Indiana Tribüne, Volume 21, Number 336, Indianapolis, Marion County, 24 August 1898 — Page 3
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chlechics ..tLaSenretS ISon ZeS. wal vo iizne bkhaup. It wird, und find ein, wirklich wundervoll Medizin. 3$ habe oft ein ITleMjin gewünscht, di, angenehm .tt hmea und endlich hib ich sie in aZcaretZ aem a W äfC - . A 1 i. El M . O iuüi. cii iuj tu nrormiHk. iji mem Jl'lui gevetniat Bd mein Teint hat flch wundervoll gebeslert. und ,ch ISH! mich besjer u jeder Beziehung. El. 6alli Q. 6 II arg. Luttrell. Tan. lugn,hm. schmhaft, wirksam. Schmeck, gut. tdn St, mach ni krank ekrr schwach, verursache kktne ymerze. tvr.2dc.svc. Hetk Berftopfnng. Startta Ix Camaaajr, U Naatreal, Iw Tara. TVO TYl 11 4 P derkauN nd garantier von alle n U-AU-lALinpctl;clcni ur Helluna der TadaU. anvehndeU. Dlc Ofsice von MEraK' und Dr. COLE, befindet sich in No. 24 Ost Ohiö Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Sud Meridian Straße. Soreckitunden : t 9 Moraen und 7 ind. Willoughby Block. 224 Nord Meridian Straße, e p r e'ch ft u n d e n: Z 4 Nachmittag. 7X1. 232:1. Dr. I. Wühler, l2l)Gst?U:Snrty Str. Sprechstunden : B MS 9 Uhr Vorm. ; 2 MJ 3 ; hr Nachm.; bt 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. vrechundk : vonntagß ormlttagl. L (I. EVERTS, Deutscher Zahn -Arzt. . j Rd Pennsylvania Sir, flal wlrd aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, .Vo. 90 Ost Market Straße. Cossin Block. Zimmer 43. l)ffic.Etund,n: t ' ll'S., I bi,S?k.. 7li(9 4 dad . Sonntag 10 Uhr m. bt2 N&t OÜMiD (I RlPAttß TAniTIlPiJ vt tntended for chlMrcn, tadle t&d all who prtfer fncdidnei3gvied fti con scctloncry Thcy jrnay nerw be lud (pcl im In Tln TVr mmitfJwa In tvr prke, twentyve ccnt'orvc tttxes kr sn lll' Am rlmtwnct i1t (Mtlt . ww.MM. .V i if you insist, and they mayalwsyi be - ebtined byrcrmttlstg the pnts I rcIW UI? 7, l ir.zKipans vnBnycöirÄ. CompanYivvi L-5dStt Wrfuv- 4Ui - - - rrTrr:I 1 TaS Deutfch'Amcrikanische K lcctiisbuicau 1 HoioFiat von II. MAKCKWORTII, 532 Vine St , Cincinnat, O,, ist anerkannt da! älteste, eitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche auf Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Recht? kenntniß prompt und gewissenhaft er ledigt werden. i,,sftzillVift, ö s ö K in I u 1 K 1 Hl r i IU I I vormlsstsr Erben trd Scheutlich tu diesem Vlatt, ernkuert. L 144 . 60 YEARS Vr PXPCR1ENCE -v c . .A Tradc Marks Ul.aiv.na irf Copyright Ac. Avv tendlng sketen and dMerlptlnn may alkly aaocrtAln onr aptnton free whether aa hrM1l0ii ia probabl patentAbl. Commonl. tloaatrlotlrranflilentU). Ilandbook cn Pulonta aent froe. Oldeat ajfency fr aecuringpatenta. Pateou taxan thronffli Mann St Cax. recetT tpM-iai atic. wlthoat ckanzs. In th Sciendfic Jlinerican. A handaom!r !25tpaM wwkly. bÄBrÄÄ r,UIäl8Co.s6,Ba"'-lievYork irlül uaSCia r piWut.mii". v. c M. ierhe, Oentsöet V A , & 417 Ost cGarti) Str. LZe Last. Vp Stain tTT all Ptgdau7,7 Gad latrz (ml iumof) Hr mtm ator AdoBpHi lEYey, , (014 rreedom Right.) !Sotary Public, Translator, Corrcspondent otc No. 970 West Walnut St.
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Alte mw Junge
Roman von Emil Kaistr. (Fortsetzung.) Sie sind es 5 rüs Jol,nnci entf, cl? r einaetreten ixar. Sie. allein? ?lch alaubte nicht eincö Schutzes Jh nen tzegenüber zu bedürfen, versuchte er zu scherzen, aber das Madchen sah ihn strenq an. Es muß ein besonderer Umstand sein, der Sie hierher führt, sonst fasse ich Ihren Besuch als eine neue Veleidiaunq auf. Tonius hatte sich vorgenommen, die Rolle des völlig Zerknirschten zu uue len. ihre Strenge machte es ihm leicht. sich hmemzuflnden. Sie sind grausam, sagte er. ich wollte eben einmal mit Ihnen allein sprechen. Wir haben einander n'kchts zu sagen, was nicht jeder hören darf, antwortete Johanna, mehr den Ton gewöhnlicher Gespräche annehmend. Von ihrem Standpunkt aus mögen Sie recht haben. Ich glaube aber, daß das, was ich Ihnen sagen will, keiner Zeugen bedarf. Sie fürchten sich zu blamiren, sagte Johanna hohnisch. Dies Wort schreckte Tonius auf. Er sah das Mädchen einen Augenblick sorschend an. Wollte sie vielleicht m,t ihm spielen? Zögernd suchte er die folgenden Worte zusammen, nur müty sam semem angenommenen Charakter treu bleibend. Sollten Sie nicht ahnen, waö ich Ihnen erst deutlich sagen muß, was ich wünsche? Johanna war vor ihm ivriickgewichen. sie lehnte jetzt än der Wand. Ihre Augen sahen groß und sremd zu dem Sprecher hin. Ich denke. Sie dürfen nichts mehr wünschen von mir, der Sie einmal Alles geraubt haben, sagte sie leise. Das .ermuthigte Tonius. Es war ein Frevel, murmelte er, indem er das Haupt senkte wie ein Scheinheiliger vor dem Madonnenbilde. Aber- ich muß wissen, ob Sie mich verdammen. ewig dafür zu büßen. Da sie eme heftige Bewegung machte, unterbrach er sich. Ehe Sie urtheilen, hören Sie mict an, ich muß Ihnen erst Alles sagen. Aber zetzt ließ sie sich nicht mehr zu rllckhalten. Nein, rief sie einenSchritt auf ihn zutretend, nein, jetzt nicht, ich will zetzt nichts von alledem hören. Ah, also nur letzt nicht? Sie rauben mir nicht die Hoffnung für die Zukunft. Ich danke Ihnen schon da für. So elend macht Mich Ihre Ver achtung. Er rang die Hände, alc könne er aus den Fingern die echten Gefühlstöne hervorziehen, die - seinen. Munde noch immer nicht czanz gelingen wollten. Lassen Sie mich nicht zr lange warten, Sie sehen ja, daß ich außer mir bin. Sie sah ihn immer an. Der Aus druck ihrer Augen wechselte fortwäh tend; ihm wurde fast ängstlich un'l. bange unter diesem Blick. Es soll nicht so lange dauern, sagt sie. aber hier soll es nicht sein. Hie' bin ich nicht frei, zu handeln wie icl. will. Es sind zu viele Lauscher in bei Äähe. Wer doch gesehen hätte, welches . Geficht die Rizen bei diesen Worten schnitt. Sie erhorchte wirklich mit geschärftemOhr an der Thür des Schlaf zimmers jedes Wort des Gespräches, und da sie allein war, konnte sie ihren Zügen freie Bewegung gestatten. Lan. ge überließ sie sich diesem Vergnügen allerdings nicht. Bald war wieder nur Spannung in ihrem welken Gesicht ausgeprägt; denn Tonius hatte wieder das Wort ergriffen. - Johanna, rief er und versuchte da? Register überschwenglicher Liebessehnsucht zu ziehen es war aber durch zu häufigen Gebrauch gänzlich verstimmt , weshalb denn nicht gleich. wenn Sie mich doch hören wollen? Was ändert Zeit und Ort daran? Aber sie wies ihn kalt zurück. Ich will, ja. ES soll Ihnen kein Wort er. pari bleiben, aber jetzt soll es nicht ein. Und als er, durch das sonderbare Benehmen des Mädchens ganz eingeschüchtert, verstummte, setzte auch sie- sich hin, einen Augenblick nachzu denken. Sind Sie diesen Nachmittag frei? fraate sie endlich.. Gewiß, beeilte er sich mit neuerwachender Hoffnung zu erwidern. Gut, so werden Sie mich auf emem Spaziergang begleiten. Gibt es nicht hier in der Nähe einen Gerten, wo es ganz einsam ist und still? ; - Tonius besann sich einenAuqenblick. Im Waldhäuschen jenseit .des Rheines wird an emem Wochentage Nicht viel Besuch sein, und jedenfalls ist die Strecke am Rheinuser.aufwarts frei. Dann holenSie mich also nach Tisch ab, entschied Johanna. Eine stolze Handbewegung, die einer Königin Ehre gemacht haben würde. bedeutete Tonius, daß die Audienz be endigt sei. Mit einer , tiefen Bernei? gung zog er sich zurück. Johanna sank erschöpft auf einen Stuhl. Ihre Gedanken jagten sich wild, aber ehe sie vermochte, einen in der rasenden Verüberflucht festzuhal ten, trat, ihre Mutter wieder ein, . das verschrumvfte Gesicht erröthet von der Anstrengung des Bückens und von m nerer Erregung. Soweit bist du also schon wieder mit ihm, daß du ihn in deiner Wohnun unter vier Augen empfängst? saate sie höhnisch.' Weshalb bist' du nicht '. im Zimmer geblieben? entgegnete Johanna. Jetzt ist nichts mehr daran zu ändern. ' ' . Sie sagte das mit -so, entschlossener Geberde, daß die Rixen fühlte hier sei für sie nickt mehr viel auszurichten.' Meinetwegen thu. va3' du ' ' willst. r r Tr ' ri orn 1 1 3 ..ti 1 lagic ne. ,12S li tmagjcu, iu wiy de blttuber. müssen Adio.7... . ! . . ' ; Und nun ging sie auch und Johanna sa allein in i dem aroßen 'Atmmtu Es gibt nicht 'nürNachtaespenster'
auch tx Uag gedlert .solche schauerliche Unacheuer mit Blicken, strahlend und sengend wie die Augustsonne. Mit heißem Athem hauchen sie die Herzen an, dann brennen diese auf wieFackeln. Liebe oder Haß kann die Flamme be-
deuten, oft ists ein wunderliches Ge misch von beidem. Johanna saß und sann. Was war ihre Absicht? Sie wußte es nicht, sie wollte es nicht wissen. Weshalb der lanate sie nach diesem Alleinsein mit ihm. fern von den lauschenden, unbe quemen Menschen? Es war der zweite fe t gewesen auf dem Wege zur Nache. Mi ie eben gethan hatte. Was sollte das Ziel sein, was war eine Rache würdig der Schmach, die ihr zugefugt war? -Verführt, verlassen, verhöhnt. Wie ihr Herz schon lohte, wie es ihr glühend heiß zu Kopse stieg und aus den Augcn sprühte,- das verzehrende Keiler. ' Sie raffte sich auf. Ver führt, verlassen, verhöhnt! Sie trat zu dem Tisch und nahm den Dolch auf. . Seine feine Klinge glänzte im Tageslicht so scharf, so spitz. Es war ihren Augen eine Freude. Und dann sah sie all das Blut, das ihr vom Herzen strömte, rothe Tropfen perlten auf der Klinge. Sie rieselten herab und überflössen den Tisch, den Teppich, d'n Boden. ' Schaudernd sah Jo'hanna auf. und blutroth erschien ihr die Luft, blutroth der Sonnenstrahl, der durch die Scheiben gleißte. Darum mußte sie emfam sein mit ihm; fern von Menschen, darum. . . Mit Gewalt schüttelte Johanna das Grauen ab, das sie gefaßt hatte, die blutigen Nebel schwanden allmählich, die Gegenstände nahmen ihre natürliche Farbe wieder an, aber die blutigen Rachegedanken wollten nicht aus dem Hirn des armen Mädchens weichen, und ihre Hand hielt noch den Dolch umklammert. Die Folgen ihrer That beschäftigten Johanna vor allem. Das Aufsehen, daö der Mord machcn würde. Wie die Zeitungen darüber berichteten. Nannten sie wohl ihren Namen? Die Thäterin ist Johanna Lenz. Sie soll inzder letzten Zelt hier in Köln m gu. tett Verhältnissen gelebt haben. Man spricht davon, daß sie früher mit dem Ermordeten ein LiebeSverhcLniß gehabt habe. Ihre Vergangenheit würde wieder aufgewühlt werden, das war ein quälender Gedanke. Johanna wandte sich andern zu. Was würde ihre Mutter sagen? O, sie wollte für sie sorgen, sie behielt ja die Verfügung über ihr Vermögen . und wie wurde die Alte aeheimnißvoll thun, wenn sie von ihrer Tochter erzählt, die den jungen Pätz erstochen hat. Und ihre Bekannten aus dem letztm Jahre, was denken die. wenn sie es hören. Nein , also sie hat ? Das hätte ich ihr nicht zugetraut. Sie sah doch ganz manierlich aus. j So wurden sie alle sagen, alle, auch Joseph, der gute Junge, dem sie soviel Vanldarkeit schuldig war. Vor diesem einen konnte er sie doch nicht bewahren. Ihm würde es wohl am ' schwersten werden, es zu glauben. j Jetzt stand er wieder vor ihr in sei ner ganzen gutmüthigen Treuherzigkeit. Fräulein Johanna einen Men-. schen erstechen? Ebenso gut brächt' ich selbst es fertig. Er lächelte, er lachte sogar, daß die andern so etwas glau ben könnten. Johcznna lächelte selbst bei dieser Erwägung. sie lachte auch endlich, und nun erst fühlte, sie, daß sie den Dolch noch immer in der Hand hielt. Mit Anstrengung löste sie die Finger von dem Griff, die entsetzliche Waffe fiel zur Erde, und wie sich ihre Spitze durch ' den Teppich in den Boden bohrte, schauerte die von dem entsetzlichen Krampf Befreite fröstelnd zusammen. Dann setzte sie sich ausatbmeno nieder und schaute umher. Das war ihr gemüthliches Wohnzimmer, m dem sie saß. da stand der Sofatisch, ine zerlegte Apfelsine duftete ihr von einem Teller verlockend entgegen. Die Sonne lachte durchs Fenster herem und bildete eine goldene Brücke von der Fensterbank nach dem Boden herab, in der ein paar Fliegen lustig tanzten. Johanna gnsf nach dem Teuer und ließ die saftige Frucht mit Behagen durch ihre Kehle gleiten. Das kann keme Morderm, meln Fraulem. (sie sind nicht aus dem Holze geschnitzt, aus dem man die Spanierinnen macht. die mit gleicher Grazie Dolch und Facher handhaben. Sie sind ein närrisches Frauenzimmer, das von Natur etwas zum Phantastischen neigt, und das durch eine schlechte Erziehung nicht gelernt hat, sich zu beherrschen und seinen Launen zu widerstehen. Aber Sie haben im Grunde ein gutes Herz, vielleicht nur etwas zu gut. Und ich bin überzeugt,' bis Sie dazu gekommm wären, einer Taube den Hals abzuschneiden, wäre sie längst davongefloaen. Das Verspeisen der Apfelsine hatte Johanna klar gemacht, da? sie Hurger habe.- Ein Mittagessen zu kochen, dazu tvar es jetzt zu spät geworden, aber sie wußte sich mit kalter Küche za begnügen. sie hatte früher schon weniger gehabt als das. Wie sie hmausgeyen woine, say 1 den Dolch im Boden stecken. Sie hob ihn auf. Die blanke Klinge blitzte wie vorher im Licht des Tagest aber 'auf Johanna machte es keinen Eindruck mehr. Ruhig schob sie die Waffe in die Scheide .und schloß t in einen Schrank. Fünfzehn Mark habe ich dafür bezahlt, ein fortgeworfenes Geld, und sie lachte wieder, diesmal ganz hell und rein. ' ;Die Tagesgespenster waren endgül tig!aus dem Felde geschlagen. . .Frau Nixen stand nicht umsonst im Rufe einer klugen Frau. Ein gewisses Geschick, aus kleinen Vorfällen auf große Ursachen zu schließen, konnte man ihr nicht abstreiten.' Sie betrachtete eben kaum irgend eine Handlung ohne Mißtrauen, und so hatte sie auch auS ' dem Umstände. dM Joseph Paz
in der letzter! Zeit hösiicher gegen sie geworden war. allerlei geschlossen, was der Wahrheit ziemlich nahe kam. Bisher hatte sie sich freilich wenig um den stillen jungen Mann gekümmert, heute aber dachte sie an ihn. vielleicht ließ er sich benutzen, um das Vorhaben seines Bruders zu verhindern. Wenn er das Alleinsein der beiden am Weidenhäuschen störte, so wurde heute aus der Erklärung nichts, und Zeit gewonnen, alles gewonnen. Entschlossen nahm die Rixen' ihren Weg nach dem Comptoir Josephs, und ohne besondere Umstände begann sie von dem Interesse zu sprechen, das er immer für Johanna gezeigt habe. Der junge Kaufmann erröthete bei den Lobpreisungen, die ihm die Mutter seiner heimlich Verehrten so freigebig zu Theil werden ließ. Lassen Sie das doch, Frau Nixen, ich weiß das ja alles ebensogut wie Sie. Sagen Sie mir lieber direct, was ich für das Fräulein thun kann. Ja, wenn sich daS so leicht sagte, seufzte die schlampige Alte, aber was ich Ihnen erzählen muß, ist für eine Mutter hart. Keinem andern würde ich das sagen, aber Ihnen muß ich es wohl mittheilen, denn ich habe nun einmal das Vertrauen zu Ihnen, daß Sie meiner armen Tochter beistehen werden, wie Sie es auch früher gethan haben. Und nun erzählte sie ihm bruch
ltuckweise, mit vielen W und Achs" und andern Interjektionen einer gequälten Seele untermischt, die Geschichte von Johannas Leichtsinn, wobei sie nicht versäumte, Tonius' Benehmen so schwarz als möglich darzustellen. Joseph sprang auf, als er merkte, wohinaus die Geschichte lief. Johan. nas Schuld schmerzte ihn tief, aber als der Name seines Bruders genannt wurde, mischte sich bitterer Groll in seinen Schmerz. Es hätte nicht der verdammenden Worte der Erzählerin bedurft, in Josephs Seele war der nothdürftig verdeckte Haß gegen Tonius ausgebrochen.und wie ein Vulcan tobte er und spie Gluth und Flammen aus. Seine kochenden Lavaströme Übergossen alles Gute und Edle, das im Herzen des jungen Menschen blühte und der Haß, nur der Haß leuchtete in der zerstörten Gegend. Was soll es. daß Sie mir die Geschichte jetzt erzählen? würgte der Bebende mit Anstrengung hervor. ES ist ja alles überstanden und vorbei. lgorlsetzunß folgt.) Vuch eine SchristfteUer-Qattuns. Die Amerikaner verstehen eS aewiß gut, Reclame zu machen, und dieses ihr Talent ist nicht erst neuen DatumS. Was aber speciell die Entwicklung des Zeitungs-ReclamervesenS anbelangt, so mögen Manche, die dem Gang der Dinge nicht sehr aufmerk-1 sam gefolgt sind, vielleicht mit Ueberraschung hören, daß sich dasselbe erst seit etwa einem Jahrzehnt zu einer besondern Kunst und Wissenschaft entwickelt hat. Eine Reihe äußerlicher Factoren hat mächtig hierzu angeregt, so namentlich daS Umsichgreifen der Allerlei-VerkaufSpalaste oder Department Stores", deren Methoden zum guten Theil auch in andere Geschäfte eindrangen. Daö Anzeigen-Verfassen ist zu einer Schriftstellrni" ganz eigener Art geworden, deren erfolgreichste Vertreter sich wenigstens, was die finanzielle Einträglichkeit betrifft.nichtS daraus zu wachen, brauchen, wenn sie etwa von der übrigen Schriftstellerwelt nicht für voll anerkannt werden. ' Die Nachwelt freilich flicht diesm Schriststerwelt keine Kränze, und selbst für die WeiberWelt ezistiren sie eigentlich nur in einem sehr beschränkten Sinne,' nämlich für ih?e Auftraggeber; daS Alter ihrer Geistesproducte" gar bemißt sich nur nach . Monaten. Aber der Geldbeutel wenigstens der geschätzteren . dieser Schriftsteller steht sich ganz gut dabei und rundet sich besser, als der. so vieler ihrer hungernden stolzen College von Olympus' Gnaden! So manches bedeutende GeschäftshauS in den Ver. Staaten beschäftigt heutzutage einen ausschließlichen An-zeigen-Verfasser. und zwarzu einem Salär, welches größer ist, als unsere Staatgouvcrneure selbsts in den günstigsten Fallen erhalten! Diese Behauptung msg Manchen Übertrieben vorkommen; aber die -Eingeweihten wissen, daß sie keine geschäftliche Seeschlänge", ist. und die Anderen, nun, die brauchen kS nicht zu - wissen, die brauchen blos aust die betreffenden Anzeigen anzubeißen. Mehr, als je, ist dem Amerikaner die Reclame als künstlerisch - wissenschaftliches Meisterstück beinahe Alles, und wenn er Geld genug aufzubieten hat für die geschäftliche Kriegführung, so weiß tt ganz genau, was er thut,' indem er einen bedeutenden Posten in die Anzel-gen'-Schriftstellerei steckt: Es ist, wie gesagt, noch nicht lange her. daß sich ein Theil dieser Schriftstellerei in so geregelten, sozusagen, soliden Bahnen bewegt. Früher arbeiteten die Jünger dieser edlen Zunft, in nicht seltenen Fallen Abtrünnige der wirklichen Schriftsteller und deS Pe gasus - RitterthumS auf'S aerathe wohl und boten die Produkte ihrer Musen - Infanterie (denn vom hohen Flügelroß waren sie ja herabgestiegen) großen Geschäftshäusern von Fall zu Fall an. Auch jetzt ist diese Klasse lei neswegs verschwunden. Da und dort fällt es auch noch manchen .Firmen mitunter, bei, Preise aus Meisterstücke der Anzelgen-Schriftstellerel auszu schreiben, von einem Kistchen Cigarren bis hinaus zu eme? bedeutenden Geld summe. Nach und nach aber begannen einzelne Riesenfirmen, , die einen ode? anderen Genies auf diesem Felde auf zugreifen' und auf längere Zeit enger an ihre Fahne zu binden. Diese Re gulären müssen aber in ihrer Art die reinsten D e v e y ' ö in durchschlagen den Erfolgen sein! Denn hier ist der Erfolg, der packende Erfolg, welcher, .die Taschen deS
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0 ' Gr ist bei 0 0 &?!, Mo., 2. Juni lN7. Ich erstatte Ihnen mcl neu Dank für die Wohl thaten, die mir Wlne of Cardui nd Thedford'S Black Dravght gebracht ha den. Mein Zustand war so schlimm durch GeiSrmut tervorsall und Entzlindun bei ierftock. bafc ich ich wahrend de ganzen Tage ausbleibe und mein r bett aa, und gar nicht dttrichte konnte. Drei kslaschen Wine of Carbol habe meinen Zustand be deutend gebessert. Co Plant. 0 0 0 0 0 0 ) ) tt I
Frauen, welche ihn problrt haben, erzählen dieselbe Geschichte von Mine of Cardui. Sie alle sagen, daß es nichts gibt, daö ihm darin gleichkommt, schwache Frauen rrJn a.TJ?aji' .wenn irgendwelche Frauenleiden vorhanden sind, Wine of Cardui die richtige Medizin ist Abhilfe zu verschaffen. Junge Mädchen erzählen, wie er ihnen dienlich gewesen ist, korrekte Menstruations Gewohnheiten zu bekommen. Ehesrauen erzählen, wie er sie durch die Schwangerschaft mit nur sehr wenig Schmerzen gebracht und sie tauglich gemacht hat für alle Pflichten der Gattin-und Mutterschaft. Tausende erzählen von der erlangten Abhilfe in den schlimmsten Fällen von Gebärmuttervorfall Gebarmutterblutung, unregelmäßiger Menstruati monatlicher Kopfschmerzen, Schmerzen im Rücken, in den Seiten und Hüften. Glückliche Eltern freuen sich über die Ankunft von Kindern in ihrem Heim, das seit Jahren kinderlos war.
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Nklts'Dearteet für f&amen. Sttr Ikunst. im Fall, besonder An. sangen rsorderlich sind, avressir, mit Bagab der Symptome: Ladies' Advisory Department, Chattanooga Medicin Co., Äbattanooga, Zenit. ,
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lesenden Publikums recht prompt von innen uach außen' kehren kann", naturgemäßt der einzige Maßstab der Würdigung. Vollkommene Beherrschung der Sprache und glänzender Stil werden nicht gerade gering geschätzt, sind jedoch keine Hauptstücke. Dagegen sind Findigkeit und allgemeiner geschäftlieher Scharfblick für das, was die Augen, Herzen und Taschen im Sturm erobert, von allerhöchstem Werth! In manche n Zweigen der Anzeigen - Schriftsteller (denn dieselbe hat sich schon recht vielfach zu verzweigen begonnen) ist auch eine gründliche praktische Kenntniß des zeweiligen Geschastes sehr wünschenswerth oder gär absolut nothwendig, und AnzeigenSchriftsteller dieser Zweige müssen sich daher erst Sprosse für Sprosse auf der Leiter ihres Erfolges emporarbeiten, wie brillant auch ihre sonstigen Fähigleiten für eine -derartige Laufbahn seien. Uebrigens sind bereits verhältnißmäßig viele Angehörige dieser eithümlichen Schriftstellerwelt Evastöchter. Auf gewissen Gebieten wenigstens scheint die Damenwelt mit ihrem häufiaen Talent für interessante und temperamentvolle Ausdruckform vortrefflich auf die Anzeigen-Schriststellerei geaicht" zu sem! ' Der Gast Wirth Louis Höhn auf der Klostermühle bei Wiesbaden hat auf seine Familie ein Revolver - Attentat verübt. Er schoß 00m Garten aus 5 Kugeln nach der im erstenObergeschoß belegenen Wohnung. Eine Kugel drang über dem Bett seines seit langen Jahren kranken Soh nes. eine andere 4 Zoll über dem Kopfende des Bettes feiner Frau in die Wand, und die dritte zertrümmerte einen Spiegel.' Verletzt wurde Niemand. Höhn, von dem man annimmt, daß er die That in hochgradiger Erregung, in die er durch pekuniäre Verluste geratben ist. beaanaen babe. wurde noch in der Nacht durch patrouillirende Schutz. leute in Hast genommen, Dieser Tage s 0 l l t e e i n Kopenhagener Ehepaar das Fest seiner silbernen Hochzeit feiern. ' Der Mann. der jetzt im 60: Lebensjahre steht, ist ein bekannter Musiker, und seine 45jährige.Frau soll einmal eine gefeierte Schönheit gewesen sem. Zur Feier wareu dse nötigen Vorbereitungen getroffen und. Freunde. -und. Verwandte in großer Zahl geladen worden. Die. Gäste waren schon vollzählig versammelt. aber zu . Aller Erstaunen glänzte die. Hausfrau durch Abwesenheit. Der Juöilar war sichtlich erregt und erklärte schließlich den' theilnehmenden Freunden er habe soeben die Nachricht erhalten, .daß seine treue Gattin mit einem L3jährigen Malerdem Freunde eines ältesten Sohnes, durchgegangen ei. Zur Bekräftigung seiner Worte ien er unter den ' sprachlosen Gästen folgendes Schreiben ctrcultren: ber Mann! Zürne mir nicht, wenn ich der heutigen Feier fern bleibe. Ich kann daS Gelübde der Treue nicht erneuern, denn ich will und muß den Rest meines Lebenö dem Jüngling ge-hören.-der schon lange meinem Herzen nahe gestanden hat. Wenn Du diesen Brief erhaltst, haben wir bereits einen verborgenen Schlupfwinkel ' im Auslande gefunden an welchem wir unser junges. Glück, genießen können. Bitte, grüße die Kinder und verfolge nicht Deine glückliche Clara.- Die Gäste rüsteten sich' zum Aufbruch, Der Iubila'r aber sprach: Bleiben Sie ruhig hier,' meine Herrschaften wir werden uris doch einer: solchen Bagatelle wegen unfo st nickt vei derben lassen!-' CCXvZilt sivt i Olut. fttbt? Öl! b.deutt. reine Haut. OZ-z di:se kew 5-Ztit. Catcarett,! Cesdy Cathsrtte reinizm baß Olut, kräftizt die Lebn und tfere alles Unreine euk be Körper. ge?z Ci heut ca, Ynstew, Ct iczlstx niU ff .nzb Ao Vi w' . . " . ' A. rttittiin. C:. 10t. 3
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. . . , raan. S. 5.. 81. ua. 1837. 3 habt rode Verkramn ia McTlrkt'I Wine of Cardui. Ich habe dieses Jahr fflf Flaschen dav.n gebraucht und Wunsche nicht ohne denselben ,u sein. Ich glaube, ich würd heute eine hilflose Jndalidln sein, wen 3 nicht für diese wunderb .dizin gewefen wört. Frau I. Scott.
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geilere grauen szgen, daß es für Lebenswechfei" alles Andere in den Schatten stellt. Kei- ' ne Frau braucht an diesen häufigen 5t)rankheiten zu leiden, wenn sie Wine of Cardui bekommen kann. Er wird in allen Apotheken verkaust. Er kostet $1.00 die Flasche.
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Send ac. sor Illastrated Pamphlet. Addreaa A. A. SNANTZ. . . DBTNOIT. HIOH. ioeuüiüuou uns cav, S. D., herrscht zur Zeit wieder Wassermangel. Seit den letzten 10 Iahren wurde den Bewohnern, der beiden Städte von der Homestake-Minenge-sellschast unreines Wasser, und zwar oft in unzureichender Quantität, gelte, fert. Die Leute sind jetzt theilweise ge, zwungen. Wasser aus' den Brunnen herbeizuschleppen. Infolge des Ge nusses schlechten Wassers wird Krankheit befürchtet und bei Ausbruch eines ZZeuers schweben die Städte in größter Gefahr. .Das submarine Boot Argonaut" ist nach zweimonatlicher AbWesenheit wieder nach Baltimore zurückgekehrt. Herr Simon Lake, der Erfinder des Bootes, befand stch während der ganzen Zeit an Bord desselben. ' Der Argonaut" hat während der zwei Monate mehr als 1000 Meilen zurückgelegt und in der ChesapeakeBai und an der atlantischen F.ütt entlang Taucherllbungen gemacht. Auf den unterseeischen Fahrten, dte von 2 bis 10 Stunden dauerten, wurde eine ganze Anzahl untergegangener Fahrzeuge entdeckt. Stellenweise verursachte das Erscheinen des sonderbaren Fahrzeuges eine förmliche Panik unter der Landbevölkerung. In einem kleinen Dorfe am Ostufer packten die Neger ihre Habseligkeiten - zusammen und machten sich aus dem Staube, als der Argonaut herangeschwommen kam. Bei Gwynn's Island wurde ein mehrstündiger Taucherversuch vorgenommen. Als das Fahrzeug wieder an die Oberfläche kam war ein kleines Segelboot in der ähe. mit einem einsamen Fischer darin. Sobald .der nichts , ahnende Fischer den eisernen Fisch- aus der Tiefe steigen sah. segelte er, so schnell er konnte, nach dem Ufer und floh dann in vollem Laufe dem Walde zu. Er erzählte Allen, die ihm begegneten, der Teufel sei-hinter ihm. Bon einem ebenso traurigen, wie unverdienten Schicksalsschlage sind russisch - jüdische Colonisten. die sich in Wellington, Lyon Co., Nevada, niedergelassen hatten betraffen worden. Am 8. November 1897 wanderten 21 russisch-jüdische Familien von San Francisco nach der Wymore Ranch bei Dayton aus. Sie hatten das Land für Z14.000 gekauft,' um ihre Kaufschuld aus den Erträgnissen ihrer Arbeit nach und nach abzutragen. Wymore bewilligte be Ansiedlern eine weitere Anleihe von $3500 und ließ sich dafür eine erste Hypothek auf das Land geben. Mit diesem Gelde kauften sie Bauholz und bauten sich Häuser. Sie arbeiteten hart -und unverdrossen darauf los und waren auf dem besten Wege, sich unabhängig zu machen, als ihnen ein unvermuteter Streich durch den Präsidenten der Colonie, Daniel Schwartz und denSecretär Harry Bell, gespielt wurde, die sich von der Bullion & Exchange Bank- von Carson $1500 auszahlen ließen und dafür den ganzen Ernteertrag der ganzen Colonie verpfändeten. Mit ihrem erschwindelten Gelde haben sie. wie es heißt, das Weite gesucht. Die Bank hat jetzt aeaen die Cownie-Gesellschaft auf Befriedigung ihrer Hypothekenforderung i .!.. rr 4 gellagl, uno ?ie armen oioniuen wer den wahrfcheinlich auf die Straße ge setzt werben. - .'--.-
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25 Ctk per yfuud.
Eisenbahn -Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Sisen bahnzstze im Union Depet, JndianapsliL. Vandalia 57Sgang Poftzug Erpreß Expreß , Accomodetion , Expreft Expreß , Ankunft Expreß , Expreß , Akkomodation Expreß Schnellzug Accomadarion ,.. 7 00 TA ..11 20 n ..12 40 51m ,.. 7 20 ?m ,.. 4lX)?!nr ,.. 10 Vn, ,.. 5 40?rn ,.. ArtXrx ..10 00 , 2 b ?Cl ,.. 7 1i7m ,.. I20::nt Cleveland, Cincinnati, Chicago ud Ct. Louik. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. - 4 15 Cn. Expreß li 35 ZZm Expreß 10 35 Dm Limited Expreß... 11 15 Am Expreß 6 25Nm Ankunft Expreß 4 10 Nm Expreß 11 30Vm Limited Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Erpreß lOoOSltn Ct. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 55m Limited Expreß 11 45 Vm Expreß 11 20 Nm Expreß. tSaliö..... 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm xpreft IU 30 Bm Limited Expreß K30Nm Expreß 6 10 Vm Thicago und CincinnaU Diviston estlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomovanon tagltz 7l Vm Akkomodation 10 50 Vm Postzug 2 45Nm Accomod. snur Sonntags). Accomodaturn 6 3sl)?m Ankunft-Nufhville Accomodation. Poitzug 1140 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). AccomodaUon 11 15 Vm Akkomodation.. 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich Abgang Accomodation 7 10 Vm 11 45 Vm h 15 Nm 12 30 23m 3 30Vm 10 30 S!m 2 35 Nm 5 45NM SSnell'Post Lafayette Accomadation Scbnellzua Ankunft Schnellzug , lafayette Accsrnodation . . , Schnellpost , Accomodation Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß .. 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm ! Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 80Vm Danville Akkomodation. ... 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 616 Nin Peoria Diviston kstlich. . Abgang Expreß 6 20 Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß 9ix) Lake Srie und Weftern. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm ; Scynell'Expreß Ankunft Schnell-Expnß ; Expreß 10 20 u: Expreß 2 40 m Expreß . . , 00 Nm Pittkburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß ? Lolumbus Accomodation.. 5 8 00 Nm 30 Vm 50 Vm 30 Nm 20 Ab 00 Vm 00 Vm 30 Nm 15 Nm KONm lö.Nm Ervreb 5 Richmond Accomodation. . . 1 Expreß 7 Ankunft Richmond Accomodation 9 Schnellzug 8 Expreß 12 Accomodation i . . ... 3 Expreß 6 5. Erpreß ........10 Chicago Divistsn di okomo. Abgang Expreß ...11 35 Vm Expreß 12 3.5 Nm Ankunft Expreß 3 30Dm Expreß 3 20 LouiSville Divifion. Aögang Expreß 2 40 Vm LouiSville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 03 Nm Ankunft Accomodation 10 16 5 m Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 12 25N Cincinnati, Hamilto und Dayton Abgang Mail 8 Abgang Expreß 3 Cincinnati Accomottion . . 10 Expreß 7 Expreß 4 Expreß 2 Aunft Accomodation 11 Expreß 12 Expre i 7 Exvre i 10 Erpreß 6 Ankunft Mail 6 05 Vm 45 ü:rn 45 Vm 00 Ab 45 Nm 45 Nm 45 Vm 45 Vm 50 Nm 35 Sa, 50 Vm 50 Vm SndianapsliS und Viucenneö. Abgang Expreß L 15 Tm ÄincenneS Accomodatro .. 4 00Nm Ankunft VincenneS Accomodat tnlO 40 Vm , Expreß 4 öS Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 36Lm Expreß 11 15 Vm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß 9 25Vm Expreß 8 lONm Expreß , S45Nm Indianapolis, Decatur und Weftern. Ab ganz Expreß S 15 Vm Accomodation 3 45N Schnell. Erpreß lllONni Knkunft Schnell, Expreß 3 35 Vm Accomodation 10 40 ST n Expreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis rud Louitdille. LZonon Route. Abgang Expreß 12 55 Vm , Flyer 3 35Nm Mail 7 00Vm Expreß (via I D & SU) 1150Vm Ankunft Expreß 3 30Vm Mail 7 55Nm Expreß (via I D W) 240 Nm Monon Flyer 4L7Nm Tlio Twcntletli CentuiTt tat . ausgezeichnete Wochenschrift, welche ortschritUtch gesinnten Lesern sehr zu empfeh,'en ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, erden doch andere fortschrittlich THeon darin parteiisch besprechen. Zan bestelle dirett bei der HuQdoldt kud11sIilO? Co-19 Wzn, Cl .....
