Indiana Tribüne, Volume 21, Number 345, Indianapolis, Marion County, 2 September 1898 — Page 3
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.ch hab CaScrtS wegen Schlaslo flgfeit kdraucht,. an der ich länger als zwanzig Iah. flelitten habe, und ich kann nctn, das; 5acarel mir mehr Erleichterung gebracht haben, als irgend tin andres Mittel, da? ,ch je versuchte. Ich totrbt sie sicher meine ffreunden emi!khlen. da sie ulles dS find. alS toa sie empsodlen werden.' Ihoö. Gillcirb, Plft-.ii. Jll. LAXIR OON-BON9 mm naenevm, smiickb.ifk. wirksam. edmeTen aut, nun ffai, mamcn nu krank tret chir,ich, verursach? lelne merzru. iuc, :ec, üoc. rilen Berftopsuvg. Bfa-rllag UrmtJj rpx, tfcirara, r.al, Mt Tat. 316g 'st T'A "R I 1 fort.iMft und sliirnnUrtt von Nr gnvohnheil. i -m.v tfciCitira zur vU iung rer Tabak Dle Ossice iuif Dr. H. FINK .und - Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Biirckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strabe. Sprechstunden: s S DZorarn und 7 kenn. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Sttaße. Spre'chftunden: 2 4 Nachmittag. Xf !. S tS k. Dr. I. Bühler, 120 Sst PlcSurty Str. Sprechstunden : 8 d'.S 9 Uhr Vorm. ; 2 li 3 i hr achm. ; 8 bis 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. rrchttuKir: BonntaalRtti Vormtttaol. C. C. EVE11T8, Deutscher Zahn - Arzt. 0. 8 Nord Pennsylvania tr. a ( Ivlrd auf Wunsch anjiewandt. WALTE FKANZ, Zahn-Arzt, No. 9O Ost Market Straße. Cossin lock. Zimmer 43. Offtce-Ctunden: 9 bH 12 33m., li5m., 71(19 bind. Sonntag on lü Uhr B. bt 2 Uhr Km RlPANS TAB1HE3 u intcndcd for chUdrcn. tadtc nd all who prtfer ä mcdidnpdisgubcd con sceuoncrys1 Thcy nuy riow be lud (put. up in Tin Boxcs, scvxnty-twö ina box)pricc. twcnty.sive cent or 6vc bexes tbr oncdollar. Andruggistvnllgctthcni ifyou iruist, and thcy rnay alway bc btaincd by rcrnltting the price to ryrh) Ihc Rioans cSenöral Company -fvcsv yvr ';a,0 t&JSQfo& tZZMUStJ -v--r-U-?-H TaS Dentsch-Amerikanische I ISJeriiisburcau 1 Rotorial von y, II MAItCKWOIiTII, 532 Vine St , Cincinnati, 0., jj ist anerkannt da älteste, weitverbrei ö teste und zuverlässigste in Amerika A und Deutschland, und alle Ansprüche U au, S l fA C I v iihN ? f i1 Sl VV4U i&ll 14 UV HUll,, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß d kleinsten, vie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gnvissenhast tx ledigt wrrden. Dt, sflztell, ist, vermisster Lrden wird Schentltch.i diesem Blatt, erneuert jLw-Kzr-JL f- L-TUrrLriTii4 v.KA4 co YEARS VEXPERIENCE D .4-0 ' Designs "11 Copyrights Acj. A7ne ndtn nketrh and diittlnn mf nleklr Mcrtain onr ptnion fr whether an Intantlon t probbly patentable. Commnntr. ttoaitrictlrcontllentsaL ilanslbookon Patents mant f ree. Oldeat airency fr ecniinirpatenta. Patota taken tbreusb Mann & C. recelT tytcial netiett wlthoat charKO, In the Scientific flmtrican. A handsomely tllartrmtM weeWy. nü!iII&Co.36,Broadw','HßvTork Brlid Offl CS F FU WMalHÄton, P. U M. Merke, Deutscher Buchvindev. 417 Ost McCarty Str. Ccke Last. Up Stair. tcTT ot( toatit,7 UImttTti laaml yictttaunat ibt m era Adollpln Fn'ey, (014 ITeedom M Eight.) TJotary Putolic, Translator, Corrcspondent etc. No. 970 West Walnut St.
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Friefenpastor. Ariminalroman von Drietrich lheden. (gottsejung.) horchte cuf fcen Fwr und lcuch tete Vorsicht! hinaus. An dcr gewöhn ten Stelle hingen die Kleider des Pastors, der schwarze Anzug, der, perlgraue Schlasroa mit grünen Sammet aufschlagen und dasZkäppi von schwar zer Seide. Er hatte die Aufgabe, die Kleider des Hausherrn in der Frühe icdcs Morgens sorgsältlg zu saubern, nahm auch jetzt, der Gewohnheit nachgehend, em Stuck nach dem andern be hutsam über den Arm und breitete sie :n der Kammer über einen Stuhl. Aus einem braungesirichenen, gewölb ten Koffer kramte er einen Nohrklopfer nebst Bürste, legte beides zu oberst auf die Klelder und sehte sich dann, die Hände in den Taschen, auf den Rand seines Bettes, um sich abermals in die schwere Gedankenarbeit zu vertiefen. Einen Augenblick dachte er an einen Racheakt gegen den Pastor und der breite Mund verzog sich zu einem schmunzelnden Grinsen. Er konnte hinausgehen, die sämmtlichen Rosen niederbrechen und die Schuld auf den Sturm schieben; keine Helge hinderte ihn daran. Aber er ließ den Gedanken doch wieder fallen, weil die Bosheit selbst ihm zu durchsichtig schien, und außerdem ja Helge am nächsten Morgen gerade zur Entdeckung der Frevel that wieder heimkehren würde. So zermarterte er sein Gehirn nach einer anderen Richtung und sprang plötzlich lebhaft auf, um das Fenster seiner Kammer zu untersuchen. Dann nickte er befriedigt, schlug wieder den Deckel des Koffers zurück, stöberte in einer mit allerlei Rumpelsachen gefüllten Cigarrenkiste, nahm ein Stemmeisen an sich und schlug den Koffer leise wieder zu. Seine unsteten Blicke schweif, ten durch den Raum. Reben dem Ofen, an einem in die Wand getriebenen Nagel, hing seine Mütze. Er griff danach und zog sie tief über die Ohren. Zwei Schritte brachten ihn an's Jenster, das er öffnete und mit kräftiger Faust gegen den noch immer starken Wind festhielt. Mit einer größeren Gewandheit, als seinem plumpen Kör per zuzutrauen war, schwang er sich hinaus und stand aufathmend draußen. Borsichtig schloß er das Fenster wieder, drückte mit Kraft das Stemmeisen über den Nahmen schräg in das Kreuz und entfernte sich eilig. Holby bildete ein Häuserviereck, des sen Nordseite die Kirch: und dasPfarthaus einnahmen, während an der Südseite nur noch das Wirthshaus, ein großes Bauerngehöft und die kleine Schule mit der Wohnung des Küsters lagen. An drei Seiten des Ortes die vierte, westliche, gab der Deich grenzte Weideland und über dieses, nördlich dicht nebeir der Kirche entlang dem Deich zu, nahm Peter seinen Weg. In der herrschenden Finsterniß stol'vcrte er, als er lxn'Deich erreichte,. er hob sich wieder und kletterte vorsichtig die Schrägung hinauf. Oben verweilte er minutenlang, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, und schlug dann den Weg nordwärts nach dem Gehöfte seines Bruders ein. Dem Bauern zu begegnen war der Wunsch gewesen, der plötzlich in ihm aufgestiegen war und ihn alles andere hatte vergessen lassen. Was er wollte, wußte er nicht. .Vielleicht nur um'S Gehöft schleichen, die altgewohnten Stätten wiedersehen, spioniren, vielleicht noch wachenden Bruder durch das erleuchtete Fenster mit hassenden Blicken umfassen, in ohnmächtigem Grimme die Faust gegen ihn schütteln gleichviel, es trieb ihn vorwärts, unbestimmt und räthselhaft, mit einem Empfinden, als ob ein besonderes, dunkles Ereigniß ihn fortzerre mit unwiderstehlicher Gewalt. . Noch hatte er indeß nur wenige hundert Schritte zurückgelegt, als die Haare sich ihm sträubten, und er mit einem Rufe des Entsetzens zurückprallte. Dicht vor sich gewahrte er die dunklen Umrisse zweier Gestalten, lang hingestreckt die eine, halb darüber gebeugt die andere. .Gott steh' mir bei!" schrie er laut. Die herabgebeugte Gestalt richtete sich jäh cmf. .Was ist?- fragte eine scharfe, harte Stimme. Peter hätte sie unter Hunderten erkannt. Di Merk?" stotterte er. . Und Du?- lautete die barsche Gegenfrage. Ich Peter . . Du? Haha, bist Du Deinem Wohlthäter ausgerückt?" Peter erinnerte sich der Mißhund lung, und seine Empörung darüber belebte sich wieder. Er hat mich geschlagen er hatte mich todtschlagen können mit dem Spaten der der - stieß er'zoriiq aus. Dterk Skagen horchte mit einigem Jntersse auf. Wenn sein Bruder auf der Stelle todt geblieben wäre, es hätt( ihn nicht bekümmert; aber er hätte sich dann rächen können an dem Pastor, den er haßte. Erzähl!- forderte er drohend. Peter wunderte sich, daß sein protzt ger, selbstsüchtiger Bruder eine An theilnahme zu zeigen schien; 'aber er kam der Aufforderung gern nach und übertrieb mit grollendem Behagen. ' Dierk Skagen folgte dem Berichte mit grimmiger Spannung. Haha,- lachte er auf, als jener qtendet. Thor willst Du Dich räcken?" Wie meinst Du das?- fragte Peter mlktrauisck. Der Bauer grübelte sekundenlang, stieß mit dem Fuße gegen die auf .dem Deiche hingestreckt Gestalt und rres höhnisch: Was ist das?" ! Beter batte die unheimliche Doppel l erscheinuna im Eifer aan.. veraesscn.
sein Entsetzen regte sich wieder, und er stieß zusammenschaudernd aus: Ein ein ein Todter?Ein Schiffbrüchiger ein Opfer der Mordsee.- bestätigte der Bruder rauh. Ich sah ihn liegen, weitei unten, und holte ihn herauf. Er ist steif und kalt todt seit Stunden. Aber er kommt mir recht ich habe einen Plan einer. Plan . . ." Er trat dicht an seinen Brud:r heran ind redete hastig auf ihn ein. mit gedämpfter Stimme selbst in -der Finsterniß der Sturmnacht. Peter der ' ischlang die dicht an seinem Ohr gesprochenen Worte und verharrte reglos. als der Bruder geendet. Dann
faßte er sich tastend an seinen dummen Schädel. Ja, aber wozu das?" fragte er blöde. Wir verschaffen dem Armen ein ehrliches Begräbniß!" entgegnete der Bauer hohnlachend. Und Du Du hältst Du Wort?Jch halte es." Peter zögerte noch, dann nahm er mit plötzlichem Entschluß den Todten auf seme starken Schultern und schritt zurück nach dem Pfarrhaus, auf dem selben Wege nordwärts der Kirche, den er gekommen war. Der Bruder hielt sich ihm dicht zur Seite. In dem für einen Augenblick zwischen Kirche und Pfarrhaus durch sichtbar werdenden Wirthshaus schimmerte noch Licht; aber Niemand hatte rn der herrschen den Dunkelheit, obgleich diese sich um ein Geringes gelichtet hatte, und der im n . . . e . onr c fi.t Venli sieyenve cono an einzeinensiez len die jagendenWolken schwach durch brach,- die nachtlichen Wanderer zu er kennen vermocht. i Bor dem Fenster derKammer mach ten die Brüder Halt. Peter ließ den schissbruchigen Todten- zur Erde glei ten, zog das Stemmeisen aus dem Fensterkreuz, öffnete den einen Flügel und horchte in's Haus. Behutsam kletterte er dann hinein. Der Bruder hob den Todten, der im Hause stehende Mietet zog ihn in den Raum und ließ ihn auf den Boden gleiten. Als der Bauer ebenfalls eingestiegen, das Fenster geschlossen und verhüllt war, machte Peter Licht und blickte mit Grausen auf den todten Gast, einen Mann in mittleren Jahren, von etwa gleicher Gestalt mit dem Schützling des Pastors, in grober, abgetragenerSchif ferkleidung. Auf der linken Stirn seile des nicht unsympathischen Gesichies klaffte eine breite Wunde, wie von ejnem Falle oder Schlage herrührend, und die Kleidung an Hals und Brust war von einem Blutstrom gefärbt, den selbst das Meer nicht hatte abwaschen können. Auch Dierk Skagen konnt dem schauerlichen Eindrucke nicht wehren. aber er faßte sich zuerst und sagte gedämpft: . Wir haben keine Zeit zu verlieren. Schläft der Pastor fest?1 Peter nickte. Und Helge ?- Ist nicht da." , Peter berichtete darüber schnell, j Um so besser,- erwiderte der Bruder finster. Thu, waö ich Dir sage. Zieh Dich aus.- -' Peter gehorchte zögernd. j Schneller!- mahnte Dierk unge. duldig, nahm die Kleidungsstücke in Empfand und warf sie auf's Bett. Einen anderen Anzug.- : Er öffnete selbst den Koffer vlureichte dem Bruder das hastig Heraus, gesuchte. Als Peter wieder angekleidet war. kam die Reihe an den Todten. Die Kleider des Blöden paßten ihm. Seine Füße wurden in schwere Holzschuhi gezwangt. : Dierks Blicke hafteten an einem sil. b'ernen Ringe in des Bruders Ohr. Gieb.Er löste ihn selbst, durchstach bat Ohr des Todten und hängte den Ring ein. Dann wandte er sich um. Was ist das hier?- . Des Pastors Schlafrock." , ' Zieh ihn an." 'Ich...?" .Zieh ihn an! Und hier das Käppi. Setz auf. So! Nun daö Schwerste." - Sie entledigten sich der Stiefel, tru gen den Todten durch die Küche in den Garten und legten ihn am' äußersten inde. in der nordöstlichen Ecke, Nledet. ' Nan schnell. Wo ist der Spatm?" Peter suchte und fand das ge wünschte Gerath bald. Hier!" , - ' 'Der Bauer verwies den Bruder w die unbenutzte Ecke hinter einigen schlechtgepflegten, aber ziemlich dichten Johannis- und Stachelbeersträuchern. . i Ich ziehe mich zurück. Peter, damtt ich nicht gesehen werde. Du gräbst ungestört. Es ist elf Uhr. Sörensen uyd Markward sind wahrscheinlich im Wirthshaus und entfernen sich um diese Zeit. Laß sie kommen. Auch wenn Du sie hörst, selbst wenn sie Dich sehen: arbeite weiter. Wenn sie Dich nrufen: antworte nicht grabe wei ter." 'Erst nach einer halben Stunde wurden vom Wirthshause her Stimmen laut. Fast in demselben Moment brach der Mond hell durch die Wolken und. tauchte den Garten rn magisches Licht. Der Sturm hatte sich fast ganz gelegt. ' " Auf dem Dorfwege ertönte ein drei stimmiges: ' , - V Gute Nacht. Stewen!" Das galt dem Wirthe, der seine Gaste bis an die Thür geleitet hatte. Gute Nacht auch. Kommt wie-der!-Das war der Wirth. Eine Weile Sttlle.' dann dicht an der den Garten umgeben den. Mauer eine etwas knarrende Baßstimme: Der alte Silbergreis da oben . ist mir jet doch ,' erwünschte Aber heut Nachmittag hatte ich Angst von wegen dem Sturm. Zwei Tage ' nach Voll mond na,:Jhr wißt ja selber, waö das heißen will.-. ... Die Stimme kennt jeder in Holby Sophuö Markward dachte der lau schende Dierk Skaaen.
Ja, SophuS, das hat Dich aber doch nicht abgehalten, unS ordentlich auszunehmen.- - Eine ziemlich dünne Stimme. So kräht nur Peter Hansen, spöttelte Dierk Skagen für sich. Ihr habt aber auck aesvielt wie die
Leuchtthurmwächter, als hättet ihr Jahre keine Karte inder Hand gehabt; besonders Du, Sö'ren." Das war wieder Sophus Mark ward, dann der- von diesem Angerebete: ... , Du hast die fettesten Scheine, Sophus, auch beim Spiel." Sören Sörensen, der geizige Krä mer. der keinen Briefumschlag aufschneidet, sondern ihn mit dem FederHalter sorgsam an den Leimslächen aufnestelt und die Klappen zurückbiegt, um ihn ja noch einmal zu benutzen fuhr es dem Lauscher spottend durch 'den Sinn. . In diesem Augenblick schlug der Grabende mit dem leeren Eisen auf einen eben aufgeworfenen Stein. ' Der schrille, abgerissene Ton traf Dierk Skagen wie'ein Faustschlag. Im Nu xtdttn sich drei stöpfe auf und spähten über die Mauer in den Garten, und drei lange Stangen die Springstangen' zum Passiren der Gräben ragten gleich schwarzen Ausrufezeichen in die Luft.. Peter Skagen grub weiter, obgleich auch er heftig zusammengeschreckt war und ein Zittern ihn überfiel. : Aber die Männer schulterten ihre Stangen wieder und zogen sich lautlos zurück, und Dierk Skagen sah sie aus seinem Verstecke bald in ziemlich weiter Entfernung; dann blieben sie noch einmal stehen und trennten sick darauf, um nach verschiedenen Richtungen, jeder seinem Heim zu, emseinander zu gehen. ' lFortsezung folgt.) - viVAr ar:rrns rujvius. Von Ellorret. Die Räder gingen nicht mehr vor wär,'. D!e r g ntrk'fel'.d n Radl.r sprangen ab und pantschten zu Fuß durch die Pfützen, ihre lehmbspritzten Zweiräde, führend. - ' Der Weg war bereits grundlos. In den Gräben sammelten sich Bäche; aus den Wiesen entstanden Seen. Aber der Regen strömte ohne Unter, laß weiter. JupitiT Pl'uvius Haiti alle Schleusen des Himmels geöffnet und beherrschte mit seinem nassen Segen die Gegend, die vor Kurzem noch in prangendemSonnenschein ihre harzduftenden Waldberge, ihre blumigen Auen, ihre farbenglühenden Weiden ge zeigt hatte. ! Jetzt war Alles mit schweren, unaufhörlch triefendm Nebeltüchern verhangen. Die dunkelgrauen Wolken la. gerten breit über dem Gebirge unr murrten mit polternder Donnerstimme. Selten ein Blitz. Die verregneten Radier sprach nicht mehr. Ihr Humor war im Ab. nehmen, denn nirgends tauchte ein Ob. dach auf. irgends zeigte, sich eine Zu, fluchtsstätte. Sie waren schon naß bis auf di, Haut. Die karrirten Strümpfe sahev schwarz aus; von den Kappen ranner stille Riefelbäche zum Halse hernieder Das Taschentuch, das sich der Eine anfangs über den Kopf gehangen, war langst als nasses Knäuel wieder in die Tasche gewandert. Wehrlos, mußte man sich der Traufe ergeben. , Hallo ein Dach!" rief plötzlich der Vordermann und vergrößerte seine Schritte. ' In der That war bald ein WirthS Haus erreicht, das hinter einer Biegung des seitlich bewaldeten Wegs mit gastllch geöffneter Thür aller Wegnotb Trost verhieß. , Als sich die Verregneten nahten, er schienen auch gleich auffallend fröhliche Gesichter an den Fenstern der WirthSstube. . . Zwei beschmutzte Rader im Flur bewiesen den Kommenden, daß sie hier Leidensgefährten finden wurden. Und mit einem kräftigen, sich selbst und die Situation verspottenden All Heil!" betraten die Beiden die Schänk stube. 'Ihr Sportgruß wurde jedoch mcht erwidert. Die Wlrthsleute und tU liehe Bauern machten ihrer Schaden freude in anderen Begrüßungen lachend Luft. iAuö einem Neoenraume aber dran gen jetzt die klimprigen Töne eines al terömüden Tafelklaviers in hüpfender, lustiger Polka, dazu angethan, den ledtenRest Verdrießlichkeit zu verscheu.' chenT. Und in die Seitenthür tretend wiederholten die Radler frischweg und auf's Gerathewohl ihr munteres: All Heil!" 'Doch blieb ihnen der lehte Laut in der Kehle stecken. Sie 'erblickten in der Hqlbdämmerung des Raumes der strömende Regen verfinsterte daS Licht der Fenster nur zwei Damen. Die eine saß am Spinett, die andere in! einem flotten Sportkostüm mit Pluderhosen thronte aus dem Fenfierbrett. i Die Dame vom Fensterbrett erwiderte auch jetzt den Sportgruß nicht zu freudig, aber freundlich. Im nachsten Moment jedoch sprang sie von ihrem Sitz und rief, die Beiden erkennend: El. Sie sind's! Das trifft sich gut! Und wie getauft! Meta Schau her! Herr Holtenberg und Herr von Stein vielmehr jetzt Tropfstein. Ihre Jacke tropft ja richtig!. . . Und die Stiefel. . . O, Ihr Sportsmen. . . Le jour de gloire vst arriv6!" Meta nahm , indessen langsam die Hände von den Tasten und ließ sie in den Echooß fallen. Sie war flammendroth geworden und hatte kaum mit kurzem Neigen des dunklen, aristokratischen Köpfchens für die formellen Verbeugungen der Herren gedankt. Die kleine Comtesse verfehlte aber nicht, geschickt die feindliche Kühle, die da von dem Spinett herwehte, möglichst zu verbergen. Sie lachte die ar men Durchnäßten weidlich aus und erzählte, daß auch sie mitto Freun dm. auf einem Ausflua beariffen.oV
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acht schwache Frauen stark, und kranke Frauen gesund. Daß ift außer Frage. Tausende von Zerg, Nissen don Frauen ftehen ihm zur Seite. Aus allen Ecken und Enden heS Landes sSreiben Frauen Briefe, worin sie erzählen, wie er ihnen gebolfen hat, lachende, rüstige Sinder zur Welt zu bringen wie er ihr Elend während der Schwangerschaft gelindert hat wie er die schlimmsten Wehen bei der Geburt milderte. Andere Frauen erzählen, wie sie don weißem Fluß, Gebärmutterdorfall, von reißenden Schmerzen rnd schwächenden Einslüssen geheilt wurden. Mütter erzählen, toi er ihre Töchter über die Zeit der Dudertckt brachte. Frauen vor.
geschrittenen Alters erzählen.: wie er ihnen half, die Ecke des Lebens sicher zu umfchreiten. Wettn alle LobeSworte, yelche Frauen über Me Elree'S Wine of Eardui getrieben haben, in einem Buche zusammengefaßt würden, was für einen riesi, gen Band daS geben würde! Z WaS für eine endlose Erzählung don Freude und Glückseligkeit würde seine Spalten zierm! Wenn alle leidenden Frauen auf der Erde nur diese große Heilmittel gegen alle Frauenleiden kennten, waö für eine fröhliche, glück licht Welt die kein würde!
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Gewitter überrascht wurden ; freilich hätten sie nur die erste Wolke abbekommen. Herr von Stein horchte indessen nur zerstreut hin. Als der Wirth jetzt Cognac brachte, erkundigte er sich, ob die Damen sich schon restaurirt hätten, und nach bejahender Antwort erhob er das Gläschen gegen Meta. Ihr Wohl gnädiges Fräulein!" Sie nickte wieder nur ein wenig und stand dann aus. zu einem der Fenster tretend, vor dem der Regen durch dichte Kastanienkronen niederrauschte. Finken spektakelten in den Zweigen ; in den Pfützen des erdigen Bodens saßen Enten, die in Absätzen ihr Wohlbefinden mit einem kurzen qua wap bekundeten. Meta starrte vor sich hin.' Da hatte sie der Zufall also wieder einmal mit dem Gehaßten zusammengeführt. Ihr- Herz pochte hoch vor Zorn. Hätte der Regen nachgelassen, sie Ware letzt auf und davon! In einem Raum mit ihm! sie tu trägt es kaum! In dieser düsteren, kahlen Schankstube. in einer Situation, die gerade eine kameradschaftliche Gemüthlichkeit herausfordert und eine Steifheit, wie man sie wohl auf dem Parkett und auf der Promenade bewahren konnte, einfach lächerlich erscheinen ließ! ' Aber nein! Sie ließ sich nicht zur Kameradschaft herbei. Feindschaft offenbare Abneigung wollte sie beweisen! Sie hatte ihn in Scheveningen kennen gelernt, wo sie mit der Mutter Badeaufenthalt genommen. Hans von Stein ebenfalls dort Badegast hatte sich gleich nach der ersten Begegnung auf der Reunion als entschiederer Verehrer Metas entpuppt, und anfangs genoß er auch ihre freundliche Beachtung. Dann aber kam der WenPunkt! Im Park glühte eine Italienische Nacht". Die Kapelle raste abwechselnd feurige Ungarweisen oder brachte sehnsüchtige Sizilianen zu Gehör. Das Cymbal klingelte. . . ... .Da hatte er sie geküßt. : Durch eine Biegung des.WcgeS von ihrer Gesellschaft getrennt, hatte er den Moment benutzt und sein Gesicht mit unter ihren Hut gedrängt. Von da an verachtete, ja haßte sie ihn. Er hatte ibr Vertrauen mißbraucht; er war in ihren Augen ein Räuber, ein unzuverlässiger Mensch! Sobald sie ihn erblickte, kochte der Zorn in ihr auf; wenn er ihr nahte, brannte ihr der Boden unter den Füßen. .Dabei hörte sie oft im Traum daö Chl.tbal und sah die Lampions in den grün schimmernden Bäumen. Im Fenster lehnend ward Meta von der Erinnerung heimgesucht. Plötzlich aber schaute sie aus.Jemand flüsterte dicht bei ihr ihren Nämen. ; . . . . Erglühend wendete sie sich um: Ich hake nichts mehr mit Ihnen zu schaffen, Herr von Stein!" Ein Lächeln huschte über sein hüb. sches. frisches Gesicht. Wie lange soll ich noch büßen?" fragte er. Wann darf ich tom endlich sagen, daß ich bereit bin. mir mit Allem, was ich bin und habe, das Recht einzutauschen auf daö, was ich mit dem unverzeihlichen räuberischen Angriff erobern wollte?!". Wieder wich die Gluth aus Meta's Wanaen. , was deutlicher denn alleg QSönbeit fldt.i Olut. NeiseZ Olnt bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Schönheit. Cakcarets, Candy Cathartie reinigen daß Olut, kräftigen die Lebe? und entfernen alle: Unreife euZ Im Körper. Fang Oie heute an, ' ynftela, Ot schvure, Nitessn und so t-eiter zn dertttid. OSSabett firlOf 3a allen Ovstbtkes. Sa kteitnptdnng
e-rantitt. 10e. 25e. eoe.
Das größte Geschenk, -v Vie .In. tm..m iv. -l iu , ra -t
'" HIUH IV"'" VillVC lUllll, mittelloses Kind mit starkem Körper ift
winziges, schwächliches. dedauernSwertheS ind eines Millionär?. ift einer Mutter heilige Pflicht, reizende, fette, lachende inder zur Welt zu bringen. Dieses kann sie beinahe immer bewerkstelligen, wenn sie auf ihren eigenen Zustand während der Schwangerschaft achtgiebt. Wenn sie nervös, reizbar, schwach und heruntergekommen ift, dann ift eS sehr wahrscheinlich, daß ihr ind alle diese furchtbaren Leiden erben wird. Wenn sie hingegen ihre eigene Kouftitutton in gesundem Zustande erhält, wird sie dem Neugeborenen die Schönheit der Nüftig. keit und Kraft verlihen. Einige Frauen werde sagen, daß diese; sehr hübsch kttugt, aber nichts als leeres Geschwätz ist, daß, wenn eine Frau schwach tst, sie schwach ift. und wenn stark, sie stark ift. thatfache in dem Falle ift, daß. wenn ine Frau nicht vollständig ,esud ift,' beinahe immer ihre eigene Schuld ist.
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Andere verrieth, wie sehr ihre innersten Gefühle inAusruhr waren. Gleichwohl war ihr Trotz unverändert herb, als sie erwiderte: Die Brücken zwischen uns sind abgebrochen, Herr v. Stein!" Wirklich- ihres Sträubenö nicht achtend, faßte er ihre Hand. . Lassen Sie mich!" , Nie!" Was fällt Ihnen ein?" Thränen des Zorns stiegen in ihre Augen. Vom anderen Fenster her drang das Gekicher der kleinen Comtesse, die sich im Verein mit Herrn Holtenberg damit vergnügte, Steine, die sie aus dem Sande deS Fußbodens aufgelesen, in die Pfützen zu zielen und die Enten aus ihrem Bächlein aufzuscheuchen. ; Nie Meta nie lasse ich Dich!" betheuerte Hans von Stein, ihre Hand fester drückend. Weißt Du denn nicht, wie gut ich Dir bin?. . . Hast Du mich auch hart gestraft und halb verstoßen so weiß ich doch, das zornige, kleine Herz gehört mir!" : Ein letzter Regenschauer prasselte durch die Kastamen. Die Comtesse am Fenster schrie lachend auf, denn der Regen sprühte ihr in's Gesicht. Dann aber beobachtete sie mit Enthusiasmus, wie es sich draußen lichtete, wie die Re gensropfen spärlicher fielen und der er ste goldige Schein durch das Gezweig zitterte. 'Meta hatte noch keine Antwort ge fünden. Abgewendet stand sie und grub die Zähne in die Lippe. Bin ich vielleicht dennoch im Irrthum?. . . Hab ich nichts zu hoffen?" sprach da Stein diesmal mit bedeckter, trauriger Stimme. Und als sie sich auch jetzt nicht regte, brauchte er das letzte Mittel. Ja, soll ich morgen abreisen?Da hob sie langsam den scheuen Blick, und kaum hörbar antwortete sie: Nein!. . . bleiben!" O, wie mußte er sichGewalt anthun, sir nicht jubelnd an seine Brust zu schließen! So war also die trotzige Festüng gewonnen . yh'at Jupiter Pluvius! ' , Als. die .Wasserlachen aus der Fahrstraße etwas verronnen waren, wurde der Heimweg angetreten. Die ,Thäler dampften und ein über, wältigender Duft entstieg der erquickten Natur' Um die Berggipfel schmeichelte ein erstes Sonnenlächeln. Die Räder führend,' pantschte die kleine Kavalkade über den nassen weichen Weggrund. Gab's eine Stockung vor einem breiten Tümpel, so wurde lachend und scherzend das Hinderniß genommen und die Comtesse ermunter te hell singend: Allon enfants de la patrie, Jje jour de gloire est arrivö!" . Und dann fanden sich immer zwei Augenpaare, in denen sich die ganze Sonne zu spiegeln schien, die immer goldiger in lichtsatter Wärme hernie derfunkelte. Der boshafte etan.mt.sch. ' ' Der junge Dr. Müller hatte sich im Städtchen K. als ' pracrizirender Arzt niedergelassen An seinem- Hause .prangte ein .Schild mit der Inschrift
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