Indiana Tribüne, Volume 21, Number 341, Indianapolis, Marion County, 29 August 1898 — Page 3
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SNorrhoiden. . Ick, litt ?ic Qvle der Verdate in. folge von do-.tretkada HSmorrhoiden. die durch Der stopf ung hervorgebracht Ware, an der ich seit zwan,ia Jahren litt. Ich ft,t$ auf Ihre Ca, rar e tl in d.m CtZdtchen Newell. Ja., und meinoi fand ich ihre. v em qganaiiQitet von Hamorrholde huw iuic iuic cm neuer ucenjq." E-HKei tj. 1411 Jone, 6t. Cionx Eity. Ja. nnzeneym, schmackhaft, wirksam. Schmrck, ant, römt ffat, maatn vit krank vdrr fäjreart), vernvlachen keine iuc,c,o.ic. Velle 'erftopfnng. Starila Caatpany, fh Irans tral, New Trfc. JlSjf NO-TO.Tl A s! ''"''ft und garantier, von allen . l.' , ' ,,A potbekern int HeUung der ZübaU Diii'vyHvnu Die Office von Bi H. vimi und Dr.COLE, befindet sich in No. 24 Ost Oliio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis" Burckhardt, No. .1134 Sud Meridian Sttake. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 beudS. Willoughby Block, 224 3ioD Meridian Straße. Sprechstunden: Z 4 Nachmittag?. Tel. 2.12.1. Dr. I. Wühler, 120 Sst PZ-rty Str. Sprechstunden : 8 M5 9 Uhr Vorm. ; 2 btt 3 t'.hr Nachm. ; 8 bii 9 Nhr bend. " Telephon 1446. Sprechstunde: Sonntagl nur Vorittagl. C. C. EYEllTS, Deutsch er Zahn Arzt. I 5ko. 8j Nord Pennsylvania Str. 0 a 8 wird auf Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, ?.'o. 90 Ost Market Straße. Cofsin Block, Zimmer 43. Osstce.Stundkn: SbillZLm.. lW5m., 7 (1(9 bind. Sonntag von 10 Uhr Vm. di 2 Uhr m rr &ML! S dpfelfe ifl RlPANS TABU1ES Are intendej for tKldren. tadle arul all rho prrer a medicinc disguijcd as coi UctvKicry. x They may now bc had (put vp 'm Tin Boxes sevtnty-twö in a box vn. twcntylvc cents or five boxe fbr ncdollar, Any drugistwillgetthäa ilyou insut, and thcy may aiy&js bc ebtamed by reraittirsg the pnee to ThcRipansChemJ Amnnnu . TVC-. VSiV. DPRUCE iiu-r- ki KUJJlJ o 4tv; 4 : .v:, . rrfe-S-ri I ll!, I H DaS Deutsch'Amenkanische IZgchkbukgall I flolorial von II MAKCKWOltTfls, 532 Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt da älteste, weitverbrei. teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß t kleinsten, vie die größten Vollmachts-Auftröge mit gleichem Eifer und genauer Rechts kenntniß prompt und gewissenhaft n ledigt werden. Äisftjilli?ift . vermisster Lrosn ÜTl 1 ks !j i5 $ & ? 97 I tl ird nchtlich t dies latt, erneuert. lidL3lTKlT vMA4v 60 YEARS EXPERIENCE -x Iäaoc Marks Designs r.i Copyrights 4 c ABTn nd!nr s nketrh dwcriptlon mf täln To HÄ.b.; pTeÄtr'romnrun.cV Krtrtrt irnflde ,ent frei Oldet hodct for rt"ttes,V. Patent tken threnah Munn roceiT Ä not Us, wtthout cbwrt, In th Scientific Jlinericain SHSS nüli!1 & Co.361Bre lev York Brliia üfflSTe F PU WUüMfton. D. C. M. (Sicrhc, Qrntfäet Guchbittdev. in O? Vlcll, 6r. Gt Cait. w a Vp Strnira. fterr atl Vingpank. 7 i laiat?i, ,e .,ll,a, r ÄOÜV IFrcy, (Old rreedom ßlgnt.) flotary Public, Translator, a . CorrCSDOndOIlt vt0. No. 970 West Walnut St.
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Alte und Zunge. Roman von Emil Kaiser. (Fortjetzung.) Jtcnnn du das, Männeken? Kennst du das? fragte er dabei in schulmeisterllchem Tone.. KierkeZaard war bemüht, sich von dem Griff ixs ihn bedeutend überra genden Mannes frei zu machen, aber das Papier vor seinen Augen lahmte seine strafte, er gab das Spie! verloren und lieb sich von Remer wie em Saa zusammenschütteln. Wer ist der Lump nun, heh? fragte Dieser zwischen der anstrengenden Beschäftigung durch. Wer hat gestohlen? Ich verspreche Ihnen heilig, wenn Sie nicht hier aus der Gegend verduften. werde ich von diesem Aewelsmatenal gegen Sie Gebrauch machen. Sie sollen in'ö Zuchthaus, Sie Elender. Damit setzte er den Erschütterten so fest auf die Bank nieder, daß das Brett krachte. Die Körperkraft imponirt rohen Menschen mehr als irgend ein anderes Talent. Schweigend sah die Versammlung der Züchtigung ihres Gast gebers zu, keiner machte Miene, ihm beizuspringen. Die Arbeiter vor der Thür hatten sich schon verzogen, soweit sie es unauffällig thun konnten. Reiner wollte sich eben an den Baumeister wenden mit einem Worte der Entschuldigung über seine unerbetcne Einmischung, als Frau Gerhardt, die bisher wie die andern Frauen stumm vem raschen Wechsel der Austritte ge folgt war. sich mit einem gellenden Geschrei auf ihn stürzte, mit Fäusten auf lhn losschlug und. sich wie eine Nasende geberdend, ausrief: Sie wol len meinen Bruder schlagen. Sie infa mer Mensch, Sie habeil ja selbst ge stöhlen. Nelßt die Frau weg! riefen mehrere Stimmen, Gerhardt selbst griss nach lhr.um sie zurückzudrängen, aber öein rich Schellb.rg h:fcte le.se: Das Papier, nehmen Sie das Papier. Die Trunkene folgte dieser Aufforderung. mit ein.'r plötzlichen. Wen kun9 lit r, Wf in" 'üm 3tlttI nltif fen Der.Ueberraschte, der sich bisher genm hrn vinnrnf nur nmnhrenh rTV vvt fry va 3 II vvvy Halten Hatte, suchte jetzt ihren Arm zu erHaschen, um ihr den Naub wieder zu entreißen, aber sie war lautschrelend zurückgesprungen, und als Heinrich ihr nun zurief: Verbrennen Sie den Wisch, da steht Licht, stürzte sie über dieSprit slamme her, und schon flackerte der Zettel auf. als mit einem puffenden Knall die neupateptlkte asseemaschine auseinandersprang und der brennende Spiritus weit über das Tischtuch geschleudert wurde. Im Nu brannte die ganze Fläche des Tisches. Die Feuerzungen leckten an Tellern und Gläsern. . ; Alle standen erstarrt, und erst als Frau Gerhardt ein gellendes Hilfege schrei ausstieß, sah man, daß anch sie über und über in Flammen stand. Ihr mit Schnaps durchtränktes Zeug hatte Feuer gefangen. ', Einige Manner zogen die Rocke aus, um die Flammen mit Hilfe derselben zu ersticken, aber das trunkene Weib, jetzt ganz sinnlos vor Angst, stürzte zwischen den ihr scheu ausweichenden L 3 f - f.."i grauen ymourq ins reie. ipal warf sie sich dort auf den Boden. Das Feuer ließ sich nicht mehr ersticken.' Immer wieder an andern Stellen flammte der bläuliche Schein aus. Gräßlich schrillte das Schmerzgeheul der Frau unter den Röcken und Decken - . c ? c hervor, als man endlich dazu kam.
fj solche über sie zu breiten. Allmählich j! wurde es leiser und matter, die Zuckuni gen der grauenhaft Verwundeten hat-
ten aufgeholt. Man hob die angesengten Hüllen auf. Bewußtlos lag sie da. Gerhardt bedeckte den Körper wieder mit einem Leintuch und befahl den gafsenden Arbeitern, eine Bahre herbeizuschaffen. Er verlor in diesem Augenblick die Fassung nicht. swi i . ?... . ?.. - i it. iiierwn tote uoer oen suooeiralyerweg gehen? fragte Remer zu ihm tretend. Der Baumeister nickte. So werde ich Ihnen mit einem Wa. aen entgegenkommen. Reiner wartete aus diese Erklärung keine Antwort ab. Er gmg mit raschen Schritten nach der Stadt hin davon. Noch ehe der Zug. von Gerhardt ge führt, die 5)äuser Ehrenselds erreicht hatte, traf er schon auf den von Remer herbeigeholten Wagen Der ' junge TT?sitiTi rnar Kerbardt bebilflick. die wimmernde Frau in den Wagen zu he Un. und wollte., als der Baumelster selbst eingestiegen war, sich auf denBock schwingen, aber Gerhardt winkte, ihn an das Wagensenster. Jetzt nicht, bat er. Betreten Sie mem 5auö jetzt nicht. Aber . er streckte die 5and aus und drückte die Reiners warm. Ich danke Ihnen. Reiner schaute dem davoneuenden Wagen gedankenvoll nach.dann wandte er sich um und ging wieder der Ziege lei zu. ' Unter den Arbeitern, die den Transvort der Verunglückten begleitet hatten, war auch Meister Weber. Reiner schloß sich ihm an und begann sich nach den Zuständen auf der Ziegelei zu erkundi gen Es hätte nicht viel gefehlt, sagte er. so wäre offener Tumult ausgebrochen; ich ' glaube die Bande wäre im Stande gewesen, sich an ihrem Herrn J" I ... 1 . I C 1 ! 1 . rnma da. beftätiate der. alte Arbeiter mit Nicken. . Den Herrn Baumeister kennen die Leute kaum, er kommt a nur nach dem Ringofenbau heraus. Die Mejster thun und lassen, was sie wollen. Kierkejaard steckt zwgr in lleS die Nase, aber er versteyl NWls, pnv wenn er Geld kriegt. VW tx c Leute thun, was ihnen beliebt. l Bei solche? Wirthschaft muß ja alleS zu Grunde gehen, grollte Reiner.' Das wird eö auch thun, versicherte der Meister, und er erzählte von der
ungerechttgkeil 5Zlerke'üär'0s u5d von dem Schnapsausschank. Er kaUki den Hals nicht voll kriegen! rief er empört. Stehlen und Betrügen bringt ihm noch nicht genug ein. Wenn Sie wieder da wären. Herr Overmann ; Sie
sind ein junger Mann und haben ein Ansehen. Sie konnten noch durchgrel fen. Remer seufzte. Das wird wohl schwer zu machen sein, meinte er. aber etwas ton ich doch auch so thun. Ich kann den Oerrn wenigstens von die sem Kierkejaard befreien, und ich meine, das Ware auch schon etwas werth. Der Arbeiter blieb stehen. Wenn Sie das können, dann können Sie mehr als ein Doctor. Dieser Kierkejaard ist ein Krebs, ich sage Ihnen, ein Magenkrebs, wir haben ihn alle im Magen. Wenn Sie den vertreiben können, dann sollen, Sie in meinem Kalender als Wunderthäter einen besondern Tag haben. ' . Er mun geben, sagte Remer. so oder so. Entweder ich bringe ihn für einige Jahre hinter Schloß und Riegel, oder er verzieht sich freiwillig. Nun glaub ich allmählich wieder. dan unser 5rravt! auck einmal nack der Ziegelei hinsieht, sagte Weber ' in belle,. Freude, ck batte in der icfelcn Zeit immer gedacht, es wäre ihm da! zu Icbmia. Und seben Sie. verr Overmann.übel hätte ihm das auch niemand nehmen können: denn wirklich ein Vergnügen ist es nicht, so was mit ansehen zu müssen. In der Äkeaelbude fand Reiner die Lage sehr verändert. Gäste waren auKer Heinrich Schellberg keine mehr zugegen. Dieser saß mit Kierkejaard an dem Tisck. um den nock öle ??eken der halbverbrannten Decken hingen. Er hörte des Ausset,ers unterdrücktes Flu. chen und Schimpfen mit großer Gemüthsruhe an. Frau Sophie wußte ihre Wuth über das in Flammen ausgegangene Namenstagfest besser zu verwerthen als ihre Ebekälfte. Sie strafte der Reihe nach ihre Nachkom menschaft ab, welche die allgemeine Verwirrung benutzt hatte, um ' die halbverbrannten Kuchen- und Tortenreste bis auf den letzten Krumen zu verzehren.,' Aus allen Ecken tönte iekt die dis harmonische Kindersymphonie und klagte m ausdrucksvoller Weife über die ungleiche Vertheilung der Kräfte, öie es dem Stärkern möalich macht. mittels eines schwanken Rohres dem Schwachen Unrecht aufzuerlegen. Es waren nickt eb:n - freundliche Blicke, mit denen Reiner von allen Seiten angestarrt wurde, als er zum zweiten Mal die Hütte betrat. Aber er lien sick dadurch nicht beirren. Ich komme noch einmal zurück, sagte er, da ich vorhin rn dem unterorochen wurde, was ich Ihnen zu sagen habe. ' Nickis haben Sie mir zu sagen ! schrie Kierkejaard und "auch Sophie keifte: Wenn ick Sie hätte wie die da sie wies auf ihre Küchlein dann wollte ich Sie.-. . Mit zorniger Miene ließ sie das Rohr durch die Lust sausen. Du bist nickt .recht gescheit. Remer l rief ihm Heinrich zu. Der einzige Veweis ist verbrannt. Reiner sab ibir von oben herab an und lächelte spöttisch. Dieses Blatt haben verschiedene Leute gesehen, die seinen Inhalt unter dem Eid wiedergeben können, wenn das nöthig ist.' Du selbst solltest dich Huten, mich zu reizen. Wenn das Geschick Tonius auch dem Arme der irdischen Gerechtigkeit entzogen hat und sem Mund nichts mehr gegen dich aussagen kann, so bist du doch nicht sicher.ob er bisher noch nichts verrathen hat. Reiner traf damit uemnch sehr em. vkindlick. denn dieser wußte nur zu gut, daß der Ertrunkene in der letzten Zeit sehr schlecht auf ihn zu sprechen gewesen war, und so verstummle er plötzlich. Da wurde auch Kierkejaard klein. Was wollt Ihr denn von mir? rief er unwirsch. Ich komme eben her. um es euch .so deutlich wie möglich zu sagen. Zwei Wochen lasse ich euch Zelt, eure erbindunaen mer zu losen; icio mr in zwei Wochen nicht mit Sack und Pack hier aus der Gegend verschwunden, so gehe ich djrecten Weges zum PolizeiPräsidium und erstatte Anzeige gegen euch wegen des Diebstahls beim Herrn Baumeister, ommt Diese feach zur Untersuchung, so könnt ihr euch denken. daß auch eure ganze Aufführung hier in Betracht gezogen wird. Ob Jhnen das angenehm sein kann, werden Sie selbst am besten wissen. Ich soll von hier fort! Was soll ich denn anfangen? murrte der Fette. Das schert mich wenig, sagte Reiner bart. Verlassen Sie sich darauf. daß ich wahr mache, was ich gesagt habe. 5if aber aebe bier nicht fort aus der schönen Stelle! kreischte jetzt Sophie. ihre Wuth richtete sich viesmal nicyl gegen Reiner, sondern gegen ihren lieben 5)ausberrn. Du Lump.du Gauner. du Schuft! begann sie.. Gestohlen hast du. so dumm, datz sie vicy gelnegl haben du bist em schöner ,xyasvköpf, ein richtiges auserkorenes RindVieh, und nun ergoß sich, eine .solche Fluth ähnlicher Schmeichelnamen übn den wanstigen Sünder., daß er darin hätte' baden 'können, 'wäre auch jedes Schimpfwort, nur em Dropsen gcYrfn wi. , '" ' Heinrich versuchte dem AuSzeschmäh. ten zu Hilse zu kommen, aber rau Sophie kam es gar nicht darauf, an. wobin.ibre Scheltworte fielen, und Heinrich bekam nebenbei noch genug Ehrentitel ab, um aus vem Äorraiy sich jeden'Tag im Jähr einen andern beilegen zu können. ; .,. Reiner hatte sich den Anblick dieser häuslichen Scene gespart. Er war gegangen, aber nicht nach der Stadt. Durch die Felder schritt er hinaus ins streit, ' .. ' -- -Die letzten beiden Tage tren mit ibren furchtbaren Ereignissen "wie Gewjtter durch seine Seele gebraust. Bit
hätt':, vie dumpfe Schwüle. d:e yort schon lang? gelagert, verscheucht. Frisch und- muthig sah der junge Mann wieder h die Welt. Noch waren seine äußern Verhältnisse nicht klar geord net. aber in seinem Innern war es
klar und licht, nun mußte alles gut werden. Unvermerkt hatte er den Weg eingeschlagen, den er in der Nacht seiner größten Verdüsterung gewandelt war. Die hohe Linde am Eingang des Nüssenbergerbusches winkte ihm wieder entgegen. Das weiße Kreuz untcr ihr sab ernsthaft herüber. Wieder blieb Reiner dort stehen. Er erinnerte sich der Gedanken jener Nacht, er erinnerte sich der furchtbaren Scene bei Schellbergs; aber es war keine Bitterkeit mehr in ihm. Waren doch auf die Züchtigung die Tage gefolgt, die er als die inhaltreichsten seines Lebens betrachtete. Er gedachte OlgaS und sein Sinn wurde weich. Was hatte der Händedruck Gerhardts sagen wollen, was dies räthselhafte: Jetzt nicht, aber später, bald. O Herr, laß es bald sein, flehte er. nicht knieend, aufrecht blieb er vor dem Kreuze stehen; seine Lippen bewegten sich nicht, aber Gedanke und Gebet waren eins. Die Sonne neigte sich zum Untergang. Der Himmel erstrahlte in rosenrothem Licht, dunkelviolette Wolken schwammen friedlich auf dem alänzlenden Grunde. Beaeistert schaute Reiner ins Abendroth. Er dachte nicht daran. van es die cacht bringe, wenn es erloschen, er gedachte des kommenden schönen Tages, den es herauszuführen versprach. lFortsezung folgt.) m ,, Zoologische edSchtnikstrophen. Unter diesem Titel finven sich in der. m yi uncurn er memenven i araaiian Rundschau", einem Blatte, das sich um die Erhaltung des Deutschthums in Paraguay sehr verdient macht, folgende erse. ti den Heldinnen der Mode . gewidmet sind: Der Jndier sieht den Kakadu Auf hohen Bäumen brüten. Er kommt auf den Antillen vor. Sowie auf Damenhüten. Der Kolibri umflattert aern Die bunten Wiesenblüthen; Man trifft ihn in Brasilien an. Sowie auf Damenhüten. Die Eidergans dringt füdlich vor Bis in das Land der Jüten, Sie nistet oft am Kattegatt, Sowie auf Damenhüten. Im Nest des Haselhuhnes soll Der Fuchs bisweilen wüthen. Es hält sich in Gebüschen auf, Sowie auf. Damenhüten. Auf Ebnen hockt der. Pfefferfraß. Zumal auf sonndurchglühten. i m ' r. zeigt sich m Paraguay, Sowie auf Damenhüten. Die Haubenlerche war bekannt SchlUl bei den alten Skythen, Quartiert sich nah den Dörfern ein, Sowie auf Damenhüten. Das Krächzen läßt der Arara Von Keinem sich verbieten. Man findet ihn in Borneo, Sowie auf Damenhüten. ! Bom Drontevogel melden uns Die Forscher bloß noch Mythen, Aus diesem Grunde sieht man ihn Auch nicht auf Dammhüten. Zier Einleger. (Münchkner Gerichtsscene). ' Am Landgericht in München war wieder einmal Abrechnung mit den bäuerlichen Missethätern und eine ganze Serie ländlicher Schonen und lederbehoster Burschen, die gar wenig Schneid zeigten, standen im Gerichtsgange rn Erwartung der kommenden Dinge. Noch gedrückter war aber daS Aussehen eines uralten Mannes, der ganz allein m einer Ecke lehnte und ein Stück trockenes Brod aufzehrte; es war ein Gebirgler von übermittelgrofe Gestalt, vom Alter etwas gebeugt. mit emem buschigen grauen Schnauz bart. ditto Augenbrauen, während die Kopfhaare bis auf zwei kleine Schläfenbüschel vollständig mangelten. Die 'Kleidung des Alten stimmte genau zu der knorrigen verwitterten' Gestalt. Eine Hirschlederkniehose war mit rie sigen Lederstücken besetzt und ausgeflickt und deren Farbe war nicht mehr schwarz, fondern spielte bedeutend in's Gelbbraune, der kurze Lodenjanker schien aus Bierfilzeln verfertigt zu sein, Wadenstrupfew und rindslederne schwer genagelte Halbstiefel vervollständigten. die Rüstung deS Mannes. Der Alte schob soeben den letzten Bissen in den Mund, da rief der Gerichtsdote: Angeklagter Quirin Niederlehner und zwei Zeugen! Der Alte trat vor und mit ihm ein Bauer und ein Forstmann. Gleich darauf wurde, in die Verhandlung eingetreten. Richter: Du heißt Quirin Niederlehner? Wie alt bist Du? ' Angekl.: Sell woaß i dengerscht net! Deacht a zwoa a siebzge kunntens sein; woaßt die große Theuerung von Ann dreißge wo's Batzaloabl sieben Loth schwar g'wen is.erinner i mi recht guet. , m jr i cm i Tx.I . . Nlcyler: uxti waren vann xjeme Eltern? v : Angekl.: Von dene woaß erst recht koa Wortl. I' war a Staud'nsZndel und ' der Hmterlehnermoar hat m aufzog'n, weil er koane Minder g'habt hqt und nacher hab i vom Landgericht sogar an Nama kriegt und hin der Niederlehner wor'n.' Wia d' Hinter , sehnermoarm ' gestorben war, na' ha der Alf wieder a'heierf und' w fün Jahrw bai'ö sechs Buan geben und zlS Eing'legter bin überschüssig wor den. deswegen. Haben's mv weUerge den. Richter: WaA hast Du für einen
Stand oder Zerm? . ... .
Schöne Indianermadchen. Es scheint, als ob mit dem Fortschreiten der Civilisation unser Leben sich verkürze.. Ehe Civilisation ihren verderblichen Einfluß aus die Indianer ausübte, waren die Mädchen der schiedenen Stämme vollkommene Bilder der Gesundheit. So etwas wie Frauenschwäche war bekannt. Die Geschichte erzählt urks von Forschern, die sich in indianische Jungfrauen verliebten, ren einzige Reze ihre schöne Gestalt und strahlende Gesundheit waren. Mag sein, daß ihre stalten nicht gänzlich tadellos waren, aber eine vollkommen gesunde Frau ist immer entzückend. deS Schulmädchen und jeder Schulknabe kennt die Geschichte von Pocahontas. Die Indianer ' ren gesund, weil sie die Natur verstanden. Sie kannten den Werth von Kräutern, Wurzeln Rmden lange ehe es Aerzte gab. Sie wußten, waS sie gegen gewisseKrankbeiten zu gebrauch; ten, ehe lateinische Namen für Arzneien erfunden wurden.
fv V ii In Apotheken verkauft zu $i die Flascbe. ÄX Angekl.: No mit mein Stand war's nia recht sakrisch viel, aber so rum ganga is alleweil " sagen mer unberufen, weil's hätt schlechter geh'n kinna. Z'erst war i Goasener. nacher Halter, nacher Holzhauer, dann Flößer. vom Militari hab i mi' freig'spielt und jetz'n bin i, derzeit i 's Reiß'n in die Flleß hab', a Einlieger, a Armer von der Gmoa. Dos hoaßt nur im Winter, im Sommer geht alleweil so viel,. daß i von dene Bauern nizn G'schenkts brauch. Richter: Bei Deinen Jahren ist es zwar keine Schande, wenn Du bettelst, aber dies ist halt verboten, darum mußt Du von Deiner Heimathgememde unterstützt werden. Gleichwohl hast Du im Wirthshaus gebettelt und wurdest zu drei Tagen Arrest verurtheils Warum hast Du die Berufung dagegen eingelegt? , Angekl.: Weil i net ing'sperrt werden mag und unschuldig erst recht net i hab net bettelt. Schaug, dös war a so: I geh am Sunta m die obere Wirthschaft und fchaug nach, ob Koaner von die Buam was braucht, zum Botenaeb'n bin i no' recht sakrisch guet. Umsonst laßt sie selten Oaner was thuan und g'rad den Tag hab i bei der Soaferin. aner rechten Wurz'n, mein Kosttag g'habt. Bua.' dös i a Guate. da thatst schaug'n. was die an armen Menschen für a Trankl z'sammapantscht. Z'erst kummt.a Zlrautsbrüah mit a paar Faden Kraut, nachher a paar spmdige Erdapfel, vom G'selchten a Schwarten und z'letzt a Stückerl Brod, so dunn. daß d' Sonn' durchscheint. Wenn's grad aufg'legt Zs. kriegst no' an Scherb'n sauere Milch so blau wie der Wendelstoan vor an Landregen. Also der Sunnta war wieder so a rarer und rn mem Bauch hat's g'rebellt wia im Hochforst beim Aprilwetter. D' Soaserm war b'sunders guet. weil in der Kirch' de: Pfarrer vom reichen Prasser und an armen Lazarus predigt hat und na bat's mir no' an stoanharten ölnodl aufg'wichst für die Gab' hab' i aber zwoa Stund' kindsen müassen. No. i :. n:,tl.rk! nnV Knn1 111 V UmVUU uv Buam seid's Alle da? Hat Oaner was nöthia? Wer hat denn a ubng's Fünserl zu an Schmalzler, mei' Dosen is wia ausg'schlectt'5 Net aner hat si g'rührt! Saxendi no, a mal, gebt mir an' Trunk Bier, daß der Stoan in mein' Mog'n aufwoacht. Da trink, sagt der Simmerlenz. wo hast denn heut' Stoaner kriegt? No ja. bei der. .Soaserm hat's heut Knödl geb'n und da trag Z oan mit mir um anander. Da schreit amOfentisch Oaner: Wart. Dir geb' ' i stoanerne Nnödl. Du g'schlecketer Loder! Koan Bissen kriegst mehrer. Du Haderlumper! I fall' schier in Ohnmacht -der Soafer selber war's. Die Buam ham ahm no' recht aufzwickt, daß er ganz narrisch worden is und später is a Schandarm kemma, dann hat er mi anzoagt wegen Bettel, weil i a Tabaksfünferl bettelt hätt'. Der Alte nahm darauf seine Birken'dose heraus, führte eine Ladung Schmalzler in seinen Gesichtsvorsprung und meinte gutmüthig: Möchst epper gar leicht a PriS, Landrichters A gueter isa Unkalkter und scharf wia der Tuifi, a echte Wurz'n! Das Anerbieten wurde abgelehnt, weshalb sich der Angeklagte noch eine außerordentliche Prise gestattete. i Richter: Du willst also nicht gebettelt. sondern nu? den Wunsch nach einem Fünserl zu Schnupftabak geäußert hoben und hast sosort eine GegenleiliunL v:?svro?n? . . . , "Q"-.0 OQönbeit !üt i Olnt. Neweß Olut bedeutet kewk Haut, Obne dise kein Oüönbeit. Sascas retS, Caudy Csthartie reinige daS . m 1 lllur, rrasttgen tu mm uno tziitu nen alle? 41nreit auZ dem Körper. lZZm Oit hkutk ea, yupela,. Ct xützZtt: liefler nnb so veittt in vertreiben. Ochöshktt für 10k. Sa all OvctZtk. ö2friti:?t2LNZ
ift eine Medizin, die von Indianern sammt ES ist Wein, der auS einem Kraut fabrizirt wird. daS die In dianermütter immer ihren Töchtern zu geben pflegten. Wenn ein Jndianermädchen sich der Jungsrauschaft näherte,. dann gab ihm die Mutter dieses Kraut. Und daS
selbe brachte e sicher über diese -Xvv brachte seine ZeugungSorgane Zustand. I
l Jndianermütter waren nicht gebildet, ' aber sie hatttn gesunden Menschenverstand. Sie wußten daßKrank ' heit im Keime erstickt werden muß. Sie wußten, daß.
wenn sie ihre Töchter auf den breiten Weg der Gesundhcit brachten, sie gesund bleiben würden, bis eS an der Zeit war, eines natürlichen TodeS zu sterben. Niemand in der Welt, auker den Männern, welcke
ihn machen, weiß, wie McSlree's Wine os Cardui her gestellt wird. ES giebt nichts, daS seinen Platz einneh ' men könnte, nichts, daS so gut für Frauen ift. Mütter sollten eS ihren Töchtern geben, - wenn die Jung, frauichaft herannaht. Er wird sie für die Prüfungen dtS - Lebens stärken.. ES giebt genug Dinge, von denen Frauen belästigt werden, ohne die Qualen von weißem Fluß, GedSrmuttervorfall, allzureichliche der unter drllckte Menstruation und verwandte Leiden. McElree'S Wine vf Cardui kurirt alle Frauenleiden. Er ift gut für MSd
chen, sllr erwartende Mütter, sür Beinahe jede Frau rann slcfunb und stark werden, wenn
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FSTOSUT, "THE BOO,m KABCjUaTTB . . AID BCLIII. UM K1TXS t. rMrnrM ImUim m4 Bctara, IsclaMaf BcU h4 Bortk. A.rK. It. I wl fna $ II bw Ttoa. $14; frsai UU-lt, aiS.M. Snd 2C for Illustrated Pamphlet Addreaa A. A. SHANTZ. . . DBTMOIT. MIOH. Ängett.: So is' wia Du sagst. I kanns net' so rausbringa, Du bist der G'scheidere von uns zwoa, dös kenn i schon. Hast woltern selber scho' diemal a Fünserl braucht? Warum schnupfst denn eigentlich net? I gunn Dir a Pris und zwoa a. wennst magst. Der Soaferbauer erklärte: Der Quiri is a alter Lump, der alle Sunnta a Fleisch möcht. Dös Kreuz mit so an Einleger is kaum i ertrag'. Der g'hört lebenslänglich eing'sperrt,' weil er zu nizn mehr nutz is! z Hier sprang der Alte auf und rief? Du darfst net eing'sperrt wer'n, Du hast Dein Hauskreuz wie Du's verdeant hast. Mit Deiner Bäuerin möcht i net a mal im Himmel sein. UeberHaupts bei Dir thua i nix mehrer essen und Wenn's der Kirtatag is. da halt i liaber an botnen Fasttag. Grad heut treffet wieder der Soafertag. der mueßim Kalender grean g'schrieb'n stehn. Der Forstmann war der Spender des verhängnißvollen Fünferls. Er betrachtete die Schenkung alö eine Gegenleistung für mehrere Gänge und durchaus als., keine . Bettelei. Der Staatsanwalt beantragte die Verwerfung der Berufung und Bestätigung des erstinstanziellen Urtheils. Besragt, ob er noch etwas vorzubringen habe, bemerkte der Angeklagte: Warum is denn der Kloane dader so harb'auf mi? Wenn er schnupfen möcht, na soll er's halt sagen! I bin net so neibig! Gleich darauf erfolgte die. Freispechung des Angeklagten. Er zog wieder seine Birkendose heraus, machte, mit drei Fingern einen lautenSchnackler. nahm eine Prise und präsentirte die Dose .dem. Vorsitzenden mit den Worten: Jetz'n mueßt aber, sonst san mer z'kriagt! Moanst der Soaserbauer ärgert si net ganz wehleidi? . , HumoristisHeS. Variante. Unser Freund En.il hat sich in die Grübchen Fräu -lein Lauras so verliebt.' daß er du Dame heirathete." Also eine Grübchencatastrophe .Selbsterkenntniß. Nicht wahr, lieber Emil, Du heirathest mich doch hoffentlich nur aus Liebe? Es ist doch keine Verstandes-Heirath!?-Nein! ... Der Verstand ist bei mir Nebensache." Einsam. Geck: Es gibt doh nichts Amüsanteres, als sich mit dem Wesen zu unterhalten, welches man am meisten auf der Welt liebt." Dame: Werden Sie denn nicht manchmal Jhrer eZaenen Gesellest müde?" . . Der Grund. Warum reist denn der dicke Herr Nudel jedes Jahr in dieses Gebirgsthal?- Des Echos wegen, das er beständig anruft.- Was hat er denn aber blos.davon?" Seine Frau ist nämlich der . leibhaftige Wi derspruchsgeip, und' nun thut es ihm wohl, mal eine Zeit lang Jemand zu hören, der immer dasselbe sagt, wie er." . Gut geantwortet. Ein jovialer Herr trinkt zu seinem Diner eine FlascheRheinweln; sein viaWi, ein Temperenzler, gießt sich ein Glas Wasser ein und sagt: Der Wein .ist der größte Feind der Menschheit l" Jawohl." sagt der joviale Herr, aber vergessen Sie nicht, daß eS unö geboten ist. unsere Ztemve zu neben.
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) Prüfungsperiode. . ES in vollkommen gesunden LebenSwechsei. Line to Mackinac .Tbt Gnatitt Ptrftoi tlon ftl attalnid In Bett CiRitructkn: Llxorloi . Equtp ant. Artlitle Far nUklng.Daeoratlon . andESclantSanrlca rA -j-J&f - Dar ai Rliht Bi ilt lach. DETHOITAND CUVELAND ? . w aUrtk, fU.,iL gUlima, $l.Tt. Oonuactioni ar ma4. ai C3TIaad wttk Earlieat Train for all polnU Eaat. Sovta a4 Bontawaat, aod at Detroit for all potaat Morth and Mortkwaat. Gaaaax Trta Jaaa, Imtj, laMit, (Uataaar aaa OtUW Oal. Var. I .HO Dairoit (ma cief eiana Eaviaanon coniDani i ii r& Mozart HAJif rfi Txwxa' wnnvjMmai i M S G G M,dUi nOZART-HALEE, 87 und 39 Süd Delaware Straße. Die SUefte, größte und schönste derartige Halle in JndtanapoltI,, jetzt neu und elegant auge stattet, ftehr Vereine und Private ,ur b Haltung van Sonzerten, Bällen, Berlammiunge U.k.W unter liberale ?. , 9ir. Säung. lud.RSume für Vereine find jeder ich u gaucn. Coke. Coke. Än ?ilurnpsn .zerkleinert. i . . -. , Ticket rsane ie b!' i der Offl der ÜQÜ'Volis Gs Co. .'-. No. 58 Süd Vennshlvania Str. - .NvrerttSSt Die B-iiiiia " - . ' ' ä.ttw äM M rYiAwLJlm waiva awaMaiia l. 133,. 140 nd 142 Virgrma kd,. ;-ff-st. Qrrusrvilla,. V?onäs? t ri ;u 'haben in Küqe 'uud Haus, erfüllt ltde gute Hausfrau mit gerechtern Stolz. , Da, beste Mittel, a?e Metallvaaren in kürzester Zeit und sür die längste Dauer blitzblank und glänzend vie einen (Spiegel zu machen, ist die TJ. . i i. i ?M3k ?WtS, . . - : ? die von der altbekannten u. bewährten Firma George W. Hoff man, ; 295 Ost Oashwgton Qtxalt, in Jndianapolii beraestellt dird. Sür Gastwirthe ift daS altbewäbrte Out;mutel Tho Barkcepers's Friend, von derselben Firma hergestellt, um Putzen der Bar FixtureS . einfach unentbehrlich und ver eS eimnal. gebraucht hat. wird eS sie wieder holen. Bar Keeper'S Friend" dai Unentbehrliche, ist überall in Äpothe?en zui2dm.' - . Jk. TEAIX aa.tk. i VllLd JE Hatt. Im aaa na4 aa4 Ata. aa4 b. ... ,,,, Isl I s '.lllll taftaaaatnartt.a.wlUwafctaaiWt(ia.lyf WJUU UkwU aan TWm Tl I ..,. m la I lar aw )miiUM,wkfimr nn HraJ wtT alaa tjrmXm S. altaariaa) fatoyailt wkbk roacaa aara tkataaMMWt. y.ajaay aa.aalaMaa.aaiWlaaa.Ta. Ea. lly aa 4 qatofcly naraii, I ckaaka a, mm wafkar fraa aaak MmLiiit ommtj. äM atoaaAy Maftl lal wltk .iiliijaiial a
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