Indiana Tribüne, Volume 21, Number 346, Indianapolis, Marion County, 3 September 1898 — Page 3

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WUlnt ftron und ich, wir haben beide EaScaretS zclraucht. und sie find die beste Mcdl im. die wir ,e im ame qedabt haben. Letzte Woche hatte mein ftrau wei Tage lang rasende KopsjcZzmer ea. sie nahm einige von Jhrrn Cascarets. und die stillten die Schmerzen in ihrem opfe last auqenblick lich. Wir empsedlen beide Eascaret." Eha. Etede ort, PlttSdur, a'e & Teposit Co.. Pitttvurg. Pa. '(cD LAX I F? I w5 v?syB OON-DONS w nqenehm. s5maSbaft. wirksam. Cchmekken nt, thu gut, 'Nachen nt, krank rer schwach, verursachen keine etjmrrjn. l(c, 2, . Heile Verftopsnng. ?., , - Chirac, atr-al, Rw Yr. 317s Tn TA s i verkauft im giranttrrt ton allen i'' il.lV pothcker jur Heilung der Tadal gnvohnbklt. Dr. Louis Burckhardt, No. 1131 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 MoraenS und 7 bend,. . Willougliby Block, 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden: 2 4 Nachmittag. Tel. 2.12.1. Dr. I. Wühler, 120 st HNcSnrty ötr. Sprechstunden : 8 bis Uhr Vorm. ; 2 618 3 l?r Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 144. rechttunden : onntag Vormtttaal. C. C. EYERT8, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Pennsylvania Str. ya8 wird auf Wunsch angewandt. Die Osssee von Dr. H. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohm Straße. gXT Telephon No. 927 wie bisher. WALTER FRANZ, ZalM-Ärzt, No. 90K Ost Market Straße. Cossin lock. Zimmer 4Z. m 1 tv i w .UV. vi . -i , , . ..p wii i' bend. Sonntag von 10 Uhr Bm. Hl 2 Uhr 0(a,a.ei.i,... atinio). i ii k Tina RlPANS TABUiES gre intcndcd for duldren, ladic tad all who prcfer a rnedldnedlsguised as cotv icctlonery. Thcy rnay nowbehad (put. up !o Tin Boxes, sevcnty-twt in a box pnce, twcnty-Uvc cents er bve boxe lor X oncdollar. Anydrust willgctthöa iiyou inaist, and thcy rnay alvrays be cbtjwcq by rcrnitting the pnee to The RiDans Giern! ComDanv v. tnr " 'SpRUtfSt 33 -lT-IrrllT-Ircifcr 1 ll 7Z MttfffisSTmprtfßnifA Slljr , , , .XJ JPI .1.1 W M V WIV ' --.- -7 pGlllSDUFOaU I UOlOIlal E von ß 11 JIAIKjKWOKTU, 532 Virte St , Cincinnati, O., ist anerkannt daZ ätteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann an vertrauensvoll in feine Hände legen, und versichert fein, daß d kleinsten., wie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Elferund genauer Rechts kenntniß pronipt und gewissenhaft er ledigt werden. n C 1 8 1 E d ll I I risstMtLift. vermisster Erben B jji tolrb SchknUtch i i diesem Slalti rrnraett UTdTalrL-irf-krrTL 1144 30 YEARS vv EXPERIENCE A TRADC MARK l Designs Copyrights Copyrights &c Abto nckln iketch and dMdlptlon maj etk)r ertm nur iniiii nw tV prob.MW .foMrtrtctlTmndentUL Handbook on Patent .entsree. O.dest vn -P.tnt9 takeii throunh Mann C. receir M'jct. wtthout chnr ia r Scientific Jinierican, A. h'andjomely llltirtTAt! wwklf. t. ÄWrft hUII!l&Co.38IBw-nevYgrk !' Brloci OffloeTcS F FU Waritoton. D. C. M. Gierke, Dentlöber Buchbinder. 417 Oft McEarty Str. öcke Laft. IIp Rttiir. Herr arl Vtgank.7 l RIalawitral ilcnt nett attno tt r mix. AdoBpHa Frey, (Old rreedom Eis ht.) Notar? Public, Translator, Corrcspondent etc. No. 970 West Walnut St,

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Friesenpastor. Kriminalroman von Drietrich rheden. (Fortsetzung.) Der nächtlicheArbeiter mochte s:cks' lich ihr Befremden erregt haben; da se aber sich überzeugt halten mochten, der Grabende sei kein anderer als der Pastor selbst, so entfernten sie sich ohne Laut. Wenn Johannsen des Nachts dort, auf seinem eigenen Boden, grub, so hatte er dafür wohl auch seinen Grund, und dieser kümmerte Niemand. Der Pastor brauchte nicht zu wissen, daß sie jetzt vom Spiele kamen, denn das war nicht seine Sache; sie aber mischten sich nicht in das, was ihy anging. Unrechtes konnte es so wenig sein wie eine ihrer Partien Dttllart. Dierk verlieft vorsichtig sein Versteck und eilte zu dem Bruder.. Das Grab war tief genug. Sie legten den todten Zeugen eines unbekannten Dramas hinein, bedeckten das Gesicht mit dem schnell hervorgeholten Taschentuche Peters, schaufelten. die Erde wieder ein und traten sie, als sie einen kleinen Hügel bildete, fest.. Dann eilten sie, den Spaten bis an's Haus mitnehmend. in Peters Kammer zurück. Hastig riß Peter ein paar Sachen aus seinem Koffer, während der junge Bauer die zurückbehaltenen Kleider des Begrabenen durchstöberte. Ein leder ner Geldbeutel enthielt einige englische Münzen; in der Weste stak, in Papier gewickelt, eine Ralle Primtabak; weiter fanden sich ein starkes Taschenmesser, zwei Schlüssel und ein Knäuel Bindfaden sonst nichts; kein Papier, kein irgendwelcher Ausweis. Dierk band die Kleider zusammen. Bist Du fertig?" sragte er ungeduldig. Glrtch.Der Bauer öffnete prüfend den Koffer. Das geht nicht! Mach alles wieder in Ordnung. . Peter packte und glättete. So." Und die Kleider des Pastors? Die dürfen nicht hier bleiben. Häng sie an die Thur zurück. ' Slnd sie sauber? Er untersuchte den Schlafrock genau und bemühte sich, ein paar Erdflecke sorgfältig zu entfernen. Hast Du Deme Papiere?" .Ja." Sie löschten da Licht und spähten und lauschten aus dem Fenster. Alles war, ruhig. Dierk warf die zu einem Bündel verschnürten Kleider desFrem den voraus und kletterte nach. Peter folgte. Das Fenster blieb lose angelehnt. Ungesehen erreichten sie den Deich, überschritten ihn rasch und hiel ten sich so tief an der Seeseite, daß sie landein unmöglich bemerkt werden konnten, selbst wenn der Zufall sich ihnen feindlich erweisen wollte. Drittes Capitel. Herr PastorlFrau Owe. die vönHelae Johannsen allmorgendlich für die Hausarbeit hinzugezogen wurde, klopfte verwundert an die Thür zum Schlafgemach des Hausherrn. Herr Pastor, es ist sechs durch Sechs, Frau Owe? Sechs...? komme sofort. Er pflegte so lange nur im Wmte? zu ruhen, im Sommer dagegen ta) regelmäßig um suns zu erbeben. .Herr Pastor, das Fräulein lst nicht da meldete die Frau, als Johannsen ,m Schlafrock in's Wohnzlm mer trat. Weiß ich, liebe Frau Owe. Sie ist bei Duwe Azen oder, wie sie mit Bor, liebe noch immer genannt wird, Duwe Ingwers.' fj . n tt .Ach so. Herr Pastor. Aber der Peter lst auch nicht da ... .Nicht? Sieh einer an! Der alte Herumtreiber.wird wieder einmal aus: geflogen sem." Das Fenster m semer. Kammer steht auf. Er ist gewiß durch's Fen ster aestieaen . . ." Lassen wjf ihn. Frau. Owe. Was Gesinde! ist, liebt die Zrümmen Weg,. Er wird sich schon wieder einstellen." Soll ich den Kaffee besorgen. Herr Pastor?" Johannsen bat darum. Der Geistliche in dem weltverloren nen kleinen ttlrazort an Der 'loro ee r k i rn L. war mit irdischen Gutern mcht gesegnet. und das kleine Diensteinkommen schmolz durch seine offene Geberyand noch recht merklich zusammen. ' Seine t i t . . ' rr. 9(.fi vomier munre oem ganzen ausyall vorstehen und sich damit begnügen, nur t. n kl-lL.'' X t AHta Dit aroonen nroeiiei, ouxco .raste verrichten zu lassen, lnmai war das anders gewesen. Einmal hatte eine Frau m dem Pastorbause gewaltet, geräuschlos und eifrig, sich selbst und andere innig vegluaenv. Aber das wär lange her." Die sanfte, sr 'i'.i ' r J',.tn pm wallen un lno, nie um lieg iciiji sorgende Frau schlief langst auf dem -w f e t r ' . . Nsuen iieoyofe, unq ..ikj wachsene Tochter war Im Hauthalt ihre emsige Mchfölaerin geworden. Heute morgen fehlte Helge dem Pastor. Es war m dem Hause etwas aus dem Geleis gerathen, das ihn unbehaglich stimmte. Er hatte die Zelt verschlafen, er mußte auf den Morgentrunk war: ten es war ihm neu und unliebe Er trat an den Wandkalender, einen breiten' Karton, holte inen Rothstift.' l ;rich den Juni an und umrahmte as Vollmondszeichen neven dem Va ium des 14. Juni.' So hatte er eS vor zebn 5kabren auch gethan bei der ll f I " . rf .it. 4.! Cft'.i mit VlTnrT tpingsluly zivn monp. di? PgMSlS p mt vtü in oas stille Kirckdork und dle Nachharge meinden getragen hatje, Diesmzl rn? ,S flicklicker aeaanaen. und bof, i n' " 1 p-tf v ' i . fentlich versank wiederum ein Jahi' aebnt unwiederbrinalicher Vergangen. fc.it. ebe ein ähnlicher Tag neue. Sorgen oder gar alten schweren Kummer berambesckwor. Auf dem Flur wurde Frau pwe'z r , "-'öejk mfti' icooaiie klimme iauu -am

es schon, Fräulein, ja. jaes M äite.s in Ordnung, und der 5err Pastor ist auch schon auf. Gehen Sie nur hinein, ich komme gleich nach und decke, und für Sie auch mit o ja, es ist schon alles richtig." , , Helge flog auf den Pastor zu. Ihr liebliches Gesicht war blaß und über, wacht, in ihren großen Kinderaugen schimmerten Thränen. . Helge!" rief der Pastor erschrocken. Was ist? Ist doch etwas mit Duwe geschehen?" Ja. Vater, sie ist krank, ernstlich erkrankt, heute Nacht." Sie schluchzte. Ein leichtes Frösteln überlief den Geistlichen. Er liebte diese Duwe Aren, wie jeder in der Gemeinde an der trauernden, jungfräulichen Wittwe mit heiliger Verehrung hing. Und ein neuer Schlag hatte das beklagenswerthe, jugendliche Weib getroffen, ein Slag. der wohl gar Gefahr, ernste

Gefahr für ihr Leben mit sich brachte. Ist sie sehr krank?" fragte Jo hannsen leise, mit vom Grunde des ehrlichen Herzens steigender Theilnähme. .Ja. Vater. Sie hat sich nicht hal ten lassen gestern Abend; sie ist hinausgeeilt in den Sturm, in die Nacht, an den gischtübersprühten Deich. Wir mußten sie suchen, und als wir sie endlich fanden, da war sie nahe bei Holby und kam uns entgegen rn wilder Flucht, mit aufgelöstem, im Stürm flatterndem Haar und riß uns fort in marternder, athemraubeuder Angst. Sie will ihren hatten gesehen haben, von den thürmenden Wogen emporgehoben in die , fliegenden Wolken und wieder hinabgestoßen in den schwarzen gähnenden Abgrund zwischen den Wasserbergen, bis eine Faust sich aus-. streckte vom Deiche aus, riesengroß, schattenhaft unfaßbar, und den Todten aus dem Wassergrabe heraufzog, zu sich, auf den Deich. Und dann dann sei der Todte ein anderer gewesen, und das Meer hätte gewimmelt von tausend todttraurigen, brechenden Augen, die sie angestiert hätten in letztem. ungeheurem Weh und sie fortgetrieben mit verzehrender Qual. Und jetzt. Vater jetzt liegt sie da. bleich. mit eingefallenen Wangen, die Augen geschlossen, den zitternden Mund geöffnet zu irren Rufen und Reden. O die arme Duwe!" ' Johannsen war erschüttert. Komm, ich begleite Dich." 6r schob die weinende Tochter sanft von sich und eilte in's Schlafzimmer. Bald kam er zum Ausgehen gekleidet zurück. - Komm, mem Kind. Er instruirte flüchtig die Aufwartefrau und drängte, ohne einen Bissen genossen zu haben, fort. Die alten Eltern Duwe's drohten dem Kummer fast zu erliegen. Der Bater stand am Bette seines Kindes und blickte mit starrem, thränenlosem Auge auf dieKranke, die Mutter kniete neben dem Lager und rang die Hände in stummer Berzweislung. -Voll Dankbarkeit wandten beide sich dem eintretenden Pastor zu; aber sie gingen ihm nicht entgegen, wie sie es sonst zu thus pflegten; wie gebannt verharrten sie am Laaer derjenigen, die ihnen lieber war als ihr eigenes Leben, und die um ihren kurzen Glückstraum litt nun schon ein langes Jahrzehnt. Niels Johannsen beugte sich über die Fiebernde und strich ihr sanst das Haar von der weißen Stlrn; sie schlug unter der linden Berührung die Augen auf, aber kem Zua des Erkennens oelebte ihre swrren Züge. Der Pastor sah lange aus sie nieder; , sie war dle strahlendste, lieblichste Br.aut gewesen, die er hatte segnen dürfen, und sie war das ergreifendste Bild des Jammers, das ihm in seinem erfahrungsreichen Leben vor Augen getreten war. Die göttlichste der dem Menschen in's Herz gesenkten- Gaben, dle Llebe sie hatte dieses junge, xesns Weib guf Engelse"' . ' ' . ' . . i' . . ... t I . -.t slugem emporgelragen n nazie yoyen und es dann in um so tieferem Falle erbarmungslos zurückgeschleudert in den stickenden, lebenraubenden, geistumnachtenden Staub der Erde. Helge hatte der Kranken die Kissen zurechtgestrichen und blieb dann neben ihr stehen, ein der heißen, durchsichtig gen Hände ' m ihre? gr.beitsharteu Hechten bedeckend. Und als ob die bloße Anwesenheit der Freundm oder die leise Berührung einen beruhigenden Einfluß aus die Leidende ausübte sie athmete regelmäßiger, und das nervöse Zucken der blassen Lippen verlor sich. Johannsen trat zurück. - Wer hier noth that,' war nicht der Geistliche, son. dern der Arzt. Noch vor des fünften Morgenstunde war 'ziz jhm geschickt wykoerr,- aber er wohnte in Deezbüll. über eine Stunde entfernt, und hätte selbst im glücklich sten Falle bisher nicht eintressen, kön nen. konnte höchstens, wenn er sofort nach Antun t .de? Boten aufgebrochen War. eben jetzt erwartet werden. . Sehnsüchtig- hielt Johannsen über die baumlose Eben Ausblick, und ein ihr -. e - Vtui oer. ireuye enii ioy io,m ais er T.-...I m A : ij. m-'-ffiC' - ven oien. einen; lunaen xjurimen, m Begleitung finf Mannes unsern mit L f. jl?. 7ai --! . ttl.se m uoq klangen uver nen Graben springen gewahrte. Freudig nickte er den Eltern der Kranken zu und glücklich auch seiner Tockter. Bald trat der Arzt in. em Mann in der Mitte der Dreißiger, von hoher. twas eckiger Gestalt, mit charaktervol em Kops, die klugen, grauen, forschen !)ert Aüen'don 'einer Brille bedeckt.' ' 115 fragte ,4 , , L .... - -' ' ' v er mii teimrer nllauimulrg. Dr.'Johannes Jessen, ensgegnet? Vr Arzt xa, sich vorstellend. .Ich vertrete metstfn väterlichen Freund, der zr Eihojuvg verreist ist. Mollefl Sie mir Ihre Kranke anvertrauen?" - Er. sprach gedämpft und.doch angenehm klangvoll. . Mit Freude und Hoffnung. Herr Doctor." erwiderte Johannsen sür die Eltern. F)ez Arzt untersuch lanßt nh sorgfältig.-" Uk? er zu' Ende wa dlickse r fragend auf Johannsen, d?

scyon die KletsÜs.ig unverkennbar als Geistlichen kenn'zeichnete. Auf ein Wort. Herr Pastor ich bitte: allein." Sie gingen .in's Nebenzimmer, die sogenannte gute Stube".

Der Fall liegt ernst," hob Dr. Jessen an. Wollen ie mir aus eme Frage nach bestem Wissen Auskunst geben?" - ' Ich lese zunächst die ' Frage in Ihren Augen, wer ich bin; Niels Johannsen, Pastor von Holby. .Was wünschen Sie über die Kranke zu erfahren?" Das junge Weib ist 'leidend durch seelische Erschütterung. Können Sie mir für eine solche einen Anhalt geben?" Johannsen erzählte von dem Ur sprung der Geistesumnachtung Duweö und von den Ereignissen der Sturmnacht. Der Arzt horchte aufmerksam zu, dann nickte er vor sich hin. Ist Gefahr. Herr Doctor V Ich kann es nicht leugnen." . Ist Hoffnung?" forschte Jo. hannsen mit so tiefer Bestürzung im Ton. daß der Arzt von aufquellender Theilnahme bewegt wurde. Mit Gottes Hilfe. Herr Pastor." Johannsen ergriff hastig seineHand. Thun Sie das Ihre. Herr Doctor!" . Der Arzt traf seine Anordnungen, gewandt, ruhig und bestimmt. . Das erste und vorläufig alles, was der Kranken noth thut, ist: Ruhe, nichts als Ruhe. "Diese muß. wenn sie nicht anders zu erreichen ist. erzwungen werden. . . Halten Sie jedes Geräusch fern und alles, was irgend erregen könnte. Daß die Kranke gehütet werden muß. Nicht einen Augenblick sich allein überlassen- bleiben darf wo so viel Theilnahme ihr Lager umsteht, brauche ich das nicht zu betonen. Gegen Abend- komme ich noch einmal. Wird mein Erscheinen im Laufe des Tages oder der Nacht nothwendig, das heißt, zeigt sich an der Kranken eine beunruhigende Veränderung, so schiöen Sie sofort zu mir." Er kam am Abend wieder und flößte der unruhigen Kranken eine Dosis Chloralhydrat ein. Sie fiel bald darauf in Schlaf, und der Schlaf h'.elt an. bis der Morgen den Arzt wieder an ihr Bett führte. Drei lange Wochen rang das junge Lebcn mit dem Tode, kam und ging Dr. Jessen mit immer schwankender Hoffnung, weilten Nieks Johannsen und seine Tochter fast ununterbrochen im velm der schwer oelrossenen Freunde, bis endlich der sichelklirrende Gast, der das Haus unheimlich umschlichen hatte, abziehen mußte. Es war ein Festtag für den Arzt und für die Freunde. Wortkarg ohne sichtliche Erreguna hatte Dr. Jessen seinen schweren Beruf ausgeübt; jetzt leuchtete auch aus seinen grauen Augen die Freude am Gelingen, und ein schimmerndes Roth verjüngte und verschönte sein bisher starr verschlossenes Antlitz. Er' nahm Johannsen in's Freie und wies auf' den tiefblauen Julihimmel. lFortsetzung folgt.) Rtlsicrlkbttisse. 11 - Erzählung von Mvn. In dem D-Zuge. der Nachmittags von Bremen nach Hamburg fahrt, saßm in einem Coupe 1. Klasse zwei Herren in den besten Jahren: beide blond und hochgewachsen; der eine von ihnen war stark gebräunt und hatte je nen freien ins Weite dringenden Blick, den man gewohnlich nur des Menschen findet, die m innigen Verkehr, mit de? Natu,r, in Wetter, Wind und Sonnen1 1 . . t . . k C azcisl ,yren aunen ins ugr zu chaucn gewohnt sind. Degen und Wehrgehäng. die sich aus dem mannig altigen Gepäck blinkend hervorstahlen, verriethen, daß ihr Besitzer Marjneofft- ? ... - . sr rr i ? v cier war. &ctn eiaorle um ein? Brille. ' .Daß ich Dich hier treffen jroürd?'segann er, wer hätte daz gedacht. Oskars welcher Zufalll wahrhaftig, manchmal ist er freundlicher als das Glück und verständiger als die Berechnung! Ich bin hierher gekommen, um eine seltene Sammlung von Waffen, wie sie so recht das Herz eines Professors der Völkerkunde" erfreuen kann, rn Empfang zu nehmen! Und Du, alter, lieber, schlechter Karl, der. Du so lange nicht geschrieben, Du. lommstdirekt aus den. Tropen?" " Der andere klickte freundlich und schüttelte deni Sprecher die. Ha.nh; Briefe kriegen ist nicht schwer, Briefe schreiben. . ." Um so mehr," fiel lachend.der Vrillenträger ein. Ja und dann," fuhr ix wnicicr joij, lleoer qiKi arl abe ich quch genug ziz schreiben geübt." '"" 'Nanu?5 rr. .. i ' ä . Ja, denke Dir, acht Wochen etwq vor Ablquf eines längeren ErhosungsUrlaubs, ehe ich mit meinem Kreuzez pieder in die ostasiatische.n " Zewyssek abdamvftf, erneuert, ich meine Beziejungen zu den alten Göttern, die ich vom Gymnasium her kannte, indem ich dem. bekannten Flugelgott m Schuß weite trat; halt, dachte der,, der. geht wieder aufs Wasser; also : schnell - ihn gefaßt, fo lange er auf deck Lande, Und so geschah 'es. In den Tir.ölez Sergen lerrte ich' ein reizendes reiz zend! dummes' Worts kur"z und gut pns Oeftrreicherin kennen, die in mir t ' Jr-t . - . ' - . m : ' . .1 L ven Veoanken wachrief das deutschpsterreichische Bndniß qüs'dem Poll zischn in? 'frosl zu poerseven. izr je - mj. i. ?ech Wpyen darauf schyn war i meine Frau; wir Seeleute haben keine Zeit!'' ' ' Was tausend! rief der andere erfreut und erstaunt zugleich, wer hätte unter der schlichten 5ulle einer relsen den Wasserratte das hohe Amt eine Ehemanns vermuttl ' .Und nN fuhr deiz Vfficier fort. h.qb ich den kurzen Ansenthals. den mein streuze.s in WilhejmshafkN hat, benutzt und. mewer kleinen Ftau in Hamhrg M Je.ndezvouZ gegehen,

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Kurzsichtige $vanc Tausende von Frauen leiden allmonatlich an Frauen beschwerden, als ob es keine Abhilfe gebe. Einige derselben haben nie von Wine of Eardui gehört, einige glauben, daß sie leiden müssen, weil sie Frauen sind, andere werden von unfähigen Aerzten behandelt, noch andere verschieben den Gebrauch von Wine of Cardui von Tag zu Tag. Und unterdessen erdulden sie Qualen durch Gebärmuttervörfall. weißen Fluß, schmerzhafte oder unregelmäßige Menstmatlon. Es ist schrecklich, sich eine tugendhaste Frau r Schmerzen vorzustellen, die sich und ihre Familie Unglückllch macht, wenn ihr so leicht geholfen werden könnte. Wine of Cardui heilt solche Leiden. Er lindert neun aus zehn der schlimmsten Fälle. Er verbringt diese Arbeit im stlllen Heim. Er wird Euch kuriren. .

. Tahlequah, I. T., 1. Sept. 1897. Ich konnte keine Abhilfe von Gebärmuttervörfall finden, bis ich Wine of Cardui probirte. Ich war feit

m2 , fi iV f ?' a:C? .J? Scha fte mir beinahe äugeenblickliche Linderung. Wenn ich ihn früher gekannt hatte, hätte ich mir viele Leiden ersparen können. . Ich 11V m 1?"!! T Wwe of Cardui erzählt, und allen, die ihn problrt yaben, ist er von großem Nutzen gewesen A. E. Horn.

Ich war sehr krank und konsultirte Arzt für Arzt, von d?nen iiner eine Opera, tlon vornahm, aber keiner konnte mir helfen und ich war sechzehn Jahre kanä krank. Schließlich hörte ich von McElree's Wine of Cardui und Thedford's ! sßnW und er erwies sich als das Beste auf Erden. Er bat. an mir hnnKr s rr. nr.;l

, , r i , , . ml ttrtin hHnAtn Inrfnlan nSi . ...! -IX : .

v.ö v.llll..v 4Vtlil4Vtl, UUU (9 i(U4 UllUj, CHIC Gelegenheit zu haben, es der Welt verkünden zu konnen zum Wohle anderer LeidenbÄl. FrauNoraRogerö.

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0 Gott, wie sehr la micy freue, sie wiederzusehen, in den Armen zu halten. zu küssen und zu herzen, nach einer Abwesenheit von über vierzehn Monaten! Das kleine Ding!" Ist sie klein?" Klein eigentlich nicht, gerade die richtige Größe, einen Kopf kleiner wie ich. von schlanker Fülle, blonde Haare, bmune Augen, die Brauen wie du ei ner Madonna von Raphael; davti luM . rr . . slig. gescvkll, lieoenswurolg uns vor allem zuveklässig und treu, und das können wir brauchen, mem Junge, wenn wir von unserm Heim so 1000 Kilometer und mehr entfernt umherziehen! Aber sie ist eine Perle; selbst wenn ich das Zeug zu. einem Othello hätte. .. na. Du verstehst mich!" Wie ich mich freue. Dich so glücklich zu sehen! Leider muß ich heute noch in der Umgebung von Hamburg etwas besorgen; aber morgen komme ich bei euch einzubrechen und Dich zu beneiden. . ." . In Hamburg bei der Einfahrt des Zuges trennten sich die beiden Freunde mit emem auf Wiedersehen"! . Der glückliche Ehemann stieg aus dem Jungfernsticg vor einem der großen Hotels aus der Droschke. Ist Frau Else Werner hier abaestiegen?" fragte der Officier den dienstbeflissenen Portier. Ein Augenblick Nachdenken seines untrügli chen Gehirns: Eine junge Dame. . .?" Ja wohl, meine Frau!" - Die Dame hat Zimmer Cd; sie ist vor zehn. Minuten weggegangen, um einige Besorgungen zu machen." Em paar Minuten draus befand sich der Officier im Gemache seiner jungen Frau. Kosfer und Schachteln, halb ausgepackt umgaben ihn; einige Kleldungsstucke, die von weldllcher Nahe erzählten, vermehrten das bunteDurchL " V I emanoer, oie nur yaioe Krönung, wir sie ein Hotel-Ausenthalt selbst bei ord. nungslisbenden Vertreterinnen des schonen Geschlechts mit sich bnngt. Oskar, unser Held, hatte sich auf einen Sessel niederaelasskn und gab sich dem Reizeeiner mitgcbrachtcnManilac'garre hm, sich in bläuliche Rauchnebel emhüllend. Wie sie sich freuen wird, die kleine Katze! Sie ahnt nicht, daß ich früher kommen würde, als ich ihr geschrieben; gewiß hat. sie sich in ihrem kleinen Herzen irgend eme Ueberraschung für mich ausgedacht. Er ergriff einen buntseidenen Shawl -- er selber war der Schenker gewesen und führte ihn an seine Lippen; der leise Dust eine feinen Parfüms, das er zu gut kannte, strömte ihm entgegen und berauschte ihn, indem er ihn mit unsichtbaren Wolken umgab. Er gfo'.'.fcle dje 9.5he des gesiebten Weibes zu fb.len. das, Stiffn feines leichten Kleides. Äuf de.n Spiegeltisch standen einige Pbotographien: seine Frau, sein: Schwiegereltern unh ' tt stlbst; Vergißmeinnicht hatte div kleine Frau" umen Rand der Photographie gemalt. Er betrachtete die Blumen'mit Liebe und Rührung; wie oft mochte sie angstvollsinnend vor demBildnißge. sessen Haien, wann sie in den Zeitun gen von wilden Wirbelstürmen in den ostasiatischen Gewässern gelesen hatte! Er hob das Bild, seines Fra. empor und sah ihr in die. Augen; nun würde er sie balh wieber selber haben! . Er schloß die Augen für einige Momente, um sich ganz dem. süßen Gedanken hinzugeben. Als jr di Augen wieder 'öffnete, fielen seine Bücke auf einen auf dem Schreibtisch liegenden Brief, den er vorher nicht bemerkt hatte; zerstreut nahm er ihn empor; das Couvert war .rosa: am Ende eine eilige n5nfiI flM lt-i nitil fttteti niiif f1sti.t lt. stinl. Mlf V. Dt tief icis; Oftfsifit Ytzt. ntt, 9nHt ui?iz -z Mlnt .SC2... Vtn.C v.4f.-Y-WV h?? 1" . ' ' V a M t . aut Httuts )ttf tuet imvti flaasta Oii Istiiti an. CnCela. Ct v. w V B 1 " r X A cmfi v a. m . . , vvu im uac io rrrnn vx y:?tr:i;:a. C6JstU f ft 10r. La " - ä ."- "i M -W -.-'-p.--fc j

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Send ac for Tllnstrated FaapUet. Addrcaa ' Sache, dachte er, nun,-wir haben ja keine Geheimnisse vor einander. Er öffnete und las in der Dämmerung deö Zimmers, das nur noch schwach von den zusammensinkenden Flammen des Kamins erhellt wurde: Geliebte, süße Else! Endlich! Endlich hoffe ich Dich wiederzusehen und Dich berauscht von 5deiner Nähe in die Arme zu schließen. Welch glücklicher Zufall, daß Du gerade jetzt nachHamburg kommst; schreibe mir umgehend, wann es Zeit und Umstände erlauben, daß wir uns wieder ganz ungestört treffen. . . Für ewig Dein Dich küssender ' B." Der Ort des Schreibens war nicht angegeben, von dem Namen nur du Anfangsbuchstabe! Oskar traute seinen Augen nicht; er laö die Zeill immer und immer wieder. Aber die Worte blieben, unabänderlich, unerbittlich in ihrer ganzen schrecklichen Wahrheit stehen. Sein Herz zog sich zusammen, ein sonst nie gekanntes Gefühl des Schwindels ergriff ihn für einen Augenblick. Er suchte den Poststempel zu entziffern, vergeblich! In wilder Wuth schleuderte er das Couvert in die Flammen, die es, einen Moment zögernd, verschlangen. Plötzlich hörte er Schritte auf dem Corridor, er hörte eine wohlbekannte, helle Stimme, die seinen Namen nannte er fchreckte zusammen. Die Thüre offnete sich fchnell und, ehe er etwas zu thun im Stande war, fühlte er sich von weichen Armen umschlungen und Küsse auf seinen LippeW. - Wie verzaubert hielt er einen Augenblick stille; dann raffte er sich jäh au und stieß seine junge Frau von sich: Du falsche Schlange, so empfängst Du mich! das heißt Theaterspielen! oder meintest Du" es Kostete ihn Anstrengung das Worj herauszubringen r- den andern !5 MM einem starken Ruck drehte er an der . elektrischen Leitung. Seine Frau stand bebend vor ibm. leichenhlaß. , mit witgeöffneten Auge; die Blumen, die sie trug, sielen ihr aus lxr Hand. Für wen waren die Blumen?" ' Für Dich," hauchte sie. Hahaha!" . lachte er leiser, halb wahnsinnig und reichte ihr he.n rosa Brief.. Sie las. ' - Oskar" ,., schrih sie, weinend, , verzweifelt, porwulssvoll, - ich bin unfchuldigl'Jch schwöre Dirsl" ' .Es ift aus zwischen vnö sagte er, selbst kaum Wissen? was er that. Sie fanl aus einen Stuhl, bedeckte ihr Geficht mit den Händen und schluchzte. ' Da ösfnete sich leise die Thüren - .Nanu, waö ist das?" sagte eine wohlklingende Männerstimme, . ich komm? eher, als ich vorhin . gedacht, bNte. . . stelle mich Deiner Frau yo.r, Oskar!" . . iEs war meinh Frau, Kark, jagt der Angeregetem tzmen Augenblick sprc ßen tz beiden l.eise miteinander. Unsinn rief dann der . Freund. ,oV ynsinn und Du bist verrückt! Wo ist das Couvert?" Oskar wies auf daS Feuer.; der andere trat an den Kamin und holte mit der Vorsicht eineä Taschenspielers das ..angebrannt aber nicht in Asche zerfallene Papier heraus und betrachtete eS peinlich genaü. -Dann brach er in lautes Lachen

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