Indiana Tribüne, Volume 21, Number 356, Indianapolis, Marion County, 13 September 1898 — Page 3

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..Ich habt G&Seartti ebracht. und al v.nd4 und wlrkjcme VbsuiirunqSmllttl sind sie in f ich wundervoll, JJltrne Tochter und ich wurden durch en kranken Mäzen geplagt, und nnlerAtem toat lehr übel. Nach dem Eenutz weniger Tose von Kai cartt tjaocs wti uns wundervoll gebessert. Sie find in grohattlgks Mltel rn Der tjamilie.- ffDilIjel. uilva Nage!. 1137 RMenhouse 6t, Cinunuati. D. Vngenedm, schmackbaft, wirksam. Schmecke gut, ttvn emt. macden nie krank ettt schwach, verursache leine Schmerzen. lüc,25c,6oc Heile Perstopfaug. SUrMag ItaW; Cmibuj, CMca, tr , . Yark. Sl&g Vfl fTA U 4 f derkankt und garantier von allen A U'ÜAly pc'heker zur HeUuva der Tabak gewrhndett. Die Ofssee von Dr. II. FINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohko Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EYEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. Ä a 8 wird auf Wunsch angewandt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: k 9 Morgenl und 7 dendZ. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2333. Dr. F. BttHler, 120 Sst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Bonn. ; 2 blJ 3 . hr Nachm.; 8 li 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. ?dreiZ!udk: Sonntag nu Sornltttagt. WALTER FEANZ, Zahn-Ärzt, No. 90X Ost Market Straße. Eoffin lock. AlmnIZ. Jk 1 l L K . W I Ull II 4 V w r aw. , ß m m bend. Soautag. von 10 Utjr Bm. til 2 Uhr r-ica...sr..v.. ö fcli 1." 51 1 lll ( Cm THU TABIJIES atc intended or chÄdren, tadic tni all who prcFcr a rnedicincdisgubcd tscoo feetjoncry. Thcyrnanowbthad (put. vp In Tin BoxesscvtntytwtIa'aboxV pnee, twcnry.uveccnts or nvc Dcxe lor jd Ane r!.'!rr An ?ruro?st will tret them' - j k v , x isyoum3lt,andthcy inay alwapbe 1 ebtmed by renutting the pricc t' . j ThcRipans Chemjcal CompanY . i a 'UM' vvij vrrj l'BPRUCESVr iilms.!ii Jrx irT ,rf sH&'J ' r' Ta ut A.9rmrirrttiiffi ül iJTi MV VJ (fW h GchisburGau 1 Itoioriat i von l! n II. MAItCKAVOIiTH, kl t m 1 532 Vine St , Cincinnati, 0M ist anerkannt da Älteste, toeUtoerbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hä.ide legen, und versicöert sein, daß die Reinsten, die die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt tmrdcn. Di, sftziell, Lift, vermisster Lrden in. B r ff l i H m i K Im wirb Schentlich t diese Vlattt erneuert. VI EXTFT TirziLnxy 60 YEARS V CArcnibnwi. TrtAoc Mark rt. Designs MtV Copyrights siftovnir.HTS sC An seösllng a hetch and deacrlptlon ra? auieklr Mcertatn oar pintoit rre wnetner aa lnVetion U probablr patentabl. CorntoanlcaUrnu tricU7 ronfldential. Ilanslbopk on Patent nt free. Oldeat aKncy f r nirln pateata. Patent taaen throndh Mann St Cm. recelrc nceU notier without ebnnte. In th Scientific Etnerican. A hacdsoraelT Klustrated weefclr. Tmnnst p. loMstnof any cieritlic Journal. Terrci, 13 JmSnÄLtlid byUMWKllerj. HUIIII &Co.3B,Bre'dw,'-HewYork BrücSi Oflctb y PU WaÄlngtoo, D. C. M. Gierke. DeutscherBttchbwdeV. 417 DU McTarty Str. Zit Last. Up Stairs. 'fiert Hatt Vinzvank, 7 Vad laiRtri, eugeN imr ma nioinn AdoHjpEi IFrey (Old rroeaom Elght.' Hotary Public, Translator, Corresponflont ete. No. 970 West Walnut St.

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Friesenpastor.

Kriminalroman von Drietrich rheden. (gortjejung.) Zehntes Capitel. Der Winter war ins Land gekomnun, ungewöhnlich früh und streng. Heut fiel der erste Schnee . . . murmelte Johannsen und sah vom Zimmer desAufsehers aus in die krausen Wirbel auf dem Gefängnißhofe. Und plötzlich fiel ihm ein. daß es die Worte eines Gedichtes waren, die ihn nicht loslassen wollten: Heut fiel der erste Schnee!' ' Ich sagt' es dir bewegt. DaS Herz von tiefem Weh Um dich, mein Lieb, erregt." Wo hatte er es gelesen? Er wußte es nicht. Aber es waren die Liebesworte eines Poeten,' der sie seiner kranken, sterbenden Braut gewidmet. Er sann, und die Verse, die er nur einmal gelesen hatte, traten ihm ins Gedächtniß: Du ruhtest miid', gefaßt, Dein süßes Angesicht In Schmerz und Leid eiblaßt. Doch klagtest du mir nicht." Auch er war müde, und Helge, sein armes Kind, würde müde sein, und wenn die Klage in ihrem Herzen nicht lauten Ausdruck fand auf ihrem blassen, weichen Gesichte, in ihren leidverdunkelten Augen würde sie zu lesen sein. .Dein Blick nur fragend sprach: .Sag mir, liebst du mich doch, Mich, die ich krank und schwach. Die nur ein Schatten noch?'" Und in seinem Herzen schrie es auf: Liebst du mich doch, mein Kind, mich, der ausgestoßen ist als einer, über dessen Haupt, die Schande schwebt, und der niemals wieder wird, was er einst gewesen? Mich, der in der Kraft seiner Jahre, gegangen ist und der heimkehren wird als ein Greis, gebrochen an Körper und Seele, an Glauben, Lieben und Hosfen?, Liebst du mich doch? . Ich liebe ewig dich! Komm, fckling den Arm um mich, Gehör' dir ewig zu! Mein Glück, mein alles du!" Er flüsterte es vor sich hin, sah, ohne zu erkennen, auf die wirbelnden Flocken vor dem Fenster und strich sich mit der abgemagerten Hand über die heiße Sttrn. Er kannte sein Kmd. und das Vertrauen beflügelte seine Gedanken, daß alles noch enden könne nach Hoffen und Wünschen.' Freilich: der Poet, der auch aebanat und gehofft haben mochte gleich ihm, der hatte still resigniren müssen. '.Seine Verse klangen aus in die' schmerzliche Enlsagung: .Du gingst von mir . . .' Ich blieb . . . Ich nick' den Sternen zu: Leb wohl, mein armes Lud. Mein Glück, mein alles du!" Herr Pastor, es ist so weit," klang es rauh an das Ohr des Träumenden. Es ist so weit! Der Tag der Hauptverhandlung vor den Geschworenen ist da die Entscheidung ist nahe, die lang ersehnte. Was wird sie bringen? Was sie bringen muß:' Wahrheit und Klarheit, Licht und Luft, 'Heimath und Freiheit? - Oder aber . . .? Oder . . .? Der Schwuraerichtssaal war bis aus den letzten Platz gefüllt. Die Freunde des Angeklagten, die aus der Heimath herbeigeeilt waren, zuckten trauernd zusammen, als sie den aebeugten Mann eintreten sahen, der noch vor kurzem trotz reifer Jahre so blü hend und kraftvoll gewesen war. Johannsen war blelch, seine Augen NLcen dunkel umrandet. Langsam. schwerfällig näherte er sich am Ärme Ernst Dürhuö' der Angeklagtenbanl. Er stützte sich auf die Barriere, und groß, offen schweifte sein Blick durch den Raum, die Menge umfassend, ohne des einzelnen zu achten. Der Gerichtshof trat em, und die Verhandlung begann. D,e Anklage lautete aus Mord. .Wer vorsätzlich . einen Menschen tödtet, wird, wenn er die Tödtung mit Ueberlegung ausgeführt hat, wegen Mordes mit dem Tode bestraft." So sagt kurz ' der : Paragraph 211 des Strafgesetzbuches, der erste und schwerste des d Verbrechen und Aeraeben wider das Leben" behandelnden Abschnittes. Diesen hatte der Staatsanwalt für' zutreffend rächtet und seine Auffassuna ,n der umfangreichen Anklageschrift eingehend, begründet. . Nach Ausrufung der Zeugen und Sackverständiaen. Vernehmung des Angeklagten über seine " personlichen Verhältnisse und Verlesung des Be schlusseS über die Eröffnung ?Hauit Verfahrens, schritt der Vorsitzende zum Verhör des Anaeklaaten und sprach zu nächst die Frage nach semer Schuld aus. Johannsen erwiderte mit einem leisen, bestimmten Nem. - Waren Sie in der Nacht vom 16. zum 17. Juni vorigen JahreS, in der das Verbrechen begangen wurde, im Pastorat anwesend?" fragte der. Vor sitzende. : .Ja." Wie haben Sie die Nacht derbracht?" ch habe geschlafen Von welcher Stunde an?" Wke gewohnlich von neun Uhr an. Bis wie lange?" Bis früh um sechs Ununterbrochen?" .Ja Wer war außer Ihnen im Hause zugegen? - - - Peter Skagen." Wann haben Sie diesen zuletzt ge sehen?" Zwischen sieben und acht, bei Zu Weisung des Abendbrotes. Wo war Ihre Tochter?" . Bei ihrer kranken Freundin Duwe.

.Die Anklage bedauvtet. dan die wo

Wesenheit Ihre: Zodsui leitie zufällige, ?d:rn eine von Ihnen mit Berechnung herbeigeführte war." Die Anklage irrt." Johannsen wies auf die Freundschaft hin. die zwifchen dcr Tochter und der Kranken bcstand und die nicht bloß die erstere.

sondern auch ihn selbst mit Besorgniß ersullt habe. Ihre Tochter ist die gai:ze acht ferngeblieben?" , Ja. War das auch früher schon oorge kommen?" Nein. Es war eine Ausnahme." Finden Sie es nicht auffällig, daß dieses ganz außergewöhnliche Fernbleiben Ihrer Tochter qerade mit dem räthsclhaften Vc,schwind.n d s S.'agen zusammentrifft? Ja und nein. Der alleinige Grund der Abwesenheit meiner Tochter war der unheildrohende Sturm, der, ich wiederhole das, uns für die Kranke eine ernste Verschlimmerung ihres Zustandes furchten ließ. Der Sturm hat sich aber doch bald gelegt Sie hat die Nacht am Lager der Kranken gewacht; was wir gefürchtet hatten, war eingetreten, ehe mem Kmd es hindern konnte." ' Sie konnte die Kranke beruhigen? Ja. Herr Präsident: aber wenn sie nichts hätte thun können, als auf den Arzt warten, und trostend den Eltern zur Seite stehen sie hätte ausgeharrt nach ihrer Pflicht." Wann kam Ihre Tochter heim?" Um halb sieben." Sie waren bereits wach?" - Seit einer halben Stunde." Sie hatten sich also um sechs erhoben?" Ja." Standen Sie immer um diese Zeit aus?" Nein, um fünf, ich hatte ausnahmsweise die Zeit verschlafen." Schon wieder eme Ausnahme, und ausgesucht in dieser verhängnißvollen Nacht. Die Anklage schließt, daß der Schlaf über die gewohnte Zeit ferne Begründung in der ungewohnten nächtlichen Arbeit hatte." Bon emer nächtlichen Arbeit welk ich nichts." Das ist, unter Umstanden, vorsichtig ausgedrückt." Jedenfalls nicht fcharf verneinend. Ich bitte um Verzeihung, ich hole das Versäumte sofort nach: ich habe keinerIst nächtliche Arbeit verrichtet. Ich werde Ihnen durch die Zeugen nachher die Unwahrheit Ihrer Aussagen nachweisen!" Die Stimme des Vorsitzenden klang zum ersten Male ablehnend und streng. Ich kenne d Zeugen als Menschen," erwiderte Johannsen, denen die Lüge fremd ist, und ich vertraue, daß ihren bisherigen Aussagen ein Irrthum zu Grunde liegt, der ihre be lastende Kraft zerfallen läßt." Wir werden sehen. Wann haben Sie den Peter Skagen in Ihr Haus aufgenommen?" Ich habe die Monate nicht gezählt. Er war ein Armer, der kein anderes Heim sein nennen konnte, und den ich ausnahm, wie ich mein Haus icdem an dern offen gehalten hätte." Warum überwiesen Sie ihn nicht in das Armenhaus?" Das Brot im Armenhause schmeckt bitter. Ich handelte nach dem Schriftsinn: wer zwel Rocke hat, gebe dem, der keinen hat. Sie sind nicht wohlhabend, und Ihr Einkommen war mäßig. Sie unterstützten auch noch andere Glieder Ihrer Gemeinde: da mute die Mehrbelastung Jhs Etats Ihnen fühlbar werden?" Johannsen verneinte und fügte ernst hinzu: Brot und Salz reichen weit, wenn man selber mit ißt, und dieMilch :m Keller geht nicht aus, wenn der Wein sie nicht verdrängt." Konnte der Bruder Ihres Pskglings, der Großbauer Dierk Skagen. Ihnen nicht eine Vergütung zahlen?" ..Ich habe Nicht nach Lohn verlang!. Wohlthun wächst schlecht, wenn esSaat geben soll." . Hat der Peter Skagen sich Jbtten in irgend einer Weise nützlich erwie sm?" Er hat viele der gröberen Arbeiten des Haushalts besorgt und sich sein Brot verdient, soweit es in seinenKräften lag. ?Der Bursche war im Hause semes Bruders arbeitsscheu und unnütz; hat er sich bei Ihnen willig gezeigt?" Meistens, ja. Zuweilen war er störrisch und widersetzlich." -Bei solchen Gelegenheiten sollen Sie sich haben hinreißen lassen, den Mann zu züchtigen?" Ja." Haben Sie auch am Tage seines Verschwindens die Hand gegen ihn erhoben?" ' .Ja." Welche Veranlassung hatten Sie dazu?"' Johannsen erzählte kur. Die Begründung erscheint als eine äußerst dürftige," fiel der Staatsanwalt ein. Oder mehr als das: sie ist unwahrscheinlich. Man vergegewärtige sich genau die beiden Personen: ein dummer, blöder, seiner Beschränkung wegen unverantwortlicher Bursche der eine, ein gebildeter, hochintelligenter, reifer, noch dazu dem durch Selbstbe herrschung und bedächtige Erwägung ausgezeichneten lstlichen Stande an gehörender Mann der andre! man vergleiche ferner die Spielerei mit den Rosen als Ursache und die derbe MißHandlung mit dem Spaten als Folge und man wird wohl unabweisllch zu der Ueberzeugung kommen, daß die Gegensätze in den Personen und Handlungen zu schroffe sind, als daß sie möglich erscheinen sollten." . Geben Sie zu. daß Sie Ihren Pflegling mit emem Spaten mlßhan delt haben?" sragte der Präsident. - - - Ja. Ein Spaten ist aber doch ein ge jährliches Instrument?" Ich habe in der Aufwallung nach dem ersten besten Gegenstand gegriffen, der zur and war. Haben Sie einmal oder wiederholt

aefchlagen : , .

Ich giäübe wiederholt '

Wie oft?" Das weiß ich nicht 5)aben Sie aeseben. wobin die Schläge getroffen?" - I Ja. einer leider gegen den Kopfi Mit der Schneide?" Nein, flach mit der Breitseite." Welche Wirkung übte der Schlag aus?" l Peter Skagen warf sich heulend auf i die Erde, hielt sich den Kopf und stieß ' mit den Fußen nach mir." er lLetronene m aoer man liegen i ww w r v v geblieben, sondern hat sich wieder erhoben und ist ins HauS gegangen?" Ja. iSie wollen ihn zum Abendbrot noch wiedergesehen haben: Haben 'Sie eine Verwundung an ihm bemerkt?" Nein Der Präsident wandte sich an die ärztlichen Sachverständigen: Herr Krelsphvsikus. hatte die an dem Todten constatirte Verletzung dem Angeklagten sichtbar sein müssen?" Der Physikus bejahte entschieden. Haben Sie, Angeklagter, im Verlaufe des Abends noch einen weiteren Streit mit dem Skagen gehabt?" Nein Es ist Ihre Ueberzeugung, daß der Schlag, den Sie zugestehen, den Tod des Skagen nicht herbeigeführt hat?" Das weiß ich bestimmt. Ich komme zu den Vorgängen der Nacht. Die Nachgrabung an Ort und Stelle hat zu dem ich darf sagen: überraschenden Resultat geführt, daß der Todtgesagte thatsächlich in Ihrem Garten und genau an der von den Zeugen bezeichneten Stelle ausgefunden wurde. Da die Leiche ein Jahr m der Erde gemodert hatte und die Verwesung bis auf die Knochen sort geschritten war. war die Untersuchun bei der Feststellung der Identität au äußere Merkmale angewiesen. Sie sind unterrichtet, daß diese äußeren Kennzeichen die Identität des Todten mit dem Verschollenen in jeder Weise zu beglaubigen geeignet sind. Wollen Sie trotzdem gegen die Recognrnon Bedenken erheben?" Nein Ernst Dürhus bemerkte ruhig: Die Vertheidigung wird selche allerdings geltend machen. Anerkennen Sie die Identität des Todten." fuhr der Präsident fort, so bestätigen Sie zugleich das Verbrechen des Mordes, denn wäre der Skagen eines natürlichen Tcdes gestorben, so hatte er seine Ruhestatte naturgemäß auf dem Friedhofe gefunden. Aus dem Fundort der Leiche folgt nach der Anklage, daß dieser ringsum abgeschlossene Raum auch der Thatort war, und aus dem Thatort, an dem Sie allein anwesend waren, daß auch Sie allein die That vollführen konnten. Ich frage Sie: daß Peter Skagen außerhalb Ihres Hauses getödtet und von fremder Seite zur Ablenkung des Verdachtes in Ihren Garten geschafft wurde, halten Sie wohl selbst nicht für möglich?" lForlsetzung folgt.) Htx Sonnenaufgang. on ffranz Fridberg. Aber Kinder, sagt mir nur, was habt Ihr denn eigentlich von Eurer ewigen Krazelei bergauf, bergab, bei Wind und Wetter, Hitze und Frost. Ich kann mir gar nicht denken " Lieber Freund, das verstehst Du nicht, dasür fehlt Dir einfach der Sinn. Du hast keine Poesie, für einen Künstler ein trauriges Zeichen. Ja, ia. Du magst ia wohl Recht haben, aber " Erstens schon die Freude an der überstanden Gefahr." Ja, aber warum begebt Ihr Euch denn rst in die Gefahr?" Das ist es eben, was Du nicht verstehst. -Denke Dir Du klimmst einen steilen Berg hinan, droben angekommen. bietet sich Deinen Augen eine meilenweite Aussicht dar, am fernen Horizont beginnt der Morgen zu grauen, und wenn dann so plötzlich der erste Strahl der ausgehenden Sonne & propoa hast denn Du schon überhaupt jemals von einem Berge aus einen Sonnenaufgang beobachtet?" Nein. In der Stadt habe ich allerdings schon öfter Gelegenheit gehabt " Also! Wie kannst Du Dich da unterstehen, mitreden zu wollen? Sei so gut, wenn von so erhabenen Dingen die Rede ist. halte gefälligst Deinen profanen Mund." So endete regelmäßig unsere Discussion, wenn ich mit meinen Freunden M. und B. leidenschaftliche Bergfexe auf den Bergsport zu sprechen kam. Ich hatte noch von keinem Berg aus einen Sonnenaufgang gesehen und durfte mir daher keinerlei wie immer geartete Bemerkung erlauben: Das wurmte mich. Es wurmte mich so lange, bis ich eines Tages mit der Bitte an sie herantrat, mich doch auch einmal ' zu so einem Sonnenaufgang mitzunehmen. Mein Antrag wurde mitJubel aufgenommen und sofort eine Nachttour besprochen, eine sogenannte Kindertour. Ich werde sie im Leben nicht vergessen, diese Kin dertour. Um zwei Uhr Nachmittags fuhren wir von Wien ab, in's Steierische hin0T ! i f i m-1 i. 5un juueen o gegen orei toiun den gefahren, da meinte M. wir sollten d."4 lieber aussteigen und das Stück che.n Wa bis zu dem Dorfe, von dem aus wir - den Aufstieg unternehmen wollten, ix Fuß machen. Wir erklär ten uns einverstanden, und an der nächsten Station stiegen wir aus. Erst ging s zwo Stunden lang durch Fei der und Walder, dann mußten wir über einen Berg eine sauste Anhöhe nannten's meine Freunde. Nach hundertSchritten auswärts konnte ich nicht mehr weiter. - Um Gottes willen nicht ruhen !" schrie M. entsetzt, erst tüchtig mar schiren. bevor man die erste Ruhepause macht!" Ich denke, wir sind schon tüchtig marschirt. Unsinn! Am Fuß? jenseits deS Berges ist das Dorf, und ich kenne .da

ein Sauernvaus. wo es inen schmaa

haften Bissen Hibt. Vorwärts, ' vor. 1 Mi '

warls: Ein gutes Essen ist immerhin eine angenehme Aussicht, also schön. Wir stiegen weiter.. Aber nach abermals 100 Schritten konnte ich kein Glied mehr rühren. Meinetwegen ruhen wir." Wir ruhten, dann gingen wir wieder, dann ruhten wir wieder und so fort, bis wir oben waren. Da suchte ich am Fuße des Berges nach dem Dorfe, aber ich sah keines. Siehst Du's denn nicht, hier dicht vor Deiner Nase?" Ich sah hinaus weit, weit hinten, da wo der Himmel sich mit der Erde 'berührt, schienen mir einige Häuser zu stehen. Na, was nutzt das alles, hin müssen wir, also vorwärts ! Herab ging es auch leichter, und um mir die Zeit zu verkürzen, fing ich bei mir an, Pläne bezüglich unseresAiendbrotes zu entwerfen. Also: eine gebratene Ente oder ein Huhn das Zeug treibt sich in den Bauernhäusern wie die Fliegen herum dann einen frischen Eierkuchen mit Speck und Salat, Milch, Käse. Obst und wer weiß das Ganze vielleicht auch noch von einer drallen Dorfschönen kredenzt? Ja. ja, im Dorfe harren unser oft Genüsse, von denen wir Großstädter uns kaum einen Begriff machen. Unter so angenehmen Gedanken erreichten wir das Dorf und das Haus mit dem schmackhaften Bissen". . Pfui, wie das hier schrecklich roch! Ein altes triefäugiges Weib saß am Fenster und glotzte uns blödsinnig an. Hallo, Mutterl," rief ich etwas enttäuscht, können wir bei Ihnen ' zu Abend essen?" . Joooh Schön, braten Sie uns eine Ente, aber recht knusperig " Anten, dös ham mer net Also ein fettes Huhn und " Hühner a net Hm dann backen Sie uns wenigstens einige schöne braune Eierkuchen mit Gurkensalat und Speck und hinterher " Eier, dös ham mer net, d' letzten fyxm mer zan Herrn Pforra trogen. Potz tausend, das ist a abscheulich! Haben Sie wenigstens Obst?" Joooh!" Dann bringen Sie in Gottes Namen frisches Obst. Käse, Butter " Obst, dos ham mer erscht. nächsten Monat." Hol Sie Sie alte Vettel was erzählen Sie uns da, wir könnten bei Ihnen zu Abend essen! Was haben Sie denn eigentlich?" A Milli. a Brod und a'n Stückerl an Speck vom letzten Winter her." Schema Sie sich zum Henker und bringen Sie, was Sie haben!" Sie ging furchtbar gleichgiltig hinaus und kam nach einer Welle zurück mit emem zerbrochenen Topf, in dem . sich eine bläuliche Flüssigkeit befand, die man füglich Milch nennen konnte, unter dem Arm einen halben Laib Brod, das meiner Ansicht nach aus Gartenerde gebacken war, und in der bloßen Hand tragend - em Restchen übelriechenden Specks. Meine Freunde machten sich sogleich mit großem Behagen an die Mahlzeit. Auch ich versuchte t, aber der erste Bissen blieb mir gleich im Halse stecken. Ich glaube er steckt heute noch d'rin. Mit einem Fluch sputfte ich das Zeug aus und entfloh. Draußen wartete ich auf meine Freunde. Sie kamen auch bald heraus, offenbar sehr zufrieden mit ihrem Abendbrot und wir machten uns .aus den Weg. Der Mond schien. Darüber geriethen die Beiden schon in Ectase. Ich fand, daß der Mond in der Stadt ebenso schien. Nachdem wir zwei Stunden marschirt waren, kamen wir vor einen hoben Bera-. Aber was sage ich. Berg eine Mauer stieg vor uns aus, deren Endpunkt kein Mensch abzusehen vermochte. Als sie erklärten, daß wir da hinauf mußten, hielt ich sie für Wahnsinnig. Sie waren aber schon in Stück voraus, und wenn ich nicht zurückbleiben wollte, mußte ich machen. daß ich nachkam. Ja, ja, ich mochte es anfangen, wie ich wollte, ich kam nicht einen Fuß breit von der Stelle. Schließlich legte ich mich auf den Bauch und versuchte s so auf Qllen Vieren. Nach zehn Minuten hatte ich keinen trockenen Faden mehr am Leibe. Zum Ueöerfluß trug ich noch einen dicken Plaid um den Leib gewunden, den mir meine Mutter fürsorglicherweise mitgegeben hatte. Nach weiteren zehn Minuten waren meine Beinkleider in vier Theile getheilt, aber vorwärts kam ich nicht. Die Beiden hüpften indeß wie die Gemsen vor mir her. Um Gottes willen, so eilt doch nicht so." rief ich ihnen nach. Ihr seht ja, daß ich nicht nachkomme!" Natürlich," schallte es zurück, tvenn Du wie eine Padde auf dem Boden herumkrauchst, willst Du auch noch vorwärts kommen ? Freund, Du machst Dir keinen Begriss, wie lächerlich Du aussiehst!" Zerreißen hätte ich sie mögen, die Kerle, aber ich mußte ihnen noch gute Worte geben, damit sie mich nicht gänzlich im Stich ließen. Ja, ja, liebe Freunde ich seh's ja in, Ihr meint es gut mit mir - ich bin Euch ja auch so dankbar, daß Ihr mich hierher mitgenommen habt s ist wunderschon aber ich bin s ja doch noch. Nicht gewöhnt so laust doch nicht so rasch " Nein, so geht es nicht weiter," rief . ungeduldig. Sie blieben einen Au genblick stehen, besprachen sich mitein ander, dann kamen sie auf mich zu, hoben mich auf, jeder nahm mich unter inen Arm. und fort ging es. O Gott, war es jetzt erst entsetzlich! Nach zehn Schritten hatte ich mein Beine verloren und konnte sie nicht wiederfinden. Und so Misten sie mich über ine Stunde mit sich fort unter Verwünschungen undSchwüren, eher mit einem Nilpferd ine .Bergparthie zu unternehmen als noch einmal mit mir. Ick hinwiederum schwor mir in Gedanken zu, eher drei Tage und Nächte auf einem Fagott zu blasen, als mich derartigen Qualen wieder auszusetzen. Endlich waren wir angelangt Es war noch früh an der Zeit. M. wußte aber gleich Bescheid. Er führte uns durcb inen Urwald zu einer Hütte. Tia

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