Indiana Tribüne, Volume 21, Number 335, Indianapolis, Marion County, 23 August 1898 — Page 2
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5)nvZstts Tribüne. Erscheiut Täglich und Sonntag?. Die tZgliche .Tribüne" kostet durch kenXrljet J Eent per Woche, die VonntagS-.'rriba-? Cents per Ooche. Ec!beinfe15let8 tt Tentk.per rt. Per Yoft ußerhalb i GUi f2ikiiXt in ,rSitAHlN4 V X? Dalc. - crAi 10 Oüd NlaSama Lt5tk2t. Indianapolis, Ind., 23. August 1898 Sei unsiren See'S. General Zitzhugh Lee, welcher m den letzten vier Monaten so viel genannt wurde, obwohl er im Krieg keine Gelegenheit mehr erhielt, sich militärisch auszuzeichnen, ist der Träger eines Namens, der vielleicht anhaltender, als jeder andere, mit der Geschichte unseres Landes in Verbindung gestanden hat, etwa so anhaltend, wie der Name Bismarck mit der königlich - preußischen und der kurpreußischenGeschichte. Und zwar war' diese Verbindung eine sehr vielseitige, obwohl das politische und militärische Element ' dabei vor wiegt. Wohl der bedeutendste Träger dieses Namens in der Kindheitsgeschichte des Landes war Richard Henry Lee. welcher 1732 im virginischen County Westmoreland das Licht der Wett er blickte. Er war u.' A. Mitglied des Colonial - Abgeordnetenhauses von Virginien zur Zeit, als Patrick Henry seine berühmte, allen Schuljungen bei uns bekannte tyrannenhasserische Rede gegen König Georg III. hielt, und dieser feurige Revolutionär übte einen bedeutenden Einfluß auf die Gestaltung vön Lees Charakter. Von 1774 an leistete Lee sehr Hervorragendes im Continental Congreß. in welchem er auch die Unabhängigkeits - Resolutionen einzubringen die Ehre hatte Mehrere Male wurde er in den Congreß der Ver. Staaten gewählt, und von 1789 bis 1792 war er Vundessenator. Auch war er ein bedeutender und einflußreicher politischer Schriftsteller. Er beschloß 1794 sein thatenreiches Leben in seinem Heimathsstaat, und zwar zu .Chantilly an derselben Stätte, wo 68 Jahre später Fighting Phil- Kearney getödtet wurde. Sein jüngerer' Bruder- Francis Lightfoot Lee, der ihn um 3 Jahre überlebte, war ebenfalls während sei ner ganzen Lausbahn einer der thätigsten Staatsmännern Virginien und einer der Unterzeichner der Unabhän gigkeits - Erklärung. Ein dritter Bruder. Arthur Lee, war 1770 amenkanischer Agent in England und bekleidete später wichtige diplomatische Posten; auch war er im Congreß thätig. Im Jahre 1774 - kam auch Anna Lee von England nach Amerika, und im Jahre 1776, während andere 'Lees ine Nation zu begründen suchten, gründete sie eine Kirche oder klrchliche Gesellschaft: nämlich die . ameri-. kanische Gesellschaft der Shakers." Sie starb schon 1784; aber ihre AnHänger sprechen noch heute von ihr mit großer Vereherung als der Mutter Ann." Uebrigens haben sich noch andere Lees im religiösen Leben bekannt gemacht, und Alfred Lee (geb. 1807 zu Cambridge. Mass.,) wurde wohlbe-.' stallter Bischof der Protestantischen Episcopalkirche und schrieb ein sehr eschätztes Leben des Apostels Petrus." Er starb vor erst elf Jahren zu Wilmington, Del. Um 1755 herum tauchte Henry Lee auf, der ebenfalls im virginischen County Westmoreland geboren wurde und einer Seitenlinie desselben Hauses entstammte, welches ' die obenge-? nannten Staatsmänner hervorbrachte. Man nannte ihn gewöhnlich Light. Horse Harry und dieser Name wirft noch heute einen romantischen Schimmer auf ihn. Henry Lee war ein Freund und strammer Anhänger von General Washington, befehligte die Lee'sche Legion und nahm an fast allen ruhmreichen Ereignissen des RevolutionskriegeS theil. 1792 wurde ' er zum Staatsgouverneur von Virginien gewählt, und in - dieser Eigenschaft half er die sogenannte Whisky-Rebel? lion in Pennsylvnien unterdrücken, womit er zeigte, daz seine nationale Ergebenheit diejenige für Staatenrechte überwog. Auch gehörte er mehrere Jahre dem Congreß an, und er schrieb die angesehenen Denkwürdigfeiten des Krieges im südlichen Depart?ment." War dieser Lee ein getreuer Anhänger Washingtons, so war ein anderer, der aber nicht zur virginischen Familie gehörte, ein N'e ben bu h l e r desselben: nämlich der General Charles Lee, welcher ine reiche militärische Qi fahrung aus seinem englischen Hei- , mathlande herüberbrachte. Auf Grund dieser bot er dem Continental - Congreß seine Dienste als militärischer Führer der amerikanischen Sache an, und er war sehr eifersüchtig auf Washington, weil dieser statt seiner den Oberbefehl erhielt. Doch nahm er den Posten eines Generalmajors an; infcefc rief er stets Mißhelligkeiten hervor. Er fiel in Gefangenschaft, und es dauerte zwei Jahre, bis er ausgetauscht wurde. Wegen Widersetzlichkeit gegen Washingtons Befehle in der Schlacht zu Monmouth wurde er auf ein Jahr vom Kriegsdienst suspendirt und später vom Congreß ganz entlassen. Er starb als ein schwer enttäuschte? und gründlich versauerter Mann, dessen Fähigkeiten übrigens bei alledem glänzende gewesen waren. Robert E. Lee, der berühmte Con-föderirten-Obergeneral. war ein Sohn von Light Horse Harry" Leeder zur Reit von Roberts Geburt bereits 51 Jahre alt war. Seine geschichtliche Bedeutung steht in ihren Hauptzügen noch in frischer Erinnerung. , Und Fitzhugh Lee ist ein Ifteffe von Robert und hatte ebenfalls am Buraerkriea hervorragenden Antheil, hat aber in späterer Zeit so viel, wie nur irgend Einer, zur festeren Wiederver-
emkgüng von Süd und Nord bekgeira gen. Seine Rolle dürfte noch lange nicht ausgespielt sein, und die militärische Rolle seines gleichnamigen Sohnes hat erst kürzlich begonnen. Versunkene Schätze.
Das Bergen von Geldschränken aus gesunkenen Schissen ist, wie u. A. auch die Arbeiten an der seit 1812 auf dem Meeresboden vor dem Molo San Carlo im Triester Hafen ruhenden französischen Fregatte Danae" wieder zeigen, ein ebenso kostspieliges als manchmal d. h. im Falle des Gelingens rentables Unternehmen, in der Regel jedoch eines von jenen, die im Stande sind, kurzer Hand Hunderttaufende zu verschlingen; denn das Meer ist auch in diesem Sinne gefräfeig". Nun, an die Aufsuchung der Kriegskasse der in die Luft geflogenen Da'nae sind -trotz' der wiederholten schwachen Anläufe zu Beraungsversuchen dieses namentlich in oer Triester Volksphantasie eine gewichtige Rolle spielenden Schatzes, bislang noch keine solchen Summen angewendet worden, nicht einmal nennenswerthe im ; 23er gleich zu - den füri die Hebung der Schiffskasse des .Cumberland" dargebrachten, verhältnißmäßig colossalen Geldopfern. Dieses der Unioniste'.lflotte gehörende Kriegsschiff wurde im Jahre. 1862 in dem Gefecht auf, der Hampton - Rhede von dem conföderirten Panzerfahrzeug Virginia" zn den Grund gebohrt es war weggesackt sammt der vollen Kasse, dieses an Bord hatte und die neben versckiedenen Werthgegenständen noch .'die fax Monate hinaus berechnete Löhnung der Mannschaften', des atlantischen Geschwaders, dem es zugetheilt war, enthielt. Die vielfachen Versuche zur Hebung dieses Schatzes wurden mit taU culatorischer Gründlichkeit vsrgenommen, was jedoch mcht verhinderte, daß die ersten zehn Gesellschaften, die sich daran malten, eine nach der anderen, des anscheinend aussichtslosen Unternehmenö müde, sich davon zurückzogen. Den Anfang bildete eine Bostoner Firma; sie hatten das gesunkene Schiff nebst Inhalt für 50,000 Dollars gekauft und drei Jahre lang an der Berigung des Geldschrankeö gearbeitet, wozu sie weitere 40,000 Dollars verwandte.' . - Total entmuthigt, verkaufte sie ihr Anrecht, eine frische Compagnie begann die Arbeiten von vorn, um nach verschiedenen mißlungenen Versuchen desgleichen die Hossnung aufzugeben) - Und so ging es fort ein jedes Jahr sah neue Unternehmer an dem gesunkenen Cumberland" arbeiten und neue Gelder verschwinden, und auch die von den - Beamten des Marine - Etablissements zu Portsmouth zu diesem "spekulativen Zwecke zusammengebrachten 15.000 .Dollars wanderten den We ihrer Vorgänger. Die elfte Compagnie, die in die Arena trat, kam unter der Führung der Firma. Hinman & Windsor, kaufte das Schiff für den Preis von 10.000 Dollars, (man. sieht, es wurde immer billiger), nahm die. Dienste der Herren O. E. Maltby & Co. in Norfolk für die technische Seite des Werkes s kontraktlich in Anspruch und setzte sich in den greifbaren Bjesitz der Kriegs lasse des Cumberland. Das geschah 1877 also fünfzehn' ?kahre nach dem Untergang des Schiffes. Capitän Brown, ein Taucher von - damals unbestrittenem Rufe,-war von O. E. Maltby, & Co. mit der Leitung der submarinen Arbeit betraut worden. Das Schiff lag in einer Wassertiefe von 75 Fuß. an einer besonders ungünstigen Stelle, die von starken Strömungen durchflossen ist;. sie glich inFolge .der wiederholt an dem Wracke vorgenommenen Dyna. mitsprengungen einem 'unheimlichen und schwer anzugehenden Trümmerselde. - Capitan Brown nahm seine ganze Intelligenz zu Hilfe, grub vorerst abseits vom Schiffe einen Schacht und arbeitete sodann mittelst Torpe dos bis zum Schrank weiter. Als dieser endlich klargelegt, war es ein Kinverspiel, ihn an's Tageslicht zu bringen. Dieses nun glücklich erledigte Unternehmen atte seine Kardinalschwierigkeiten . darin gehabt, daß sie mit der Zeit gewachsen waren, da der Boden.-aus dem-der Schrank innenbords stand, nach und nach weggefault war und dieser etwa sechs Fuß tief in den sandigen Meeresboden eingesunken war. Diese nunmehr gerettete Kriegs, kasse enthielt 102.000 Dollars in Greenbacks wnd . 0,000 Dollars in Gold, und für die .300 Dollars, die bei der Hebung des durch dieTorpedos hävarirten Schrankgehäuses herausfielen, wurden die Herren Hinman & Windsor. reichliche entschädigt, da ein auf beriet Nicht alltägliche Kuriositäten versessener Engländer den Geldschrank natürlich den leeren sür 1500 Dollars käuflich an sich brachte. Kein idyllisches Vchüferkeben. . Unsere, Schafhirten im fe.nen Westen sind alles Andere seher, als schal, maiende Natur -Philosophen, sie ha ben mit den Schäfern, .toi man sie sich in Europa meistens vorstellt, fast nichts gemein, als den Charakter ihrer volligen vierbeinigen Schutzbefohlenen. Es sind viele gar ungemüthliche Gesellen unter den westlichen Schafhirten, und ihr Leben ist auch voller Uugemüthlich feiten und kriegerischen AullriNen. 'Je des Jahr kommen 'Zachstchten übe, kleinere oder größere. Kämpfe zwischen Schaf- und anderen Hirten, wobei eS nicht selten Todte gibt. . . .., . Bon der eigentlichen Bedeutung die. ser Wirren haben Viele noch keine klare Vorstellung. Vom Rechts.Standpunkte aus nehmen sich diese periodischen Streitigkeiten folgendermaßen aus: ,;. . . . . , , Unseren derzeitigen Landgesetzen zu folge, die überhaupt noch an mancherlei Unbestimmtheiten und Zweideutig!ten leiden, hat Jeder das. Rechtjede Art Vieh auf jedem Theil der ösfentlichen Ländereien weiden zu lassen (nur Nicht in Forsten, Indianer- und Mitttärreserpen und Äationalvarks waZ
aber gleichwohl ct genug ungestraft geschieht.) Scheinbar bedeutet dies eine ganz gleichmäßige Behandlung aller Weide-Jntcressen; in Wirklichkeit aber liegt die Sache anders. Denn es bestehen große Unterschiede im Grad der Abweidung und Abnu-
tzung. Gerade die Schafe weiden Alles so vollständig ab und fressen das Gras so tief herunter, daß keine Fläche, auf der sie sich getümmelt haben, für Horn Vieh oder für Pferde noch benutzt werden kann. Diese Viehaattungen können bei unbcschränkttm Spielraum ein fach nicht neben einander bestehen. Uebcrdies sind die Schafe bekanntlich 5)ürde-Vieh, die Pferde und das Hornvieh aber niemals. So kommt es denn, daß ein Schafebesitze? oder Schafhirte feine Thiere nach jedem Theil des öffentlichen Weidelandes treiben kann, der ihm beliebt, und daß. er ein thatsächliches Vorrecht auf den alleinigen Gebrauch iraendwelchen, auserlesenen Stückes Weidelandes üben. kann, von welchem dann alle anderenViehzüchter geradezu ausaeschlössen sind. Denn wo er eben mit seinen Schafen gewesen ist, wächst kein Gras mehr". ' .. i . Es gibt keine Schranken sür. dieses Vordringen der Schäfer in Frei-Wei-deländereien auf Kosten aller anderen Viehzüchter.Jnteressen, außer 'in et waiges gütliches Abkommen zwischen ihnen und benachbarten Rindvieh- und Pferde-Züchtern über beiderseitige In-teressen-Grenzen, oder die Anwendung physischer Gewalt! Sind beide Parteien vernünftig genug, so wird ein gütliches Uebereinkommen erzielt und auch wirklich ausgeführt, Aber häufig genug kommt es zu keiner Einigung, und darnr ist eben Gewalt in allerlei naheliegenden Formen Trumpf. Unter den verschiedenen Kriegs-Maß-regeln den anderen Viehzüchter gegen die Schäsbesitze? jmd: Vergiftung der Schafe durch Umherstreuen von Rici-nusöl-Bohnen, oder von Salpeter, der mit Salz vermischt ist, auf dem Beden Niederbrennen des' Schäfer-La-gers, während der Schäfer'.' ferne, bei seinen Thieren weilt, und' endlich eine Schlacht mit einer Abtheilung. Schäser! Rehposten oder .Kugeln mögen dabei pfeisen, und gelegentlich gibt eö einen oder ' mehrere Gefallene. Eine kurze Sensationsdepesche-in den Zei tungen, und damit ist gewöhnlich Alles abgethan, soweit die große Welt in Betracht kommt. Derartige Kriegs-Er-eignisse-sind rasch vergessen oder von der Fluth anderer Ereignisse verschlungen, wenigstens in unserer großen Republik. Besonders bedenklich haben sich'die Schäfer-' und Viehzüchter-Wi.rren u. A. in den Reserven von Oregon gestaltet. Dort widersetzen sich die anderen Viehzüchter, welche an den Wegen entlang Hausen, über ' die gewöhnlich Schafe nach und von den Bergen getrieben werden dem Weiden von Scha fen'auf öffentlichem Lande sehr hartnäckig und systematisch. Diese Horn-vieh-Züchter besitzen Flächen eingezäumten pflügbaren' Landes, die sie größtentheils unter dem HeimstättenGesetz belegt haben. In der Regel bcläuft sich ein solcher Heimstätte-Besitz auf eine Viertelssection, also '100 Acres. Ein Theil desselben ist bebaut, kommt also für Weidezwecke gar nicht in Betracht, und das Uebrige ist nicht groß genug, um ausreichenden Weidegründ zu liefern. nicht einmal für so diele Pferde und Kühe, wie für die Arbeiten auf der Ranch" und zur winnung von Milch und Butter erforderlich sind. .Und nach den bestehenden Landgesetzen können diese Züchter kein weiteres Land von der Regierung kaufen oder pachten; es bleibt ihnen also nichts übrig, als ihr Vieh zum Theil auf der Freiweide draußen grasen zu lassen. . Viele Schäfer aber kümmern sich darum keinen Pappenstiel und treiben ihre. Schafe, sogar bis unmittelbar an die Einfriedigungen der Heimstätten heran. Da gibt es denn kein Gesei' zui'w Schutze des Viehzüchters und seines Heims, außer da Gesetz der Wnn chesterbüchse! Diese. Viehwside-Besitze gehen unverhohlen , darauf aus. wo möglich die Schafe ganz aus den'Ge birgen fernzuhalten und diese Schäfer. Industrie solcherart völlig zu zerstören, damit sie . endlich frei aufathmen können. Neueste LlttSgraduttgö-Zrttttde. ? . 7 . !.:: . fluch in den Krikgswochen . ruhten bei uns, die Wüllereien" von Alterthumsforschern undAnderen nicht vollständig, und in verschiedenen Gegenden unseres Landes wurde wieder einiges Bemerlenswerthe . zu Tage . gefördert. Das meiste Interesse daruntz? aber dürften Ausgrabung? beanspruchen, wejche in der Nähe von Winslow, Arizona. im Namen des Smithson'schen Institutes unternommen wurden. Ein ausführlicher Bericht darüber soll bald erscheinen, und Etliches aus dem Inhalt wird bereits von einem westlichen Correspondenten mitgetheilt. Es handelt sich dabei um die Ruinen von vier uralten .Städten, deren Mauern sich theilweise noch m verhältnißmäßig, neuer Zeit zu nicht unöe trächtlicher Höhe erhoben.' ..aber .dann von den Mormonen vollends . zerstört wurden, welche die betreffenden Steine zur. Erbauung der benachbarten (heutzutage ebenfalls in Trümmer liegen den) Stadt Sunset. verwandten. . ) Unter den rothhäütiäen Eingebörenen' der Umgegend sind alte. Ueberlleferungen verbreitet, wonach jene vie'c Städte einst die Wohnorte - sehr' entfernter Vorfahren ihrer eigenen Rasse waren. .Und was man bei den neuesten Ausgrabungen, welche von Dr. I Walter Tewkes geleitet wurden, gefun. den hat,. scheint diesen Glauben zu bestätigen. Eine der begrabenen Städte, der män bis jetzt die meiste Aufmerksamkeit geschenkt hät, war offenbar von seh großemUmsang und rechtwinkelig ausgelegt, mit einer Anzahl freier öffentlicher Platze. Ueber der Erdoberfläche ist von allen diesen Herrlichkeiten nichts mehr geblieben, als . ein gewaltiger künstlicher Crdhüael. der als. To.dl-
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stadt diente. AllZ die zahlreichen Gräber zeigen in den? seltsamen Arbeiten an den Grabsteinen und in den, noch merkwürdigeren Figuren auf vielen Vasen undTöpfen eine hoch entwickelte, zum Theil noch . nicht völlig klargestellte Rcligions - Mythologie und im Allgemeinen bedeutende Cultur. Hier hat man wieder eine ganze Anzahl neuer Anhaltspunkte bezüglich der Sitten und Gebräuche, der Religion, der Kriegführung, der Kleidung usw. vorgeschichtlicher Indianer oder, wenn der Ausdruck gestattet ist. VorIndianer an's Tageslicht gebracht. Die Waffen der Krieger dieser Völker weisen fast noch ganz auf das SteinZeitalter hin ' doch kamen auch Rippen und Hörner von Thieren, nicht selten kunstvoll modellirt, zur Verwendung. Ihre Frauen aber hatten offenbar eine hohe Stufe in allerlei KunstHandwerken, besonders in der Herstellung und Glasirung vielfarbiger thönerner. Gefäße und in Flechtereien,. erreicht.. Die Art, wie die Leiber, der Todten eingeschnürt wurden (theils gerade gestreckt, theils die Knie aufwärts gezogen) erinnert zum Theil an die älten Egypter. In ihrer Religion scheint neben der Sonne besonders die Spinne als mächtige Gottheit verehrt worden zu sein; außerdem verehrten sie Regen und Wolkengötter, die 'mit- den Abgeschiedenen inVerbindung gebracht wur den Schlangen. Frösche und verschie Vene, sagenhaste Vögel. , . . . Die Ausgrabungen sind übrigens kaum erst über ihren Anfang hinaus gediehen! ' . ' ' i Aluminium und Wasserreinigung. Zu den vielen Vorzügen, welche man in immer größerer Zahl an dem Tau-sendsassa-Metall Aluminium entdeckt, gehört auch der Werth, den die Alu-minium-Salze zum Reinigen gewisser Flüssigkeiten, vor Allem des Wassers, haben. Diese Salze sind nämlich unlöslich in Wasser, und daher eignen sie sich, der Versicherung von .Fachkreisen zufolge, ganz vorzüglich zur Wegnahme aller Uneinigkeiten aus dem '.Wasser. Als die practischste Methode zu diesem Behuf wird die bekannte Trog.Methode" bezeichnet, wobei der Behälter aus Aluminium- und aus Zink- oder Eisenplatten besteht, die. 6 oder L Zoll vott einander abstehen," und das, am einen Ende des Behälters einlausende Wasser immer erst über die eine und dann unter der nächsten Platte dahinläuft (infolge der , verschiedenen Erhöhung der Platten.),.- In Verbindung mit diesem Behälter wird dann noch ewi Elektricitäts - Erzeuger von mäßigem Umfang benutzt. Aluminium kann nicht den : negativen Pcl eines elektrischen Stromes bilden, wohl aber die Wandern Platten. Ein elektrischer Strom, der in Berührung mit dem Wasser kommt, zersetzt immer einen gewissen Theil des Fluidums, 'Ozon und Sauerstoff werden frei, und alles microbische Leben und.aller organische Stoff im Wasser werden ünbedini vernichtet. Das, auch durch Alumrniumsalze gereinigte Wasser ist schließlich so klar und gesund, als ob es aus der. reinsten Quelle flösse. , '. Eine solche Einrichtung, den jeder einigermaßen Sachverstandige unschwer herstellen kann, dürfte überall da, wo Wasser in 'Cisternen' und auf andere Weise ausbewahrt wird, besonders gute Dienste. leisten. ' . Menvericht.' i , Welche Wandlungen die Mod? im letzten - Jahre durchgemacht hat, ' sieht man am besten bei einem Vergleich, der, Aermel von heute und dazumas. : Wäre maii damals noch im Stande.gewesen aus einem', einziaen Aermel ein voll-' ständiges Kinderkleid herzurichten 'so larn der Aermel heute nicht knapp 'ge. nug den Arm 'umspannen.!.' Manche Dame beklagt sich über das geringste Fältchen. und außer f der Mühe beim An- und Ausziehen hat sie schließlich noch die ' unangenehme Ueberraschung, daß die zarten Sommergewebe dabei in Fetzen gehen.. .Für diese Damen hat nun, eine erfindungsreiche Schneiderin einen Aermel erdacht, der, sich bequem überstreifen läßt, ' dann aber 'durch Knopfe und Schlingen in seiner Weite so permindert wird, daß er den Arm fest umschließt. Dazu sind kleine Zierknöpfe in einer Längsreihe etwa 2 Zoll von der; inneren Aermelnaht entfernt aufgesetzt, während die Schlingen aus feiger Schnur aus der Aermelnaht hervortreten? Dafür hat die Lange zugenommen und unter der angeschnittenen Manschette,, den, Zacken oder herauffallenden Spitzen, blicken .die Fin? gerspitzen nur gerade' hervor." Auch die halblangen Aermel sind ganz eng und endigen über dem Ellbogen mlt herauffallendem Stoffgefälttl .der..ge'rauster Spitze. . . ?; , , ; ; . Es scheint, als" ob die Röcke, die noch immer eine ansehnliche untere Meite haben und oben nicht knapp genug sein können, demselben Beispiel folgen wollifri, man. spricht bereits von sehr engen Röckewals Zukunftsmode, doch ehe wie wieder in's äußerste Extrem verfallen kön'nenvielleicht noch andere Einflüsse sich Geltung ''verschaffend 'Vorläufig sucht man nochder unteren Stoffflllle durch ausgesetzte und eingesetzte Voa r: : 'o ? v A tVLU'.-V-.. lWt in bilrni CtfßlM iitntin-
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anrer sauen', Stütze zu geben, weil die leichten Gewebe sonst zu sehr zusammenfallen und das Ausschreiten behindern , würden. Am meisten Gefallen I r f . . ! rn. i 1 jcnemi man gcgenroaiiig am Xioianirock, das heißt an dem mit rund geschnittenem, angesetztem Volant, zu finden, und dieser nimmt die verschiedenartigsten Formen an. Bald ist der obere Rocktheil in. Bogen oder spitze Zacken ausgeschnitten, bald geht er vorn weit herunter und verkürzt sich nach hinten zu bedeutend oder umgekehrt u. A. m. Bei der Anfertigung hat man dann zuerst dem oberen Rocktheil die gewünschte Form zu geben, darauf den rundgeschnittenen Volant so unterzuheften, daß der Rock überall die erforderliche Länge hat und schließlich das Zuviel hinter den Bogen fortzuschneiden. Das Vlusenattige der Taillen ist für die Sommerszeit viel zu bequem und angenehm, als daß man ihm nicht treu bleiben sollte. Dieselbe Berechtigung haben die Jacken, die sowohl mit ganz kurzem, kaum bemerkenswerthem Schooß getragen werden, wie mit ganz langem, bis zum Knie reichenden ; dieses gilt namentlich für ältere Damen und eignet , sich besonders für Tuch und Lodenkleider. Nicht zu vergessen ist daS kurze Figaro-Jäckchen aus schwarzem Taffet. das jedem beliebigen Kleide, vor Allem auch weißen Loden--i ! , . kleidern beigegeben wird, das män auf die reichste Weise besetzt oder bestickt. mitApplikationen, Flittern oder durchbrochen, das aber .stets durchaus schwarz gehalten werden muß. Meistens giebt man ihm breite Aufschläge und besetzt dieselben ganz dicht mit den so vielfach verwendeten schmalen Gazeoder Tllllrüschen. . Helle oder weiße Loden- .und Tuchkleider werden unendlich viel getragen, und man besetzt solche gern mit schmalen. schwarzen Sammetbändern. Zu den weißenLodenröcken macht die leuchtend farbige Taffetbluse. Furore, die auch zu schwarzseidenen Röcken viel getragen wird und zwar vornehmlich'in deNjFarben: Fuchsienroth. Blau.' Malvenroth. Grün. Die Farbenzusam - '?nstcl!ung?li von Bläu und Noth oder t lrün mit Lila, oder Roth mit Grür ind gewagt, wenn die Töne jedoch mit seinem Verständniß'ausgewählt. wuren' um so anziehender; und Türkisblau mit Lederfarbe, die neueste Zusammenstellung wirkt außerordentlich fein.- Das einst so geschätzte, dann in Vergessenheit gerathene Fraise - gehört auch wieder zu den Neuheiten. Zu weißeir Lodenröcken wird auch gern ;eine schlparze. Bat ist bluse getragen, die mit schmalen Weißen Spitzen und Einsätzen besetzt ist.'' , . l :, Zu dem Aufputz von Kleidern gehören jetzt, häufig durch Draht gesteifte Spitzen,' die in Wellenlinien gebogen, sichüartig auf der Tiiille oder! über dem Schulteransatz . liegen, oder als Halskragen in die Höhe steigen. Ebenso fertigt man Schleifen - aus fingerbreitem, schwarzem Sammetband mit sehr langenSchlupfen und Enden - die'durch i)ie. Dtahtunterlage Halt' bekommen und schlangenförmig: in Windungen gebogen , werden. . Solche Schleifen schmücken'Kleider und Hüte. Bei letzterm'gibt, sich die Neigung kund, den Aufputz wieder ganz' slach. herabringeno und gleichseitig zu halten; manchma deckt eine volle Rosette in der vorderen MiUe- die, Style der sich nach berden Seiten' legenden, langen Federn. Zut Abwechslung bringt man auch einmal den Federschmuck kranzartig unter dem Hutrande an und umlegt den Hutköpf nur flach mit Sammetband, j Die Schleier. sollen heute wieder einmal leuchtend farbia und mit aroken Tupfen besetzt sein; daß manche Schöne .darunter aussieht, - als wäre sie von etäer i bösartigen Krankheit befallen. kommt lyr mqt in den Smn, was die Mode .bringt, erscheint ihr eben auch unaeprukt emvfeblenßwerib! - Sehr Hübsch und duftig ist die in ber ersten Abbildung veranschaulichte Toilette.aus weißem,-gesticktem Batist mit blauen Muschen, die durch die Garnitur von weißer Seide und Säumchenbatist ganz elegant erscheint. Der Rock ist mit einem oben bogenförmig ausgeschnittenen, nach hinten breiter werdenden Volant gearbeitet und fällt lose über em weißes Unterkleid. Die vorn geschlossene Taille ist mit' einem nach unten sichzuspitzenden Einlak von weil Säumchenbatist gearbeitet, der euch hinten den kleinen, runden Ausschnitt füllt. Für den tollig fallenden, hinten, getheilten Ueberfallkragen der Taille, scie kür die Manschetten, den Ollrttl, den Stehkragen' nebst. Cravatte i.o c:? pn;.:r.:l:r randtauxan: Ler-
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A aewspaper reporter in St. Loais censulted his t riend, a joang phyrntdan, boat stonuch difficultj that had raused hin good deal ol trouble, when the doctor aid: " You eat too mach, ad too last, and at irregulär hours. You will naver b well until jroa reform vour habits. There is no uae of yoorjblowi&g ia jpour moncjr for doctor' bills. hat you requirc U Rnparas TaJbMles I hare been inTettitiag the formal, and know it to be an exceNent nmedjr. The Tabules will do for yon all that I caa." So on thia ad vice th reporter reiste: "I triod th Tabules, and sooa bacame enthusiastic orr the results. The work of the littl Tahales was marveloat. ' Althongh theloctor aid I would orrer be well, they HAVE cured nie completely. It is six weeks aince I bare had any trouble at all, and 1 am feeling Uica a fighting-cock. Ripaoa Tabules arc a woaderful remedy, wonderf uL"
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zier'ung des Einsatzes ist weitze Seide gewählt. Weißer, mit farbigen Blüthen durchmusterte? und gestickter Organdn ist zu der zweiten geschmackvollen Toilette verwendet, deren Garnitur weiße Gaze und Seide, sowie breites violettes Atlasband bilden. Der lose auf einem Futterrock gearbeitete Rock ist ohne jede Garnitur, und der neuesten Mode entsprechend, oben sehr eng, nach unten ziemlich weit gearbeitet. Die Bluse legt sich vorn , mit eckigen Aufschlägen aus Seide um, an die sich ein Kragen anfügt. Dieser, sowie die Aufschläge und. der vordere Schluß der Taille sind mit; blauer Soutache besetzt. Zwei schone.: . durch ein Kettchen verbundene Knopfe halten die Taille zusammen, die .ein hinten mir voller Schleife geschlössen Bandgürtel umschlicht. Die Aermel sind oben in dichte Qucrfälten gelegt und unten am Schlih uiü Spitze verziert. Ein Einsatz ans gefalteter GaZe mit hohem, faltigem Stehkragen und voller Spitzenrüschc füllt den herzsörmigen Ausschnitt der Vluse. Die Toilette aus silbergraucr Voile (Figur 3) ist mit türkisblauem Taffet untcrfllttert. Die reiche Ga 'ur an Rock. und Vlusentaille liihti fc. isgezogenes. silbergraucs Vänchen und eine schöne Applikation vcn crmefarbener Guipüre. durch .die teilweise schmale, türkisblaue Sammetbän'chen geleitet sind. Die Blusentaille hat einen kleinen, hinten un .n c lochen Ausschnitt, den ein in Säumchen genähter Einsah .aus crii erbencm Taffet füllt. Die Ränder 'des Aus- ..'. schnittes. sowie deö rechten, lloertretenden Vördertheils sind bogenförmig ausgeschnitten. Den Schluß der Taille zieren große, schöne Crystallknöpfe, den des Gürtels aus gefaltetem Taffet eine schöne Straßschnalle. Die glatten, cm Handgelenk mit kleinen, runden Manscheiten und krausen Bändchen besetzten Aermel haben oben kleine, mit Applikation gezierte Puffen, - deren Abschluß unten krauses Bändchen bildet. . Ln recht aparter Weise ist an der hübschen Toilette (Figur 4)' blaue Alpaka mit schottischem Taffet verbunden wodurch die englische Form ein durchaus neues Gepräge erhält. - Das Kleid besteht aus blauer Alpaka und ist mit Schrägstreifen ,und einer Weste aus gleichem, weißem Stoff geziert. Die Taille hat einen Frackschooß und ausgezackle Aufschläge, die auf glatten weißen Aufschlägen ruhen; den tiefen. Ausschnitt der mit Perlmutterknöpfen geschlossenen, weißen Weste füllt ein Chemisett aus gefaltetem, weißem Vatist.mit Stehkragen und seidener Cravatte.' Die sich dorn schoßartig verlängernden Aufschläge , sind'mit schönen Perlmutterknöpfen, geziert 'und an der einen Seite mit einem breiten, weißen Vorstoß versehen, der sich auch um den Untern Rand der Taille fortsetzt.. Aus Tasset besteht auch die untere Hälfte der sich kelchartig erweiternden Aermel, während die obere, .mit einem weißen Schrägstreifen . begrenzte Hälfte . aus Alpaka angefertigt ist. Der einem Futterröck lose aufliegende, kurze Rock ist ausgezackt und unter einem weißen Streifen mit emem schräg geschmtk l . nen oiant aus Tasset begrenzt.
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mtCi m Coke. Coke. An Zilumpen u.zsrleZnsrt.! dttl könnt Ei bkomk i der Offtct dir Ind'polfc Büs Co. Ro. 58 Süd Pennsylvania 61t. . H, ZZATZD, Deutscher Advokat, Zimmer 91, Lombard Block, 24 &ft Wasbinaion Otrage iig 4 louie. 0 3ae nach Shelbyville, Greensburg, ' - und - ' ' CDHuucclI omnicatWI 35Vo,m löflliit ; 415 Vorm. täoVdt ; TOO orm. mit Ausnahme von Eonntaq ; 10 60orrn. mit usnayme von Sonntag; i 4S am. taau9, i 2 ?cam. ragn. Verbindung im Uni,n Bahnhof mit Q.&C, L &N. B.& O.S.W. und C. &0. ach allen Richtungen südlich, südöstlich und östlich. Schlafwage nach Washington an dem täglich um.20nchm. adsahrende ug. fSüv Ticket und vove Auskunft spreche man vor in der Btg Ticket Olflce. Nr. l Ost Washington Straße und Union Bahnhos. . u. l.Sron80N.A.G.P.A rCitttttilti Qii ? Vt- V 4JD' C. H. & V. B. E. Abfahrt Indianapolis Abfahrt 8 458m Ankunft Cineinnati Ankunft 7 S0 , Ilm . J 5m l0 4Sra 2 4&9M 4 4öNm 7 00Nm m m wnm T 4öM 10 mim Dayton Züge, C. H. & D. N. Abfahrt Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt vsVm , I0 4öm , Z45M 4 4SN M . . 7VVM Ankunft lSm , it&1lm . m . snm - T ttM ; IlM Toledo ä? Detroit Züge. C.H &D. R. R Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'vlS :' Toledo : ' Detroit Abfahrt ic4kvm nk'ft S 4m nk'ft84 ?1?lM m IWO iH ) Ankgenomme Gntagk. 'i i Ticket-Ofsicen : Union Station und No. 25 West Washington Straße, Ecke Meridian. ,.....;., ,: ..ij .).'.; r ! SUuIate :' !0 -; j ;; . , ist bU Hefte Linie ach , j G lÄ ! G Q G G. . i - ( . , . Oi 3 01 erlasse Jndianapoli ( 7 00B 11 I is ttm 11 is acht nku.ft,.ic.g. jJJgSl'i iUXicnbl ttm li treffe Hier et.:., k . , - UVW Oi HM Täglich auSam. e,tak. ... k -Die enefte derbefferte ZIestibuls HIgen - - ' ; UIngnor Schlufwngsn ; -t klegate . . arlor-OZage nud Oßwagen. Lo?alecklafwaae t Jndianatzolik etzt m , S8bend bereit, erläßt Edteaga 4S Var,en. an jeder ett ach 5S dend deVt weroe. . ,s Zelt Walbinato erraffe flJftUrtffirrt Union Vadnbos. afiachn ZtVJJXlU3 . fml adhos ik n. Vtrab. Geo, W. Hayler. S)j t3. n. rtnriSft a. TEAn i uMuti Ah i A I i ImU fc"Hy tetri ifwml pM. IMini 4 ua wrtM, r1 'Wl it 1 llAwlaMflio.wlU wotkted UUUU kw t ..rrn TWm V ,,, I A TEAHI T mmittkk U l u4 wrtM,Mtf ke, Kmi mm r ru wora iaiucrtouirr r muu IS .fcuatt KnaplajmMl wUch yo cm nltatUMUk lrli lMtrwa latmU iwMrtoim IM .! ' k fttMlM V t mor fr an Im ,,,,,,, m Uutoj w taily I Mmi I Mir. bt i k .lraudy uafkl a i r, vk ... mkl . i Mir. bt oa wofkar m t-acnri ot hu?, i m4 W tklk tlafMit -"
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