Indiana Tribüne, Volume 21, Number 358, Indianapolis, Marion County, 15 September 1898 — Page 2
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Erschein und SomnsSV Di tlglich Tribune kostet durch lenXxigtt z Scntl per Woch, die eonntagS,Tribae'I Senil p Vsche. Belle tuftsrae IS Cents ,d U fftf ptx Vtaxtt. per P,ft uberhali ei (&Ud lgeschi im BTSUltctUna 8? p 1W. cmt 10 Lüd guaa LrraZt. Indianapolis, Ind., 15 September '98 Die TornadS?. Vor Kurzem ist in dem Bericht des Wetterbureaus der Vereinigen Staaten eine Untersuchung von AlfredHenry über die nordamerikanischen Tornados in den Jahren 188A 1896 erschienen. Die heftigsten derselben waren diejenigen vom 15. Juni 1892 und 2. Mai 18)3. Bei dem letzteren betrug die Breite des Sturmpfades 1 2 engl. Meilen. Alles wurde von dem Wirbel hinweggefegt, selbst der Graswuchs sah aus, als wenn ein Wasserstrom darüber hinweggegangen wäre; im Centrum blieb absolut nichts aufrecht. In oen Wintermonaten treten Tornados blok m.den Golfstaatn auf. Mit der zunehmenden Erwärmung der Thäler in der Ebene des Innern werden sie auch im Norden häufiger bis zum Monat Juni, wo wir die größte Häusigkeit in Nebraska, Süd - Dakota. Jowa.Minnsota vorfinden. Der nördliche Theil ton Nord Dakota. , ein Theil des nördlichen Minnesota und Wisconsin sind gänzlich frei von Tornados. aber in den Gebieten südlich bis zum Golf und östlich bis zur atlantischen Küste ist man mehr oder weniger den Tornados ausgesetzt. Es gibt aber auch Gebiete, die nie einen Tornado erlebt haben uttd möglicherweise nie erleben werden. Die Richtung der Fortbewegung war in der großen Mehrzahl der Fälle gegen Nordost gerichtet; es besteht eine Neigung der Tornados, sich in parallelen Richtungen zu bewegen. Das Aussehen der Tornadowolke variirt einigermaßen nach der Oertlichkeit und wahrscheinlich mit dem Feuchtigkeitsgehalt der Luft. In den Dakotas. Nebraska, Kansas und Oklahama kann man den Wolkenschlauch meilenweit über die Prairieen dahinziehen sehen, er ist scharf begrenzt und von deutlicher Form und zeigt in der Nähe die Eigenschaften eines ausgebildeten Wirbelwindes. In den Golfstaaien und den feuchten Gegenden der atlantischen Küste tritt die Schlauchwölke nicht so gut definirt auf, und sie kann sogar bei heftigen Tornados fehlen. Dr. W. Blasius, der das Auftreten der Tornados in Nord-Amerika aufmerksam studirt hat, fand, daß die Zerstörungsbahn derselben scharf begrenzt längliche Streifen bildet, deren Länge 20 Meilen nicht überschreitet, während die Breite nur gering ist. Auf diesem schmalen Raum richtet der Tornado in wenigen Minuten eine Zerstörung an, die, jeder Beschreibung spottet; nicht selten gehen Hunderte von Menschenleben bebet zugrunde. Der Tornado, der am 27. Mai 1896 St. LouiS heimsuchte, verursachte den Tod von 306 Personen und zerstörte Werthe im Gesammtbetrage von 12 Millionen Dollars. Sehr merkwürdig ist. daß bk Zerstörungen durch den Tornado ortlich überaus ungleich sind, neben Stellen, wo alles zertrümmert wurde, finden sich solche, die keine Beschädigung erlitten. Die genaue Untersuchung führt zu der Annahme, daß die zerstörenden Windstöße sprungweise aus der Höhe auf di: Erdoberfläche herabkommen und nach kurzer Bahn wieder aufsteigen. Der Tornado vom 3. August 1885 zerstörte in und bei Philadelphia 500 Häuser, im nächsten Jahre folgte ihm ein anderer,-der nur einige Dächer abdeckte, ein dreistöckiges Ziegelsteingebäude von seinem Fundament nahm, dasselbe als Schutthausen einige Fuß seitwärts warf und dann nach aufwärts verschwand. Gewitter finden häufig oder beinahe immer zugleich mit Tornados statt, auch wird in zwei Drittel aller Fälle heftigerHagelschlag gemeldet. Tornados treten gern-gesellig auf, derart, daßan demselben Tage sich mehrere in gegenseitigen Entfernungen von einigen Meilen in gleicher Richtung bewegen. Hann erwähnt, daß am Morgen des 9. Februar 1884 nach 10 Uhr in acht Staaten nicht weniger als 60 Tornados auftraten, durch welche 800 Personen getödtet und 2500 -verwundet wurden. Die. Tornados bilden sich in sehr warmer, feuchter, ruhiger Luft, wenn die untersten Luftschichten örtlich so stark erwärmt sind, daß sie trotz des auf ihnen lastenden Lustdrucks doch specifisch leichter werden als die über ihnen lagernden Schichten. Dann genügt eine geringe Störung des Gleichgewichts, um die Luft in heftigem Auftrieb emporzureißen. Dieser unstetige Gleichgewichtszustand der Luft stellt sich aber häufiger in Un Wolkenregionen als am Erdboden ein. Von allen Seiten siürzt dann di: Luft gegen die Stelle des Auftriebs, wobei sie in Rotationsbewegung geräth Es geht hierbei ahnlich zu wie in einem Wasserbehälter mit einem Loch in der Mitte des Bo dens und eine sehr einfache Vorstellung im Kleinen von der Bildung eines Cyclons kann man auf folgende Weise erhalten: . Man denke sich oder verschaffe sich .einen großen kreisrunden Zuber, oder einen ähnlich gestalteten Behälter, mit einem ziemlich großen Loch in der Mitte des Bodens, welches durch einen Stöpsel schlössen ist; diesen Behälter fülle man mit Wasser, ziehe alsdann ben Stöpsel heraus und beobachte aufrnerksam, was nun vorgeht, resp, vorgehen muß. Zunächst schießt das Wasser von allen Richtungen her nach dem Loch zu, und es zeigt ein ungestümes Bemühen, durch dasselbe hindurchzukommen. Alsdann beginnt die Wasserfläche oben zu sinken und zu wirbeln, und immer mehr kreisen die einzelnen Theilchen um und um und eilen gleichzeitig mit
stets sich steigender Schnelligkeit nach dem Mittelpunkt zu. Schließlich ist thatsächlich ein hohler Raum vorhanden, welcher durch das Centrum geht, und um welchen alles Wasser im Be.-. hälter herumstrudelt, am Rand nur sehr matt, aber nach der Mitte zu mit immer heftigerer Geschwindigkeit, bis es durch das Loch abwärts schießt. Wäre nun dieses Wasser Luft, so hätte man thatsächlich einen kleinen Cyclon vor sich: nur unterst zu oberst gekehrt; denn die Luft schießt und wirbelt in genau derselben Weise nach oben, wie das Wasser nach unten schießen und. wirbeln würde. Wo die Wirbelstürme ihre Heimath haben, wird während der Sommermonate. in denen das Land und das Wasser immer heißer werden trotz kühler Nächte, denn die Tage sind eben bedeutend länger, als die Nächte eine heiße, leichte und mit Wasserdunst gefüllte Luftschicht eine Zeitlang von der dichteren Luft über ihr festhalten. Ruhelos indeß, . ausdehnungsbegierig und- tumultuarisch, bewegt sie sich wie ein im Schach gehaltenes wildes Thier umher. bis sie an eine dünnere Stelle in der darüber befindlichen Luft kommt! Alsdann schießt sie rasend auf wärts. und in den leeren Raum, welchen sie hinter sich läßt, eilt von allen Richtungen die untere Atmosphäre herzu. in tollem Wirbel sich drängend und dabei aufwärts ? strebend, .bis : diese ganze Atmosphäre in . regelrechtem Kreislauf um ein gemeinsames Centrum tanzt und strudelt. . ; Im Centrum der Tornado? ist, ver-
anlaßt durch das reißende Aufsteigen der Luft, der Zug nach oben so stark, daß selbst schwere Gegenstände fortgeführt werden bisweilen meilenweit in der Höhe, ehe sie zu Boden fallen. Dem raschen Aufsteigen von Luft im Centrum entspricht ein Herabsinken kalter Luft außerhalb desselben, .wodurch selbst mitten im Sommer der Wasser dampf zu Schnee und Eis gefriert. Unter Umständen können die so entstandenen Hagelkörner von dem nach dem Centrum stattfindenden Zuge wieder, in die .Höhe, gerissen werden und oben so , lange schweben, bis sie sehr ungewöhnliche Größe erreichen. ' Infolge der raschen Rotation der, . Lust nahe dem Centrum eines Tornados muß dort in überaus luftverdünnter Raum entstehen. . Sobald daher der centrale Theil eines Tornados über ein Gebäude hinwegzieht, wird der äußere Druck plötzlich zum größten Theil entfernt, von mnen aber wirkt der Luftdruck momentan mit einer Kraft von beinahe 10.000 Kilogramm auf den Quadratmeter und ruft dadurch explosionsartige Zerstörungen hervor. Diesem von innen nach außen wirkenden Luftdruck ist es auch zuzuschreiben, daß ganze Dächer abgedeckt und weggerissen werden, was ein horizontal angreifender Wind nicht zu Stande brächte. Das Refertndnm in der Schweiz . Es ist jetzt nahezu ein Vierteljahrhundert, daß in der Schweiz, durch die Bundesverfassung von 1874, das Referendum eingeführt wurde, und es ist wohl an der Zeit, sich darnach umzusehen, ob diese Einrichtung, die anfänglich . auf . der einen Seite Ueberschwängliches von ihr. erwartete, billige Hoffnungen erfüllt und im Lande als eine wohlthätige, nicht mehr zu vermissende Institution sich erwiesen hat. Mit der .Untersuchung dieser Frage beschäftigt, sich eine kürzlich erschienene Schrift Nationalraths und Regierungsraths von St. Gallen Theodor Curti, und sie kommt zu Ergebnissen, die nicht blos für die Schweiz, sondern auch für andere Länder von Bedeutung sind. Herr Curti nimmt als Führer der social - refor matorischen Gruppe einen bestimmten politischen Standpunkt ein. aus dem er auch in seiner Schrift kein Hehl macht. aber in seinen Ausführungen läßt er doch das Material und . das Sachliche in einer Weise hervortreten, die auch den Angehörigen andererParteien ein eigene Urtheil ermöglicht. Darum ist die Schrift nicht blos für Freunde, sondern auch für Gegner des Verfassers und seiner Partei beachtenswerth. - Das Referendum, durch welches das Volk zur direkten Mitwirkung an der Gesetzgebung berufen -wird, ist bekanntlich das Recht der Bürger. über Verfassungen und Gesetzentwürfe abzustimmen. Das Recht ist ein mehrfaches. Jede Aenderung' der Verfassung muß der Entscheidung des gesummten Volkes unterworfen werden; was dagegen die Gesetze betrifft, so müssen sie. nachdem die Bundesversammlung (Nationalrath undStänderath).sie an genommen hat, der Abstimmung des Volkes unterbreilet werden, wenn. 30.000 Bürger, durch Unterschrift dies verlangt haben. Neben dem Referendum besteht noch die Initiative, d. h. sobald 50.000 Bürger eine ganze oder theilweise Aenderung der Verfassung verlangen, muß ihr Äegehren einer Volksabstimmung unterbreitet werden. Das politische Rech der Schweizer ist also nicht blos ein passives, sondern auch ein aktives; die Schweizer haben nicht allem abzustimmen über das, was man ihnen vorzulegen für gut findet, sondern sie können auch selbst in die Bundesverfassung hineinbringen, was sie darin haben, wollen. Die Initiative ist somit die naturge m'äne positive Ergänzung des Referendums. Beide, Rechte sind tch in manchen Kantonen eingeführt, doch beschäftigt sich Herr Curti nur mit dem Bundesreferendum, weil dieses in seinen größeren und zugleich" einfacheren Zügen zur Beurtheilung der ganzen Einrichtung am. besten geeignet ist und auch vollkommen ausreicht. Da ist nun zunächst zu - bemerken, daß . lange nicht gegen alle Gesetzesvorlagen das Referendum ergriffen wurde. In den letzten 24 Jahren sind' von der BndesVersammlung 1887 Gesetze gemacht worden; nur gegen 24 von diesen wurde das Referendum anaerufen. 5kai
tiativ - Begehren sind drei zu Stände gekommen, so daß mit derAbstimmung über . die revidirte Bundesverfassung selbst das Sckweittrvolk an 23 Sonn-
tagen zur Urne gegangen ist, und sein direktes Gesekaebunasrecht ausgeübt hat. Von allen dem Volke unterbreiteten Vorlagen sind 22 verworfen worden. darunter aber mehrere nicht envgültig, da sie, wenn sie ein zweites oder ein drittes Mal in verbesserterGestalt kamen, angenommen wurden, unter den Geseken. die nicht beanstandet wurden, befinden sich viele wichtige. Herr Curti geht die emzelnenBottsabstimmunaen durch und würdigt sie nach ihrem historischen Verlauf fowie nach ihrer Bedeutung, und aus diejen thatsächlichen Momenten heraus ergibt sich für ihn die Widerlegung verschieden dem Referendum gemachten Vorwurfe. So hat man gejagt, van das Referendum bejahend odet verneinend entscheide, je nachdem das Volk gerade in guter oder schlechter Laune sei. Der Verfasser weist jedoch aus der Geschickte der Abstimmungen nach. daß die Gesetzesvorlagen immer, mit Bewußtsein angenommen oder abgelebnt wurden. Selbst wo uver meyrere Norlaaen ualeick abzustimmen war und unstreitig in vereinzelten Fällen eine verwerfende Tendenz ovwaltete, erkennt man. aus der Verschiedenheit der Ziffern deutlich die SelbstNändiakeit der Abstimmenden -in der Beurtheilung der einzelnen Vorlagen. Unrichtig ist ebenso die Behauptung, daß die Schweizer von n Referen dums - Abstimmungen ermüdet unv mit der Zeit gleichgültig gegen dieselden geworden seien. Die Betheiligung war natürlich eine ungleiche, aber unler fünfzig Procent der Stimmderechtiaten ist sie selten beradaeaangen; dagegen ist sie bei wichtigeren Vorlagen entsprechend gestiegen und bei der Adstimmung über die Eisenbahn - Ver. sta'atlichung hat sie sogar 80 Procent erreicht. Ueber die Eigenschaften des Referendums, die nicht genug geschätzt werden können, sagt der Verfasser: .Es ist für das Volk eine politische Schule und dadurch ein eminentes Kulturekment. Wo es waltet, beschaftigen sich alle Bevölkerungsklassen mit dem Staat und seinen Aufgaben und nehmen eine Fülle politischer Kenntnisse in slck auf. Die Verbesserung des Unttrrichtswesens selbst geht mit der Uebung der Volksgesetzgebung Hand in Hand, und häufig hat man in der rfw,i, Ausaaben für Volks- und Fortbildungsschulen mit der Begrün- . r -f S rr l r i m . V dung deicyioiien, oay oem zurgcr, ver über die Gesetze abstimmt. reichereMittel der Bildung beschafft werden müssen. Das Referendum hat sich sur die Gesetzgebung und für das gesammte Staatsleben dadurch fruchtbar erwiesen, daß es der öffentlichen Meinung und dem allgemeinen Willen einen größeren Einfluß verschafft; sind doch die Räthe nur zu sehr geneigt, wo sie eigenmächtig handeln können, zu einem besonderen Stande, zu einer Kaste zu werden, die anstatt der allgemeinen Interessen Scnderinteressen pslegt. Die Volks - Abstimmungen rufen den Parlamentariern ihre Pflichten ins Gedächtniß zurück; sie ermähnen sie. wieder Fühlung mit dem Volke- zu suchen, wie einmal schweizerische Abgeordnete nach einem stark verneinenden Volksentscheid sich ausdrückten. Schon Burke meinte: Wenn Regierung und Volk entzweit sind, hat die Regierung gewöhnlich Unrecht und wenigstens unsere schweizerische Erfahrung ließ uns selten den Ausfall einer Referendums - Abstimmung bedauern." Richard Stell in East.Rt" way. N. I.. gehört offenbar zu denen die nicht alle werden. Ec sah neulich einen Mann nahe seinem Hause, ver i Grase etwas suchte. Auf Befragen gab der Fremde an, er habe bei'm Stein werfen seinen werthvollen Diamant' ring verloren. Da er aber seinen Zug nicht versäumen wolle, müsse er den Ring zurücklassen. Er versprach Stell 550 Finderlohn und nannte ein Hotel, in i welchem der Ring gegen Bezahlung der $50 abgeliksert"werln könne. SteL suchte weiter, als ein anderer gutgekleideter Mann kam und mithals.! , Der Fremde zeigte bald einen Ring, den er gesunden, und gab denselben an Stell um $25. Als aber Stell den Ring im Hotel abliefern wollte, kannte man den Mann nicht, der den Ring verloren, gab Stell auch nicht die $50 und Stell ermittelte bald, daß der Ring, für welchen er $25 bezahlte, nur 75 Cents werth war. DieinParivinderRue Decres wohn:noe 50jähr!ge Wtiiwe Vertholet lebte seit dem Tode ihres Gatten still und zurückgezogen in mißlichen Verhältnissen und trug sich, in letzter Aeit. mit Selbstmordgedanken. Ihre einzige Freude irax ihre AngoraKatze Mifrgris". der sie alle Sorgfalt zuwandte.. In dzm Maße,' 'als die Wittwe melancholischer va:d, mhlte sich die Zutraul'.chkttt und Anhänglichkeit des Hausthier:S und als Frr.u Bertholet endlich beschloß, durch Gin athmen von KohlznorydZas ihrem c ben'ein Ende zu wachzn, 'widcrstz!e sich die Katze energisch ?m Vorhaken ihrer Gebieterin, sie nicht -.iitstrben zu lassen..- Sie miaute und ..llatzte so lange vor der immerthür herum, bis sii die' Unglückliche in da? Äemach hineinließ. Die Frau sperrte nun Mi-stigris-in em:n Handkorb und h':.g!e diesen hoch vor daö Fenster auf und starb bald darauf, wie sie es gewünscht hat. In ihrem letzten Schreiben empfähl sie das treue Thier Ux Obhut einer bekannten Nachbarin; doch blieb dieser Wunsch unerfüllt, ba die Katze bei ihrer Befreiung aus dem Korbe sich dekartig geberdete, daß man. gezwun-. gen war, sie zu todt:n. OaZ Th'cr stieß beim Anblick der Leiche derWittwe wahrhaft klagende Jammertöne aus.'- Mit. gekrümmtem Rücken, gesträubtem Fell und blutunterlaufenen . Augen stellt e sich Jedem ttiitgen, der sich der Todten nähern wollte. ES. hielt bei seiner Herrin ti'eue Tod tenvache, bib man eö erschlug. '
DentsSs Lokal-VkaSrtchtett.
Sachten. Dresden. Erschossen hat sich auf dem hiesigen katholischen Kirchhofe am Grabe seiner Braut der Baumeister Buk aus Prag. Der frühere Fabri, kant, Kaufmann August HermannLippert, hier (Friedrichstadt), feierte mit seiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit. Baurath Karl Gottlieb Eberhard, Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste, beging sein 50jähriges Bürgerjubiläum. Altgersdorf. Unter lautem Krachen stürzte die im Bau begriffene Esse der Fiedler'schen Fabrik ein. Die Esse war fast fertig gestellt. Die mit dem Bau beschäftigten Arbeiter sind wie durch ein Wunder dem Tode entrönnen. B r n d. Nachts brannte das dem Gemüse- und Produktenhändler Iu liuZ Weigel gehörige Wohnhaus nie der. Die Familien Weigel und Göpfert, welche dasHaus bewohnten, konnten sich nur nothdürftig gekleidet durch die Fenster retten. Brundöbra. Der kürzlich auf Jägersgrüner Flur verunglückte Radfahrer Fabrikant Dörfel ist den erlittenen Verletzungen erlegen. Dörfel hinterläßt Frau und sechs Kinder. ..Bischofswerda. Der Korb machermeister und Hausbesitzer Friedrich August Noack feierte bei guter Gesundhelt sem 60zahrlges Burger-Ju-biläum. Chemnitz. Auf dem Bahnhof wurde der Wagenrückervormann Pester im südlichen Ausziehgeleise durch eine ablaufende Wagengruppe überfahren und dabei an beiden Beinen sowie am rechten Arme schwer verletzt. Gahlenz. Der Blitz schlug in das Wohnhaus des Gutsbesitzers Hermann Breitfeld und legte es in Asche. Glashütte. Eine Durchsicht der Kassenbücher der Krankenkasse für Uhrmacher und Mechaniker führte zur Entdeckung eines Fehlbetrages von 1800 Mark. Der Kassirer Kuhut flüchtete, wurde aber in Dresden verhastet. Hessen-Dannadt. - Da rm st a d t. Infolge eines Blutsturzes verschied ganz plötzlich einer der ersten Industriellen der Stadt, der 52jährige Fabrikant Friedrich Schombert. Handarbeiter Ernst Baßler, welcher Nachts stark angetrunken war und keinen Hausschlüssel hatte, wollte seine Wohnung durch den Neubau Bessungerstraße No. 7 . erreichen ; Baßler ist aber dort in das Kellergeschoß gefallen.woselbst er mitdemGesicht in eine mit Kalkspciß angesüllte Vertiesung zu liegen kam. Infolge seines trunkenen Zustandes konnte er nicht mehr aufstehen. so daß er im Speiß erstickte. Der Zimmermeister Ludwig Schäfer stürzte vom vierten Stock eines Neubaues auf. die Straße; Schäfer war auf der Stelle todt. Lich. Frau Marie Gilbert wurde ion ein:m Eisenbahnuge tödtlich überfahren. L o r s ch. Ueber die hiesige Gegend ging ein schweres Gewitter nieder. Dabei schlug der Blitz in die Scheuer des Landwirths Hartmann ein. . Die mit Getreide gefüllte Scheuer loderte sofort in hellenFlammen auf und wurde vollständig ein Raub derselben. Ein weiterer Blitzstrahl traf das Wohnhaus des Cigarrenfabrikanten A. Schönherr; die Giebelkronung des Hauses wurde vollständig demolirt. Bayern. München. Der elfjährige Knabe dS Handschuhfabrikanten Schuster stürzte vom Dache der elterlichen Wohnung an der Sendlingerstraße in der Höhe von vier Stockwerk aus den gepflasterten Hof herab und blieb infolge eines erlittenen Schädelbruchs sofort todt am Platze liegen. Beim Muffatwehr fiel ein achtjähriger Knabe, Karl Schindlbeck. in die Jsar und ertrank. Der Prinz Regent hat die beiden Traubinger Raubmörder Josef Sedlmair, Taglöhner von Feldafing, und Friedrich Meisser, Färber von Halle a. S.. die am 31. d. I. vom oberbayerischen Schwurgericht wegen Ermordung und Beraubung der Bauerseheleute Drechsel in Traubing zum Tode verurtheilt wurden, zu lebens länglicher Zuchthausstrafe begnadigt. ' Erschossen hat sich der Sergeant Josef Schmidt vom 2. Jnfanterie-Re-giment. Achering. Im Anwesen des Gütlers Josef . Tretter brach Feuer aus, ' wodurch daö Wohnhaus mit Scheune undWagenremise und sämmtlichen Getreide- und Futtervorräthen iu Raub der Flammen wurde. Mschaffenburg. Auf dem grvßen Gute Nillheim ist die umfangre chste Scheune eingeäschert worden; di übrigen Gebäude konnten gerettet werden. ; . Dad Kissingen. Dem Uhrmacher Happ wurde ein Aushängekasten mit goldenen und silbernen Uhren in, Werihe von mehreren tausend Mark gestohlen. Bamberg. Der 13jährige Sohn deß. Grafen Benzel zu Sternau auf Schloß Jägersburg erlitt infolge unvorsichtiger Manipulationen mit einer Petroleumlampe so schwere Brandwünden, daß er unter heftigenSchmerzeh seinen Verletzungen erlegen ist. Hier explodirte in der.Böhlmann'schen Fqrberei ein mit Benzin gefüllter Ballon. Der Besitzer und ein Gehilfe wurden stark verbrüht. Das Gebäude stUrzte zum Theil ein. ; L WüMttÄerg. Stuttgart. Lokomotivführer TLacker. der kürzlich mit seiner Maschine,m der linken Einfahrtshalle des hiesigen Haüptbahnhofes auf die ungestellte Drehscheibe fuhr und einbrach, wurde dieserTage zur Beobachtung seineö Geisteszustandes in eine Heilanstalt verbracht.' Im Alter von 81 Jahren verschied Oberkriegscommissär a. D. Emil a. D. Emil Steudel, der nahezu 16 Jahre lang dem Amte eines Oberlazareth-Jnspektors am hiesigen Militärkrankenhause vorgestanden ke. , .,'....' i -
B a l i n g e n. Hum . Bau einer Turnhalle hat Fabrikant Karl Behr die Summe von 10.000 M. gespendet. Friedrichshafen. Frau Kommerzienrath Vürglen, geb. Heim Tochter des verstorbenen Oberbürgermeisters v. Heim und Wittwe des Kommerzienrathes Ferdinand Bürgler in Ulm, die den Sommer in Manzell zu-;
brachte, sollte wegen emes wieder hervortretenden Gemüthsleidens nach Schussenried verbracht werden, starb aber unterwegs an einem Herzschlag. Kalw. Kommerzienrath Loms Wagner, Vorstand der hiesigen Handelstammer, verschied im 73. Lebens jahre. Ludwigsburg. Im Mannerkrankenhaus wurde der Maler A. Fauser von Heidenheim an einem Fenster erhitngt aufgefunden. Bei dem Manne hatten sich in jüngster Zeit Spuren von geistiger Störung gezeigt. DaL 4 jjähnge Söhnchen des Werkmeisters Negele fiel in einen mit siedendem Wasser gefüllten Zuber; dabei verbrühte es sich derart, daß es nach wenigen Stunden unter qualvollen Schmerzen starb. N e u f f e n. Auf der Bühne des Bauern Adam Kürner brach Feuer aus, welches die Heuvorräthe entzündete und trotz sofortiger Hilfe durch die Feuerwehr nicht mehr bewältigt werden konnte. Die Scheuer sammt Wohnung unter einem Dach sind abgebrannt. Oberhausen. Der ledige Fabrikarbeiter Karl Zimmerer hat seinen Schwager, den 33 Jahre alten Steinbreche? Gottfried Bertsch, durch zwei Revolverschüsse, die er aus unmittelbarer Nähe auf ihn obfeuerte und von denen Bertsch in Brust und Arm getroffen wurde, lebensgefährlich verletzt. Der Thäter hatte dem Bertsch aufgelauert, weil derselbe seine Frau die Schwester des Zimmerer und die Mutter des letzteren durch Schläge mißhandelt hatte. Der Thäter ist verhaftet worden. Badm. Karlsruhe. Jacob Wemmert aus Kouken, zuletzt Postdiätar in Ludwigshafen wurde von der Strafkammer wegen Diebstahls zu 8 Monate Gefängniß verurtheilt. Er hatte vor sechs Wochen m der hiesigen Bildergallene ein Oelgemalde von Te niers im Werthe von 1000 M. entwendet. Der geistliche Rath und Stadtpsarrer Dekan Josef Benz feierte sem 50iahriges Priesterlubilaum. Friedrichsfeld. Der 56 Jahre alte Rangirer Berger von Neckarhausen, der auf einen in der Fahrt befindlichen Eisenbahnmagen springen wollte, gerieth unter die Räder. sodaß ihm das eine Bein zum Theil abgefahren wurde. H a l t i n g e n. Bürgermeister Bruder von hier, wurde vom Polizeigericht wegen Mllchpantscherel m 6 Fallen zu 340 Francs Buße verurthellt und sofort verhaftet. Er bleibt in der Hast bis die Buße bezahlt ist. H e i d e l b e r g. Im 65 Lebens jähre Ist der ehemalige Abgeordi e e Ja kob Lindau gestorben. Konstanz. Der Schöpfer der Blumenpracht auf der Mainau. der großherzogliche Garteninfpektor Eberling. ist gestorben. Der 56jährige Steinhauer Jos. Merk von Ueberlingen, der während der letzten Wahlperiode sich zu starken Aeußerungen über den Kaiser, den Großherzog und den Erbherzog hatte hinreißen lassen, wurde von der Strafkammer zu 5 Monaten Gefängniß verurtheilt. Mannheim. Im Bahnhofe Ne ckarvorstadt wurde der 19jährige Streckcnarbeiter Dewalt von Biebesheim durch den Personenzug Rosengarten Neckarvorstadt .überfahren und sofort aetödtet. Das 4 Jahre alte Sohn chen des Schiffers Martin Bauer fiel von dem Schiff Olga- in den Neckar und ertrank. Elsaß-Lothnngen. Sraßburg. Auf dem Bodensee bei Landschlacht wurde in einer Gondel ein gewisser Julius Keller von hier erschösse., aufgefunden. Von der hiesigen Strafkammer erhielt der Mechaniker Karl Zink, ein badischer Staatsangehöriger, zwei Monate Gefängniß wegen Beleidigung des Großherzogs von Baden. . Mecklenburg. , Dobbertin. Hier ist der Kgl. hannoversche Oberst a. D. Detlef Frhr. von Hammerstein, letzter Commandeur der ehemaligen Königs, hannoverschen Garde du Corps, im 89. Lebensjahre gestorben. ' -Parchim. Auf dem Gute Friedrichsruhe kam Feuer aus. durch welches das Viehhaus vollständig in Asche gelegt wurde; jedoch kam kein Vieh in den. Flammen um. Man führt die Entstehung des Feuers auf Selbstentzündung der ca. 120Fuder Klee, welche wi dem Viehhause lagerten, zurück. j Oldenburg. 'Holstendorf. Verhaftet wurde der Tischlermeister Viecker. dessen Haus im virtgen Winter niederbrannte.. Er ist' der Brandstiftung dringend derdächtig. Lindern. Sein goldenes Prie, stttjubiläüm seierte Pfarrer Wilhelm Broering. ffrcie Städte. Hamburg. Das in' der Hammerlandstraße belegene Cordes'sche Steinkohlenlager ist einRaub derFlam. men geworden. Der Kommis Gillhos entwendete aus einem verschlössenen Pulte seines Prinzipals ein Checkformular.schrieb die Summe von. 2097 Mark 85 Pfg. in das, Formular, setzte die Unterschrift seines .Chefs darunter und erhob das Geld bei der Norddeutschen Bank. Gillhof ist mit dem Gelde flüchtig geworden. Der Agent Karl Müller stürzte auf der eimsbütteler Chaussee von einem Wage, trug einen Schädelbruch und eine Gehirnerschütterung davon und wurde in hoffnungslosem Zustand nach dem Krankenhause gebracht. Die 19jährige Tochter des in Cranz an der Elbe wohnenden Bäckermeisters Haase siel, als sie von einem Arbeiter in einem. Boot, über die
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A. ipracticing physician in Shelbyville relates that his atten tion was sirst airected to ßW-A : TABUIES by a brother doctor while bn a visit to the National Capital at Washington, D. C, some years ago. " 1 sirst used the Tabules myself experimentally," says the Illinois doctor, "and derived such benesit srom them thatlat once adopted them as a part os my medical armormentarium. They have given great satissaction and in one case where the stomach was infected by large stomach worms, the Tabules destroyed the worms and expelled them, great ly to my surprise and also to the permanent relief of my Patient." '
? l-XI guCRCN KRSTOfrum' jrS"' ru. 455"Mwm ' wmuc , w
Este gerudert wurde, über Bord uni ertrank. Der Arbeiter wurde durch diesen Unglückssall derartig vom Schreck ergriffen, daß er wie leblos im Boot niederfiel und gänzlich die Sprache verlor. Im Hafen sind drei Per. sonen ertrunken, und zwar der dreijäh' rige Sohn des im Segelschisfhafen liegenden Oberländer Schiffers Klose. der Bootsmann Hecklau und der fünf Jahre alte Sohn des Arbeiters Lasarcyk, der beim Spielen die Böschung de Oberhafens hinabrollte und in' Wasser fiel. Schweiz. Aathal-Wetzikon.BeimBa-den starb infolge eines Schlaganfalles der 45jährige Joh. Furrer von GrütGoßau. Biel. Am Bahnhof ist der etwas schwerhörige Arbeiter der I. S. Reparaturwerkstätte Keller von einer Maschine erfaßt worden, als er die Geleise aus dem'Heimnxge überschritt. Dem Unglücklichen wurden beide Füße abgeschnitten. ; Eschenmosen. Der Landwirth Heinrich Hildebrand, Gemeindeschreibei, war auf einem Acker mit Eggen beschäftigt, als beim Wenden der Egge aus irgend einem Grunde das Vieh scheute und durchging. Hildebrand gerieth unter die (T gge, wurde ca. 20 Meter weit fortgeschleift und dabei arg verletzt. Flumentbal. Der zehnjährige Knabe Gustav Sperisen verunglückte, indem er beim Holzsammeln im nahen Wäldchen von einer ca. 70 Fuß hohen Tanne herunterfiel. Ncbst einem Beinbruch erlitt derselbe eine starke Hirnerschlltterung, an der er starb. - Goßau. Infolge . des Genusses von Fleisch von einem kranken Thiere starb Benedikt Högger, Alt-Schu'.rath. Mehrere andere Personen sind ebenfalls erkrankt. . Gümmenen. Beim Baden in der . Saane ertrank ein ILjähriges Mädchen BerthaMarti und bei Rupplisriedau ein "iLjahriges Mädchen Elise Moosmann. Oestcrreich-Uttgar. Wien. Dieser Tage feierte der im 94. Lebensjahre stehende und noch aktive Pfarrer Josef Böck sein 70jähriges Priesterjubiläum. S:in 50jähriges Arbeiterjubiläum feierte der in der Droguenfabrik der Firma Franz Wilhelm & Eo. beschäftigte Binder und Packer Josef Pischinger.. . Um Schutz vor einem Gewitter zu. suchen, verkroch sich der Arbeiter Schwarz in die Höhlung eincr Schottergrube. Gerade an dieser Stelle schlug aber der Blitz in. Der Schotter rollte nieder und begrub Schwarz, der von der, Feuerwehr, als Leiche herausgegraben wurde. Ein unheilbares Leiden veranlaßte den Doctor der Medicin Eduard Löwinger. der mit seiner Gattin aus Neusatz in Ungarn hier eingtroffen war, seinem Leben durch einen Nevolverschuß ein Ende zu bereiten. An einer Thürklinke erhä'ngte. sich der 70jährige Privatbeamte KarlSchuster. Die Ursache des Selbstmordes wr ein schweres Nervenleiden. Nach einem Streite mit seiner Gattin vergiftete sich der Gastwirth Joses Ullrich mittelst Blausäure. Bor zwei Jahren zog sich der 38jährige Dr. Eduard Fischer bei der Operation eines Lupuskranken eine Jnfection zu, der er anfangs keine besondere Bedeutung beilegte.. Es traten jedoch alsbald, Anzeichen einer allgemeinen Tuberkulose auf. - Fischer begab sich daher in die Klinik des Hofrathes Dr.Gussenbauer. wo er dieser Tage als ein Opfer seines .Berufes gestorben ist. A g r a m. Im hiesigen Universitätsgebäude befaßte sich der Diener des physikalischen Eabinets. Costa Duma, mit Pyrotechnik und hatte unvorsichtigerweife neben dem Sparherde eine große .Menge Feuerwerkskörper aufgehäuft, welche, durch die Hitze des Herdes entzündet, ' explodirten. - Die ganze Familie des Duma, namentlick selbst, seine Frau und drei Kinder. I erlitten furchtbare Brandwunden. I
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