Indiana Tribüne, Volume 21, Number 334, Indianapolis, Marion County, 22 August 1898 — Page 3

ASPfWch

..Meine ?rs und ich. wir haben beide acaict gebraucht, nao sie fuib bit betfe SWebi. Itn. bte toitie im Haus grhadt haben. Letzte Wocde atte meine ftrau mci 2aoe lana rasende stntf lrtjm?r Jen. sie nadm einige von Ihren CascarttS, und die Nute die Schmerzn in ihren, Kovse saftanqenbliS ,. r,v,rutkl, ouoe tt.05COis. vya. tebe ld. PtttZdurz 6aje & Teposit Co.. PiMdurg. Pa. ngenrym, schmackh.ift, wirksam. Schmeen flirt, tdnn ipi, maen nie rrank coft icywaaz, vernriae Kine merze. iuc. , fi. Heile Berftopfnng. Bterlta Ioh4; fMrn;, Cfc , Hw Tara. 7 NO-TO-Il K ( verkauft und garantiert von ollen . wc Hetlung der Tabaks f WVVV Dr. Z. Wühler, 120 Gst WcSurty Str. Sprechstunden : 8 M 9 Uhr Vorm. ; 2(133 i hr Nachm. ; L bi 9 Uhr bendZ. Telephon 144. drechkuden: tagl n Vortttagk. XY C. EYEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8 Nord Pennsylvania Str. a! wird aus Wunsch angewandt. Dke Ofstee von Dr H. PINK und Dr. COLE, befindet sich in No. 21 Ost Ohw Straße. gXT Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Louis Burckhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafe. Sprechstunden: 9 Morgen und 7 dend. Willougliby Block. 224 S!ord Meridian Sttaße. k p r ch stunden: 2 4 Nachmittage. Tel. 2.12:1. WALTE II FKAXZ, Zahn-Arzt, No. 90tf Ost Market Sttaße. Coffin lrck. Aimmik 43. Offlce-Etund: 9bU12 3oi., lM5m., 7 Hl 9 bd. Sonntag 10 Uhr B. bi S Hör EllPANS TABflJILES re intended for cKiMscn, todx tnd all who prdfer a medidnjKsgviacd as con fcctlonery. Thcy rn3yW be bad (pct. p In Tin Doxes, scventytrö Ja a box' rf poce, rwcntjwivecerjü crfce wxes lor coc dolhr. Any dmvvistill grt ihcra i isyou int, and thcy may alvsa" be -) Vä. j i . .' Jr2s?' vuuucu y icnijuuij u: yi. u f ThsRipans Chentf caLr. Company --rv-ÄVs -PJ'SrtlMÄ . . . V. Kaccsst WM.MH Das Deulsch'Amerikanische Iechtsburcau 1 HotoFiat . von II MAKCKWÖltTII, 532Vine St , Cincinnati, O., ist anerkannt daS älteste, eitverdrei teste und zuverlässigste in mertta und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, " sinn man vertrauensvoll in feine HSade legin, und versichett sein, daß die kleinsten, tote die größten vollmachtS'Aufträge mit gleichem Eiserund genauer Necht! kenntnitz prompt und gewissenhast er ledigt wrrden. risstzt2LiK f, vermisster Erben ird K&JBt(ln ta biifim Blatli erneuert. iL Irrlr- '.rXil-HniTzITITarxia ' n 60 YEARS EXPERIENCE Designs r Copyrights Ac Any.n scndlns a iVctch ud .ifcrlrtlon jnf nlkir Mertaln nr pinicn fr wbtbr an hiraatton la probably patenuibi. Commnnlc. tloaa itrtetlr confldentlaL llandbook oo Patents ent fre. oidest mrency f r ecurln ptent. rtat kea thr.nirh Mann tt C. receiT mriai withobt cbrt;e, in tbe $cusitific Jltnerican. A hndJomeJr HlnstrUM weekly. lAft r. r(u;:;i8Co.38,BreHevYork Brioca OMceTGÄ F PU Wwblogton. D. C i i- nnu mnwrm rmwm M I Btf 3Uvh9, 0nisit -C3Mt;J4S dev. e4V;v 417 Ost SMaittj Gtr. G3e Last. Up Strnir. Crrr arl PtgPank,7d liTtri, ,it aae Int ml& etae AdoDpla IFü'ey, 01d rreclom Jk Rlgkt.) ülotary Public, Translator Corre3pondont etc No. 970.West Walnut St.

ssCn LAX,R W V4rf DON-BONS J ANOcy markc cesoienr itisrTi-äiSV11&3Z -3t ZsWMsSZ

cyÄSE WWkmtM

Y

r-arrJrrJTTlrfIrTI

rr

y"

llÄWW

-

a

TkBl&tStC-

Alte und Junge.

Roman von Emil Kaiser. (Fortsetzung.) Jetzt heftete M das Auge des Greises auf den Sohn, ein Schimmer des alten Lebens blitzte dann auf. Vater, ich bin gekommen, Abbitte zu thun. Abbitte für alles, wonnt lch euch gekrankt habe. Der Greis wandte sich wieder zu seiner Frau. Er ist nicht verheirathet? fragte er. und auf ihr Kopfichutteln fuhr er sich besinnend fort: Er hat das ?raudchen nicht g"Irlegt. aber er war da, ich weiß es alles. Sie haben lhn hlnausaeworfcn. die Hunde. Er ballte die ssaust. Aber ihm ist recht ae schehen. Geh, ich will nichts von dir wissen. Du hast gekriegt, was du derdient hast, sagte er wieder, Nemer an blickend. Dieser ließ sich indeß so nicht ab weisen. Ich weiß, daß mich kein unverdientes Schicksal betroffen bat. Um die Schellbergs hatte ichs freilich nicht verdient, vor allem nur um euch, Vater. Aber die Strafe war hart und hat mich zur Besinnung gebracht; seid ihr nicht jetzt auch noch hart. Vergebt, mir. ich bitte euch darum, damit euer Zorn nicht wie eine Wetterwolke über meinem Gemüth und üb der Zukunft hängt. Wieder antwortete der Alte ihm nicht direct, sondern sprach zur Mutter: Hörst du's, .er spricht von seiner Zukunft. Jetzt, wo er von Schcllberg das Mädchen nicht gekriegt hat, und das Geld auch nicht, jetzt besinnt er sich darauf, daß sein Vater ein vermögender Mann ist. Kommst du wieder mit deinen Geld? sagte die Mutter offenbar em. pört. Ist er denn je so versessen aufs Geld gewesen, daß er dessentwegen jetzt mit der Bitte käme? Sie muß ihm doch schwer genug geworden sein. Hört was die Mutter sagt, flehte Reiner, froh, eine Unterstützung gesun' den zu haben. Weiß der' Himmel, daß ich nicht zu euch gekommen wäre um ein Stück Brot.und wenn ich hätte ver. hungern sollen. Ich will nur eure Verzeihung. Sagt wieder zu 'nir: Mein Sohn. Es ist doch das Geld, beharrte de, Alte eigensinnig, ohne den Flehenden anzusehen. Er käme sonst nicht her Ich weiß wohl, daß ihm das schwer geworden ist. ich kenne seinen harten Kopf. Aber er weiß auch ganz gut. daß er mich beerbt, wenn er meir. Sohn wieder ist. Er kicherte vor sich hin. Nun. rief er dann in plötzlich wieder aufflammendem Zorn, so gu? wie er setze auch ich meinen Willen durch. Reg dich nicht auf, Alter, beschwichtiate die Mutter, überleg es nur still und sorgfältig. Ja. ja, murmelte der Alte, sonst geh: es wieder alles in den dummen Kopf, und dann ist es aus mit mir. Ab siehst du., er hat jetzt nichts mehr, der Baumeister hat ihn fortgejagt ist auch ein Hund weshalb hat er aber mit dem fernen Herrn sich einlassen müssen? Das. wollte sein Trotz so. Warst du mir gefolgt, du ständest jetzt hier als Bauer auf deinem Eigenen. und ich säß im Altendheil. Aber dü hast es nicht gewollt, mm trag es auch wie' gekommen ist. Ich will alles tragen, nur nicht, daß ihr mir zürnt, Vater. Sagt mir. daß ihr mir vergebt, daß ich manchmal kommen darf, um euch zu sehen. Mit einem häßlichen Schrei unter, brach ihn der Kranke. Er will wissen, wann ich sterbe, damit er sich darauf richten kann. Du ' sollst nicht mehr in menv Haus. Hinaus, hinau? mit dir! Reiner stand in furchtbarer Emp'örung, eine drohende Falte zog sich aus seiner Stirn zusammen, auf der Zunge schwebte ihm eine zürnende Antwort, aber er sah, wie die Mutter ihm winkte zu schweigen, wie sie den Alten in den Sessel niederdrückte und mit sanften Wo ten zu beruhigen suchte; da verließ er leise den Raum. Draußen harrte er noch eine Wette. Er konnte so nicht gehen, das durfte nicht der ganze Erfolg sein, den dieser Schritt hatte.. Darum sollte er Nächte lang mit sich gerungen haben,' darum sollte' er seinen Stolz gebeugt haben ? Das war nicht möglich. Er stand und lauschte. Es war still in dem Zimmer, kein Laut wurde draußen vernehmbar. Tödtlich lange Minuten mußte Reiner warten. Mit Eiseshand griff ihm die Angst inö Herz, daß der erregte Greis Schaden genommen haben .'könne, aber endlich öffnete sich die Thür und seine Mutter trat heraus. Sie sah ihn mit wunderbar strahlenden Augen an, sie legte.ihm die Hand auf die Schulter undbarg ihren Kopf an seine Brust. Du bist mein Sohn doch noch, sagte sie. wenn er dich auch verstößt. Es ist nichts Falsches in dir, und ich will auch gar nichts Schlechtes mehr von dir glauben. Was macht der Vater? fragte Reiner ungeduldig. Er ist ruhig und schläft fast schon.' Er ist nicht mehr wie früher. Er sollte mich jetzt nicht von sich sto ßen. wo er emer kraftigen Stutze be darf. Die tfniu schüttelte betrübt den Kopf. Du weißt ja, daß jetzt nichts zu hoffen ist, aber das verspreche ich dir hoch und heilig, was ich thun kann, daß er dir vergibt, das soll geschehen, und wenn er auf mich hört, sollst du bald zurückkommen. Er ist aber härter noch als' früher. - DaS ist er nicht, er ist nur krank. Doch geh jetzt, er darf nicht merken, daß ich noch mit dir gesprochen habe. Geh, Lieber, geh, deine Mutter - segnet dich. Sie hielt seine Hand, in ihren Augen lag ein Schimmer wie von Thränen. . Du wirst mir Nachricht schicken, Mutter. wie'S ibm aebt.

Da aber schüttelte die Frau vernein nend den Kopf. Ich soll doch nicht in Ungewißheit bleiben? sagte er bittend. Wenn er nun plötzlich stürbe? Er fühlte, wie die Mutter zusam-menzuckte.

Ich sage nicht, daß es wahrscheinlich ist, fuhr er fort, aber wenn es fo käme. Du mußt mich rufen lassen, damit ich wenigstens an seinem Sterbebette seine Verzeihung erlange. Das kann ich nicht. Reiner, sagte die alte Frau, das kann ich dir nicht versprechen. Du bist mein Sohn, du bist wieder mein Liebling, aber er ist mein Mann, ihm muß ich aehorchen. Wenn er es verbietet,-darf ich dich nicht rufen lassen. Es klang etwas Unerschütterliches aus diesen Worten. Reiner versuchte nicht langer, eine andere Antwort zu erhalten. Er nahm mit einem inniaen 5)ändedruck Abschied von der Mutter. Und wieder kam das Einerlei der täglichen Arbeit und trug ihn fort durch dieZeit, lange Monate. Olgas Worte von der steten Uebung im Entsagen erhielten indes hohe Bedeutung für Reiner. Zwar vermied er es, mit seinen Beleidigern zusammenzutreffen. aber stets konnte er ihnen nicht aus dem Wege gehen, und, während sie erst ein scheues Wesen gezeigt hatten, wenn sie ihm begegneten, wurden sie allmälig dreister. Es war offenbar, daß sie ihn für feige hielten. Ganz deutlich zeigte sich das demHartgeprüften, als er eines Winterabends mit den beiden Compagnons in einer Wirthschaft zusammentraf. Diese nahmen ohne weiteres an einem Tische in seiner Nähe Platz, und es war kaum als unbeabsichtigt zu betrachten, daß sie sogleich mit lauter Stimme vom Baumeister Gerhardt zu sprechen begannen. In den dadurch berührten Kreisen war der Niedergang des Gerhardtschen Geschäftes kein Geheimniß. Auch Reiner wußte längst darum, aber wenn er nur die Hälfte dessen glauben wollte, was Tonius und sein Begleiter sich erwählten, so stand die Sache doch weit schlimmer, als er, Reiner, angenommen hatte. Im großen Bureau spukt es. so hat mir der Zeichner erzählt, meinte Tonius, deshalb geht der jeden Abend schon um fünf Uhr nach Hause. Zu versäumen hat er ja doch nichts. Ja. wenn er die Ziegelei nicht hatte, wäre er schon längst heidi, nickte Heinrich Schellberg. Aber da ist ja jetzt der Kierkejaard, der versteht was von der Sache. Und es war für den Gerhardt wirklich ein Glück, daß der wieder freie Hand bekam. Er ist ein zäher Kerl, mein Ohm. an dem bat sich schon manch einer die Zähne ausgebissen. Aber ist es denn wahr, daß derBaumeiste? den Feldbrand drangeben will? erkundigte sich der Wirthssohn. Er soll ja einen Ringofen bauen. Tonius bestätigte diese Nachricht. Er vergrößert. Der Feldbrand ist ihm nicht genug. Kostet übrigens schweres Geld so ein Ringofen. Das glaub ich wohl, lachte der andere, und das ist besonders knickend, wenn man's nicht hat. Da muß der Gerhardt nun wohl ein gutes Geschäft m Aussicht haben mit seinen Grundstücken vor der Uliepforte. aber sein Complex allein thuts Nicht. Jetzt laust er meinem Alten fast die Thür ein. weil er unser Stück, das an die seinen grenzt, haben möchte. Gestern war er wieder da. Der Alte rief mich dazu, er verhandelt jetzt in solchen Geschichten nur noch vor Zeugen. Ich hab es ihm aber gegeben, meinem vormaligen Herrn Chef. Herr Gerhardt, und wenn Sie daran kavut gehen, das Stück kriegen Sie nicht für viel Geld. Damals, als Sie mich fortschickten wegen dem andern, da dachten Sie mich kränken zu können. Das ist Ihnen danebengelungen Aber jetzt kann ich Sie cujoniren, und da will ich mir die schöne. Gelegenheit doch auch nicht entgehen ' lassen. Und der Baumeister stand da und machte ein Gesicht, wie wenn er Zahnschmerzen hätte, und wir haben gelacht, mein Alter und ich. Das ist famos, meinte Tonius belustigt. Aber weshalb ist der Unglücksmann denn grade auf euer Grundstück so versessen? Es ist das einzige, das er brauchen kann. - Auf der anderen Seite das Nachbarterrain kriegt er nämlich auch nicht, das gehört einem, der läßt es nicht los, und wenn der Teufel selbst eö ihm mit derZange abzwacken wollte. Heinrich sah bei diesen Worten nach seinem Gegner hinüber. Reiner's Blut war in Wallung gerathen, seineStirnädern schwollen, der Blick seincr Au-. gen ! war so stechend, daß der Herausforderer den seinen abwendete. Fast wäre Reiner aufgesprungen, ihm war, als hätte er ersticken müssen an seinem Zorn, aber es gelang ihm noch, sich zu beherrschen. Der stets wiederholte Vorsatz -wirkte. Dennoch fühlte er, daß er seine Erregung nicht lange mehr bekämpfen könne. Er stand auf und ging. Er ist wahrhastig ein Feigling, sag te Heinrich, dessen Ueberraschung sich deutlich in diesem Ausruf verrieth, zu Tonius. Dieser erwiderte nichts, er fühlte sich zu sehr erleichtert, als der Gefürchtete daS Feld geräumt hatte. Auch Reiner machte sich während des. Heimweges den Vorwurs der Feigheit. Er unterschied nicht mehr, ob er auö Furcht vor den andern oder aus Furcht vor seiner eigenen Heftigkeit davonge gangen sei, er fühlte nur, daß er vor der Gefahr schnöde entwichen. Seine Wangen glühten vor Scham. Er war mehr als einmal versucht umzukehren, und als er sein Zimmer erreicht hatte, warf er sich in einem Anfall von Raserei auf das Bett. Rache, nur Rache konnte eine Befriedigung gewähren. Dieser unaufhörliche Kampf mit sich selbst konnte nicht zum Siege führen, immer würde er nur vor der Gefahr sich sluchten müssen, wie heute. Olga, Olga, was machst du aus mir? äcb,te der Erreate. . . i.

Es dauerte lange, bis er sich nothdürftig beruhigte, und noch nach Tagen ballten sich seine Hände krampfhaft, wenn er an dies Zusammentreffen dachte und die schimpfliche Rolle, die er dabei gespielt. Doch nahmen diese Gedanken ihn nicht so ganz ein, daß er darüber vergessen hätte, was er von Gerhardts schlimmer Lage gehört. Er grollte dem Baumeister noch wegen des kühlen Abschiedes, den er ihm ertheilt hatte, als er aber hörte, daß Gerhardt in Bedrängniß sei, brach die alte Verehrung für diesen Mann siegreich durch den Dunst des Unmuthes. Und mußte Reiner sich nicht auch sagen, daß Olga mit darunter litt, wenn ihr Vater mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte? Es war hart für ihn, sie unglücklich zu wissen und keine Abhülfe schassen zu können, und besonders quälte ihn der Gedanke, daß er nicht so machtlos wäre, wenn er den unseligen Zwist mit seinem Vater nicht so weit hätte gedeihen lassen. Er wußte wohl, daß das zweite Grundstück, dessen Erwerbung den Baumeister aus seiner Verlegenheit reißen konnte, zum Besitz seines Vaters gehörte, und er selbst hatte sich den Weg zum Herzen dieses starrköpfi gen Mannes verbaut. Fruchtlose Reue, ohnmächtige Vesorgniß. falsche Scham, das war das Nachtgethier, mit dem sich Reiner allabendlich herumschlug, seine scharfen

Krallen gruben die ersten Falten m seine breite Stirn. Wenn man an den Auszug denkt, so pflegt gewöhnlich zunächst große Ungemuthllchkelt den Einzug zu halten. So war es auch bei Schellberg's der Fall, nachdem der Alte seinen Plan verwirklicht und die Wirthschaft verkauft hatte. Das große Wirthszimmer war geschlössen, dort hausten Schreiner, Anstreicher und Tapezierer; denn die neue Zeit erstreckte ihren Einfluß selbst aus die Kölnischen Bierkneipen und wollte weder den Hängeboden noch die winzigen Fensterscheiben mehr dulden. Schellberg hatte viele Muhe, eine neue passende Wohnung zu finden, und während er meist auf der Suche nach einer solchen draußen weilte, war auch Heinrich nicht für die Aufrechterhaltung der Ordnung in dem sich auslösenden Hauswesen zu haben, er hielt das für unter seiner Würde, und Peter schließlich war nach auswärts verschickt worden. Schellberg gab nicht nur die Schenkwirthschaft, sondern auch die Ackerwirthschaft daran, er hatte jetzt höhere Ziele als Bauunternehmer und Grundstücksspeculant. Selbst seine seidene Mütze und die halblange Pfeife waren abgeschafft und fristeten im Winkel ein kümmerliches Dasein, den Motten und der Verstaubung preisgegeben. Was sollte er sich da langer mit dem ungeschickten Sohne plagen, der ihm nie so unentbehrlich geschienen hatte wie diese beiden theuren Geräthe. Er hatte ihn daher auf einem Hof in der Eisel als Ackerknecht - Volontär untergebracht und ihm das tröstlicheVersprechen mitgegeben, daß er ihm selbst dort spater einige Ländereien kaufen werde. lgorlsezung folgt.) Gewonnen verloren! Humoreske von Karl Braun. !ck unk mein 5akrrad. wir sind unzertrennlich. Jn'ö Bureau fahr ich m 4 11 vamlt, vom ureau sayr xq Damit, in meiner freien 5Zeit fakr ick erst reckt damit, und meine Geschäftsgänge lege ,ch natürlich alle mittels Fahrrad zurück. Ich glaube, ich könnte ohne mein Fahrrad gar nicht mehr teden. . Das glaube ich auch," sagte Freund ftrin. Das alaube ick auck. und ick wette. Du kannst nicht einen Tag leben, ohne aus dem Fahrrad zu sein. via, emen Tag ging es zur Noth. Wetten?" Wetten!- Und ich schlug ein. Also: .Uebermoraen. Sonntaa. den soundsovielten, verpflichte ich mich, kein Fahrrad zu besteigen, bei Strafe von . . . . etc. etc. Ich unterschrieb. Er vervflicktete Red natürlich auch, falls ich meine Wette gewann, für den aanzen Club ein ovulenteö Souper zu bezahlen. Sonntag. Teufel, ein vräcktialS Wetter. Nickt dke Spur von Regen. Und ich sollte heute nicht hinaus oder wte der erstbeste Philister zu ftufc! O. diese Wette. diese niederträchtige Wette.. j Vieh, lieber bleib ich zu HauS. ' Ich schlaae das erste beste Buck auf. Radfahrer. Ich sehe über die Wand zur Decke. Radfahrer. Mein Wort darauf, in den Nischen der Deckenmalerei radelnde Jungfrauen. Ich trete an's Fenster. Radfahrer. Ich gehe zurück, leg' mich aus's So pha, es klopft. Herein. Ein Freund von mir tritt ein. Nickt Fritz, Karl. Karl Stelling. Im vollen Radfahrerdreß. Kommst Du mit?" Wohin?.Nach Finkenkrug." Kann nicht." Weöhalb?Das von der Wette wollte ich nicht zagen. Bin marode." Na. siebst nickt darnack ans. Und draußen auf dem Rade wird's sicherlich oesser. Nein, danke, 's aebt wirklich nickt. Scheußliches Leben. Ich hatte nie egiauol, oan einem das Leben so verleidet, werden kann. Und.dZ, l?;ann. zu dumm wozu braucht denn die Sonne zu scheinen am Sonntag wenn man nicht radeln darf. . Im Finkenkrug also? Dock waS geyl mich ver iZtnkenkrug an. Wenn'S noch einer für Gimvel wäre. th sel so eine Wette einzugehen. . Der ganze sonnrag verpfuscht.. Kann angenehm werden. Eine nette Gegend. Uebrigens, weöhalb sollt' ich nicht hin? Flotte Gesellschaft. Batate 1kun. gens und und Lieschen sicherlich mit hnn hr 5IatU

yf,r.,W :. .,'e?k5 vrctZtktN. sfritdptLz

5s Hs narrte rrnsirn.

0 ( ( ( (

of Cardui gebrauchte, und ihr Zustand besserte sich bis zu ihrer Niederkunft. Sie kam sicher über diese Prüfungsstunde und ist seitdem wohl gewesen. Es ist unter den Umständen bemerlenöwerth. Wine of Cardui sollte in jeder Familie sein. B e n j a m i n E ß.

0 0 ) 0 0

Wfi

vvuun

Frau Eh' Erfahrung hat sich tausendfach wiederholt. ES gibt keine Medizin in der ganzen Welt, die so viele glückliche Familien macht die so viel für Frauen thut wie Wine of Cardui. Er stärkt ein Mädchen, wenn sie zur ' Weiblichkeit überschreitet. Er macht die junge verheirathete Frau tüchtig für alle Pflichten der Gattin- und Mutterschaft. Wenn der Lebenswechsel- herannaht, dann ist Wine of Cardui die richtige Medizin. Gegen alle Sorgen, zehrende Einflüsse und Schwächei . iri. :xn r .1 : w!r

) ( (

zujranoe ver rau isi mcois so gui wiz uicic wunderbare Medizin. Wine of Cardui ist in allen Apotheken zu haben, und kann im Stillen zu Hause gebraucht werden. Jede schwächliche yrau sollte sich ihn sofort verschaffen. Er wird sie stark und gesund machen, wodurch ihr Gatte und ihre Kinder glücklich werden.

( ) kte Vm, vie Zweite kann ich ttotzoem gewinnen. Gedacht, gethan; in füll dreßworfen und fort. Hurrah!- rief Karl, als ich die Gesellschaft im Finkenkrug überraschte. Also doch wieder mobil? Ist famos von Dir. daß Du da bist, Lieschen ja, ja. werde nur roth Lieschen hat auch schon nach Dir gefragt, na geh' nur zu ihr." Und ich ging. Begrüßte sie, begrüßte sie alle und setzte mich dann zu ihr hin. Es war famos. Wir kneipten darauf los. so daß selbst Lieschen, ja warum denn nicht? selbst Lieschen ihren kleinen Spitz hatte. Sie war reizend. So ein Spitz ist entzückend. Ich glaube, auch ich auch ich hatte genug." Na Kinder, 's ist Zeit, daß wir aufbrechen." .All right. Kinder," ruf ich und such, wo ist denn mein RaV?Fort. Spurlos fort. Kein Suchen hilft. Gestohlen. Ganz sicher gestohlen. Haben Sie nichts gesehen?" Ich?" meint der Aufwärter. Ja, ein Herr ist eben mit einem Rade fort." DaS ist der Dieb. Kinder, ein Rad. Wtt fuhr er hin? Dort? Ihm nachr Und wupps auf das Rad und fort, was das Zeug hielt. Da theilt sich die Straße in zwei. Bei der Dunkelheit gar nichts zu schen. Weit und breit nichts, gar nichts, weil man überhaupt weit und breit nichts sehen kann. Also zurück. Hast Du ihn nicht? Habt Ihr ihn?" Nein. Ich bin wüthend." Was thun? Wie komme ich nach Haus. Na, vielleicht geht noch ein Zug. Ja. Ein Zug geht. Was will man thun, ich muß mit. Wuth im Herzen, komm ich nach Hause. Ich schließe meine Bude auf, da was seh' ich da steht mein Rad mein Triumph! Ich hatte ja ganz vergessen daß ich mittelst Eisenbahn auch hingefahren war. Oh. ich ! ich verschweige das andere Wort. Aber daran ist nur der Wein, das Bier und Lieschen schuld! O Lieschen, Lieschen, wenn Du mich hier sähest! ! !" Und Freund Fritz? Na, natürlich mußte ich beichten. Ich mußte ihm erzählen, wie man eine Wette gewinnt und dennoch verliert, denn ich war auf dem Rade gesessen. um den Dieb zu erwischen, 'der mein Rad gestohlen hatte. Und das passirt mir, mir! Mir mit meinem Verstand. genügend begründet. Tante (zu den Kindern): Ihr seid jetzt immer so lustig. Wie kommt denn das?" Der Aelteste: Weil wir immer etwaS zu lachen haben. Früh schau'n wir zu, wenn sich der Vater rasirtf Mittags beobachten wir die Mali, welche vor Kurzem aus dem Pensionat kam, beim Kochen, und Nachmittags fährt die Mutter vH dem Rad aus!" Stark beleidigt. Zofe: Gnädigste Frau Varonin, ich muß den Dienst verlassen, der Johann war so grob mit mir, daß ich das nicht mehr ertragen will." Varonin: Was hat er denn gesagt?- Zofe: Er fagte. ich wäre noch dümmer als die gnädige Frau Baronin." tm m Qövtibtlt fltzt itt Olut. Newet Olut bedeutet reine Haut. Oh diese keine Ochönheit. Cakcaret5, Ceadt) Cathartic reinigen das Olut, kräftigen die Leber und entfernen.alleZ Unreine aus dem Körper. Fangen Gie heute an, yuftel, Ce schdäre, Messer und so veiter zu vertreiben. Ochöshett für 10e. 3n

-

.Patten Thomas Co., Ga., 8. Sept. 1897. C5 freut mich, Ihnen mittheilen gu können, was Wine of Cardui für meine Frau gethan hat. Sie kam am 10. August nieder. Sie war ihr ganzes Leben lang schwächlich und während ihre? Schwangerschaft krank und oft bettlägerig. Drei Wochsn vor der Geburt des Vabhs verschasste ich ihr etwas Wine of Cardui. Ihr Zustand war damals sehr schlimm. Sie war so schwach, daß sie sich kaum aufrichten konnte. Aber sie wurde kräftiger, nachdem sie Wine

j.tfEUlEE TTY l0 $1.00 per lyiossclttt. x- - - irs for a Summer Cnilse . take the Coast NEW ÖT11L PA88INQIR 8TEAIIER8. OPEED. 00MP0RT ANS 8AFETY

5 x.X

'u t 1 ni 1 1 :

Kt U

j K Tl UUVf;

To Detroit, Mackinac, Qeorgian Bay, Pctoskey, Chicago H etkw Um oS( FlMmu ot MO m&at of aqMl Yfcriety and lntorMt.

Itv Tti fr Wnk BrtwMa Toledo, Detroit and Mackfoc nTOSXIT, "TH1 800," ABqUSTTB UO DCLCTH. LOW BiTIS t. rMirwfii U.M.M Mi Rtmra, I ImIi m4 Rwtkm. Ispram lutt t'Mt fr rict.Ua, atl tnm IiMi, 14) frai W.trdt, $!..

tnrj Dy ui Biffci ItlfHi Clcvcland, Put-in-Bay and Toledo.

Send 2C. for IHustrated Pamphlet. Addresa A. A. 8"mantz. . -. M . oavrnorr. mioh. Oo auf utre In Palermo pflegte ein Student, Namens Minori, vor dem Balkon einer jungen Dame vorüberzugehen und ihr seine Huldigung darzubringen. An einem der letzten Tage trat ihm hierbei ein der Massia ungehöriger Bursche entgegen und verbot ihm weitere Spaziergänge durch jene Straße. Der Student kam, unbekümmert durch die Drohung, zur ge wohnten Stunde wieder unter dem Balkon vorbei, sand auch den Massivso. dieser trat ihm entgegen und schlug ihm in's Gesicht, worauf Minori einen Revolver aus der Taschö zog und den Gegner niederschoß. Dabei verwundete er noch einen Vorübergehenden am Bein. Bei der Leiche des Erschossenen fand man ein Messer mit 18 Zoll langer Klinge, offenbar für den verliebten Studenten bestimmt. Wer es mit einem Paar neuer Stiefel höchst eilig hat, dem kann man einen Wiener Schuster empfehlen, welcher folgendes Gewaltstück vollbrachte. Gemäß einer Wette sollte er ein Paar Stiesel in den vierundzwanzig Stunden anfertigen, die nach dem Tode des Kalbes vergingen, das den Stoff dazu lieferte. Am be stimmten Tage wurde beim Morgengrauen das Kalb, das nicht ahnte, welche Ehre ihm widerfahren sollte, in Gegenwart zahlreicher Zeugen geschlachtet und seine Haut unverzüglich in die nächste Gerberei geschickt. Ihre Zurichtung war kurz nach Mittag beendet. Nun bemächtigte f.'h der Schuster des Leders, schnitt es zurecht, fertigte Schaft und Körper. Absatz und Sohle und gegen sieben Uhr , Abends zeigte er die Stiefel fix und fertig vor. So hatte er seine Wette mehrereStunden vor Ablauf des Termins gewon nen. Der in MLlhausen i. E. verhaftete und an Frankreich ausgelieferte jugendliche Mörder Schneider wurde in der Morgue zu Paris mit der Leiche der von ihm erdrosselten Frau Leprince confrontirt. Schneider, der mittelst eines Fiakers aus dem Gefängnisse La Santö abgeholt wurde und sich während der Fahrt sehr gesprächig zeigte, wurde Plötzlich schweigsam, als der Wagen vor der Morgue hielt. Er wurde in den Saal geführt, wo auf einem Tische die mit einem Tuche bedeckte Leiche der Ermordeten lag und der Chef der Geheimpolizei entfernte mit einem Ruck das Tuch. Schneider wich entsetzt zurück, fiel auf die Kniee, stammelte Pardon, Ma-dame-, und bekam derartig heftige Krämpfe. daß er bald darauf bewußtlos zusammenstürzte. Es währte eine volle halbe Stunde, ehe es , dem Gerichtsarzte Socquet gelang, ihn wieder zum Bewußtsein zu bringen, allein Schneider wollte dann keine Secunde länger in der Nähe der Leiche bleiben, vor der er zitterte. Man brachte ihn in einen Nebensaal, wo er mit fast unvernehmlicher Stimme seine Missethat gestand. Mit ihrem eigenen Manne durchgebrannt ist eine junge Berlinerin. Die Gattin eines Kaufmanns war, als ihr Mann zu eine? längeren Freiheitsstrafe verurtheilt wurde, zu ihren Eltern zurückgekehrt. Während dtf Mann aus 'dem veisng-

Nkkts'Veckreet sü Dme. YSr Nikft. im Falle besondere An wetsnngk erforderlich sind adressirt mit Angabe der Symptome: Ladies Advisory Department, Chtttanooga Medleine Co., Ebattanoöga. Ten.

f-vfXVi - Line to Mackinac Tha Qretteit Perfeo tlon yet attalned In Boat Constructlon: LNxurlout . Equlp tent. Artlstle Für nlihlnj.Decoratlon andEflicIantSmlca Da? aa4 Rlffct Sarrt. IiHiw DETROIT AND CLEVELAND rm, 8 .SO tuk DtrattlM. Bartas, lia., U Btatw.M. Ootuiectioiia ara m4. t Cl.raUnd with EarUeat Tram for all poinU Eart, Sollt ad BoothwMt, and at Detroit for all polnU Morth and Nortawaat. &Ba4ay Trip, aaa, Imij, atnat. 8ptmar aaa Oataaar alx. catroit onsl cieveiand Kaviacnion coniDcmf ruß' Mlliche Äriese an seine yrau schrieb, strengte diese die Ehefcheidungskläge an auf Betreiben ihrer Eltern. die dem Schwiegersohn den Fehltritt nicht vergeben konnten. Als der Kaufmann vor Kurzem nach Verbü ßung der Strafe das Gefängniß verließ, war sein erster Gedanke, ein Wiedersehen mit seiner Gattin herbeizuführen. Nach vieler Mühe gelang das durch die Vermittlung eines guten Freundes. Die junge Frau hatte ihrem Max längst verziehen, aber die Furcht vor den Eltern hielt sie ab, das offen zu bekennen. Alle Versuche des Mannes, die Eltern versöhnlich zu stimmen, scheiterten. Jüngst fuhr die junge Frau nun mit einer Tante nach Hamburg, verschwand dort und blieb unauffindbar. Jetzt traf endlich bei den Eltern ein Brief aus London ein. worin die Ausreißerin mittheilte, daß sie an der Seite ihres Mannes in London weile. Der Kaufmann hat n einem dortigen Handelshause Anstellung aeiunden. WsovOV Mein, :Atetracter of Tittes, ecke Market und yennsylvania Str. The LxifCKK, t - e-Ue LA, eine Treppe hoch. Tkle?n175J. Judianadoli IlcCullougli & Reinhard, 1 Ncchts-Anwälte Dimmer 202 306 Indi&na Trust Gebäude. : Telephon 1017. ptrt Steia&arb mxftHlt fich lifoaim du dDRltch vablihra VKbiat: .iSs.cJaHt l !o::ce,irieo , alvays ösed. y QsuT FUtYUKEOa 2T&n E0ARQ3 . , . AND AU; ' .. Ttn. IHnOa Dreco, Ccsscr. pcct end ctl ttitchc:. end t I PIctcd Utcncltao CÄUood, r-lcrbroaPn ' ' ccteln. Ctci k i CCORCC WtX IIOFFMAH UU fcaaiAcUrar a4 trrstiUiai. Kjiat Vasmimt aTIaaitaiMiia. ( l m cMFins nrn I nsi'n.r.. z ' T.1 ""ysrrrrr. iVarLV" X7 Zu vttkssf i OpstZtkkJ

TMa a . II filnß n ! i äÄÄn ; 1 MUM jL.. -4 j ftWWr fittairt' 't i -'-fUr ' 1

:Vct

k t rf-v

Eisenbahn -AaVelle Ankunft und Mganz dn verschiedenen Eistn daZnzüge im Union Depr-t, Jndia?.2p::i5. .

Vandalia. Mgang Postzug 7 00 Expreß 11 20 Nm Expreß 12 40 Nm Aecomodation . 7 202m Expreß 4 00 5fr: Expreß '.0Vm Ankunft Expreß K 40 Vm Expreß 4 45 5!rn Accomodatien 10 00 n Expreß 2 55 ?!m Schnellzug 7 15 ?m ' Accomadation 1 20 5im Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louie. Indianapolis und Clcvcland Diviston. Abgang Expreß.. 4 15 Vn, Expreß tt 35 5m . , Expreß I 35 Lm Limited Expreß 11 15 2? in Expreß 6 25 S.'n Ankunft Expreß 4 10 3hr Expreß 11 30 Vm . -.. Limited Expreß 8 45 Ab . Expreß 3 10 Nm Expreß. 10 50 Km St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30? . Limited Expreß. II 45 Pm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3 5 Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß.. 10 30 Limited Expreß 5 30 Nm .' Expreß..... 6lOVm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug '. 3 45 Vm Accomodation tägltz 7(X)Vm Accomodation 10 50 Vm Postzug 2 45 Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 30 5m Ankunft- Nushville Llccomodation. ' Postzug ..11 40 l Jnd'plb Acc. (nur Sonnt.). ; Accomodation 11 15 Vm Accomodation.... 40 Ab ' Schnellzug ..5. 11 V5Nm Chicago und Cincinnati Diviston roestliry i Abgang Accomodation 7 10 Vm : Scknell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation.... KIKNm Schnellzug 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm ; Lafayette Accomodation ... 10 O Vm . Schnellpost 2 35 Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß..' 7 25 Vm Expreß 11 45 Nm Danville Accomodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 30 Vm Danville Accomodation. . . . 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm Expreß 16 Nm -' ' 2 flnri THblsln ROHA. AbÄna Expreß 6 20 V.n ' Accomodation '. Expreß.......' 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß i 7 00 Vm Expreß 1 20Nm .: Expreß 7 00Nrn S chnell'Expreß .. ....... . - Ankunft Schnell' Expreß : Expreß 10 20 Vm Expreß..... . ........... 2 40 Ntn. Expreß .... 00Nm PiUkburg, Cincinnati, Chicago und -j St. Loniö. ' ' JndianapoliZ Diviston. , ' Abgang Expreß 5 00 Nm LolumbuS Accomodation.. . 8 SO Vm Expreß K50Vm Richmond Accomodation. . . 1 30 iiiin Expreß 7 20 Ab Ankunft Richmond Accomodation 9 00 Vm ; Schnellzug 8 00Vm Expreß 12 30 Nm ' Accomodation 3 15 Nm - Expreß 50 NmExpreß 10 15 Nm Chicago Division via Zkokomo. Abgang Expreß.... 11 35 Vm Expreß. 12 35 Nm Ankunft Expreß 3 30 Vm Expreß..... 3 20 LouiöviUe Division. Abgang Expreß .' 3 40 Vm ,, Louiöville Accomodation... IOVm Schnellzug 3 25 Nm ' Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation.. 10 15 Vm Schnellzug 11 30 Vm . Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 12 25 Nm Cincinnati, Hamilto und Dayton Abgang Mail. . . . . ; g 05 Vm Abgang Expreß 3 45 Vm ' Cincinnati Accomortisn . . 10 45 Vm . I Expreß 7 00 Zb ; Expreß 4 45 Nm Expreß..... 2 45 Nm kunft Accomodation. ...11 45 Vm Expreß 12 45 Dm Expreß.. 7 50 Nm .' Expreß 10 35 Zu, ' Expreß KO vm Ankunft MaU 6 50 Vm ! Indianapolis und Vineenneö. Abgang Expreß S 15 Vm Z VincenneS Accomodatlo . . 4 00 Nm Ankunft VincenneS Accomodat. enlv 40 Vm j Expreß 4 58Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm . ' Expr?ß 11 15 Lm Expreß 4 50 Nm Ankunft Expreß... ... 9 25 5m i Expreß 3 10 Nm .' Expreß..... 84SNm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgana Expreß.......' 8 15 Vm k Accomodation 3 45 SKn Schnell. Expreß 11 10 Nm Onkunft Schnell Expreß 3 35Vm Accomodation 10 40Vm Expreß 4 40 Vm Chicago, Indianapolis und Louisville. LZonon Route. . Abgang Expreß 12 55 V tzlher 3 35 Nm . Mail 7 00Vm Expreß (via JD6W) 1150 V Ankunft Expreß r 30 Vm Nail .... 7 55 Nm . Expreß (via J DK LZ)..... 2 40Nm ; , Ronon Flyer 4 37Nm

Tlio Twentieth Century, tne cuSttfjriirte Oochenfchrift, welche 'ortschrittiich eestn?ttn, Lesern fehr zurmpseh ,en tft.' In der' Ter.dcnz z?ar sozialiftiscd, erde . doch, '.dere fortsri:ich Theorien faMrU r .i . lrV . t. tlt ttT-:i tir. l.i let Ccnboldt PnbUir j Co 12 crr t-r, l. C:::3 .

j"' czxzlixU 10c. 25c. 50c

4 t yw.r

!