Indiana Tribüne, Volume 21, Number 337, Indianapolis, Marion County, 25 August 1898 — Page 3
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Träge LeSer. 3$ (jtt stark an einer schloffen Leber killten, die Pernopsung hervorries. Jch savd, ba& EaScaret alle find. waSS davon behaupten, nd gewann schon be,m ersten versuch nne solche Er KiSterunz. daz t$ einen anbetn L?al kaufte und doUftaadig qeheilt wurde. Ich werde nar zu gern ttacaU mpjehlen. f oft sich die Gelegenheit bittet. I. .SmitH. 2220 SuZltnna Kve.. Philadkldhia. Pa.
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Alte ttttv Junge Roman von Emil Kaiser. (gott)cfeung.) Das ist es eben nicht. Er hal sich jetzt wieder an sie herangedrängt. Sie bat ia nun Geld, dos kann er aebrau-' chen. Er will sie heirathen. und ich ! glaube, das; sie ihn nehmen wird, weil sie dadurch ihren Fehltritt wieder gut zu machen glaubt. Das kann sie nicht! rief Joseph aus. Sie mufe ihn verachten. DaZ thut sie auch, aber sie wird ihn dock nebmen: sie kat sckon einaewilliat. allein mit ikm beute Nackmittaa einen Ausflua zu macken nack dem WeidenHäuschen bei Deutz. Da wird er sie beschwatzen. Wenn er sie dort den aanzen Nachmittag für sich allein hat. so ist heute Abend alles fix und ser tig. ?loskvk raste. Das darf nickt aeschehen, ich dulde es. nicht.- Sie mag sich ' '- m 0 M, veraangen yaoen, aver sur onius ls: sie noch immer viel' zu. gut. Er ist ein Sund, ein Sund. Alles bat er mir a raubt, alles. Die Liebe der Eltern war von je sein, und jetzt will er mir auch das noch nehmen, er, dem es nichts sein wird, nichts. Er knirschte mit den Zähnen und die Auaen rollten ihm wild im Kopfe. Die Niren konnte zufrieden sein mit der Wirkung, die ihre Erzählung hervorgebracht, und da sie sah, daß em Nach belfen und Setzen von ihrer Seite hier überflüssia sei. so empfahl sie sich. nachdem sie noch einmal wiederholt hatte, daß die Sache sich am WeidenHäuschen abspielen lverde. Joseph blieb seinen Gedanken überlassen. Der Zorn quälte den Unglücklichen wie ein körperlicher Schmerz, es trieb ihn hin und her. Er aina ins Haus, in der Hoffnung, seinen Bruder dort zu treffen; die Mutter wußte nicht, wo er sei. Joseph stiea die Wendeltreppe hman nach Tonius' Schlafzimmer. Er öffnete die Thür. Der Gesuchte war nickt da. aber die Zeichnungen, die auf dem Bette lagen.erregten Josephs Ausmerksamkett. Er trat naher und entrollte den ersten Bogen, mehr in seiner fieberhasten Unruhe, als in uaeno ei ner bestimmten Absicht. Der Stempel des Fortificationsbureaus mit dem Adler kiel auck ibm sofort auf. Jetzt las er die Unterschrist und entdeckte den Namen Gerhardts neben dem unleserlichen eines Mazors. ?ln seinem Kopfe flammte es hell auf. Das Auffinden dieserPläne in der Kammer seines Bruders frischte den verblaßten Verdacht, den Tonius' Fiebergeschwätz einst in Joseph erregt hat te. jetzt mit einem Schläge zu leuchten. der Gewißheit auf. ' 5m Auaenblick hatte r den Schrecken überwunden, den ihm die Entdeaung bereitete, sein Kops bemächtigte sich sofort dieses Ereignisses, um zu untersuchen, ob es ihm nicht dazu vien lich sein könnte, das unerhörte Vorhaben Tonius' zu hintertreiben. Bon Schonung seines. Bruders konnte jetzt nicht mehr die Rede sein. Es galt. JoHanna aus semer Umgarnung zu relten. das machte Joseph selbst zum Aeufersten entschlossen. Erst dachte er daran, zu Gerhardt zu gehen und seinen Bruder dort zu verklaaen. aber er kannte den Mann nicht, er wußte nicht, wie der seine Erösfnung aufnehmen würde, da siel ihm Neiner Overmann ein, das war der Ricktiae. Er hatte Grund. -Tonius zu zürnen, so guten Grund als Joseph selbst, er wurde lem unnotylges Erbarmen mit dem Elenden haben, und er war auch ein thatkräftiger Mensch, der eine Sache anzufassen verstand. Neiner schaute verwundert auf. als nach der Mittagsstunde Joseph unerwartet bei ihm eintrat. Er legte oas Buch, in dem er gelesen.beiseite. sprang von dem Sofa auf und eilte dem Freunde erfreut entgegen. Aber ohne ,hn zu begrüßen, legte dieser eine Papierrolle auf den Tisch und sagte hastig: Hier sind die Pläne, die damals, Carncval, dem Baumeister Gerhardt gestohlen worden sind. - Reiner schaute erst forschend in daS vor Erregung glühende Gesicht des . . . r I i andern, dann untersuchte er vle Zeiaznungen. Das werden-sie fein, es ist richtig, sagte er. Er hob ein kleines Blatt auf. daS beim Durchblättern der Plane zu Boden gefallen war. Es enthielt die Worte: Ich bescheinige hiermit, zehn Mark als Abschlagszahlung aus vie versvrockenen bundert Mark von Herrn T. V. erkalten zu haben." Unterzeichnet war das Schriftstück mit dem Na-: men Kierkegaard. Reiner prüfte die Unterschrist genau. Das war die ihm wohlbekannte Kinderhandschrift, auch der lächerliche Schnörkel unter dem Namen seyne nicht. 'Er ließ die Hand sinken, in der er den Zettel hielt. Joseph begann zetzt zu erzählen, wie er die Pläne gefunden habe, er sprach auch von dem, was sein Bruder in sei. nen Fieberphantasien über den Dieb stahl verrathen hatte. Der Hauvtschuldige scheint er nicht zu sein, meinte er, er hat andere Namen genannt. Reiner pflichtete ihm bei.' Kierkejäard ist der eigentliche Dieb. Er hielt Joseph das Blatt hin. Auch das bestätigt die wirren Reden meines Bruders, fuhr dieser fort, nach dem er gelesen, aber Heinrich Schellfcmj rniift aleickfalls tief in 'die Sache terftr!rft sein. ?mdek. denke ich. belasten diese Beweise tonius zur w nüae. . 3 ifitm sie. saate Reiner finster vor sich hinbrütend. Es war ihm zum Bewußtsein gekommen, daß er ihn nun ir CSsirih fvittev der ikm Mißhandelt. Er konnte ihn treffen mit tätlicher Sicherheit. Auch Olgas Mahnung hatte jetzt keine Geltung meyr. venn r K,n 5;,K entlarvte, der ihren Va,r rftnfcft. fn ibai er nur seine Schuldigkeit, kein Vorwurf konnte ihz lrefsen. . . Aber arade diese ffreude die er da
rüber empfand, war sie Nicht ein Beweis, daß es ihm um persönliche Rache zu thun war und nicht um die Sühne für das an einem andern begangene Unrecht? Konnte er damit vor Olga, konnte er vor sich selbst damit bestehen? Sollte seine Selbstüberwindung ganz umsonst gewesen sein? Sollte dieser Wisch seine sichern Siege mit einem Schlage zu nichte machen? Zuweilen hatte er daran gedacht, wie diese Prüfung in der Geduld, die ihm erst Olga auferlegt, die er später selbst als heilsam für sich erkannt, wohl enden solle.' 5ier war das Ende. Es gab jetzt kein Ausweichen mehr, es hieß jetzt, sich entschließen. Die Hände auf den Rücken gelegt, schritt Reiner im Zimmer hin und her. Da fühlte er wieder die Stricke um seinen Arm, da sab er wieder die furchtbaren Zurü-
stunaen zu seiner Mchtiauna. Auch Tonius stand wieder vor ihm, aber wie er ihn fest ins Auge faßte, da war nicyr mehr er selbst, sondern jener der Gefesselte, der Wehrlose. Er. Reiner, hatte die Macht, ihn zu peinigen, ihn zii stürzen. Er aber wollte nicht dastehen, wie Tonius einst vor ihm dagestanden. Er wollte den offenen Kampf vermieden haben, um jetzt die Waffe gegen den Feind zu kehren, die ihm ein Zufall m ht fslnd oesvielt. edt. wie er den Gegner wehrlos in seine Hand gegeben sah. fühlte er plötzlich die Krast m sicy. zu verzeihen. Hoch ausgerichtet bllev er sleyen uns wendete endlich wieder den Blick auf Joseph. . . ... Weshalb kommst du mit me er 12m deckung zu mir? fragie er. We ck das Vertrauen zu oir yave, dak du mir beUen wirst, eiren neuen Schurkenstreich meines Bruders zu ver hindern, entaeanete der anvere sen. Frage mich nicht, um was es iX) handelt. Erlaß mir die Qual, es dir zu erzählen. Glaube mir nur, daß du dich an einer guten Sache: betheiligst, wenn du Mir hllfst. Und was verlangst du'i Nickis, als dan du mit mir Tonius aufsuchst und ihn bedrohst, Anzeige we. gen des Diebstahls gegen irrn zu erye ben. Aorscklaa schien Nemer annehmbar. Straflos durste der Berbrecher nicht ausgehen, dagegen empörte sick das Gerecktiakeitsaefühl deö Bauernsohnes. Er wollte den Erbärmlichen nur warnen, ehe er die Anklage aeäen bn erhob. Mochte die er dann s,lbst seben. wie er fick den Gerichten entzog; wenn er nur Köln verlassen müßte, so war dies schon eine harte Strafe für ihn. 3ck bm bereit, zn thun, was du vcr l.inast. erklärte Reiner, aber es muß bald geschehen. Das ist auch mem Wille, nickte Josevb eifria. öeute Nachmittag ist Tonius imWeidenhäuschen bei Deutz. Da wollen wir ihn aussuchen. Er ist nicht allein aber das darf dich nicht hindetn. Es schadet nichts, wenn seine m ' . i ("c.i , a m .in .s rt : w. caiciici'n eijayii, lve viciic jiiuv :ist. dteiner konnte eine Frage nach dem Nämen dieser Begleiterin nicht unterdrücken, aber da er losevbs Verleaenheit sah. erklärte er rasch, daß er mit allem einverstanden sei. und schlug vor. soaleick aufzubrechen, damit er sich vorher noch in seinem Geschäfte v. mjc in ir..rv.:.M ui uxu ymuymimiLj uuuuiyiui rönne. Wir aeben dann nack der Rbeinau binunter und seken in einem Nacken nack dem Weidenbäuscken über, meinte er.' indem er die belastende Quittung v.3 r . m:.ti r jt . jiiciiciuuiu , in jcuic ;oucmu;c legre. ?losevb williate ein. und stumm, ieder mit seinen eigenen Gedanken be schaftigt, machten sie sich auf den Weg. 18. Es war ein milder Nachmittag. Fast sommerlich schien die Sonne von dem zartblauen Maihimmel herab. Ein leise? erfrischender Wind wehte über den Rhein herüber die beiden Ausflügler an. als der Wagen mit. Tönius und Johanna die Deutzer Festungswerke verließ und leise aus dem chaussirten Wege dahinrollte. Die weiten Flachen der Sommerkornfelder kräuselten sich vor dem Wtnde schon in kurzen Wellen. Das Laubgewand der. Bäume und Büsche war fast dicht und lückenlos, aber es prangte noch im ersten Festschimmer,' unjerzaust und unbestaubt. An den Wegrain hatte der reiche Verschwender. Frühling seine Goldkorner gestreut, derbaelbe Butterblumen und Hahnen-, fuß. Alles athmete Fülle, Frische. Le-, benslust. Atlch Johannas hatte sich eine über-' muthiae Laune bcmachtiat. Sie trua elir yeues uuiieio uno einen mu orei-' t., ,. C s ... 1 . ten? Tullspitzen garnirten Strohhut, unter dem ihr etwas braunes Gesichtchen lackend hervorsah. Nach der furchtbaren Erregung, des Morgens mußte sie sich em wenig loslassen, sie spottete über ihren Begleiter, und dieser selbst war in so rosiger Stimnung, daß er es nicht übel nahm. Ihr Humor schien ihm eine gute Vorbedeutung. 1 Saul zog aus. seines VaterS 6sel zu jsuchen und fand eine Krone, aber gar mancher zieht aus. eme Krone zu suchen und findet den Tod. Und To nius suchte nicht nur eine.sondern viele Kronen und Doppelkronen. . . Unglückverheißend flog linker Hand ein' Vaar Krähen vor' dem Fuhrwerk auf. ihr Zug ging nach den Bensberger -.. (v.u!..9 f. XI. oyen ymuoer. itoniu iuiic iv1" nach. Er wußte nicht, was ihr Flug ibm bedeute. Mit wahrer Begier schlürfte er die sonnige Lebenslust in sich hinein. Das alles war für ihn, nur für ihn, der blaue Himmel, die grünen Fluren und das herrliche Weib in duftigen Flor aehullt. Genuk war der emzlge Gedaüke, der ihn beherrschte ; daß diese Begier aufhören könne, daß dieser Ge nuß ein Ende haben müsse, das war lhnt noch nie eingefallen. DaS . Weidenhäuöchen war erreicht. Johanna und Tonius stieaen aus und
Nüymett tm Garten 'Platz, um eine Tasse Kuffre 31: genießen. Während sie einander gegenüber saßen, verkrrte sich ein Schmetterling in Johannas Nähe. Das bunte Band auf ihrem Hute schien ihn zu locken;
j das Wehen dcsTaschentuches vermochte , nicht, ihn zu verscheuchen, er gaukelte bestandig um Johannas Kopf.- Endlich ließ er sich einen Augenblick auf der Tischkante nieder. Tonius fuhr mit plumpen Griff zu und zerdrückte das bunte Eintagsgeschöpf. - Das arme Thier, klagte Johanna, weshalb lassen Sie ihm nicht die kurze Freude am Leben und Sonnenlicht? Tonius lächelte. Selbst - auf das Ungeziefer erstreckt sich Ihre milde Gesinnung; da darf ich wohl auch hoffen,' Ihr Herz heute zum Mitleid zu bewegen? Er ahnte nicht, wie sehr' er selbst dem Schmetterling glich, und daß des Schicksals zugreifende Hand scher: drohend über ihm schwebte. : Johanna suchte einen Blick auf den Weg nach der Stadt zu gewinnen. Sie bereute jetzt, daß sie Tonius 'zu diesem Ausflug aufgefordert' habe, und hoffte im Stillen, irgend ein Bekannter möchte kommen und das beängstigeiideZusam. mensein stören. Das schöne Wetter lockte wohl einzelne Spaziergänger nach dem Garten hinaus, aber, ein bekattntes Gesicht war nicht darunter. Ungeduldig stand Johanna auf. Ja, rief Tonius erfreut, wir wol leni einen Spaziergang machen, dann müsse Sie mich hören. Er bot. ihr den Arm an, aber sie lehnte dankend ab. Ich bin gern ungehindert Wir können uns ebenso gut so miteinander unterbalten. p Sie schritten durch den kleinen Garten' und traten dann hart am Flußuser aus dem Schatten der Bäume hervor. Johanna sprach eifrig von der .Schönheit der Natur, und was. ihr sonst grade einfiel. Es war nicht leicht, sie zu unterbrechen. Auch als der Vlic' über den Nhein sich ihnen darbot, ver mied sie es. den Schritt anzuhalten ; sie ging weiter auf dem weichen Sande des Ufers und erzählte, foiß sie im Sommer eine weiter Reise machen werde, nach d.m Schtrarzwalde. In die Emsamkeit der Tannenwalder habe sie sich schon lange gesehnt. Und werden Sie "llein reisen, oder werden Sie mich tu ehmen, wie heu te? fragte Tonius. Allein ist es tcsendmal schöner ! rief sie. Vielleicht war die Grobheit nicht in. mal beabsichtigt. Tonius verfärbte sich indeß und hörte schweigend und an en Lippen nagend an, wie sie sich die eize des stillen Zhalcs ausmalte, m dem sie ihr Quartier aufzuschlagen qedachte. Rings von Tannen eingeschlössen ein stiller, schattiger Grund, durch den ein Bach sich schlangelt, und in. der Luft die kreisenden . Habichte und im Bach die flinken Forellen, das kläre Wasser, wie es plätschernd und murmelnd dahin eilt, wie man in d bläulichcnFluth jeden Kiesel schimlnern sieht aus dem Grunde. Dann das Rauschen des Wehrs, wenn die Luft so sommerlich still ist. und die Bienen im blühenden Kraut summen. Das Ge. tlappcr der klemm Walkmühle am Ausaana des Tbales. lgor.sezuug folgt.) GerAlnnüttzeS. Abwäschen der Palmen, Wenn Palmen durch Abwäschen vom Staub befreit werden sollen, so ijt hierzu kein frisches Brunnenwasser, sondern lauwarmes Wasser zu nehmen. Auch beim Besprengen oder Bespritzen der Palmen oder anderer Warmhauspflanzen ist bei ihrer Zucht im Zimmer nie kaltes, sondern lauwarmes Wasser zu nehmen. Das Reinigen des Mes sings. Es ist ganz verkehrt, zum Reinigen des Messings eine Säure anzuwenden, dadurch wird dasselbe nach kurzer Zeit wieder matt und glanzlos. Um dasselbe recht glänzend zu machen und ihm seinen Glanz zu erhalten, soll man es vorerst mit einem Gemisch von Olivenöl und feinem -Trippel abreiben, und nachher mit Seifenwasser abwaschen und blank reiben. Sophaschoner, Filet gutpure etc. Wenn man die Sachen nach dem Waschen auf einen Rahmen spännt und auf der linken Seite mit einer dünnen Lösung von gereinigtem Gummi überstreicht, so erhalten sich die Sachen längere Zeit und sehen wieder wie neu aus. Ausschlagen von Nußbaummöbeln. Um ' dem Ausschlagen von Nußbaummöbcln vorzu beugen, wasche, man dieselben mit eiliem mäßig angefeuchteten Fensterleder unter Anwendung einiger Kraft. Der Uebelstand wird überhaupt vermieden wenn die Möbel alle Wochen in dieser Welse gereinigt werden. Schweißige .Füße. Wenn man ine Kleinigkeit Tannin in die Socken streut, so wird nicht nur der Fble Geruch beseitigt, sondern auch die vaut.'cmtarkt, -ohne dak der Schweiß allzu' stbr '.Unterdrückt ; wird Die unvorsichtige. .Unterdrückung deö x. . r. . 0 tni. . f.c .. c Vcylveivc jouic vermieden roeroerr, weil dadurch, der Erfahrung gemäß, .Ui r.?c ' . .1 leicyi anvere elven hervorgerufen wer den. - Um Tintenflecke'auS far bigem Leinen zu entfernen, ohne daß die Farbe leidet, wird eine Mischüna von einem Theil Alaunpulver und zwei Theilen reiner Weinsteinsäure empfohlen. Man reibt den Nleck da mit ein und spült mit warmem Wasser nach; nachdem man dieses Verfahren einigemale wiederholt hat. ist der Fleck spurlos verschwunden. Kleienthee. Ein sehr billiges und nützliches. Getränk bei Erkältungen,Zlebern und ziehenden Schmerzen in denGliedern ist der Kleienthee. Den. selben bereitet man. indem man ein Quart Wasser-'und eine gute Hand voll Weizenklee auf Feuer bringt und diese Mischuno. eine, halbe Stunde kochen läßt. Alsdann gieüt man. sie durch ein, Tuch und Irinkt' den' Tbee entweder
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Mnndervare Resultate.
Linden, Marengo Co., Ala., 3. Sept. 1897. Ich muß Ihnen von den wunderbaren Resultaten erzählen, die ich durch Mine of Cardui erlangte. Ich war seit zehn Jahren bei sehr schlechter Gesundheit, und während dieser aanzen Zeit fand ich nie eine Medizin, die mir von solchem Nutzen war wie Wine of Cardui. Ich habe-weniger als zwei Flaschen gebraucht, aber er hat meine Gesundheit wieder hergestellt. Ich habe an Gewicht zugenommen, und meine Freundinnen sagen, daß meine Haut so klar ist.- wie in meinen Mädchenjahren. Das schreckliche Ohnmachisgesühl ist verschwunden. Ich empfehle Wine of Cardui den leidenden Frauen. Frau BettieJones.
Jede Frau, welche Frau Jones' Darstellung liest, kann durch den Gebrauch von Wme of Cardui dieselben Resultate erzielen. Ihr' mögt andere Medicinen oder Aerzte, in welche ihr das größte Vertrauen hattet, Probirt und. wenig oder gar keme Abhilfe gefunden haben. Wenn ihr aber irgend welche jener häufigen Leiden habt, die unter dem Namen Frauenkrankheiten bekannt sind, dann 'kann euch AbHilfe werden. Wine of Cardui kurirt allmonatlich 'Tausende der schlimmsten Fälle von Frauenleiden. Warum solltet' ihr ferner leiden, wenn andere Frauen Abhilfe erlangen? Wine of Cardui wird von prominenten . Aerzten, tonangebenden. Apothekern und den besten Frauen aus allen' Tbeilen des Landes mtfmrtnmtä inKri
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ii ein ciujuucr, ucgciaouijcqcr, von ver Dia tut zur Abhilfe der Frauen vorgesehener Wein. Frauen gebrauchen ihn in der Zuruckgezogenheit des eigenen Heims. Er wird von allen Arznei-Hand-lern verkauft.
to lue 'Zusatz 'öder versüßt ihn mit Honig, oder Zucker und nach Geschmack mit etwas Citronensaft. Dieser Thee ist! auch allen jenen zu empfehlen, , die an Verstopfung leiden. MittelgegenBlutvergiftun gen. Bei Blutvergiftungen jeder Art hat sich, auch bei schon vorgeschrittenen Vergiftungen, als unübertresslich die Buttermilch bewährt. Man gießt dieselbe in ein Gefäß und hält den erkrankten Körpertheil hinein; man merkt baldLinderung derSchmerzen, denn die Buttermilch wirkt ungemein kühlend. Ein anderes gutes Mittel ist Kreolin, von dem man so viele Tropfen in lauwarmes Wasser gießt, bis dasselbe milchig aussieht. Jlt diese Mischung hält man das kranke Glied. ' Sprocentige Karbolsäure und 4procentige Borsäurelösung sollten in jedem Hause vorräthig sein, denn wie oft ist eine Hausfrau der Gefahr der Blutvergiftung ausgesetzt, da sie zu leicht zu' einem Riß oder einer Schnitt-' und Brandwunde an den Händen kommen kann. Wo aber keittes dieser genannten Mittel vorhanden ist, da wasche man die kleineren Wunden, die. durch Reißen oder Schneiden entstehen. ; tüchtig mit sogenannter Schmierseife aus, die - sehr desinfizirend wirkt. . Birnen einzumachen. Ausgelesene, schöne, nicht überreife Birnen, deren Stiele beschnitten und geschabt werden, schält man sauber, durchsticht sie mit einer Nadel, legt sie einen Tag in kaltes Wasser, in welches man ein wenig gepulverten Alaun gethan hat, am nächsten Tage lasse man die Birnen in Wasser mit etwas Citconenschale und einem Stückchen Zimmt ziemlich weich kochen und lege sie zum Abtropfen in ein Sieb. 'Tauche nun für 2 Pfund Birnen 2 Pfund in nicht zu große Stücke zerschlagenen Zucker in daS Birnenwasser und koche ihn unter fleißigem Abschäumen zu einem dllnnen Syrup, in welchem man die Birnen nun ' vollends gar kocht, in die Gläser legt, den Saft dick einkochen, läßt und erkaltet über die Früchte gießt. Federbildungderjungen Hühner. Die Federbildung bei den Kücken wird wesentlich durchKerbthiernahrung gefördert. In der warmen 'Jahreszeit und bei gutem Wetter fiitden die Thiere diese Nahrung in hinreichend Menge; bei kaltem Wet-, ter undulngenugendem Auslauf ersetze man 'dieselbe durch zerkleinerte Kalbsknorpel oder wo sich Gelegenheit dazu bietet, durch, mit Schuppen und Grä-' ten gekochte, zerkleinerte Fische. Die Höinsubstanz, welche sich in den Siyupchpen .und Gräten befindet, ist der wesentliche Bildungsstoff des Gesieders. Aufklärung. Elly: Ich mächte blos wissen, warum die Kinder eiajrntlich immer in der Nacht kommen?" Karlchen: DaS weißt Du nicht? Weil sie da genau wissen, daß ihrie.Mamas auch zu Hause sind!" - : Poesie ünP rosa. Er: Ach. wie schön schwebt man nach den Klängen dieses beseligenden Walzers." Sie:. Du schwebst aber nicht; eben haft Du mir wieder auf die . Hühneräugen, getrampelt." Feste Taze. Bankier: Es scheint mir, Baron, daß Sie meine Ttthter lieben. : Unter unS gesagt: ich:gebe ihr 300.000 Mark mit." -B-' ron: Pardon aber ich .liebe nur von 400.000. Mark .aufwärts!" OOvnUlt (10t lo OlnU tiu:Z 'Olut bedeutet reine Haut. Oz titt kiist CiJjRhtU. Sekcaxtlt, 7 Casiy Cathiie reinigen bat Okst, kräftizes hlt Lebn e-tfer-sen alle J Unieirt es) te Körper. Fa-ze Oit heute an, . Pusteln, Oesüütt. Nittsstt r-d so tt:itn zu d:rt::'.:.. C.tt (ui lOx. 2a !c:6 C:::;:kkÄ. Zzfri:d7:IIz
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, -y . " ;r aus rui l cyem seoikl uno rranren geVvJtS'& mMhlich zusammkn Schnaps. Plöd,che ?"hiteflWj lich knicte Ux Gie,sldat dem
es wurde eine Menge Vieh und Pferde gestohlen. Reisende wurden überfallen und abgelegene Farmhäuser ausge-' plündert. Alles dies wurde jedoch dem Ponca Jim", einer . mythischen Personlichkeit. in die Schuhe geschoben. Jüngst kamen aber die Farmer dahinter, daß Ponca Jim" und Hochwürden Hilgard ein. und dieselbe Person waren. ' Hilgard wurde nach langer Verfolgung und heftigem Kampf ce--fangen genommen und man fand eine Menge gestohlenes Eigenthum in seinem Besitz. Als Ponca Jim- möchten die Farmer den Gefangenen gerne lynchen, während sie ihm als Hochwürden Myron Hilgard" Milde erzeigen möchten. ' ' Das jährliche Almosen, welches die Stadt Brooklyn den nothleidenden Blinden 'bewilligt,' wurde diesmal an 104 Personen verabreicht. Seit neun Uhr Morgens belagerten die unglücklichen Wesen das-Bureau 7 des Wöhlthätigkeits - Commissärs an Elm Place.Kinder und Greise, kräftige und verkrüppelte Gestalten befanden sich tir der Schaar, welche gekommen war, um zwei Goldfüchse . im Betrage von je $20 und einen im Betrage von $10 in Empfang zu nehmen, denn laut der vo( beinähe einem Vierteljahrhündert getroffenen Verfügung erhalten-dieBlin-den, das Almosen nur in .gelbem Metall ausbezahlt. Es war em ergreifenz der Anblick, die armen Menschen,' welchen die Natur ihre schönste Gabe geraubt hat. die Treppen zu dem Bureau hinauftastend zu beobachten. . Viel: waren ohne Führer . gekommen, da - sie den Weg von ' früheren 'Jahren her kannten. Zwer Greisen dienten Hunde als Begleiter, mehrere waren so schwach, daß sie sich auf die kräftigen 1 Schultern mmelvlger Freunde, vle sie geführt hatten, stützen mußten. Alle hatten den' Beweis ihrer totalen.Erblindung und Nothlage zu erbringen, ehe sie die ?50 in Gold erhielten. Nur wenige.- wurden abgewiesen, - weil sie sich nichts von einem Arzt eine 'Besi--uiauna hatten geben lassen. - -;
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