Indiana Tribüne, Volume 21, Number 348, Indianapolis, Marion County, 5 September 1898 — Page 3

Schlechtes Dlnt. ..Ta3rrt9 thu alles, wavva ihn, iehaup lel wird, und stnd ein wirNlch wundervolle MedizlU. Ich habe oft ei, Medizin sewünscht. die angenehm, a&i!.l,Mi! ich sie i llasrant, . lUNokA. eil im fit orhrmii m. -. .

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Friesenpastor. Kriminalroman von Drietrich Theden. (Fortsetzung.) Herr Pastor," sagte er ernst, ich fasse, ein Menschenleben wird sich aus's Neue wolkenlos gestalten wie der ewige Himmelsdom über uns." Wie . . siel Johannsen erregt e!n. Sie hoffen Sie meinen Duwe könnte könnte genesen, ganz genesen ...?" Ich meine es bestätigte der Arzt. Es wird nicht über Nacht geschehen? noch mancher Monat wird vergehen bis dahin. Die Sturmnacht mit ihren Schrecken hat das ihr Leben untergrabende Bild deö Gatten verwischt; ein anderes, von lebendig gewordenem Meere, ist an seine Stelle getreten. Aber gerade dies wird nicht die gleiche lähmendeKraft ausüben, wird sie nicht in gleicher Stärke dauernd unter seinerj? Bann zu halten vermögen; es wird verschwimmen und verdämmern und langsam der befreit Geist rwachen und sich kräftigen. Den Tag zu erleben, wird der schönste meines MühenS sein." Dankbewegtm Herzens erstattete Johannsen die beglückende Kunde, und aufathmend hörte in der kleinen Kirche von Holby am Sonntag die Gemeinde die frohe Nachricht. Die Knechte und Mäade trugen sie auch auf rrn Hof Dierk Skagens. Der Bauer vernahm sie und war befriedigt. Ein Grab hatte nicht gegraben zu werden brauchen, und ein anderes deckte ein junger, grüner Rasen, zu dem er nächtlich den Samen selbst gestreut. Duwe Azen war dem Leben gerettet; der Todte im Pfarrgarten sollte erstehen, wenn seine Zeit gekommen war. Und würde er jetzt noch entdeckt nrden. vorzeitig, ein Spiel des blöden Zufalls oder der Vergeltung der allein Schuldige, Peter Skagen, war verschwunden und verschollen. 4 ViertesCapitel. Pastor Johannsen hatte in den drei Wochen die Freunde nur verlassen, wenn die Amtsgeschäfte ihn riefen, dazu Sonnabends, wenn er auf seine Predigt sich vorbereiten muhte, und Sonntags, wenn die Glocken zum Gottesdienft läuteten, und die festtägig ge kleideten Gemeindeglieder von allen Seiten herbeikamen. Nach der glücklichen Wendung in Duwes Krankheit kehrte er in's Pfarrhaus zurück und besuchte die Freunde einen Tag um den anderen. Die Rosen im Garten waren zu voller Pracht erblüht, und jedesmal, wenn Johannsen seinen Gang zu der Kranken antrat, nahm er eine Handvoll der duftigsten Blüthen mit. Seinen flüchtig gewordenen Hausbewohner hatte Johannsen in den Wochen der Sorge um Duwe jianz vergessen. Nun Peter noch immer nicht zuruckaekehrt war. hielt der Pastor es für seine Pflicht, dem Bruder des Brschwundenen Nachricht zu geben. Er schickte Frau Owe nach dem Hofe Skagens und lieb den Bauern zu sich bitten. So?" entgegnete Dierk Skagen breit. So..;? Bringen Sie als meine Antwort den Bescheid, ich hätte mit dem Herrn Pastor nichts zu schaff fen, und der Weg zu mir wäre gerade so weit wie der nach Holby. Aber eiferte die Frau, der Peter. was Ihr Bruder ist, der ist doch verschwün?)en ... So? Na. da soll der 5err Pastor ihn getrost wieder suchen . . Die Frau starrte ihn an. Jawohl bekräftigte der Bauer, bestellen Sie: einen Tagedieb u. einen Taugenichts, den ich hinausgeworfen, hätte ich keine Veranlassung mir wieder zu holen. Was will Sie noch...?" das klang fast drohend. Frau Oivt entfernte sich kopfschüttelnd. Auf dem Deiche blieb sie stehen und sah aus den stattlichenMarschHof. ' So 'n Reicher und so 'n Harter." murmelte sie verständnißlos. Wo so viel Menschen satt würden, meinte sie. durfte es doch auch dem einen nicht feh. len. noch dazu, wenn dieser eine der eigene Bruder des Bauern war, der arme, blöde Peter, der ja mit einem Eckchen fllrlieb genommen hätte. Johannsen war über die Antwort nicht erstaunt. Von dem störrigen Dierk war eine andere kaum zu erwarten gewesen. Er beruhigte die entrüstete Botenfrau, setzte den Bauern von dem Vorgefallenen, schriftlich in Kenntniß und erstattete zugleich die Anzeige bei dem Gemeinoevorstand. Dieser war der Wirth Stewerr Nissen, und Johannsen brachte dem Nachbar die schriftliche Anzeige selbst hinüber. Kleine Ereignisse schlagen' kleine Kreise. Peter Skagen war bald genug vergessen. Die einzigen, die. sein Verschwinden noch bekümmerte, waren der Pastor und seine Tochter. Die starrköpfigen Bauern gingen über den verlorenen Sohn schweigend oder mit einem ablehnenden Achselzucken hinWeg. Sie verhehlten nur schlecht, daß sie das Geschehene einer Ve.sorung des unnützen Menschen aus Gen.tmdekosten skrupellos vorzogen. 1 An einem Sonntag zu Anfang August erwartet? das Pastorhaus Besuch. Ein junger Rechtsanwalt auö Tondem. Dr. Ernst Dürhus, zeigte sein Kommen dem Pastor einige Tage vor her schriftlich an. und Nielö Johannsen blickte mit freundlichem, forschendem Lächeln in seiner Tochter Antlitz, als er ihr die Botschaft auf den Jngwers'schen Hof überbrachte. Eine feine Röthe trat in ihre Wangen, und sie beschäftigte sich verlegen um die Freundin. Aber dann folgte -sie dem Vater nach langen Wochen wieder in das eigene Heim und kam zu derKranken nur noch täalich als Gast, zweimal zuerst, dann nach- Tisch, wmn sie die eigene Wirthschaft besorgt halte. ' Duwe laa dauernd in einem Zu stand der Apathie. Wenn aber die Sckreckensträ'ume iwmal wieder die

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Oberhand über sie gewinnen wollten, dann genügte das Erscheinen Helge's oder des Arztes, um sie sofort zu beruhigen. Aus ihren glanzlos vor sich hin oder zur Decke gerichteten Augen sprach auch jetzt noch, lein Erkennen;

aber sie schloß die durchsichtigen Lider, und die Brust hob sich unter einem sanften, erlösten Aufathmen. wenn die Freundin oder der Arzt ihre Gegenwart ihr bemerkbar machten. Helge Johannsen rüstete den Früh stückstisch vor dem Hause. Der Sonntagmorgen war von erquickender ffrische. Tiefblau strahlte der Him mel. und die Schwalben am vorspringenden Dachgebälk des Pfarrhauses zwitscherten froh um die Wette. Der Pastor war. behaglich seine lange Pfeife rauchend, unter die Thur getreten und bliiste voll Behagen und zugleich mit einem Anfluge von Wehmuth auf die, jugendschöne Tochter. 15? wutzte es. was der Besuch zu bedeuten hatte, und sie wußte es gleich lhm. Im letzten Winter, auf einem Feste im Hause des greisen Emker rn Tondern. hatten die jungen Menschen ein ander zum ersten Male gesehen, und auf einem Balle im Hause des Landraths waren sie sich wieder begegnet. Mit einbrecheHdem Frühjahr, als die Sonne ihre erste Macht entfaltete, die Eisdecken auf den Gräben barsten und schwanden, die frostharte Erde sich löste aus den starren Armen des Winters, als die Wege weich und fast unpassirbar wurden, kam der junge Anwalt zum Besuch in das einsame Pfarrhaus und brachte aus den Blumenläden der Stadt die ersten dustenden Frühlingsboten mit, fernher bezogen noch, aber in dem winterkahlen Pastorhause die Herzen weckend zu beglückender, lenzfroher Hoffnung. Und wieder war er gekommen mit den ersten Schneeglöckchen und farbenleuchtenden Krokus, bis an ihre Stelle die heimatyerblühten Maiglöckchen und Narzissen getreten waren. Hell klang stets der Gruß des Mannes zu Vater und Tochter, frei streckte sich die Hand aus mit der duftenden Gabe, und klar forschte das blaue Augenpaar in dem freudig erregten Antlitz des Mädchens. Aus jeder seiner Bewegungen sprachen jugendliche Kraft und Elasticität; noch kein Fall aus seinem Berufe hatte die hochgewölbte Stirn zu furchen und kein niederes Genußleben seine Spuren einzuzeichnen vermocht. Der Pastor fühlte sich jung werden mit den Jungen, und Helge's warmherzige Vewunderung tiefte und klärte sich zu keusche? Liebe. Der Weg von Tondern nach Holby war lang; in großem Bogen zog er sich hin, und wer ihn in drei Stunden zurücklegen wollte, mußte ein rüstiger Fußgänger sein. Trotzdem hatte der Kuckuck der an die Nordsee verirrten Schwarzwälder Uhr des Pfarrhauses noch nicht die siebente Stunde gcrusen. als Helae schon die frisch ausfchreilende Gestalt des, Rechtsanwalts erkannte und erröthend tiefer m's Zim. ! mer trat, als könnte si: von dem Ge liebten wartend und vordringlich am Fenster erspäht werden. Ihr Herz klopfte, ihre Augen leuchteten, und lyrc Arme breiteten sich ihm entgegen in scheuem, schämigem Jubel. Auch der Pastor hatte den Nahenden erkannt und verließ das Haus, um ihm langsam entgegenzugehen. Bald schwenkte der Anwalt grüßend den Hut, und nach wenigen Minuten sianden sich die Männer gegenüber und schüttelten sich die Hände. Was Johannsen vorausgcskhen hatte, traf unverzüglich ein und überraschte ihn deshalb doch. Herr Pastor begann Ernst Dürhus rasch und gewinnend offen. Sie sind der Vater Ihrer Gemeinde lassen Sie mich die große, dringende Bitte aussprechen: seien Sie auch der meine! Seien Sie es mit und Ihrem Kinde!" So schnell hatte der Pastor es doch nicht erwartet. Mein Junge, nicht so stürmisch," gab er lächelnd zurück, sah ihm listig in die Augen und wies mit der Pseisl über die Schulter nach dem PfarrHaus: Da mußt Du anklopfen, mein Sohn, und wenn meine alten Beine Dir für Deine raschen Wünsche zu langsam geworden sind . . ." Vater!" jubelte der Mann und umarmte ihn auf offener Straße. Helge hatte die Begrüßung beobachtet. und als sie Ernst Dürhus den Vater umarmen und dann beslügelten Schrittes demHause zueilm sah. flüchtete sie in das Arbeitszimmer des PastorL. barg das Haupt in die zitternden Hände und schluchzte glücklich. ' Feste, eilende Schritte ertönten aus dem Vtlux. die Thür zum Studirzim 'mer wurde aufgerissen, und der junge Anwalt streckte beide Hände der GeUebten entgegen. : Helge! Helge! . m L Eine fassungslose, weinende Braut flog dem Geliebten entgegen, aber die Thränen quollen aus einem Vorne tiefinneren Glücks. '' Niels Johannsen ließ sich an dem gedeckten Frühstückstisch nieder und wartete still. Als den in ihr Glück Versunkenen wirklich keine Stunde mehr zu schlagen schien, klopfte er mit dem Pfeifenrohr an ein WemglaS und rief, scheinbar ungeduldig, ins 5aus: He. Wirthschaft!" . Sofort kam das Brautpaar herbn, und Helge flog an der Vaters Brust. Ich wünsche Dir alles Glück, mein Kind!" . Er sagte es schlicht, aber mit emer Innigkeit, daß dem Mädchen dieThräs nen von neuem in die Augen schössen. Na. na. mien Diern. beruhigte Johannsen und zwang sich, einen polternden Ton anzuschlagen: Ja. ja. mien' Diern aber na, Liebe macht nicht satt, am wenigsten einen, der nichts davon hat. Willst Du nun nicht in die Küchi sehen? Mein Magen knurrt schon Deiner auch. Jung, was?" An der Tafel und später in der Kirche saß das Brautpaar-Seite an Seite. Ernst Dürhus hatte in Kiel und Berlin studirt und als der Sohn wohlI habender Eltern die Mittel gehabt, von

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5ii5milstm P.llen im deutschenStäd'.e. tranz zu besuchen und kennen zu lerncn. Er hatte auch manches GottesHaus der großen Städte gesehen und die erhabnen Bauten und ihre unvergleichlich künstlerische Ausstattung im Innern und nach außen bewundert; aber an keinem Orte und zu keiner Zeit war ihm eine gottesdienstliche Feier so würdig und ergreifend erschienen wie die sonntägliche Predigt in der ärmlichen. kleinen Kirche zu 5)olby. Wohl drang durch dke bleigesaßten, gewöhnlichen, erblindeten Fenster kein farbiger Strahl in den Raum, wohl fehlten den schlecht geweißten Wänden kostbare Tafeln und Gemälde, entbehrten die einfachen Bänke selbst des geringsten Schmuckes; aber unvergleichlich feler lich klang das milde Wort des Redners von der Kanzel, und ohne Ablenkung lauschte jeder mit bescheiden gesenktem Haupte. Johannsen vermied auf der Kanzel nicht ganz dm Pastoralen Ton; aber schlicht und prunklos legte er das Bibelwort aus. und, was ihn der Gemeinde besonders theuer machte: mit warmen Herzenstönen klangen die Leiden und Freuden seiner Gemeinde hinein; er fand Trostworte für die Ge beugten, wenn einmal der Tod an dieses oder jenes Haus geklopft hatte, und erhebende, freudig stimmende Wünsche für ieden. dem ein Gutes beaeanet war. Auch aus das Glück in seinem Hause deutete er hin; mit wenigen, bescheidenen Worten: Mir und den Meinen ist Frohes widerfahren, und ich preise be wegten Sinnes zweifach die Gnade, die sich über uns ergießt alle Taae neu." sZsorlsesung folgt.) Ver Zpion. Vor sechs oder sieben Wochen so erzählt der Eorrespondent der Daily News" in Gibraltar erschien in Madrid ein reicher mexikanischer Edelmann. Seine Sprache und sein ganzes Auftreten zeigte, daß er zur Klasse jener aristokratischen Spanisch - Amerikaner gehöre, die in Spanien nach der Art englischer Lords des vorigen ah? Hunderts reisen, d. i. in Begleitung von Courieren; sie miethen ganze Stockwerke in den Hotels, senden Ge schenke an die Primadonnen, eben Gastmähler, beschenken die Dienstboten reich, kurz, sie sind Meister im Geldausgeben. Solch Americanos", d. h. Spanisch - Amerikaner, sind rn Spanien natürlich so willkommen, wie im vorigen Jahrhundert die Mylords in Frankreich es waren; das Volk bewundert ihren Reichthum, nimmt aber zugleich die Gelegenheit wahr, sie nach Möglichkeit zu rupfen. Sennor Fernando del Campo so hieß er kam also nach Madrid gerade nach dem Ausbruch deö Krieges und miethete im ersten Stock des ersten Hotels eine ganze Flucht vonZimmern. Er machte sich bald bekannt und wurde der Liebling der Gesellschaft. Er war ein Mann von etwa 37 Jahren, ein typischer Spanier mit rabenschwarzen Haaren, dichtem, schwarzem Schnurrbart, schwarzen, blitzenden Augen, festen Zügen an Mund und Kinn, die Charakter und Entschlossenheit verriethen. Der mexikanische Gesandte in Madrid sagte zwar, daß er nie etwas von Fernando del Campo gehört habe, aber wer möchte Wohl glauben, daß der Gesandte einen Mann nicht kenne, der einer der größten Grundeigenthümer des Staates Chihuahua und ein persönlicher Freund des Präsidenten Porsirio Diaz ist! Und ist Verschweigen bei den Diplomaten nicht die höchste Beredtsamkeit? Fernandez selbst, wenn man in dieser Beziehung Anspielungen machte, antwortete, er habe keinen anderen Zweck, als seine Reise - Emdrücke an die Etoile belge" zu berichten. Aber das war doch zu durchsichtig. Fernandez sagte serner, er spreche Französisch wie seine Muttersprache (was auch richtig war), denn er sei als Knabe drei Jahre im Lyceum Napoleon in Paris gewesen. Aber das war kein Argument, denn er sprach ebenso gut Deutsch und ein Zeitungs - Correspondent, der mit ihm im Casino bekannt wurde, erzählte, daß Fernandez das Englische nach der Grammatik ge lernt habe und es mit ein wenig Uebung bald gut sprechen konnte. Zu dieser Zeit entstand das Gerllcht von einer bevorstehenden Allianz zwischen Spanien und Mezico. Die Blätter brachten lange Artikel darüber und wiesen nach, daß eine solche Allianz für beide Theile vortheilhaft sei. besonders aber für Mexico. Die Madrider hatten bald herausgefunden. daß Fernandez del Campo mit dieser Allianz in irgend einer Beziehung ste. hen müsse. Man war daher sehr betrübt, als Fernandez eines Tages seinen Freunden mittheilte, er werde jetzt Madrid verlassen und nach Cadix gehen, wo so Mancherlei zu sehen sei; um sich aber angenehm zu erweisen, boten die Madrider Staatsmänner ihm an. ihn in Cadix sowohl beim Gouverneur als bei dem Admiral des im dortigen Hafen liegenden Reserve - Geschwaders einzuführen. Aber der mexikanische Geheim - Bevollmächtigte", wie er bereits allgemein genannt wurde, lehnte diese Einführung etwas hochmüthig ab. Wenn der Herzog von Najera," bemerkte er, und der Admiral Camara mich sehen wollen, so werden sie mich schon zu finden wissen. Ich werde im Hotel de Paris wohnen." Fernandez wurde bald der Löwe von Cadix. Am Tage seiner Ankunft stellte ein Major, der bei Tische, aus Zufall natürlich, neben ihm saß, die Frage an ihn. ob er den Gouverneur sehen wolle. Fernandez erwiderte, er werde sich sehr freuen. Wenige Minuten später war er schon mit dem Herzog von Najera, dem Gouverneur, im Gespräch. Sie werden Cadix etwas langweilig finden nach Madrid; aber wir werden unser Bestes thun und Ihnen Alles zeigen. Sie werden wohl auch gerne den Admiral Camara sehen. Er saate mir. er würde glücklich sein. Sie

kennen zu' lernen. Sie besuchen ihn vielleicht morgen Vormittag." Ein paar Tage , später erschien Admiral Camara im Hotel de Paris und lud Fernandez zum Essen. Mein lieber Admiral." sagte ?7er-

nandez. ich denke, es ist besser, wenn 1 1 i cv r - iw r n - . am vic ycuie Avcno mein VDai nno. Einverstanden,- sagte der Admiral, unter der Bedingung, daß Sie noch diese Woche bei mir speisen. Ich werde für eine angenehme Tischgesellschaft sorgen." Dieses Gespräch wurde in der 5alle des Hotels de Paris geführt; ein englischer Eorrespondent war Zeuge. An Admiral Camara's Tafel san der Mexikaner neben einem Seeossicier. Bleiben Sie noch lange in Cadix?" fragte ihn dieser. Nur einige Tage," erwiderte Fernandez; ich möchte nur noch Ihr Geschwader abfahren sehen." Einige Tage?- rief der Officier aus. Sie meinen wohl, einige Wochen! Vor einem Monat werden wir unmöglich fertig, und Sie können sicher sein, daß wir Cadix vor sechs Wochen nicht verlassen." Schreiben Sie das nur nicht an die .Etoile belge-,- bemerkte ein anderer Osficier, und Alles lachte über den gelungenen Scherz. . - Der ist so wenig ein Zeitungscorrespondent wie ich," flüstert ein dritter Osficier; dann reichte er Fernandez leine arte und lud ,hn ein, dre Ossiciere des Rapido- zu einem Diner an Bord zu beehren. Fernandez," sagte ein Vierter, ist mexikanischer Osficier und wird bald gemeinsam mit uns die Amerikaner bekämpfen; ich habe es von Madrid erfahren." In der Nacht darauf lud Fernandez einige feiner militärischen Freunde zu einem Spiel ein und verlor ein paar hundert Duros an sie. Als richtiger Caballero trug er seinen Verlust mit Gleichmuth. Dann luden ihn.. die Freunde wieder zum Spiel ein, und er verlor abermals. Weshalb die Ossiciere zum Schlüsse kamen, daß die Mexikaner es im Spielen mit den Spaniern nicht aufnehmen könnten. . Beim Diner an Bord des Rapido" ging es sehr lebhaft und lustig zu. Fernandez war entzückt über das prächtige Schiff, das die spanische Regierung bekanntlich kurz zuvor vom Norddeutschen Lloyd gekauft hatte. Die spanischen Ofsiciere gestanden, daß sie einige.Schwierlgkeiten hätten in der Behandlung eines solchen Leviathan; die deutschen Osficiere hätten auch die verlockendsten Anerbietungen, während der Dauer des Krieges an Bord zu bleiben, abgelehnt. Aber wir hoffen doch," sagten die Officiere, daß wir die Amerikaner in respectyoller Entfernung halten. Kommen Sie und sehen Sie einmal unsere Schnellfeuer-Kanonen!-Fernandez del Campo sah die Kanonenund sah noch manches Andere .in Cadix und dessen Umgebung. In Carraca wohnte er einem Stiergefecht bei und bei dieser Gelegenheit gelang es ihm, einen Streit, der zwischen sparnsehen Soldaten undMatrosen entstand, friedlich zu schlichten. Da kam der Marineminister, Admiral Aunnon, nach Cadix, um das Geschwader Camara's zu besichtigen. Es war natürlich, daß er auch eine Begegnung mit Fernandez hatte. Dieser gestand, daß er im Begriffe sei, in Regiment mexikanischer Guerillas gegen L?e Amerikaner zu organisiren, um die Amerikaner zu einer Theilung ihrer 'Streitkräfte zu zwingen. Der spanische Marineminister wollte'noch mehr von den Planen Mexico's wissen, aber Fernandez fand, daß er schon beinahe zu viel gesagt habe. Alles hat einmal ein Ende. Also sagte Fernandez seinen Freunden, den Land- und Seeofficieren, die Zeit seines Aufenthaltes sei zu Ende; r müsse nach Mezico zurückkehren. Bleiben Sie noch ein paar' Tage," sagten die Osficiere. Heute ist Freitag, und das Geschwader das sagen wir Ihnen im tiefsten Vertrauen wird nächsten Donnerstag abfahren." Aber Fernandez hatte noch einen anderen Grund zur Abreise. Er hatte sehr viel Geld gebraucht und seine Hotelrechnung war sehr hoch angelausen. Trotzdem blieb er. Jn seiner letzten Unterredung mit dem Herzog von Najera beklagte sich dieser über verschiedene Correspondenten auswärtiger Blatter, die nach Cadix gekommen waren; einen derselben habe er ausgewiesen, und er stehe im Begriffe, zwei andcre ebenfalls auszuweisen. Aber Sie sagten mir doch," erwiderte Fernandez, daß die Correspondenten nichts Anderes thaten, als daß sie um die Stadt spazierten, die Aussichten betrachteten und ihre Eindrücke austauschten." Mein lieber Herr," antwortete der Herzog, man kann nicht vorsichtig genug sein. Wenn dies Herren Spion sind, dann werden sie es uns nicht sagen. Sie haben keine Vorstellung von den Listen und Ränken, deren die Jankeeö sich bedienen, um Informationen zu .bekommen!" Fernandez blieb noch bis zum Auslaufen des. Geschwaders und wohnte dem Ereignisse an Bord einer der Admiralitäts . Barken bei. Wir fahren nach der anderen Seite der Bai," sagte ihm ein Officier. denn die Canäle, die Sie hier sehen, sind durch Torpedos abgeschlossen für den Fall, daß die Amerikaner nach Cadix kommen." ' . Ein paar Tage später gingen des Morgens früh vor dem Hotel de Paris drei Herren auf und ab; es schien, daß sie. "if Jemanden warteten. Durch OGvnUlt sitzt im Olnt. Reines Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine .Schönheit. Cascaretö, Candy Cathartic reinigen daß Olut, kräftigen die Lebe, und entsernen alles Unreine aus dem Körper. Fangen Ole heute an, yufieln, 0c schkwre, Nilesse! und so r-eite, zu vertreiben. Ochönhett für 10c. I allen OpotZt?. Zufritdrapellurz esrentirt. 10 5c

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