Indiana Tribüne, Volume 21, Number 342, Indianapolis, Marion County, 30 August 1898 — Page 3

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täünnee. in anrorm, wenigttenS 18STtt& land. , al, .ch w ü , a t a t et $ "Ä .-' b'.e ll!,ache fdc mein schlechte Befi. den wadrend der letzten drei Jahre. SAneirnenoA arn. da, ziqe Reimgunq.m d K achtun, vernunZNzer Personen verdlent.' Seo. W. Bowle,. Baird. Mass. ngnikbm, Mimatftstft, wirksam. etfmtetfe gut, rSira M' wachen nie trank od?r 1chro.nl), verursache keine Kchmerze. Uv.2?c.5. Heilen Verftvpfnng. f Kra!; swap.nj, shlriga, M.ntrr.l, Irw Tort. S13(f NO-Tsl.ll ipffiutt unD (irnttfTt fon Nr V MtjXv rtpoibttcrn zur Hcttuug rcr TadaU g?wednhcU. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Sud Meridian Straße. Svrechstunden: 9 Morgen? und 7 Kbend. Willoughby Block, 224 Nord Meridian Straße. Svrechftunden: 2 4 ?:ackmittag. 1.2321. Dr. I. Gttyler, 120 Sst NciEnrty Ltr. iwc$jhmfcA,: bis Uhr Bonn, z 2 bis 2 1 1 -'achm.; 8 eis $ Uhr Abends. Telephon 1446. vrechliunden : eonntaa nut Vormittag!. C. C.EVEßTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8 Nord Pennsylvania Str. Wa8 wird auf Wunsch angewandt. Die Osffce von Dr. 11. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 34 Ost 1)io Straße 7" Telephon No. 027 wie bisher. WALTE II IÜANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cofsin Block. Zimmer' 43. Ofc,Stund,n: diI2.. Iitsm.. 7btg b,nd. Sonntag von 10 Uhr Vm. Hl 2 Uhr m IllPANS TABIHES Are intendcd for tfuWren. tadle nd sdi who prtTer a rncdlancisguijed as co' sectlonery.: Theyimay nowbchad (put. up in Tin Boxcs.scvcnty-twöin'abox) pricc, twcnty.sivc eent er fivc boxe (or onc dollar. Any druggist will get thcai ilyou insist, and tfcey rnay always be obtincd py rcrouung the pnce tcv Oj The Rlpans Cherrucal CöniDanvw.iu RQ . aio j: rj Xttju) oKüv.- If4:iüt:n ' Va ni rrTlrjJrzlrtlrzirrzUr 5l rtS .fi irrTnfntrrirAtiifrfie W A V HIHj .M.V..W... jcchlsburcau 1 Hoioriai Dfltt Ü i n s ii MAitoinvoitTn, I 52 Vine St , Cincinnati, O., Ö m a . M i . 11. t 5 ' iTl Sä ü t)t anetianni vav allere, roettvervre, teste und zuverlässigste in Amerika H !ri! TiMiHAislith. unh alle SlnftorüAe n II r I t " "7 i U aus Eil Erbschaften und Rechte, e E) El kann man vertrauensvoll in seine m Hände legen, und versichert sein, daß k ?l die rlelnsten. wie d:e oölen Vollmachts-Austräge j mit gleichem Eiser und genauer RechtS h m T ? . . . t. ; er t.tt Cl icnninip prompr uno gcroinniaij er ledigt Werden. 11 i,sgiiiellift, E tt vermisster Erben in" iii Til i.lrV sntn I VI.T.nt fnff. rnmrrt 41 VVV.M.Ui. VltjltM M ft. jigiüXEfnTEHCT2 IkAA 50 YEARS yv EXPERIENCE vV D Tradc Mark DESIGNS rrtt Copyrights Ac ITM moAing ktrh nnd loscriptlon mT onlrklr certin cur plnlon sree whethw n lnrantlon t probnbly ratentable. Coromnnlc tioBS itrtctJy wnfldentikL U&ndbook on Patent ÄVffiL ot r'Ä'S'ÄV. ftÄDLn taken thrurh Mann A c. rclT niai tMtic, without cbre. In tue Sdenlific jfftncncaii Ä. tÄ !ToumoÄ tL eidb7all iiewBd,ale nUIIII & Lo.2''- ew York ''W" OflÄs F HU WMklngton. D. C. M. Gierko, Deutsöber Wuchbwdev. 417 Ost McCarty Str. Scke Last. Dp Ltalr. Herr arl Ptgank. 7 labaVtrK tMI VkUUai? IbT HUT ,,klln AdolipEi Frey, (Old rreedom Eight.) Sotary Public, Translator, Corrcsponflont etc. No. 970 West Walnut St

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Alte und Zunge.

Roman von Emil Kaiser. (Fortjeung.) 20. Aber während Reiner klaren Himmel und klare Welt zu sehen glaubte, senkte sich die Wolke immer düsterer und schwerer herab aus Gerhardts Haus. Frau Sorge hatte sich dort ein gemiethet, sie verkürzte den Bewohnern den hellen Tag und ließ sie bei Nacht nicht Ruhe finden. Der Baumeister hatte zu soraen um sein Geschäft. Eine strenge Musterung hatte er unter den Leuten auf dem Ziegelfelde gehalten. Für die Ausgeschiedenen ließ sich nicht sogleich ein auter Ersatz finden, und fo lag der halbe Betrieb still. Auch mußte Gerhardt Geld beschaffen für den Neubau des Ringofens und für 5lierkejaard. Diesem hatte er zu seinemUmzuge noch eine letzte größere Unterstützung dersprochen. Es wäre dem Baumeister früher ein leichtes gewesen, die erforderliche Summe aufzutreiben, jetzt machte es Umstände, und er mußte sich mit dem Gedanken vertraut machen. einige Grundstücke im Süden der Stadt mit Verlust zu verkaufen. Olga aber wurde schlimmer von der Sorge geplagt als ihr Vater. Ihr lag die Pflege der tödtlich verwundeten Mutter ob. Die elende Frau, deren Körper fast nur eine einzige entsetzliche Brandy wunde war, fand bei Tag und Nacht keine Ruhe. Furchtbare Gedanken suchten sie heim, wenn der körperliche Schmerz für Stunden nach ließ. Ihre gefolterte Seele offenbarte sich der Tochter rn gräßlichen Selbstanklagen. Im Fieber sah sie sich wieder von den blauen, fressenden Flammen ein aehüllt. Wie sie aus ihrem Leibe hervorschlugen, wie sie um sie und in ihr züngelten, sengten, brannten. Da glaubte die Halbwahnsinnige in der Hölle zu sein. Aber trotz der entsetzlichen Gewlssensqualen kam manchmal der alte Geist wieder über sie. Mi! lärmender Stimme verlangte sie zu trinken. Wenn sie dann das dargereichte Eiswasser gierig hinunterschlllrfte und in ein schreckliches Zanken ausbrach, daß man ihr nichts als fades Wasser gönne. wenn sie winselte und heulte um einen einzigen Tropfen Branntwem. dann wollte Olaa oft die Kraft verlassen. und es kostete sie Ueberwindung, sonst zu bleiben, mit ruhiger Hand die Umfchlaae zu erneuern und die Kranke in die Kissen zurückzudrängen. Aber noch eine andere Sorge nagte an ihrem Herzen. Auch zu ihr war dunkel die Kunde gedrungen von dem Tode des Tonius Pätz, und daß Reiner bei der Sache betheiligt sei. So lange hatte er überwinden können,' und nun doch nun doch alles verge-! bens. ; Wie manche Thräne hatte ihr das gekostet. Sie hatte keine Zeit, sich Gewißheit zu verschaffen, und ihr bangte auch davor. Aber Nicht lanae wollte das Schulsal das arme Mädchen so grausam fol-! tern. Die. Mutter ward schwächer und' schwächer. Der Arzt hatte kein tröst-' reiches Lächeln mehr, wenn Olga ihn mit fraaenden Augen stumm ansah. Der Tag schlich langsam hin. Die Kranke war rührn gewesen, und so wollte sich auch Olga, nachdem sie alaubte. daß lene eingeschlafen, gegen Abend einige Ruhe gönnen. Sie ging in's Wohnzimmer und legte sich aus das Sofa. Aber die aufgeregten Nerven wollten sich nicht so schnell zufrjeden geben. In dem dämmerigen Zwielicht huschten allerlei düstere Schatten heran, umschwebten das Mädchen und senkten sich in ihre Seele. Grau und trub verhüllte sich ihr Blick, schwer und drückend lag es ihr aus der Brust. Sie mußte zuweilen den Athem anhalten und gespannt lauschen. Auf was? Nichts ließ sich vernehmen. Kein Fliegensummen im Zimmer, kein Laut von draußen. Eine starre stumme Angst schien auf allem zu lasten. Der Tod. der dem Krankenvette nahte, ließ seinen weiten, dunkeln Mantel wallen und seine .Falten streiften das gepeinigte Madchen, daß es ahnungsbang zusammenschauerte. Da trat die Magd em. ffräulein Schellbera erkundigt sich nach dem Befinden der Frau Baumeister, meldete sie. - Der Ton der menschlichen Stimme that OigaK Ohr wohl. Sie athmete auf; die finstern Schatten verblaßten. führen Sie daö Fräulein herauf, und bringen Sie Licht. Sie hatte nicht gern mit Traudchen zu thun, aber es war poch ein Mensch ln lyrer vcaye. roenn sie ran, uu ct"t . n. t 0(. brauchte sich nicht mit den smstern Aynungen zu quälen. Auch für Traudchen. die aus Befehl ihres Vaters im Hau e per erkrank ten von Zen zu Zeit nach deren Erge hen fragen mußte, war die Einladung hinaufzukommen Nicht eben erfreulich, doch konnte sie dieselbe nicht wohl ablehnen, und so betrat sie mit einiger Schüchternheit das Zimmer. Olga kam ihr entgegen. Ich danke Ihnen für die Theilnahme, die Sie uns erwiesen yaven, sagte sie mit matter Stimme. Leider kann ich noch weiliger boffnungsrelch aus JhreFraae antwor ten als in den letzten Tagen, ich fürchte, es aebt zu Ende. Das bleiche übernächtige Gesicht mit den unnatürlich glänzenden Augen sah so schmerzlich süß aus, daß ' ' .' ' L Ä im i( (.9 Traudchen sich ves (llicio mcqi er wehren konnte. Ach. mein liebes Fraulein, sagte sie. verlieren Sie doch den Muth nicht. Olga winkte nach einem Stuhl hjn. Setzen Sie sich, bitte. Während die Besucherin der Ausser deruna Folge leistete, ging Olga von Unruhe getrieben im Zimmer hin und her. Wie geht es denn bei Ihnen? fragte sie. vor- Traudchen .Neben vl

bend.' Sie sind mitten im Umzug? Ist denn bald gepackt? EÄ ist eine schreckliche Arbeit, klagte Traudchen. All derPlunder. Man wird und wird nicht fertig. Nun. Sie haben ja Ihre Brüder, die Jhnrn dabei behilflich sein können. Man merkt, daß Sie nie Brüder gehabt haben. Fräulein. Die und einem helfen. Mein einer Bruder ist auch

gar nicht mehr hier, und der andere, der Heinrich, ist immer im Geschäft seit sein Compagnon todt ist. der Herr Pätz. - Richtig, ja, er ist ertrunken, sagte Olga lebhast. Wissen Sie etwas Näheres darüber, wie es gekommen ist? Nun war Traudchen auf einen Gegenstand gebracht, über den sie sprechen konnte. Heinrich hatte sie in die klemsten Einzelheiten des Unfalls eingeweiht, und sie selbst hatte die ganze Geschichte schon oft den Gästen vorerzählt. So trug sie sie denn auch hier mit vieler Umständlichkeit vor und vergaß nicht, wie es ihr Bruder bei Kierkejaard gethan, des Antheils zu erwähjim. den Reiner an der Sache hatte. Er das sehen und hinterdremspringen, war das Werk eines Augenblicks, wie man daö zu sagen pflegt. Und nun an's Floß. Er konnte ja nicht drunter, sonst wär er auch verloren gewesen. Er mußte drum herum. Kaum ist der Tonius am Ende zum Von schein gekommen, da hat er ihn auch schon gepackt. Der Joseph, der Vruder. hatte das Mädchen vom Floß zu chleppen, die war ja natürlich schwach geworden. Und da mußte der Odermann ganz allein den Tonius an s Land bringen. Sie können sich wohl denken, wie schwer das war. und wie er da nachher nicht mehr zu sich gekommen ist, da ist er so betrübt gewesen. Das Fräulein Lenz hat erzählt, der Overmann soll ihr gesagt haben, er zäb seine rechte Hand drum, wenn der Tonius noch leben thät. Aber, Fräulein, was ist Ihnen? unterbrach ich die Erzählerin. Mein Gott. um alles in der Welt, wie sehen Sie 2Us? . ' Es ist nichts, nichts, mir wird schon wieder besser, sagte Olga leise. Ich habe Sie aufgeregt, nein, das war nicht recht von mir, denn will ich doch lieber gehen, sagte Traudchen. I Olga dankte ihr für den Besuch mit olcher Wärme, daß Traudchen nicht drüber kommen konnte und noch drau, ßen auf dem Hof dachte: Wie sonder-' bar so eine ist, früher so stolz und jetzt - aber das macht, daß die Mutter so arg krank ist. Olga aber lag oben rm Zimmer aus den Knieen, das Gesicht mit den Hänen bedeckend, schluchzend, bebend, vor. Freude, vor Wonne. Wer will das childern. was ihre Seele in diesem Augenblick durchstürmte? Wußte sie? doch selbst nicht, welchen Namen sie den; Schauern geben solle, die durch ihr, Herz, durch ihren ganzen Körper flo-! gen. . I Was thut auch der Utame? Wone ind nur ein kindisches Lallen, wenn sie' ausdrücken sollen, was das Tiefste xn uns aufwühlt. Laßt mich schweigen von ihrer Dankbarkeit die zum Him-, mel aufjauchzte, während ihre Augen von Freudenthränen flössen. Laßt mich auch schweigen von ihrem. tummen Zusammensinken, als sie dann, an daö Bett der Mutter tretend, einen Athem mehr m dem von Wunden entstellten Körper spürte. Eine Stunde spater stieg sie leise die Treppe hinunter, um dem Baumeister mitzutheilen, daß die Mutter von ihren chrecklichen Qualen erlost sei. Der Gang nach dem Ziegelfelde und das ftespwch mit Meister Weber haten Reiner emiges vonGerhardts übler Lage verrathen, seine nähern Erkundigungen ließen ihn bald die ganzen Schwierigkeiten erkennen, mit denen sein früherer Chef zu kämpfen hatte, und er erfuhr auch von dem Abkommen. das die Garnlsonverwaltung mit Gerhardt getroffen. Erst jetzt wurde ihm ganz klar, wle wichtig es sur den Baumeister war, eins der seinem Compler benachbarten Grundstücke zu erwerben. Der Wunsch, dem Baumeister das betreffende Besitzthum seines Vaterö zu verschaffen, wurde lebhaft in ihm, und nachdem er ewige Tage mit seinen Bedenken gekämpft hatte, faßte er endlich den Entschluß, zu versuchen, ob er nicht wenigstens zu Gerhardts Gunsten seinen Vater umstim men könne. Dies Vorhaben war aber nicht so leicht auszuführen.. Als er diesmal das elterliche Haus betrat, machte ihm die Mutter ernstlich Schwierigkeiten, den Vater auch nur zu sehen. . Du weißt nicht, wie er ist. sagte sie. Er ist schwer, schwer krank. Man kennt ihn gar nicht wieder. Er kann pur noch liegen. Dann ,st es erst recht nothwendig, daß ich ihn sehe. -stellte Reiner ihr vor; aber sie wollte nichts davon wis sen. ... Du regst ihn nur auf, und helfen kann es doch nichts. Ich habe ihm stets in' den Ohren gelegen, aber er sagt immer noch, du wolltest nur sein Geld. Die gute Frau hatte solange alles aufgeboten, den trotzigen Smn des Alten zu beugen, doch Sprechen und Bitten. Vorstellungen und Thra nen hatten so gar nichts gefruchtet. daß sie den Muth vollständig verloren. hatte. . Reiner faßte der Mutter Hand. Glaubst du. daß der Vater bald sterben könnte? fragte er.. Lieber Gott, er kanns nicht lange mehr treiben. Auch das Sprechen hat er schon dranaeaeben. Wenn der Nach bar Metzmache? kommt, dann muß der immer erzählen; der Vater kann nicht rneat. Und du willst ihn so sterben lassen mit dem Hab auf mich? Mutter, daö darfst du nicht. daS kannst du nicht verantworten. , Wie soll es mir im Le ben ergeben, wenn er mir nicht verzeiht? Und wird er Ruhe finden kon nen? Die alte Bäuerin stand in Bedenken. Ich weiß es nicht, sagte sie. Ich kann das. Eine mt ttrantworten und das

Andere nicht. Wenn er nun vor Auftegung stirbt? DaS laß mir zur Verantwortung, erwiderte Reiner. Ich werde alles vermeiden, was ihn aufregen könnte. Damit ging er entschlossen auf die Thür zu und trat in das Krankenzim mer ein. Der im Bette liegende Mann machte keine Bewegung, als er des Eintretenden ansichtig wurde. Ruhig lag. der große gelbliche Schädel in den weißen Kissen, und über die Milste an den Seiten hinweg schauten auö dem zu sammengeschrumpften Gesicht die Au gen forschend zu Reiner hinüber. Wie geht es euch. Vater? fragte dieser, während die Mutter in athemloser Spannung an der Thür ver harrte. .Es ist nichts mit einem alten Man antwortete der Kranke. Er hob die große Hand, die auf der Decke lag. Sieh, nicht mal mehr einen Teller mit Essen kann sie 'ordentlich halten, ohne daß er überfließt. Die Mutter war erstaunt über die ruhige Gelassenheit, mit der er sprach. Sie gelobte in der Stille der heiligen Ursula ' zwei Altarkerzen, wenn der Alte so bleiben sollte. Wenn du einmal so alt bist wie ich. fuhr der unterdessen fort, dann denk an mich, und was du mir für ein Leid anthust. Vater, was thu ich euch denn jetzt? fragte Reiner, durch den Anblick des

Verfallenen aufs tiefste erschüttert: Ich komme wie früher, euch um Verzeihung zu bitten. Was soll ich noch anderes thun? Verlangt es nur. ich verspreche, daß ick es halten will lFor seKung folgt.) Zigeuner. Von Hermann MenkeZ. In daS kleine Städtchen sind die Zigeuner gekommen. Und alle liefen hin, die Zigeuner zu sehen: dralle Bauernweiber. Soldaten, feine Bürgermädchcn und lärmende Schulbuben. Draußen aus dem großen Plak vor der Stadt hatten sie ihre Zelte aufge schlagen. is war der Plai), der von Zeit zu Zeit den einzigen Belustigungsort der Stadtbewohner abgab. Ta produzirten sich die Bärentreibcr; die Menagerien mit ihren lebensmüden Löwen und halbverhungerten Eisbären? Ihi-fafu, der Schlangenmensch und Slgnor Anoelbcul, der Lustbcstelgcr. Und immer gab es Bewunderung, und immer Frohsinn und Jubel. Aber heute gab es mehr: Zigeuner. Zigeuner mit langem, schwarzem. Hebriqem Haar, mit Silberknöpfen an den geflickten Jacken, Zigeuner, die die Zuwttft voraussagen tonnten. Das i th.ri.ftf1 initi;ic man aua) seyen, uno ueylcn konnten sie an hellichten Tagen, es wußte einer nicht wie. Das mußte man sehen. Auch ein Feldwebel war gekommen denn einst hatte auch er die Sage vernommen, daß es auch schöne Weiber geben soll . unter den Zigeunerinnen. Und die mußte man erst recht sehen ! - In einem der Zelte saß Miska Racz. ein junger Zigeuner. Er saß da ganz in sich zusammengesunken, unbeweglich und wie leblos. Wirr fielen seine schwarzen Haare herab, seine Augen waren halb geschlossen. Er war wie der versteinerte ttummer. Ein kleiner Junge saß neben ihm, in der Hand eine beschmut)te Geige haltend und schaute ihn hilflos an, das Mündchen zum meinen zusainmengeogen. ir rüttelte den Vater. Doch der war unbeweglich. Man klopfte an sein Zelt: Spiele, Mlska5Tu sollst Geld haben. Geld'." Und er regte sich nicht. Es lag wie ein Stein aus seiner Brust. Denn sein Weib litt jetzt und wand ,ich unter Schincrzen Isn.Tpital. Sie biß in die Zltsten vor Schm.'rz und ihre Hand hatte m der scililgcn.in wl!dcm Fieber gezittert und mit Augen hatte sie ihn angesehen. Nein, wgö waren das sür Augen! schrecklicher als rmcs Sterbenden, die Augen eines Thieres, dem der Pfeil im Leibe sit)t und das dennoch nicht sterben kann: so flehend und so verzweifelt, daß er fliehen mußte und den Tod für sie erbak. Ach Hannuschka, Hannuschka warum kannst du nicht sterben? Seine Geige wird er dann zerbrechen in Stücke-, er wird dann sein Weib begraben und dann wieder ein wilder, verfluchter Kerl werden, w'.e er es früher gewesen. Die Pferde wird er stehlen und sie. dann zu Tode hetzen, und trinken wird er heißen, glühende Ungarwcin aus den Kellern der Gutsbesitzer; er wird ixw Un und zu vergessen suchen. Und dann wird er auf dem Wege sterben. . Hei, hannuschka, warum leidest du denn noch, warum kannst du nicht ster den? Und wieder klopfte man an sein Zelt, während sein Kind laut weinte: .Spiele Miska, spiele lustig, du sollst Geldhaben.Spiele ihnen doch, Miska," befahl ihm ' seine greise Mutter, die aus der Stadt gekommen war, .Aber mein Weib wird ja sterben!" .Wir alle müssen ja sterben, Miska. Sie ist aber mein Weib!Sie ist gestorben.Was sagst du. Alte? Ist sie es?" ES war -fast wie ein Schrei der Freude, daß alle ans Zelt kamen. .Ich will spielen. Lustig wie noch nie. ebt mir meine Geige. 'Er richtete sich auf, strich die Locken hinauf, daß die Strohhalme zur Erde sielen und drückte die Gerne an's bärti ge Kinn. Und er spielte. Mit einem schrillen Ton begann er. wie mit einem heiseren Schrei. Einige weinende Töne , c r hieraus, ,o wie man thränen ver schluckt. Und dann träumte er hin, immer lustiger. Er träumte von den Stätten seiner Kindheit, wo die Sonne über das rothe Haidekraut alübt. der Adler sich in die Höhe schwingt, und die wilden Pferde dahinzogen; von der schneebedeckten Pußta, wo die Wölfe heulen und der Frost in's Fleisch schnei det, wie mit Messern. Da war er der wilde Miska, ein Teufel, ein aottver fluchter Mensch. Stehlen konnte er für zehn, raufen und trinken. Bis er sie gefunden hatte im Haidekraut, halb nackt hunaernd und mknend. Sie war

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Blumen sind frisch, wohlriechend und lieblich, wenn sie in gesundem Zustande sind wenn man sie pflegt. Die Blätter sind frisch und grün, die Blüthen reizend und schön. Sie sind erfrischend anzusehen und ergötzlich für das Auge. Aber Vernachlässigung macht alle Schönheit verschwinden. Die Blätter welken und die Blüthen verblassen. Eine Frau ist wie eine Blume. Wenn sie gesund ist, hat sie Glanz in den Augen, Nöthe auf den Wangen, gerundete Gestalt und Lächeln im Angesicht. Wenn ihre Gesundheit vernachlässigt wird, wenn irgendwie die Organe leidend sind, die sie zur Frau machen dann verschwindet die Frische und Schönheit in einer Nacht. Das Fleisch ver dorrt, die Augen werden matt, die Nöthe auf den Wangen erblaßt. Schmerzen nehmen die Stelle des Wohlbefindens ein.' Es giebt kaum eine Entschuldigung für was die Leute .unschöne" Frauen nennen, weil Frauenleiden der Grund dafür ist, und es ist gar kein Gruyd für Frauenleiden vorhanden. .

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ist ein vegetabilischer Wein, der den Frauen Schönheit verleiht, indem er sie gesund macht. Er heilt alle schleppenden Schmerzen und schwächenden Einflüsse, welche Tausende von Frauen eulden. Er erhält sie jung. Nichts kann den Schwund der Jahre aufhalten; aber McElree's Wine of Cardui hält die Verheerungen der Zeit auf. Er halt die Runzeln fern. Er macht die Frauen im Allgemeinen gesund. Es giebt keine Art von Frauens.:. v r jci tcifci rrr , , . wv

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iciocn. ver er niui avyiisl. u& gieoi nur wenige aue, die er nicht heilt. - -, Gebt ihn den Mädchen, wenn sie zur Jungfrauschaft erblühen. Nehmt ihn vor und nach dem Kindbett. Nehmt ihn, wenn euer Kopf schmerzt, wenn euer m' rr i . ... '. . ,

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nuaen icymerzk. wenn ihr schwindelig seid, wenn ihr unnatürlichen . Ausfluß habt, wenn die Menstruation zu reichlich oder unterdrückt ist. Beim Lebenswechselist nichts in der Welt so gut wie McElree's Wine of Cardui. Er bezweckt, daß Frauen so lange leben, wie

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VoSkllllstS-Tepartement för Tame. AK? kunft, trn ffallk besondere nwet'o. M erforderlich sind, adrkisirt mttngade dk, Symptome: iJMlie AdvUory Department, The Chattanooga Medicin Co., KHattanv,ga, Ten. .

ü viTstotfii gleich ihm und schon war das tfmd.- Beim ersten Kuß war er ganz weg. Und ganz .umgewandelt. 'Ein Leben fül.rten sie! romm. still, in Arbeit und Freude. Damals hatte er das Spielen erlernt und er war ein Zauberer gewor en. Wenn er wollte, so heulten sie alle, namentlich die Weiber; einen ganzen Bach von Thränen weinten sie. Und wenn er es wieder wollte, so begannen sie zu tanzen, daß die Dielen krachten und die Lust stieg: die Jungen küßten sich, die Alten küßten sich und der hinkende D'irsschulze drehte sich auf seinem einzigen Bein. Seine Taschen waren schwer von leld, wenn er dann nach Hause kam. Und Hannuschka. die lief mit ihm durch den Wald und er mukte si$ haschen oder sie kletterte auf den böchsten' Baum. Und sie sang hoch oben wie ein Bogel So spielte er auch iekt. Seine Geiae hatte eine Bogelkehle. Und die So!Daten schoben ihre Mütze hinauf, ergriffen ihre Mädchen und tanzt. Schier das ganze Städtchen hatte sich angesammelt. Er machte eine Pause. Was, sie tanzen? Hannuschka war ja todt. Wußten sie es denn nicht? Spiele weiter, Miska", schrien sie. Und er träumte weiter. Wie er ein mal betrunken zu seinem Weibe zurück gekehrt war. Und wie er sie damals geschlagen hatte. Aber dann war er erst recht ihr Sklave geworden furchtsam und demüthig, l'nd auh lern Uana sein Sviel so: wie ca arte Kinderstimme, wie Liebe, die in Tcmuth verharrt, stiller tlana scm Ton. bis er erstarb. Spiele noch Miska!" baten sie. Und er spielte weiter. Aber iekt beginnt die Geige zu weinen, in einer dumpscn, unaufhaltsamen Klage. Vannuschia war todt. Mit einem grellen Ton brach er ab. Da erhob es sich wie ein Sturm. Spielen sollst du Miska. hier ist Geld!" und die Kupfer und Silberstücke flogen in seine Tasche ein wa! rcr Regen von Geld. Und .je schwerer seine Taschen wurden, desto eifriger spielte er. Ein Stück nach dem an dern. Er tänzelte mit. Er war wieder der Alte, nur noch Zigeuner. Sie liebe, kleinen Lieder. Es sprach die Braut so hold und traut: Nimm diese kleinen Lieder! Ich schrieb sie, als der Schlaf mich floh.Bald sehnsuchtsbang, bald Herzensfroh. Für Dich. Du Liebster, nieder." Er war erfreut und preist noch heut' Voll Dank die kleinen Lieder. Der Schlaf, der einst ihr Lager floh. Senkt sich aus ihn, das macht ihn froh, Wenn er sie lieft, hernieder. D a s H o ch st e. Ist es währ, Herr Schulze, daß sie bereits von der dritten Frau geschieden sind?" O, noch von mehr als drei! Meine geschiedene Frauen haben soeben unter sich einen Club ehemaliger Schulze'scher Frauen" gegründet." Ein Hausmittel. Ach. Herr Doktor, mein Sohn ist so leidend. so abgespannt, er kann niemals vor 3 Uhr einschlafen können Sie . ihm nicht helfen?" Hm! versuchen wir's einmal mit einem, einfachen' Hausmit,W: entziehen wir ihm den Hausschlüssel!" CövnUit übt im Olut. Reiset Olut bedeutet reine Haut. Ohne diese keine Oüönbeit. Caöcaretö, Candy Cathartie reinigen daö Olut, kräftigen die Leber und entfernen alles Unreine aus dem Körper. lttangtnQie beute an, yusteln, Oeischvüre, Nitesser und so veiter zn vertreiben. Cöntt für 10c. 3n 'allen Opohtken. Znfritpkllunz

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