Indiana Tribüne, Volume 21, Number 351, Indianapolis, Marion County, 8 September 1898 — Page 1
o f rC fVO rfC o n ov o fts, OC) V iy ly w v iy w & w KW, w Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Telephon 1171. Indianapolis, Indiano, Donnerstag, den 8 September 1898 Jahrgang 31 90351
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UUIVI Lditorielles. Eine Erhöhung der städtischen teuern von 60 aus 70 Cent? per hundert Dollar?' ,st vorgeschlagen. Zum Theil wnb bleselbe wohl durch die zwecklose Annezion benachbarter Ortschaften verursacht. In Zeiten, wie d,e iktz'gen und nachdem die Leute in den letzten Iahren große Lasten für 'Straßenverbesserungen getragenhaben, sollte man eS doch möglich machen,! ohne Steuerhöhung auszukommen. ... ! Die Populisten find aber. früh l daran. Gestern baben sie in Cincin-1 nati ihre Nationalconbention abgehal-! i ten und Kandidaten für die Präsident-! schast und Vicepräfidentschast nomi-I nirt, obwohl die Präsidentenwahl erst! im Jahre 1900 stattfindet. Der Zweck! der frühen Convention war, die Ver-I Hinderung jedweder Fusion. Die ra-! dikalen Elemente hatten die Oberhand und ein Theil de? konservativen Ele-! mente? trat au?, was man hierzulande! bolten" nennt. Die Briten haben den seit zwei Jahren im Sudan geführten geldzug glücklich beendet und insofern jede? Vordringen der Civilisation erfreulich ist. kann man den Briten v dem Erfolge herzlich aratuliren. Da Land, da?, nachdem Gordon und Scbnibler (3min Pascha) eS auf eine gewisse Höhe der Kultur gebracht hatten, durch
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nrn vi 11 i iiiini i rn 'i ;i n n n i irr in 11 11 ri unn i der Kultur wieder entrissen wurde, ist V mm wi m f w 9 V ww W WM w nun dieser zlurückerobert. ES war aucb ein Krieg in den Tropen, dem Aequaor sogar um dreizehn Breitegrade näher alö die Antillen. Ob nun die Briten ebenfalls so diel mit Fieber und anderen Krankheiten in der Gluth der tropischen Sonne zu thun hatten, wie die amerikanischen, oder nicht, ob sie genug zu essen hatten, oder nicht, ob sie genügend mit Aerzten und Medikamenten versehen waren oder nicht, eines ist sicher : Klagen bat man rn dieser Beziehung nicht gehört. Wabksckkinlick bat e 8 innen an niftfi
T-i " " Viii -v m ti 4m vi w m y Sudan bauten sie hinter sich eine l?is,nk.ann. fi in Nerbindurla mit Untereauvten kaltend. Und wir V m 9 wm j w y yj - w find davon überzeugt, daß. waS immer Klima und der Krieg an sich für Beschwerden erzeugt haben mögen, so - I lüderlich .vie bei unö war die Wirthsckaft nickt Man erwäge nur. was sich vor ein paar Tagen in Camp Wikoff zutrug, Ein Schiff von Santiago kommt mit zweihundert Kranken an. aber im Sokvital ist nichts für ibre Auknabme vorbereitet. eS ist kein Raum mebr für sie da und man legt die Leute auf die bloße Erde. Und daS im Frieden ! ES bleibt sich gleich ob die Schuld dar an liegt, daß man die OssiUere im Lager nicht von der Zahl der Kranken benachrichtigte, oder ob man im Lager! nicht rechtzeitig Vorbereitungen traf, auS Erfahrung konnte man längst diel on)i.i:xf.:i :.s. 3.'iuynujicii vinit vinuHumu wuij " rtnh htr fahrt bflraulf efee und I u-r-- ' I I, .. et- -f . lAaBAAM a m mw m f ri w w mm m m UtyCnUWU l(i UlUil IU 4tUtilt luderilch gewesen. Und derartig lüderlich ist man in allen Dingen gewesen. 3n vielen Fällen ift nW an htn Wid-kkSrtiakeitenl 1 m r w W v V w W w wmw ''g"Rücksichtslosigkeit, Unverstand und Unsahigkeit Schuld.
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Der Leser entsinnt sich, daß biö
zum AuSbruch deS Kriege? der alte Sherman" au? Ohio Staatssekretär war, damal? aber gehen und seinem Hilsösekretär, Day, Plah machen mußte, angeblich weil er sich mehrfach ein, alterSlckwacken. kindillden Bk- " j j , nehmen? schuldig gemacht hatte. Da? ist nun allerding? thatsächlich her ftnIT newrsen. afstr hat lanslC R5 wwm ti - - - ' V gern, ehe McKinley sich dazu verstand. Sherman zur Demissionirung zu be wegen, ließ schon damals oaraus schließen, daß auch noch' andere Motive -. - m - & e zu Grunde lagen. Jetzt zeigt sich, welche Motive da? gewesen find: Sherman war ein Gegner de?. Kriege? zu einer Zeit, da die Administration beschlossen hatte, ihn unter allen Umständen zu provoziren. 3n einer längeren Erklärung hat nämlich Sherman jetzt noch nachträglich zur Kriegsfrage Stellung genommen und unter Anderem gesagt : Ganz abgesehen von aller dieser angeblichem Unfähigkeit im Kriegs Departement, müssen wir unö nach der Ursache diese? grausamen und ungerechten Kriege? umsehen. .E? wird sich nicht für Männer schicken, zu behaup ten, daß er durch eine Sensation?Presse herbeigeführt worden ist Die ganze Verantwortung für den ßri,8 mit Spanien lastet auf den Sckultern de? Kongresse?. C? war der Congreß, welcher den Krieg erklärt hat nd an Svanien eine beleidigende und aufreizende Proklamation erließ. Ich fürchte, daß Viele unserer Mitbürger die scharfe Sprache jene? Akte?, welcher unter ungeheurer Aufregung durch den Kongreß gepeitscht wurde. vergessen haben. E? dürste gut thun, i . . die Erinnerung an diese merkwürdige Kommunikation nner Nation an die andere aufzufrischen. E? war wohl nicht nothwendig, mit Spanien in Krieg zu kommen. Ich hatte zahlreiche Besprechungen mit dem spanischen Gesandten über, die Sache, und wir hättten unsere Schwierigkeiten lösen können, ohne Verlust von Gut und Blut." Sherman hat sicherlich auch vordem Krieg so gedacht und da? erklärt Man!che? in seinem Auftreten. Man kann I sich nun aber vorstellen, daß die ein- ... ... flußreichen Elemente, welche damal? mit aller Macht zum Kriege drängten, nicht einen Mann an der Spitze de? wichtigsten Ministerium? haben woll ten, welcher ihren Absichten und Plä nen offenbar so wenig geneigt war ! "ne yarmlo,e Grei,enyasttgre,t hätte man Sherman noch länger nach. gksehkll. seine Opposition gegen den vvn fc -w " brechen. Die KapltalSmteressen dul mr den Niemand aus ihrem Wege. (N.S vlttztg) UHmlsMe. Wetterbericht. Kühles schöntS Wetter heute und morgen. Höchste Temperatur lnneryaro der letzten 24 Stunden 80 Grad, niedrigke 49 Grad. SchlsselSQadeanttalt. Wassertemperatur 86 Grad. Mfl lacji.k , t-r-c-i-fia. -c. ,)iagen. I fr A M m W a 0 t N g l 0 N, 7. epk. Vt spanische Negurung hat bei der ameri lanischen um die Erlaubniß nachge sucht, einige kleine Kanonenboote nach gewissen Znseln der Philippinengruppe r i . r if i rn lenoen zu oursev, well ore Jn,urgenlen dort eine große Rührigkeit entwickeln, m b,e spanifaze Souveränität aus cht zu erhalten. Die Angelegenheit iam 9uie ,n oer aomeion,ung zur Sprache. Ueber va, Nefuttak der Berathung ist amtlich noch nichts bekannt i . - ... . gegeben worden, es gttt zevoq als sicher, daß daS Gesuch abgeschlagen erden wird 100,000 bleiben unter Waffen. W a s h i n g t o n, D. C.. 8. Sept Äus daS von mehreren Gouvernören an, den Präsidenten gestellte Ansuchen, i wm MVMiMtiiuug uu yi(iuiuiu ?sk,.,k?.... n. rfc..:::.. I antwortete dieser Zoiaende : I twi. ine at . ttvviuy Ull(9 VCU(0 Cl WC m inv m n w wmmmm m a W M s merrr, oa ,q vle Ausmusterung yon 100,000 Mann angeordnet Habe, seil meiner Meinung nach, eine, derartige Aniabl entbebrllü ik. flnrinnnnsi --y f , j WWW AWVWW i Mann werden unter den Oassen verz bleiben musZea, va die Regierung in
Cuba, Porto Rico und den Philipp!
nen j,tzt größere Truppenmassen braucht, al? die reguläre Armee lie fern kann Dem Ausmusterungsquota jedes Staate wird, so weit daS angeht, seine Bevölkerungözisser zu Grunde gelegt werden, aber alle Freiwilligen eineS Staate aus dem Dienste zu entlassen, geht auS oben genanntem Grunde nicht an. Der KriegSsekretär hat schon bei den Gouvernören der v.rschledenen Staaten angefragt, welche Regimenter ihrer Meinung nach am leichtesten entbehrt werden können. Ihren Wünschen wird in dieser Hinsicht, so weit wie thunlich, Rechnung getragen werden." , Nach Haufe. Washington, . 8. Sept. DaS KriegSdepartement erhielt folgende Depesche auS Porto Rico :. Ponce, 7. Sept. Die Manitoba" fuhr heute Abend um ez tthr mit Gen. Garretson und 7 StabSosfizieren, vom L. Zllinoiser Regiment, 41 Offizieren und 1103 Mann. Batterie A von der Jllinoiser Artillerie, 4 Offilieren und 154 Mann, und drei Mann vom SianalcorpS ab. DaS Schiff wird am 14. September in New Jork einteessen'. ' (Gez.) Wilson, General-Major. Die Krankheiten nehmen z u. ., Washington. 8 Sept. Eine Kabeldepesche vonGen. Brooke an daS KriegSdepartement ergiebt, daß die Krankheiten unter den Truppen in Porto Rico zunehmen. Die Depesche autet: r j Ponce, 7 Sept. An dem Ye-I richt, daß daö 16. Pennsylvania Regiment nicht die nöthige medizinische Pflege hat, ist nichts Wahres.. E'n r r - -. An " nr v ' :
oeven von a;ioioi zusoovoury ringe-iv' aufener Bericht besagt, daß 2iz Pro-Ich
zent der Truppen in Gen. Ernst'S Sri- tete. DaS Schießen wurde dann allgade krank find. Dfc Lager sind in gemein, und eine Abtheilung von
ausgezeichnetem Zustand, doch, obwohl alle möglichen Vorsichtsmaßregeln gereffen find, nehmen die Krankheilen von Tag zu Tag zu. Er ist der Anficht, daß sich nichts weiter thun laßt, als daö Lager nach Aibointo zu veregen. Sobald ich . Gelegenheit habe, General-Kapitän MaciaS zu sehen, werdeich entsprechende Arrangements reffen. ' I (Gez) I ohn A Brooke, Generalmajor.! D e r Kaiser spricht wieder.! Berlin, 7. Sept. Laut einer Depesche von Oeynhausen sprach Kaiser Wilhelm dort gestern Abend bei einem Bankett und berührte die Arbeitervorlage, welche dem Reichstage! unterbreitet werden soll. Er sagte, die! Maßnahme werde die Einsperrung bei! harter Arbeiter eine? zeden ManneS,I der versuche, Arbeiter, die zu arbeiten I gewillt wären, von der Ausübung sei- l
neS Beruf.S abzuhalten, und auch dielrichtSgebäude wurden gerettet. Die
Bestrafung Derjenigen, welche nur! treik aufreizen, vorschreiben, e. Majestät drückte die Hoffnung auS. vap die Vertreter des BolkeS seine ftn . , m ii lnurengung zum cyutze der Äkvetti m.mPVi.i wmiu, m it 4 m t4tX I PortaWestphaliea,8. Sept. Kaiser Wilhelm sprach hier gestern Abend bei einem Bankett aber die Arbeit der Regierungen und sagte : Ich hoffe, darin erfolgreich zu sein,! die Aussichten bezüglich der Landwirth-l M . m m m m mm m I llyafl lo zu genauen, daß Sie ruyig aus gute Zeiten voranSfchauen rönnen uns aue aroven Jnvu trieaevieke imi W oi t i trti .v I lerlanoe gieiqmapig daraus Bortheile ziehen und daß ihre fortgesetzte Entwicklung gesichert ist. . Dies ist aber nur möglich, wenn das Land sich durch seine Arbeiten ruhig und ungestört unter den Segfm- m h m nungen oes Friedens selbst entwicrett. Der grtebe wird aber niemals des-1 9 19. . . 1 garanlirr werden, als durch die oeul,qermee, gründlich sur den rieg ausgevilver, Gott geve, baß wir immer
im Stande sind, sur den Frieden de, hat gedroht, die Stadt wieder zu bomWelt mit dieser scharfen . und wohl bardiren, wenn die Störungen er-
verwahrten Wasse zu sorgen..- Dann kann sich der westphalische Bauer ruhig niederlegen und schlasen. Ich trinke aus die Wohlfahrt West. phalenS.". Gen. Polavieja spricht. Madrid, 8 Sept. General Po. lavieja, der frühere General-Kapitän der Philippinnen, hat ein Maniseft er'lassen, in welchem er sagt, daß, obwohl
er niemal? Politiker gewesen sei, er
doch nicht, länger von dem vielfachen darin gipfelte, daß England de? EonMißgeschick seine? Lande? hören könne, trakte? für die Peking. Rankow-Sisen-
ohne einen Protest zu erheben. Indem der General behauptet, daß, er ah!reiche Aufforderungen erhalten habe. sich an die Spihe einer neutralen Par tei zu stellen, fugt er hinzu : Die Parteien, welche bis jetzt Spanien re giert haben, sind verrottet und tragln die Hauptschuld an dem Unglück. deS Landes. Nach Anficht deS Generals Polavieja ist deshalb eine politische Reorganisa tion eine absolute Nothwendigkeit, so wie ferner, daß die Wahrheit betreffs der spanischen Finanzen an'S Licht ge zogen wurde, damit die Gläubiger deS Staates die Maßregeln kennen lernen, welche Spanien vorgeschlagen hat, um seinen Verpflichtungen nachzukommen. Zum Schluß befürwortet der General die Deceotralisation der Regieruno, ohne daß jedoch die nationale Einheit verletzt werbe Der Kriegsminister, General Eorea, hat die Veröffentlichung von General Polaviejaö Manifest verboten. Die Republikaner beabsichtigen, Lf fenlllche Sitzungen der EorteS zu ver langen, und im Falle die Negierung sich weigert, ihre Einwilligung dazu zu geben, sich von den Sitzungen fern zu halten. 'i Der Aufruhr aus Ereta. London,?. Sept. Der britische Consul Sir A. Billiotti in Canea, der sich an Bord deS . britischen Schlachtschiffe Camperdown" nach Candia begeben hat, kabelt dem Auswärtigen Amte, daß die Unruhen in Candia in folgender Weise verursacht wurden: Ein bkltlscher Soldat, der bel dem Steueramte Wache stand, wurde plötzlich in in den Rücken gestochen und Teß in s , V.(T.. s.i 13.w..f. f.n.u ..T n,l.i iwi juucn, u-ci loSging und einen MoSlem tödzwanzig britischen Seesoldaten vom Kritischen Torpedoboote Hazard" wurde beinahe aufgerieben, ehe die euke ihr Vch'ss erreichen konnten, Außerdem wurde eine Abtheilung von 45 vrlllsqen Soldaten aus ihrem Qaartler. unwelt der Telegraphensta"on geirieven unv viele oerfelven verwundet. Die Zahl der Getödteten belaust sich im Ganzen aus 20 dle der verwundeten aus ö0. )as Schlckjal der Christen in an deren Städten ist ungewiß, doch befürchtet man, daß nur diejenigen, denen eS gelungen ist, sich in daS Gerichtögebaude zu flüchten, gerettet sind. 'Der britische Vice.Eonsul Coloche rino ist in seiner Wohnung zu Tode verbrannt. Candia, 7. Sept. Die Brände sind jetzt gelöscht. Wahrend deö Auf ftandeö wurden daS deutsche und daS britische Consulat niedergebrannt. DaS Zollhaus, die Kasernen und daS GeRuhe wird schnell wieder hergestellt. A t h e n. 7. Sept. ES wird berichtet. daß daS Bombardement aus Candia hte erneuert und der Hasen stark beL ' ' schädigt wurde. Die ausländischen iKneae atne. landeten eeleule mt - r rr . . Verstärkung der britischen Garnison und Pumpen, um die Flammen zu löschen. Zn den Straßen von Candia liegen viele Leichen. DaS italienische Ccnsu!at brannte ebenfalls nieder. &in russisches KreaSschiff fuhr heute eiligst vom PiraeuS nach Creta ab. t Amiti -V w M , -BW ff 9 V 1 M ll 1 (via Paris) Zahlreiche Insurgenten haben die Ottomanischen Truppen in Candia angegriffen und formiren einen Cordon um die Stadt. Edhem Pascha, der Gouvernör, hat die Admiräle der internationalen glgtte sucht, sofortige Schritte zu thun. Der Kampf dauert fort, aber die Stadt. Candia selbst ist ruhig. Der britische Marine-Lefehlöhaber .uert werden. Abgesetzt. Peking,?. Sept. Li Hung Tschang ist seiner Stellung enthoben worden. Man vermuthet, daß dies im Einklänge mit Itt Forderung geschehen ist, die, wie man munkelte, der hiesige britische Gesandte, Sir Claude N.MacDonald zu pellen angewiesen wsr, wegen der 'en:eblien allzemeinen Parteilichkeit
deö großen Chinesen für Nußland, die
babn beraubt wurde, indem der russisch chinesischen Bank die finanzielle Con trolle über die Babn gegeben wurde. Eine romantischeBerlob U r. g. Hawaii, 8. Sept. Die Verlobung von Frl. Cleghorn, Exprinzesfin Kaiulani, mit Captaia Bradlee Slrong, Sohn deS New Jorker ExMayorS, wird bekannt gegeben. Capt. Streng lernte Prinzessin Kaiulani in England kennen, als sie dort die Schule besuchte Als er sich aus dem Wege nach den Philippinen befand und die Expedition in Hawaii landete, besuchte er ihre Familie, die jetzt den einfachen Namen Cleghorn trägt, tagtäglich und verlobte sich vor seiner Abfahrt mit der dreiundzwanzigjährigen jungen Dame, welche neben großer Schönheit auch sehr musikalisch, eine tüchtige .Schwimmerin und Reiterin sein soll. Revision beschlossen. Paris, 8. September. Figaro" sagt, der Kabinetörath habe einstimmig eine Revision deS Dreyfuö-FalleS beschlössen und den Justizminifter, M. Samen, beauftragt, die dazu nöthigen Schritte zu thun. Matin" meldet die Entdeckung von Thatsachen, welche die Offiziere deS GeneralstabeS bloßstellen, und fügt hinzu, daß General Zurlinden, der neue Kriegsminister, die Sache dem Kabinetörathe berichtete und auf die Nothwendigkeit der Reformirung deS NachichtendepartementS deS KriegSministeriumS drang, worauf er beauftragt wurde, ein Projekt für Trennung der Funktionen deS GeneralstabeS von denenigen deS Zvtelligenz-DepartementS auszuarbeiten. Schisss-Nachrichten Angekommen in : New Jork: Amsterdam" von Rotterdam; Maj stic" von Liverpool; Aller" von Mediterannean Ports. Southampton: Saale" von New Jork nach Bremen. Liverpool: Belgenland" von Philadelphia; Tentonic" von Red Jork. Rotterdam: Rotterdam" von New Jork. Baltimore: Dresden" von Bremen. - Wer einen Catarrh heilen will, muß mit dem 'Blut anfangen. Hood'ö Sarsaparilla beseitigt die Urache dieses Uebels und hellt Katarrh dadurch, daß sie das Blut reinigt. - Ho od'S Pillen wirken milde aber rasch und sicher aus die Leber und den Magen. 25. Meerschliumpseisen, lange UvlU che Pfeifen, Cigarrenspitzen :c., bei Wm. Muöo. 199 OS Washington Otr. Der York Btose. lEtablirt 1853.) 'nsUDes Schuh Mers Fewd ist der Name unseres neuen Schulschuhe? für Knaben. Dieser Schuh ist auS feinem Satin Kalbsleder angefertigt, mit eichen gegerbten doppelten Sohlen und Stahlbeschlagen an den Hacken. Diese Qualität ist nicht unter $2 zu finden. Unser Preiö ist Qn.scnx. Alle Größen von 12z bis 5. Kommt und seht deS SchuhflickerS Feind." kS m m IZisWWWMÄ Fafirvttcw EPaffCi l ViS auf Weiteres laufen die Wagen der College Avenue und Union Bann hos Linien durch nach de Fairvim Bark, ebenso wie die Wagen der Illinois Str. Linie jetzt. Transfers von und aus allen Linien. Q bin Oand Sonntag Nachmittag und Obeui?.
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