Indiana Tribüne, Volume 21, Number 349, Indianapolis, Marion County, 6 September 1898 — Page 2

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Zudwns Tribüne.

CErföchu iuijltS und SvAMaz?. X)te täglich .trtt ftnf kost durch ln Xrlget i &tfc per Woche, die Vonntag,rribüe'S gcmt per Woch. Vid ufarn IS Scnt ,d, U Cent yz Etswat. Ver Poft tuftttalS Iv GUb PegtlchiSt ?x 30x$)t)e4Un4 V X? J,r. Cffwl 1& ?ÄS llsms CWlt. Indianapolis, Ind., C September 98 Völkerre6)t und Kabelzerstörung. ' Eine Seite in der Geschichte unseres Kabel Telegraphendienstes ist gerade im Hinblick auf gewisse Ereignisse des jüngstverflossenen Krieges von beson derem Interesse, und bei Vielen besteht noch keine ganz klare Vorstellung darüber. Zur Zeit, als das erste TelegraphenKabel über dn Atlantischen Ocean n legt wurde, glaubte man thatsächlich allgemein, daß solche Kabel selbst inmitten großer Kriege stets geschützt seien, und kriegführende Nationen wenigstens moralisch sich gezwungen fühlten, niemals die Kabel neutraler Mächte, der der Staatsangehörigen solcher, zu durchschneiden. Und diesem Gedanken wurde auch o f f i c i e l l in den Glückwunsch - Depeschen Ausdruck gegeben, welche damals zwischen den Ver. Staaten und England gewechselt wurden. Noch längere Zeit nach der erfolgreichcn Betriebs - Eröffnung der ersten unterseeischen Kabel blieb man bei dieser Auffassung Such stehen, obwohl dieselbe nicht formell verbrieft war. Je hiher man jedoch den strategischen Werth zu veranschlagen begann, welchkn die Kabel im Kriege unter Umständen haben könnten, desto mehr machte sich eine Gegenströmung in allen unmittelbar daran interessirten Ländern geltend. Halb verschleiert wurde zunächst die Drohung geäußert, daß eine Durchschneidung der Kabel im Kriege vorkommen könnte, ohne Rücksicht auf Eigenthums - Zugehörigkeit, und dann die Sache später mit einer Geld - Entschädigung für die etwaigen neutralen Eigenthümer 'abgemacht würde. Gleichwohl erwartete man noch immer, daß eine kriegführende Nation jedenfalls sehr sorgsam betreffs Durchschneidens von Kabeln einer dritten Macht sein werde, besonders um keine bewaffnete Intervention seitens der letzteren hervorzurufen. Aber allen solchen Scrupeln wurde so gut wie vollständig ein Ende gemacht durch das Vorgehen der Convention zum Schutze unterseeischer Telegraphenkabel", welche im April 1884, also volle vierzehn Jahre vor dem Ausbruch des jüngsten Krieges, in Paris stattfand. Viele hielten gerade diese Convention für eine günstige Gelegenheit zu einer offenen Erklärung der Unverletzlichkeit dieser Kabel in Kriegszeiten. Aber lvelche Enttäuschung! Es zeigte sich, daß die Befürworter einer solchen Erklärung auf der Convention bei Weitem in der Minderheit waren, und in Art. 15 der getroffenen Vereinba rungen wurde ausdrücklich der Vorbehalt gemacht, die Bestimmungen bezüglich des Schutzes der Kabel sollten .in keiner Weise die Freiheit des Handelns kriegführender Mächte einschränken. Die Früchte dieser Entscheidung sind gerade im amerikanisch - spanischen Kriege besonders an's Licht getreten, und die Wirkung auf die künftige dies bezügliche Politik der Nationen dürfte eine weitreichende sein. Nicht ohne besondere Veranlassung hatte man sich solcherart verclausulirt; denn zwei Jahre vor d.m Zusammentritt dieser Convention hatte der Krieg ..zwt cyen Peru und lirnle sehr eindrinalich dargethan, was für inen aroken Vortheil die Kab:l iwx Entscheidung eines Kampfes verleihen könnten, und e war denn auch nicht die mindeste ucljlcyt m der Zerstörung von Kabel Verbindungen an der Westküste Süd Amerika's genommen worden. Jene Kabel lagen übrigens meist in seichtem Wasser und waren für die übrige Welt von geringem Werth. Die Engländer fahen den obigen Beschluß nicht gern; oenn t txli&en bekanntlich mehr unterseeische Kabel, als alle übrigen Nationen. Es könnte künftighin unter Umständen zu Gefechten zwischen Kabeldurch-schneidungs-und Kabel!egungs-Par-tien kommen! Hexenstein aus Jndianerzelt. Die malerisch gelegene.sonst aber sehr nüchterne kanadische Dominal-Stadt Ottawa hat wenigstens eine große Na-tur-Curiosität aus altet Zeit aufzuweisen. Auf diese Curiosttät, welche einige Jahrzehnte lang sv gut wie unbeachtet blieb da sie von der Natur sozusagen verschleiert wurde ist man neuerdings wieder aufmerksam geworden. Man hat dieses eigentliche Naturgebilde passenderweise , Hezenstein" getaust, und dasselbe ist im NocklisfePark zu finden, nur wenige Hundert Fuß von den Geleisen der electrischen Straßenbahn-Linie entfernt und gleichwohl nichts weniger, als ohne Weiteres auffallend. In festes Felsgestein ist nämlich die Gestalt einer dürren, hageren Heze, welche aus einem Besenstiel reitet, unvergänglich eingekörnt, kein Kunstbild, das mit dem Meißel oder sonstigen Instrumenten hätten entstehen könrien, sondern offenbar schon bei der Bildung dieses Felsens mit hervorgerufen. Das Gesicht der Gestalt ist einem Frauengesicht sprechend ähnlich, und in wirrer Masse flattert das Haupthaar durch die Luft. Die Bewohner der Nachbarschaft des Blocksberges könnten ordentlich neidisch werfcrn, wenn sie dieses natürliche Hexcnbild sehen würden, und sich , dasselbe in ihre Heimath versetzt wünschen! Der gewaltige Felsstein selber ist von dunkler Farbe, das einge

sprengte Hexenbild aber, sammt dem Besenstiel, ist weiß und hat ein marmorartiges Aussehen. Die Umrisse der Gliedmaßen sind ebenfalls deutlich zu sehen, und was die wehenden Haarlocken anbelanat. so sind dieselben ein-

fach aus langen Ranken feiner Moose gebildet, welche sich an die Felsslacye ebänat baben und aerade weaen des zarteren Stoffes um so natürlicher aussehen. Die .Einaeborenen- an den Gestaden des Ottawa entlang kennen diesen Henstein seit Generationen sehr grn; wenn sie aber überbauvt von ihm reden. geschieht es nur mit einem gewissen ehrfürchtigen Grausen! Und lerne? Dieser, so sagt man wenigstens, würde es zur Nachtzeit wogen, über diese Statte zu gehen. ES knüvfen sid& mancherlei interes sante alte Lcaenden an dieses seltsame Naturspiel. Eine dieser, die man vielleicht noch da und dort aus dem Munde alter, ungewöhnlich gesprachinr Nlnkleute vcrnebmen kann, ist folgcnde: Ein Indianerhäuptling vom Ottawa-Stamme war mit emer jn dianermaid verlobt. Ehe es aber zur Verbindung kam, wurde das Mädchen verzaubert" und verschwand aus :mmerdar. 5kbr Verschwinden wurde sofort auf Hexerei zurückgeführt, und das Medicinweib des Stammes leider wurde der ruchlosen That angeklagt. Sie wurde am Fuße 'dieses nämlichen Felsens angebunden und verbrannt. Als das Feuer ausgebrannt war, entdeckte man gar keine sterblichen Ueberreste" des unheimlichen Weibes meyr, aber in den Felsen eingegraben sah man zum ersten Male die seltsame Weibsgestalt, welche noch heute darin zu sehen ist. Vor 40 Jahren war der Hexenstein bekannter, als heute. Aufwachsende Bäume haben ihn weiterhin zum großen Theile versteckt. Neuerdings aber ist er wieder mehr in den Vordergrund der Beachtung getreten, und Sägemüh-len-Angestellte der Nachbarschaft benutzen gerne die Hexe als Schießscheibe. Wenigstens harmlose HexenVerfolgung! Bon der Jndian,rZelchensprache. Eines der besten neuerdings erschienenen Werke über den obigen, immer noch wenig verstandenen Gegenstand ist das Buch von Capitän H. L. Scott, Mitglied der .Bundesarmee, welchem mehr, als jedm Anderen, durch seine abenteuerlichen Erfahrungen mit dem Nez - Perces - Häuptling Joseph und anderen rothhäutigen Berühmtheiten Gelegenheit zur Sammlung vollständigen Materials zu Gebote stand. Mit Recht hat man die Zeichensprache der Ebenen Indianer mit der Taubstummen Sprache verglichen; aber damit ist der Gegenstand noch lange nicht erschöpft. Man hat es hier zum Theil mit Ueberbleibseln einer Zeit zu thun, welche der Zeit des wirklichen gesprochenen Wortes in der Menschheitsgeschichte vorhergeht, also unabsehbar weit zurückliegt. - - - Auch in der Jndianerwelt herrscht bekanntlich ein wahrhaft babylonisches Sprachengewirr. Einige wenige dieser Sprachen haben es z-.m.Rang lndm nischer Weltsprachen" gebracht, und dieientgen Stamme, deren Mutterspräche sie sind, leisten denn auch das Allerwenigste in der Zeichensprache, so z. B. die Comanchen, welche die Zer chen fast gar nicht verstehen. Cheyen nes und Sioux können sich mit einander kaum anders, als durch Zeichen unterhalten, während beide Stämme geläufig mit dem Comanchen m dessen Sprache sprechen können. Bei' manchen östlichen Zweigen der Sioux ist infolge langer Trennung vcn anderen Jndla nern die Kenntniß der Zeichensprache fast ganz verloren gegangen; un Uebrigen wird dieielbe noch weithin verstan den. von Britisch - Columbia bis hinab nach Mexico und wahrscheinlich noch viel weiter südlich und nördlich. Schier zahllos sind die Zeichen dieser Zeichensprache, und es sind noch gar viele neue im Lause der Zeit hinzugekommen.- Und die namllmen Zel chen haben häusig sehr verschiedene Bedeutungen, die aber allemal durch dic besonderen Umstände festgesetzt sind. Ein Schwenken der Hand z. B. ist stets eine Frage; einem Bekannten gegenuber aber, der in der Ferne austaucht, bedeutet es: Wohin gehst Du? und einem Fremden gegenüber: Wer bist Du?" Aber noch viele andere Fra gen können dadurch ausgedrückt werden. Auch Bearisfe. die sebr weit von ein ander abzuliegen scheinen, können durch das nämliche Zeichen ausaedrllckt werden. So z. B. wird das Zeichen ix Kaffee" auch für Falle" gebraucht; dies, kommt daher, daß das r 9 t a w m ' m " - -. . - Alid des Mayiens ln einer Mühle und ves Hängens m etner -Falle für die in dianiscbeBorstelluna einander naht lie gen. Der Verkehr mit Weißen hat ebenfalls zu eigenthümlichen Bereicherungen der Zeichensprache geführt. So hat der Umstand, .daß' der erste Jndianeraaent. welcher den Cbevennes und Arapahoes bekannt . wurde,' falsche . : . 1 1 . m irr ... Zayne yalle, eran,,llng zu einem merkwürdigen allgemeinen Zeichen für den Veariff 5lndianeraaent" atatten. Qai Zeichen für die Handlung des Grabens beruht aus dem Schulterblatt L 1 m - oes Bussels, als dem altelten oekann fc Grabwerkzeug. Solche culturgeschichtlich interessante Zeichen ließen sich noch in Masse anführen. , ,,, Verschwundener, grober Oe. - Vorkommnisse, welche sich mit dem obigen Titel bezeichnen ließen, spielen meistens in den geheimnißvollen Regionen im Innern Floridas oder sonstwa dortherum. Der Schauplatz deö nach folgenden Ereignisses aber ist eine, bis. lang 'als ziemlich solid bekannte Gegend im südlichen Kalifornien. '.' Von da kommt nämlich die rckkrk würdige Kunde, daß der Tulare , See, einstmals der größte. Süßwasser-Kör per westlich von den'LilxköMouNtaiNS emlacl, verschwunden itt urch niASLlS

ine Flache rasch vertrocknenden', over nur noch in Rissen sich behauptenden Schlammes hinterlassen . hat! ) Dieser selbe See war einmal mehr, alt 80 Meilen lang und' an seiner wei.

testen Stelle etwa - 35 Meilm breit.' Große Dampfer wiegten sich vor zwan- . cy. tmr tntrt tia wahren auf dem See: nur ennge 2Me desselben eickneten sich durch , bemerkenswertbe Untiefen aus. in . . denen ein, Erwachsener mehrere Meilen weit mit Sicherbnt waten konnte, um 1875 herum bot der See einen beson ders beliebten Tummelplatz für den kalifornischen. Nimrod, da eS in der r i srt w r.: r(..f4v. icyieonen egenven icincr jinuuy von mancherlei Jagdgeflügel wim melte. So alatt, wie ein Spiegel, war das Wasser des Sees und so klar. daß man selbst an, den größten Tiefen . . ' r bis aus den Lruno mnav,cyaucn konnte. In den letztm Jahren jedoch war dieser stattlicher See immer mehr eingeschrumpft; gleichwohl bildete 'sein vollitändiaes Verschwinden eine -große Ueberraschung. Man'che briiigen dasselbe lediglich mit w:-derholtm -unge wöhnlich regenarmen Jähren in Verbindung; ein wissenschaftlicher obachter erklärt jedoch, die' Hauptur sache sei in der Benutzung der Gewasser des King und Tulareöslusses für künstliche Berieselung zu suchen. Dieö wäre das erste Mol, daß künstliche Berieselung eine so'enorn Wirkung erzielt hätte! Wie dem ' auch lei. man glaubt, daß in gewisser Beziehung sich das Verschwinden des Sees . als ein großer Segen erweisen werde, da .daö ehemalige See - Bett ganz vorzügliches Ackerbau - Land liefere. Auch.hosst man. daß die Gegend jetzt weit weniger malariagefährlich sein werde. - Aber wenn der Wasserkörper eines schönen TageS unerwartet wieder auftauchen sollte? " - i - OZeerestiese und Q&ttl Bekanntlich ist die genauere Kenntniß der Tiefen des Oceans eine verhältnißmäßig neue Wissenschaft. - und eine besonders interessanteThatsache ist eS, daß die erste 'wirkliche Aufklärung über die Natur des Weltmeer-BodenS erst durch die Entwickelung der unter seeischen Telegraphie erlangt wurde. Diese beiden Dinge hängen also eng zusammen, und beide Kenntnisse werden ihr 50jähriges Jubiläum erst im zwanzigsten Jahrhundert feiern kön nen! Vor der Entwickelung der unterseeischen Kabel - Telegraphie erschien den Seefahrern kaum etwa? von geringerer Wichtigkeit als die Frage, ob der Abgründ, über welchen sie. fuhrtn, .300 oder 30,000 Fuß tief war. - Ueber die Grenzen der obersten Meeresschicht hin aus kümmerte man sich daher herzlich wenig um die Oan Tiefen und um das Leben ganz da unten. Vermes-. sungen der Tiefen wurden fast nur in der i Nähe der Küsten und Häfen - ge macht. - ' ;..-.,.. Mit der unterseeischen Telegraphie aber begann auch in dieser Hinsicht eine ganz neue Aera. Heute können wir bekanntlich fast ebenso genaue Karten vom - Weltmeer Grunde haben, wie von irgend einer erforschten 'Landgegend. Nur daß auf dem Meeresgrunde allenthalben eine ganz merkwürdige Gleichartigkeit zu herrschen' - schein nicht einmal den Stillen Ocean ausge-' nommen. ' Ueberall scheint der Mee resgrund von demselben Zustande und derselben Beschaffenheit zu sein, nur in den. Farben - Schattirungen ' da ' und dort ein wenig' verschieden. Die Mel sten hatten sich dies früher wesentlich anders vorbestellt. 7 "". Ein zweites Ergebniß dieser, vom Kabel in's Leben gerufenen Studien liegt in der Feststellung der Thatsache,' daß der Grund 'des Weltmeeres - in den tiefsten Regionen geometrisch mirkwürdig regelmäßig ist, nur einige wenige bestimmte Gegenden ausqenommen. In dem bis jetzt bei Weitem am ! besten durchforschten nördlichenAtlantischen Ocean sind die Absteigungen so regelmäßig und so allmälig, .' daß man, wenn etwa der Ocean äüsaetrocknet.wäre, ganz bequem per Kutsche von 'ensundland bis zur uste Irlands fahren könnte. und wahrscheinlich auch der Nadstrampler eine ausgezeichnett Gelegenheit hätte, da der vertrocknete Grundschlamm vermuthlich schönen Boulevard Boden" ! . abgeben würde! ; - m m m - ! Labrador als Schhlan. . Oede, ja schier unheimliche: Vorfiel lungen knüpfen sich sllr die Meisten an den Namen Labrador: Erinnerungen an HungerSnoth- und Frostgeschiccten.' Schon in alter Zeit hat man Labrador als, große und schreckliche Wildnis bezeichnet: die alten Normannen uannten es Helluland- oder Gegend nackter Felsen. Wie die Portugiesen dazu!ko men, es später Labrador oder .Acker, land zu taufen, erscheint, bezüglich. deS größten Theiles des Landes ganz ' unverständlich. . r.l Yti. ; Nach neuerlichen Berichten scheint eö aber wirklich, als ob dieser vlelver schrieen Erdwinkel, welcher bisher 'fc.' diglich durch den Fisch - Reichthum tu. ner' Gewässer besonders vortheilhäft bekannt war, dazu , bestimmt set in reiches bergbauliches Scbxitzland'i dtr Zukunft, ja geradezu ein .nordöstliches ttlondike" zu'werden! Wie allLdetar.' XI - L Ckf r in' A. v . ! - i ' w - lig5 ngaoen, ix aucy o ournege?ue mit großer Vorsicht- aufzuünen.' Thatsach ist jedenfalls, daß Labrador infolge neuerlicher Erforschung stmeS Tafellandes mnd seiner Ströme in du len Richtungen, jetzt die Aufmerkkäm! M.I k , ' . i " ii w pi , im von Vpeculanlen uno weiails leulen viel starke us stch zieht, alS seit Oöönbtit flöt iw OlOi. Neiseß Qlnt bedesiet uizt QszU Ohne diese kei OSnZtit. Cetcsrets, Candy Cathartie rri-izen tsl lut, krä tigea dit Ltbn tt tztla neu alles Unreine au? tn l?Lrp:r. gangen Oit heute es, ?s?:ls, Cx 'czkzüzU lQu ZZc I2u

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langen Jahren.- Nicht wentzer als Neben ForschungS Expeditionen sind im heurigen Jahre nach Labrador aufgebrochen. und noch mehr dürften bald folgen. Man spricht davon,' daß seine mineralischen Formatronen eine aufr tfv i ! i l i

wirklicben Klondike bätten' und daS ! "Vw ITOWI ljUMttt, . Uttv vu lauen Aeonlicyrelr mir. oenen oes :-r . cyA.Ix.V. ... u. ' verdrehen. DaS Zauberwort .Gold' wenn auch im Flüsterton gesprochen, verfehlt seine Wirkung so bald noch nicht. Auch in anderer Beziehung zieht jetzt Labrador, in ungewöhnlichem Maße die Aufmerksamkeit auf. sich. Man findet nämlich,' 'daß in den Tannenund Lärchenwäldern seiner Thäler, hinter seiner (mehr als tausend Meilen langen) Küstenlinie, ein viel größerer Reichthum steckt, als man früher angenommen hatte, und in diesem Jahre reißt man sich bei der kanadischen Regierung förmlich um Holzschlag-Con-cessionen daselbst.' Die Tage, da man Labrador als einen öden Steinhaufen ansah, scheinen jedenfalls gänzlich vorbei zu sein. QoldeneS OHauspielerQlüc7. " ' :. i'ii '$..'. ' 'j: .' Unter den vielen Goldfund - Ge schichten, welche noch fort und fort aus dem hohen Norden heräbsinken, lohnt sich gelten eines etwaZ ' näherer Aufmerksamkeit. - ''''' ' Das nachstehende aber gehört zu diesen wenigen Ausnahmen, zumal es eine Persönlichkeit betrifft, welche seit dreißig Iahten'' in ' amerikanischen Bühnenkreisett' weithin bekannt ist und früher m Verbindung mit glanzenden Namen viel genannt würde. . , George T. Snow hatte sich dreißig Jahre . hindurch als ThespiskarrenRitter redlich abgeschunden, und in den schönen Tagen der alten California Stock Company" mit einem John McCullough, Lawrence Barrett, Fechter, Booth, John T. Raymond . und einer Anjahl, kleinerer. Sterne am dramatischen Himmel Comödie und Tragödie gespielt. ' In classischen und ' anderen Rollen hatte er sich hervorgethan, es aber nie auf einen grünen Zweig gebracht. Vor etwa zwölf Jahren ging er mit seiner besseren Hälfte . eben falls eine vollendete Schauspielerin und seinen zwei kleinen Kindern nach Juneau hinauf. und in Circle City begiündete er daS größte Theater in Alaska. Aber auch da oben wollte ihm der Dienst Thalia's keine Schätze brin9n;' In den Jahreszeiten, in denen der Musendienst ruhte, ging Snow auf bergbauliche Unternehmungen, aus, ohne daß ihm und .den Seinen daS Gluck, lächelte. So schleppteer . sich Jahr für Jahr auf' seiner ' dornigen Doppel - Laufbahn weiter. Da erreichte ihn im vorigen Jahr die Kunde von den reichen neuerlichen Entdeckung gen in der Klondike Region. Wie von' einem dunkeln Drang getrieben, machte sich der BUhnenheld dorthin aufi obwohl er schon Jahre zuvor d i eLelbe Gegend mit mehreren AndeXtn erfolglos abgesucht hatte. Mit Weib und beiden Kindern machte er sich eilends über das Eis nach den Uferbänken deS ' Bonanza Sreek zu. Und siehe da! Diesmal hatte ihn seine dunkle Ahnung nicht betroaen. Snow's Bergbau - Besitz ist nach den verlässigsten , Schätzungen 200.000 Dollars werth! Das hat ihm ein Jahr in der Klondike - Region eingebracht, und dreißig Jahre fcchau svielern hatte ihn kaum vor dem Veröunaern bewahrt. Und zum Glücksiiii wurde er in der Region, wo er lange zuvor nichts als Noth und Strapäzen gesehen! So unberechenbar ist Fortuna'S Laune. Wer darauf baut, mag es bitter zu bereuen haben.. j .! . mm - 5 Sämmtliche Officiere. die einem Kriegerverein in Weimar als Mitglieder angehören, haben das Verlangen gestellt,' den Stadtrath Meyer. den-Vorsitzenden des freisinnigen Vereins, aus dem Verein auszuschließen ; 'anderen Falles würden sie zum Aus tritt aus dem Verein genöthigt sein. Stadtrath Meyer gehört seit Jahren cm!i.'.L V. . als, eifriges x'cuaiicu ucm riegeroerein an. Als i freisinniger Führer in Weimar ist er ebenfalls seit Jahren hervorgetreten. i ' ' . : Der Ingenieur von Schuhmacher aus Luzern, der geschäftlich mit der Firma de Wendel zu thun hatte, wurde verhastet, als er die südlich von Diedenhofen abgehaltenen Manöver besichtigte und dabei eine Mörserbatterie abzeichnete. Da man auch ein kriegstechnisches Werk bei ihm Jorfand, wurde er wegen .Spionage Verdachts dem Amtsgericht vorgeführt. Hier erklärte er, daß er in semem Hei mathland ' Reserveofsicier fei und da her? an Manövern ein. erhöhtes Jnteresse' nehme. Die Aufzeichnungen habe et lediglich für sich, keineswegs aber in ver Absicht der Spionage gemacht. .'i V aß zern reute Profes soren nicht nur in den Witzblättern. sondern auch in der Wirklichkeit .vorkommen, dafür liefert . folgendes, Ge schichtchen den Beweis : Vor Kurzem c Jttjc : eyii..(i'Ji w t i ' jai DU igcoiPäHc tfaiuuul vcr um JDcxfttät streiburg den ReichZtagsabge ordneten. Geistl. Rath und Dekan Lender aus Anlaß der Wlährigen Ju .hiläumSfeier der von "ihm geleiteten Lehranstalt in 'SaSbach zum' Ehren.dotor ernaannt. Für die Ueberbringuna der Urkunde wurden 'die Herren Hr'osessoren Keppler und Rückert auS isthen. ' Am stimmten' Te erschietitn sie in SaSbach und in feierlicher Ansprache verkündete Professor 'NeppUi dem. Dekan i'ie ihm ( 'zugedachte Ehrung, worauf. sein Begleiter.die.be? .deutungsvolle Kapsel . : überreichte. Nach den- üblichen Dankesworten schickte der Gefetertt sich - an.; .die Ur künde seiner neuen Würde in Augenschein?zu nehmen. . Man Öffnet, die Kapsel und -7 allgemeine Verblüffung . fr4 sie war leer. In der 'Eile der Ab.reise hatte man die. Hauptsache, daS Doctordiplomi-zu Hause-liegen las .sen.: Die Urkunde wurde ?dann später dein Jubilar noch nachträglich durch Professor Schanzenbach über bracht. '

Aeim Zuchsgraben. Von R. Bach.

.Gnädiger Herr, das geht nicht lan ger so! Reste von Hasen, Rehkitzchent Feder.i von Cnten. Hühnern, Krayen liegen vor der Hauptröhre, ja. sehen y.yÄM Ä w. rr.f Mi vic ici, ijcuciii UU9 vtlu rlt Min Fasanenhahns fand ich " .Mas? Fasanen auch das ist unerkört!" Jr?a. und wer bekommt' nachher X Ich, immer ich!" Ob. ob, liebe? Vastian, der Fuchs kriegt's im Winter auf den Valg." '' 'ßrst dann, leider! Bis dabin bat er uns alle Fasanen geraubt und dann M sn.ri! , ri.Cl . ; ! ljcirjt : xjtx anian oerneyl nicqis von der Fasanenzucht er kriegt nichts hoch!" .Na also?" . .Also meine ich. gnädiger Herr, das Naubnest muß ausgenommen, die rothe Brüt mit Stumpf und Stiel vertilgt werden." ' .Morgen, morgen, Alterchen. ..Nein, sofort, mit Vermin. Euer Gnaden. Morgen könnt es zu spät sein, denn der Fähe scheint es nicht mehr geheuer zu sein, sie tritt vielleicht schon' über Nacht Sommerurlaub an ..:.v3 r::&.i iv nf.... . UllV Uli VU9 itiytu, iuvu icutu tUll arige. Mäuler stark, sechs Wochen alt, in's bode Korn. Dann freut sich der Goldfuchs da drüben." .Wer was Goldfuchs?" ' '.Mit Permiß. meinte das Fräulein da drüben. daS Füchse hetzt und die capitalsten Böcke " .Schon gut. schon gut, Bastian. Vorwärts mit Axt und Rodehaue, drei Spaten, . kurze Schaufeln und Fuchsanae mit ick eile zum Vorwerk. um halb 9 Uhr bin ich am Bau, bringe Frech und Schlingel mit. .Vravo, gnädigster Herr, wir heben die ganze Sippe aus." i : ' , : ' Sind alle Röhren geschlossen?" . .Jawohl. Soll Frech hinein?" ' .Schlingel kann sich heute die Sporen verdienen. Ja, ja, mein schwurzes, krummläusiges Teufelchen Du, weine nicht so vergnügt, Du sollst Dir die Sporen verdienen, aber nimm Dich in Acht, Füchslein ist gar nicht gespaßiges beißt!" Äach dieser kurzen ermutigenden Ansprache koppelte Herr Fritz von Eisenbach den jungen Dachshund los und lzeß.tyn zur Hauptrohre. Der Hund windete einen Augenblick und schliefte dann mit allen Zeichen höchster Erregung in. Lautlose Stille, selbst Frech. ver . au in tau env cklacöttn erprobte Kämpe, hielt mit verbissenem Knurren mne. Plötzlich drang n Laut aus der Röhre, der Schlingel gab Hals, irüsttg. energisch, jetzt tm hoch sten Discant. nun mit Sckmerxton ver mischt,' er hatte den ersten Schmiß weg. DaS rübrte ibn nickt' kmmer sckär. fer drang er vor. die Jäger, mit dem Jüor am Erddoven lauschend, vernähmen es und auch das wüthende Gereck des Fuchses. ; s Die Löwin vertheidigt ihrJunges," meinte der Herr. Ja. ja. Madame weist seine 5iärtlichkeiten ab woll'n wir nicht lieber Frech zu Hilfe senden?" ' .Aber Bastian! Viele Köche Du weißt doch. Schlingel wird sein Eza men schon bestehen." . .Herr, jetzt hat er die Fähe in eine wvte oyre getrieben, er liegt fest vor, ich hör' auch die 5kunaen rumoren " - .Wahrhaftig der Sund itt . dock famos! Ob wir schon durchschlagen inncn , '. .Hm, wenn Schlingel fest bleibt?!" 7 .Versuchen wir'ö los!" Und Picke und Spaten arbeiteten, der Sand flog heraus, der schweiß floß nur so. .Alle Wetter, nun kommt Lehm, danke ergebenst," dachte Fritz' von Eisenbach, .und schon einen Meter tief dafc reine römisch-irische Dainpsbad." i Beide Männer arbeiteten flott weiter das wüthende jiff jasf des Hundes, daö erbitterte Keckern der Fat)e klang immer näher, nun noch ein Spatenstich ' .Halt, das. Fuchs die Zange meme lcy, aitlan. , . .Da aufaepakt!" Nach dem letzten Spatenstich tauchte em rorygeiver uqsrops mit zurückgelegten fast schwarzen Lauschern aus dem Schacht empor und. sckwavv. packte ihn die von dem Herrn gewandt geführte Zange. Alles Sträuben half Madame Reinecke nichts, sie mußte an'S Tageslicht und Schlingel, fest verbissen an Ihr hängend, mit. Einen Augenblick verschnaufte Herr von Eifenbach und mckte blos ein .Gut gemacht" dem alten Jagdkumpan zu, als dieser' schnell den Spaten und einen dicken Sack vor die Röhre steckte. 'Ja ja, lebendig woll'n wir die Racker haben." meinte Bastian schmunzelnd und öffnete den Sack zur Aufnaljme ' der jungen . Brüt,, während Frech und der auS mehreren Blutigen schweißende Schlingel der alten Fähe diA GarauS machten.' ' Um einen Fuchs bitte ich." ertönte es plötzlich. , ; . Elektristrt fuhr Herr von Eisenbach herum. .Ach, welche Ehre, mein gnädigsteS' Fraulein nicht auf der Vitfch?V i -"'"'' ; ' Schon heute früh, Herr Nachbar, habe einen Achter geschossen " . . , ..WaS Achter?" .unterbrach Herr Fritz!.' ' ; ; , . .Gewiß! Einen Achter bei den Hollündern' weiße Enden wie mein Zeigefinger lang, ? Gchorn 27 Centimeter hoch. Rosen " . , . . . . 'Mieder mein, Bock entfuhr eS argerllch dem Herrn von Eifenbach, .das gnädige Fräulein scheinen gern fremde Böcke zu schießen!" ' ,.i 'Fremde .Böcke?. Unverständlich ! Der. Bock äsete sich auf meiner Wiese, aus meiner Wiese, Herr Nachbar." . 7 1 i,So, so, man. schießt keine Grenzbocke, schon vorige Jahr " Ja. der hatte noch' höher aufgesetzt. L9Centi " r. ' - U : . '.Mieze, machen Sie mich nicht rasend." 's lullerte Herr Fritz dem junaen.

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entzückend ausschauenden Maouen heftigen Tons zu, indem er dicht an ihr Pferd herantrat. Pah. Herr Nachbar," gab sie, muthwillig lachend, Bescheid, Grenze hin, Grenze her, wer über die Grenze tritt, der muß dran glauben." Gut, werd's mir merken, Mieze, Auge um Auge, Zahn um Zahn ah, Loreley," endete er, ganz verklärt die hold-anmuthig erröthende junge Dacke betrachtend, deren fast überrei ches, wundervoll goldblondes Haar sich gelöst hatte und nun bis über die Hüften gleich einem Schleier wallend sie umfing. Goldfuchs, prächtiger," murmelte der alte Vastian, der inzwischen ein junges Füchslein nach dem andern mit kundigem Grisf aus dem Kessel hervorgeholt und in den Sack versenkt hatte. Sechs waren drinn, wo, steckte . der siebente? Sieben mußten es sein, sieben balgten sich gestern Abend noch wild vergnügt auf dem hart wie eine Tennc getretenen Spielplatz wo war die böse Sieben? Verklüftet wird sich das Rackerchen haben. Aha, nun hilft er ihr die Mähne aufstecken, sie ist abge stiegen, der Braune trottet ab, nee, so 'ne perliebte Ba oh, mit Permiß na. wird's bald werden, so gebt Euch doch einen Kuß, 'n ganzes Schock, der alte Bastel sieht nischt, i wo. wie wird er denn! Die Präliminarien dauerten dem altenZackenknecht zu lange. Gnädiger Herr," rief er, ich hab' sie, aber nur sechs." - Ertappten Sündern gleich fuhren Fritz und Mieze auseinander. So? Wo ist der siebente?" Hat sich verklüftet will blos den Sack mit den sechsen hoch aufhängen, damit die Köter nicht herankönnen so, werd' die bös Sieben gleich haben." Ah, das ist sie ja," riefen, die jungen Leute zusammen, als nach zwei Spatenstichen das listige Gaunergesichtchen der Sieben aus dem Dunkel hervortauchte, Kiekerchen" soll sie heißen." Ich will mir Kiekerchen selbst holen," rief Fräulein Marie von Welsungen und sprang graziös in die Grube. Vorsicht, schöne Nachbarin, er beißt!" Ist ja kein Wolf solch' niedliches Kerlchen au, au, sieh, sieh. Du kleine Giftpflanze, nun aber wirst Du erst, recht gefaßt!" Und damit hob die junge Dame trotz des stark blutenden Fingers Kiekerchen wirklich aus. Aber. Fräulein Marie. Mieze, wie können Sie nur zeigen Sie mal den Finger. Wahrhaftig bis auf den Knochen durch. Vastian,' Wasser holen, schnell." Wer wird denn soviel Redens davon machen, Herr Nachbar. Thut kaum weh. morgen wieder gut." Halt, erst mal Kiekerchen zu .den Geschwisterchen, so. Frech und Schlingel, her, angekoppelt, ruhig wollt ihr wohl! Nun den Finger in das Glas halten, ausbluten lassen schön ah. jetzt die Leinewand herum Mieze, süße Mieze " ' Her? Nachbar Fritz " Bastian, Du kannst vorweg gehen, die Hacken soll der Forstlehrling holen Mieze, reizendster Wilddieb ja. ja, die Rehböcke müssen gerächt werden, Grenze hin, Grenze her, wer über die Grenze tritt, der muß daran glauben, Mieze, dieser Kuß sei die Strafe." .Fritz. Respekt! Aber Fritz, ich " Ach was. . Grenze hin. Grenze her, ich liebe Dich grenzenlos, daö ist keine Grenzwidrigkeit Mieze, ich halte Dich fest." ' ' 'Hier gnädiger Herr." ließ sich der alte Bastian vernehmen, der . junge Eichenbruch, darf ich Ihren Hut nicht damit schmücken?" . , 'Wozu?" Nun, 8 Füchse zur Strecke und ein Reh mitHerzschuß, ist das nicht genug? Ich wünsche auch tausendfältigesGlück. gnädiges Fräulein." v , i .Nekrschzumpseisen, lange deutsöe yfeifea, Ci:anspiitä :e., bei O. Nuchs, 1LS Oft Qshwztcn Ctt.

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