Indiana Tribüne, Volume 21, Number 350, Indianapolis, Marion County, 7 September 1898 — Page 3
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Zallmleidm. ..Ich hab Ihr wetoUen (SAitatttl ge. draucht und ftud sie volttommea. Könnte nicht Mthr ohne fte sein. Ich habe sie eine Zeit lang gegen Und?. baulicfsfeit und 6aCcnIethn ohrnni4i .fc vollständig gehklil. Empfehle sie an jeden. Wnste iBww Dcsiutjj. rouo nie ohne fls in dn Familie sein. Edw. LJrtarf, lba?.N. V. LAVIR DON-BONS prnmo1 S- WwvVvW MANOCV MAAKe OC5JQ1CT 7 iinn ;u genkdm, smackhaft, wirksam. Scdme, flirt, du gut, mach? Ute trank oder schwach, tf ntrlacjjen kktn ,mz,n. , Helle erstopfnng. wn K.Mdj CBMr CUraff ir.al, Yark. Kl NO.Tst.Tl l f vttkzutt n, flslranttfrt von 11 U- LWI)i.j vpvkdekkrn ,ur Hellnng dn TadakZ. ewoddU. Dls Osffee von Br. H. PIM und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ol,Zo Straße. Telexho No. 927 wie ilihex. C. C. EYE11T8, Deutscher Zahn Arzt. ?k. i Rord Pennsylvania tr. ' I vkd aus ZötinIiS avgevindt. Hr. Louis Burckhardt, No. 1131 Süd Meridian Strabe. Sprechstunden: 8 9 Morgen unb 7 dend. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Xcl.2321. Dr. I. Vtthler, 120 ßft ZAeUnrt? Str. ,- , . Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 hr Nachm.: 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. prechstunde : tag ni Vormittagl. WALTER FRANZ, ZaHttArzt, 5o. V0 Oft Market Straße. Coffin lock. Atmer 43. . Osftc.Swäe: öbiII20., l,i5m., 7JU9 4bnM. Svtag on io NHr B. bil 2 Ohr RtPAHS TAtJUlES re intended for etödren. Udktsd all who prcscr a mcdicincjüsuljcd s con Icctionery. They mäy ncw bc had (put up in Tin Boxe, rrvc-nty-twO in a bwc rrice. twcnty.sive ccnti or sive boxes for one collar. Any crugist will gct thera ' ls vou liui&L and tKerv miv alwav V cbuincd bjr rcmitting thc price töV) TT Ö?nrv5 TtSnnlrT VilVIi V-syTA Tlsi i r sw wir ST , Yirvr JJ3 MPiJJ M ii fflfc -ttkIl-? -Xifrlm I 1 TaZ Deutfch.Zlmerikanifche ff Ivcchfsburcau l liolorial von H. MAKCKWORTU, 532.Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt daS älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größtm vollmachtS'AuftrSge mit gleichem Eiser und genauer Rechts kenntniß prompt und gerotfjmhast er ledizt werden. 14 fPiUHl Lift, vermisster Erben 1 tt & 1 tUr f. 44. mmMM4 fc' r lll B B ! Ml - VM V0iiaUM IM ) IM MJ(.4ftAi IIKMUI UiririirisjJir3 vVA44v 50 YEARS v EXPERIENCE D TRAOC MARKS - - . r, Designs 'rrfl Copyrights ac Anrn in3Int iketcta and deaorlptlnn miy l?lr Artln onr ptnton fr whihr aa InreiitloM prohbly pnWnUkble. Comminle UMMrlctlreonflUentUl. Hbookon Ptli wnl fre. Oldest ency sor nvann patent. pixenu Uken throntfb Munr t C. recelr tpifiai tüe wlthoat cbrge. In tuU Scttntific Jimericmi. A. Uadiontlr tntrtd weWr. L!!?! pT""v l . m 4j-tnvial Tirmft. M in LrAXiOU OI wir ctc"vuo , . , . "T r. 'STi foar monto. L Sold br ail newBöwüerj. "U;:;iÄCo.38,8-levYcrk nlUl.lf T ( f: JSrucä WHJoe. u ru. i.-. V. Gtcrhc, OtaUött Buchbindev. ' ' 417 Ost McSarty Str. Scke Esst. vnSt?Z. gexT Crl tcnT, T a Ulmtr tvt fttteSasae fit ich ttaotn AdoDpIh Frey, (014 rreedom Blgat.) Wotary. Public, Translator Corrc3ponflont etc. No. 070 West Walnut Lt. T&hs Blao Lt. C&r,
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Friefenpastor. Ariminalroman von Drietrich lheden. (Fortsetzung.) S e ch st e s C a p i t e l. " Weder der Pastor noch sein Tochter hatten in der Nacht nach Empfang des Skagen'schen Briefes ein Auge geschlössen. Mit Anbruch des neuen Ta ges schickte Johannsen Frau Owe mit ein paar Zeilen zu Sophus Markward und ließ ihn um einen Wagen bitten. Er war in den letzten Wochen wiederholt nach Tondern gefahren, um Einkaufe für 'die Ausstattung seines Kin-, des zu besorgen. So hatte sein Wunsch auch diesmal nichts Befremdendes. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel hatte der von dem Bauern geführte! Schlaa den Pastor getroffen und in! sein Haus inen Schmerz getragen wie er ihn nie zuvor gekannt hatte. Aber er war nicht gesonnen, die unge heuerliche Besudelung seiner Ehre un geahndet hinzunehmen. Sei jetzt still," sprach er auf seine Tochter in, als, der Wagen vorfuhr, und der Kutscher sich durch Peitschenknallen bemerkbar machte. Ich darf mit dem Bewußtsem vor den Richter treten, daß kein Fehl mein Leben verdunkelt, der mich das Walten der Gerechtigkeit fürchten lassen müßte. Ein blind Hassender, nein, nur ein Wahnwitziger konnte es wagen, mich mit dem Schmutze der unglaublichsten Anschuldigung zu bewerfen. Aber ihm soll sein Recht werden sein Recht und seine Strafe!" . Der geistliche Herr, der selten aus seiner Gemessenheit herausfiel, flog vor Erregung.. Adieu für ein paar Stunden, mein Kind. Am Abend bin ich zurück.- ' Er.trennte sich mit einer Liebkosung, und während der Wagen rasch dahinrollte, stand Helge am Fenster und sah dem Gefährt mit thränenverdunkelten Augen nach. Ihre Hände hingen herab, und die schlanken Finger zitierten. Der grausame Schlag wirkte aus sie um so niederschmetternder, als er freuen, im ominösen Nebensatze wlrv Ihnen der Zweifel an Ihrem Charakter ausgewischt, dessen Besonderheit befremdlicherweise die Uebertragung freundschaftlicher Neigung auf sie ver hindere. Es wird Ihnen, immer mit' der gleichen Zweideutigkeit, nachgesagt, daß für Sie kein ersichtliches- Jnteresse vorlag, und im selben Athemzuge und mit dem gleichen einschränkenden Worte für alle Welt ausgesprochen, daß an Stelle .ersichtlicher" Interessen natürlich auch verborgene hätten lei tend fern können. Sie haben das gut erklärt. Herr Pastor. ' Darf ich fragen, ob JhreAuslegung sich mit Ihrer eigenen Meinung deckt?Sie wollen damit fragen, ob ich die von dem Artikel aus dem Hinterhalt gegen Sie erhobene- Anschuldigung theile?" .Ja." Johannsen war von der Ruhe des Bauern .etwas überrascht. Aber er schüttelte langsam den Kopf. Nein, Dierk!" Zu Ihrem Glücke!" brauste, .der Bauer jäh auf. Johannsen wehrte ihm beruhigend. .Wenn ich das geglaubt hätte. Dierk Skagen, ich hätte keinen Finger um Sie gerührt. Nicht um einen Schuld!, gen, sondern um inen Schuldlosen zu warnen, habe ich mich aufgemacht. Um meiner todten Freunde, um meiner Gemeinde.' um Ihrer selbst willen. Skagen, habe ich es sür meine. Pslicht gehalten. Sie von dem thörichten, aber gefährlichen Klatsche in Kenntniß zu setzen und. Sie aufzufordern. Schritte, unverzüglich Schritte dagegen zu thun. Solche Gerüchte greifen um sich wie die Pest, und es muß rechtzeitig und ener gisch Hand angelegt werden, ihnen den nährenden Boden zu entgehen. . Und. Dierk. hören. Sie auf mich:. thun Sie das. thun Sie da'ö sofort." Sie. sind besorgter um mich, als ich annehmklr konnte, Herr Pastor. Und ich glaube Sie auch zu verstehen. Sie wollen, mir Mathen, gegen, den Unsinn, vielleicht, gegen die Zeitung, die , ihn verzeichnet klagbar zu werden?" Da? wollte ich." .. .Bemiu Sie sich nicht! Ich bin mir keiner Schuld bewußt, und der elende Klatsch ist mir gleichgültig." , Er heftet sich trotzdem an Ihre Fersen." , ... ; . ' Dierk Skagen stand auf und stopfte sich mit nervös zitternden, Fingern eine Pfeife. Seine grauen, wetterleuchtendm Augen schweiften, zum Fenster hin aus und blieben dann wieder höhnend auf dem Besucher haften. Eine Frage, Herr Pastor: WaZ würden Sie thun, wenn man eine Zeitungsinfamie gegen Sie zu richten beliebte?" . ' . ' -Sie können sich sagen, daß ich nach dem Ihnen gegebenen Rathe auch selbst handeln würde. . . Und wenn....- . Dierk Skagen, unterbrach, sich.' ri:b ein Schwefelholz und setzte seine Pfeife in Brand. Er that ein paar tiefeZüge und blies den Rauch in dichten Wolken vor sich hin. Herr Pastor Johannsen. der Berleumder schießt seine Pfeile aus einem Versteck, das, hundert Schlupfwinkel und ebenso viele Ausg'änge- hat. Würde ich mit dem Gerichte hineindringen und den Schützen suchen vollen, 'so würde er nicht zu finden oder nicht' mehr da sein. Ich verzichte also dar auf, einer Bosheit nachzujagen, - die nicht faßbar ist, die mich , außerdem gleichgültig läßt, und die mir nicht den' Schooß an meinem Rocke besudeln kann." Johannsen erhob sich indignirt. Ich wollte. die Zukunsi gäbe Ihnen recht. Wenn aber, wie ich fürchte. Ihre Indolenz. bestraft werden sollte -so mögen Sie daraus die. Lehre 5 ziehen, daß Niemand, der sich wehren kann,
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lemen guten Nus ?n LenMaud zerren lassensoll." , Er griff nach seinem Hute. Und Ihnen,. Herr. .Pastor, wird nach diesem Ausgang unserer Unterre dung die andere Lehre nahe liegen, daß Niemand' sich in Sachen mischen soll die ihn nichts angehen!" Niels Johannsen maß . bedauernd und. verächtlich das entartete Kind seiner Gemeinde, das auch dem lautersten Wohlwollen gegenüber den Ton schmähender Abweisung fand. , Er wollte gehen. Aber Dierk Skagen vertrat ihm wie zufällig den Weg. Ich habe nach dem Grundsatz: Was dich nicht brennt, das blase nicht! bereits ein Jahr lang gehandelt oder, besser gesagt, geschwiegen. Sonst hätte wohl auch ich eigenartige Gedanken ofscnbaren können. Was wollen Sie damit sagen?" Ich will es Ihnen ttläutern.'Herr Pastor Johannsen. Jch.bin mit dem über mich in Umlauf befindlichen Ge nichte insoweit einverstanden, als auch ich das plötzliche Verschwinden meines Bruders als nicht mit rechten Dingen zugegangen erachte. Ich bin der unmaßgeblichen Ansicht, daß ein Gerücht nickt aus den 5?inaern. aesoaen -und nicht aus der Luft gegriffen werden, sondern immer nur auf einer wenigstens in gewissem Sinne vorhandenen Grundlage entstehen kann. . Diese Grundlage wäre in diesem Falle-. Sie sehen, daß auch ich durchaus logisch folgern kann der Umstand, daß das Verschwinden Peters in wei ten Kreisen als räthselhast und :unna türlich aufgefaßt worden ist. Bei dem Suchen nach einer Ausklärung ist es den Grüblern vielleicht gegangen wie ihrem jungen Herzensglücke all die Freudigkeit nahm und sie mit einem angstvollen Ahnen fast erdrückte. Eine einzige Trostgestalt erhob sich vor ihren Augen: ihr Verlobter, ihr Ernst, der dem Vater beistehen sollte mit Rath und That, der für den im Innersten gekränkten Mann und für sie! 7 eintreten würde mit dem ernsten, freu digen Eifer der Liebe. Ernst Dürhus war auf seinem Bureau und begrüßte den Geistlichen, der seine Bedrückung nicht verbergen konnte, fragend. j Sieh mich an, mein Junge," forderte der Pastor in heißer Aufwallung, ob ich aussehe wie einer, der ein beladenes Gewissen unter glatter, Maske zu bergen vermöchte! Ein Bube hat die Feder gegen mich angzsctzt. um mich mit einem Striche aus der Reihe der Ehrlichen zu beseitigen und mich zu brandmarken als einen Verworfenen! Sieh mich an, Jung, und sag, daß Du glaubst!" Lieber Vater, Dir muß etwas Schlimmeres begegnet sein," J. sagte 'Ernst beunruhigt. Aber ..." er 'schüttelte den Kops, und uder seme 'Züge slog gleich darauf- ein Lächeln. Du bist bei DernemSohne. Vater, der jDich verehrt und liebt und . niemals auch nur an die Möglichkeit eines von iDir begangenen Unrechtes - glauben Könnte. Eine Bubenhand kann sich -gegen Dich ausstrecken, das wohl -? aber Dich brandmarken? Unmöglich, .unmöglich! Du bist erregt. Du siehst zu schwarz. Komnz. Vater Dein alter Platz? ich setz' mich zu Dir. So! Na. weißt Du, man kennt Dich gar nicht wieder." Und plötzlich kam wie der die Unruhe über ihn, und ein lebHaftes Interesse drängte die Frage her. vor: Im Ernste, Vater, bist Du der über jeden Zweifel erhaben ist, thaisächlich von einem Buben beleidigt Worden?" :' i Ich bin's!" Des Pastors Hand fuhr in die Tasche und holte den Brief Skageni hervor. - Erinnerst Du Dich des halbblöden Menschen, den ich in mein Haus genommen hatte und der seit einem Jahr daraus verschwunden ist?" ! Ja, ich habe in der Zeitung auch eine Notiz gelesen, die denGroßvauern' den Bruder des Verschollenen, ziemlich unverblümt in Verdacht zu ziehen sucht." Derselbe Bauer erklärt., die Notiz irre sich lediglich in der Person. Da lies!" ' DürhuS nahm das Schriftstück und durchflog es. Plötzlich sprang er auf. : Schurke!" stieß er hervor. Ah! 'Jetzt begreise ich. Das mußte packen. Das erschüttert auch mich. Kalt und dürr spricht er'S auö! Aber der Mensch ist verrückt;, seine Bosheit., ist Wahnsinn! Komm zur Ruhe. Vater. Mit diesem Wische halten wir den elenden Verleumder in der Hand!" Der Pastor athmete schwer auf. Ich wollte Dich ersuchen . . ." Weiß schon, weiß jchon," siel Ernst Dürhus em. Für Äelichter seinesgleichen sorgt der Staatsanwalt. Er soll nicht lange auf sich warten lassen. Wir indeß für unZ liegt keine Veranlassung vor, uns weiter zu quälen; durchaus keine. Darf ich den Wisch gleich behalten? Ich habe ein solches Dokument noch nicht gesehen. Herrggtt, was ist die Welt schlecht! Den Staatsanwalt Carlsen in Flensburg Du weißt wohl, daß daö m unserm Fall zuständige Landgericht dort sei-' um Sitz hat habe ich schon wiederholt als einen sehr energischen Herrn kennen gelernt, mit dem schlecht Kirschere essen, der aber für solche Halunken gerade der Rechte ist. Machen wir kurzen Prozeß. Vater! Eme lLgarre gefällig? Hat Dir - die lete Sorte geschmeckt? die ich Dir ' besorgt habe? Hier habe ich übrigens auch noch ein andere, Sumatra mit'Ha vanna - Deckblatt, pikant, aber doch leicht. Ich mag das schwere Zeug selbst nicht. , Ich sehe, Du hast als ea ter. Raucher die Streichhölzer auch heute nicht vergessen .-.:." " Johannsen lächelte trübe. 'Ich fühle mich etwas beruhigt, nun ich mich ausgesprochen habe," '.entgegnete.er. , und die Sache in. DeinenHänden weiß. 'Was einHakenver-' den will' krümmt' sich, beizelten. ' Das' hat sich traurig bewahrheitetr an .die sem Gliede'emergttüdm'.' ehrenhasten Familitt J ; jEti warlZ .äozügelloz und ijt es als Mann r.:3 cx:$t 25
bln UdrlgenS froh. Ernst, daß meine Tochter sich einen Juristen ausgesucht hat. Ich wäre sonst rathlos gewesen und auf den Gedcmken,.den StaatSan walt anzurufen, gar nicht gekommen. Ist eine Beleidigung und weiter lieat doch wohl nichts ::vor? denn
nicht Sache der Privatanklage?Daö kommt sehr darauf an, lieber Vater." Ernst war froh, .daß der.verleumderischen .Schandthat, die am tiefsten ... verletzende Spitze abgebrochen schien, und lenkte durch eine sachliche .juristische .Erjzrterung .ieUnterhaltuna noch weiter in ruhiges Fährwasj ser. Die Verfolgung der einfachen ' Beleidigung." führte: er auö, namen tlich, wenn sie geringfügiger, Natur i ist, j geschieht allerdings im Wege der Privatanklage. Aber auch .der,!aatsanwalt ist ich will Dir sogar den Paragraphen der Strafprozeßordnung nennen, der ihm sein Verhalten , vorschreibt ist der Paragraph -.152 zur Erhebung der ' öffentlichen Klage verpflichtet,- fobald gerichtlich strafbare Handlungen in Frage stehen, und 'für diese . zureichende thatsächliche AnhaltSpunkte vorliegen. Diesen tyarsächlichen Anhalt giebt in unserem Falle die on SeitenSkagenS ' gegen Dich erhobenes schriftUcheAnschuldi gung. Auch der gegen Beleidigungs Prozesse denkbarst eingenommene Staatöanwält konnte hier die Versol: gung, schon ; ; in Rücksicht auf die Tragweite Beschnldwuug dei schwersten, . die sich . , sinner läßt nicht von sich weisen, . gan.abgesehen davon, daß eö sich dnrci Deine, Stellung alö -Geistlicher um di Wahrung eines augenfällig wichtiger öffentlichen Interesses handelt. Zv erwägen bleibt für uns also nicht du. Zuständigkeit' der Staatsanwaltschast, sondern nur die Frage, wie weit die Klage auszudehnen, mit anderenWor ten: auf Grund welches. Paragraphen deö Strafgesetzbuches sie zu erheben ist. Ich für meinen Theil bin der ent. schiedenen Ansicht, daß in dem Falle Skagen i eine Beleidigung in schwerster Form vorliegt,: welche die Anwendung auch des strengsten Paragraphen wohl rechtfertigt. ' Das ist der unter 187. Entschuldige!" ) Der. Anwalt ging an einen Bücherschrank und kam mit dem Strafgesetz bucb aurück. - -. V - . igor fezung folgt.) ii . Irmtenvcweglmg. HumoreZke ton Hugo Cchack. Referendar Erich von Heilsderg war ein heller: Kopf. Er ließ es sich nicht genügen, in seinem Berufe aufzugehen, er dejaßte sich auch in seiner fre en Zeit mit w.chtiqen Fragen des allgemei nen Lebens, und so dauerte - eZ nicht lange, daß er sich von der "socialen 'Frage, die er. gründlich ftuditt hatte. !der moderneu Frauenbewegung mit der laan'zen. Le.denichaftlichkeit seines TemPeraments zuwandte. I 'Es aelana ihm bal). in Gememscvaft mit tiZchtigen GesinnungS-Genossen und Genossinnen in seinem Aufenthaltsorte einen Verein zur Förderung des WohieS der Frauen" ins Leben zu rufen. .. l. Tie Frauenbewegung lag ihm so sehr am Herzen, er war so in Bewegung. daß er sich eines schönen TqgeS mit einer jungen Genossin, die dem Comite des Vereins angehörte, verlobte. ! Fräulein Olga war nicht nur geift reich, sondern auch schön, und hatte zwei eutzuaenoe ravcykn in den Wangen, zwei Grübchen, deren .Reiz durch. ouS nicht durch die Thatsache gefchmä jert wurde, daß ihr Papa,. der geh. Commerzienrath B.umfeld beabsichtigte, ln jedes derselben fünfzigtausend Mark zu ; legen. . Böse .Zungen 'behaupteten ztvar, daß dieser Unlflend nicht zu, ge j.na (ten Theile, imtvelmmend für den Entschluß unseres 'RefezendariuS war ! Doch to&i kümmerte 'unsere Lieben den daS Gerede' der ! Leute. ' Sie wäret. ein verz und eine Seele und die Frauen bewegung bildete .vollends ein unzer mßbares Band für sie, daö allen Sturmen Troh bieten konnte. ' j Erich mußte auf zwei Tage dienstlich vei reisen. ; Sie dünkten ihm eine Ewig keit; doch auch, die Ewigkeit muß per gehen, besonders wenn, sie blos , zwei Uagc dauert, und so eilte denn nach Ablaus Derselben unsers Freund, ver gnügt von der Bahn dem Hause seiner Angebeteten zu. ! Es war ncch früh am Tas.e und er hatte eine gute Strecke zu. gehen. Wohlgefällig betrachtete er seinBild in den Schau seostern und- schmunzelte. Doch plötzlich machte er vor einem pie gel.Laden Halt. Ein unbestimmtes Etwas gefiel ihm an feiner Person nickt. Tie trügerisch ' Fensterscheiben hatten ihm etwas verborgen, was der Spiegel im Schausenster'nun deutlich enthüllte. Doch was war das? Lalt! ekt selie ich eö.". rief r zu sich selbst, ich bin jci ar mazk rasrrr.-, . ; i Suchend blickte er in die Ferne. . Ta leuchtete auch schon wie ein Hoffnung? strahl das Wappenzeichen des edlen Rit ter Don Quixote. (Mit einigen gewaltigen Sätzen stürmt Erichen den Laden und fit. . z Etwas kommt '. polternd die Treppe herab Die Thür öffnet sich und ein Weib in vorgerücktem .Alter, aber von . ziemlich resolutem Aussehe steht auf der Schwelle. Aasiren gefüllig?" fragt sie, indem sie sich' bemüht, ihrer rauhen Stimme einen angenehmen Beigeschmack zu -geben. :) " Ja, aber schnell!" erwiderte unser Freund und schon sieht er sich von den geschäftigen Händen der Frau mit einer Sftdiette gischmückt. die im Morgengrauen ei trsaS unklare-. Aussehen hatte.? : ...!..,. . . -. Ehe ex sich noch sammeln und zu nchtsepen tonnte, stand sie schon mit einem Seife'nbecken vor ihm ' und seifte ihm mit kräftigen Händen beide Wan'gen em. , r Wehe dem, den sie so trocken seist", dachte Erich, doch.vaS fällt dem Weibe ein?. Si, ! wird ' mich doch nicht rasiren wouenr- ;.- y ; - - . . Hören Hie. einmal,, liebe Frau". begann er, wo ist denn Ihr Gehilfe?" Ler r tit bei der' Kündigst draußen", lautete die Antwort der ttündlerin: .ühiztzl .rakire i5 .scu
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ES ist eine große Gunst für jede kranke Frau, ihre Aufmerksamkeit auf Mine of Cardui zu lenken. Sie wird eö nie vergessen. ..Wenn sie an einer jener häufigen Krankheiten leidet, die gewohnlich als Frauen - Krankheiten" bezeichnet werden, dann wird Wine of Cardui vollständige Abhilfe bringen. Er kürirt alljahrlich Tausende von Fallen von weißem Fluß, Gebärmuttervorfall.Gebarmutterblutung und schmerzhafte und unregelmäßige Menstruation. Er hilft den Mädchen, sich als Frauen zu entwickeln. Er rüstet die 'jungen Gattinnen für die herannahende Mutterschaft auö und hilft ihnen starke gesunde Kinder gebären. Für .Lebenswechsel" gibt es keine bessere : Medizin. .Mit .solcher Medizin, wie Wine of Cardui, innerhalb ihres Bereiches, wie kann es da eiüe Frau unterlassen,
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Abhülfe zu suchen? Sie muß e8 wissen, daß sie nicht krank zu sein braucht. Wine of Cardui wird dasselbe an ihr. vollbringen, .was er an Tausenden vollbringt, die ihn täglich gebrau-chen.
Er kostet seit zehn Jähren."' . Sprach's undließ sich nicht stören. Erich sing an, sich seiner Frage zu schämen. Und warum sollte eine Zrau nicht rasiren können?- fragte er ich. ist sie nicht dazu geschaffen? Hat ie nicht zartere Hände wie der Mann? Ist fr nicht geschickter, behender? Ja, auch hier kommt die alte Barbarei des Mannes zum Borschcin. darüber muß tn der nächsten Sitzung gesprochen werden." . r war noch, im lebhaftesten Arau!mentiren begriffen, als er fühlte, daß sie ihm die Serviette abnahm. ' Na, eS war doch besser als von einem schlechten Gehülfen?- sragte die Frau. .Jawohl", erwiderte unser Referen dar, ohne auf die Frage zu achten, '.Sie bekommen?" ' Fünfundzwanzig Pfennig", lautete die Antwort. ' Ich danke schön, adjes! Kommen Sie bald wieder!" . Hätte nicht gedacht, daß es heute so kalt ist", dachte Erich, indem er sich be mühte, ein unbehagliches Gesühl im Gesichte zu unterdrücken, i Nun zog es ihn mächtig vorwärts. Nur ..noch eine kurze Spanne Zeit trennte ihn von seiner Angebeteten. Doch , auch dies war überstanden und schon war er vor der Wohnung und riß mächtig am Glockenzuge. Das Stu ben'mädchen kam - herbeigestürzt und tonnte einen Ausruf der Freude nicht unterdrücken, als sie unseres Referen darS ansichtig wurde. Rasch öffnete sie eine Seitenthüre und mit ausgebreiteten Armen eilte Erich aus seine Braut zu, die eben beim Kaffee die Morgenzeitung las. ! Erich, wie siehst Du denn aus?" tönte eö da von den Lippen seiner Berlobten und betroffen blickte sich der An. gesprochene, über den seltsamen Emdfang nicht sehr erbaut, um. Da stand auch ein Spiegel und ein Blick in denselben machte unserm Erich die Situation klar. Das Kinn war voll stündig abgeschunden und an der rechten Wange saß ein zierlicher Schmiß, ein solcher, nach dem er sich in seiner Studentenzeit vergebens gesehnt hatte. Wehmüthig betrachtete er seine Gestchtszüge und auf seine Wange deutend sägte er: Theure Olga, mein Ber trauen in die Frauenbewegung hat deute einen argen Hieb bekommen". Dann erzählte er den Vorgang.' , Nichts für ungut'?, erwiderte Olga ltchend, die Wunde ehrt Dich wie den Krieger,' der sie 'auf dem Schlachtfelde halten hat. Du hast heute für Deine Ueberzeugung geblutet. . ? ) ) Weiter kam sie nicht, denn schon hatte sie Erich umfangen, und nahm statt der gewöhnten zwei Küsse gleich drei. ii Wechsel der Zeiten. Alte 'Kokette (seufzend): Ach, früher wa n.dle Manner doch galanter! Herr: Ja, früher waren die Damen auch junger! ; Ein Philosoph ist ein Mann, der denkt und denkt; und wenn er!s:rtig ist, fängt er wieder vonNeuem Sä. " S ch a d e. Commercienrath (zu einem' eintretenden Polizeibeamten): Ah; Sie sind es' Herr Commissär ! Sie kommen wahrscheinlich wegen des Vrilläntringes. von dem ich glaubte, daß er mir gestohlen worden sei? Er has sich aber inzwischen wieder vorgefunden." Commissär: Ah. daö ist aber schade!" . Commercienrath: Wie? Schade? Warum das?" Commissar: Ich war dem Dieb bereits auk der Szur!" . Ein gemüthlicher Kutscher. Vor längerer Zeit fuhr ich einmal vom Leipziger Bahnhof hinaus nach,.Plagwitz, allerdings bei grelllichem Schmutz. Etwa 150 Meter vom Ziel entfernt, hielt mein 5utscher an und' sagte ganz treuherzig: Nu seh'n Gt nur . einmal den Dreck, ich muß r2:es.7:ppch:ll zwee Stunden an der Kutsche rumputzen, wollen Sie nichd so' gütig sind und des Endchen j;n?!.., . i
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Gmpftehlt ihn persönlich.
A t k i n s, Pope Co., Ark., ' 3. Oktober 1897. Ich litt sehr schlimm an unregelmaßioer und schmerzhafter Menstruation, als ich einen Ladies' Birthday Almanac las und zum ersten Mal von Mine of Cardui hörte. Ich entschloß mich sofort, ihn zu Probiren.' Ich habe zwei Flaschen Mine of Cardui und ein wenia Black Draught gebraucht. Meine Menstruation ist jetzt regelmäßig und ich habe während ihrer Dauer keine Schmerzen wie früher. Ich glaube, daß Nichts Mine of Cardui gleichkommt. Ich habe ihn personlich jedem kranken Mädchen und jeder kranlen Frau in unserer Gegend empfohlen. LizzieE. Diggs.
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LOW UTU U nta? aaa 1 Bmra, imMmäim HmI. u4 BwUlk j.r& lul trm t I.t.Im, flli tfm tl4a, ; ttm D.trWt, ajf.t. Send ac for Iflnstrated Paaiphlet. Adireaa A. A. SMaNTZ. a. . a . 0?E0ir. IS. tmiuniißtgf5. Zuckerwasj er gegen die ätzende Wirkung von Kalk im Auge. Wer mit Bauen zu thun hat. weiß, wie gefährlich der Kalk ist. wenn er durch .Zufall oder Unvorsichtigkeit ins Auge gelari-zt. Die Anwendung von kaltem Zuckerwasse: neutralisiri die ätzende Wirkung des Kalkes in der Art, daß lterer'mit demZucker eine Verbindung eingeht, welche das Auge nicht angreift. Gegen Schildläuse an Ob st bäumen empfiehlt sich ein dicker Kalkanstrich, der, weil ihn der Regen leicht abwäscht, öfters wiederholt werden muß. Noch wirksamer ist ein solcher Anstrich, wenn man dem Kalk etwas Schwefelpulver beimischt. Es werden dadurch auch eine Menge anderer Jnsecten getödtet und Moos und Flechtenansätze an den Stämmen und Zweigen beseitigt. Um dieFarbe der Blumen zu erhöhen, mischt man die Erde von Topfrosen mit Holzkohlen- oder Steinkohlenstaub oder bestreut die Oberfläche derselben damit; dadurch werden b!asse Blüthen glänzend roth. Eine ähnliche Wirkung übt das Verfahren auch auf andere Blumen aus. Derartige Versuche , liefern mitunter sehr interessante Resultate. Um Pilzkeime imKeller zu z e r st ö r e n, wird der Keller geschwefelt. Zu diesem Zwecke kann man eine alte Pfanne zur Hälfte mit Kohlen füllen (zu oberst mit glühenden), und dann pulverisirten Schwefel daraufstreuen. Hierauf entfernt man sich rasch, indem man den Keller hinter sich schließt, denn das Schwefeln muß selbstredend bei möglichst vollständigen Luftabschluß stattfinden. Gegen das Rosten der Gartengeräthe. Man schmilzt zu diesem Behufe drei Theile . Speck mit einem Theil Harz zusammen und trägt die Mischung mit einer Bürste oder einem Lappen auf.. Die feinsten wie die gröbsten Gegenstände aus Stahl und Eisen können auf diese Weise vor Rost geschützt werden. Diese Salbe sollte deshalb immer in Bereitschaft sein. Das Verhüten des Röstens besteht darin, den Sauerstosf der Lust von den Sachen abzuhalten, und dies ist durch den in Rede stehenden Fettfirniß zu erreichen. Behandlung d erFlaschen-, korke. Die Flaschenkorke muß man, unmittelbar bevor sie verwendet werden, mit siedendem Wasser abbrühen und noch feucht und warm zum Verkorken verwenden. Das beim Zusammendrücken des KorkeS in der Maschine allenfalls ausgedrückte Wasser wischt man mit einem reinen Schwämmchen ab,' bevor man die zu verkorkende Fla sche darunter pellt.. 4
OSönbe.i sitzt im Olnt. , Newe, Olnt bedeutet reink ant. Ohn: diese keine Ochööheit. retS, Candy Cathartie reisige tz Mut, krSfti: die Lebn zz t-tsn-vea alle! Unreine aus be Körper. ganZkn Q'xt heut: L2, yafttyiO sc5re, y ClUtfri usd : so r,a tnticiin. C5:nh:U s2r IC;. 3 f?n1 P1"'" PfrI. '". " (i..n..nm.j C l4 1s. fv. W m V V. W
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