Indiana Tribüne, Volume 21, Number 349, Indianapolis, Marion County, 6 September 1898 — Page 3

Tröge LeSer. Ich stark an einer schlaffe Leber StliUcn. die Berftopsung rjeoorciej. Ja, fand, dah aicarctl alle find, was Sie davoa behaupte, uffd gewaau Ichon be,m ersten versuch eine solche Er leichterung. dag ich einen andern Vorrat kaufte und vollständig ye!ze:lt wurde. Ich werde nur u gern iaScaret mpsehlea. s oft sich die Gelegenheit bietet. I. .Smith. 2020 euSquehaana Nve.. Phlladklphia. Pa.

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Ariminalroman von Drietrich rheden. (Fortjehung.) ede? verstand ihn. aber kein Hol? wandte sich neugierig und die Andacht störend nach dem jungen Paare um. das auf einer der letzten Bänke Platz genommen hatte. Erst als der Gottes, dienst zu Ende war, und das Braut paar und der Pastor als lekte aus der Zttrche kamen, streckten sich dem strahlenden Mädclxn und ihrem stattlichen Aerlobten, der auf den ersten Blick alle für sich einnahm, viele cnbeitsschwielige Hände gliickwünschend entgegen. unter den fünfzig Menschen Ware kelner zu finden gewesen der nicht dem Pastorkinde sein Glück neidlos gegönnt hätte, und nicht einer, der auf das schlanke, schöne Mädchen Öelae Johannsen nicht stolz gewesen wäre. vinx einer m der ganzen Gemeinde mochte scheel setzen zu dem Jemens bunde. und der war selten ein Gast in der kleinen Kirche gewesen und auch jetzt nicht zugegen. Er befand sich auch nicht unter denen, die Nachmittags glückwünschend in das Pfarrhaus ta men, unv die da horten, wie der Pastor am Schlüsse eines kleinen Trinkspru ches frohgelaunt ausrief: Und heute übers Jatzr. so Gott will, soll die Hochzeit sein." fünftes Capitel. Noch kein Gericht und keine Wissen schaft hat mit Sicherheit zu ergründen vermocht, woher em Gerücht seinen Ur. sprung genommen. Aus dem Dunkel taucht es auf, und in das Dunkel derschwindet es. Aber wie die Niedermäuse beim Einbruch des Abends regelmatztg lhre Verstecke verlassen und in lautlosem ffluae beutesuchend an Hecken urtt Häusern dahinhuschen, so reyrt das Gerücht unabwendbar wieder und breitet seine Schatten über Menschen und Dinge. Seine Gestalt ist schwer zu desiniren; täglich, oft stünde llch wechseln seine Formen und ver wachsen, verwischen sich nicht selten zur Unkenntlichkeit. Sein Kommen und Gehen ist an keme Zeit und keinen Ort gebunden; es lockt und droht, es weint und grinst aus allen Ecken und Winkein, es schleicht sich in Hütte und Valast, in Ballsaal und Kirche, es bindert den Schlaf von Guten und Bösen, es reizt zur Schadenfreude und Rächsucht, zum kalben Muleid und zur vollen Bosheit es ist ein unheimlich gespenstischer, schwer zu fassenderGast. aber selten ein blasses Phantom. Seit Wochen, vielleicht seit Monaten schwirrte beunruhigend' ein Gerücht durch Holby. Es war zuerst nicht greif, bar; wie ein dunkler, dem Betroffenen selbst nicht sichtbarer Schatten schwebte es über dem Hofe und dem Haupte Dierk Skagens. glitt es hinter ihm her auf Schritt und Tritt, da& die Men schen stutzten vor ihm, frostig wurden in seiner Gegenwart oder es mieden, ihren Pfad den semen kreuzen zu lassen. Wer eö zuerst geslüstert, wußte Niemand; aber es war da und es verbreitete sich. Es wurde zuerst überall abgewiesen, dann scheu besprochen, dann colportirt. Ob der'Arzt. ob einer der vielen Freunde der Jngwerö von DuweS Wahnvorstellung aus der Sturmnacht gesprochen hatte: dem unheimlich vom Deiche ausgestreckten Arm, der einen Todten herausgezogen aus den sturwenden, schäumenden Wogen oder ob das Gerücht nur scheinbar und zufällig in der Zeit und der Oertlichkeit mit dem Wahnbilde zusammentraf, . a ' cy f ik ! . war niaz! auszunaren. oer icik Skagen sollte in der Sturmnacht auf dem Deiche sich zu schassen gemacht, nach der ersten Variation einen Todten dem Wellenarabe entrissen, nach der zweiten aber einenLebenden den mordgierigen Wogen gewaltthätig uberantwertet haben. Und das Meer sollte sich, als sei es mit diesem Opfer zufrieden gewesen, sofort gesanftigt, der Sturm im Augenblick nachgelassen haben. Und nech hatte daö Gerücht in der letzten Fassung seinen unheimlichen Flug nicht vollendet, als es sich erweiterte und auch das Opfer der Gewalt that zu bezeichnen anfing: Peter Skagen, den verscholl'.nen Bruder des Großbauern Seit dem Verschwinden Peters war. genau ein Jahr vergangen, und nur wenige hätten sich des blöden MensHen mehr erinnert, wenn nicht das Gerücht die. Aufgabe übernommen' hätte, ihn allen, die ihn gekannt, lebhast ins Ge dächtniß zu rufen. Durch den: Mund Frau OweS .erfuhr der Pastor von dem Getuschel und Gerede. Er saß am Arbeitstische, körte kaum bin und wies die Schwatze. rin ungeduldig ab. Dann sprach seine Tochter' Helge davon, bedauernd, und den angeschuldigten Bauern irr Schütz nehmend. Der Pastor pflichtete ihr freundlich bei. Dann kam der Ge.meindevorsteher Stewen Nissen und bat den geistlichen Nachbarn um seinen Nath, wie dem den Bauern pnd'dieGemeinde bloßstellenden Unfug bald und, wenn möglich, gründlich gesteuert, wer den könne. Johannsen fühlte sich von dem albernen Gerede peinlich berührt und versprach, in einemMahnwort von der Kanzel abzuhelfen. 9lker das Mittel versaäte. das Ge rücht hielt sich und fand plötzlich von sondern auö den Weg in die Corresvondenz einer Zeitung. ; Johannsen las eS kopfschüttelnd und entschlob sich endlich widerstrebend den Bauern selbst aufzusuchen. . . . Die Grobmagd SkagenS, .die zu aleick dem aushalte deö Bauern vor stand, versprach, den Bauern, der in einer der Scheunen beschäftigt sei, sofort zu rufen. Sie führte den angesehenen Besuch in das beste Zimmer, einen etwas niedrigen, aber weiten und behaglichen Raum, dessen schwere, reich geschnitzte und kunstvoll beschlägeneEichenmöbel von dem Wohlstand ihres Elgenthümers beredtes Zeugniß bieg ten. ' " ' ' " "

Skagen trat nach wenigen Minuten ein. Er hatte den vorhergegangenen

, .ag, einen ?onnrag, m onoern zu- . . . t. i t. r . r " t i rr georall)i uno i.ay uoernacyng crus. 121 begrüßte den Besuch wortkarg und sin ster. Bitte. Platz zu behalten." Danke. Skagen. Ich hosfe Sie wohl zu finden?" Danke. Was verschafft mir die Ehre?Hm ..." Johannsen suchte ein paar Sekunden lang den Blick des Bauern.' Na. wir wollen keine großen Umwege machen, Dierk," entgegnete tv dann ruhig. Ich muß mich ja wohl leider überzeugt halten, daß mein Be such für Sie nicht zu den erwünschten gehört. Aber gleichwohl konnte ich Jhnen und mir den Weg hierher nicht ersparen. Was mich hergeführt, ist nicht mein, sondern Ihr Interesse." Sehr freundlich, Herr Pastor." Um Skagens Mund zeigten sich ein paar seine Falten, als wolle ein spöttischeö Lächeln sich hervorstehlen. Ich habe genugsam erfahren.- fuhr Johannsen fort, daß Ihre Gepnnungen gegen mich wohl me besonders freundlicher Natur gewesen, sind, und es ist menschlich, wenn sie nach dem Vorfall vor einem Jahre sich nicht zu meinen Gunsten geändert haben. Aber darin kann für mich keine Veranlassung liegen, Ihre Empfindungen meinerseits zu erwidern.Jhnen daö Uebelwollen, das Sie mir gegenüber bethatigen, mit gleicher Münze zu vergelten. Also, ich bitte Sie, Dierk, sich überzeugt zu halten, daß keine irgendwie geartete Regung feindlicher Gesinnung mich zu Ihnen bringt, sondern das gerade Gegentheil. Naturlich, vollkommen meme Meinung!" warf Skagen mit verhaltener Ironie ein. Johannsen achtete nicht darauf. Denken Sie einmal eine Stunde lang, eö sei nichts Trennendes zwischen uns vorgefallen ... Ich habe es langst vergessen. Herr Pastor.Aus JohannsenS Stimme klangen Vorwurf und ruhige Bitte: Ich will freundlich zu Ihnen sprechen, Dierk; machen Sie S mir nicht zu schwer." Kommen Sie zur Sache! forderte Dierk brUSk.' Der Pastor lehnte sich kalt in den Sessel zurück. Er zog ein ZeitungSblatt aus derTasche, entfaltete eS, wies mit dem Finger aus eine Stelle und sagte: Lesen Sie; da: Tondern, 29. Juni." Widerwillig nahm der Bauer daö Blatt und las. In seinem verschlössenen Gesichte regte sich kein Muskel. Er las zu Ende, wandte daö Blatt, um nach dem Kopfe zu sehen, und gab es dem Pastor zurück. Danke. Bin ich dabei interessirt?" Beantworten Sie sich selbst die Frage." . Was soll das Heiken. Herr Pasior?" Johannsen sah ihn fest an. Es ist in dem Artikel von einem räthselhaft Verschollenen die Rede," sagte er langsam, und dieser ratyselhaft Verschollene ist merken Sie wohl Ihr Bruder!" Ah?" Der Beweis liegt in der genauen Angabe des Datums da: Vor einem Jahre in der Sturmnacht vom 16.: zum 17. Juni, zwei Tage nach Vollmond, verschwand" daö stimmt zu .genau, um nicht aufzufallen. J t aber mit dem Verschollenen" niemand anders als Ihr Bruder aememt, so ergibt sich mit grausamer Logik, daß der verdächtigende Schlußsatz auch auf keinen andern zielt als auf Sie . . . Vortrefflich! Sie kommen unter der Maske der Freundschaft zu mir . ." NielS Johannsen unterbrach ihn energisch: ' Die Sache ist zu ernst, um Phrasen zu gestatten. Ich will Ihnen den Sie betreffenden Satz wiederholen. Vielleicht verstehen Sie. wenn Sie hören, was Sie nur fluchtig gelesen zu haben scheinen. Hier: Mit diesem un. aufgeklärten Voraange in jener unheilschwangeren Nacht wird letzt von der Fama ein naher Verwandter des Verschollenen in Verbindung gebracht, an dessen Schuld indes um so schwerer zu glauben ist, als er sich in der Küstengegend, wenn auch nicht ungetyenter Freundschaft, so doch der allgemeinen Achtung erfreut und als sehr begllterter Besitzer eines reichen Marschhofes an dem Verschwinden des längst abgefundenen Bruders kein ersichtliches In. teresse hatte." DaS ist. Dierk Skagen der Stil der echten, verschleiernden und andeutenden Taaeschronik. Zuerst ist, vorsichtig, von einem Verwandten" des Verschollenen die Rede, dann, scheinbar nebenher, thatsächlich aber, um sich die volle Wirkung doch nicht entgehen zu lassen, von dem Bruder:..." Der ich sein soll .. Mit dem Sie gerneint sind. In einenl Hauptsätze wird Ihnen bestätigt, ImtY Sie sich allgemeiner Achtung er mir. Ich habe zuerst auch an daS gedacht, waS tvohl die natürlichste Erklg. rung böte: an einen UnfalZ PeterS. E? i . V i ? ronnie. isgie icy mir, auf oen eicv ge stieöen. vom Sturme herabae schleudert von den Wogen erfaßt und von der Ebbe weit ins Meer hinaus fortgerissen'sein. PaS mochten sich manche andere wohl au gesagt und dabet ve rubigt haben. Mir ging daö eine Zeit so. ! Dann trat der Gedanke an mich heran, den jetzt daS Gerücht aufgenom men bat. daß an dem Blöden ein Ver brechen beaanaen fein könnte. Die Muthmaßung hat sich nach und nach zur; ueverzeugung w mir verwarn. und das Gerücht dürfte meines Crach tenS keineSweas schlechthin lügen, son dern sich nur eines Irrthums schuldig machen binücktlick der Verson . . . Der Pastor war im höchsten Grade ' uverralcyr. Sie glauben an ein Verbrechen . . .? .Obne ElNscdrankuna: ia!" Sie haben sogar einen bestimmten Verdacht?" Auch daö." ' - Mit greifbarer, ernst zu nehmender Begründung?' . , , Ja," v . i i i i .

Niels Johannsen setzte sich nochmalS. ESst Ihre Pflicht. Dierk Skagen. ernstlich zu prüfen und zu wägen. Haben Sie das aber gethan, so haben Sie schwörend vor den Richter und vor Gott zu treten und den Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen. Ich will nicht in Sie dringen, nicht in Ihr Geheimniß; nur das eine bitte ich Sie. mir zu bestätigen: Ihr Verdacht trifft Niemand aus meiner Gemeinde, nicht wahr?" .Doch!" ' Der Geistliche senkte einen Moment das Haupt. Gebe Gott, daß Sie sich irren. Prüfen Sie. Dierk. ehe Sie daS Herzeleid in ein HauS tragen, aus dem eS nicht wieder weichen würde nach Schuld- oder Freispruch." Sie sollen mir helfen. Herr Pastor. Ihnen werde ich den Namen nennen, schriftlich, morgen früh oder heute noch, und Sie selbst sollen entscheiden, ob daö Gericht Recht sprechen oder der Schlag von Mörderhand diesmal getrosfen haben so; ohne von der Sühne je erreicht werden." Pastor Johannsen schob den Holzstuhl zurück, verneigte sich stumm und trat bedrückt den Heimweg an. Dierk Skagen lachte schneidend hin ter ihm her, suchte Papier und Feder und schrieb erregt. Die Buchstaben tanzten ihm vor den Augen, aber eneraisck liest er die Feder über den dün

nen, glatten Briefbogen gleiten, und mit festen Zügen setzte er unter die wenigen Zeilen Datum und Namen. Noch vor Einbruch des Abends traf ein Bote mit dem Schriftstück im Pfarrhause ein. Helge nahm eS in Empfang und überreichte eS dem Vater. - Johannsen wollte allein sein, trat in seinem Arbeitszimmer an's Fenster und riß daS Couvert auf. Er laS: Euer Hochwürderk einen schriftlichen Ausweis hur Anrufung richterlicher Entscheidung zu geben, erkläre ist hiermit: Mein Bruder Peter Skagm ist in der Nacht vom 16. 'bis 17." Juni vorigen Jahres in Ihrem Hause erschlagen worden. Der Mörder war der Pastor Herr NielS Johannsen. Holby. den 1. Juli 1893. ; Dierk Skagen." Der Pastor faßte sich an die Stirn. .Elender!" schtie er auf. lFortsezuug folgt.) Im eiche der ZNode. ' Noch hat die Mode keine Zeit zu feiern. -Emsig sind alle Hände oer Schneider und Modistinnen rege, um den- Toilettenbestand der eleganten Kundinnen durch NeueS zu ergänzen. DU; Röcke sind oben so eug, daß nur sehr' schlanke Figuren sich modern" Und.'ä können. Vom Kme abwärts st ix'; Gliedern etwas mehr Freiheit. ve" B'wegung gestattet. Die . Aermel sind cn; bei den CostumeS tailleur". kaum schmale Fältchen, oben an der .Iuael. so eng. dak auch hier nur em schmaler Arm Platz hat. Man muß un bedingt emen außerordentlich schlanken Wuchs besitzen, um der Mode gerecht zu werden. Traurig wer ihn nicht besitzt, er wird sich einer Entfettungskur unterziehen müssen und tüchtiger Massage. Aber letztere ist ja ohnehin in Mode, sie gehört mit zur Schönheits- und Körperpflege. Ist nicht ein solches modernes Costüm richtlger em Futteral all em Kleid zu nennen? Die Herrenchemisettes und die Herrencrawatten haben die eleganten Damen ihren rechtmäßigen Eigenthümern zurückgegeben, dafür aber etwas Anderes von ihnen entlehnt den Frack. Ja wirklich, sie hat große Aehnlkchkeit mit einem Frack, diese neueste Corsage, die wie diese Blousen. ,u iedem beliebigen Rock, vorzugsweise aber zu weim aT I a jL. ' ven!noaen getragen werden soll. Ihre Farbe ist blau, manchmal auch roth, der Stoff der feinste ärap ü'ötö. Die Volantmode behauptet sich immer noch, trotzdem ihr Fortbestehen vielfach angezweifelt wird. Die geschmackvolle Toilette-Figur 1 ist aus schwarzer Seidengrenadine und schwarzer Spltzenbyrdüre zusammen gesetzt und wird durch einen Passen Nagen auö lila Seide und Gaze mit Iwa.rLer .Pametten. und.Verlensticke

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ret belebt. Der auf einem Volantrock aus schwarzem Taffet gearbeitete Grenadinerock hat . eine schmale Vorderbahn und einen sich den Seiten- und Hinterbahnen anschließenden, nach hinten aufsteigenden Volant. Ringsum ist der Stoff in keilförmige Streifen geschnitten, die durch Spitzenbordüre mit einander verbunden sind. Die hinten mit Hakenschluß versehene, von einem schwarzen Atlasbandgürtel umschlossene Vluscntaille ist vorn über der Brust leicht zusammengerafft. Auf die Vlusentheile legt sich der Kragen, dcr

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bogenförmig in tiefe Zacken ausgeschnitten ist und sich vorn und hinten bis zum Taillenschluß verlängert. Pailletten und Perlenreihen zieren n-cr f" I , r . " Illlllilriliormig oen Mll schwarzen Spitzen- und Gazekräuschen, sowie Perlenstickerei umrandeten Kraaen. den ein gleicher Stehkragen begrenzt. Mit schwarzen spitzen und Krauschen verzierte Gazevolants bilden die Nackengarnitur. sowie die Epauletten und den Abschluß der engen Aermel. Lichtblaue , Halbseide und Seidengazt, sowie schwarzes Sammetband sind für die anmuthige Toilette Figur 2 verwendet. Der ziemlich weite Rock ist am untern Rand, sowie tunlkartlg mit schwarzen Volants garurt, deren unterer, doppelt genommen, mit zwei Köpfchen einekräust ist; der obere, nur mit einem Kopfchen eingereihte, schließt mit einem breiten Saum ab. Die krause, vorn geschlossene Blusentaille hat eine Passe von mehrmals mitKLpf chen eingezogener Seidengaze, die in einem Volant endet, dem ein zweiter untergesetzt ist. Die in Querfalten geordneten Aermel schließen unten mit Gazefrisuren ab und sind darüber mit breitem Sammetband und einer kleinen Rosette aus schmalem Sammetband geziert.' Ein Sammetband deckt auch den mit doppelten kleinen Rüschen versehenen hohen Stehkragen und den mit einer Schnalle geschlossenen Gürtel. Auf der Passe bilden zierliche Bandrosetten die übrige Garnitur. . Die in der dritten Abbildung veranschaulichte Toilette' ist aus gelber Crepe de chme. schwarzen Chantmvspitzen und schwarzem Atlas gearbetti. Der Rock ist unten mit einem breiten. Spitzenvolant besetzt und tritt oben unter das. Leibchen, das, schneidermäßig gearbeitet,' mit Spitze glatt bekleidet ist. Die Vordertheile haben Jackchenform und lassen oben einen Latz aus faltigem Kleidstosf und unten einen breiten, schwarzen Miedergürtel sehen. Die Verbindungsstelle beider Hälsten deckt eine breite Spitzen spange. die dem lmken Vordertheil angeschnitten ist und unter einer großen Bandschleife unter den rechten hakt. Schmale Atlasrüschen . begrenzen das .i Leibchen ringsum. Stehkragen auS Atlas mit Bandschleise rechts seitlich. Keulenärmel. Hut auS gelblichem Stroh mit schwarzer Seidengaze und schwarzen Paradiesreihern. Die vierte Abbildung stellt ein Kleid mit schräg geschlossener Blusentaille dar. Graziös in der Form und gefchmackvoll in der Farbenwahl ist d Toilette auö mattblauem, mit Streublümchen ' Ubersätem Foulard, deren Rock zweimal mit einfarbig blauen, 4 Zoll breiten Plissefrisuren garnirt ist. die bis zum obern Rande emporsteigen. Ein! Einsatz , nebst Stehkragen aus blauem Foülard füllt den .Ausschnitt der vorn faltig arrangirten, an' der linken Seite unter einer Schleife geschlössen? Taille, die mit einem aus elfenbeinfarbenem AtlaS ruhenden Kragen auS gelblicher Guipüre auLgestaltet ist. Schmale Plisiestreifen begrenzen auch oben die focht gerafften Aermel. . i. m 5?Lr die feine: Toilette Fia'ur 6 ist ? - -

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8nd tc for niustrated Pamphlet. Addreaa A. A. 8HANTZ. a. a , OBTMOIT. MIOH. elfenbeinfarbener, roi.a carrirter Organdy, für die Garnitur fchwarzer.auf röthlichem Band ruhender Spitzeneinsah und elfenbeinfarbene Gaze derwendet. Der Rock ist reich mit Einsatz garnirt, der unten gleichzeitig den Ansatz eines vorn schmalen, an den 'Seiten und hinten breiter werdenden Volants deckt. Auf der spitz ausgeschnittenen Taille setzt sich der Besatz vorn an beiden Seiten fort und verschwindet unter den breiten Aufschlägen von weißem Atlas, die mit in Puffen eingekräuster Gaze überzogen sind. Die Aufschläge begrenzen einen übereinstimmend gearteten Latz, der unten mit einer duftigen Gazeschleife abschließt. Der glatte Stehkragen auS Atlas ist saltig mit Gaze bekleidet und hinten mit einer Gazefrisur verziert. Gleiche Frisuren bilden den Abschluß der Aermel, die längs der Mitte, sowie an der Jnnennaht mit kleinen Knöpfchen eingekrä'ust sind. Sehr originell wirkt das Hütchen aus hellem Phantasiegeflecht, daö in der vorderen Mitte mit einer vollen Gazerosette uno zu beiden Seiten mit weißen Flügeln und Veilchentusfen geschmückt ist. Wenn Erfahrungen den Menschen, auch nicht klug machen, klüer machen sie ihn doch manchmal. Er hat doch recht. Frau Professor: Wie Du Dir selbst immer widersprichst! Gestern sagtest Du. die Frau des Neuangekommenen Doktors spricht sehr viel und heute behauptest Du wieder, sie sagt sehr wenig!" Professor: Beides richtig! Sie spricht sehr viel und sagt sehr wenig!" EineAttraktion. Frem der: Wie kommt es nur, daß die Wohlthätigkeitsvorstellung des dramatischen Vereins gar so stark besucht wurde?" Einheimischer: Sehr ein fach. Das Comite hat es verstanden, für eine lustige Rolle des Herrn BUrgermeisters stadtbekannte Schwiegermutter zu gewinnen und die wollte jeder einmal lachen sehen." Sonderbarer Widerspruch. A.: Heut' las ich in der Zeitung., einen Artikel mit der Ueberschuft: Das silberne Jubiläum der Goldwährung. Ist das nicht ein rechter Unsinn?" B.: Durchaus nicht. Ich habe auch einen Goldonkel, der bereits die silberne Hochzeit gefeiert hat. außerdem eine Kupfernase besitzt und nichts wie Blech redet. Nur seinen Draht ttiaet er nicht." EperfiM-T i nni ttttt i tt; 1-J.ne waTeriey.K The Ivanhoc Speclal. u n i iii . i iciitnpin etaarr oicgcs ana , vtcii 110 ti, 711 tat fcefie feiner ÄlafTe ist und gröbere Werth K n repräseatirt, mit man sonst irgeadwo tot Aahr nj TU ardöaadei bekommen kann. K Ä Vopnläre Vrelse. iii m . Ml i lkatalaze erde auf Wunsch überall hi er. lanvi. Z Inüiaua. Bkvch Co.. 1 Pennsylvania 6 Ohio Str. ö Zndtanapoli, Jud. M uza feEkr4iT5ki)TJ Aergert DiH Dein Auge s reiße e vtSt au, und erse ei iSt do Xu, lanncrntoc l wed Dich am SMZ rmmw .CSüfflftH--Vrfb 0PTICIAM"C9 fSUmiLaX NtUSOM HOCi. INDIAMAP0U14-IHD. manTott skr Deine Auge bal ötfcloe Olai inferttat. Kstttche ge werd schmerNoa geleit. G rillen . ... . - ,. tixitn aat t UU ttrililia lea Nagta ta jepafct. , W. llli'LFSll, Leichen Veftatter, j ; Wieder auf dem alten Platz, No. 221 u. 223 51. Delavare Str. Tel. 250. . zu haben in Küqe und Haus, erfüllt lebe gute Haukfrau mit .gerechtem Stolz. DaS beste Mittel, alle Metallvaaren in kürzeste? Zeit und für die längste Dauer blitzblank und glänzend wie einen Spiegel zu machen, ist die V. K. 2Sstei ' ?sUsk. ?eZbs, die von der altbekannten u. bewahrt Firma Oeorgo W. Hofftnan, 295 Oft Oashington Ctratt in Indianapolis heraesieUt wird. ' Für Saftwirthe. ist das altbevÄhrte ?tz ttittel Tha BnplffiAnAva'a Pviand von derselben Firma hergeyellt, zum Puten der v uixtureS tc. einfach unentbehrlich ud ti einmal brauet hat. ttith tX stktZ roikder holen, var Keeper' FritV dUnnrlie, iJ Kinsä w C;c4:kci tu taten. ' v?. - ! r: . j ' V V

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Eisenbahn -Tabelle

nkunst und Abgang der verschiedenen Ei'en bahnzüge im Union Depot, JndiLnepli?.. Vandalia. Abgang Postzug 7 00 fib Expreß I I 20 L.m Expreß 12 40 Shn Accomodatio 7 20 Vm Expreß 4 0 Nm Expreß RlOrn Ankunft Expreß 5 40 Trn Expreß.... 4 t5. S'm Accomodatisn . . . . 10 m örn Expreß 2 :." Jlm Schnellzug 7 I.". 'Lm Accomadation 1 20 Dta Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Loniö. JndianavcliS und Elcvcland Didision. Abgang Expreß. 4 15 Ln, Expreß 6 35m Expreß ION m Limited Expreß 11 15 ffnt r . SWL'l-'l 6 25Kn Ankunft Expreß 4 10 Nn' Expreß 11 30 tot Limited Expreß 8 4". Ab Expreß 3 10 Nm Expreß 10 5) Nm St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 5m Limited Expreß 11 45 Vm Expreß 11 LO Nm Expreß, täglich 3 50 Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß K30?!m Expreß 6 10 Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation iSglVy 7 l Vm Accomodation 10 RO Vm Postzug 2 45 Nrn Accom,d. lnur SonntagS). Accomodation 6 30jlrn Ankunft-Rushville Accomodation. Pomua 1140 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). tccomovanon Accomodation Schnellzug Ehicago und Eincinnati Diviston - Abgang Accomodation Scbnell.Post Lasayette Accomadation 11 15 Vm 40 SI b 11 05 Nm - trcstiich 7 10 Vm 11 45 Vm 5 15 Nm 12 80 Vm 3 30Vm 10 80 Vm 2 35 Nm 6 45 Sm Sconell!tua Nkunft Schnellzug .. ' ' V Lafavette Accomodatisn . Schnellpost Accomodation ... Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation. . . . 4 85Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 80 Vm Danville Accomodation. . . . 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 6 16 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 20Vm Accomodatisn Expreß 8 25 Nn Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß. 9 00 Lake Crie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Sxpre j 1 20 Nm Exvreß 7 00 m Scynell'Exxreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expre, 2 40 Nm Expreß 00 Nm Vitttburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 5 00 Nm Solumbus Accomodation.. . 8 30 Vm Expreß 5 50 Vm Nichmond Accomodation. . . 1 30 Nm Expreß 7 20 ?lb Ankunft Nichmond Accomodation 00 Vm Schnellzug 8 00 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 15 Nm Expreß ßsiOSirn Expreß 10 15 Nm Ehicago Diviston via okomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Exprek 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30 Vm Expreß 3 20 LouiLville Diviston. Abgang Expreß 3 40 Vrn omsvllle Accomooatlon... ö l j rn Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 01 Nm Ankunft Accomodation 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 6 50 Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dahton . 8 05 Vm . 3 45 Vm . 10 45 Vm . 7 00 Ab . 4 45Nm . 2 45Nm . 11 45 Vm .12 45Vm . 7 50 Nm .10 35 23UI . 6 50 Vm . 50VM Abgang Mail Abgang Expreß Cincinnati Accomodatisn . Expreß Exprek Expre t Azkunst Accomodation Expreß Expreß Expre Epre Ankunst Mail Indianapolis und BincenneS. Abgang Expreß 8 15 Vm . BincenneS Accomodatlo .. 4 00Nm Ankunft VineenneS Accomodat, enlO 40 Vm Expreß. 4 58 Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expretz 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß 9 25Vm Expre 3 10 Nm Expreß S 45 Nm Indianapolis, Deeetur und Western. Abgang Expreß S 15 ?m Accomodation 3 45 Nm - . Schnell Expreß lllONm Vnrwift Schnell.Expreß 3 3.5VM Accomsdatioa. 10 40 Lm Expreß......... 4 40Vm Chicago) Indianapolis und Louitdille. ' Monon Route. Abgang Expreß 12 65 Vm .' Mer....c... . 3 85 Nm , Mail 7 00Wm Expreß (via JDS WZ 11 KO Vm Ankunft Expreß .' 3 SO Vrn ' Rail 7 65 Km Expreß (via I D ü W) 2 40 Nm LiononFlher 4 37 Im The Twentioth Century, tue kuLgezcichnete Wochenschrist, welche 'ortschrttllich gesinnten Lesern sehr ,u empfeh ,'en ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittlich Theoriendarin unparteiisch besprochm. '' Neu bchelle direkt bei der Humboldt Publiahina Co 1 Astor Vlczt, Neö, l: