Indiana Tribüne, Volume 21, Number 352, Indianapolis, Marion County, 9 September 1898 — Page 1
o Ct rO 0K rfC O A 00 0f K fi Ozs A y W VV W O W V Office : No. 1s Göb Mabama Otrasze. Telephon 1171 Indianapolis. Indiano, Freitag, den 9. September 1898. Jahrgang 21. No32
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rKSSL . VJJV jj'' WHff Seidenes Band. (Lditorielles, Wenn der Krieg auch vorbei ist, so werden wir doch noch viele Soldaten brauchen. Noch 100,000 Freiwillige sollen unter Waffen gehalten werden, wer weiß aus wie lange. Cuba, Porto Rico und die Philippinen wird man noch lange militärisch besetzt halten müssen. Die Sache wird uns noch viel Geld und viele Menschenleben kosten. Wie die Dinge liegen, ist es fraglich, ob die Regierung heute tausend Freiwillige azuwerben vermöchte ! -- Walter dtant, der geniale englische Maler, ist von der englischen Regierung zum Direktor der königlichen Kunstschule in South Kenfington ernannt worden. Crane, der Freund William Morris', ist ein eifriger Sozialdemokrat. Seine allegorischen Zeichnungen, welche die Sozialdemokratie verherrlichen, find weltbekannt. 3a den Augen der englischen Regierung ist, wie man sieht, sozialdemokratische Gesinnung kein Verbrechen und thut der Werthschätzung eines KunstlerS keinen Abbruch. Wenns nicht vorwärts geht, dann gehtö rückwärts, dachten jedenfalls die Populisten, welche jetzt schon, mehr als zwei Jahre vor der Wahl ihre Nationalconvention abhielten und Kandidaten aufstellten. Es war das radikalere Element, welche? das feühe Abhalten der Konvention veranlaßte, und ein radikaler Schritt ist eS allerdings, wenn man von der Empfehlung der Silberwährung zur Empfehlung der Papierwährung übergeht, wie eö diese Convention gethan, aber ein Schritt nach vorwärts ist eS nicht. ES heißt, daß die Convention so rühzeitig abgehalten wurde, um FuIon mit den Demokraten unmöglich zu machen, aber eS wäre kaum wahrscheinich gewesen, daß die Demokraten sich mit der alten überlebten GeeenbackPolitik eingelassen hätten. ES ist Schade darum ! Unter den adikalen Elementen der Populisten sind viele wohlmeinende Leute, aber sie sind unwissend und haben merkwürdig konfuse Ideen. - Wenn bei der Bestimmung über die Zukunft der westindischen Inseln sich die Zollverhältnisse so gestaltet ollten, daß die Einsuhr von Tabak von dort, eventuell von den Philippi nen, zollfrei würde, so hätte, wie der St. L. Abend-Anzeiger meint, nicht sowohl die einheimischen Tabakpflanzer als die Cigarrenmacher darunter zu leiden. Cuba und die Philippinen sind Hauptsitze der Cigarren-, 'letzte überdies auch derCigarretten-Fabrika tion; diese Industriezweige sind dort noch gewaltiger Ausdehnung sähig. Daß nach dem Fallen der Zollschranken die hiesigen Importeure es dortheib bafter finden werden, kalt dei Rofc, tabakS das fertige Fabrikat einzufüh ren, ,fl oei ver ssoaircugiu oer vor- . nci v . k - t.ff.!ft-fi t. . tigen Arbeitskräfte mehr als wahrscheinlich. Da laut der Versassung alle Steuern und Zölle auf dem Gebiete der Ver. Staaten gleichförmig sein müssen, auch Ausfuhrzölle von einem Theile des Lande? nach anderen nicht statthaft find, so liegt, falls die Annexion voll zogen wird, auch gar keine Möglichkeit vor, durch unterschiedliche Besteuerung die hiesige Cigarrensabrikation und ihre Arbeiter gegen die neue Coneurrenz zu-schützen. ES ist eine sehr ernste Frage, wie unter solchen Umstände die
hiesige Industrie diese Coneurrenz wird bestehen können, und ob sie überHaupt bestehen kann. mm ,,
VrHNkhrilhKli. Wetterbericht. Schöntö, kühle Wetter heute und morgen. Höchste Temperatur innerhalb der letzten 24 Stunden 74 Grad, nied rigüe 63 Grad. SchisselSVadeanttalt. Was sertemperatur 86 Grad. Eine Untersuchung. Washingtons. Sept. - Sekretär Alger hat den Präsidenten ersucht, eine eingehende Untersuchung deS Kriegs - Departements vorzunehmen. General-Adjutant Corbin hat sich dem Gesuche angeschlossen. Der Präsident hat in der Sache noch nichts beschlossen. . Versenken ihre Waffen. W a s h i n g t o n, D. C.. 9. Sept. Ja Bezug aus den Bericht, daß die Spanier ihre Waffen in den Hafen von San Juan werfen, ist bis jetzt im Kriegsdepartement keine offizielle Nach richt eingelaufen. 3m Uebrigen käme die Sache nicht unerwartet. ES wird gesagt, daß bis die Commission zu einem Verständniß gelangt ist, die Ver. Staaten keine Autorität haben, die? zu verhindern. Indessen ist an den spanischen Waffen nicht viel gelegen und ihr Verlust nicht sehr zu bedauern. Die in Santiago genommenen Waffen werden an die OrdonanzAbtheilung in Washington geschickt und mehrere Schiffsladungen sind be reits abgegangen. Kamps der Sil berrep ub H-! kaner. Colorado O p r i n g S, Col., 8 Sept. Der politische Kamps zwischen den beiden gaktione der republikanischeu Silberpartei führte heute Mo?gen zum Tode von Chas. Harris aus Denver. Morgens um 4 Uhr machten 16 bis 20 Leute von der Broad - Faktion den Bttsuch,die Sprague-gaktion gewaltsam aus dem Besitz des Opernhauseö zu verdrängen, welches sie umzingelt hatten. Die Belagerten gaben eine Salve ab, und Harris wurde von einer Kugel in den Unterleib getroffen und starb bald darauf. Mehrere VerHaftungen find vorgenommen und unter den Arrestanten besiadet sich sicher der Mörder, aber seinen Namen kennt man noch nicht. Der ganze Konflikt wurde dadurch herbeigeführt, daß der nationale Vorfitzende Tovne Richard Broad als Vorfitzenden des Staat. Comites wegen Illoyalität gegen die Partei und ihre Prinzipien absetzte, weil er sich aus eine Verschwörung mit greuuden des Senators Woleott zur Vereitelung der Fusion mit Demokraten und Populiften eingelassen, und Charleö S. Sprague dafür eingesetzt hatte, dessen Parteigänger für die morgige Convention schon von dem Opernhause Besitz . ergriffen hatten und sich darin behaupteten. Harris war ein Mann von 32 3ahren, war früher Hilfs-Bundesmar-schall gewesen und hinterläßt eine Wittwe und zwei Kinder. Sin anderer Mann erhielt einen Schuß in die Wange. Sheriff Loynton und Polizeiches Gathright fanden bei der Besetzung deS Opernhauses daria ein ganzes Arsenal von Waffen, darunter 6 Winchester-Gewehre und 10 .Revolver. Niemand darf das Gebäude betreten. Die Eingangsthüren zeigen die Wirkuvgen der Schüsse. Vier Männer, 3ames A. Howfe, Walter Russell, I. 3. Long und A. C. Smith sind ver haftet. Die Woleott-Vroad-Iaktion stellte heute gerichtlich den Antrag, den von Towne ernannten Vorsitzenden Blood zu entfernen und ihr dat Opern haus zu übergeben, doch wurde der Antrag abgelehnt. Augenzeugen be künden, daß die Angreifer gewaltsam die Thüren sprengten und eindrangen, was die Schießerei zur Folge hatte. Heu Blood behauptete, die Leute, welche in das Opernhaus eindrangen, seien vom Sheriff 3. O. Boynton und Frank Howbert, dem 3nlandfteuer Collektor, sowie Polizisten i Uniform geführt worden, welche 4 oder 5 Leute von den Inhabern des Gebäudes ohne jedes Recht verhafteten. Oroad erklärt, er habe ein Recht gehaht, gewaltsam von dem Opernhause Besitz zu ergreifen, weil e? ihm an 30.
August vom ManogerNye sür die (on
vention verpachtet worden war. -- G.A. R. Cincinnati, L. Sept. George A. S'xton von Chicago ist zum Com mander in Chief" der G. A. R. ge wählt worden und sür die nächste 3ah resconvention wurde Philadelvhia be stimmt. Die Beamtenberichte erga ben, daß die Zahl der Mitglieder im vergangenen Jahre um 13,883 abge nommen hat, davon sind 7,383 durch Tod abgegangen. - Die Commission in. Porto Rico. San 3 u a n, 9. Sept. Die spanischea Commissäre scheinen eine Po litik der Verzögerung einschlagen zu vollen. Sie sagen, ihre 3nstlu?tionen seien noch nicht eingetroffen, und daß sie selbst nachher Zeit brauchen, dieselben zu studiren. Die spanischen Commissäre haben sie daraus aufmerk sam gemacht, daß nach dem Protokoll die erste Sitzung am 12. Sept. stattfinden müsse. - Der Fall Dreyfu. Paris, S. Sept. Das Gerücht, daß Esterhazy todt sei, entbehrt vorlaufig jeder Begründung. Es entstand wohl dadurch, daß seine Bewegungen höchst mysteriös find. Einmal wird berichtet, daß er in London, ein andermal, daß er in Ostende oder sonstwo ei. DaS Netz schließt sich um ihn Eine besondere Militär. Commission st jetzt mit der Untersuchung beschöfigt, ob er der Verfasser des Borderean st oder nicht. Einige Blätter veröffentlichen ein angebliches Gestandniß, daß er der Versasser sei. Gerüchte .sind in Umlauf, daß Oberst Henri die Namen seiner Complicen bei der Fälschung angegeben habe. Es wird auch versichert, daß beide implizirte Gesandtschaften auss Neue versichert hätten, daß alle angeblichen Briefe und Dokumente im DrhfuSFalle plumpe Fälschungen seien. Labories Gesuch um Entlassung Piquarts aus der Haft wird wahrscheinlich morgen bewilligt werden. Eine Deputation. London, 9. Sept. Eine hier eingelaufene Kabeldepesche von Hongkong meldet, daß eine von Aguinaldo ernannte, auö drei PhilippinoS bestehende Deputa'ion von Hongkong abgereist sei, um mit Präsident McKiney wegen der Zukunft der Philippinen zu unterhandeln. V e r Z a r stößt aus Schwierigkeiten. Stockhol m, 9. September. Eine hiesige Zeitung, Das tägliche AllerHand", veröffentlicht einen auffallenden Artikel unter dem Titel : "Russisiziungspläne unter dem Deckmantel des Friedenszveigs". Die Zeitung, ein prominentes Organ der konservativen Partei in Schweden, weift darauf hin, daß der Abrüstungsplan des Zaren mit der Mission Pobiedovscev's unVereinbar sei, die darin bestehe, daö finnische Armeegesetz zu revidiren, um eine Verftärkung der russischen Armee an der schwedischen Grenze möglich zu machen. Der Artikel schließt jedoch mit den Worten Schweden hat die Einladung des Zaren zu einer Friedenskonferenz mit ernstlichem Sinne angenommen und wird hoffen, daß der Zar seine Aufrichtigkeit in dieser Sache bei den sinnischen Angelegenheiten beweist. Aus Spanien. M a d r i d, 8. Sept. DaS spanische Kabinet hat beschlossen, die energisch ften Maßregeln zu ergreifen, um eine Veröffentlichung der Verhandlungen und Vorgänge in den Cortes zu der hindern. Auch soll die Censur über die telegraphischen Depeschen verschärft werden. Die Zeitungen erklären, daß die Regierung von der Haltung der Konserdativen in der Kammer unangenehm überrascht sei. Die Haltung der Konserdativen scheint anzudeuten, daß die Regierung in solch wichtigen Fragen wie dem Abschluß des Friedens, ganz isolirt dasteht. Die Zeitungen deuten an, daß dies den Sturz des Kabinets Sagafta zur Folge haben werde. Die Szenen, die sich am Mittwoch Abend in den CorteS abspielten, t?2r den selbst einer Stier -Arena zur Schande gereicht haben. Die Mitglieder drohten einander ut C-r'3
und Stöcken und beschimpten einander
in abscheulichsten Weise. Mehrere Duelle werde in Folge dessen stattfinden. Man ist hier der Anficht, daß Sp; men bei der Pariser Conferenz ver f k. W m a v mm. umcn wlro. einen Ä,vell oer vottlvpinen zurückzuerhalten, in wohlunter richteten Kreisen glaubt man aber, daß auf den Inseln eine Republik uuter amerikanischem, deutschem und eng lischem Protektorat errichtet werden wird. General Poavieja's Manifest hat ohne Zweifel einen tiefen Eindruck ge macht, und viele unzufriedene Liberale und andere sollen sich seiner Partei an schließen, die unter Anderem auch den Zweck verfolgen soll, daS militärische Uebergewicht der Regierung wieder herzustellen." Die großen Zeitungen haben alle das Programm Polavlejas indossier, na mentlich El 3mparcial, El Heraldo und El Nacivnal. Die Unruhen auf Creta. Athen, 9. Sept. Die folgende Depesche, 8 Uhr Abends datirt,ist auö Candia hier eingetroffen : . Die Baschi-Bozuks (türkische irreguläre Truppen) begehen die gröbften Ausschreitungen und die Christen in den umliegenden Distrikten bewaffnen sich und bereiten sich kor, den bedrängten Christen in Candia zu Hilfe zu eilen. Eö befinden sich jetzt noch acht Kriegsschiffe in dem Hasen und ein frisches Bombardement wird in jedem Augenblick erwartet. Das britische, deutsche und spanische Konsulat find ausgeplündert worder, und soweit find 300 eingeborene Christen und 67 britische Unterthanen getödtet worden," C a n e a, Kreta, 9. Sept. Der Pläsident deS kretischen Exekutiv-KomiteS hat die fremden Admiräle benachrichtigt, daß angesichts der Niedermetzelungen in Candia es unmöglich sei, eine Administration zu organisiren, solange die türkischen Beamten und Truppen nicht die Insel verlassen haben. Er verlangt die Einberufung der . kretischen Nationalversammlung und stellt der internationalen Administration eine kretische Truppenabtheiung zur Bersügung. Asty" behauptet, aus zuverlässiger Quelle erfahren zu haben, daß die türische Garnison aus Cand'a ausgewiesen, daS KriegSrecht proklamirt und die Anführer bei den blutigen Kravalen prozefsirt und öffentlich gehängt werden, sobald die britischen Truppen auS Malta angekommen sind. Eine Depesche auS Candia sagt, daß dle Admiräle der internationalen Flotte beschlossen haben, die Auflösung der Baschi BozuckS und dieAuölieserung der Anstifter der Krawalle in Candia zu erzwingen. Candia, 9. Sept. Eine Abtheilung internationaler Truppen, die von dem italienischen Flaggenschiff IranseSco Morosini" gelandet wurde, hat die Festungswerke besetzt und die Ordnung wieder hergestellt. Man schätzt die Zzhl der bei den Unruhen Getödteten auf wenigstens zweihundert. Die türkischen Truppen beschützten die Christen, die sich ans User geflüchtet hatten, sie achten aber keinen Versuch, die Eingeborenen am Plündern des Christen. Quartierö zu verhindern. -- Ein Komplott gegen den Zaren. London, 9. September. Eine Privatdepesche aus Moskau giebt Ein zelheiten über ein angebliches Komplott, das dle Ermordung des Zaren dort selbst zum Ziel gehabt haben soll. Der Plan der Verschwörer war, ein Haus, an dem der Zar vorbeikommen mußte, vollständig mit Leuchtgag an zusüllen und dasselbe dann im geeigneten Moment zum Erplodiren zu bringen. Man hoffte, daß der Zar von den umherfliegenden Trümmern getödtet werden würde. Das Looö, sich zur geeigneten Zeit in das Haus zu begeben und dasselbe in die Luft zu sprengen, fiel auf einen Mann, Namens Alexander Kolanov. 3 seiner Ausregung scheint aber Kola nov einen Irrthum' begangen und die Explosion zu frühzeitig veranlaßt zu haben. Als dieselbe stattfand, fuhr ge rade ein Stabsossizie? mit seiner Frau an dem Hause vorbei und sie wurden en Stelle deS Zaren getödtet. Der
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Chronische DhSpepsia kurirt. LAHach nahezu dreißig adrigem Leide an Thi. yJC pepsia schreibt Dir. H. . Dugdale. d,e ,nf prominenten rfchättmanne von Warsaw. N. y.: .Seit 28 Jahre litt ich fortwährend an DySpepsia und schwachem a. gkn. Die leichtefte Nahrung r,eugte Beschwer den. verursachte deftige Schmerzen und Formt rung von GaZ. Einerlei wie sorgfältig ich meine Diät wahrte, ich litt quälende Schmerzen nach dem Effen. Ich wurde von dielen erzte, behan delt und versuchte zahlreiche Mittel ohne da, ernde Abhilfe. Bor zwei Jahren begann ich Dr. Mtlet' Nerven und Leber-Pillen und ervin zu nehmen. Innerhalb einer Woche stellte sich Besserung ein und ich war bald im Stande , essen, waj mir beliebte, ohne üble Folgen. Ich halte dieselben ftet vorräthig und ine einzig, Dosis vertreibt irgendwelche alt Symptome. p reis' mitt.t toerden durch alle. Apotheker verkauft unter einer positiven Garantie: die erst lasche nüfet oder das eld wird zurllcker, stattet. Buch über die rankbeiten tti Herzens und der Sterben frei. 'är 11 I l 3 PKcrvinoJ z ncctcrco 0 Hzd.y 1ilL.i Adresse: D r. M i l e 5 M e d i e a l .. klkhart. Zd. Kutscher wurde schwer, wahrscheinlich tödtlich verletzt. Kolanov'S verstümmelteLeiche wurde in den Ruinen gesunden. Der Zar und die Zarina fuhren 25 Minuten später an dem Platz vorbei. In Moskau find eine ganze Anzahl Verhaftungen vorgenommen worden, der ruffischen Presse ift aber verboten worden, die Angelegenheit zu erörtern. x OchiffS.NaHriHten. Angekommen in : New Aork: Hekla" von Copenhagen; Pennsylvania" von Philadelphia. Hamburg: Deutschland" von New Sork. Antwerpen: Nederland" von Philadelphia. In der Tmser Ortschüft Saag spielte sich am Temesufer eine aufregende Scene ab. Der Schuldircctor Nicolaus Szeiler badete in dem Flusse, gerieth aber plötzlich in einen Abgrund und tauchte mit einem Aufschrei unter. Nach einigen Secunden kam er wohl wieder zum - Vorschein, jedoch nur, um bald wieder zu verschwinden. In diesem Moment kam der griechisch - orientalische Seelsorger Georg Lupsa, auf einem Spazie'rgange begriffen, des Weges und bemerkte, in welcher Gefahr sich Szeiler befinde. Er warf den Hut fort und sprang, angekleidet wie er war, sammt der Soutane in's Wasser, schwamm bis zur kritischen Stelle und es gelang lhm, den schon bewußtlosen Szeiler zu ergreifen und mit großer Anstrengung an's Ufer zu bringen, wo Szeitler bald wieder das Bewußtsein zurückerlangte. Als die That des Popen im Orte bekannt wurdebereitete lhm die Bevöl kerung begeisterte Ovationen. ' im i Wenn ihr ein gutes Mittel haben wollt Euer Blut zu reinigen, die Nerven zu stärken und die Conftitution zu kräftigen, gebraucht Hood's Sarsapartlla. Gebraucht uun Hood s. Sood'sPillen heilen Brechreiz, Kopsschmerzen aus dem Magen und Unverdaunchkeu. , Der STew Torfe Ztsss. (tablirt 1853.) Wk..,. Buttenck Muster! Samstag ! Eiu Schleuderdsrkauf Von TaN'Schnhen. Die Auswahl unserer $2.50, $3.00 und $4 00 hohen Schuhe und unserer Patviquye sur . O das paar. Auswahl unserer tz2.00, und $2.60 Halbschuhe für QHD3 das paar. Hinterer Hanpt-glur. 6ÜBEH
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