Indiana Tribüne, Volume 21, Number 352, Indianapolis, Marion County, 9 September 1898 — Page 3
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nsPeplia ..EechI Jahre lana war ich ein Odfer der TVSPev'ta in ihrer schlimmuea tfortn. Ich konnt nichts e,j,u au? Mllch.Toast. und zuweilen konte mein Magen leibst ba nicht behalten und verdauen. Leiten Mr, begann ich dleSascaret zunehmen, ftlettbcn bin ich stetig beffer geworden, tii ich mich jetzt so wohl fühle wie i: in meinem Leben. David H. Murphv. öiewark. O. genehm. lchmaZlaft. Wirksam. CchmrSen gut, Nun gut. macde nit trank od fdnM, rursacden keine etjmrrKH. i. 25c, 5üc feilen Berstopfnng. Maritas Utmr4j CMpaay, C) leaf. XaatrraJ, Kew Tara. 311? Kst Tst T tfrtcnft und garantiert von c Tlen a a, rx h kern ut Heilung de?Taik gnoohndett. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 ud Meridian Strafe. Sprechstunden: 9 Moraeni und 7 bend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, pre.chftundin: 1 4 Nachmittag. Vcl.2323. Dr. I. Btthler, 120 Sst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 6i39 Uhr Vorm. ; 2 M5 3 . hr Nachm.; bis 9 Uhr AdendS. Telephon 1446. k dreit stunde: Sonntag Vornitttaal. Dle Ofsice von Dr H.PINK und . Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Olifo Strasze. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. ETEKT8, Deutscher Zahn Arzt. No. 8 Nord Pen?.sldania Str. a t kd aus Wunsch angesandt, WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90X Ost Market Straße. Cosfin lock. Zimmer 4Z. Osfi,Stnde: 9biI2 B.. lU5rn., 7H9 dend. Sonntag von 10 Uhr Vm. bi2 Uhr Rm jfrtT MV.viy; iUJir-n (TCPCilCUU RlPANS TABUttS re intended for chfldrcn, 1adlc$ and all who prescr a medirine disguijed ss con secü'oncry. Thcymay now! id (put. p in Tin Boes, scvcnty-tTö in a box), price. rwcnty.si.vc ccnls or kvc boxes for ooedollar, Any druckst will getthera , ..! ii you insisr, ana tney may aivys oc obtyned pycmjttmg the pno: to' TheRlnans Chemical ijompanvvC:i vf:aioti( i CPX2XJCESi . . iSrzlTfzimf 1 Das Deutsch'Amerikaniskhe Ü! Ijeditsburoau I öotoriat von n. MAR0KV01tTII, 532 Vine St , Cincinnati, O ist anerkannt da? älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste , in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche ö 1 15 K aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, tue die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiser und genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. Et afftUSi Lift vermisster Erben pird SchknUich In diesem Statte erneuert. 8 E K ö El I Kj5ErIrTIrT3 50 YEARS vv EXPERIENCE ( V D nTTWTTrQ II clAJ UC a. Toinr Marks Designs fiti' CnpvnifiHTS Ac AnTne SW iketfh and descrlption inaf ..i.d ucertAln enr itnion free whether an . i i.i.M.t.n.VU sVvm-.nintf.&. InTentlou , prooHuiy ivwuiu lioaj itrlctlT confldentUL Ilandbook on Patccta . . S . ää. w4m n.tatl I ent Ireew oiae ueiitj ij "..f.". PateaM taken tbrousrh Monn & C. recelr f IKiu. - ,., In ho II f llll Mtlt ll W U DWUt t;ui Kü, u. vu Sdintific Jltnerican. . . m i 11 vaaVI. TjirsrMt TFa tanatoniBij uiun " - v . 1 1 -Nation of any .ctantiflc lournjj. T; t ml ; lonr rnonw, tu , ,, , l.iunri & Co.aeB',w5"- levvYork IIIWIIII V TT7--.V Itx rvn T. si. tfraaco ymcv , rt-. , mM. ictrltCi Ocalsöet Wuchvindev. 417 Ost McCarty Stt. Eue East. I7p Ltklr. trrr arl HZtnapanr. T ad CIalaBiaUM , utstannor rar niu AdoSpIli Fey , 'lOli medom Rlght.) TTotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 970 West Walnut St.
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Der
Friefcttpastor. Kriminalroman von Drietrich lheden. (Fortjetzung.) Wso das?' Ich hatte ihn aus dem Hofe gejagt. weil er alles auf den Kopf stellte und zu nichts nütze war. Der Pastor mochte sich in der Annahme, aus dem Verkommenen einen brauchbaren Menschen zu machen, getauscht sehen und die fühlbareVeschwerung seines HasHalts lästig empfinden." Dann konnte er sich semer aber doch in anderer, durchaus legaler Weise entledigen. Aber gleichviel, wir kommen hier nicht zu einer aoschnesenden Feststellung. Es ist auch nicht nöthig und kann der Thätigkeit c5 Untersuchungsrichters, wenn dieser in Aktion treten sollte, vorbehalten bleiben. Als feststehend, oder doch minbestens naheliegend, ist nach Ihrer Meinung zu erachten, daß der Pastor Iohannsen vorsätzlich oder durch einen unglücklich Zufall Ihren Bruder getödtet und durch heimliche Beseitigung der Leiche die Spuren seiner That aus der Welt zu schaffen gesucht hat?.Ja.' Aber dann sollte er so thöricht gehandelt haben, durch unvorsichtige Re den ohne alle Veranlassung spater sich selbst bloßzustellen?Der Bauer schwieg achselzuaend. Das will mir nicht einleuchten fuhr der Richter fort, aber lassen wir auch dies beiseite. Es ist Ihnen bekannt. daß Herr Pastor Iohannsen sich überall der aufrichtigsten Achtung erfreut?" .Ja Ermessen Sie danach auch wohl, daß Niemand Ihrer Anschuldigung Glauben beimessen wird, wenn Sie nicht in Consequenz Ihrer Aussage den Mord direkt nachweisen?" Diesen Nachweis will ich zu fuhren versuchen." .Ah?Jch stelle die Behauptung auf, daß Herr Pastor Iohannsen den Erschlagenen nächtlicherweile m seinem Gar ten begraben hat.". Der Amtsrichter fuhr überrascht auf. Begründen Sie! Durch drei einwandsfreie Zeugen habe ich erfahren, daß der Pastor spät in der fraglichen Nacht thatsächlich in seinem Garten m verdachterregender Weise gearbeitet hat.Konnte das mcht Zufall sein?" Durch Berichte meines Bruders habe ich die Gewohnheiten des Pastors kennen gelernt, und diese widerspre chen einer bloßen Zufälligkeit durchaus." Inwiefern?" Herr Pastor Iohannsen geht reaelmäßia um neun Uhr Abends zur Ruhe. Ohne ganz besondere Veranlassung wurde er sich nicht m der Nacht im Garten zu schaffen gemacht haben." Um welche Zelt soll er gejeyen worden sem?" Eine halbe Stunde vor Mitterdem Zwecke, zu .bestatnacht." Und Sie memen: zu um den Todten heimlich ten?" Ja." Bedenken Sie auch, daß eine einfache Nachgrabung zu dem Nachweis der völligen UnHaltbarkeit Ihrer Anschuldiqung fuhren konnte und voraussichtlich führen würde?" Oder zum Gegentheil, Herr Amtsrichter." Sie legen selbst Werth darauf, daß diese Nachgrabung stattfinde?Zu meiner Rechtfertigung, gewiss." Nun. darüber zu bestimmen bliebe wieder dem Landgerichte vorbehalten, falls dieses auf Grund des einleitenden Verfahrens und auf Antrag des Staatsanwalts wirklich die Erhebung der. öffentlichen Klage geaen den Pastor beschließen sollte. FUr.mich ist noch zu ermitteln übrig, ob die von Ihnen namhaft zu machenden Zeugen thatsächlich die ihnen zugeschriebenen Beobachtungen zu bestätigen' im Stande sind. Sind diese Zeugen einwandsfrei?" Sie sind in der Gemeinde angesehen und mit dem Pastor sehr vefreundet." ' . Wie kamen sie so spät in der Nacht an den Pfarrgarten? Soviel ich weiß, liegen doch die Gehöfte in der Dorsschaft sehr zerstreut?" Der Sturm hatte sie aus den Deich geführt: sie hatten die Absicht, nach dem Stande der Fluth zu sehen. Da keine ernstliche Gefahr zu drohen schien, kehrten sie im Holbyer Wirthshaus, schrägüber dem Pastorat, zu esner Partie Dreikart ein Und entfernten sich um die angegebene Zeit. Nennen Sie mir die Zeugen Mit Nam.'n und Stand. Erstens?Sophus Markward. Bauer wie ich und gleichfalls zur Geneinde Holby gehörend." Zweitens?Peter Hansen, Bauer." Drittens?" S'ören Sörensen, Kaufmann Das heißt: der Krämer dsö Qr tes?" .Ja.' infrn in V ffXfv S firtr. fuvfn v VV VVUyV vvjv ortes?" .Nein. Zehn bis fünfzehn Minu ten entfernt, wie die beiden Groß dauern auch Haben alle drei Ihnen ihre nächt liche Beobachtung selbst mitgetheilt?- . Nur Soren Sorensen .Wie kam daS?Jch war einm oder zwei Tage nach dem Sturme bei ihm. um etwas etnzu kaufen, und erzählte beiläufig, ich hätte den Sturm von Anfang qn flicht für gefährlich gehalten und mich wie aewödnlick rubia schlafen gelegz. m rauf hielt er mir entgegen, es hätte doch höllisch geblasen r stM' t!gne? Ausdruck. Herr Nichte? und auch der Pfarrer wäre bis spät wachgehalten worden, da n noch kurz vor Mitternacht, merkwürdigerweise gravenv. im Garten aescben worden sei.
töäd der Kausmarni zu erlennen, daß er. selbst den Pastor gesehen habe?" 3a. Er rannte unaufgefordert, lediglich gesprächsweise, auch die andern Zeugen." Ich muß noch eine Früge an Sie richten: Werden Sie bei der Belastung des Pastors von irgendwelchen persönlichen Interessen geleitet?Ich habe nur daS eine Interesse,
daS Verschwinden meines Bruders aufgeklart zu sehen. Sie liebten diesen Bruder nicht und dürften sich seinetwegen nicht bemühen." Nein. Aber ein albernes Gerede hat mich selbst mit dem Verbrechen in Verbindung zu bringen gesucht." Wies?.Jch sollte meinen Bruder in der verhängnißvollen Nacht auf dem Deich getroffen oder ihn dorthin gelockt und in die hoch an den Deich schlagende See gestoßen haben." Ah so. Da wollen Sie mit dem Nachweis des Todten im Garten des Pastors sich energisch deö verdächtigen Geredes erwehren. Das ist begreis.ich." Der Richter sah ihn scharf an. .Sie sind dem Pastor nicht besonders zugethan." Seim patriarchalische Bevormundüng ist vielleicht nicht Jedermanns tZeschmack." Es ist seine Pflicht, sich um seine Gemeinde zu kümmern. Und Johannsen genießt den Ruf, daß er weit über seine Pflicht hinaus mit erhebendem. alle umfassendem Wohlwollen 'thätig sei. Er gilt in jeder Beziehung weithin als Vorbild." Meine Interessen vertrete ich selbst." Der Amtsrichter brach ab. Wir sind für beute zu Ende. Ich werde gleich das Protokoll verlesen lassen und ersuche Sie. wenn Sie mit dem Inhalt einverstanden sind, um Ihre Unterschrift l Nach einer Pause von wenigen Minuten begann der Gerichtsschreiber die einiönige Verlesung, fuhr hin und wieder corrigirmd in die Aufzeichnungen und schob dem Bauern am Schluß die Bogen zur Unterzeichnung hin. Ich bin entlassen, Herr Amtsnchter?" fragte Skagen. Der Richter nickte oberflächlich. nahm ein anderes Aktenfascikel zur Hand und blätterte gleichgültig. -Das ist ja ein verzwickter Fall," sagte er, als der Bauer fort war, zu dem Sekretär hin. Ich glaube, der Mann brockt sich da mit heiler Beimnung eine Suppe ein, die ihm die Zunge höllisch verbrennen wird. Weil der hochgeachtete Pastor sich in emer aufregenden Sturmnacht eine kleine nächtliche Bewegungsübung gestattet, soll er einen Todten begraben, einen Ermordeten heimlich beseitigen! Ich bin nur neugierig, welche einfache Erklarung dm gespensterseyenden oauerlichen Dickkopf ad adsurdura führen wird. Hm. Fertigen Sie die Ladung der Zeugen zum hm DreiundzwanzigstenVormlttags zehn Uhr, aus. Auch für den zuerst genannten Bauern wie hieß er gleich richtlg: Ingwers Achtes Capitel. Die nur wenige hundert Köpfe starke Kirchengemeinde Holby hätte in keiner anderen Persönlichkeit so empfindlich getroffen werden können wie in ihrem Seelsorger. Iohannsen war für seine Gemeinde das Prototyp des Geistlichen und des wahrhaft tadellosen Menschen; sein Verhältniß zur Gemeinde hatte fast etwas wie das eines Fürsten zu seinem Lande. Jedermann, der reiche Bauer und der arme Handwerker oder Arbeiter, ehrte m ihm den berufenen und anerkannten Führer. Aber sein Verkehr mit seiner Umgebung wies keine Spur von den Ansprüchen und Launen der Fürstenherrlichkeit. Er sonnte sich nicht in der ihm entgegengebrachten Huldigung, und sein Wohlwollen war kein herablassendes und kein gnadiges, sondern eine aus lauterstem Herzen quellende, selbstlose Güte. Seme Frömmigkeit war echt; aber mehr als fromme Sprüche wirkten . die schlicht menschlichen Bekundungen seiner inneren Antheilnahme und die Freudigkeit, mit der er, wenn er helfen durfte, rasch und bedingungslos seinen Rath in die That umsetzte. . Und gegen diesen M.nn war etwaö im Werke, waö die Gemeinde beunruhigte. Markward, . Hansen und Sörensen waren von dem Amtsrichter in Tondern geheimnißvoll über das nächtliche Graben des Pastors in seinem Garten vernommen worden, als hatte er einen Schatz dort verborgen, an dem die Sünde haftete. An den. Bauern Jngwerö war die Frage gestellt worden, ob der Pastor den verschollenen Peter Skagen snit einem Spaten mißhandelt und zu ihm, seinem alten Freunde, selbst von einer solchen Thatsache gesprochen habe. Der Gemeindevorsteher von Holby und dkr in einem größeren. Nachbarort Wohnhafte Vmtsvorsteher waren über den Leumund ds Pastors befrag! worden, ja selbst der alte Propst EmUx in Tondern sollte von dem Amtsrichter vorgeladen und über dässesbe Thema ßkhört Word? sein. Niemand saßte,'was vorging, aver zeoer suyiie, daß ein Unheil m der Lust hing. . Iohannsen haste alltäglich hierhin oder vorsyjn eins isgnq uniernonimen; jetzt hielt er sich siis Wochen zu Haus. Er schritt Sonntags so seier lich zur Kirche wie sonst, und seine Vrediat klana. wie die Gemeinde es gewöhnt war; aber auch 'ihn selbst drückte erkennbar eine neue, fremde Sorge. Die Erregung in der Gemeinde mehrte sich, als bestimmte Anzeichen auf immer größere Kreise, ziehende Umtriebe gegen den Pastor deuteten, und sie fand finen ergreislNdkN AU?' druck, alö das Forschen der Behörden zu einem Überraschenden. ' ossenkundigen Schritte führte, den nur ein tief eingewurzeltes no ven Pastsr veieloi gendeS Mißtrauen hatte denlbar rna chen können. ... Der StaatSanwalt am Landaerickte
Flenöburg erwtts sich als der schneidige Herr, als den ihn Helges Verlobter gerühmt hatte. Der über mittel große, hagere Mann mit dem glatten, verschlossenen Gesichte, der scharf markanten, leicht gebogenen Nase, grauen, durchdringenden Augen und hoher, geistvoller Stirn war ein ebenso
tüchtiger als strenger und geturchleler Jurist. Energisch und rücksichtslos, wie er dm verleumderischen Bauern gefaßt haben wurde, wenn dessen Berufung auf die namhaft gemachten Zeugen sich nicht wider Erwarten bisher als stichhaltig erwiesen hätte. nahm er die neue Fahrte aus. die nach entgegengesetzter Seite führte, aber nicht minder und mit nicht abzuweisenden Merkmalen auf ein anderes. noch schwereres Verbrechen hinzudeuten schien. Die einhellige Aussage der von dem Amtsrichter vernommenen Entlastungszeugen. daß der Ruf des beschuldigten Pastors ein über allen Zweifel erhabener sei, ließ den .Staatsanwalt kalt, und bei dem Hinweis auf den geistlichen Stand des Angeschuldigten., der Wohl von selbst den Verdacht emes Verbrechens ausschließe, huschte, ein Läckeln über seine Züge. Als ob ein Stand sich für den Einzelnen je als ein Palladium erwiesen hätte! . Er machte emen Auszua der den Pastor belastenden Momente, stellte bei der Strafkammer des Landgerichts den Antrag auf Eröffnung der VorUntersuchung, und die Kammer gab seinem Ersuchen Folge. Der Untersuchungsrichter war ein wohlwollender Mann in reifen Iahren. der mit der Energie des ihm befreundeten Staatsanwalts ein schonendes und taktvolles Vorgehen zu vereinigen wußte. Er ordnete in Kürze einen Lokaltermin in Holby an und ersuchte . den Amtsvorsteher, die für die Nachgrabung nöthigen Hilsskräste an Ort und Stelle rechtzeitig bereit zu halten. ! Die Kunde von dem Erscheinen des Amtsvorstehers mit den Arbeitern und von der jeden Augenblick bevorstehenden Ankunft des Untersuchungsrichters verbreitete sich m Holby wie em Lauffeuer. Wer irgend im Haushalte abkommen konnte, jung und alt, Männer und Frauen, eilte über dle Felder nach dem Pastorbause. iFor.sesung folgt.) m Eine zufällige Vcgcgnung. Von A. Eck. Sie war jung und hübsch und trug jedes Stück ihres stets tadellos sitzenden Anzuges mit jener Grazie, die sie von. ihrer französischen Großmutter geerbt hatte, der sie auch die süßen braunen Äugen zu verdanken hatte und die langen dunklen Wimpern, hinter deren Schleier. Mary selbst unbewußt, die Augen ost so verführerisch glänzten. Er war lung, groß uno schon, und sein Aeußeres hatte jene vertrauenerweckende Leichtigkeit und Gewandtheit, die nur Denen eigen zu sein pflegt, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Sie ging täglich um genau dieselbe Stunde von ihrem Mittagessen zurück in die Handelsschule, wo sie Stenographie erlernte, wenn er sem Bureau verließ, um in einem Restaurant in der Nähe ein Gabelfrühstück einzunehmen. Sie begegneten sich an derselben Ecke derselben Straße fast täglich um genau dieselbe Zeit; daher kannten sie sich bald und fingen an, sich auf die Begegnung zu freuen. ." Es wäre nutzloZ, zu versichern, daß ein durchaus nettes" Mädchen dergleichen nicht gethan haben wurde. Jede junge Dame wird bereit sein, dies mit überzeugender Wärme zu versichern, besonders in Gegenwart von Herren. Und doch wenn sie es bequem und angenehm sinden, werden sie Alle es selbst thun. Mary war durchaus nett", aber sie kam aus einem kleinenDorfe, die älteste Tochter einest kinderreichen Pfarrers. Sie war weder reich noch kokett. Es erschreckte sie, als sie zum ersten Male die unverhohlene Bewunderung in seinen Augen las; aber der Schreck war nicht gerade unangenehm. : Eine ihrer Mitschülerinnen, ein Mädchcn ohne jeden äußeren Reiz, die täglich die Schulwege mit ihr ging, neckte sie bald nicht ohne Neid mit ihrer Eroberung-, Die Anderen führten den Scherz weiter und so ward manche Pause zwischen den Unterrichtsstunden mit diesen Neckereien ausgefüllt und auch in dem Hause, in dem Beide in Pension waren, war die Sache bald kein Geheimniß mehr. Was er dazu gesagt haben würde, hätte er dies ahnen können sie hätte es gern gewußt. Die Tage vergingen. Sie arbeitete mit immer größerem Fleiß:, je näher der Tag der Prüfung kanz, ßs, hing ja so dies davon qo, ob sie ein gutes Abgangszeugniß und eine gute erste Stelle bekommen würde. Daheim war so wenig Geld und so viele Anforderungen darqn, Sitz sehnte sich dgnach. auf eigenen Füßen zu Ziehen, den jüngeren Geschwistern zu helfen. Wie frisch, wie heiter sie auch Anderen erscheinen mochte, innerlich fühlte sie sich ängstlich, müde und einsam. Der freMdsiche Blicks den sie sggZich aus seinen schönen hlauen Augen auf sich gerichtet fühlte, was wie ein erfrischender Trunk nach Ermüdender Wanderung, Er lebte augenscheinlich jn den besten Verhältnissen, Sein Anzug zeigte das, wie quch die frische Biume, die sie täglich in seinem Knopfloch gewahrte. Diese Blume war es ja eigentlich, die ihre Aufmerksamkeit zuerst auf ihn gelenkt hatte. Sie vermißte den lterlichen Garten so sehr in dieftr großen Stadt, wo sie nie eine andere Blume sah ass jene, die Zn den Schaufenstern her Blumenläden prangten und die sie li r.fcf "-ii? rrw ' i i nur nrn ieysli.uffl,a.en iiaen, vei.ra.az ten sonnte. Ei dauerte nicht lange, so wurde aus dem Blicke gegenseitigen Erken nenö ein Lächeln, aus dem Lächeln ein Gruß. Ihre Schüchternheit verbot ihr anfangs, den Gruß zu erwidern, doch überwog die Furcht vor dem Spott ihrer Begleiterin eine graziöse VerNeigung, erwiderte das achtungsvolle
iisls Jen 5e5 Hutes. Da geschah eS etneS TageS, daß die Veilchen, die er im Knopfloch trug, auf das Straßenpflasicr fielen; er ging achtlos weiter und hat darauf. Sie aber, die die Blumen liebte, als. feien es lebende Wesen, machte eine schnelle Bewegung, als wolle sie sich bücken, um sie aufzuheben; ebenso rasch aber kam ihr die Besinnung und sie erröthete unter dem Blicke scheinbaren Einverständnisses, der sie aus seinen Augen traf. Als sie sich am nächsten Tage beaea-
neten, war sie zufällig allein, und er trug m der Hand inen großen Strauß süß duftender Veilchen. Er lächelte, grüßte und dann, o Wonne, o Schreck die Veilchen waren für sie! Er bot sie ihr freundlich und höflich an und sie, obgleich sie wußte, daß sie eigentlich etwas Ungehöriges that, nahm sie voll zitternder Freude an. Dann gingen Beide in entgegengesetzter Richtung ihren Zielen zu. Die ernste Wirklichkeit des Lebens nahm mit den Tagen ihren Fortgang. Sie hatte alle Prüfungen gut bestanden. Jetzt drehte sich die Unterhaltung in der Pension hauptsächlich um die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit des baldigen Eintritts in eine gute Stellung. Mary hatte sich bereits um eine solche beworben Die Firma Schmidt & Braun suchte eine Stenographin. Sie suchte ein junges Mädchen,' das genau und ordentlich in der Arbeit sei schnell und sicher beim Uebertragen von Briefen, wohl erzogen und gut unterrichtet, das sich gut, aber nicht auffallend kleidete, pünktlich, geduldig und willig sei, das nicht darauf bestehe, stets streng nur die gegebenen Arbeitsstunden inne zu halten und nie außerhalb des Geschäfteö über Geschäftliches spreche. Für ne Vereinigung all' dieser Tugenden in einem angenehmen Aeußern war sie bereit, den Preis von wöchentlich 30 Mark zu zahlen. Aus dem Berge von Offerten, womit die Firma überschüttet wurde. übergab man einige auserwählt gute dem jüngeren Chef, der eigentlich die Firma repräsentirte. Er seinerseits wählte daraus zwei Bewerberinnen, die die schönsten Zeugnisse hatten und deren Briefe den günstigsten Eindruck machten. Er forderte sie schriftlich aus. sich im Geschäft persönlich vorzustellen. Der ansprechendste Brief und die besten Zeugnisse waren von Fräulein Mary Lammont eingereicht worden. Die Hoffnungen und Befürchtungen, unter denen dieser Brief geschrieben worden war, können wohl errathen, nicht geschildert werden; es hing für sie ja zu viel ab von dem Erfolge dieser Bewerbung. Das Geld, das die Eltern ihr für die Ausbildung geben konnten, war gänzlich verbraucht, mehr konnten sie nicht schicken. Fand Mary nicht sogleich eine Stellung, so mußte sie in ihr einsames Dorf zurückkehren, und von dort aus würde es so schwer sein, einen Posten zu finden. Gewiß, daheim würde sie willkommen geheißen, aber doch blieb ihr dann das Gefühl, daß sie eine Last sei, wo sie gehofft hatte, eine Hilfe zu werden. Sie stellte sich pünktlich auf die Minute in dem Geschäftslocale ein. Herr Braun war nicht ganz . so pünktlich. Sie wartete im Vorzimmer, bis ein freundliches: Da kommt der Chef, um Sie zu sprechen von dem Laufjungen sie veranlaßte, ihre Blicke der Thür zuzuwenden. Jn ihrer zitternden Hand hielt sie ein Empfehlungsschreiben von dem Direktor der Handelsschule; wie hart sie auch mit' sich selbst sprach, Thränen traten ihr in die Augen, denn es hing ja zu viel von dem Erfolge dieser Vorstellung ab. Da sah sie, daß er kein Fremder war, und plötzliche Hoffnung, ja Vertrauen zog in ihr Herz ein. Er erkannte sie ebenso schnell; aber wie eine Wolke des Unmuthes legte es sich auf seine Stirn beim Anblick, des lieblichen Gesichtes, das so ängstlich aus der Umrahmung einer billigen schwarzen Pelzboa heryorsah. , Er eilte an ihr vorüber, mit der kurzen Versicherung, daß er augenblicklich zu ihren Diensten stehen werde. Mary sank auf ihren Stuhl zurück; sie emPfand Mitleid mit ihm, da ihn doch augenscheinlich Geschäfts sorgen drückten. Himmel sagte er während dessen im Privatcomptoir zu dem älteren Chef des Geschäftes, das fehlte auch noch; Fräulein Lammont ist jene kleine Straßenpoussage, von der ich Ihnen neulich erzählte. Nun kann man. all' die Mühe des Durchsehens der Bewerbungen - noch einmal haben oder nein, ich habe jq eine andere Be.we.rbe, rin eine Stunde später bestellt, dq nehmen wjr diesAher warum?" fragte der Compagnon. Fräulein Lammont's Empfehlungen sind ausgezeichnet und Wir hören, daß sie einn guten Stellung sehr hedgrf, qijch scheint sie sich ausgezeichnet für unseren Posten zu eignen und sie ist eine Dame Zum Henker mit den Empfehlungen! Ich wLl in meinem Geschäfte keine Dame, dfe auf der Straße mit snjr kokettirt." Der alte Herr lächelte, Sollten Sie gerade) darum den Stah üher sie brechen?- . Schulmeistern Sie nicht! Geschäft ist Geschäft und ich Nebe gemischte Gejränse ntchs, Ktte Ordnung könnte ich jn meinem Bureau halten, wenn ich mich damit abgäbe, meiner StenograPhin Veilchensträuße zu überreichen. Außerdem will ich auch hier im Geschäfte vor meiner Frau .nicht erröthen Müssen, wenn sie mich abholt. SollU ich den. süßen braunen Augen auf bet OQönbeit sitzt w Olnt. Neines Olut bedeutet reine Haut. Ohne dies, kein, Ochönheit. Cakcaritt, Ceudh Cathartte reinigen das Olut, kräftigen die Lebe, und entfett tun alles Unrein, auf dem Körper. ! langen Cit heute an, yusitln, Oeöväre, Nitesser und so keite. zu - jr -xa. a "
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Send K. for Tllnstrated Pamphlet Addreaa A. A. 8NANTZ. . Wa DBTBOIT. MIOM. vöttslße wieoer vegegnen, danji freilich - ein Lachen schloß den Satz. Jetzt aber müssen Sie mit ihr fertig werden. Sie fah aus, als ob iie weinen wolle, als sie mich oben sah, und ich kann weinerliche Frauenzimmer nicht leiden Wenige Minuten später theilte der alte Herr Fräulein Lammont mit, daß die Firma ihre- Dienste nicht bedürfte. Sie sah den mitleidsvollen Blick nicht, der bei ihrem sichtlichen Erschrecken aus den alten Augen auf sie fiel; sie glaubte, der alte Herr habe sie nicht gewollt und habe Herrn Braun zu dieser AbWeisung überredet. Daher zürnte sie ihm auch, so lange sie einen gewissen Strauß verwelkter Veilchen ausbewahrte. Der neue eeorv. Zeitbild von Brioche. (Ort der Handlung: Eine kleine Gemeinde. Der Maire will einen Ausflug machen und ist im Begriff, sein Fahrrad zu holen, das er im Amtszimmer aufbewahrt hat. -In diesem Augenblick erscheinen zwei Nadfahrer verschiedenen Geschlechts. beide sehr jugendlich, und werfen sich dem Maire aufgeregt zu Füßen.) Der junge Mann: Herr Maire, Herr Maire, retten Sie uns! . Der Maire: Wie ... was ... was gibt's denn? Der junge Mann: Der Schein ist gegen uns, das weiß ich! . . . doch wir sind nicht schuldig! ... Wir sind verlobt! Der Maire: Verzeihung, wenn ich Sie zunächst um eine kleine Auskunft bitte . . . Sie tragen beide Hosen . . Wer von Ihnen beiden ist der Bräutigam . . . . Der junge Mann: Ich bin der Bräutigam ... Das junge Mädchen (erröthend): Und ich bin die Braut ... Der junge Mann: Ihre Eltern verweigerten mir ihre Hand . . . Heute fuhr sie mit ihrer Zofe spazieren Die Pneumatik der letzteren ist geplatzt . . Mein Schatz benutzte die Ge legenheit. um zu mir zu radeln . . . und da sind wir! ... Verheiraten Sie uns also, und zwar schleunigst; ich flehe Sie darum!... Man verfolgt uns vielleicht! Der Maire: Ich soll Sie verheirathen? Ja. das ist leicht gesagt! Aber da -sind Formalitäten nöthig. PaPier ... Erlaubnißschein .. Der junge Mann: Aber dann sind wir ja verloren! (Bemerkt das Knopfloch des Maire.) Aber nein, wir sind gerettet! Sie sind ein College ... T. O. F. erblicke ich auf Ihrer Rosette; Sie gehören dem französischen Tourencluban. Der Maire: Allerdings! Der junge Mann: Wir ja auch! Der Maire: Unter solchen Bedingungen kann ich es Ihnen nicht abschlagen, Sie zu vermählen ... Sie sind Mitglieder des T. G. F.! Also los! (er verheirathet sie). Der junge Mann: So! das wäre besorgt! Besten Dank, Herr Maire! Wir sind Ihnen zu unendlichem Dank beipflichtet! (Er springt auf seine Maschine, seine junge Frau thut ein Gleiches und Beide verschwinden; es vergehen einige Augenblicke, dann erscheint in höchster Aufregung eine Kammerzofe im Radfahrkostüm.) ' Kammerzofe: Haben Sie sie nicht gesehen? . Der Maire: Gewiß! Sie sind eben fortgeradelt! -Die Kammerzofe (sich die Haare ausraufend): Dann bin ich verloren!... Man wird mich fortjagen! ... Und dabei habe ich mich doch so beeilt, mein Pneu- wieder aufzublasen, und nun sind sie schon fort! Was werden der Herr und Madame dazu sagen?. . . Himmel! da sind sie schon! ... 1 (Der Vater und die Mutter erschienen, mit Ptguh bedeckt, im Radfahrkostüm.) v Der Vater: Wo sind die Elenden? Die Mutterz Wo halten sie sich versteckt? ' .7 Der Maire: Ich habe sie eben ehelich verbunden! Der Vater: Ich verfluche sie . . . Der Maire: Sie sind vor zehn Mnuten abgerädelt! Der Vater: Vor zehn Minuten? . . . Erst vor zehn Minuten? ... Also um 2 Uhr 22? . Der Maire: Jawohl, um 2 Uhr 22! Der Vater (zur Kammerzofe): Und das . Fräulein hat Sie um 1 Uhr 24 verlassen? , Die Kammerzofe: Jawohl, gnadizer Herr! Der Vater (glückstrahlend): Aber dann hat sie ja den Stundenrecord auf der Landstraße geschlagen! ... Das liebe Kind! Er springt auf seine Maschine, radelt .zum Telegraphenamt und schickt, nach dem nächsten Dorf folgende Devesche: Kommt schnell zurück; Alle ist vergeben! . Ende. ! i , - xi ox iq lag. Direktor: Ja, meine Herren, wenn es uns nicht gelingt, neue Absatzgebiete für unserBier zu sinden. so muß unsere Brauerei den Betrieb einstellen. Weiß vielleicht einer der Herren einen Vorschlag zu machen?- Aktionär: W wäre S, wenn wir hier in der Stadt eine Univcrptät gründen würden?!.- .
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