Indiana Tribüne, Volume 21, Number 335, Indianapolis, Marion County, 23 August 1898 — Page 3

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innrer JiTnqciL ..Nadem ich bewöge wr, CaSearetS Ptrju,t)cn. ma ic$ nie melr vhne sie im vaufe sein. Mei2t Leber war in schr flechtet Verfassunz. mein ops sZmerzte. und ich hatte Efagrabeföttctbiu. Jetzt, seit ich JZcaretZ nahm, fühl ich mich prächtig. Keine ffraz geörauZie sie tdensllS mit Erfolg gegen ,au,rn cazkn.- Jg,. rKl,aa. 1921 ongrek Lt.. Ct. Loml. ffla. ngknedm. fiSrnatstaft, trffant. Schmeckn flut, kbnN fiat, anactxn nie Irans ctrr Idjroafl), trorfa(en feine tctjmfTK. iuc. 25c, 6uc. Heile Vexftopfnng. Btarflaf tUmrtj Caiapaay, Caleara, trral, , Tart. S1Ä(T Nft.Tst.T! r "tsluft und garantiert von aVcn v HBDIiielsrn iut lHI:ini hrrtAhat. Uwvv"V(U. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Kord Pennsylvania Str. A a wirb auf Wunsch angewandt. Dle Office von Dr. H. PIN und Dr. C0LE, befindet sich in No. S4 Ost Ohio Straff Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden: 9 Morgen unk 7 bend. Willougliby Block. 224 Nord Meridian Straße. p r t ft u n d n: j 4 Nachmittag!. Tel. 2:i2:l. WALTER FKANZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cossin lock. - Zimmer 42. Ofstc. Stunden: S bi, 12 Vm., IM 5 Km., 7 Hl 9 ab. Sonntag ,0 10 Uhr Bm. Ii( 2 Nhr Dr. I. Wühler, 120 Gst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 M 8 hr Nachm.; bis 9 Nhr bendS. Telephon 144G. rechu,de : Sontag Vormittag. l0w af-T tV (Yßiü& EllPANS TABU1ES Are intcnded for chUdren, tadtcl aad all , rno preTcr i medlcinejdlsgulxd coa 1 scctionery. They rnay now be lud (put p b Tin Bores 8cvcnry.tw Ina box rf i - m" pocc. rwcnry-nvc cents or cvc ooxes lor ooc dollar. Any drupstyiu gct then isyou nsit,"and thcy nuy alwaysbe ootaincö vj rcnuturz wc pnccia c TVa T)ttxs ikAmlo! i- IVlJJOti l7IIUvUIfo 1 ? LÄI.CiKM wwv i!aitiiu:ii -TTTTrIf DaS Deutsch-Amerikanische g editsburoau 1 Holorial g von V II MAItOinYORTH, 532 Vine St , Cincinnati, Om ist anerkannt baS älteste, weitverbrei teste und zuverlässigste in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus - Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten vollmachts2lufträge mit gleichem Eiserund genauer RechtS kenntniß prompt und gewissenhaft er ledizt nnrden. Di,ossizilli?ifl, vermisster Erben kd wöchentlich i Uc im SUUi i. iliriLrr-'.-rrl1if-ldLzrrJS. VAv 50 YEARS yv EXPERIENCE i ! M " I , -i 4. ' , Tradc Marks Designs 'ti1 Copyrights Ac ABTn endlng a ketfh and slewrlptlon mnj oalklr Mertln onr ptnton rr6 whether AH laraotlon 1 probMblr ptpntabl6i. Oomrnnnlr. ttonj trtctlrconadeutiiii. Ilaodbookoa lmtut enl fre. Uldest tcency for ecnrtn : pinu. plteaui tken tbush Mann & C. receiT riai rMiett wtthoat chrirft. In tho Smmmc iinienran. A. badonie!r UlastratM WMklf. f. nltuon e iir Mental kurral. Tema, 93 yerj four month. L by al l pewd.iei. 'u::iiLe.''k!evW v w v o XXTm mit irartrtrx IMorftucu vuivvi uMf rk " ; Otcvltc, Qeutsüer - Wuchvindsv. 417 Ost McCarty Str. QSt ciast 1 UpSiai, ctt arl r ,gpank. 7 i Rt,aK, tUt ihcutuanftta iBT mtA atotae AdoHpEa IFü'ey, . (Old rrcxylom Kight.) otary Pnbllc, Translator, Corrcaponslont etc No. 070 West Walnut St. Tabf Blaia Lt. Cxi,

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Alte ttnd Jnnge Nomanvon Emil Kaiser. (Fortsetzung.) teo ruhte nun die ganze Last des Hauswesens auf Traudchens Schul tern. und wenn diese auch breit und kräftig waren, zuweilen seufzte ihre Besitzerin doch unter dem Druck und ihre Laune war nicht immer so rosig wie ihre erhitzten Wangen. Es war auch wirklich keine Kleinig keit für sie, das Haus zu überwachen. in dem fremde Handwerker aus- und emgmgen, wahrend auf dem geräum: gen 5Zlur noch gezapft wurde, und im Hose Handler sich meldeten, um das Vieh zu besichtigen und um den Preis zu feilschen. Seltener als sonst fand da? Mäd chenGelegenheit. einen Augenblick Zeit, um mit den Stammgasten zu schwa tzen, die ohne Beschwerde geduldig im Flur hockten auf Bänken oder Kisten, des guter? Bieres und der lieben Gewohnheit wegen. Kaum für ihren neuesten Freund, elneir lungen stattn chen Schlachtermeister, behielt sie' hie und da ein paar Minuten übrig, und als Tonius emes Morgens kam, um mit ihr zu reden, war die erste Antwort, die er erhielt: Ach, halten Sie mich doch nicht aus. DaS konnte ' nun eigentlich kein Mensch als eine freundliche Aufnahme betrachten.und Tonius war auch weit davon entfernt, das zu thun. Wenn Sie auch sonst wenig Zeit haben, sagte er gereizt, ich dächte, für mich werden immerhin ein paar Minuten über sein. Augenblicklich nicht, erwiderte sie und eilte geschäftig die Treppe hinauf. Tonius schien lange nicht so betrübt, wie es von einem Fastbräutigam zu erwarten gewesen wäre, er zuckte die Achseln, murmelte vor sich hin: Denn nicht liebe Liese, und nahm neben den Fassern Platz, wo er sofort mit dem Zapfjungen ein unterhaltendes Gesprach anknüpfte. Als Traudchen wieder herunterkam und in das Hinterzimmer ging, folgte erihiHrnd begann noch einmal: Haben Sie jetzt vielleicht einen Augenblick für mich übrig? Was wollen Sie denn eigentlich? fragte das Mädchen noch immer nicht besonders freundlich. Ich wollte Ihnen nur sagen, datz ich jetzt auf Ihre ganze übrige Zeit verzichte. heute und in Zukunft. Traudchen versuchte zu lachen. Sie machen doch immer schlechte Witze. meinte sie. Diesmal ist es die Wahrheit, betheuerte er mit feierlichstem Gesicht. Sie können es Ihrem Vater ruhig mltthellen, ich würde ferner von dem Rechte, das. er mir zugestanden, keinen Gebrauch machen. Meinetwegen hatten Sie's schon längst aufgeben können, Herr Pätz, sagte Traudchen mit bewunderungswürdiger Ruhe. Sie werden wohl gemerkt haben, was ich mir daraus mache. Diese kalte Abweisung ärgerte Tonius. Er war doch keiner von denen, die man so gelassen gehen ließ, als könne man alle Tage emen so passen den Bräutigam wiederkriegen. Aber er hütete sich wohl, seinen Verdruß zu verrathen. Es ist jedenfalls besser, ich trete jetzt zurück als später, erwiderte er. .Am besten waren Sie gleich ganz da geblieben, übertrumpfte sie ihn. Und wenn Sie einmal gehen wollen, dann stören Sie mich auch nicht länger. 'Tonius machte auf. diese Erklärung hin eine Verbeugung und fragte: Nur noch eins Fräulein, wenn ich Herrn Overmann treffe, darf ich ihm sagen, daß der Weg zu Ihrem Herzen und die Treppe hinauf zu Ihrer Thür wieder frei ist? .Er hatte so ungefähr vorausgesehen, wie Traudchen hierauf antworten werde und er hatte sich vorsichtigerweise, ohne diese Erwiderung abzuwarten, in den Flur zurückgezogen. Traudchen setzte resignirt das Tintenfaß wieder hin. das sie in? einer Art reformatorischer Aufwallung ergrissen hatte, um es dem frechen Spottteufel an denKops zu werfen, j : ' ' Er soll nur schwatzen, dachte sie, es glaubt ihm doch keiner, und Beweise hat er nicht. ' , - .Sie hielt es für eine gute Vorbedeutung, als ihr. da sie aus dem Zimmer trat, daö rothe Gesicht ihres Metzgermeisters gleich einer ausgehenden Sonne entgegenlachte. Tonius hatk sich übereilt, das kommt. -zuweilen, selbst dem berechnenden Menschen vor. Er war in ganz anderer Absicht zu Traudchen hingekommen, als in der. einen unheilbaren Bruch herbeizuführen. Er hatte sie im Gegentheil auffordern wollen, ihm endlich bestimmt ihr Jawort zu geben und den Tag der Hochzeit festzusetzen. ' Die drohenden Gewitterwolken in Gestalt des alten Schellberg und seines Sohnes Heinrich rückten ihm immer näher aus den Leib, und das Wetter mußte sich in den nächsten Tagen int laden. Tonius war sicher, daß es ihn aus dem Geschäfte hinausschwemmte, wenn es; ihm nicht gelang, in Traudchen einen festen Anhalt zu gewinnen. Eine bedeutende Abfindungssumme hatte er auch nicht zu. erwarten, da die Firma in l der ersten Zeit große Verluste gekiabt hatte, und auf das wenige. daZ er, erhielt, wurde wohl sew Vater Be schlag legen. ' jUnd jetzt war an einen gütlichen Auötraa nicht mehr, zu denken. ; To nius war über sich selbst erzürnt. Aber was half die Reue, sie kam wie immer zu spät. ' . Doch sollte Heinrich ihn nicht unge straft so empfindlich kränken.. Auch dessen gute Zeit mußte vorbei sein. wenn die de? Tonius abgelaufen war. Glücklicherweise hatte dieser ja dieMit !:!, den großthuerischen Wirthssohn zu stürzen, tiefer, unendlich viel tiefer, als er selbst fallen wurde. , . Lelcbleuniatu: SritteS rerfite

sich der Gereiz:e nach Hause uüL aus sein Schlafzimmer. Dort entnahm er einer verschlossenen Schublade eine Rolle und legte sie auf das Bett. .Er entwickelte die erste Zeichnung zur Hälfte. Am Rande der Stempel der Fortifications'behörde mit dem Adler fiel dem Betrachtenden in die Augen. Das muß ihm den Hals brechen, murmelte Tonius. nachgrübelnd, wem

er die Plane emschlcren und die An Ua&t gegen Heinrich erstatten solle. Und wieder und wieder erwog er da zwischen, ob er nicht durch Drohung, den Diebstahl anzuzeigen, seinen übermüthigen Compagnon noch einmal einschüchtern könne. Aber er hatte das Heinrich schon zu oft in Aust gestellt, die Waffe war durch häufigen Gebrauch abgestumpft. Und recht hatte der junge Schellberg ja auch, wenn er behauptete, daß die Sache für ihn selbst, für Tonius, eine heikle sei; denn er wurde aus einer engehenden Untersuchung des Diebstahls keinenfalls ganz weiß gewaschen hervorgehen. War denn Traudchen wirklich sein letzter Hoffnungsstern gewesen? Leuchtete ihm nicht ein anderer mit noch hellerm Glanz? Er hatte die Schiffe nun einmal hinter sich verbrannt, er mußte jetzt die Eroberung des neuentdeckten Goldlandes durchführen oder untergehen. Wenn auch dieser letzte Versuch, sich zu halten, fehlschlug, so stand es doch noch immer in seiner Macht, Heinrich mit in den Abgrund hinabzuziehen. Erfüllt von seinem neuen Entschluß, nahm Tonius sich nicht einmal dieZeit. die verräiherischen Pläne wieder fortzuschließen. Er betrachtete sich nur einmal im Spiegel und ging directen Weges in das neue Nebenhaus; denn dort auf der ersten Etage befand sich sein Eldorado. 17. Frau Nixen war in der letzten Zeit häufiger in der Wohnung ihrer Tochter anzutreffen, sie hatte mit dem für derlei Dinge lange geübten Blick entdeckt, daß mitJohanna nicht alles richtig sei, und ihrer Spürkraft war es nicht verborgen geblieben, daß es Tonius Pätz sei, der die Ruhe des schönen Mädchens von neuem bedrohe. Gönnte sie nun dem süßen Jungen ohnehin keinenErfolg mehr, so erschien ihr sein wachsender Einfluß auf JoHanna noch besonders gefährlich. Sie war schlau genug, einzusehen, daß der junge Herr weder ein Geschäftsmann noch sehr sparsam sei. und so groß war das Vermögen ihrer Tochter nicht, daß nicht ein Tonius in kurzer Zeit hätte damit aufräumen können. Die Alte fand aber . durchaus keine Lust, auf die .hübsche Unterstützung, die ihr Johanna angedeihen ließ, wieder zu verzichten. So suchte sie mit fieberhaftem Eifer nach dem Faden,! an dem Tonius das Mädchen wieder hielt, um ihn zu zerreißen, wenn ihre Kraft nur einigermaßen dazu aus-, reiche. Auch heute war die Nixen, als sie vom Markt kam. bei ihrer Tochter eingetreten und hatte ihr einige Apfelsinen gebracht. Jetzt saß sie in dem gemüthlichen Wohnzimmer der Tochter gegmüber und sah theilnahmsvoll zu, wie diese die rothe Haut von einer der Früchte abpellte. ! Johanna trug ihr Morgenkleid. Sie hatte, um nicht vor Langeweile zu vergehen, vernünftiger Weise kein Mädchen angenommen und besorgte ihre Hausarbeit selbst. Es war ja so sehr viel nicht und füllte ihr doch manche Stunde des sonst unerträglich langen Tages aus. .Ist es dir eigentlich nicht recht einscim jetzt? begann die Mutter das Gespräch. Du bist es .doch gar nicht gewohnt, so allein zu sein. Ich gehe ja ziemlich viel auS, meinte Johanna und zerbrach die abgeschälte Frucht, daß ihr der Saft über die Finger rann. Da habe ich meist Gesell schast genug. 'Und auch sehr angenehme, wie? Zum Beispiel denTonius Pätz? forsch. te die Alte lauernd. Ich kann ihn nicht daran hindern, wenn er sich an öffentlichen Orten in meine Nähe drängt. Es liegt mir nicht gerade viel daran, erwiderte die Tochter gleichgültig, und ließ einen Tropfen des Fruchtsaftes von ihrem kleinen Finger auf die vorgestreckte Zunge rinnen. So. ich dachte, machte die Alte. ' ' . Du weißt doch, was ich von ihm halten muß. - Das Mädchen wurde lebhaft. Nach dem, was zwischen unö vorgefallen ist ... Das weiß ich allerdings, aber ob du es. thust, darüber bin ich im Zweifel, Wie du ihn damals anschriest, als er bei mir war, und wie du jetzt von ihm sprichst, das ist ein großer Unterschied. Johanna dachte nach. Sie ergriff einen zierlich gearbeiteten Dolch, der vor ihr auf dem Tische lag, , zog ihn aus der Scheide und bohrte die Spitze in' eine der Orangen. Ihr Gesicht hatte' einen unheimlichen Ausdruck angenommen. Was machst du? Du verdirbst ja die theuren Apfelsinen! rief die Rixen entsetzt. Das Mädchen schrak zusammen, sie zog hastig den Stahl aus der Frucht und wischte ihn mit dem Taschentuaze sorgfältig ab, dann erst sah "sie die Mutter wieder an. Ihre Wangen waren fahl geworden wie alter Schnee. Es ist ja auck Thorheit, sagte sie, die Waffe wieder auf den Tisch' wersend. Was vorbei ist, ist vorbei, es läßt sich auch nicht wieder gut machen, man kann es nur vergessen. Um eine neue Unvorsichtigkeit zu begehen, sagte die Alte mit mehr WeltWeisheit als sie selbst ahnte. Die Tochter schob den Teller mit dem Rest der Frucht zurück und lehnte sich bequem in den Stuhl, die Augen nach der Decke gerichtet'. Sieh. Mutter, Niemand ist Herr über sich, Niemand kennt sich so ganz, daß er genau wüßte, wie er in einem gedachten Fall handeln wurde; das zeizt sich erst, teenn .djcier FalZ einmal

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t ' wirklich einlNlt. Ich weih es auch nicht, was icl) thun werde, und ich will es auch nicht bedenken. Tritt es einmal an mich heran, so ist es noch früh y:nug zum Ueberlegen. Du glaubst also doch auch, sagte die Nixen, daß Tonius Pätz dir einen An trag machen wird. Ich weiß es nicht, ich warte. Und du könntest ihn nehmen, nach Allem, was er dir angethan? ries die Mutter. Bei dieser überraschenden Frage ihre? Mutter richtete Johanna die Augen groß auf sie. Daran habe ich eigentlich noch gar nicht gedacht, das wäre aber das wäre ja wirklich einiges wieder gut gemacht. Eine Sünde und Schande wäre es, brauste die Alte auf, die sich nur müh sam bisher ruhig gehalten hatte. Was sragt er nach dir? Du bist ihm ganz gleichgültig. Dein Geld will er haden. und er wird es schnell genug durchbringen. Du selbst wirst eine schöne Behandlung erfahren. O, ich kenne das von meinem Rizen her. Weißt du, man muß sich nicht prügeln und treten lassen, wenn man es nicht nöthig hat. Johanna erhob sich. Das fehlte mir auch noch gerade, von dem. Wenn ich ihn nehme, gefchieht es auf meine Bedingungen hin. Ich würde es nur um seinen Namen thun. Und wenn wir verheirathet wären, dann wollte ich doch sehen, wer der Stärkere ist. 'Ich habe manches durchgemacht. Mutter, vor so etwas fürchte ich mich nicht mehr. Er ist nur ein Schwächling. und er selbst hat mich ja gelehrt, zu vergessen, daß ich ein Weib bin. -' Hochaufgerichtet stand sie da, ihr aufathmender Busen hob die Gewandung und ihre weißen runden Arme streckten sich kräftig hervor aus den weiten Aermeln des Morgenrocks. Die Alte kam sich klein vor, gegenüber dieser Tochter, so hatte sie sie noch nie gesehen. Sie wagte nichts mehr zu sagen. Ihre gewöhnlichen Redensarten würden hier jede Wirkung verseh len. das wußte sie wohl, und als jetzt die Klingel auf dem .Flur ertönte, schlurfte sie schnell hinaus. Ich will schon aufmachen, beruhige dich nur. Tonius Pätz war der Besucher. , Meine Tochter ist . dort im Zimmer, sagte die Rixen, noch, ehe er gefragt hatte, dann kehrte sie mürrisch um und trat in die zweite'. Thür des Flures in, während ToniuS an der ihm bezeichneten ersten anklopfte. sfforisezung folgt.) '.V - 5?eik Labersack'K Schreibebrles. i : hrier Mittet : äbittjor ! Wann ich's noch emol zu buhn hatt, dann deht ich' for kein Fohrtschen mehr nach die Saut gehn. -Ich hen Jhne ripohrted, was mich ver den Tnpp gehäppend is. awwer sell war 'noch gar nicks. Wisse Se. 'an den Weg - do hen ich doch blos mit die alte Lehdie mein Batter gehabt, awwer, wie, mer, Widder . r M . ' ' 'SJL. O- . yesm lin komme, do dxti icy o ganze Sässeieteh gehabt, wo gegen mich gan-' ßc! i. Ich sin hardlie in derr Diepoh gewese, do hen flach schon die Lehdies von den Klobb do aestanne, un hen for mich gewart. . Ich sag Jhne, do' sin' Händs geschehkt worde, daß e3 schow gar nit mehr schön war. :VLn Kwestschens hen se an mich gefragt, daß michs ganz .dissiegeworde iS. . Ich hen gesagt, Lehdtes,.hen ich gesagt, Sie misse mich jetzt ecksjuhse, ich sin.auSgepleht un teiert un muß en Rest nem me, awwer heit Nacht in unser Klobbrühm, do sin ich rettig for Jhne uri dann könne Se alle Jnformehschen hen, die Se wolle. , Domit' Ware se dann sättisfeit un ich warn froh. Wie ich heim sin komme. Wie ich mit den Christ un die Selma allein warn, do hen ich gesagt: .Gebt emol acht die Geschicht werd noch 'e ' beeseK End nemme, ich denke, ich besser gehn gar nit in die Mietung. .Sell dersst du nit duhn", Hot der Christ gesagt, sell war en Jnsolt for all die Lehdieö. WaS gibst du drum? Du kannst jo einiges verzehle, sie könne doch sei Lewedag nit pruhfe. daß S nit so U." Dann Hot der Christ uff eemol e FehS gemacht, als wann er schuld wär, daß die Bullfrahks keiSchwänz hen. .Luckehier-.hot 'gesagt, du Host doch keine Bosse mit die altie Lehdie'gemacht?-.,Off KohrS war er do arig' mißtehken, un die Selma Hot gebloschsun hyt.en'snnere Weg geguckt. No : .Herr. ich. gesagt, da seid Ihr uff em Holzweg, wwe? Ihr werd aUsfinne, daß . ich noch Trubel kriege. Wisse Se, Herr Redacktionär, eö Hot mich so ebbes in die BohnS gelege un Sie wer'n sehn, daß ich nit mißtehken war. Well, wie ich am Owend' mit den Christ un dieSelma in daS Clobbrühm komme sin, do Ware schon alle Lehdies beisame. Ich sag, Jhne. die hen sich arig steilisch uffgefickst gehabt. Die mehrschte hatte weiße Schkörts un silk Schörtwehsts an. un hen die Hoor arig steilisch'getrimmt gehatt. In. die erschte Lein Hot mer bei Keiner, die Jhrs sehn, gekönnt, bikahs se hen .sich all die Hoor driwwer gekohmt gehatt. Ich sin schuhr, for viele war sell en arig harter. Schapp, bikahs, ich weiß ere plentie .wo Jhrö hen, so groß wie die Stallhase ihre. Am mehrschte hen ich gewunnert iwwer die Schliefs', wo die Lehdies gewore hen. Die wäre so teit. daß se gefitt hen wie e Pehper an de Wahl. ' Ich deht gleiche zu wisse, wie se den Stoff OwendS auskriege. Wann e Lehdie e geheirathe Fraa is, dann kann der Hoßbend pulle, awwer denke Se nor emol, wann so e armes Wese mitauS Mann iS. wer soll dann d 0 p u l l e? Well, ich vergesse purtitnier for lauter Steil mei Storie. Wie mir in daS Ruhm sin komme, Hot die Lehdie Pressendent for- Ordnung gerufe. Sie Hot en kleine Spietsch gemacht un Hot mich als de Prinzipe! Spieler die Membersch prissented. In selle Minnitt hen ich gewischt, daß ich in Tämpch wär. Am liebste war ich ausgebäckt, awwer sell war impassibbe! gewese. Do hen ich geunkt wats de Diff. du beer dubst losschukie. Leh- ! dieö fcn iHosez:. .i5 un di: 5M.

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lAkutt,S,rteet fir ' s,. Sli Inlfdufi, im $8c bksondert fnnaca ,!,, ttttch si, odsflrt U Uagakc fest Svmxie: lalle' Ad laory Departnent, Th Chattanoog lladloln Co., ThiZja, '?!. Ipn.

TompkinSville. Ky., 31. Oct. Zch litt seit zehn Jahren an Entzündung und Borfa der ' tZebirmutter und bei der monatlichen Steinigung waren , die Schmerzen sehr groß. Als ich Ihnen tm letzten Frühjahre wegen der Medizin schrieb, 'konnte ich nicht langer als drei Minuten auf den Füßen ' stehen. Ich gebrauchte vier Fla schen dek Wine of Eardui und etwas Black Draught und ha Be fünfzehn Pfand zugenommen und fühle besser als i zwanzig Jahren. - Frau L. M. Adam.

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-ti . - . . Chteag, Jll., 16. Sept. - Meine atttn gebrauchte' auf Ihren Rath sünf. Flaschen Wine of ardui. Ich' kann mittheilen,, daß ihr weißer Fluß geheilt ift. und daß sich jetzt kein schleimiger AuSsluß irgend welcher Art zeigt. Sie hat ihn ' verschiedenen ilrer kranken Freundinnen empfohlen, und sie haben ihn mit gleich gute Nesultaten gebraucht. - I. E. Haschkt.

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suö Vummtschnut. mir hen en Tripp gemacht, sell wär e Pietsch.- Mir hen e atig'gute Zeit gehatt, mir hen die Seits gesehn, mir hen uns arig iwwer das schöne Rindvieh gesreit, ich sag Jhne. do Hots Ochse un,anneres Kättel, so groß hen Sie noch gar keinö nit gesehn, un dann fresse se aach ganz annerschter, wie mir. wollt ich sage, wie unser Rindvieh.' Ich hen genohtist. daß se nach jeden Weit Heh en Drink nemme, doher kommts aach, daß die Milch schon von Natur auS gewässert is, was bei uns erscht von den Milchdieler gesickst muß wern Do Hot die Lehdie Pressendent gesagt: Mist Scheriff, Sie müsse mich ecksjuhse.mir hen awwer eckspecktet, von Jhne. Ihr Aißnis. von die arme Sohlschers un von unsern Stoff, wo Sie nach die' Saut, gebracht hen, zu höre, un nit von den Rindvieh sein Eppeteit un seine Deitschestschen." Do hen ich e wenig dumm stkfiehlt, awwer for Guttnes Seht", was hen ich' dann enihau riepohrte gesollt?' Ich hen' nach die alte Missus Gummischnut geguckt un die Hot do gesosse, als wann se en feierspeiende Berg in ihre Jnnseit hätt. Off Kbhrs hen ich dann Widder spreche gemißt. Ich hen gesagt: Lehdies.hm ich gesagt, sell wer'n ich alles noch täckele. der Tripp Hot jo aach acht Dag genomme, do könne Se nit eckspeckte, txiß ich mit mein Riepohrt in fünf Minute durch sin. Also, wo sin ich dann gleich stehn gebliewe? O jehs. bei den Rindvieh, sehn Se. jetzt komm ich aach schon deireckt uff die Sohlschers. Well, wie .mir, mit unsern Stoss in den Kamp erreist sin, do sin se all zu uns komme, die brehse Sohlscherbeus un wat'n kein bis'che geschketrt, wenn aach die Missus Gummischnut mit mich war. Mir sin sein getriet worde. un se hen sich arig iwwer den Stoss gefreit, sie hen aach die Lehdies. wo so gut zu se getend hen, getschiert. Der Tschennerell Hot uns gesagt, mir sollte sei Riegahrds zu unsern Clobb gewwe, well do hen mir Gubei gesagt un das i$ all, waS ich zu riepohrte hen Jcy hen.eckspeckted, laß die Lehdies all in die HändS klappe dehte, awwer se wäre ganz still. Keine Hot gnnuhst. Ich hen e ewig getrembelt, bikahs ich hen schuhr gewißt, daß es jetzt en Donnerstürm gewwe deht. Schuhr genug, Hot die MissuS Gummischnut for's Wort gefrogt. Sie he V ' Hot die Lehdie Pressendent gesagt. Do sagt die Missus Gummischnut: Was der Mister! Habersack do rieportet Hot, is all Bahsch! Ich hätt nLs gesagt, wann eri nit so en verdollter Leier wär. Unfern. Stoff is.in den Kämp hingeschmisse wor'n, als wann's alte Räcks Wäre, die Sohlschers hen gar nicks gesagt 'un hen.nor , for die Drinks gekehrt,, wo der Mister Habersack sie mit getriet hott Die schöne Unnerhöselcher, wo mer for die Sohlscherbeus zusammegeschafft hen, un wo intendet wäre, ihre . Gliedercher for Kalt zu ketsche zu schütze, die sin do erumgefolge, daß einigeriespecktebbel Lehdie gebloscht wär, un das is was ich hen. Freindinne, hen mir unser Unnerhös'cher un all den warmeStoff, wo mer unsere Mäntter abspäre gekonnt- hen. for so en PorpeS gesackrifeist? Nosser. mir hen seiuff den Altar, vom Vaterland, odder wie mer uff deitsch sagt, von unser Köntrie lege gewollt, un da is waS der Mist Habersack mit sei schlechtes Mennetschment. gespeult Hot. , Ich muhse, daß mir ey arige Mistehk gemächt hen, mit den Mister Habersack zu schicke' Un biseids daß.' wie hen se mich aetriet! wei eS war e Scbebm! i 1 V , .', zöÄöabeit flöt i Olnt. . . klei-kZ Olut .bedeutet reine Haut. Oh-, diese kewt OchönZeit. . Cateare!Z, Qcuiy Cathsrtie reinigen das Olut, kräftig tt Leb Und tfers vtvr cZtZ Unrewk cu) de Körper. C:n Cb heut? es, ?2?:ls, Oescvürk, Zi:lttsse, end so keiter zs d:::i:i:. Ctf für IC:.; 3a pcifca. Z-fri:?:z CZZ.,nt XCs C c CwCa

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E5 gibt einige Nothsignale, welche die Beachtung der Frauen erheischen. Abweichung den den regelmLgen MenstruatisnZ Gewohnheiten; monatliche Cchmerzen im Kopf, im Kücken, in den Seiten der im Unterleib; Veiärmutter , Blutsluk; niederdrückende Schmer ,en; beftSndige Müdigkeit?., und Mittigkeittgesühl. oder weißer Fluß, oder Muttnscheide Entzündung sind Wrnungen, welche den Fruen von der Natur gegeben werden. Krank heit beginnt gewöhnlich mit irgend einem dieser Symptome. Sie zeigen, dß irgend etwa5 nicht recht mit diesem ,rten weiblichen Organismus ist. DaS kann im Anfange leicht besei tizt tserden, ater wenn eS vernichlissißt, einige Wochen oder Monate lang verschoben wird, dann ift endlose? Leiden die Folge. Die meisten Frauen wessen, daß der Beste Weg, solchen Lei den kinhillt ZU gebieten, der ist, sich Wine s Cardui, daS wunderbare , Heilmittel gegen Frauenkrankheiten, welches so viel Aussejien erregt hat, ,u verschaffen. Wine os Cardui greift an der LZurzel des Leidens, dle kranke Organe selbst, an. Er macht diese Organ gesund

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Send ac. for ninstrated Pamphlet Addreas A. A. SHAHTZ . F. a.. DBTROIT. MIOM. Futtbahl hm se mit mich gespieN'un der Mister 5abersack Hot nit so viel sor mich gedahn." Wie die alte Lehdie mit ihren Spietsck dorch war, do Hot's awwer e NeuS gewwe. daß ich purtinier dies bin geworde. Die Lehdie Pressendeut Hot gesagt: Schehm an Jhne, Mister Habersack, Sie hen unsere ganze Reppjutehschen gespeult, Sie hen unsere Gutts gespeult un gewehst, wo mir uns so schwer sor gekwehlthen un sell is nit schön von Jhnemir'all sin von Jhne besiehst worde un wer. das ehbel is zu duhn,. der is kein Schentelmann. Was hen Sie'zu Ihre Diesenz zu sage?" Do'hen ich gesagt: All was ich zu. sage hen is, daß die alte Lehdie for alles zu blehme is. (Wie ich gesagt Un .altie Lehdie-, do Hot die Missus Gummischnut gesehnt.) Die Sohlschers hen Fonn mit se gemacht, sell is e Fäckt, awwer nor for den Riesen, weil se sich das ganze Fehs gepehnt gehatt Hot un ausgeguckt Hot, daß es zum Lache war. Die. Gutts sin all in die rechte Händs komme un das is all,was ich zu sage hen.- Dot Hot eene von die Lehdies gehallert: Ich mache die Mohschm, daß der Mister Habersack maus geschmisse werd." Die Mohschen is' geseckend worde un die Lehdies hen mich an mein Neck getäckelt un hen mich e Dresching gewwe, daß ich aus elf Löcher geblut hen. Ich hen gehallert mehbie ich hen awwer se hen nickS drum gewwe, se hen druff geschmisse. als wann ich e wuttm Männ wär. Uff emol is an die Dohr genackt worde. Do war alles still un en Messenscherbeu is zu mich komme un' Hot mich e Dißpätsch gebracht. Off Kohrs hen ich gelese, was drin gestanne Hot. Die Dißpätsch Hot gesagt: Mister Habersack Ekweier. In de Name von unser Retschiment sag ich Jhne un die werthe Lehdies von Ihren Clobb mein beste Mercie for die 'schöne un viele gute Sache, .wo Se for uns geschickt hen. Sell sin ecksäcktlie die Guts wo mer am mehrschte niede. Sie hen Ihr Sach sein gemacht un mir sin arig obleitscht. Tschenerell Mackelhering.Do wäre awwer emol die LehdieS baff. . Sie - hen sich ecksjuhst un hen arig sarrie sor gefiehlt, daß se mich so roff getriet hen, un dann hen se die alte Lehdie enaus geschmisse. Ich hen se'noch reit an die Dohr en Kick mit mein rechte Hinnerfuß gewwe un draus war se. . , Mit viele Riegards Juhrs truhlie Meik Habersack, Eskweier un Scheriff ' von Apple Jack. Holy Terror Kauniie. Der danische Socialistenführer Peter Holm, Mitglied des Reichsräthes- und Landtages Dänemarks und Stadtverordneter von Kopenhagen. - hat eine' Veruntreuung zu Ungunsten der Commune zum Betrage von L0.000 Kronen verübt und wurde flüchtig. . Er war . bereits vor einigen Tagen nach Hamburg gekommen und hatte .unter falschem Namen Privatlogis genommen. Doch wenn man ein bekannter Parteiführer ist, kann man schwerlich längere Zeit incognito bleiden. , Holm wurde während eines Spazierganges auf dem Alsterbassin von Geheimpolizisten erkannt und verhaftet.

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