einen Anhalt zu gewinnen. der auf die Vollstreckung des Urtheils von aufschiebender Wirkung ist. j Es ist möglich, mag sogar wahrscheinlich sein, daß die angerufene Gnade in diesem Falle nicht versagt ; bestimmt damit zu rechnen, wäre ein Frevel. Auch mit der Reel rechne ich nicht, daß bis zur Herbeiführung der allerhöchsten Entscheidung Monate zu vergehen pflegen. Der Zufall könnte es anders fugen und uns peinliche Ueberraschungen bringen Durch die Ue bernahme Ihres Antrages habe ich Jhner? zu erkennen gegeben und dies auch vorhin ausgesprochen, daß ich eine andere als die vom Gerichte gefundene Lösung des . Verbrechens für möglich alte. Ich schlage Ihnen "vor, daß wie noch heute nach Holby hinausfahren, damit ich den Thatort kennen lerne und von dort aus meine Erhebungen einleiten kann. Ein längerer Aufenthalt in Holby wird sich aber für mich nicht umgehen lassen, und für diesen muß ein plausibler Vorwand gefunden werden der die Entdeckung meiner Eigenschaft als Polizeibeamter ausschließt und auch ein dahin zielendes noch so leises Mißtrauen nicht auskommen läßt. Mein Plan steht fest. Sie bleiden 'die kommende Nacht mit mir in Holhy. Wir nehmen im Pastorat Wohnung, und unter Ihrer Führung lerne ich den Schauplatz kennen. Eine Person 'zu unserer und später meiner Bedienung wird sich wohl auftreiben lassen. Morgen in der Frühe gehen Sie zu Nissen ins Wirthshaus hinüber und ersuchen ihn, dem im Pastorat anwesenden und dort einige Zeit verbleiben, den ' Universitätsfreund Johannsens bei etwaigen Wünschen zu Diensten zu sein.! Sie geben ihm mein Karte mit der Erklärung, der Herr Professor fei von Johannsen beauftragt, ein theologisches Werk, an dem der Pastor seit langhn Jahren gearbeitet habe, durchzusehen und für den Druck fertigzustellen. Da Johannsen kein Vermögen besitze, sollte der Ertrag aus dem Buche seiner Tochter Mitgift sein. Fügen Sie hinzu, der Professor dürfte, unter Umständen, falls die Arbeit sehr zeitraubend jsei, bis zu einigen Wochen' im Pastörat bleiben; er sei -übrigens ein liebenswürdiger Herr, der wahrscheinlich nicht' verfehlen werde, den Holbyer Freunden seines unglücklichen alten Studiengenossen seinen Besuch abzustatten, um sich von dem gemeinsamen Freunde , mit ihnen zu unterhalten. Wie alle' Gelehrte, pflegte der Professör nur deö Abends zu' arbeiten, dann ' freilich bis spät.w die Nacht; tagsüber dürfte; längere Spazieraänge unternehmen wie er eS. sich feit seiner PensionZrung' angewohnt ' habe. DaS ,a. D.' auf der Karte ist mir bei der Correktur eingefallen. ES er klärt, wieso ich eventuell wochenlang mich aushalten kann, ohne etwas zu versäumen."'' Soll ich den einen oder den andern der Bauern ins Pastorat bitten?" Nein, ' danke. . Ich richte mich zwangslos allein ein. Können wir in einer Stunde aufbrechen?" Ich werde den Wagen sofort bestellen. Gestatten Sie mir aber, daß ich mich zur. Begrüßung meiner Verlobten eine balbe Stunde entferne. tgoÄsezuuz sslgt.) . ' ?ISH " Cnfc-i Zla'ö mGt$
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Eine erstaunliche Heilung. , Gonzales, Texas, 9. Okt. 1897. Ich wünsche Ihnen das Resultat des Gebrauchs von Wine of Cardui mitzutheilen. Mein Zustand schien sich im ersten Monate zu bessern, aber die Schmerzen kamen wieder und ich confultirte einen Arzt. Er untersuchte mich und sagte, daß ich etwas Aehnliches wie Gebärmutterkrebs habe. Er brannte die Stelle mit Höllenstein aus und behandelte mich zvei Monate lang. Mein Zustand verschlimriit 5. r. . t.n.
NknslA, Departement für Dame. Sftt ukst. im alle besonder , svnge rfordnltch ftvd, adresfirt mit Llngab der Symptome: Ladle,' Ad rloory Departmnt, The Chat tanooffc Mdlcin Co., ff&atta teega, Itnu.
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eriliig em. xjit censiruatum war sieben Tage lang überreichlich, aber nachdem sie vorüber, war ich von Schmerzen frei. Im nächsten Monat erschien sie zur richtigen Zeit, zum ersten Male in vier Jahren. DaS Gebärmutterleiden ist gänzlich geheilt und ich bin so stark und gesund wie je in meinem Leben. DaS klingt beinahe unglaublich, aber, ich berichte nur die nackten Thatsachen. Zehn Flaschen von Wine of Cardui und fünf kleine Packete von Black Draught haben dieses wunderbare Werk vollbracht. Frau W. D. Hcnry. ,. Wine of Cardui ist die beste Medizin in der Welt für Frauen. Er beseitigt tät Frauenleiden. Ihr könnt ihn in iraeud
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'S tu einiger Zeit wurde eine im Gasthof Müller zu Pontresina wohnende Dame aus Berlin, die verwittwete Frau Jenny Bial. vermißt. Sie hatte Vormittags den Gsthof verlassen und kehrte nicht mehr zurück. Alle Nachforschungen undErkundigufl'gen blieben erfolglos. Das Kreisamt für das Ober - Engadin machte m der ganzen Umgegend durch Anschläge in deutscher und italienischer Sprache von dem Verschwinden der Dame Mittheilung und sicherte für die Ermittlung eine Belohnung von 1000 Francs zu. Jetzt hat man Frau Jenny Bia! un terhalb des Morteragletschers zerschmettert aufgefunden; sie war unzweifelhaft bei der Besteigung des Gletschers abgestürzt. Bei der Leiche wurden eine Baarschaft und sämmtliche Schmucksachen vorgefunden. Die Direktion der Gotthardbahn ist seit einiger Zeit mit dem Studium eines hochinteressanten Werkes' beschäftigt; es ist dies die Anlage einer, Druckluftleitung zur Durchlüftung des großen Tunnels durch den Gotthard. Zwar sind die VentilationVerhältnisse wenigstens für den Reisenden bisher sehr ' leidliche. Wer sein Couv gut abschließt, der wird vom Rauch nicht oder wenig belästigt und die Temperatur steigt nur um wenig Grade. Auch ein zwangsweiser längerer Aufenthalt im Tunnel hätte für die Reisenden absolut keine Gefährlichkeit. Nicht ganz so leidlich sind die Verhältnisse für das im Tunnel sich 'aufhaltende Wärterpersonal. Dieser Dienst ist ein so aufreibender, daß trotz der nur kurzen Arbeitszeit der kräftigste Mann auf eine längere Dauer nicht Stand hält. Eine Auslüftung des Tunnels, wozu ja -die Reuß genügend Kräfte liefert, würde also in erster Linie diesen Arbeitern zu Gute kommen. Kommt noch die elektrische Beleuchtung des Tunnels hinzu, so hat die Gotthardbahn ihren Ruf, immer nur das technisch Beste zu leisten und hierin immer zuerst auf dem Platze zu sein, neuerdings in hervorragender Weise gewahrt. . Die überseeische AusWanderung aus dem deutschen Reich über deutsche Häfen, Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam belief sich nach deir Zusammenstellungen des Kaiserlichen Statistischen Amts in den Monaten Januar bis Juni 1898 auf 9,993 Personen. Hiervon kamen aus der' Provinz Hannover 1082, Brandenburg mit Berlin 907. Posen 847. aus Bayern rechts des Rheins 779. der Provinz Schleswig-Holstein 084. Rheinland 557, aus dein Königreich Würtemberg 534. der Provinz Westpreußen 497, dem Königreich Sachsen 485. aus der Provinz Pommern 433, dem Großherzogthum Baden 313 der Provinz Schlesien 309. Hessen-Nassau 264. Westfalen 203, aus der Provinz Sachsen 182, Ostpreußen 155. aus der Rheinpfalz 144. dem Großherzogthum Hessen 130. Oldenburg 110, Mecklen-ourg-Schwerin 16. Der Rest von 1305 Personen entfällt auf die übrigen Gebietstheile des Reichs. An der Beförderung dieser Auswanderer sind die deutschen Häfen mit 8259 Personen betheiligt, und zwar gingen über Vremen 4042, Hamburg 4051. Stettin 166.' Von Antwerpen reisten 1556. von Rotterdam und Amsterdam 183. Ueber deutsche ' Häfen wurden außer den 8259 Deutschen noch 43.746 AusWanderer aus fremden Staaten, und zwar über Bremen 26,551. Hamburg 16,788. Stettin 407, befördert. ÖöonUU sibt im Olut. Neiseß Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Caöcaretö, Canby Cathartic reinigen daß Olut, kräftigen die Lebe, und entferneu alles Unreine aus dem Körper. gangen Qi )tutt an, ynfteln, Ce sdüre, Nitesser und so weite? zu vertreiben. . ilMnhktt für 10. 3n :n OdetZeken. Zafritdtnpkllsnz cmriin. iQu 2Se. cvk.
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mv4t uuu ins ijuuz ijiutc vcymcicn; yane aucy Gebärmutterblutung und Fieber bis zu 103 Grad jeden Abend. Es schien mir, als ob ich nie wieder gefund werden könnte, und der Doktor sagte meinem Gatten, daß er wenig Hosfung auf meine Wieder. Herstellung habe. Anstatt einen anderen Arzt zu holen, entschlossen wir uns.
MMMls Ich nahm drei Dosen jeden Tag, und i i m sor a Sommer tocto Tnc . . . take t je ijvaoi NEW STEEL PASSENQER 8TEAI4IR8. 0PEED, OOMFORT ANS OAFETY
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Vandalia. Abgang Postzug 7 00 Äb Expreß 1120 52m Expreß 12 40 Nm Akkomodation 7 20 Expreß 4 00 in Expreß 10 V n Ankunft Expreß 5 40 55ii Expreß 4 45 ! Jn Accomodation 10 (X) Vm Expreß 2 35 yirn Schnellzug 7 15 Vm Accomadation 1 20 Nm Tledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Clcveland Division. Wgang-Exxrcß,. 4 15 2?n, Erpreß 35 Vm Expreß 10 35 Dm Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 25 Nm Ankunft Expreß 4 10 Nm Expreß llLOLm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Expreß , 10 50Nm Et. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 45 Vm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß 10 30 53m Limited Expreß 5 30Nm Erpreß... 6 10 Vm Chicago und Cincinnati Diviston öftliS. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation tägl, 7 00Dm Accomodation 10 50 Postzug 2 45 Nm Accomsd. snur Sonntags). Accomodation 6 30 Slm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich Abgang Accomodation 710Vm Scbnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug 12 30Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lafayette Accomodatisn ... 10 30 Vm Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45Nrn Peoria Division westlich. Abgang Expreß... 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß . . . : 3 Vrn Danville Accomodation.. . . 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß IS Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 20 V:n Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation . Expreß 9 00 Lake Crie und Western. Abgang Expreß ... 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nrn Schnell'Expreß Ankunft SchneA' Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 40 Nm Expreß VON Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00Nm Tolumbus Accomodation... 8 30 Vm Expreß 5 50 35m . Richmond Accomodation. . . 1 30 Nm Expreß 7 20 Ad Ankunft Nichmond Accomodation 9 00 Vm Schnellzug 8 00 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 15 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß.. 10 15 Nm Chicago Divistsn via Kokomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30 Vm Expreß 3 20 LouiSville Division. Abgang Erpreß 3 40 Vm Louisville Accomodation... 8 II Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 v) Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodltion K KO Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dahton Abgang Mail L05 Vm Abgang Expreß 3 45Vm Cincinnati Accomodation . . 10 45 Vm Expreß.. 700 Ab . Expreß 4 45 Nm ; Expreß 2 45 Nm Azkunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Vm Expreß 7 50Nm Expreß .10 35Lw Erpreß 50Vm Ankunft Mail bOVm Indianapolis und Bincennek. Abgang Expreß 8 15 Vm . VincenneS Accomodatio .. 4 00Nm Ankunft VincenneS Accomodat onlO 40 Wm Expreß 4 5S Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vst Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50Nm Ankunft Expreß 8 25Vm Expreß 3 10 Nm Expreß 45 Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß L 15 Vm Accomodation 3 45 Nm Schnell'Expreß 11 10 Nm Vnkunst Schnell'Expreß 3 35 Vm ' Accomodation 10 40Vm Expreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und Louisville. Monon Route. Abgang Expreß 12 55 Vm Flyer 3 35Nm Mail 7 00Vm Expreß (via I D & 23) 11 50 Vm Ankunft Expreß ' S30Vm Mail 7b5Nm Expreß (via I D 4 W) 24091m Monon JH 4 37Nm The Ttrentietli Century, tn auSgezeiSnete Wochenschrift, welche 'vrtschriMich gesinnten Lesern sehr ,u empfeh ie ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, erden doch anden fortschrittlich Theorien taxtn unparteiisch besprochen. t .n.rr. i .1 c .1 V TT t 1 Iian ccy.cue ciiru sn ta nunuoiai Pabllsliing Co 19 Ct Ucct, CÄ
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