Indiana Tribüne, Volume 21, Number 354, Indianapolis, Marion County, 11 September 1898 — Page 5
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Offen Sttireibcbrlcf öcslJljilipp Sancr5.:Nz.!?r. . CepytigM by th Ccnnsn Pre 4 PUt C 0. 243 Mein lieber Herr Redattionär! . Sie hier. IPhii", Hot die ILizzie, was me: Altie is, gesagt, i ii .mer yen jc&i noch so schönes Wetter.dieBuwe gehn alle Dag in die Schul' un mir hen also nit , nöthig, un5 mit die Fellersch zu battere, loß uns emol nach Stenelsville zu de alte Beckerschen gehn UN en Dag bei sie spende. Du weißt gut genug, wie sich die alte ZZraa freie deht, wann mir komme dehte, bikahs se Hot uns schon so viele Male inweitet." Ich hen gesagt, o, e! dont noh," hen ich gesagt, ich weiß gar nit, wo das Nest ist und biseids das, sin ich jo aach gar nit mit die Leit ekwehnted." . Do sagt die Lizzie, ich hen dich schon Hunnerd mol ecksplehnt, dab die Missus Becker ihre Mutter, bei meine Mutter seelig gewasche Hot. Die alte Leit Ware arig gut eckwehntet un wenn ich for die Juneited Stehts gemacht sin, do Hot mich mei Ma an's Herz gelegt, daß ich nor nit vergesse soll, emol an die alte Beckern zu kahle. Mer sin jetzt schon so lang in des Kontrie un ich hen die alte Fraa noch nit einmol gesehn. Früher wie die Beckersch noch nit so gut ab Ware, un aus die Hand in de Mund gelebt hen, well do hen ich off Kohrs nit so kei große Fiedutz gehabt, zu se zu gehn, denn bei so arme Leit, do -kann mer nor immer das Packetbuch in die Händ hawwe, spater, do hen sich ihre Zirkumstenzes e gut Diehl impruhft un do hätt ich gegliche zu gehn, awwer do Hot mer alle Aageblick e Behbie gehabt un ich hen do nit in den Batter gehn könne. Jetzt sin mer do driwwer enaus. die Kids sin all groß un biseids daß. sin Beckersch zetzt aach gut ab, so kann mer also ganz gut emol hingehn. Du weißt, daß ich schon lang mit die alte Fraa korrespondet hen un weißt aach, daß se uns schon ost inweitet Hot. Mit einem Wort, mer gehn hin." Sell war der größte Spietsch. wo die Lizzie noch je gemacht Hot un off Kohrs hen ich gesagt, ahlrecht, mer gehn. De nächste Dag sin mer uff das Diepoh gange un sin sortgefahre nach Stenzelsville. Mir sin schon mit die erschte Trehn gestart, awwer es Hot purtinier bis Mittag genomme, biefohr daß mir hin sin komme.. Mir hen die Missus Wedesweller Order gewwe, daß se e wenig nach unser Prappertie gucke soll un do war also alles in guter Ordnung. rmit mix in k?!enzelsvllle erreift sin, do war'n ich baff! Bei Galle war is es do so schön gewese. Das ganze Willetsch Hot in en Wald lege. An die eine Seit do is en Riwwer vorbeigange und do Ware Mauntenö un das Prappertie von die MissuS Becker Hot ganz klohs zu den Riwwer gelege. Es war das schönste Bildung in den Willetsch un mir hen's aach mitaus lang zu froge, gefunne. Die alte Beckern. die Hot sich gefreit, wie der Dickens, wie se uns 'gesehn Hot. Se Hot gleich ihr Dochter, die Mehrie, e arig gutguckiges Mehdche von so ebaut Zwanzig Johr mit Beckelcher, wie Kerschc, erbeigerufe, un Hot uns mit se eckwehntet gemacht. Ihr Mann, Hot die Fraa gesagt, war in bic . Altttt gange, for zu e wenig BißneS in die Kohrt zu tende, awwer er deht bald heim komme un deht sich dann arig freie. Sie Hot aach gesagt, mir mißte wenigstens e Woch bei se stehn, do Hot awwer die Lizzie gesagt, sell ging dorchin un dorchaus nit, mlr mißte noch denselwige Dag heim. Do hen mir erscht ausgefunne, daß an den Dag.czar kein Trehn mehr gehn deht un mlr hen also noblenz koblenz stehe misse. Well, das war mir noch liewer. Ich hen mich off Kohrö reiteweg mit die Mehrie unnerhalte. daö Mehdche hen ich gegliche. Sie war arkg schön zu mich un die Lizzie Hot mich e paar Aage Hingeschmisse, als wann se sage wollt: Sell is Widder emol ebbes for das alte Kamel Well es is also ausgemacht worde, daß mir die Pacht stehn sollte, awwer uff eemol hat die Beckerschen dran gedenkt, daßse e wenig korz an Better wäre, bikahs eins von ihre Spehrbetter Hot in die Jahrd gestanne un war mit Kohleul gepehnt. Kohleul wär in so e Kehs t arig guter Stoff, un deht immer helfe. Off Kohrs hen mir selles Bett nit juhse könne. Do sagt die Mehrie, wei, ich könnt jo ganz gut in ihrem Bettche schlofe. Do hen ich die Lizzie ange-' guckt und die Lizzie Hot mich angeguckt un Hot e Fehs gemacht, als wann se sage wollt, nosserie Die Mehrie Hot awwer weiter gesprocte und sagt: Ich kann dann mit dieMlssus Sauerämper in den daunstehrs Ruhm schlofe. Sell Hot alles . gesettelt un die Lizzie Hot Widder e plessenies Fehs gemacht. Wie die Nacht is komme, do Hot mich die Mehrie de Weg nach ihr Bettruhm, wo ob Stehri war, gewisse, un ich hen mich gefreit, emol e gute Rest zu kriege. Bei Tschinko. was Hot das Mehdche feines Bettruhm gehabt! Alles war so niet un so kllen wie e Pinn. Ach. un- wie gut Hot's gefiehlt in die Mehrie ihr Bettche zu siege. Ich hen mei alte, ausgeplehte BohnZ ordentlich gestretscht un mitin zwei Minnetts hen ich geschlofe. Uff eemol Korn ich autseit an das Winder so pertikklki Neus. Ich hen all meiÄZre gespitzt un hen ganz dlstlnklre ausmache könne, daß eener von die Autskit e Lätter an den Winder uffgestellt bot. Bei Galle, hen ich . gedenkt, . sell is schuhr en Burkler. Ich hen nickö bei mich gehabt, for mich zu diefendeun ich muß saae. ich den lemder tsylep fit
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ZIehU. Üff eemok sehn kch wie en Kopp don en junge Fcller sei Eppierenz an den Winder macht. Der Kerl Hot an das Glas geräppt un ich sin
purtinier gestorwe forSchrecke. Awwer ich Yen lntelerlie dlsferent gepehlt, wie der Feller sagt: Mehrie. der Scharlie ls do. mach uff, lch wlll noch e wenlg mit dich tahke. Schwiethart, loß mich nit so lang warte, ich muß gleich heim gehn, bikahs der alte Mann wart sor mich." Aha! hen ich gedenkt, jetzt guck mich emol eener dle Mehrie an. Hot das verdollte Mehdche aach schon en Boh. Well den Feller wolle mer awwer emol ordentlich suhle. Ich hen mich rn mel Pillersch un mei Blenket gewickelt un hen gar nicks gesagt. Do Hot der Feller Widder gestart zu rappe un zu lamentire: .Schwiethart. Goldböckche, schwiet Mehrie, Dahrling, Schnickelfritz, Goldlimpche, komm doch - emol an'S Winder, daß ich dich noch en gutneitklß gewwe kann. Von all den schwiete Stoss is mich's ganz elend in mein Stommeck geworde un ich wär srob gewese, wann lch e wenig en strenge Drink gehabt hätt. Der Kunne an den Winder Hot nit nachgelosse un do hen ich mich das Bettschieht ungehängt un e Ehpren von die Mehrie um de Kopp geteit, so daß mer mei Fehs nit Hot sehn könne un sin dann an das Winder gane. Do Hot sich der Feller awwer gefreit, daß ich purtinier sei Herz'che hen bobbele hörn könne. Ich hen das Winder gerehst un er Hot gesagt: Gut for Juh. Mehrie. jetzt geb mich gleich emol en Kiß, for daß ich sehn, ob du mlch noch gleiche duhst. Ich kann sonst die ganze Nacht nit schlofe." Ich Yen erscht e wenig baschfüll gedahn un hen, mit so e dinnes Stimmche, wie ich's nor fertig gebracht' hen, gesagt: Ach Dier mie, sell schickt sich doch nit." Do sagt er: Mach doch so kein Monkieschein, geschtert Nacht Host du mich doch all die Kisses gewwe, wo ich gewollt hen." Jetz guck emol Einer die Mehrie, un mit mich Hot se so innesent gedahn, als wann se sei Wasserche triewe konnt. awwer so sin die Wimmenfohks! Well. der Feller Hot rnt gestoppt, mich sor en Kiß zu tiese, daß ich nit mehr ausbäcke gekonnt hen un do hen ich dann gedenkt, well, hen ich gedenkt, du besser laßt ihn em hen. Do hen ich ihn dann mei Schnut hingehalte, er Hot mich en Kiß gewwe, daß es e Neus gemacht Hot. als wann e Kau ihrn Hinnerfuß aus e Mottditsch eraus zieht. Dobei hott awloer der Feller mei Wlßkersch genohtis?. un do Hot's geschellt gehabt. Bei tschinko is der Kunne mäd geworde. Er Hot geklehmt, die Mehrie wär in das Ruhm un wär bäck an ihn gange. Awwer dich verdollte Schuwiak wolle mer fickse, sagt er, packt mich an mel Droht un pullt mlch dorch das Winder uff die Lädder. Noch ein Pull un ich hen drunne in die Jahrd gelege un sin grad -in e Pietschfohrk gefalle. O, Mamma, was Hot mich das so weh gedahn! Gehallert hen ich nit,.bikahs ,ich hen mich zu arig geschehmt. awwer die Tiers sin mich m mei WZßkersch geronnt, wie aus e S i n k un dcmn Hot mich der Toff verhammatscht, daß ich kein .Glied mehr muhfe gekonnt hen. Wie er dorch mit mich war. do is er fort; Ich sin die Lätter Widder enusf gekrahlt, hen mich m s Bett gelegt un hen e schreckliche Nacht gehabt. Am annere Dag, do hen ich hardlle gehn könne, awwer sitze hen ich aach nit gekönnt. Die Lizzie Hot gar nit ausmache gekönnt, was die Matter mit mich war, awwer ich hen's gut genug gewißt. Ich war'n froh, wie mir Widder heim wäre, for daß ich gehn konnt, en Dackter sehn. Ich hen's immer gesagt, ich muß lmmer Pech hen Womit ich verbleiwe Jhne Ihrn liewer Philipap Sauerampfer. WfF war Buchholz? Allgemein bekannt sind die Berliner Redensarten: Da kennen Sie Buchholzen schlecht!- und Dazu hat Buchholz kein Geld!- Aber nur Wenige wissen, wer der Mann war, der den .Anlaß zu diesen geflügelten Worten gegeben hat, und daß er seit genau 100 Jahren mitten in Berlin begraben liegt. Auf dem kleinen Friedhof, der die Sophienkirche in Berlin umgibt, erhebt sich über einem Doppelgrab, das die irdischen Reste von Vater und Tochter deckt, ein schlichter Denkstein. i . rv rjn:n i i rrvi.r. .r oer oie nicqilsi iragi: jwxytx yugrl deckt den königlichen Kriegs- und Domänenrath Trezorier und HofstaatsRentmeister Johann August Buchholz, der geboren war den 5. April 1706 und den 4. August 1793 entschlummerte. . Er diente, dem königlichen Hause 71 Jahre, war von. seinem Könige geschätzt und seinen Kindern, Ver wandten und Freunden wird der edle, liebevolle Greis unvergeßlich bleiben." Dieser Buchhol, war . der sparsame Rentmeister Friedrichs des Zweiten, der Gesuche um Beihilfe, die ihm nicht nothwendig erschienen, mit der Randbemerkung zu versehen pflegte: Da f nnt Ihr Buchhojz'n schlecht! ode? Dazu hat. Buchholz kem Geld!" D.f.Pessimisi kehrt der Sonne den Rücken und sagt dann, es aebe kein. Begriffsstutzig. Junaer Mann: Mein Schwiegervater wird immer dümmer! Klag' ich ihm da neulich' in den rührendsten Worten, daß mein Haar-durch die Geldsorgen ergraut sei. . Bereitwillig verspricht er auch Hllse unv was senoel er mlr heute?! ... ein Haarfärbemittel-!-Ein Ueberflüssiger Klein-Hänschen (sitzt mit seiner Mama am akdeck en Eßtisch und erwartet un geduldig denPapa), verdrießlich: Ach. Mama, wäre doch Papa gar nicht auf die Welt , gekommen, dann brauchten wir beide nickt immer so lan?e mit
I dem Mittagessen zu wart5.-
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