Indiana Tribüne, Volume 21, Number 338, Indianapolis, Marion County, 26 August 1898 — Page 3
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Alte mW Junge
Roman von Emil Kaiser. (Fortsetzung.) Es war Toniu? in der That. aZ höre er das Gettapp:? der Mühle : dcnn 4hrc Worte blieben ihm unter ständlich, und er dachte an ganz andere Dinge, während ihr Mund rastlos weiter plauderte. Er sah sich slüchtig um. Er war jetzt ganz allein mit dem Mädchen. .Der Garten lag eine Strecke hinter ihnen, und am User vor ihnen war niemand zu erblicken. Aus dem Strom lag ein Floß, aber auch dort war kein Mensch zu sehen, nur in d?r Ferne auf dem Wasser schwamm ein 5lahn, in dem zwei Manner saßen. Tonius lief somit keine Gefahr, von irgend einem Unberufenen gehört zu werden, auch eine Abweisung konnte niemand beobachten, und so entschloß er sich, jetzt den entscheidenden Angriff zu wagen. Sie haben mich hier hinausgelockt, begann er ohne weitere Einleitung, durch das Versprechen, mir hier Gelegenheit zur Aussprache zu geben. Ich sollte Ihnen alles sagen dürfen, was ich auf dem Herzen habe. Sein Ton war fest, man hörte ihm an, daß er entschlossen sei. sich nicht unterbrechen zu lassen. Ich muß Sie jetzt daran erinnern, daß Sie Ihr Versprechen halten. Das junge Mädchen sah ihn trotzig an. Ich habe aber keine Lust, jetzt zu hören, was ich schon lange weiß. Sie müssen es, sagte er, indem er an sie herantrat und eine Bewegung machte, als wolle er den Arm um sie legen. Sie wich zurück. Sparen Sie sich doch einen ctoib! rief sie aus. Oder glauben Sie, mich zwingen zu können? Ich weiß, was Sie veranlaßt, mich so abzuweisen, entgegnete er. Betrübniß heuchelnd. Sie haben es mir schon einmal gesagt. Sie glauben, mich locke nur Ihr Vermögen. Dem ist nicht so, Johanna. Sie trat noch weiter zurück, aber er fuhr jetzt mit Eifer fort: Unterschätzen Sie doch nicht selbst die Macht Ihrer Neize. Ich bin doch wirklich nicht der einzige, dem Sie den Kopf verwirren. Muß denn bei mir Heuchelei sein, wus bei allen andern natürlich ist, wenn sie dich anbeten? Andere kennen nur diese stolze, kalte Schönheit mit dem spöttlschen Lächeln auf den Lippen, ich aber kenne dich besser. Ich kenne das hingebende Mädchen, das mit Thränen rinat an meinem Halse. Ich weiß. wie du küssen kannst. Johanna, bei unserer alten Liebe, bei deiner ersten Liebe beschwöre ich dich, weise mich nicht ab. ' Die kalte Schönheit hatte lur in Achselzucken zur Antwort. 'Hören Sie aus. sagte sie. Mem Gott, es gibt hier andere Dinge, die mich weit mehr interessiren. Sehen Sie nur, wie schon sich die Stadt von hier aus macht. Sie wandte ihm halb den Rücken und schaute über den Fluß hinüber. Wohl breitete das Bild der heiligen Stadt sich prächtig aus über den grü nen Fluthen des Stromes. Trotzig ragte der Steinklotz des Bayenbastions vom Wasser auf, die Masse des sechseckigen Thurmes stand hellgelb vor dem blauen Himmel. Daran schloß sich in schönen, abwechslungsreichen Umrissen die Reihe der Häuser, von manchem schlanken Thurm überragt. Dunkelblau umdunstet schaute in erhabener Ruhe der Dom herüber. Es war eine Schau, daran das Auge sich erfreuen konnte, aber Johanna sah nicht viel von all dieser Schönheit. Ihre Bewunderung war Heuchelei, wie' es Toniu neizknve trreauna war. :in ihrer Brust klopfte das Herz beweglich bang. Da hörte sie seine bebende Stimme dicht an ihrem Ohre. Johanna, vergib mir, ich liebe dich wieder wie ehemals. Noch behielt sie die Larve der Heiterkelt bei. Sie wollen mich durchaus n'cht mit dem Unsinn verschon n? Nun, so muß ich fluchten. Ich lege das Wasser zwischen Sie und mich. Sie machte einen kühnen Sprung nach dem Floß hinüber. . Die Balken gaben unter ihrem-Gewicht nur wenig nach, aber ein fester Stand war dock nicht leicht auf den runden Stamme? 'U.acn innen. Zaghaft ging sie, inici Schritte vorwärts, doch sie entging ihrem Plagegeist dadurch nicht. Schon war er wieder neben ihr. Johanna, sagte er. Sie können so nicht sein. Sie müssen mir glauben. Dem Madchen traten die Thränen in die Augen, sie fühlte sich hilflos. Das Schwanken ixs Bodens unter ihr verstärkte noch den Eindruck seiner Worte. Das Rauschen der. Wellen zwischen den Stammen und am Rande des Floßes, die gleitende, . glitzernde. weite Wasserfläche benahmen ihr fast den' letzten Nest ihres Muthes.. Den-. noch klang es wie bitterer Spott von 0!ki.. f 3 , r? . . i. , v. v win lprn, ai ixe ermioerie: zcy habe Ihnen einmal geglaubt. Schwö ren le doch stärkere Schwüre als da, mals. nehmen Sie den' Himmel zu Hilfe.' öder schwören Sie bei -Ihrer eiaenen Seelen Seligkeit, ich glaube Jt nen doch nicht. Falsch sind Sie und heimtückisch wie diese Fluth, die nur lockt, um zu verschlingen. Tonius erkannte trotz des herben Tones die Unsicherheit ihres Herzens. Jetzt oder nie, dachte er und so flehte er in noch stärkern Ausdrücken. Johanna. erbarme dich meiner. Du sollst mich glücklich machen mit deiner Per. son, ich will dich besitzen. Es ist ein Wahnsinn in mir. daß ich dich keinem andern lassen könnte. Damals verließ ich dich aus Noth. Jetzt könnte ich es nicht mehr, und sollte ich darüber zu Grunde gehen. Mit theatralischer Geberde trat er an den Rand des Floßes, der nach dem offenen Rhein hinauslag. Der Nachen, der von Köln herüberkam, war nui cani naU. Tcnlul. in
lein Spiel veriiesi, sah ihn nicht. Er wies mit der Hand nach dem Strom hinaus. Wenn du mir nicht ein Ja sagst, Johanna, so wahr ich ein Mann bin, dort ins Wasser stürzte ich mich. Ich mag nicht länger ohne dich leben. Wie er so dasteht auf dem äußersten schwankenden Stamm, wie die Lichter der gleitenden Wellen um seine dunkle
Gestalt glitzern und die Strömung das Wasser bis zu seinen Füßen spült, da ergreist ein Schwindel Johanna, und schon hat sie die Hand nach ihm ausgestreckt, ihn zurückzuwinken, als dicht neben ihr eine rauhe Stimme ausruft: Du lügst, du hast nicht den Muth, dein erbärmliches Leben zu beenden! Tonius' Gestalt schwankt, auch Jo-' hanna fühlt die Stämme heftig unter sich erbeben, als Joseph jetzt dicht zu ibr herantritt. Sie tastet haltsuchend mit der Hand in der Luft umher. Joseph ergreift sie. und um das Mädchen besser stützen zu können, legt er den Arm um ihreTaille. Aengstlich schmiegt sie sich an ihn. Und so sieht sie Tonius stehen. Er sieht, daß sie ihm unrettbar entrissen ist, deren Besitz seine letzte Hoffnung war, daß sie ihm nie gehören wird, deren er sich schon sicher glaubte. Da fährt ein Beben durch feine Glieder, die Füße gleiten auf dem runden schlüpferigen Holz, ein unverständlicher, kurzer, angstvoller Schrei und das Aufschlagen eines Körpers im hochaufspritzenden Wasser, das ist das letzte, was Johanna hört, dann liegt sie ohnmächtig in Josephs Armen. Sie vernahm nicht mehr, wie aus dem Nachen neben dem Floß ein Warnungsruf ertönte, nicht wie ein zweiter Körper im Wasser aufschlug. Sie kam erst wieder zur Besinnung, als sie am Ufer im Gras gebettet dalag. Langsam richtete sie sich auf. Sie war allein. Vor ihr lag das Floß; darüber flimmerte das Wasser des Flusses im Sonnenlicht. Aber wenige Schritte seitwärts am Ufer standen zwei Männer, mit einem auf dem Boden ausgestreckten Körper beschäftigt. Johanna erhob sich und trat der Gruppe näher. Der eine der Männer war Joseph Pätz. den andern kannte Johanna nicht, er war nur mit einem Hemd und einer Hose bekleidet, die beide von Wasser triesten. Der starr am Boden Liegende war Tonius. nein, nicht mehr er selbst, nur noch seine Leiche. 'Johanna fühlte, wie ihr die Kniee erbebten, das Blut wich ihr aus den Wangen und Eiseskälte rieselte durch ihre Ädern. Er war todt. Wie sie es am Morgen gtdacht, so war es eingetroffen. Nun hingen ihm die Anne kraftlos vom Körper, der Kopf neigte sich hinten über, und das nasse Haar fegte den Sand. Und doch bist du seine Mörderin gewesen, klang es in ihr. Du hast ihn getödtet. Sie wagte nicht näher heranzutreten an die Gruppe um den Ertrunke nen. Leute waren vom Weidenhäuschen herbeigekommen, man hatte aus dem Kahn, der wenige Schritte slußabwärts an's Ufer getrieben war, dem einen der um Tonius beschäftigten Männer Rock und Weste gebracht, es war 'ein Fragen, Erklären und Rathen. aber Johanna wagte nicht aufzusehen. Der Leichnam wurde aufgehoben, und man trug ihn nach dem WirthL Hause hin. Alle entfernten sich, auch Joseph ging gesenkten Hauptes neben den Trägern her. Nur der große Mann in den nassen Kleidern wandte sich nach der Verlassenen um: Kommen Sie mit, Fräulein, rief er ihr zu. Sie haben auch eine Stärkuno nöthig. Da ging Johanna tv.nuvr!?., iiv sie ne&n il,.,l Uihin schult, trachtete sie von der Seite seinen stolze,, Kopf, in dessen Form sich Willenskraft ausprägte. Sie haben ihn gerettet ? sagte sie leise. Es war' zu spät.' Er gerieth unter das Floß. Ich konnte nur die Leiche bergen. . . Johanna wankte mühsam vorwärts. Sie kannten ihn? fragte sie. Er war Jlr Freund? Das war er nicht, versetzte Reiner, er hat mich beleidigt.so sehr ein Mensch den andern beleidigen kann, und doch zäbe ich meine Hand darum, wenn ich ihn lebend aus de.".l Wasser gezogen hätte. Da senkte Johanna den Kops ties auf dm Busen herab, und heiße Thränen rollten über ihre Wangen. ' Joseph sah sich nicht nach dem Mädchen um. Er blieb bei der Leiche seines Bruders. Man hüllte in der Wirthschaft diese in ein Tuch und lehnte sie in ! die Polster des Wagens, mit dem Tonius vor kurzem angekommen war. Ein stiller Mann saß er da. . Wo ist jetzt das frivole Lächeln, das so! oft seinen sinnlichen Mund umspielte? Wo ist der begehrliche Blick, der aus seinen Augen hervorglllhte? Die Hoffnungen, die Wünsche, die Beaierden. sie haben dieö Haus für immer verlassen, aber sie gleiten dahin durch den Frühlingstag, unsichtbar, unmerkbar, und irgend in anderes, nichtsahnendes Geschöpf saugt sie ein mit der laulichen Luft, und sie nisten in i seinem Herzen. Sterblich ist der Mensch, unsterblich sind die Leidenschasten. In der andern Ecke des Wagens hockte Joseph, den Kopf in die Hände vergraben, ein geschlagener Mann. Er ist geschieden, ohne daß wir uns versöhnt haben, grade als das erste Wort deS Hasses über meine Lippen kam. Ich Unseliger, habe ich darum schweigend geduldet mein ganzes Leden lang, daß ich ihn jetzt muß mit meinem verdammten Haß in den Tod jagen? So raste er gegen sich selbst, wahrnd sein Körper äußerlich ln derselben Kühe verharrte wie der Leichnam. Mit ernten, Gefühlen durfte Reiner den Heimweg nach der Stadt antreten, nachdem er für die tiebeuate koban-
va einen Wagen von Deutz hatte 5omtiihi lassen. Er trug sein Haupt hoch. Nicht Halbheit, nicht Zufall hatten ihn abgehalten, fune Rache auszuüben. Sein Wille war fest und rein gewesen. Für ihn klang kein Vorwurf aus dem Worte: Die Rache ist mein, spricht der Herr. Aber das erschütternde Strafgericht, das über Tonius bereinaebrocken war.
-ließ Reiner doch' nicht lange vergessen, ic (v.k.i. c rrs' cntf trnli oaß oer .ooie on oem 3uicüjiai schuldige gehabt habe. Die Beweise gegen Heinrich Schellberg waren viellejcht mit dem Verunglückten vernichtet, aber die Quittung in seinem Taschenbuch genügte, Kierkejaard zu überfüh ren. Hatte Reiner schon Tonius nicht ganz verschonen wollen, so gedachte er, gegen den schurkischen Aufseher. der seinen Verwandten, seinen Wohlthäter so undankbar in folgenschwere Verwicklungen gestürzt, noch weniger eine übergroße Milde walten zu lassen. Er nahm sich vor, am nächsten Nach mittag, noch ehe er die Pläne an den Baumeister Gerhardt zurückgeschickt hatte, mit seinem alten Gegner Kierkejaard abzurechnen. 19. In Kierkejaards Hütte ging es heute hoch her. Es war wieder einmal Sophientag. Zahlreich waren die Gäste erschienen. Frau Trina. die Schwester der Gesei.'rten. war zwar diesmal nicht gekommen, aber die Frau des Kohlenhändlers war wieder zugegen und that mit dem Hausherrn vertraulicher denn je. Der Meister derSetzer und drei Ploegbase mit ihren Frauen saßen um den Tisch. Obendrein war die Schwester Kierkejaards, Frau Baumeister Gerhardt, herausgekommen. Sie fühlte sich recht wohl in dieser Gesellschaft, sie wurde mit einiger Achtung behandelt und konnte sich doch gehen lassen. Der lange Tisch bot kaum Platz für die Zahl der Gäste, und die Kinder. auch zahlreicher als früher, mußten an einem besondern Tisch Platz nehmen. Aber nicht nur Gäste und Kinder, auch alles andere war in der Ziegelbude heute reichlicher als früher. Der Schmutz, das Gerath und die Leckerbissen. Außer dem Bund standen zwei Torten auf dem Tisch. In zwei Glasschalen schimmerte weißer Stückzucker, und das Kaffeewasser brodelte in einer neuen Maschine. Diese besonders erregte die Bewunderung der Damen und Frau Sophie erklärte mit Stolz, daß es ein ganz neues Patent sei, bei dem der Svritbehälter absolut nicht erplodiren könne. Frau Baumeister Gerhardt gefiel aber mehr als al?es das der Umstand, daß man zu dem Kaffee gleich auch den Liqueur auf den Tisch gesetzt hatte; Vanille für die Damen und Schiedam für die Herren. Die Trunksüchtige ko stete bald von diesem, bald von jenem und ließ dafür den Kuchen fast unberührt. 'Annche, laß dirs nur schmecken, sagte Kierkejaard schmunzelnd zu seiner Schwester. Er glänzte heute nur so, der Herr Hauswirth, und nicht wie gewöhnlich nur von Fett, sondern auch von Liebenswürdigkeit. Sein schwarzer Leibrock zeigte, keine Spur mehr von dem Lehm, in den sich sein Jnhx-. ber ehedem gesetzt hatte und dem jetzt niemand mehr die Herrschaft streitig machte. Er klopfte der Kohlenhändlersfrau nertraulich auf den Rücken. Trinkt aoch eine Tasse 5iaffe. das wärmt daö &tn. lFor.setzung folgt.) ycijclsdlicfjcii. Lon Erich Rückerr. ' Sobald die schöne Jahreszeit gekommen ist, beginnen, soweit die deutsche Zunge klingt, die Schützenfeste oder, wie sie ursprünglich hießen und noch vielfach genannt werden, die Vogelschießen, an denen die Schützen gilden mit freudiger Genugthuung den Beweis erbringen, daß Hand und Auge noch sicher und scharf sind. Aus starkem Holz gefertigt ist . jetzt der Vogel auf hoher Stange, auf den die Schätzen. die Büchse anlegen, einst war es ein lebendes Geschöpf und noch früher war dieses nicht das Ziel bei einm Volksfest sondern ein Opferthler. Denn die letzten Wurzeln des Vogelschießens reichen' zurück bis in die germanische Vorzeit. Wenn die Saaten zu grünen und zu wachsen anfingen, dann wurde im germanischen Alterthum von der ländlichen Bevölkerung ein großes Opferfest abgehalten, das den Wettergott Donar versöhnen und ehren sollte, damit er Hagelschauer und Unwetter von den Fluren fern hielt. Man feierte eö durch Umzüge und Umritte durch die Feldmark, durch Schmausereien und Gelage und durch die Darbringuna von :: Opfergaben. Unter diesen Opsergaben nahmen Vögel inen hervorragenden Platz ein, und diese Opfervögel sind die Vorfahren unserer heutigen Schützenfestböael. Diese Umwandlung nahm ihren Ansang tt der Auevreiwng dS Christenthums und beschleunigte sich mit dem Aufkommen der deutschen Städte.' Die deutschen Städte, die auö befestigten Dörfern hervorgingen, wuchsen durch den Zuzug vom Lande. Bewahrte dahei schon die alteingesessene Bevölkerung die überkommenen Bräuche, so sorgte dr stete ländliche Zuwachs noch mehr ' dafür, daß sie nicht inVergessenheit geriethen. Gleichzeitig brachten es aber die neuen VerHältnisse mit sich, daß von ihnen mehr und mehr der heidnische und dörfische Charakter abgestreift wurde. AIS dann spate? dem Zuge der Zeit folgend, die verschiedenen Berufsstände sich zu Innungen und Zünften zusamrnenschlossen, erwuchsen auch auS den Schießübungen der städtischen,, wehrhasten Schützen heraus besondere Vercinigungen, die Schützengilden. MZ eiger.? CorporationNr erkortn f.: 3 rttitt :n teilten Sebastian uuJ
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MnNöck MvMvWVr. ttltsnfee!t, Jvd.. & ed. 1897.
Ich var sehr krank. Ich litt feit 8 Jahre an schreFliche nieder, drückenden Cchmer,en. schleppendem Gefühl in den Glieder d Schmer,haftigkrtt im Unterleib. Ich konnt kaum ans den Fllie sehe. Die Menstruation blieb fünf Monate lang aui. Ich begann auf,, schwellen, und einige meiner Frenndlnnen glaubten, daß ich Wasser sncht habe. Drei Aer,te. welche ich konsnltirte. waren mir do weni Nutzen. 911 ich eine taget den Ladiei' Sirlhdad lmanae tat, fah ich. trat Wine f Eardni für ander leidend Franen gethan hatte, nd ich schriU Ihnen darüber. Ei riethe mir, Win s Lardui und Thed ford' Vlack Dranght n gebrauchen. Ich bekam die Medizin bei mei
skst'Teartemet skr Dame. yk nlkunft. im Falle besondere Weisungen ersorderlich sind, adressirt mit Angabe der Symptome : Ladlen' Ad iory Department, Th Cht tanooga Medicin Co., Cbotto no-ga, Ten.
fabe, kann ich sie nicht genug toben. Meine menat ich Reinigung ging im letzten Monat ohne Echmer ttn vor sich. Ich Wunsche, - daß jede schwache und leidend grau Äin os ardui kennen lernt. 0tti Jttttc 2. Lieft tg&.'
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Welche Schmerzen Frauen erdulden müssen ! 'Jene schrecklichen, niederdrüelenden, schleppenden Schmerzen, welche am Körper zehren ! Man würde erstaunen, wenn man wüßte, wie viel Frauen jährlich an diesen Leiden sterben. Tausende von anderen sind nie auch nur einen Tag frei von Schmerzen. Sie sind gewöhnlich Märtyrerinnen ihrer eigenen Sittsamkeit. Sie sprechen nicht gern über diese Art Krankheit. Sie glauben, wenn sie zu einem Arzte gehen, daß er sie untersuchen und vielleicht eine lokale BeHandlungsweise anordnen muß, die ihnen zuwider ist. Sie schweigen und leiden weiter.und machen sich und ihre Familie unglücklich. Welche Veränderung em wenig Wine of Cardui bei solchen Frauen hervorbringt! Er hat melzr Familien wirklich glücklich gemacht, als irgend eine andere Medizin, die zu haben ist. Er kurirt Gebärmuttervorfall und weißen Fluß und schmerzhafte und unregelmäßige Menstruation. Er bringt eine Frau in perfekten Physischen Zustand. Dann ist sie tüchtig für alle Pflichten der Ehe und Mutterschaft. Wine of Cardui vollbringt diese ganze wunderbare Arbeit in der Zurückgezogenheit des eigenen Heims. Keine geheime Untersuchung oder lokale Behandlung ist bei dieser Kur nothwendig. Man kann die Medizin in jeder Apotheke bekommen.. Verlangt Wine of Cardui. . Der Yreis betrögt per Mascha. . i ' ' " ! ' i ' -
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Patron und wurden zu kirchlichen Brüderschaften. Es lag in der Natur der Sache, daß die waffenkundigen Schützen, die wie schon ihr Name besagte, einen wesentlichen Faktor zum Schutze des städtischen Gemeinwesens gegen feindliche Angriffe bildeten, allmählich auch die anderweitigen Obliegenheiten übernahmen, welche man zur Abwehr vonHeimsuchungen für nöthig hielt. Die Schütenzilden waren dazu um so mehr geeignet, als sie zu ihren Mitgliedern Angehörige aller Berufskreise zählten und somit eine Vertreterschaft der Bürgerschaft darstellten und außerdem, wie erwähnt, die Eigenschaft einer kirchlichen Brüderschaft besaßen. Aus diesen Gründen fiel ihnen denn die Abhaltung der alten Uwritte und Umzüge zu, die einst eine nichtige Obliegenheit zur Verehrung des Wettergottes Donar bildet l?akten. und es ging auch auf sie die Befolgung derjenigen Bräuche über, deren Mittelpunkt vormals das Vogelopfer war. Dieses Verhältniß blieb, als die Umzüge zu kirchlichen Prozessionen umgewandelt wurden. Die kirchlichen Feiern deö Mittelalters waren stets mit Volksfesten verbunden. In diesen Volksfesten fanden nun die überkommenen Bräuche ihre Pflege und Weiterentwickelung, ja. die Volksbelustigungen erhielten sich und wurden sogar zur Hauptsache, als die kirchliehen Feiern wieder zurückgingen. So wurde auch das ehemalige Vogelopfer zum Vogelschießen. Wie sich dieser Entwickelungsgang allmählich gestaltet hat. lassen noch mannigfache Sitten und Ueberlieferungen, erkennen. In vielen Orten Mecklenburgs und in der Gegend von Bayreuth wurden früher in dem ersten Viertel der schönen Jahreszeit regelmäßig Hahnenschlagen abgehalten, wobei der Hahn unter einen Topf gesteckt wurde. War- der Topf zerschlagen und der Vogel getödtei. so wurdet? zubereitet und von allen Theilnehmern des Spiels gemeinsam verzehrt. Diese Sitte weist noch besonders deutlich auf die VerWindung des Vogels als Opferthier hin, denn die den Göttern geweihten Thiere dienten einstmals durchgängig zur Herstellung allgemeiner Opferschmause. Anderwärts wurde der Vogel an der Stange befestigt und dann mit Holzknüppeln nach ihm gewerfen. Berichte aus dem Mittelalter besagen, wie theilweise am Vorabend des JohanniLfestes die Bogenschützengilde aus der Stadt auf das freie Feld hinauszog, wo in beliebiger lebendiger Vogel so angebunden wurde, daß er nur bis zu einer gewissen Höhe fliegen konnte. In Gegenwart des Rathes und der Bürgerschaft schoß dann die vornehme Jugend mit Pfeilen naH dem Vogel und wer ihn traf, wurde zum Schützenkönig ernannt.'' Mit der Erfindung der Feuerwaffen trat an die Stille deZ lebendigen Vogels die hölzerne Nachahmung, die an der Spitze der Stange befestigt wurde. Die. älteste Erwähnung der Sitte, auf einem deutschen Schützenfeste nach einem Vogel zu schießen, fällt in das Jqhr 1286. Herzog Boleslaus von Schweidnitz, , zu dessen Zeiten sich ein starker deutscher Adel in Schlesien niedergelassen hatte, ließ den Bürgern dieser Stadt in dem genannten-Jahre eine Stange mit einem Vogel zum Abschießen errichten. Im Jahre 1340 veranstaltete ferner der Hochmeister des ? deutschen Ordens, Winrich von Kliieprode, ein Vogelschießen in Preußen. Im 15.. Jahrhundert waren die OQönbeit sitzt in Olut. tlrbcl Olut bedeutet reine Haut. Oh diese keine Schönheit. Catearetl, Ceady Cathartie reinige das Olut, kräftigen -die Leber und entferveü alle Unreine aus de Körper. Msngea Cie heute an, yuptla, Cc ;s55ärt, Messer und so r?kittr
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Abgang Postzug 7 00 Slb Expreß 11 20 Nrn Erpreß 12 40 Km Stccomobotion 7 20 2?m Expreß 4 00?;tn Expreß lO ?m Ankunft Expreß R4n 3m Expreß 4 4M-;n Aecomodatisn t . . 10 ( m Expreß ?irn Schnellzug 7 1&$m Accomadation 120 Nm Cleveland, Cincinnati, hieogö und
St. 8oui. Indianapolis und Cleveland Dir tston Abgang Expreß 4 15 Pn, Expreß 6 3.', Pm Expreß 10 35 Vm Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 25 Nn Ankunft Expreß 4 10 Vlrr Expreß 11 30 m Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Km Er?ß lOWSiin 6t. Loui Divifton. Abgang Expreß 7 30 5m Limited Expreß 11 45 5m Expreß 11 80 Nm Expreß, täglich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Sm Expreß 10 30Dm Limited Expreß 5 30Nm Erpreß 610 5m Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 5?rn Accornodation tsgl, 7 00 5m Accomodation 10 50Vrn Postzuz 2 46Nm Accorn,d. lnur Sonntags). Accomodatlon . . 6 30 Z!m Ankunft- Rufhville ccomodation. Poftzug 11 40 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 S'm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Diviston wcstlio Abgang Accomodation 7 10 Vm Sckntll.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug 12 30 Pn, Ankunft Schnellzug 8 30 5m ' Lafa?ette Accomodation ... 10 30 5m Cchnellpost 2 35Nm Accomooation K 45 S! n . Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 Expreß... 11 Danville Accomodation 4 Expreß 11 Ankunft Expreß 8 Danville Accomodation. . . . 10 Expreß 2 Expreß 6 Pesria Diviston östlich. 2h 5n 45 S!.n 3T, N:n 15 Vm 30 Vm 30 Pm 42 Nm 16 Nm Abgang Expreß 6 20 Vin ccomodatton Expreß.....' 8 25 Am Ankunft Expreß 11 3 Accomodation xprev... 900 , Lake Srie und Western. Abgang Exvreß 7 00 Am Exprei 1 20Nm Sxpreß 7 00 r.m ? Schnell'Expreß Ankunft Scbnell-Expreß ' Expreß 10 20 ':u Expre 2 40 Nm . Expreß 6 00 Nm yittsburg, Cincinnati, Chicago und Ct Louik. Jndianapelik Division. Abgang Expreß 5 l Nm So lumbus Accomodation... 8 30 5m Expreß. 5 50 5m Richmond Accomodation. . . I SO Nm Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation S 00 5m Schnellzug 8.00 5m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 15 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston vt okomo. Abgang Expreß 11 35 5m Expreß 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30 5m Expreß 3 20 Louikville Divifton. Abgang Expreß 3 40 5m LouiSville Accomodation.. . 813 5m Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 01 Nm AnkunftAccomodation 10 15 5m Schnellzug 1130 5m SccotnodRtion 6 50 Nm - Spezial täglich 12 25N Cincinnati, Hailto und Dayton Abgang Mail . 8 05 5m . 3 45 5m . 10 45 5m . 7 00 Ab . 4 45Nm . 2 45Nm . 11 45 5m . 12 45 5rn . 7 50Nm .10 35 Lu, . 6 50 5m Abgang Erpreß Cincinnati Accomitisn . ExpceK I Expreß 4 Expreß llzüunft Accomodation. ; Zrvr4 Expreß , expreß Ankunft MaU 6 50 5m , Sndianspslit und viscennsk. Abgang Expreß S 15 Lm ' VincenneS Accomodatro, . . 4 00 Nm Ankunft LmcenneSAccomodat vn10 4)Vm j Expreß 4 58 9to Cineianati, Wabast und MicZigan dg.mg Expreß 6 35 5m Expreß 1115 5m ' CrewB 4 50Nm Ankunft Expreß 9 25 5m expreß S 10 Nm Expreß L45L!m Indianapolis, Decaw? und Western. bgana Expreß g 15 Vm Accomodatio 3 S Nm Schnell.ErvreK 11 10 Nm külkunft Schnell. Expreß 3 3.5 5m ueeotnovanoa 10 40 5m CzfXt 4 40 5rn Chicago, Indianapolis und Lonitdille. , . Nonon oute. Abgang Expreß 12 55 5m 1 3 55 Nr.l j Kail 7 00 5m ( Erpreß svla 3 Tt A Bi 1150 n Ankunft Exvreß 3 80 5m Ml 7 55 Nm e2xpreß (via I D A 3) 2 40Nm onon Jly.. 4 37 81m Tho Tucntloth Century, tl mZsykt? .OokSenfSrift, welche orrlSritt! tir ' n rt'-rn sedr iu rmved. . ist. Jz der ' 'tr:zt jcuialinüch, erdcn cr.tcre f...,rttt!ich Theorien tzxin rntrt:'.:;. kefproe. Cin dc7.:t V.X U der IlunibO'dt PnbllcliiiirT Co. 1 f.Zcx tlcct . C:a
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