Indiana Tribüne, Volume 21, Number 348, Indianapolis, Marion County, 5 September 1898 — Page 2

MZana Trivüne. Erschein Täglich und SvMZkp.

Die täglich Tribüne kostet durch den Xtlget I (Xentfr per Woche, die ontaaS,IribSeI Bentl per Osche. Leide ittfttm 15 (XcntS ,bn f Cents per Eoxat. Per Poft ußerhalS bei Cctb ' 8tf4tftt 1 ,rai,aHlng V pei Vatz. CfiVfi 10 Cft labaa Citalu Indianapolis, Ind., 5 September 98 Interessante Zuchtversuche. ' 1 An zahlreichen Versuchen, durch Kreuzungen unserer Hausthiere mit wilden Thieren derselben Gattung neue Abarten zu erzielen, hat es nicht gefehlt, auch sind die meisten derartigen Züchtungsversuche nicht ohne Erfolge geblieben, wenngleich dieselben nur in wenigen Fällen die gehegtenErWartungen erfüllten. Durch die Kreuzung eines wilden Büffels und zahmer Kühe will ein Züchter im westlichen Wisconsin einen Schlag von Kühen erlangt 'haben, welcher sich besonders sür das rauhe Klima im Nordwesten eignet.''! Der Mann, welcher früher in Montana ansässig war, hatte dort einen Büffelstier sowie mehrere Büffelkühe eingefangen und mit diesen Nepräsentanten einer dem Aussterb:n nahen Thierrasse reiste er im Lande um-' her. Das Geschäft ging aber schlecht und schließlich gab er dasselbe ganz auf, um .sich im westlichen Wisconsin auf einer Farm niederzulassen. Dort verlegte er sich auf die Zucht von reincn Büffeln und Mischlingen mit dem gewohnlichen Rindv'eh. Die aus dieser Kreuzung hervorgegangcnen Kühe sind größer und stärker als die gewöhnlichen Kühe und überdauern die kalten Winter, ohne im Milchertrag nachzulassen. Ihr Fleisch ist ausgezeichnet und ihrHaar bedeutend feiner und wei. cher als das der wilden Büffel. Ob diese Halbblutkühe diese guten Qualitäten auf ihre Nachkommen weitervererben, wenn zu der Züchtung zahme Stiere verwendet werdcn, ist noch nicht festgestellt. Einem Farmer in Carver Eounty, Minn., ist die Zähmung eines prächtigen wilden Enterichs gelungen und er bat denselben mit ausgezeichnetem Er folge zu Zuchtzwecken verwendet. Die Halbblut - Enten sind groß und fleischig und zeichnen sich durch ihr präch tiges Gefieder aus. Hin und wieder ist es vorgekommen, daß im Frühjahr oder Herbst sich eine vorüberziehenden wilden Enten angeschlossen, und auf Nimmerwiedersehen verschwunden ist; allein diese Wanderlust hat der Farrner durch das Beschneiden der Flügel unschädlich gemacht. Auch mit Möven sind am nördlichen Ufer des Superiorsees Züchtungsversuche gemacht wordene Bisher ist es noch nicht gelungen, in der Freiheit ausgebrütete Möwen an den Geflügelhos au aewöbnerr. wokil aber solcke. die in'Höfen ausgebrütet waren. Junge Moven oer ersten Art iajm ucy woyl während des Sommers in dachlosen Umzäunungen, die Land und Wasser einschließen, halten, aber im Herbst können sie demLocken der wilden Vögel nicht wldertteyen und sliegen vavon. Bon den auf den Höfen ausgebrüte'ten Möven fliegt nur selten ein davon; geschieht dies aber wirklich einmal im Herbst, so kehrt sie im nächsten Frühjähr sicher wieder zurück. Dem Züchter bringen Moven sehr ' geringen Nutzen. Die Eier sind zwar wohlschmeckend, aber die Vögel legen nur wenige und ihr Fleisch ist absolut ungenießbar. Absolut erfolglos sind alle Versuche, Prairiehühner und Wachteln auf die Dauer an den Geflllgelhof zu gewöhne. Mancher Flug junger Wachteln ist wohl auf der Farm ausgebrütet wor'den und die Vögel tummelten sich anscheinend zahm aus dem Hose umher; allein stets kam eine Zeit, wenn ihre wilde Natur zum Durchbruch gelangte und sie verschwanden. Plairiehühner bleiben bis zur Reife des Weizens und dann fliegen sie davon. Die Zucht von Albinoforellen- ist der Fischbrutanstalt des Staates Minneota gelungen. Diese Albinos haUn ein wunderschönes Aussehen, da ihr Körper ine glänzend weißeGrundfärbe hat und mit rosa- und goldfardenen Flecken bedeckt ist; die gewöhnlichen Bachforellen haben wohl ähnliche bunte Flecken, aber ine dunkle Grundfärbung. Die ersten dieser hübschen Spielart von Forellen haben jetzt eine Länge von, 8 bis 10 Zoll und ein Gewicht von etwa iz Pfund. Daß die Zucht dieser Forellen einen für die Fischere! praktischen- Nutzen haben wird, läßt sich freilich ich behaupten. Ihre helle Grundfarbe macht s ihnen unmöglich, sich im Wasser vor Raubfischen zu verbergen, so daß ihre Vertilgung nur eine Frage der Zeit sein kann; für Aquarien und Teiche, die von Raubfischen frei, sind, bedeuten die Albinoforellen selbstverständlich einen werthvollen Zuwachs. Zinngefäße zu reinigen. Hat sich in Ausgußeimern, Aufwaschschllsseln etc. schmutziges Fett angesetzt, das mit Seise und Soda wicht weichen will, so gebe man einige Tropfen Petroleum auf einen wollenen Lappen und einige Tropfen auf das Geschirr, dann reibe man es aus, und hernach spül man nur mit heißem Wasser gut nach, dann ist aller Schmutz fort. 'Gegen daSAusfallen der Haare wendet man mit Erfolg häusige Kopfwaschungen mit lauemWasser (77 bis 86 Grad Fahrenheit) an, denen guteS Abtrocknen folgen muß. Man trage da? Haar möglichst ungezwungen und unbedeckt. Die nothwendige Kopsbedeckung sei leicht und bequem, damit die Ausdünstung der Kopfhaut nicht gehemmt werde. Bei allgemeiner Körperpslge, kräftiger Nahrung und Ruhe. remeide man den Genuß ausregender lIetränke (&cin, Likör, starkes Bier und Kaffees

Jerba.Mate. Ein Genußmittel, daß in fast allen Staaten Süd-Amerikas die Stelle des Kaffees und chinesischen Thees einnimmt, ist kr Verba-Mate; derselbe

wird aus den Blattern und Stengeln der stier Varaauayensis gewonnen. eines immergrünen, bis 40 hohen Baumes mit glanzenden, glatten, lanzettförmigen Blättern, die im Gebiete des Parana zwischen 21. und 27. Grad südl. Breite in Gruppen bis zu ungefähr 100 Bäumen, untermischt mit anderem tropischen und subtropischen Strauchwerk, wild wächst. Paraguay ist die Seimatk des Nerba-Mate. ver Baum ist aber auch in den argentinischen Missionen oder dem Gebiete zwischen Parana und Paraguay, in den Südstaaten Brasiliens nordwärts vlö in die Nähe von Rio de Janeiro, am oberen Paraguay im brasilischenStaate Matto Grosso und in .'den bolsiaNischen Anden zu finden, wenn er auch in diesen Gegenden meist nur minderwerthigen Thee liesert. Als die Spanier 1591 das Paranagebiet unter ihre Herrschaft brachten, stand Aerba bei den Guarani-Jndianern schon in hohem Ansehen. Zur Zeit der Herrschast der Jesuiten in Paraguay (1608 bis 1768) erkannten die klugen Väter der Missionen auch die vortheilhastcn Eigenschaften der Verba und bauten sie in den Ländereien . zwischen dem Parana und Uruguay künstlich an. Auch nachdem 1727 sich in Westindien und Mittelamerika Kaffeeanpflanzungen zeigten, hielten die Jesuiten an der Ycrba fest und noch Zetzt ist der Kaffeeconsum in den Aerbagenden äußerst gering, obwohl sich Brasilien, das größte Wachsthumgebiet des Kaffees, in unmittelbarer Nähe befindet. Mit der Vertreibung der Jesuiten verlor sich die Kenntniß der landwirthschastlichen Kultur der Verba, und alle Versuche zur Wiedereinführung sind im Sande verlaufen, so daß noch heute alle Verba von wildwachsenden Bäumen stammt. Die einheimischen Guarani-Jndia-ner nannten die Verb Caa", d. h. Kraut, oder auch Caa Gnazu", d. h. großes Kraut. Die Spanier übersetzten Caa- einfach mit Verba", während das Gesäß, aus dem der Vrbathee getrunken wird. Mate- heißt. Den auö Verba bereiteten Thee, der aus dem Mategefäß getrunken wird, nennen die Spanier Aerba-Mate. Die Verbales oder die Waldungen, in denen Verba wächst, vermeiden salzhaltigen Boden; sie befinden sich deshalb in Paraguay im Osten des Landes, d. h. an Orten, die sich wegen des Mangels an Salzleckplätzen nicht zur Viehzucht eignen. Auch im Norden finden sich ausgedehnte Verbales. Unter der Regierung des Diktators Framia. sowie zur Zeit der beiden Lopez waren alle Verbales Eigenthum des Staates und der Verkauf von Verba-Mate Monopol; die Regierung erzielte daraus den größten Theil ihrer Einkünfte. Nach dem großen Kriege von 1864 bis 1869 wurden die Verbales seitens des Staates verpachtet und verkauft. Die zahlreichen Nebenflüsse des Paraguay erleichtern die Versendung der Verba auf Flachbooten nach den Marktplätzen; indessen läßt sie sich wegen häufigen Wassermangels nur sehr langsam bewerkstelligen und ist infolge dessen ziemlich theuer. Bei der Gewinnung der Vrba werden die Bäume in gewisser Höhe abgeschnitten. Die mit dem Buschmesser abgehauenen Zweige werden durch ein ossenes Feuer gezogen, auf Hürden über hellem Feuer getrocknet und zuletzt mit Holzkeulen zerbrochen. Vortheilhafter ist das Rösten auf kuppelförmigen Gestellm durch strahlende Hitze, die von einem Kanal ausgeht, so daß die Vrba, ohne Flammen und Rauch zu berühren, gedörrt wird, und noch mehr empfiehlt, sich die Röstung vermittels Pfannen, wobei jeder 'Rauchgeschmack vermieden wird. Zur Bereitung des Mate-Aufgusses werden die pulverisirten Blätter gewöhnlich in ein eigenes, aus der harten Schale eines kleinen Flafchenkürbisses gearbeitetes Gefäß gebracht, das mit heißem Wasser bis zum Rande angefüllt wird. Der Aufguß wird vermittels einer silbernen oder blechernen. unten mit einer beutelartigen, sein durchlöcherten Erweiterung versehenen Röhre, genannt Bombilla, aufgesaugt und je nach Bedarf durch Nachgießen von heißem Wasser erneuert ; die Ver-ba-Mate hat nämlich vor Kaffee und Thee den bedeutenden Vorzug, daß dieselben Blätter ohne Nachtheil verschiedene Male hintereinander benutzt werden können, und der vierte wie fünfte Aufguß liefern sogar nicht nur ein gutes, sondern noch bei' Weitem besseres Getränk, als die vorangegangenen Aufgüsse; lxn ersten trinkt meist der Diener. Selbst in den feinsten Kreisen Süd-Amerikas herrscht die die Sitte, daß nur ein Mate und eine Bombilla, von Mund zu Mund gehend., für alle Anwesenden die Runde macht. . Ein wesentlicher Vortheil des Mategenusses besteht darin, daß Jeder, der sich an ihn gewöhnt hat, lveit weniger zu spirituosen Getränken neigt, als dies bei anderen der Fall ist. Der ausgezeichnete diätetische Werth des Mate ist von zahlreichen ärztlichen Autoritäten anerkannt worden, die den Genuß des Mate namentlich auch für tropische Malariagegenden empfehlen. Sein Einfluß auf die Nerven ist derselbe wie bei Kaffee und Thee, jedoch ohne die Nachtheile, die sich beim Genusse der letzteren zeigen. BISMARCKIA N0HILIS. Die beschreibenden Naturwissenschaften haben weder Orden zu verleihen, noch Titel zu vergeben, aber sie vermögen die Namen bedeutender Forscher oder hervorragender Persönlichleiten für alle Zeit hoch zu ehren, indem sie diese Namen an neuentdeckte Pslanzen oder Thierarten knüpfen: entweder an einzelne neue Formen oder als höchste Auszeicknunaen an eine neue

Gattung, emen ganzen Attenkreis. So ist z. B. der Name Wellington in den Mammuthkiefern Nord-Amerikas

verewigt, die Königin von England :n der Victoria reia, Goethe in einer Malvengattung ÜoctiVa usw. Dabei sind es durchaus richt immer stolze. in's Auge fallende Pflanzen, denen der . t . ,tt n . Name yervorragenoer ieiter gewiomet ist; der Name des Altmeisters der Botanik Karl v. Linn5 z. B. ist geknüpft an ein klein.es im Moose kriechendes Blümchen, Linnaea boiealis, und nach der mächtigen Eatharina II. von Rußland nannte der Leipziger Moosfors her Hedwig eine wenige Zoll hohe Moosgattung Catliaxinea. Als einige Höflinge darin eine Zurücksetzung fanden, daß der Name einer so mächtigen Herrscherin mit einem kleinen Moose verknüpft wurde, ie die Kaiserin selbst sie scharf zurecht und nahm Hedwig's Widmung dankend an. Auch der Name Bismarck ist einer Pflanzengattung verliehen, und zwar einer mächtigen Palme, dieHildebrandt 1878 auf Madagaskar entdeckte. Johann Maria Hildebrandt, ein Sohn des Düsseldorfer Historienmalers, von Hause aus Gärtner, zog 1873 mit unglaublich geringen Mitteln zum ersten Mal als Sammler in die afrikanische Tropenwelt. 1878 ging Hildebrandt nach Madagaskar. In den Höhenzügen von West-Madagaskar, die kein Europäer vor ihm betreten hatte, erblickte Hildebrandt eine riesige Palme, die sein erfahrenes Auge sofort als neue Art erkannte. Oberhalb Beravi am Flusse Betur6a oder Rano-b6 zwischen Ansahafi und Ansunaki sah er die riesige Form zum ersten Male. Hier mischt sich", schreibt er in der Zeitschrift fürErdkunde (1880). unter die Satapalmen (Ilypliaene coriacoa) eine prachtvolle andere FächerPalme mit kräftigem Säulenstamme. Bis 3 Meter spannen ihre derbenBlattflächen, die Blattstiele . sind wein gestreift, riesige Trauben pslaumengroßer, dunkelbrauner Früchte hängen herab. Ganze Haine dieses urkrästigen Gewächses passirten wir. Der starke Wind blies in das mächtige Laub, sodaß es klappernd und klatschend zusammenschlug." Nach Hildebrandt's mündlichen Mittheilungen überragte diese Palmenart um 2030 Meter Höhe den Niederwald und mit so imponirenden Kronen, daß dem Sammler sofort der Gedanke kam: Ist dieser Palmenriese, dessen schlanke Stämme über 50 Meter aufschössen, eine neue Art, so muß er den Namen des Reichskanzlers tragen. Das ist eine Pflanze, die dessen würdig ist." Kein Eingeborener wagte die . hohen Stämme zu erklettern und Früchte herabzuholen. , aber am Boden lagen hier und da die eigroßen dunkelbraunen Früchte, von denen Hildebrandt gegen hundert Stück sammelte. An diesen Früchten stellte Gartendirector Wendland in Hannover, der beste Palmenkenner Europa's, fest, daß es sich nicht nur um eine neue Palmenart, sondern um eine neue Pälmengattung handele. Gern ertheilte der FürstReichskanzler im October 1880 seine Einwilligung zur Taufe von IM marekia nobilia. Seitdem sind fast zwei Jahrzehnte verflossen, aber noch heute ist des Reichskanzlers Palme" der unbestrittene Fürst der an mächtigen. sonnenschönen Gestalten so reichen Palmenwelt. Nach Hildebrandt's mundlichen Mittheilungen chießt der etwa einen Fuß starke Niesenstamm kerzengrade empor, und die einzelnen Blätter der mächtigen Krone halten 69 Quadratmeter Fläche. Diese blaugrünen Fächer von Zimmergroß: sind fast bis auf den Grund in HandbreiteAbschnitte zerspalten, deren Ränder sich in ein Lcckengewirr starker weißer Fäden auflösen. Die starken. langen Blattstiele zeigen eine elegant hervortretende Weiße Längsstreifung. Als Hildebrandt im Jahre darauf nach Madagaskar zurückkehrte, in erster Lime um Bismarckien für die Garten cultur zu holen, erkrankte er an jenen peniciösen Fiebern, die so vielen Forschern in den Tropen ein frühes Ende bereitet haben. Auf telegraphischen Befehl des Reichskanzlers wurde sein schwer erkranktcr Palmenmann im Innern Madagaskars ausgesucht uni gesunden; aber sterbend kam er in Antanarivo an, wo deutsche Pflege ihm seine letzten Stunden erleichterte. Von den Früchten der Bisinarckia nobilis, die Hildebrandt 1879 sammelte, keimten etwa 70 im Berliner Votanischen Garten und wurden ton dort aus in den Handel gebracht. Der Votanische Garten in Breslau besitzt ein Exemplar der schönen Palme, das völlig gesund ist, aber den Gärtner durch sein langsames Wachsthum zur Verzweiflung bringen kann. Von Belgim aus werden neuerdings Exemplar von llismarckia nobilis aus geboten, die umgekehrt ziemlich schnellwüchsig zu sein scheinen; wie sich oieser Zwiespalt lösen wird, muß die Zu kunst entscheiden. ..,,. Cuvanische Wunderhöhlen. Da uns die Insel Euba so nahe ge ruckt ist, so mag auch darauf. aufmerksam gemacht sein, daß sie Naturwunder in Gestalt unterirdischer . Höhlen besitzt, welche sich sehr, wohl neben denen von Kentucky'und anderen Theilen unseres Landes sehen lassen können, r Es sind dies die Höhlen von Bellamar (Schönes Meer), die in der nordkubanischen Provinz MatanzaS liegen und die größte Sehenswürdigkeit derselben bilden, daher in Zeiten des Friedens und bei engerem Verkehr dieser Insel mit den Ver. Staaten viel besucht werden dürften. , Die Geschichte dieser Höhlen, resp, der Bekanntschaft der Welt mit ihnen, beginnt mit einem Unfall. Eines schönen Tages waren zwei Arbeiter in einer Kalkbrennerei beschäftigt, als plötzlich der Boden einstürzte, und die ganze Geschäftsanlage verschwand. Glücklicherweise kamen dieArbeiter mit dem bloßen Schrecken davon und plumpsten nicht mtt. Als sie sich von ihrer ersten Bestürzung erholt .hatten, kamen sie auf den Gedanken sie hätten eine Goldmine. entdeckt. LZatürlicb

mußte man der Geschichte' auf' den Grund zu kommen suchen. Der Eine kroch in den neu entstan denen Erdschlund hinab; aber bald fiel ihm das Herz in den Hosen, und er kehrte um. Wieder an das Tageslicht gelangt, hatte er eine wundervolle Geschichte von einem gcTbaltigen Tempel zu erzählen, dessen Boden und Dächer von Diamanten funkelten. DieS ist der sogenannte Gothische Tempel, in welchen heutzutage die besuchenden Fremden zuerst geführt werden, in der That ein majestätischer natürlicher Dom, wo die Tropfsteine im Laufe der Jahrhunderte massive Säulen gebildet, nebst prächtig geschmückten,' im Lichterschein sich märchenhaft ausnehmenden, .oie mit Gewinden umrankten Thorbogen. Hier war es, wo der Bischof von Matanzas im Jahre 1809 obwohl dieser Tempel ohne Altar oder Kanzel ist einen denkwürdigen Gottesdienst bei Fackelschein abhielt, von dem man sich noch heute viel erzählt. Fast zehn engl. Meilen weit kann man in diesen Höhlen durch bezaubernde Jrrgänge wandeln! Dabei sind noch heute nicht alle Räume durchforscht. Vom Tempel gelangt man zunächst in die Eiszapfen-Gallerie", in welcher Tausende durchscheinender Erystallisationcn alle möglichen Formen bilden. Jeder Besucher ' findet neue Bilder, die kein anderer zuvor entdeckt hatte! Eine amerikanische Dame entdeckte hier in den siebziger Jahren das vollkommene, alabasterweiße Bild eines Schweines, das seitdem als das Schwein der Amerikanerin" den Fremden gezeigt wird. Aber auch viele andere luftige Gebilde haben besondere Namen erhalten, wie JungfrauenMantel", Damen-Reifrock- .,.. Und jedes Gebilde ist hier von emem poetischen Hauch verklärt. Nicht unerwähnt bleiben darf der Dahlias-See. welcher vollkommen wie ein Garten dieser Blumen aussieht, der plötzlich von Wasser übersluthet worden und dann so rasch gefroren ist. daß jede Knospe oder Blüthe nicht im Minbesten ihre Gestalt verändert hat. In ihrer ganzen Schönheit erheben sie ihre Häupter über den See. "Drei Engelsgestalten, mit verschleierten Gesichtern und niederhängenden Flügeln, scheinen zur Seite zu sitzen und zu weinen. Hier ist auch die wunderbare BlumenVase" zu finden, welche aus einer einzigen funkelnden Perle modellirt worden zu sein scheint. Einen herrlichen Anblick bietet weiterhin auch der gefrorene Wasserfall", der beim Hin- und Hersckwenken der Fackellichter einLeben erhält, wie eS an keinem Wasserfall über der Erde zu schauen ist. Weitere Forschungen mögen noch viele andereWunderdinge enthüllen. '. (?in arktischer Millionär.

Wohl einzig unter Seinesgleichen Iteht bis jüngst der vielfache alaskaniche Millionär Peter I. Eo? da.' welcher kürzlich nach Vollendung einer großen Weltreise wieder in den Ver. Staaten anlangte. Er ist beileibe kein Klondiker- ; der Reichthum der Klondike-Region hat ihn äußerst kalt gelassen. Dagegen ist er ein höchst erfolgreicher Robbenjäger, und diejenigen alaskanischen Küstengegenden, welche noch so gut wie gar nicht besucht wurden, sind sein Spezi lität. Vor Allem ist Eo? Keiner, der sich nur Monate oder etliche. Jahre im hohen Norden aufgehalten hat. um. sein Glück zu machen, sondern eln echter angesehener Alaskaner! Geboren ist er zwar nicht dort, aber er war erst kaum zivei Jahre alt, als sein Vater von Massachusetts nach Alaska übersiedelte und ihn mitschleppte. So kann man sagen, daß das ganze Leben von Eox im Lande ewigen Schnees verbracht wurde, und drei Jahrzehnte hindurch verkehrte er mit gar keinem Weißen, außer mit den paar Ueberlebenden der Greely- und der Peary-Ex-pedition. Eox's Vater, der nach den letzten Nachrichten von der Nobbenstation weit nordwestlich von Dawson City am Sterben liegt, wurde bereits in jener Industrie, zumal er schon vortheilhaft zu verkaufen verstand, ein Nabob und hinterlegte fürsein Söhnchen 3 Millionen Dollars auf einer Londoner Bank. Ä.'nz selbst gemacht" ist Peter Coz also nicht. Hn Mit! Sabcrsack's Schreibebrlef. Geöhrter Mister Edithor! Mir hen schon Widder annere Ruhmers in unser Haus. Die Selma Hot for das erschte Dissepeuntement nicks gcwwe un Hot's noch emol getreit. Sie Hot gesagt, sie hätt gar nit ckspecktet. daß sie gleich von den Start an Suckzeb hawwe deht. Dann Hot se aach Widder den Weg gesickert: Sie sagt, sie Hot von jedem von die Ruhmers drei Dahler for Rent in Ettwehnö kriegt. Jeder von se Hot nor ein Dag in das Haus gerühmt un for den Riesen hätt se in ein Dag sechs Dahler gemacht, un sell wär e purtiegut Bißnes, sell wär fascht so viel, wie der Christ mache deht. Off Kohrs Hot se die Eckseitement wo mir gehabt hen, nit gerechent. Ich sag Jhne, die Selmä is Fraa, so Hot's ere wenig. Wann die nor Geld Hot, daß se plentie spende kann, das is all wo die was drum gibt. Ich sin von e disferente Bränd. Ich gleich am Liebsie mei Ruh zu hen, ob ich viel Geld hen odder nit. wat du Ei. Kehr? Die paar Siegahrs wo ich fchmohke duhn un die paar Drinks, wo ich nemme duhn un das bis'che Bohrd wo ich zu bezahle hen, das kost, nit die ' Welt, Eckseitements gleich ich dorchin un dorchaus nit, sell is emol mei Nehtscher. Mir hen Morgens beis Breckfest iwwer den Kehs getahkt un ich hen gesagt: Selma". hen ich gesagt, was willst du dich mit Ruhmersch battere? Wann du soviel for das bis'che Geld gibst, dann sin ich einige Zeit rettig un willings. dich 'jede Woche koppele Dahlers mehr zu gewwe.-. Do sagt die Selma, nosser, das deht se unner keine ZirkumstenLcs duhn. Ich debt unibau

fchon plentie bezahle, mehr W tfa1 paar Miels werth sin. Well, was war ' do zu mache? Der Christ Hot gesagt, ' mir besser dehte die Selma duhn losse was se pliese duht, es wär doch kein Juhs, mit die Selma zu riesene, was

die emol m ihren Schwell Hett Hot, das wär nit eraus zu bringe un mer könnt iesiger e Kau de Tuhstepp lerne, als wie die Selma von ihre Eidies abzubringe. Ich hen das aach gesehn un for den Riesen war'n ich frch, wie der Dick erein is komme un Hot gesagt, es wär en Messenscher von die Zittiehahl dogewese un ich sollt reiteweg emol in die Ossis komme. Ich hen mich schnell noch en Schehf gewwe un hen mich von die Selma mei Neckte! teie gelosse un sin dann in die Horrie fort. In mei Offis, do war en Schentelmann, wo for mich gewart Hot. Er Hot gesagt, er wär der MaZor von Kimmelsburg. un wär an e Wissit in unser Zittie. Er wär an mich riekommendet worde un er deht mich jetzt frage, ob ich nit gleiche deht, ihn e wenig auszunemme. for die Seits zu sehn. Er war von Schermen Diezent un Hot arig gut Deitsch getahkt. Off Kohrs hen ich mich arig geschweinigelt gejiehlt un hen gesagt, schuhr Ding, hen ich gesagt. Ich hen mich von den Trescherer finfunzwanzig Dahler in Ettwehns an mei Sällerie gewwe losse, bikahs so en Tripp duht immer plentie Geld koste. Dann sin mer losgeschowe. Mir hen zuerscht e wenig Breckfest gehabt un dann hen mir e paar Drinks genomme. Dann hen ich e Häck gerennt un dann sin mir in die Kontrie. Es Hot in die Gegend viele Temperenzplätz, awwer die gleich ich am . Allerbeste. Do kann mer am Jhsigste en Drink. hen. Off Kohrs an de Schlei, awwer, mer duht dann aach nit riske, daß mer so e tosfe Kraut miete duht, wo nor in den Saluhn herumhengt, for usf Sockersch zu warte. Well, mir hen viel Fonn gehabt un aach viele Drinks. Mein Freind. der Major, war arig getickelt, daß ich' so iesig in die Plätz komme sin, wo mer ebbes for die Liwwer kriegt Hot. . Er Hot gesagt, in seine Zittie, do mißt mer e Pähswort hen, wann mer do inseit die Saluhns komme wollt. Ich hen ihn gesagt, die Leit hier wüßte all, daß ich en große Affischel sin, un do misse se mich uffmache, odderweise dehte se den Risk rönne, daß ich se pulle deht. Jehs, Hot er gesagt, Sie sin e Putsch, Sie verstehns. Sell Hot mich off Kohrs arig gut fiehle mache un mir hen dann en diesente Trip gemacht un arig viel Drinks genomme. Off Kohrs hen ich alles bezahlt un das Hot en ganze Peil Geld genomme. Mein Freind, der Mister Major, Hot gesagt, ich wär der feinste Feuer, wo er noch te in t aan zes Lewe gemiet Hot. Do hen ich gesagt, ich deht denke, es war gar nit so schlecht, wann mir Bruderschaft drinke dehte un do Hot er schuhr Ding" gesagt un von selle Minnit an, dö hen mir uns geduzt. Ich hen arig häppig gefühlt un es war fchon arig spät, wie will Widder in unser Zittie komme sind. Mir hen off Kohrs noch emol bei den Saluhn SlUptx gestappt, for e Reitkäpp zu nemme un biseids das, hen ich aach easpeatet, den Chris noch zu fmne. awwer der Saluhnwirth Hot gesagt, er wär schon lang heim un hätt gesagt, er deht heim for mich warte, bikahs er müßt mich noch emol sehn. Ahlrecht hen ich gesagt un dann hen ich den Mlster Mawr zu den Diepoh ae bracht. Mir hen Gubei gesagt un er Hot mich inweitet, recht bald an ihn zu kahle. Dann sin ich heim. Ich kann Jhne sage, ich hen ziemlich ausgepleht gesiehlt un die viele Drinks hen aach e wenig an mich getellt. In den Deiningruhm Hot der Christ an dieLaunsch gelege un Hot geschlofe. An den Disch Hot t Noht gelege, die Hot gesagt. Metf weck mich uff. bikahs ich hen dich ebbes Jmpohrtentes zu sage." Well, was soll dann des sein, hen ich zu mich gedenkt un dann hen ich gePart, den Christ uffzuwecke. Sell war awwer emol en Schapp! Ich hen ihn gesche,hkt, wie alles, awwer er is nit uffgeweckt. Ich hen ihn getickelt awwer sell Hot äach nit geholfe. Dann hen ich gehallert, wie tu Deibhenker awwer der Christ Hot mich nit gehört. Jesses, was sin ich so mähd geworde! Ich hen ihn feinellie en Pusch gewwe, daß er von die Launsch erunner gefalle is. Awwer, denke Sie mehbie, er is jetzt uffgeweckt? Nicks kumm eraus Geschnohrt Hot er, wie c Sahmill. Ich war'n so teiert, daß ich hahrdlie uff mei Lehks hen stehn könne. Do hen ich noch ebbeö getreit, was schon oft geholfe Hot. Ich hen e Matsch geleit un hen's an sei Wißkersch gehakte. Bei Mißtehk sin ich an sei Nos komme, un waS wer'n Se denke, was er gedahn Hot? Uffgeweckt is er nit, awwer er Hot mich eine uff daS Ohr geschmisse, daß ich zhn Futt weit getombelt sin. Well, sell hotS for mich' gesettelt. Du kannscht jetzt schlösse, bis zum jingschte Dag, for all was ich drum gewwe, hen ich gesagt un sin obbstehrs in mei Ruhm. Ich hen kei Mätsch mehr in mei Packet gehabt un for den Rissen hen ich daS Gäs nit leite' gekönnt. Well. waS is die Differenz, hen ich gedenkt, ich kann mich aach in den dunkele Ruhm undresse. Es is awwer doch nit so iesig gange, wie ich gedenkt hen. Mei SchuhS die hen mich e'latte Trubel gemacht, awwer feinellie do hen ich doch sucksiedet un hen se auskriegt. Ich hen. alles in die Hurrie gemacht un, ei tell juh, ich war'n arig froh, wie ich rettig war, inS Bett zu gehn. Ich hen schon ' seitdem, daß ich in das Ruhm sin komme, so en feine Schmell genohtist, ich denke es war Perfjuhm, un ich ?en nit ausmache gekonnt, wo das her omme is. Well, hen ich gedenkt mehbie die Selma Hot den Tobäckoschmell e wenig verdreiwe gewollt. Jetzt sin ich in mei Bett gtschumpt, awwer in dieselwe Minnttt sin ' ich aach Widder erausgetschumpt! Denke Se emol, do Hot jo schon einer in daS Bett gelege! Zu dieselwe Zeit Hot aach der Feller ganz mörderlich gekrische un an die Weus do tn ich genohtist, daß der Feller.' wo 'in mei Bett gelege Hot, en Llthmehl gewese iS. Ich war mit ein 2shump auS daS Ruhrnim,do iö mich

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?Ulv rsvea decidedlr benefici&l in mj fornily," sald a cldrgym&n fron Rbodo Island. " For years I v, troublcd hj xcessirely tertr attaclcs of Indigestion. Many times I hat been from four to ten dajri with ao etaeuition . of bowtli whatover, and th pain and ense of heavinesa ha been most Interne. I saw an ad of 'Ripans Tabulea in a magazino that comei to mj study (the IlemiletU Rcvitw and secured a upply and began taklng them ' aecording to direo tions giren. I shortly began to hare füll, regulär and painlets eracuationa ; my aleep becam sweeter and roor resting, appetite increased, and with In a few weeks th trouble entirely last me, and no relapse has taken.place and nono is anticipated. I regard myself as harinf been enrirtly cured by,Ripana

TabuW c: . .v v v.. v. the tarne means, and I aincerely hopa the .iiiv unu in j uvuici uai my the land will learn the talue of Ripans schon tte cttnsl in töt nettgaun entgege komme. Wie se mich aus denRuhm Hot komme sehn, Hot se gehallert un wie ich sie in die Kandischen gesehn hen, do hen ich sor Fier aach gehallert. Ün wie mir gehallert hen, do Hot die Viehmehl - Weus in mei Ruhm aach gehallert. E5 tell juh, sell war t Pietsch! Well, ich hen dann ausgesunne, dah in mei Ebsenz die Selma mei Ruhm an e junge Lehdie verrent gehabt Hot, bikahs sie Hot mei Ruhm besser gegliche, wie einige annere. For mich zu warne, Hot die Selma den Christ warte mache, bis ich heimkomme, so daß kein Ecksident häprene deht. Das Kameel Hot awwer geschloose un Hot mich nicks gesagt. Ich hen arig tschiep gesiehlt un so Hot die Selma. Ich hen se mache mein Stoss aus das Ruhm hole un dann sin ich in mei neies Ruhm. Ich hen geschloose bis de (innere Mittag, awwer die junge Lehdie, wo ich so orsel geschkehrt gehabt hen, die hen ich bis uff die Stund noch nit gesehn. Sie Hot noch nit en einzigesmol ussgeschoht, un ich sin aach froh derfor. : Mit viele Riegards Juhrs iruhlie Meik Habersack. Eskweier un Scheriff von Apple Jack. Holy Terror Kauntie. Lebcnözäher alS dle Kahe. Wer behaupten sollte, daß die Katze das zäheste Leben unter den uns näher bekannten Vierfüßern habe, der kennt den nordamerikanischen Grizzly-Bären nicht! . Dieser hat nicht blos ein noch zäheres Leben, sondern m Verbindung mit seiner Größe und Stärke dadurch zugleich eine besondere unheimliche Furchtbarkeit, wie sie nur sehr wenigen anderen Bestien auf dem Lande eigen ist. Kein Wunder, daß Jäger, welche den Grizzly-Bären aus wirklicher Erfahrung kennen, ihn mehr fürchten, als jed s sonstige reißende Thier, sogar den Tiger nicht ausgenommen. Der Grizz-ly-Vär wird oft gerade dann am schrecklichsten, wenn er todt zu sein scheint: gar manches Mal noch rasft er sich dann urplötzlich zum allerschrecklichsten Angriff auf, und es ist, als müßte man ihm ein Halbdutzend oder mehr Leben nehmen, ehe er wirklich todt ist. . ' Alles was man in dieser Beziehung über ihn erzählt, sind keineHundstags-Jagd-Geschicten, sondern nur allzu wohl beglaubigt. Ja, es ist kaum Uebertreibung, wenn neuerdings ein Kenner versichert, daß ' der Grizzly-Bär mehr.Menschen direkt getödtet habe, als alle übrigen wildenThiere in Nordamerika zusammengenommen. Es sei nur auf Eine bezeichnende allgemeine Thatsache hingewiesen! In den Tagen der ersten amerikanischen Pioniere konnte man mit den Schießwasfen, welche damals zu haben waren, so gut wie gar nichts gegen den Grizzly-Ba-ren ausrichten! Daher behielt dieser bei fast allen Kämpfen die Oberhand und verursachte aar mancheSchreckensHerrschaft unter den Grnizern! Doch hat sich auch diese Bestie in unserer Zeit etwaö gemäßigt: sie greift nicht mehr ohne Ursache Menschen an. DieStadtOxsord', Warren County. Pa., ist im rasch.n Vcrschwinden begriffen. Der Grund und Boden bleibt natürlich, aber die Häuser verschwinden. Oxford war einst eine lebhafte Geschäftsstadt, da die Eisenminen in der Nähe vielen Hunderten Beschäftigung gaben. Banken ; und Fabriken existirten und der Grund und Boden stieg stetig im Preise. Aber allmalig sanken die Preise für Eisen in solchem Maße, daß es -sich nicht mehr lohnte. Eisen zu fördern, und so ist das Verderben über Oxford gekom. men. Die Stadt zählt jetzt nur noch etwa 1000 Einwohner,, während 'sie vor einigen Jahren noch 5000 hatte.. Daß die Compagnie die Ordre gegeben hat, die Minen mit Wasser anzufüllen.

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