Indiana Tribüne, Volume 21, Number 351, Indianapolis, Marion County, 8 September 1898 — Page 3
erstchfliiig. -Einmal Un ifl 's t T" ( ff if. iseien, oa ia ma;t dazu im stand nxu ohne Uly sUrre von fceifeeni ajl,r. Ehronlsche Vnstopsuna Jett sieben Jahre brachte mich in diese Ichreckliche Lage: während dieser rtt labt i& Kc atthan a. on,ch hörte, aber seine H,!se gesunden; so war meia Fall. b,i ich anfing. Saiaiiii , gebrauchen. Ich habe zetzt in bil dreimal Sqlich Stuhl, und trenn ich reich wäre, würde ich 1100 für jede Vtal a den. eine solche Hilfe ist e ylme, j. Hunt. . y n ,r w mv m. iuoj iftui)ta I., autou. aened, schmaafr. wirksam. Ccbmekken gut, tbu : fc$menea. ,:, . Heilen Berftopsnng. ni, naon nv rronc cer xsmatv, vernna lerne torilac fj Cmfu;, Chirac. (M B.w TaHu ZÜZj? C. C. EYEßTS, Deutscher Zahn Arzt. So. 8i Rord Vennsyldin'.a I,. ' al vird aus 3Bur.lt) angewandt. Dr. Louis Eurckhardt. No. 1134 Süd Meridian. Straße. Sprechstunden: 8 9 Morgen! und 7 dend. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Zcl.232?. Dr. I. Wühler, 120 Sst INcCnrty Str. Sprechstunden : 3 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 &U 8 l hr Nachm. ; 8 6U 9 Uhr bmdS. Telephon 1446. Sprechstunde: Sonntag Vrlttag. Die Ofsiee von DiH.PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 4 Ost Ohio Straße. XAefim No. 927 wie iiih. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, 5'o. 90K Ost Kartet Straße. Coffin lock. Zin tt. Offtce.Stundea: 9bi,I2V., IditS.. 7111 bend. Sonntags von 10 Uhr B. 61 2 Uhr Sl IFAFiS AAttULES re inlcndcd br chÜdren, tadle lad all trho prefcr a mcdlcincIjxiiscd con scctlonery." They may nowbe lud (put w m. aM a V 4 p in Tin Boxes, sevcnty-twö ja a boxprice, twcnty4lve cents or ßvc texes so oocdollar, Anydrugistwillgttthöa V if you inaist, and they may always ht -x T m f-k f iV trt tA ( VWW;VUVM V WUUt4l' VW SS jF 'J ) ThcRipans ChenJcaLCri Company rJx4i Lior KOflb WBüt; pir jrz--inirrti U a . t fW xa zzemiq meruaniiiye t Pvcctilsburcau 1 (oloriat Til nnn II MAROKWORTII, 532 Vine St , Cincinnati, O.; ist anerkannt da5 ä!teste, roeitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann ma-.l vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, die die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? ''? ?w4ifc Mrrtttof iinV rtemittfirtft v s s 1 I .p 4VltP V4 WV QfrMM ledigt werden, j DU sfiil2 Lifte - 3 .i , vermisster fernen UA. lXMtriX 1 Btr M. 4 Ml W9 Wt9mllq f t4i flJfctftV i Uil'irTL-r- lTTUiircJ-ri 60 YEARS vv EXFERIENCE Traoc Marks Designs Ccvrigmt Ac ui nd lrcnptfn rot wbetntr a monicPatnts tent. . recelr ' ?,5Udout. b. in th. T:ntinc American. . -. kvtudjiomAlr lotrtl wekly. .SÄÄTä 3KRS jdi;:i Ä Co."" ewYort BrloLa öfflSireb F PU WMWMtOD. v. e. M. (BicvUe, flratsdet Guchbittdev. -v --' f 417 Oft MeTsrty Str. ESe Laft. V? Ltklr. Herr Cm! $lioant, 7 Cftl RUWnufMul tal ttcttQKat flr ich tütotoc , AdoBpEa Frey, ,0I1 rreadou A Klght.) Va4iiit7 D-iTlf TvoTtnlnf AI .UlyUl j A UUUivt xuamvvij Corrcsponflont etc No. 970 West Walnut Lt. Ttia Bkkü Lt. Cir.
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Der
Friesenpastor. Kriminalroman von Drietrich rheden. (Fortietzung.) Der Paragraph Ivdiii ich feilte, ihn ir vorleien zu dürfen: ' Wer wider bessereZ Wissen in BeZiehung auf einen anderen eine unwahre Thatsache behauptet oder v:rbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Credit zu gefährden geeignet ist. wird wegen verleumderischer Beleidigung mit Gefängniß bis zu zwei Jahren und. wenn die'Verleumdung öffentlich oder durch Verbreitung von Schriften. Abbildungen oder Darstellungen begangen ist. mit Gefängniß nicht unte: einem Monat bestraft." Den noch folgenden Absatz über du Strafherabsetzung bei Annahme mil dernder Umstände kann ich fortlassen; er kommt für uns schwerlich in Be tracht, da der Bauer seine Beschuldigung mit vollster Ueberlegung schriftiich niedergelegt hat . . .Erlaube einen Augenblick fiel Johannsen ein. der auch als schwer Gekränkter unwandelbar gerecht blieb. Diese mildernden Umstände geben mir doch zu denken. Würde nicht eine Strafmilderung darin gefunden werden, wenn der Bauer trotz allem in Er. regung gehandelt hatte? Ernst Dürhus zuckte die Achseln. , Der Nachdruck ist darauf zu legen, ob er wider besseres Wissen- gehandelt hat. Wird das constatirt. und zugleich damit die Schwere der Beschuldigung erwogen, so dürfte ernstlich von mildernden Umständen nicht die Rede sein." Wider besseres Wissen." wiederholte der Pastor nachdenklich. Er erzählte von seinem Besuche bei Skagen. wie er geglaubt habe, dem über den Bauern umlaufendenGerüchte gegenüber dessen Interessen wahren zu sollen, und wie Skagen erst im letzten Augenblicke den Spieß umgedreht habe. Natürlich, vollbewußt, zu seiner eigenen Vertheidigung, folgerte Dürhus lebhaft. ' Nein, Ernst, ich will so weit nicht gehen, sagte Johannsen entschieden. Wider besseres Wissen nein, das glaube ich nicht. Zu seiner Vertheidi. gung: ja. In der Erregung: ja. In 'der Uebereilung: ohne Zweifel. Aber mit voller, teuflischer Absicht: nein." Lieber Vater. Du ehrst Dich selbst, wenn Du Deinen Gegner schonst; aber Deine Güte ist diesmal am unrechten Platze Das hat weiter keine Gefahr. Ich will nicht eine Uebereilung mit einer solchen erwidern; darum: vermeide, wenn es geht, diese . harte Formel wider besseres Wissend Der junge Anwalt gab ungern nach, blätterte wieder in dem Strafgesetz' buch und sagte etwas verstimmt: Hm. dann müssen wir diesen Paragraphen ganz fallen lassen und uns auf den vorhergehenden beschränken. Freilich kann man das ja . auch thun, ohne dadurch hm ..." er sah einen Moment abgelenkt umher .ohne dadurch der weitergreifenden Sühne vorzubeugen. Ergiebt die VerHandlung doch die Aussage wider besseres Wissen", so wird das Gericht von selbst auf die schärfere Ahndung überzugehen wissen. Bestehen bliebe' ja auch noch die Möglichkeit hm einer Irreleitung Skagens. Wie daS Gerücht ihn belasten konnte, so wäre ja immerhin ein anderes zur Belastung eines anderen denkbar, und durch Mißverstehen oder halbes Erfassen wäre ja selbst der widersinnige Schluß auf Dich nicht einfach abzuweisen . . . Also gut! Paragraph 186. Er weicht im Grunde nur wenig ab. Willst Du hören? Er besagt: Wer in Beziehung auf einen anderen eine Thatsache behauptet oder ver breitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Mei nung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Thatsache erweislich wahr ist, . wegen Beleidigung mit Geldstrafe bis zu sechshundert Mark oder mit Haft oder mit Gesangniß bis zu einem Jahre und. wenn die Beleidigung öffentlich oder durch V breitung von Schriftwerken. Abbil. düngen oder Darstellungen begangen ist. mit Geldstrafe bis zu einkaufe U fünfhundert Mark oder mit Gefänawk bis zu zwei Jahren bestraft."Johannfenö strenaeS NechtltchkeitSgefühl verlangte, daß e? den Paraarqphen noch einmal ' selbst, Wort für Wort wägend, durchlas. Dann reichte er das Buch dem Allwalt wieder hin über. Danach stelle den Antrag." Türhus klavpte daS Buch zu und warf es auf seinen Schreibtisch. Na, wie Du wünschest! Und nun wieder daö Gesicht hell und die Sorge fortgejagt. Meine arme Helge. Oder weiß sie nicht .. .?" Sie bat selbst gelesen. Wie lange wird sich das Verfahren hinziehen?" Das laßt sich schwer bestimmen ein paar Monate, denk' ich, werden darüber in's Land gehen!" Du sollst eine makellose Braut heimführen, mein Junge; fcs lange wird die Hochzeit aufgeschoben," Aber Baterl proleMrte der Ueberraschte. Kein Mensch in der ganzen Welt könnte Dich . ode? Helge befle cken ..." Es bleibt dabei, mein Sohn." Nein. nein, lak Dick umstimmen." drängte Dllrhuö. : .Alle . Welt soll mich beneiden um .meme zrau: unv um meinen zweiten Vater, den keine freche Lüge zu verunglimpfen vermag..." Es würde ein Schatten auf Euer junges Glück fallen, und daS soll nicht sein. ES bleibt dabei. Begleite mich zu Deinen Eltern. Sie werden auf meiner Seite stehen." .Ich erhoffe daiGegentheil, Vater!" Im Elternbaule .Ui iun2:n An
walts gestaltete sich die Scene noch elnmal bewegt. Aber gerade die sanfte Mutter pflichtete unerwartet Niels Johannsen bei und erreichte, daß die Vertagung der Hochzeit gegen den Wunsch des Bräutigams zum Beschluß erhoben wurde. Die Ausarbeitung des Antrages auf Strafverfolgung Dierk Skagens nahm den, Anwalt bis zum späten Nachmittag in Anspruch. Dann fuhr er im Wagen des Schwiegervaters mit nach'Holby hinaus und suchte ange sichts der verstörten Braut ruhig und
heiter zu erscheinen. SiebentesEapitel. Der Richter am Amtsgericht Tondern stand an einem der verstaubten Fenster seines Eabinets und musterte ungeduldig den dicht bewölkten Him mel. Ein heftiges Gewitter entlud sich über die Stadt; strömender, Hageluntermischter Regen hüllte Straßen und Häuser in einen grauen Schleier, der Donner grollte und krachte ununterbrochen. Blitze durchleuteten grell die fast abendliche Dunkelheit. Der Amtsrichter war verdrießlich. Das Unwetter konnte gut und gern noch eine Stunde andauern, und so lange durfte er nicht daran denken nach seiner ziemlich entfernten. Woh nung sich auf den Weg zu machen! Daheim wartete die Frau mit dem Essen, sein Magen knurrte unzufrieden. die aus der Schule gekommenen Kinder mußten warten gleich ihm 7 es war ärgerlich. Hätte er sich entschließen können, gleich nach der Sitzung aufzubrechen, ohne erst in die Zustellung der Flensburger StaatZanwaltschaft in Sachen Johannsen contra Skagen sich zu vertiefen, so wäre es jedenfalls möglich gewesen, sein Heim vor Ausbruch des Wetters zu erreichen. ' ' Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch und nahm von Neuem das staatsanwaltschaftliche Schriftstück zur Hand. Eine . stnnlose Frechheit diese Anschuldigung des obstinaten Bauern gegen Niels Johannsen, den Pastor von Holby! - Der Richter fuhr sich mit den Fingern durch das leicht ergraute Haar und ließ die Hand schwer auf dieAkten fallen. Dierk Skagen? Skagen? Er erinnerte sich dunkel des , alten Groß dauern dieses Namens, der in der nordfriesischen Marsch einen au!gezeichneten Ruf genossen und als einer der reichsten unter den schwerwiegenden Marschbauern gegolten hatte. Aber der sollte ja wohl längst todt sein er meinte, davon schon vor Jahren qt hört zu haben. Der war dieser Zitxl also jedenfalls nicht; wäre dem alten Ehrenmann ja auch nicht zuzutrauen gewesen. Also dann sein Sohn, sein Erbfolger. Hm! Der Amtsrichter tupfte sich vor die Stirn. War vielleicht nicht ganz richtig bei dem jungfriesischen Dickkopf, sonst Ach Blödsinn! Niels Johannsen und ein Mord! Lächerlich: der Pastor, der ols einer der humansten und beliebte IVII lllUltl VI 9 UIUt UtUIIVl H ung und alt bekannt war und ein olches Verbrechen . . .! Die Phantaie eines hirnverbrannten Bauern trieb . rw.;ru?r. v.a m?,ri.s fc.i doch wunderliche Blüthen. Der Staatsanwalt Carlsen beantragte, im einleitenden Verfahren den Bauern alsbald zu vernehmen. Der Amtsrichter blätterte das Verzeicbniß der bereits anberaumten anderweitigen Termine durch, stellte eine langwierig Wegestreitsrage zurück und ordnete die Vernehmung Skagens auf den -17. Juli an. Da der Gerichtsschreiber trotz des Unwetters das Bureau bereits verlassen hatte, entwarf der Richter, .nach einem nochmaligen Blick auf die im Regen schwimmende Straße, eigen bändig das Conevt der Laduna. ver sah es mit dem Vermerk .Eito" uny ließ es dem Untergebenen zur Aussührung aus sein Zimmer legen. - Dann eilte er. als . das Sturzbad draußen nachgelassen hatte, mit aufgekrempel ten Beinkleidern und hochgeschlagenem Kragen seinem Heim zu. Dierk Skagen fand sich zu dem ange setzten Termin pünktlich ein, drückte sich auf dem niedrigen, halbdunklen Corridor ine Stunde lang wartend herum und wurde endlich vorgerufen. Er trat langsam und mit Haltung ein. - Der Amtsrichter vernahm ihn fält; geschäftsmäßig, und diktirte zwischen durch dem Gerichtsschreiber das Pro .tokoll. ' ' '"Nach Erledigung der ersten Forma täten eröffnete der Amtsrichter dem Beschuldigten, welche strafbare Hand lung ihm zur Last gelegt wurde. Sie haben den Geistlichen Ihrer Gemeinde, den Pastor Niels Johann sen in Holby. eines schweren Verbre chens schriftlich bezichtigt, und der Betroffene hat bei der Staatsanwaltschaft den Strafantrag wegen Beleidi gung gestellt, beziehungsweise durch seinen Rechtsanwalt stellen lassen. Ich fordere Sie zu der Erklärung auf, ob Sie die Beschuldigung ausrecht erhalten, einschränken oder zurücknehmen wollen. .Herr Amtsrichter, ich halte die Be." schuldigung aufrecht und trete den Be weis der Wahrheit an." Sie wiederholen also an Gerichts-, wt T t ? f 1 f II 3 ... . Iieue, was ie lojriTiuc) vereil zum Ausdruck gebracht haben?" - ; .Ja." Ich mache Sie darauf aufmerksam, daß eine Einschränkung Ihrer Anschuldigung bei der eventuellen Straf bemessung mildernd Wirten würde." Ich verzichte." Womit wollen Sie die Beschult aung begründen?" .Durch Zeugenaussagen und eine eigene Aeußerung deö Herrn Pastors." .Worin besteht die eigene Aeußerung des Pastors?" "Herr Pastor Johannsen hat einem Zeugen gegenüber sein Bedauern auS gesprochen, daß er meinen Bruder am Tage'seines Verschwindens mit einem Spaten mißhandelt habe." ' Was verstehen Sie unter .mißhan delt"?" Mit einem Spaten geschlagen." -.Was schließen Sie daraus?" . .Daß mit diesen SWaen meinem
Bruder eine Verletzung 'detgevracht wurde, die seinen Tod herbeiführte." Sie beantworten meine Fragen so sicher und gewandt; haben Sie sich das alles zurechtgelegt?" forschte der Richter. Ich habe hier in Tondern Gymnasialbildung genossen und dürfte die Fähigkeit behalten haben, auf eine verständliche Frage eine verständliche Antwort zu geben," entgegnete der Bauer ruhig. Wer ist derZeuge. dem Herr Pastor Johannsen die Mißhandlung zugestanden hat?" Der ihm befreundete Bauer Jngwers in Holby." Wissen Sie das von JngwerS selbst?" Ja. Er hat mir gelegentlich da von gesprochen." Bei welcher Gelegenheit?" B.i einer zufälligen Begegnung." Ich werde Ingwers laden lassen. Auf welchen Theil des Körpers wur den die Schläge geführt?" Auf den Kopf." - Woher wissen Sie das?" Von dem Zeugen Ingwers." Hm. ; Woraus folgern Sie, daß sie tödtlich ivaren?" . - Daraus, daß mein Bruder feitdem nicht mehr zum Vorschein gekommen ist." ' : Nehmen Sie an, daß die Streiche mit dem Spaten den. Tod des Getrof-
fenen sofort oder erst nach einiger Zelt herbeiführten?" .Auf diese Frage vermöchte wohl nur ein Arzt Auskunft zu geben." ! Nennen Sie eine Veranlassung zu der angeblichen Mißhandlung?" '. ' ' .Nein." . : .Setzen Sie voraus, daß überhaupt eine besondere Veranlassung vorlag, daß zum Beispiel der Pastor durch Ihren' Bruder in eklatanter Weise könnte gereizt worden sein?" Das weiß ich nicht." ' : Halten Sie den Pastor etwa, für fähig, ohne einen solchen ihn anregenden Anlaß, kaltblütig und mit allem Vorbedacht Jhrm. Bruder erschlagen zu haben?" Ich kann auf diese Frage nichts Bestimmtes aussagen. Allerdings hat mich ein etwas auffallender Um stand bei dem Vorgange zu allerlei Gedanken veranlaßt ..." ' Welcher Umstand war das?" Dtt Pastor hat am Nachmittag, vor der That, seine Tochter sortgeschickt und damit den einzigen Zeugen aus dem Hause entfernt. Die Tochter ist sogar eS dürste daS sonst, überHaupt noch nicht vorgekommen sein in der Nacht nicht nach dem Hause heimgekehrt." Sie meinen, daß der. Pastor die Todter absichtlich entfernt habe, in wohlbedachter Vorbereitung . seines Planes?" Ich mache nur auf die merkwürdige Thatsache aufmerksam." Könnte der. Pastor den günstigen Umstand der Abwesenheit, seiner Tvchter nicht auch zufällig zur Ausführung seines Planes wenn ein solcher, in ihm gereift war benutzt, oder könnte diese Abwesenheit ihn nicht zur Ausführung des Verbrechens ' überhaupt erst angeregt haben?" -fCc6 tvaee darüber eineBebauvtuna nicht aufzustellen." Sie halten aber an der Möglichkeit fest, daß thatsächlich ein Mord vorbereitet, oder i Ausnutzung einer ge botenen Gelegenheit , nicht Tödtung infolge Mißhandlung vorliegt?" .Ich lasse die Frage offen. Herr Amtsrichter." Hatte der Pastor an dem Tode Ihres Bruders irgend ein naheliegen des Interesse?"', Er konnte seiner überdrüssia sein. Mein Bruder lag ihm , beständig aus ver a,a,e." . , sJortse,ung folgt.) f Hl ple Concurrenlen. Eine heitere Geschichte, von Hugo lein. Auf einem schattigen Waldwege schritt ein junges Paar- dahin. Die Leutchen blickten recht trübselig in di Welt. . .Ach, Gustav," sagte das junge Mädchen mit dem Gartenhut, auf denj eine kefrothe Rose lodernd erglühte, ich habe Tage, da ich ganz verzweiselj bin. Mein Vater sieht in Dir. da Du Dich in . unserer Stadt niedergelassen hast, nur einen Concurrenten, der ihn um sein Brot bringen will." ' ' j .Um sein Brot! Dem Vater ist jq ein reicher Mann, der. sich schon zur. Ruhe setzen könnte! Wenn man vierzig Jahre die Leute behandelt hat, so sollte man die AuSnlltzung ihrerLeiden wirk lich schon einem Anderen überlassen." . .Ausnutzung-ihrer Leiden! Du gebrauchst Ausdrücke " ' I .Das ist neue Schule, mein Herz; wir sind darum nicht flhllmmer als die Alten. Nun, Concurrenten sind wir einmal, aber, aber Ali ich mich hier niederließ, dachte ich zwar nicht daram daß ,Dein:Bater einen Anspruch aus das ; ausschließlich - Privilegium zur Ertheilun ärztlichen Raths ' erheben könnte Ich" vachte anfangs nur nj Dich, ich wollte nur in Deiner Nähe sein. Dann vermeinte ich, .mir? htee wirklich eine PraziS erwerben und spä ter, nach unserer Verheirathung, u$ die Deines Vaters übernehmen zu kön nen." Der junge Mann im Radsahr-Dreß senkte traurig daS Haupt, als waren seine Hoffnungen fehlgegangen. - .Vater nennt Dich nur den Concur renkn," begann daS junge Mädchen von Neuem. .Und erlagt, Du hättest ihn durch unlautere Mittel um seinen Kundenkreis bringen wollen." Weil ich mir ein Bicycle angeschafft habe, wtt?" - . . . . Er läßt sich nicht davon abbringen" .Hält sich Dein Vater nicht Wagen und Pferde? Unser Ort zieht sich weit von der Straße hinmit den Villen der Umgebung umfaßt er Meilen. Da bedarf es eines Verkehrsmittels. Mit dem Fahrrad kommt man rascher vor. wärts. In dringenden Fällen ist eö geradezu unbezahlbar Auch sonst unb?iablbar nenn, man kein öeld
Man erhält es aus Naten und auch die kann man schuldig bleiben. Das ist
.! sehr wichtig sllr mich. Schließlich habe ' ich den ganzen Tag nichts zu thun, ich kann nichts Nlugeres thun als radfahren; hänge ich die Jnstrumententasche um und jage ich so durch den Ort. so hat es wirklich den Anschein, ols wäre . ich viel beschäftigt. Das ist dch eine un chuldige Unterhaltung?" . .Du hast ja recht, aber es wird Alleö mißdeutet." Das Schlimmste ist. daß sich die Praxis absolut nicht entwickeln will. Es wäre mir a gar nicht unangenehm. SjC ..,. . r"r v t- ,t ' lucmi lu ipuincg cm gesayriiazer i2.on curren! für Deinen Vater würde und ihm die ergiebigsten Patienten wegschnappen könnte " ' .Aber Gustav! Wie sprichst Du nur! Wegschnappen und ergiebige Patienten " .Alle Bemühungen sind vergebens! Ueberhaupt ich finde, die Leute sind hier von einer Gesundheit, daß man verzweifeln könnte " .Deine Reden sind lächerlich!" .Die wenigen Kranken, die es gibt, sind darauf erpicht, sich von Deinem Vater behandeln zu lassen. Ich gönne ihnen ihr Loos, aber mir ist mit dieser irdischen- Vergeltung nicht gedient. Meine Mittel sind' erschöpft. Und heute Mittag hatte ich eine schreckliche Begegnung " . .Eine schreckliche Begegnung? Wieso? Mit wem?" .Als ich am Hotel Zur Krone" vorLberradelte, wen sehe ich eben aus dem Hauöthor treten? Ulrich Tetsch. den Schneider aus der Residenz, dem ich eine zweijährige Rechnung schuldig bin. Ich hoffte immer, die Sache bei ihm durch die Behandlung eines längeren Rheumatismus oder eines plötzlich ausgebrochenen Größenwahns auch bei Schneidern ist das nichts Ungewohnliches mehr ausgleichen zu können. Aber der Mensch wollte mir zu keiner Gegenleistung Anlaß geben. Alle meine bezüglichen Hoffnungen machte er zu nichte. Nun reist mir der Elende nach und will mich hier durch die Eintreibung seiner Forderung ganz unmöglich machen." WaS willst Du thun?" Fürchterliche Rache will ich nehmen Sobald ich nach Hause komme, verbinde ich meinen Kuhndorff'schen Induktionsapparat mit dem Draht des alterthllmlichen Glockenzuges an meiner Thür. In dem Augenblicke, da die Hand des erbarmungslosen Mahners die Klingel ergreift, erhält er einen elektrischen Schlag, daß ihm die Lust vergehen wird, jemals noch unglückseligen Schuldnern nachzureisen!" .Ach, Gustav, und wenn gerade ein Patient zu Dir schickt?" .Es schickt Keiner!" Das junge Mädchen sah auf seine kleine silberne Uhr und wurde unruhig. .Ich muß gehen, Gustav. Es ist spät und man könnte mich zu Hause vermissen." , ' .So leb' wohl, mein süßes Mariechen, oder besser auf Wiedersehen. Verzage nicht! Der Himmel pflegt ja sonst den Liebenden zu helfen. Vielleicht ergibt sich irgend in Wunder, das uns vereinigt." Sie küßten sich. Im Auge des Mädchens erglänzten Thränen. Der junge Arzt hing wiede" seine Jnstrumententasche um, bestieg sein Bicycle und radelte heim, als käme er von einer sehr wichtigen Consultation. Kleine Herzleiden und große Schwindsucht im Portemonnaie waren die Uebel. Am Abend desselben Tages erhielt der junge Mann das folgende Billet von seinem geliebten Mariechen: . .Theuerster! Etwas Entsetzliches ist ? geschehen. Man hat unS heute Mittag m Walde gesehen und es dem Vater hinterbracht. Er 'war wüthend und stellte mich ' heftig zur Rede. Ich mußte Alles gestehen und sagte, daß ich nie von Dir lassen würde! Darauf ging er zu Dir ohne mir etwas zu sagen, sonst hätte ich Dich ja verständigt um Dich zur Rechenschaft zu ziehen. Kaum hatte er aber den Metallriff des Glockenzuges an Deiner Thür erfaßt, als er einen elektrischen Schlag erhielt, daß er wie betäubt, zurllcktaumelte!! . Der Kuhndorff'sche Apparat was Du dem Schneider zugedacht hattest ihn hat es getrof, sen!!! Jetzt ist Alles verloren! Vater war schon auf der Polizei und hat Dich angezeigt! Er sagte, Du hättest ihn vom Fenster aus in's Haus treten gesehen und ein Attentat auf ihn ausüben wollen!!! Ich bin ganz fassungs loS und weine mir die Augen aus Deine unglückliche Marie." ' ch .Herr Docker Gustav Schwarz." Iagte der Commissär in der Polizeitube, Sie haben die Beschuldigung vernommen, die Herr Doctor Hübe! gegen Sie erhebt. Was haben Sie darauf zu erwidern?" Der junge Mann senkte zerknirscht das Haupt. .Ich möchte Herrn Dr. Hübe! vor Allem um Entschuldigung bitten we gen des unliebsamen kleinen Abenteu rS, daS ihm an meiner Thür zustieß." .Kleine , Abenteuer!" grollte der Ulte mit Hohn. " .Der elektrische Schlag war im Uebrigen-'gar ' nicht für ihn bestimmt " " - -' .Sie geben also zu, daß Sie gegen Jemanden ein. Attentat im Sinne hatten?"' fragte' der Polizeibeamte, die Stirne runzelnd. - .Bitte, der elektrische Mag war ein wenig unangenehm, aber ganz ungefährlich und nicht geeignet, Irgendwem Schaden zuzufügen wie der Herr Kläger als ArU zugeben muß.". C2nUlt sibt im Olut. Uti2t5 Olnt bedeutet reine Haut. Ot Utse keine Schönheit. Cakcaretl, Candy Cathartic reinigen da Olut, kräftizta die Leber und eatferven alles Unreine cul be Körper. ftzvx Ct heute au, yupels, OeCZzi, Nitelstt u-d so r?kittt ja tnh:1.:. C52sitt tti IC:.- 2a ifr- r4' pf ! W . V r 4t-vr-VWJ r M: r. . U w I ,
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Send 3C for Illustrated ravphlet. Addreaa A. A. SMANTl. . ... OBTMOIT. HIOM. .Und ich behaupte.' rief Dr. Hübel. daß das Attentat gegen mich gerichtet und eines der tückischsten seiner Art war. Gegen wen wäre es sonst geplant gewesen? Doch nicht gegen einen Patienten. der hilfesuchend zur 'Ordination bei ! diesem Herrn Doctor- erschien?" In der That, die Sache ist sehr unwahrscheinlich," sagte der. Polizeilichter. Gestehen Sie Alles.Nun' wohl, der elektrische Schlag wer gegen Jemand gerichtet, wav gegen meinen Schneider aus der .Rcstdenz geplant, dem ich einen größeren Betrag schuldig bin und der mich bis. hierher txrfolgte. Nur ihn erwarte ich, keine Patienten. In den - vier Wochen seitdem ich mich in diesem Orte niedergelassen hat noch kein einziger Pa tient die Klingel an meiner Thür ge-zogen.- ' Wie? Wäre es wahr?" rief Dr. Hübel entzückt. Sie baben keine Patienten? Keine Praxis?" Leider Nicht." ' Die Augen Hübel's erstrahlten r IjC ' V. r r i. luimucg ln ozx sreuoigen ueoerra? schung. '! .Und wie kommt es, daß Sie den ganzen Tag eilig durch den Ort radeln, als handelte es sich um die. drinqendsten Berufungen?" Ich radle spazieren, weil ich nichts zu thun labe." Die Zuge des Alten nahmen einen immer freudigeren Ausdruck an. '. . .Und den Schneider konnten Sie nicht bezahlen, weil Sie gar nichts derdienen?" , So ist's. Ich war erbittert ich mache' aus meinen Verhältnissen kein Hehl mehr, denn ich gebe es auf. hier eine Praxis erwerben zu wollen, und kehre nach der Residenz zurück." , ! Dr. Hüb?l erhob sich feittlich und wandte sich an den Commissär. ' k Sie fehen. Herr Commissär." sagte er. Dr. Schwarz ist besiegt. Er hat gestanden, daß er hier keinen Patienten finden konnte, daß Niemand - seinen Rath suchte, daß er nur spazieren und nicht ordmlren radelte: daß er keinen Heller verdiente. Diese Niederlage meines Concurrenten bereitet mir. die glänzendste Genugthuung, und gerne will ich ihretwillen den elektrischen Schlag, den ich erhalten, verschmerzem Ich ziehe meine Klage zurücke Sie aber, Herr Doctor' dürfen den Ort nicht verlassen, wandte er sich an. den jungen Arzt. Sie bleiben hier als mein Assistent imd vielleicht noch in anderer Eigenschaft! Ja, ich weiß von Ihren Verhältnissen noch viel mehr, als Sie gestanden haben. Und Ihr trauriges Schicksal hat mich ergriffen. Also eingeschlagen hier meine Hand! i Gern ergreife ich sie, rief der junge Mann und setzte bei dem Handschlag lächelnd hinzu: Ich bin nicht, elektriscb geladen." ! Und nun nach Hause, fuhr der Alte fort, um weinende Weiber zu beruhigen. Sie haben mir da Leben heiß gemacht. Herr College! Eine Influenza - Epidemie könnte mir nicht so viel zu schaffen geben, wie Sie!" . l Ja, das wäre Ihnen recht, das glaube ich," sagte der junge Mann in seiner heiteren Weise.' Allein maj muß mit dem vorlieb nehmen, waö Ei nem beschieden ist. Ein hoffnungsvott ler Schwiegersohn ist auch kem alltagi licher Fall!" ' ' i Der Polizeibeamte brachte seine Glückwünsche dar. - 'l So behalten wir denn beide Herren Aerzte in unserem Städtchen," sagt er, das ist schön. . Man ; kann: dam doch beruhigt krank werden." : ; Wer. weiß?!" wollte der. Junge s4 gen. Doch der Alte kam ihm : zuvor! indem er mit sichtlicher Genugthuung bemerkte: Da sehen Sie, wie ich um den Ort bedacht bin!" Stockflecke aus Leder. waarenzu beseitigen. Wenn die Stockflecke die Farbe noch nicht an gegriffen haben, entfernt mau sie dadurch, daß man das mit einem trocke ' nen Tuch abgeriebene Leo zunächst mit verdünntem Scheidewasser (etwa sechs bis acht Tropfen auf eme' Tasse Wasser) auswäscht und dann mit ein wenig Vaselin abreibt. Ist die Farbe oder gar die Narbe des Leders zerstört, so hilft nichts mehr als Färben. Der 30jährige Prob e lehrer am Realgymnasium zu Pankow bei Berlin.' Dr. Max Kramer. ist U Besteigung des Berges Gausta in Tele marken verunglückt. Er war mit elnem Kameraden ohne Führer, ausge gangen. Im Nebel und Schneewetter . . i. . i . W vercywano pioßiico nramer. A)er van; dere rief ihn an, eS erfolgte aber keine' Antwort. Der Begleiter mußte endlich allein zurückkehren. -Nach-zwei. Tage langen Nachforschungen .wurdet die Leiche endlich gefunden. Kramer war vom Gipfel. abgestürzt, sein Kopf war zerschmettert.' ' Kramer'Z - Elkrn' leben in Berlin. ' i Ein kluges Kind.. Mann (zu ' seiner Frau): Aber Bertha, wo flrtTst Knn ssfirtw rr5Vr? til'i tVtt. MWlt IVIVVIt I t Monaten bist Du den ganzen Tag nicht! daheim!" Frau: .Ich war m der Sihuua. Soeben hat man mich zur .Präsidentin des neuen Asyls für derwahrloste Kinder gewählt!" Die kleine Elfe: Ach, Mama, da thun wir gleich unseren kleinen ötlchard und sere Helene hmem! - : r. . i . ..
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